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FreeKarrde

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Beiträge: 519

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1

Freitag, 4. November 2005, 15:33

[New Jedi Order 2/19] Dark Tide I: Onslaught - Die schwarze Flut

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ENGLISCHE AUSGABE
TitelDark Tide I: Onslaught
The New Jedi Order #02
Autor:Michael A. Stackpole
Verlag:Del Rey
ISBN:0-345-42854-4
Preis:7,00 €
Art:Taschenbuch, 292 Seiten
Ersch.termin:Februar 2000
Bewertung:Noch keine Bewertung
Details:Weitere Informationen anzeigen!
vergriffen!
vergiffen!
DEUTSCHE AUSGABE
TitelDie schwarze Flut
Das Erbe der Jedi-Ritter Band 02
Autor:Michael A. Stackpole
Verlag:Blanvalet
ISBN:3-442-35673-3
Preis:8,50 €
Art:Taschenbuch
Ersch.termin:Dezember 2001
Bewertung:4 von 5 Sternen
Details:Weitere Informationen anzeigen!
Inhalt: 25 Jahre nach der Schlacht über Tatooine: Es ist eine gefährliche Zeit für die Neue Republik. Gerade wenn Einigkeit am meisten gebraucht wird, erhebt sich Misstrauen. Sogar die Jedi fühlen die Anspannung, als verbrecherische Elemente, gegen Luke Skywalkers Führung rebellieren. Als fremdliche Invasoren, bekannt als Yuuzhan Vong, ohne Vorwarnung zuschlagen, wird die Republik in die Defensive gedrängt.

Luke muss all die ehrfurchtgebietenden Kräfte eines Jedi-Meisters ausüben, um die größte Bedrohung seit Imperator Palpatine zu besiegen. Als Leia Organa Solo und Gavin Darklighter hoffnungslose Flüchtlinge vor Yuuzhan Vong führen, finden sich Mara Jade Skywalker, die Jedi-Schüler Jacen und Anakin Solo und der Jedi-Ritter Corran Horn von einem gesichtslosen, unfassbaren Feind getestet, der entschlossen ist, das Licht der Republik für immer hinter einer Wolke dunklestem Bösen zu verstecken...


2

Dienstag, 17. Januar 2006, 14:25

Gutes Werk von einem meiner Lieblings Autoren. STACKPOLE übernimmt die Hamdlungsfäden von SALVATORE und spinnt sie geschickt weiter. Sehr Spannend fand ich das zusammen spiel von zwei so unterschiedlichen Charakteren wie Ganner Rhysode und Corran Horn auf ihrer gemeinsammen Mission, diese Nebenhandlung ist mehr als Reizvoll.
Fazit : Starkes NJO Werk , im typischen STACKPOLE Stil.

3

Dienstag, 17. Januar 2006, 14:54

Meine Meinung!
Aber warum steht in der Beschreinbung 25 Jahre nach der Schlacht über Tatooine??? Ist etwa Yavin gemeint???

Aber nun denn, die Nebengeschichte über Corran Horn und Ganner Rhysode fand ich ebenfalls sehr spannend, besonders als man dachte, dass einer der beiden sterben würde........ eben genial von Stackpole eingeleitet!
Die momentan spannenste Star-Wars-Reihe, die unbedingt jeder lesen sollte, vor allem da einer der Hauptcharaktere seinen Unsterblichkeitszustand verliert.
Leider ist die Reihe ein wenig langatmig, (erkennt man vor allem an den Titeln!) aber ansonsten top!
Freue mich schon auf den 13ten. Band!!
MTFBWY!
May the force be with you! (George Lucas)
Am vierten Mai bin ich bei euch! (Übersetzer)

:rolleyes:

4

Dienstag, 17. Januar 2006, 15:17

Yavin ist wohl Definitiv gemeint , da Schlacht um Tatooine keinen Sinn macht.
Der Kritkpunkt der Langatmigkeit stimmt wohl , vorallem in späteren Romanen der NJO Reihe. Aber im ganzen würde ich sagen das , der Grossteil der Romane Storytechnisch gerechtfertigt ist.

