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Jaina Fel

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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91

Sonntag, 22. März 2009, 18:43

Zitat

Original von Chrissi
Die Jedi wollten den Frieden sichern, während die Allianz es sich nur nicht mit den Chiss verspaßen wollte, die ja vorhatten, die Killiks gewaltsam zu vertreiben. Die Allianz wollte beide Augen zudrücken, was die Jedi nicht konnten (richtig so), obwohl die Allianz es von ihnen verlangte. Das führte halt zu dem Konflikt innerhalb des Rates, wem man nun mehr verpflichtet ist, der Allianz oder der Macht.

Und die Chiss hatten einen ausgesprochen guten Grund die Killiks mit Gewalt zu vertreiben oder? Ich würde es auch nicht begrüßen in einen Kollektivgeist gezogen zu werden und außerdem lag es ja in der Absicht der Killiks einen Krieg zu provozieren. Dann finde ich es auch nicht so schlimm, wenn sich die Galaktische Allianz einfach raushält aus Dingen, die sie überhaupt nichts angeht. Jedes Mal zu meinen die höhere Gewalt spielen zu müssen, die alles klären muss, setzt doch die Betroffenen herab. Wenn jemand Hilfe braucht, meldet er sich schon, zumal die Chiss und die Allianz keineswegs verfeindet sind.

Dass die Jedi nicht der Allianz verpflichtet sind sondern der Macht sehe ich natürlich ein. Trotzdem sind sie nicht die Meister für alles und nicht-Machtsensitive können genauso ihre Entscheidungen treffen, ohne dass ein Jedi seinen Segen dazu geben muss. Wir wissen doch zu was für eine Arroganz das führt.

Zitat

Ich weiß zwar gerade nicht genau, wo Luke die dunkle Seite einsetzt, aber wenn er meint, dass es notwendig ist, dann wird er wohl Recht haben. Ich traue Luke eigentlich zu, soweit dem Licht anzugehören, dass er sich von der dunklen Seite nicht mehr verführen lassen kann. Was Jacen anbelangt, nun ja, man sieht ja wohin der Weg führen wird...

Was genau er macht, weiß ich auch nicht mehr, nur irgendwas mit den Pfeilschiffen der Killiks und danach ist er vollkommen fertig und schaut wohl schlimm gealtert aus. Aber dass er nicht mehr der dunklen Seite verfallen wird, ist mir auch klar, nur fand ich es schade, dass die Jedi auf einmal die dunkle Seite benutzen, keine Gefahr mehr in ihr sehen und alle Jacens Ansicht von der allumfassenden Macht teilen.
Für LotF in Spoiler
In LotF ist das aber alles schon wieder vergessen, was die Sache umso komplizierter macht. Da gelten die Regeln von Hell und Dunkel einfach wieder und man tut so als sei es nie anders gewesen.

Darth Zizous

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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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92

Sonntag, 22. März 2009, 18:57

Zitat

Original von Jaina Fel
In LotF ist das aber alles schon wieder vergessen, was die Sache umso komplizierter macht. Da gelten die Regeln von Hell und Dunkel einfach wieder und man tut so als sei es nie anders gewesen.


Naja aber das liegt doch daran, dass Luke im Laufe der Nest Trilogie (oder erst in LotF, egal auf jeden Fall findet eine Entwicklung statt) zu dem Schluss kommt, dass die neue Ansicht der Macht zu keiner Einigkeit innerhalb des Ordens führen kann und ihm dadurch jede Stärke geraubt wird. Deshalb wendet er sich auch wieder von dem eingeschlagenen Weg ab und kehrt zu den alten Prinzipien zurück, was, wenn mich meine Erinnerungen nicht täuschen, (mann ist das lange her, dass ich die beiden Reihen gelsen habe, muss ich wohl unbedingt noch einmal machen bevor ich Outcast in die Finger bekomme) durchaus wieder einige Kontroverse hervorgerufen hat insbesondere von Seiten der eh schon rebellischen Jedi und nur durch Lukes Stellung als Großmeister kann er diese Reform durchbringen.
Die Dunkelheit ist großzügig und geduldig und gewinnt immer, aber im Herzen ihrer Stärke liegt ihre Schwäche: Eine einzelne Kerze genügt, um sie zurückzudrängen.
Liebe ist mehr als eine Kerze. Liebe kann Sterne entzünden.

