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Jaina Fel

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  • »Jaina Fel« ist weiblich

Beiträge: 229

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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31

Montag, 25. August 2008, 18:20

Zitat

Original von Jacen Hyuuga
also erstmal zum thema stealthX : es wurde geschrieben das sie ein kom haben aber über so strenge Protokolle laufen das diese erst umgangen werden müssen damit ein gespräch möglich ist

Achso, danke für die Aufklärung. Ich dachte schon, dass ich da einfach wieder nicht richtig gelesen/aufgepasst habe.

Im Großen und Ganzen gefiel mir die Trilogie auch gut, aber der Dritte hat mich doch sehr enttäuscht. Auf die deutsche Übersetzung von LotF freue ich mich deshalb noch weniger. Ich habe da schon in einige englische Bücher reingeguckt und das gefiel mir viel weniger.

Niko

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Beiträge: 275

Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Wohnort: Bayern

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32

Montag, 25. August 2008, 19:06

Also wen ich mir das hier so durchlese scheint das Buch ja nicht so der Bringer zu sein, wollen die vielleicht ihre treuen Star Wars Fans vergraulen, wenn ich mir da einige ältere Bücher anschaue und sogar noch welche aus NJO die haben wenigstens noch was getaugt aber das Niveau einiger neuer Bücher ist schon echt fragwürdig, siehe Jugendromane(unspannend) oder The Force Unleashed(unlogisch)!!!
There's no point living, if you can't feel the life
Statistik: 143 Star Wars Bücher gelesen: Wächter der Macht: Intrigen!!!

Niko

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Beiträge: 275

Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Wohnort: Bayern

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33

Donnerstag, 11. September 2008, 19:11

Das Buch ist an sich nicht schlecht, sogar wirklich spannend, es deutet das weitere Schicksal von Jacen an und zeigt zum ersten mal in Star Wars die Sinnlosigkeit des Krieges.
Es bleiben aber viele Fragen offen, zB. was passiert mit Jag, als er aus dem Klauenjäger ausstieg nachdem er von Leia abgeschossen wurde, was passiert mit den Squibs....
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Grievous der Zweite

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Beiträge: 820

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Frankfurt am Main

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34

Freitag, 26. September 2008, 07:46

Ich habe nun dieses Buch beendet und es hinterlässt einen noch bittereren Nachgeschmack, als der 2. Band. Ganz deutlich muss ich sagen, dass mir nichts, auch mal rein gar nichts an diesem Buch gefallen hat. Der Story konnte ich immer noch nicht folgen, die Charaktere sind ziemlich misslungen dargestellt etc.

Wo wir bei misslungenen Charakteren sind:
Selten war mir Jacen so unsympathisch wie hier. Wahrscheinlich ein Sidekick
zur Legacy of the Force.
Nennt man wohl Charakterentwicklung. *hust*

Eine Schwäche Dennings ist auch seine misslungene Szenendarstellung. Man kann sich viele Szenen nicht vorstellen, da die Passagen oft entweder stark gekürzt oder ziemlich in die Länge gezogen fühlen.

Fazit:
Man kann auf diese Lektüre, wie auch auf die gesamte Trilogie verzichten. Es gibt nur eins was bei D. N. für die Haupthandlung der Saga wichtig ist.
Dieser Beitrag wurde von GDZ verfasst.

35

Freitag, 26. September 2008, 17:11

Ich habe die trilogie auf englisch gelesen (was es ungemein schwieriger gemacht hat :D), aber ich glaube, ich kann dennoch sagen, dass die story abgesehen von der übergeordneten handlung nicht viel zu bieten hat. (die gründe brauche ich wohl nicht nochmal alle auflisten, da meine vorposter da schon sehr fleißig waren)

Es wäre vielleicht ratsamer, im Lexikon die Handlung nachzuschlagen, als die Bücher zu lesen...
Jedi Historiker sind ganz schlechte Schwertkämpfer!

Chrissi

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Beiträge: 556

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: so ziemlich weit im Osten von Niedersachsen

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36

Freitag, 26. September 2008, 17:15

Eigentlich kann man sie ja weglassen. Sie gehört halt nicht zu irgendeiner Pflichtlektüre wie z.B. Thrawn.
Einzig hilfreich wird sie jedoch, wenn man danach die LotF Reihe beginnen will, so wie ich es gemacht habe. Denn das Wissen, was man durch die DN Reihe bekommt, ist eigentlich notwendig, meiner Meinung nach, da man sonst zu viele Überraschungen erleben wird.
Was eine geistreiche Signatur...

37

Freitag, 17. Oktober 2008, 20:48

Was ist eigentlich passiert, dass Jacen in diesem Buch auf einmal so supertoll ist? Es wird immer wieder hervorgehoben, dass er durch seine Reise viel mehr über die Macht gelernt hat als alle anderen, aber dass stimmt einfach nicht. Luke hat sich jahrelang auf dieselbe Reise begeben, auch wenn er nicht exakt dieselben Leute besucht hat, so hat er doch entsprechende andere Quellen gefunden. Worauf ich hinaus will ist, dass ich es unsinnig finde, dass Jacen eine Sonderposition eingeräumt wird, die keine ist, da Luke genau dasselbe nur Jahre früher gemacht hat wie er!
"Die Macht ist ein Energiefeld, es umgibt uns, es durchdringt uns, es hält die Galaxis zusammen." Obi Wan

Chrissi

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  • »Chrissi« ist männlich

Beiträge: 556

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: so ziemlich weit im Osten von Niedersachsen