5

Dienstag, 17. Januar 2006, 18:37

Ich finde nicht das ide Stoey zu langatmig geworden ist.Auch wenn es zugegeben auch sehr schlechte Bücher in der Reihe gibt finde ich diese besser als ein Buch über das Restimperium.
Every man dies, but not every man really lives

DarthVater

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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6

Dienstag, 7. Februar 2006, 21:07

haette dazu mal ne Frage, lese das Buch naemlich gerade:

es wird ja auf Bimmiel erzaehlt, dass man einen leichnahm der Vong dort entdeckt hatte, der shcon 50 Jahre alt sei...
nun meine ich mich zu entsinnen, hat doch in der Zahn-Trilogy auch etwas auf dme Planet Bimmiel stattgefunden, wo Han Leia und Luke dort waren und dann von komischen Wesen mit soclhen peitschenähnlichen Waffen angegriffen werdne, die alle Luke erledigt! auf diese Wesne wird doch nciht weiter eingegengan, kann es also sein, das diese Wesen die Vong sind?
oder ist das ein anderes Wesen/Rasse und ein andere Planet?

wenns der slebe ist, wieso ist dnan die vegetation so komisch? in der zahn-tilogy sind dort wälder und viele bewohner. und hier nun ist wüste und kaum wer weit und breit. oder sind se halt zu verschiedenen Jahreszeiten und auf verschiedenen orten? wie bei uns sahara und Norwegen?....

BITTE INSTAENDIG um antworten!!!!
Put Captain Cargo in the solo hold!
- Jeremy Bulloch

7

Mittwoch, 8. Februar 2006, 15:24

Also ich kann mich an die Stelle von Zahn nicht erinnern.Wie heißt das Buch den genau.?Ich denke mal nicht das es der geliche Planet ist denn wie gesagt ist Biemmiel ein Wüstenplanet und als Zahn das Buch geschrieben hat waren die Vong noch nicht erfunden.Ein Anhaltspunkt wäre ob Luke diese Leute in der Macht wahrnehmen konnte.Denn die vokann man ja nicht wahrnehmen
Every man dies, but not every man really lives

DarthVater

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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8

Mittwoch, 8. Februar 2006, 18:59

tut mir leid, habe garde nbachgeschaut, den Planeten dnje ich meinte heißt in STAR WARS - ERBEND ES IMPERIUM Bimmisaari. es steht zwar nicht das er sie in der Macht spuert, aber steht auch nicht geschrieben , dass er sie NICHT spuert...
und die Waffen kann man per Knopfdruck irgendwas sprühen alssne, womit sich Wandteppiche einspinnen lassen :)
Put Captain Cargo in the solo hold!
- Jeremy Bulloch

9

Mittwoch, 27. Dezember 2006, 00:47

ich find bei dem buch va den epilog etwas komisch, denn da kommen so viele begriffe und namen vor die ich noch nie zuvor gehört habe, dass man nur noch dem roten faden folgen kann. ich hab im lexikon nachgeschaut, und habe nur einen einzigen namen gefunden, das war aber auch nichts besonderes, weil dieser vong anscheinend später mit corran kämpft und ein großes vich der vong ist. aber von den anderen namen/begriffen gabs im lexikon keinen einzigen, und das will was heissen, denn ich finde dass in dem swu lexikon schon recht viel drin steht, auf jeden fall immer ein bisschen was. aber gleich gar nichts???
kann mir jemand sagen was diese ganzen begriffe sind:

tsaisi, grashal, ngdin, krag val, jeedai, neira shai, dranae shai.


(kann es vll sein dass mit diesem "jeedai" jedi auf englisch gemeint ist, dass die vong nur vom hören-sagen kennen, und deshalb wurde es nur so geschrieben wie es sich auf englisch anhört? dann haben die übersetzer scheisse gebaut, weil ich das buch auf deutsch lese. wahrscheinlich haben dies auch nicht gepeilt...)
"Ihr seid einer der verlorenen Zwanzig. Wie Dooku."
"Ich bin der Einundzwanzigste. Ihr habt doch sicher schon von Anakin Skywalker gehört. Dem Auserwählten."