Chrissi

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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93

Sonntag, 22. März 2009, 22:01

Zitat

Original von Jaina Fel
Und die Chiss hatten einen ausgesprochen guten Grund die Killiks mit Gewalt zu vertreiben oder? Ich würde es auch nicht begrüßen in einen Kollektivgeist gezogen zu werden und außerdem lag es ja in der Absicht der Killiks einen Krieg zu provozieren. Dann finde ich es auch nicht so schlimm, wenn sich die Galaktische Allianz einfach raushält aus Dingen, die sie überhaupt nichts angeht. Jedes Mal zu meinen die höhere Gewalt spielen zu müssen, die alles klären muss, setzt doch die Betroffenen herab. Wenn jemand Hilfe braucht, meldet er sich schon, zumal die Chiss und die Allianz keineswegs verfeindet sind.

Aus Sicht der beratungsresistenten Chiss war das wohl ok. Die Jedi wussten aber, dass dieser Konflikt nicht von den Killiks an sich, sondern vom Dunklen Nest unter Lomi Plo ausging. Und die Allianz wollte sich ja raushalten, um die guten Beziehungen beizubehalten. Trotzdem sollte es ihr nicht egal sein, wenn ein Krieg auszubrechen drohte, der wohl mit einem Genozid geendet hätte.

Zitat

Trotzdem sind sie nicht die Meister für alles und nicht-Machtsensitive können genauso ihre Entscheidungen treffen, ohne dass ein Jedi seinen Segen dazu geben muss. Wir wissen doch zu was für eine Arroganz das führt.

Man muss aber auch bedenken, dass die Jedi zu der Zeit noch Mitglied der Regierung waren, in Form eines Rates, wenn ich mich recht erinnere. Und wenn nun die nicht-machtsensitiven eine Entscheidung fällen, die sie aufgrund ihrer nicht vorhandenen Fähigkeit nicht richtig einschätzen können, dann sollte es schon Aufgabe des Ordens sein, seine Meinung dazu abzugeben. Auch sehe ich nicht die Arroganz, die du ansprichst. Luke wollte den Frieden.

Zitat

Was genau er macht, weiß ich auch nicht mehr, nur irgendwas mit den Pfeilschiffen der Killiks und danach ist er vollkommen fertig und schaut wohl schlimm gealtert aus.

Er hat Maras Schiff unsichtbar gemacht, damit es nicht erkannt werden kann. Da er sie optisch dem Hintergrund (also dem All) anpassen musste, dies eine relativ lange Zeit tat und auch die Flugrichtung beachten musste, war er danach ziemlich fertig.
Was eine geistreiche Signatur...

Jaina Fel

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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94

Montag, 23. März 2009, 17:34

Zitat

Original von Chrissi
Aus Sicht der beratungsresistenten Chiss war das wohl ok. Die Jedi wussten aber, dass dieser Konflikt nicht von den Killiks an sich, sondern vom Dunklen Nest unter Lomi Plo ausging. Und die Allianz wollte sich ja raushalten, um die guten Beziehungen beizubehalten. Trotzdem sollte es ihr nicht egal sein, wenn ein Krieg auszubrechen drohte, der wohl mit einem Genozid geendet hätte.

Anfangs wussten die Jedi dass auch nicht mit dem Dunklen Nest und haben sich dennoch eingemischt und von Genozid war zu Beginn auch noch nicht die Rede sondern erst im Schwarmkrieg. Aber ich würde sagen hier teilen sich unsere Ansichten einfach viel zu sehr, in wie weit man die Verantwortungen anderer infrage stellen soll und darf.

Zitat

Man muss aber auch bedenken, dass die Jedi zu der Zeit noch Mitglied der Regierung waren, in Form eines Rates, wenn ich mich recht erinnere. Und wenn nun die nicht-machtsensitiven eine Entscheidung fällen, die sie aufgrund ihrer nicht vorhandenen Fähigkeit nicht richtig einschätzen können, dann sollte es schon Aufgabe des Ordens sein, seine Meinung dazu abzugeben. Auch sehe ich nicht die Arroganz, die du ansprichst. Luke wollte den Frieden.

Das mit dem Rat war, meine ich, nur im Vong-Krieg so und den Jedi hat es gar nicht gepasst, wenn Cal Omas sich aufgespielt und von seinen Jedi sprach. Ist auch vollkommen in Ordnung und wenn der Orden glaubt etwas falsches in der Weise anderer zu erkennen, dann kann er gerne seine Meinung abgeben, nur darf er nicht dem Irrglauben unterliegen und behaupten, alles besser zu wissen. Mit der Arroganz wollte ich mehr auf die Tage des Alten Ordens anspielen und weniger auf den Neuen. Das hat sich im Laufe des Vong-Krieges ziemlich gebessert und nicht nur die Jedi neigen dazu, Eingebildet zu sein.^^

Zitat

Er hat Maras Schiff unsichtbar gemacht, damit es nicht erkannt werden kann. Da er sie optisch dem Hintergrund (also dem All) anpassen musste, dies eine relativ lange Zeit tat und auch die Flugrichtung beachten musste, war er danach ziemlich fertig.

