Jetzt darf ich schon wieder einen Doppelpost machen, naja egal... Die Alptraummaschine weicht inhaltlich etwas von den übrigen Geschichten ab und kann zumindest zum Anfang Hoffnung auf eine andere Handlung machen. Natürlich geht es weiterhin um das "Projekt Sternenschrein", welches langsam mal zum Ende kommt (oder besser kommen sollte). Die Kinder reisen diesmal zum Urlaub nach Hologram Fun World, was meiner Meinung nach eine wirklich gute Idee war und auch mehr Star Wars-Feeling vermittelt hat. Von den alten bekannten bekommt dieses Mal Lando Calrissian eine doch größere als Han, Leia, und Luke und Wedge von den alten bekannten aus den vorigen Teilen. Tash und Zak erleben hierbei auch mehr gemeinsam und nicht wie sonst eher in getrennten Abschnitten, nur begrenzt sich Whitman jedes Mal bloß auf eines der Kinder intensiv und geht auf die Gefühle/Gedanken des anderen kaum ein. Das ist nicht unbedingt schlimm, sondern vielleicht sogar besser, da man sich so leichter in das Geschehen hereinversetzen kann.
Ich weiß nicht ob es an meinem Alter liegt oder ob der Autor einfach zu viel preisgibt, aber das Ende war doch schon sehr früh vorhersehbar (ohne was verraten zu wollen). Außerdem sollten die beiden Arrandas im vierten ihrer Abendteuer, doch zumindest aufeinander selbst hören, wenn der eine sagt, es geht was Merkwürdiges vor sich. Im Grunde ist es wirklich jedes Mal dasselbe. Zak/Tash bemerkt etwas, dass böse ist und verwirrend, aber weder ein Erwachsener noch das Geschwisterchen gehen darauf ein und tun es nur als Hirngespinst des anderes ab.
Ich selber hoffe einfach mal, dass Whitman sich für die folgenden beiden Geschichten immerhin ein wenig etwas Neues ausgedacht hat und nicht bei seiner ewigen Vorlage bleibt.