Valin Halcoyn

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10

Mittwoch, 27. Dezember 2006, 15:09

Die meisten deiner Wörter sind Yuuzhan Vong namen und der Tsai das wird im Buch erklärt ist ein Kurzer Amphistab.
Und das mit Jeedai Jedi gemeint ist leuchtet doch ein.
Also ich fand dieses Buch verdammt gut.
Vor allem der Konflikt Ganner Corran ist sehr interessant.
Vor allem werden hier auch erstmals Ziele der Yuuzhan Vong erwähnt.
Die Wahrheit ist stets größer als die Worte,die wir benutzen, um sie zu beschreiben. "Jacen Solo"

11

Donnerstag, 28. Dezember 2006, 19:14

hm, also dass ich den epilog nicht verstanden habe, kann auch daran liegen, dass während ich das gelesen hab, meine mutter mit meiner oma die ganze zeit geschwetzt hat. aber ich fand das buch alles in allem eigentlich nicht außérgewöhnlich gut.
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Master Siri Tachi

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12

Freitag, 29. Dezember 2006, 00:24

Ich fand das Buch auch toll-gute Handlung,interessant geschrieben- Corran stirbt beihnahe,Jaina kommt zu den Renegaten,...zählt zu meinen Lieblingsbüchern der New Jedi Order.
You can’t deny it to yourself any longer, Fel.Whether you want to admit it or not, you’ve been falling in love with Jaina Solo since the very moment you saw her.

Sternenbummler

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13

Montag, 19. Februar 2007, 17:59

Jo, kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Gute Story mit einer saftigen Porion Action und einer Prise Macht und alles ist in Butter.
Endlich zeigt ein bisher als arrogant bezeichneter Ganner, dass doch ein Stück Ehre in ihm Steckt.

Gutes Buch.

Mfg Sternenbummler :D :D :D
Die dunkle Seite - Die Star Wars-Partei im Rollenspiel Power of Politics. Mitglieder gesucht...

14

Sonntag, 12. August 2007, 00:41

Yup, gutes und spannendes Buch. Lese es grade und bin noch net ganz fertig (müssten noch so drei Kapitel + Epilog sein).
Am besten fand ich wohl Corran, der sogar bereit war, seinen Arm zu opfern, damit zwei poppelige Gefangene befreit werden konnten. Auch sein Sohn mit seinem Scherz bei Ganner is cool. Luke ist auch endlich mal wieder in richtiger Aktion (kam mir in den Zahnbüchern immer zu schwach vor) und haut alle Yuuzhan Vong platt. Kurzum, ein gelungenes Buch....

Fragen tu ich mich nur, was an dem toten Yuuzhan Vong, den sie auf Bimmiel finden, so besonders sein soll, dass man nach ihm suchen muss???
Rechtschreibfehler in meinen Beiträgen verstecken sich dort ausschließlich vor Chuck Norris

Findus

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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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15

Sonntag, 12. August 2007, 00:51

Zitat

Original von Lord der Franken
Fragen tu ich mich nur, was an dem toten Yuuzhan Vong, den sie auf Bimmiel finden, so besonders sein soll, dass man nach ihm suchen muss???


Wenn du meinst wieso
die Yuuzhan Vong
nach ihm suchen sag ich nur soviel > Ließ einfach weiter bzw das nächste Buch, man wird noch alles erfahren ;)
Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Findus« (12. August 2007, 00:51)


Byzantiner

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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16

Sonntag, 12. August 2007, 09:26

Ja, ich würde mich Findus anschließen. ;)

Mir persönlich gefiel das Buch auch ganz gut, es ist spannend geschrieben und wie auch schon andere sagten der Konflikt Ganner-Corran ist interessant.

Auch der Schlusskampf gegen deie beiden Vong-Krieger ist sehr gut und auch spannend, wil man halt wissen will ob Corran überlebt.

Ebenso spannend endet das Buch auch, beste Vorraussetzungen für den nächsten Autor. ;)
Manche sind der Ansicht, der Mensch beherrsche die Natur.
Doch hängt das Überleben der Natur von den Menschen ab - oder das Überleben der Menschen von der Natur?

GannerRhysode83

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17

Sonntag, 12. August 2007, 09:54

Zitat

beste Vorraussetzungen für den nächsten Autor. ;)

Der übrigens auch wieder Michael Stackpole heißt. ;)
"This threshold is mine. I claim it for my own. Bring on your thousands, one at a time or all in a rush. I don't give a damn. None shall pass."
- Ganner Rhysode

Byzantiner

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Schwabenland (Untersulmetingen)

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18

Sonntag, 12. August 2007, 10:03

Zitat

Original von GannerRhysode83

Zitat

beste Vorraussetzungen für den nächsten Autor. ;)

Der übrigens auch wieder Michael Stackpole heißt. ;)


:wand :wand

Ich bin doch ungeschickt!