So in der Art wusste ich das nicht mehr, allerdings frage ich mich jetzt, warum das die Dunkle Seite ist, denn im Buch wird es eindeutig dazu gezählt.

Chrissi

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95

Montag, 23. März 2009, 17:49

Zitat

Original von Jaina Fel
Anfangs wussten die Jedi dass auch nicht mit dem Dunklen Nest und haben sich dennoch eingemischt und von Genozid war zu Beginn auch noch nicht die Rede sondern erst im Schwarmkrieg. Aber ich würde sagen hier teilen sich unsere Ansichten einfach viel zu sehr, in wie weit man die Verantwortungen anderer infrage stellen soll und darf.

Aber sie wussten, dass das kein "normaler" Konflikt war. Die Macht hatte ihre Finger im Spiel. Und bei so etwas sollten die Jedi wachsam werden. Dass mit dem Genozid mag vielleicht erst am Ende "offiziell" gewroden sein. Dennoch denke ich, die Chis hätten damit auch anfangs keine Probleme gehabt. Vorallem nachdem man nicht weiß, wie die Machtverhältnisse während und nach dem YV Krieg bei den Chiss waren.

Zitat

Ist auch vollkommen in Ordnung und wenn der Orden glaubt etwas falsches in der Weise anderer zu erkennen, dann kann er gerne seine Meinung abgeben, nur darf er nicht dem Irrglauben unterliegen und behaupten, alles besser zu wissen.

Luke hat aber meist Recht mit dem, was er sagt und macht. ;)

Zitat

So in der Art wusste ich das nicht mehr, allerdings frage ich mich jetzt, warum das die Dunkle Seite ist, denn im Buch wird es eindeutig dazu gezählt.

Hätte jetzt auch nicht gedacht, dass das dunkel ist. Aber wenn's da so steht...
Was eine geistreiche Signatur...

Jaina Fel

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Montag, 23. März 2009, 17:58

Der Macht und Luke hat Recht kann ich jetzt auch nichts mehr entgegen bringen. :lol: Aber war schön mal mit jemandem zu disskutieren.

Trotzdem glaube ich nicht, dass die Chiss so einfach zu Völkermord zurückgreifen, weil es nicht in ihr Wesen passt. Man siehe ihre Militärdoktrin, niemals zuerst anzugreifen.

Chrissi

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Montag, 23. März 2009, 18:04

Zitat

Original von Jaina Fel
Der Macht und Luke hat Recht kann ich jetzt auch nichts mehr entgegen bringen. :lol: Aber war schön mal mit jemandem zu disskutieren.

Also was lernen wir daraus? Wer Luke bringt, gewinnt... :saber
Übrigens war die Freude auch ganz meinerseits.

Zitat

Trotzdem glaube ich nicht, dass die Chiss so einfach zu Völkermord zurückgreifen, weil es nicht in ihr Wesen passt. Man siehe ihre Militärdoktrin, niemals zuerst anzugreifen.

Ja ja, niemals zuerst angreifen mag stimmen. Befinden sie sich aber erst einmal im Krieg, beenden sie ihn, denke ich, dann auch richtig. Und bei den "sturen" Killiks wäre das wohl nur auf eines hinausgelaufen, Genozid...
Was eine geistreiche Signatur...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Chrissi« (23. März 2009, 18:08)


Lord Sidious

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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Montag, 20. April 2009, 00:02

So, nach langer Zeit habe ich mich jetzt dazu durchgerungen, "Das dunkle Nest" anzufangen. Trotz meiner Abneigung gegen alles, was nach der NJO kommt, war es nicht mal so schlecht, aber auch kein Reißer.
Wie von einigen schon erwähnt, waren die englischen Begriffe ein Graus.Warum Flyboy, Farmboy oder Warlord, wenns dafür deutsche Wörter gibt? Aber der hohe Gebrauch von Anglizismen im deutschen Wortschatz scheint ein generelles "Phänomen" zu sein...