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38

Sonntag, 19. Oktober 2008, 14:05

Kannst das ja mal Denning fragen.
Dunkles Nest ist eigentlich nur dazu da, einen Übergang von Erbe der Jedi-Ritter zu Wächter der Macht herzustellen. Da Jacen in LotF ja ein Hauptcharakter ist, muss er auch etwas draufhaben. Dies wird in DN schon teilweise gezeigt. Auch Teile seiner Gedanken werden offenbart, womit der Einstieg bei LotF leichter und verständlicher wird.
Dass Luke und Jacen die selbe Reise gemacht haben, sagt nichts darüber aus, wie Jacen und Luke mit dem Wissen umgehen, das sie dort erlangt haben.
Was eine geistreiche Signatur...

lordtyranus

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  • »lordtyranus« ist männlich

Beiträge: 224

Wohnort: Österreich

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39

Sonntag, 19. Oktober 2008, 16:00

Also ich finde dieses Buch total verhaut. Als ob es nicht genug wäre, wenn Chiss von Käfern aufgefressen werden, haben die auch noch ein paar Riesenschiffe dahergezaubert, die ohne Schilde unglaublich viel durchhalten...

Die einzige richtig interessante Stelle in der Trilogie ist der Anfang mit dem Hilferuf...aber da hab ich ja noch nicht gewusst, was mich für eine langweilige Geschichte erwartet ?(
"Tausend Jedi starben, Darth Desolous verfluchend. Auch du wirst meinen Namen rufen."

40

Dienstag, 24. März 2009, 17:52

Es gibt bessere SW Trilogien und davon nicht zu wenig. Der dritte Teil gehört zu den besseren, aber nur aufrund der Spannung die vorherrscht...
Was einem als Leser von Star Wars Romanen geradezu ins Auge springen muss, sind mehr als plumpen Wiederholungen von Ereignissen die so schon einmal gab!!! Was dabei am meisten stört, ist die Tatsache, dass diese Veränderungen unlogisch sind bzw. nicht richtig erklärt werden. Da ist zum einen die langsame - aber vorhersehbare Verwandlung von Jacen in einen Lord der Sith - hier wird in den Grundzügen die Geschichte von Anakin Skywalker wiederholt. (Auch wenn sie ganz am Rande eine Rolle spielt.) Das zeugt nicht von viel Einfallsreichtum. Auch die Spaltung der Jedi ist alt. Diese Dinge wären für die Geschichte nicht von belang gewesen.

Sie stören mehr als das nie nützen!

Darth Zizous

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  • »Darth Zizous« ist männlich

Beiträge: 1 089

Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Omega IV

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41

Dienstag, 24. März 2009, 21:05

Zitat

Original von jeremeier
Es gibt bessere SW Trilogien und davon nicht zu wenig. Der dritte Teil gehört zu den besseren, aber nur aufrund der Spannung die vorherrscht...
Was einem als Leser von Star Wars Romanen geradezu ins Auge springen muss, sind mehr als plumpen Wiederholungen von Ereignissen die so schon einmal gab!!! Was dabei am meisten stört, ist die Tatsache, dass diese Veränderungen unlogisch sind bzw. nicht richtig erklärt werden. Da ist zum einen die langsame - aber vorhersehbare Verwandlung von Jacen in einen Lord der Sith - hier wird in den Grundzügen die Geschichte von Anakin Skywalker wiederholt. (Auch wenn sie ganz am Rande eine Rolle spielt.) Das zeugt nicht von viel Einfallsreichtum. Auch die Spaltung der Jedi ist alt. Diese Dinge wären für die Geschichte nicht von belang gewesen.

Sie stören mehr als das nie nützen!


Diese Storyelemente spielen insofern eine sehr bedeutende Rolle, da sie auf das hinleiten, was in LotF passiert und den entscheidenden Grundstein hierfür legen. Denn das ist auch der Hauptzweck der Nest-Trilogie. Man will die Brücke zwischen den beiden großen Reihen Njo und LotF schlagen und darin auch die Entwicklung der Charaktere und der politischen Umstände in Richtung der nächsten Reihe vorantreiben. Man darf deshalb wohl die Nest-Trilogie nicht als seperate Trilogie betrachten, sondern wohl eher als - zugegeben etwas langatmigen- Einstieg für LotF.
Die Dunkelheit ist großzügig und geduldig und gewinnt immer, aber im Herzen ihrer Stärke liegt ihre Schwäche: Eine einzelne Kerze genügt, um sie zurückzudrängen.
Liebe ist mehr als eine Kerze. Liebe kann Sterne entzünden.

42

Dienstag, 24. März 2009, 21:44

@ Darth Zizous

Ich finde aber das die Wandlung trotz allem plötzlich kommt und für mich irgendwie nicht schlüssig. Jacens Wandel ist nicht nachvollziehbar, liegt natürlich auch daran das man nicht weiß was er die 5 Jahre zuvor gemacht hat. Doch warum ist er auf einmal so Herzlos??Das passt gar nicht zu ihn, der doch sonst immer so mitfühlend war.... Dann die Beziehung von Jedi Orden und GA. Die selben Fehler tauchen hier auf wie damals mit er alten Republik und das in mehrfacher Geschwindigkeit. Vieles ist und bleibt unschlüssig und für mich nicht richtig durchdacht. Die Reihe wurde dazu benutzt auf einmal ein Cut zu ziehen um diese Enticklung um Jacen zu erklären. Jacen sollte der Held der NJO Reihe sein und war es ja auch und dann müssen sie erklären das er es jetzt nicht mehr ist. Sie zerstören ihn quasi mit der Nest Reihe. Erst der Tod Anakins und dann das mit Jacen. Die neue Generation wird abgeschlachtet und das ohne Grund.......