Ja, dann hat er es für sich selbst prima vorgelegt! ;)
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Niko

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Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger

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19

Sonntag, 12. August 2007, 10:32

Die schwarze Flut ist meiner Meinung nach eines der schlechtesten Bücher der Reihe sowie eines der schlechtesten Star Wars Bücher überhaupt.
Das liegt wohl vorallem daran, dass
es mit der Neuen Republik steil bergab geht und niemand wirklich in der Lage ist mit den Vong fertig zu werden, was sich erst mit dem achten Band der Reihe wirklich ändert.

Bücher in denen sowas passiert gefallen mir einfach nicht so gut! ;(
There's no point living, if you can't feel the life
Statistik: 143 Star Wars Bücher gelesen: Wächter der Macht: Intrigen!!!

Byzantiner

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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20

Sonntag, 12. August 2007, 11:13

Zitat

Original von Niko
Die schwarze Flut ist meiner Meinung nach eines der schlechtesten Bücher der Reihe sowie eines der schlechtesten Star Wars Bücher überhaupt.
Das liegt wohl vorallem daran, dass
es mit der Neuen Republik steil bergab geht und niemand wirklich in der Lage ist mit den Vong fertig zu werden, was sich erst mit dem achten Band der Reihe wirklich ändert.

Bücher in denen sowas passiert gefallen mir einfach nicht so gut! ;(


Ja, das ist schon so.

Aber Fey'lya und andere haben die Jedi ja so blockiert, dass es bergab gehen musste!

Erst kurz vor der Schlacht um Coruscant änderte sich das und so wurden die Jedi mächtiger...
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Jaina Fel

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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21

Sonntag, 12. August 2007, 11:42

Zitat

Original von Niko
Die schwarze Flut ist meiner Meinung nach eines der schlechtesten Bücher der Reihe sowie eines der schlechtesten Star Wars Bücher überhaupt.
Das liegt wohl vorallem daran, dass
es mit der Neuen Republik steil bergab geht und niemand wirklich in der Lage ist mit den Vong fertig zu werden, was sich erst mit dem achten Band der Reihe wirklich ändert.

Bücher in denen sowas passiert gefallen mir einfach nicht so gut! ;(


Ich finde eigentlich, dass gerade sowas ein Buch spannender macht. Das Buch an sich hat mir gut gefallen. Die Sache mit Ganner und Corran war interessant und auch was Mara Anakin auf Dantooine so alles erklärt gefiel mir sehr gut, da ist er mal ein bisschen von seinem hohen Ross runter (Das war doch in dem Buch oder?). Auch das nachfolgende Buch hat mir gut gefallen.

22

Sonntag, 12. August 2007, 16:34

Hät ich mich noch a weng gedultet, hätte ich mir meine Frage echt sparen können^^

Bin jetzt fertig mit Buch und les schon den nächsten Teil (endlich dazu überrungen, mit NJO anzufangen8) )

Das Buch war ein sehr gutes Buch, nur der Titel macht mir a weng zu schaffen, denn da kam doch nirgends ne schwarze Flut vor (und im übertragenem Sinne......, naja.......):rolleyes:

Shedao Shei is ja mal sau der coole8) (im nachfolgendem Buch noch besser^^)
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Grievous der Zweite

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23

Samstag, 26. Januar 2008, 16:10

So, habe nun, auch diesen Band beendet und will jetzt meine Meinung zu ihm kundtun.

Erstmal muss ich sagen, dass dieser Roman sehr viel besser, als Die Abtrünnigen war. Erstmal kommen viele interessante und erfrischende Ideen, die der Story, Spannung verleihen und den Leser auf Dauer fesseln. Jedoch steht etwas dem unbeschwerten Lesespaß im Weg: Der Schreibstil. :rolleyes: Und da gibt es auch nur einen einzigen Kritikpunkt. Den Lesefluss. Bis zum Anfang der Mitte des Buches ist man eher gezwungen weiterzulesen, was den Leser auf Dauer frustriert. Kommen wir zur Geschichte:

Es gibt drei Handlungsstränge, die sich z. T sehr ähnlich sehen, aber durch diese Ähnlichkeiten es den Leser, einfacher machen alles zu begreifen:
-Belkadan mit Jacen & Luke
-Bimmiel mit Ganner & Corran
-Dantooine mit Anakin und Mara