Der Beginn des Romans war ziemlich langatmig und zäh, bis mal etwas Schwung in die Geschichte kam. Soviel NJO-Vorwissen, wie einige behaupten, benötigt man meiner Meinung nach nicht. Extrem gestört hat mich die Ansicht der Jedi, dass es keine helle oder dunkle Seite gibt, der Mist, der seit "Traitor" kursiert. Aber irgendjemand schrieb, dass Luke seine Meinung darüber ändert, ich hoffs mal stark.

Das man mehr über die Chiss, die Vagaari und die unbekannten Regionen erfährt, hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn ich gerne wüßte, was jetzt genau mit dem Imperium der Hand geschah, oder wer den Schlund und Centerpoint erschaffen hat.
Hier zeigt sich auch, dass man nicht unbedingt einen zweiten Vader (Darth Caedus) als Gegenspieler braucht, dunkle Jedi tuns auch, obwohl man von Welk leider zu wenig erfährt.
Die Killiks an sich wurden auch gut dargestellt, ebenso ihre Kultur und die Verbindung zu Alderaan.
Völlig überflüssig fand ich dagegen die seitenlange Erzählung, wie ihr Kollektivgeist funktioniert, anhand von lymbischen Systemen und Hypothalamus, gähnend langweilig.
Auch Alemas Gang zur dunklen Seite geschah mir zu schnell, und das Luke sowas seit Jahren erwartet hatte, aber nie was unternahm, kann ja wohl nicht wahr sein!?

Und wie uneins der Jedi-Rat war, erinnerte wieder zu stark an PT-Zeiten. Auch die galaktische Allianz schwächelt nach 5 Jahren beinahe so, wie die neue Republik am Ende, hat mir nicht gefallen.
Nett war der kleine Einwurf mit R2s Aufzeichnung über Padme, aber nicht von großer Bedeutung.

Der Kampf am Ende auf dem Mond Kr zeigte, wohin sich das Post-NJO-EU entwickelt, nämlich ziemlich blutig, mit möglichst vielen Verstümmelungen und Toten.Es war spannend, aber doch etwas zu blutig.

Im Gesamten nicht so schlecht, wie ich erwartet hatte, aber trotzdem kein großer Wurf von Denning. Da der 1. Band der längste war, sehe ich den anderen beiden auch entspannter entgegen. Als Note würde ich ne 3-4 geben.

Todesstern199

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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Dienstag, 7. Juli 2009, 15:38

Falls das schon zur Sprache gebracht wurde:
Pealleon wird doch Admiral der GA weil Sovv stirbt, oder? Was hat der Bothan Kre´fey denn angestellt das er den Posten nicht mehr hat? Ist das bekannt?
Ein Prachtmädchen,entweder ich erschieß sie jetzt gleich oder ich verliebe mich noch in sie-Han Solo
Wir wissen wie sie denken-Die werden euch etwas zu denken geben,und zwar Knallkäfer-Tahiri Veila/Han Solo

Dak Ralter

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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Dienstag, 7. Juli 2009, 16:36

Zitat

Original von Lord Sidious
Wie von einigen schon erwähnt, waren die englischen Begriffe ein Graus.Warum Flyboy, Farmboy oder Warlord, wenns dafür deutsche Wörter gibt? Aber der hohe Gebrauch von Anglizismen im deutschen Wortschatz scheint ein generelles "Phänomen" zu sein...


Ich habe gerade die ganzen alten X-Wings noch einmal gelesen und dabei ist mir aufgefallen, dass es einen kleinen Bruch gab zwischen dem vierten und fünften Buch aus der Reihe. Während Captain Yonka in Band 4 noch die Freiheit befioehlt ist es in Band acht die "Freedom". Auch alle anderen Namen werden auf einmal nur noch in Englisch geschrieben.

Seitdem zieht sich das wie ein roter Faden durch alle SW Bücher. immer mehr Englisch, obwohl es adäquate Wörter im Deutschen gibt

@topic
Das Buch an sich war mir am Anfang etwas langatmig und schwer zugänglich. Es wurde erst zur Mitte hin interessanter. Natürlich ist das Buch ein Stein auf dem Weg von Jacen und seine Rolle in der Wächter Reihe.
Ein mittelmässiges Buch, aber trotzdem ein Muss wenn man Jacens Weg verstehen möchte.
„Im Augenblick habe ich das Gefühl, ich könnte es mit dem ganzen Imperium aufnehmen“
"Bringt der jetzt auch die Kleinen um?" - "Ja" - "Ars$&(/=(?/§$"
Meine Freundin als wir das erste mal ROTS gesehen haben und Anni die Jünglinge tötet

Chrissi

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Dienstag, 7. Juli 2009, 18:15

Zitat

Was hat der Bothan Kre´fey denn angestellt das er den Posten nicht mehr hat? Ist das bekannt?