Schließlich schließen Dantooine und Belkadan zu einem Strang zusammen oder besser gesagt zum glänzenden Finale. Die Endschlacht zeigt den Schrecken der Invasion sehr gut und passt auch zum Titel. Die Neue Republik wird quasi überflutet. ;)

Ansonsten gefielen mir die Charaktere des Buchs sehr gut mit Ausnahme von Han, der mit seiner einzigen Szene, seine
Traurigkeit über den Tod von Chewie
nicht gut genug rüberbringt. ?( Ich hätte mir gewünscht, dass er einen größern Auftritt gehabt hätte. Mein Lieblingscharakter war Elegos. Er wirkte halt sehr sympathisch auf mich und verhielt sich richtig weise. 8)
Dieser Beitrag wurde von GDZ verfasst.

24

Samstag, 3. Mai 2008, 19:29

„Die Schwarze Flut“ ist ein sehr schöner Roman, der nahtlos an die Geschehnisse von „Die Abtrünnigen“ anschließt.
Lando Calrissian hat mit seinem Projekt auf Dubrillion wieder einmal die „A-Karte“ gezogen. Früher haben ihm die Imperialen das Leben schwer gemacht, und das Schicksal hat wohl gerade ihn auserkoren, dass er wieder einmal herhalten muss und so im Zuge der fortführenden Handlung sein Projekt aufgeben muss und Dubrillion evakuiert wird.
Das Bild der Yuuzhan Vong, welches Stackpole dem Leser vermittelt ist allerdings ein klein wenig anders, als das von Salvatore aus dem Vorgängerroman:
Salvatore hat mit Nom Anor oder Yomin Carr noch direkte Personen ins Geschehen gebracht, die durch ihre Infiltrationsarbeit nebst der fremden Kultur der sie entstammen, umso greifbarer und persönlich bedrohlich wirkten. So ein Gegenspieler fehlt in „Die Schwarze Flut“ vollständig. Hier sind die Yuuzhan Vong mehr wir ein drohender, alles verschlingender Schatten, ohne Aushängeschild, ohne Namen, ohne Gesicht.
Die kämpferischen Fähigkeiten der Yuuzhan Vong sind indes sehr beeindruckend und lassen immer wieder die Frage aufkommen, wie können die Jedi überhaupt gegen sie bestehen? Eine Frage der Verzweiflung, die irgendwo drohend über der Handlung schwebt.
Selbst Bolphur, der Noghri-Leibwächter Leia’s, wird mal ebenso in einem Nebensatz der Handlung von den Yuuzahn Vong ausgeschaltet.
Der Konflikt der Jedi untereinander, sowie die Ablehnung der Jedi durch die Regierung der Neuen Republik, die im Vorgängerroman so schön eingeleitet wurden, findet seinen Raum im Handlungsstrang um Corran Horn und Ganner Rhysode, die im Auftrag von Luke Skywalker nach Bimmiel unterwegs sind und dort ihren Yuuzhan Vong gegenüberstehen.
Han Solo hat allerhöchstens einen Cameo-Auftritt, spielt aber im Rahmen der Handlung hier keine Rolle, ebenso wenig liest man kaum etwas von 3PO oder R2.
So „wichtig“ die Rolle von Lando am Anfang der Handlung noch erschien,… wo ist er, als die anderen Dantooine erreichen? Irgendwie verliert man ihn im Laufe der Handlung aus den Augen, bis er dann mehr oder weniger plötzlich in der Schlacht um Dantooine wieder auftaucht (so kam es mir jedenfalls vor) und danach dann auch zum Finale hin wieder verschwindet.
Sehr schön gemacht ist die weitere Entwicklung von den drei Solo-Kindern. Insbesondere Anakin hat mir sehr gut gefallen, wie er Mara auf Dantooine begleitet und dort seine Lektionen lernt (u.a. die Begegnung mit den Dantari).
„Fürs Erste bin ich Jacen Solo“. Was ich in der Zukunft sein werde, steht noch auf einem anderen Blatt. Die Entwicklung von Jacen Solo scheint mir sehr bedeutungsschwanger, wenn auch noch inhaltslos zu sein. Er durchlebt seinen eigenen Konflikt, seine Suche nach einem Ziel, einem für ihn richtigen Weg. Er äußert selbst, dass er nicht in die Fußstapfen von Luke Skywalker treten möchte, sondern dass er mehr will. Irgendwie erinnert mich das an etwas o_O Mir scheint es fast, dass hier schon sehr früh Weichen für etwas gestellt werden, was man so gar nicht erahnen möchte.
Nicht so schön fand ich, dass man von Kyp Durron nichts mehr liest. Am Anfang des Romans, als Luke die Jedi-Ritter auf Yavin versammelte, schien es noch fast, als wenn der Handlungsstrang um Kyp Durron, den Salvatore aufgebaut hatte, fortgeführt wird. Dem ist aber leider nicht so.
Nichts desto trotz ist der Roman keinesfalls schlecht, wenn er auch hier und da an Kontinuität missen lässt. Stackpole liest sich wie immer gut, man merkt deutlich, dass man es mit einem mittlerweile renommierten SW-Autoren zu tun hat….doch eine böse Schelte muss er sich einfangen: Leia bringt Senator Elegos Ak’la, den Caamsi, mit nach Dubrillion und stellt diesem dort Lando vor (wir erinnern uns an die Caamas-Affäre?!).
Nun, dass Lando vielleicht an Alzheimer leiden mochte,… hrm… aber die Caamasi werden in jedem dritten Satz, in dem sie erwähnt werden, für ihr Supergedächtnis gerühmt,… die können doch jetzt nicht beide vergessen haben gemeinsam vor Großadmiral Thrawn auf der Relentless, dem Sternzerstörer von Captain Dorja, gesessen zu haben?
Selbst Leia sollte davon gewusst haben, da Lando in der neuen Senatshalle war um von seiner Begegnung mit Thrawn zu berichten.
Tja, … Seite 176/177,… lest es selbst nach, dafür bekommt Stackpole von mir einen großen, großen Abzug in der B-Note. So etwas darf einfach nicht passieren. Und dann haben die beiden laut der Danksagung auch noch zusammen gearbeitet. Oh oh.
Fragen die sich mir stellen, die noch persönlich unbeantwortet für mich sind, da sie wohl erst in den Folgeromanen angesprochen werden, so hoffe ich, sind: Was hat es mit der Hyperraumanomalie auf sich?
Den Senatoren der Neuen Republik scheint diese Anomalie um die Galaxis, die extragalaktische Flüge unmöglich macht, durchaus schon länger bekannt zu sein. Seid wann? Zur Zeit des Extragalaktischen Flugprojektes – also vor den Klonkriegen – hat davon wohl noch keiner gewusst. Ebenso erwähnen die Chiss bzw. Thrawn davon nichts. In „Die Kundschafter“ heißt es viel mehr, dass die Chiss am anderen Ende der Unbekannten Regionen schon Kontakt zu den „Far Outsiders“ hatten.
In „Die Abtrünnigen“ dringen die Yuuzhan Vong aber bei Belkadan in die Galaxis ein. Ein Blick auf die offizielle Karte der Star Wars Galaxie zeigt deutlich, dass Belkadan weit entfernt von den Unbekannten Regionen ist und die Yuuzhan Vong offenbar herumgeflogen sein müssen. Ebenso erinnere ich mich an eine Äußerung von Canderous Ordo in „Knights of the old Republic“, dass die Mandalorianer offenbar Kontakt zu einem unbekannten Flugobjekt hatten, dass den Beschreibungen von Canderous nach, vermutlich ein Korallenskipper oder ein bauähnliches Schiff der Yuuzhan Vong war. Den Epilog dieses Romana jetzt auch mal außer acht lassend: Ergo müssen die Yuuzhan Vong nicht nur einen Weg durch die Anomalie gefunden haben, sondern mehrere. Oder besteht die Anomalie noch gar nicht so lange?
Oder… haben die Yuuzhan Vong mit ihren Dovin Basalen diese Anomalie etwa selbst erzeugt?
Eine weitere Frage die sich stellt ist die nach der Hand von Thrawn. Ich denke mal, dass das Imperium der Hand später in der NJO-Reihe auftauchen wird, aber bisher wird dies durch nichts angedeutet. Man sollte doch meinen, dass ein Imperium, welches angeblich nur dem Zweck dient die „Far Outsiders“ abzuwehren, ähnlich wie die ExGal-Gesellschaft, die über den Rand des Universums hinausspäht, ebenso mehr als ein wachsames Auge auf die Bewegungen der Yuuzhan Vong hat?! Und wenn man Admiral Parck’s Worten glauben schenken darf, so wusste er ganz genau, was es mit den Far Outsidern auf sich hat.