Kann ich zwar nicht sagen, jedoch frage ich mich auch immer wieder, wo denn auf einmal die ganzen Admiräle und Kommandanten hin sind. Während Kre'fey während der Yuuzhan Vong Invasion noch ein ganz großer war, war er während der Krise um das Dunkle Nest gar nicht mehr und in Wächter der Macht nur kurz nebenbei zu sehen. Genauso mit Bwua'tu. In DN wohl der Admiral (in NJO noch unbekannt) in LotF wieder weg. Es scheint Bothaner sind in der Hinsicht etwas kurzlebig...

Ein weiteres Beispiel ist dann auch noch Cha Niathal, was ich jedoch hier nicht weiter ausführen möchte.

Edit:

Zitat

Ein mittelmässiges Buch, aber trotzdem ein Muss wenn man Jacens Weg verstehen möchte.

Ob dieses Buch wirklich großartig zum Verständnis von Jacens späterem Verhalten beiträgt, bezweifle ich. Es wird höchstens angedeutet, zu was er fähig sein kann, erklärt dieses aber nicht wirklich. Jedoch sorgt es dafür, dass man, sollte man es gelesen haben, in Intrigen nicht mehr ganz so überrascht ist.

Edit die zweite:
Wookieepedia gibt zu Kre'fey an, dass er seinen Posten räumen musste, weil die Bothaner ihr Ar'kai gegen die Yuuzhan Vong nicht aufheben wollten, und er so anscheinend nicht tragfähig für Omas war.
Was eine geistreiche Signatur...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Chrissi« (7. Juli 2009, 18:29)


Todesstern199

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Mittwoch, 8. Juli 2009, 14:22

Ja wahrscheinlich ist Ar´krai der Bothan dafür verantwortlich...
In welchen LotF-Buch ist er denn erwähnt, und welchen Rang hat er da?

Zum Buch:
Ich fand es anfangs nicht so gut, wurde dann aber besser!
Ein Prachtmädchen,entweder ich erschieß sie jetzt gleich oder ich verliebe mich noch in sie-Han Solo
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Lord Sidious

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Mittwoch, 8. Juli 2009, 14:53

Zitat

Original von Todesstern199
Ja wahrscheinlich ist Ar´krai der Bothan dafür verantwortlich...
In welchen LotF-Buch ist er denn erwähnt, und welchen Rang hat er da?


Der/das Ar'krai war keine Person, sondern eine Art Vergeltungstat/-schwur für das Leid, das die Yuzzhan Vong über die Galaxis brachten. Die Bothaner schworen, alle Vong auszurotten.

Chrissi

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Mittwoch, 8. Juli 2009, 19:41

Zitat

Original von Todesstern199
Ja wahrscheinlich ist Ar´krai der Bothan dafür verantwortlich...
In welchen LotF-Buch ist er denn erwähnt, und welchen Rang hat er da?

Wahrscheinlich eher nicht. ;)
Hatte gerade noch einmal nachgeguckt, ob ich es denn falsch geschrieben habe. Wookieepedia gibt jedoch an, dass es sowohl Ar'kai als auch Ar'krai geschrieben werden kann.
Kre'fey kommt (musste ich auch wieder nachschauen) in Inferno vor, wo er zwar keine keine allzu große Rolle hat, jedoch aktiv am Geschehen im Range eines Admirals teilnimmt.

Zitat

Die Bothaner schworen, alle Vong auszurotten.

Und da bestand ja dann das "Problem" darin, dass die Allianz Frieden mit den Yuuzhan Vong geschlossen hatte, die Bothaner als Mitglied dieser Föderation ihren Vergeltungsschwur aber nicht aufgeben wollten/konnten. Leider konnten sie Zonama Sekot bisher nicht finden und suchen, falls sie nicht gestorben sind, noch heute danach...
Was eine geistreiche Signatur...

Todesstern199

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105

Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:05

Zitat

Der/das Ar'krai war keine Person, sondern eine Art Vergeltungstat/-schwur für das Leid, das die Yuzzhan Vong über die Galaxis brachten. Die Bothaner schworen, alle Vong auszurotten.


Das ist mir schon klar...hab mich wohl nicht klar genug ausgedrückt,sorry.

@Crissi: Danke für die Infos!
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