Na ja, ich bin mal gespannt wie es in dieser Richtung weitergehen mag.
Geradezu erschreckend ist die Haltung des Senats der Neuen Republik, der genauso wie es im Senat der alten Republik zuletzt üblich war, mehr darauf versehen ist, seine Macht zu erhalten und die Jedi zu diskreditieren. Das mangelnde Vertrauen gegenüber den einzigen, die den Mut und den Schneid haben, die Bedrohung durch die Yuuzhan Vong nicht zu ignorieren, sondern sich ihnen auch noch zu stellen und den bedrohten Menschen zu helfen, ist erschütternd.
Was das angeht bin ich auch auf die weitere Karriere von Admiral Kre’Fey gespannt, der frei nach Bothan-Manier zwischen den Fronten kämpft und – so impleziert es die Handlung des Romans zumindest – durch einen geschickten Schachzug tatsächlich mit der Sonderstaffel an Ort und Stelle sein kann, um den Bewohnern von Dubrillion und auch Dantooine beizustehen.
Neben Borsk Fey’lya ist zumindest Admiral Kre’Fey mal ein mehr sympathischer Bothan. Für mich gewissermaßen ein Highlight, da ich die Bothans irgendwie für mich über Borsk Fey’lya identifiziere, und diesen einen Bothan, kann ich aufgrund seiner Machenschaften mal überhaupt nicht leiden. Und dabei denke ich nicht nur an seine Rolle während der Thrawn-Krise, sondern auch was die bothanische Freundin von Gavin Darklighter angeht (wird sogar noch in diesem Roman angesprochen). Das ging ja mal alles gar nicht. Und dann schafft es dieser Knilch auch noch, nach der Caamas-Krise als der Held dazustehen und wird Staatschef der Neuen Republik? Welch ein Hohn.
Die Spannungen zwischen den beiden sind auch nur zu köstlich, zumal Borsk Fey’lya trotz seiner Person als Staatschef gegenüber Admiral Kre’Fey irgendwie Unterworfenheit an den Tag legt,… bothanische Familienbande… muss man nicht verstehen.
Schön ist die Aufnahme von Jaina in die Sonderstaffel. Auch wenn die Umstände das wohl nicht sind. Und ebenso ein kleines persönliches Highlight für mich war dann der Auftritt der beiden „alten Kerle“ Wedge Antilles und Tycho Celchu im Büro von Gavin Darklighter.
Die beiden fehlten die ganze Zeit schon irgendwie.
So… und was schade ist,… Stackpole hätte die Corran-Horn-Frage nicht auflösen dürfen. Das hätte zumindest für Corran-Fans die Spannung auf den dritten Teil der NJO-Reihe bis zum Bersten gedehnt. Die Spannung nimmt Stackpole seinen Lesern,… leider. Den Epilog hätte man vielleicht so stehen lassen, aber das letzte Kapitel des Buches,… dass hätte ich auf die Aussprache zwischen Luke Skywalker als Sprecher der Jedis mit der Wissenschaftlerin Pace als Sprecherin der Studenten belassen. Denn das bietet neuen Stoff für die folgende Handlung. Die Corran-Frage zu lösen nimmt das gleichermaßen wieder. Nicht so schön.
Also, mein Fazit: Der Band lässt sich flüssig und gut lesen. Eine echte Kurzweile. Die Handlung ist insoweit auch flüssig und keineswegs zäh oder langweilig, wie ich es von anderen Post-Endor-Romanen bisher kannte, aber Stackpole stolpert hier und da doch ein paar Mal gewaltig. Und das lässt ihn imho gegenüber Salvatore, der kein renomierter SW-Autor im Gegensatz zu ihm ist, alt aussehen.
Vielleicht ein wenig irritierend, aber ich behaupte hier das Gegenteil von meine Vorposter „Grievous der Zweite“, dass ist mir schon bewusst. Ich hoffe ich konnte es zumindest ein wenig schlüssig begründen ;)
Unterschätze niemals die Macht des Imperators,...

RC 27 02 Black

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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25

Donnerstag, 12. Juni 2008, 14:46

RE: [New Jedi Order 2/19] Dark Tide I: Onslaught - Die schwarze Flut

So, nun habe auch ich den zweiten Teil der erfolgreichen Das Erbe der Jedi-Ritter-Reihe gelesen und finde das Buch okay.

In Die Schwarze Flut, das erste Buch von Stackpole, das ich bis jetzt gelesen habe, wird die Spannung sehr gut erzählt und fesselt einen ziemlich. Gut fand ich die Jagd der Yuuzhan Vong nach Anakin und Mara auf Dantooine, als in letzter Sekunde Luke eingreift und seine Klinge mit der des Invasors kreuzt.

Zudem ist das Buch relativ einfach zu lesen und überrennt einen nicht mit zu langen Sätzen oder Fachausdrücken, bei denen man nicht mehr durchblickt ;). Das soll jetzt aber nicht heißen, dass es so simpel geschrieben ist wie Jedi-Padawan und -Quest.

Was mir überhaupt nicht gefallen hat, war, dass Han Solo grad mal so erwähnt wird. Mensch, er ist einer der Ur-Hauptcharakter, einer der Helden! Es kann doch nicht sein, dass er in einem Buch, zu dessen Zeit er grad die schlimmste Phase seines Lebens durchmacht (Spoiler!: DeR tOd ChEwBaCcAs) und er grad mal auf einer Seite vorkommt! Schwerwiegender Fehler, wenn ihr mich fragt...

Außerdem fehlen mir die Gags. Schon in Die Abtrünnigen fand ich die Anzahl von lustigen Szenen ziemlich gering, aber zumindest gab es da überhaupt welche (Han und Chewie im Asteroidengürtel :D)!

Der dritte und wahrscheinlich letzte Negativ-Punkt meiner Seits ist die Einfachheit der Yuuzhan Vong. Im vorherigen Teil galten sie noch als richtige Bedrohung, vernichteten mehrere Planeten und konnten selbst nur schwer von einem Jedi bekämpft werden.
In Die Schwarze Flut bekämpft Anakin - und ich glaube, da war er gerademal 15, total unerfahren und noch lange nicht so gut wie Luke, Jacen & Co. - einen Yuuzhan Vong nach dem anderen. Gut, es wird zwar erwähnt, dass er am Ende ziemlich ausgelaugt ist und viele Schrammen hat, aber hallo? Es geht hier um Schlächter, Krieger und Soldaten!
Zudem werden die Jedi zu wenig als Hüter des Friedens und viel zu sehr als Kämpfer dargestellt. Beispiele dafür sind die Schlacht um Dantooine (Luke, Jacen und Anakin metzeln einen YW-Soldat nach dem anderen um), die Flucht Anakins und Maras auf Dantooine, und Jacen auf Belkadan mit der Vision, dass er den Vong-Sklavenhalter töten muss...
Da fallen mir spontan zwei Zitate von Mace Windu und Qui-Gon Jinn ein:
"Wir sind Hüter des Friedens, keine Soldaten."
"Wir können Euch zwar beschützen, aber keinen Krieg für Euch führen."


Das Buch ist zwar ein gelungener Teil der NJO-Reihe, aber schlecht passend zu Star Wars.
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Jaina Fel

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26

Donnerstag, 12. Juni 2008, 19:29

RE: [New Jedi Order 2/19] Dark Tide I: Onslaught - Die schwarze Flut

Zitat

Original von RC 27 02 Black
So, nun habe auch ich den zweiten Teil der erfolgreichen Das Erbe der Jedi-Ritter-Reihe gelesen und finde das Buch okay.

In Die Schwarze Flut, das erste Buch von Stackpole, das ich bis jetzt gelesen habe, wird die Spannung sehr gut erzählt und fesselt einen ziemlich. Gut fand ich die Jagd der Yuuzhan Vong nach Anakin und Mara auf Dantooine, als in letzter Sekunde Luke eingreift und seine Klinge mit der des Invasors kreuzt.

Da stimme ich dir zu, das war mein Lieblingsteil vom Buch. Dazu aber auch schon wie Anakin und Mara überhaupt auf dem Planeten zurechtkommen. Mara scheint hier wie auch in einigen anderen Büchern die Meisterin von Anakin zu sein. Die Sachen, die sie zusammen erleben und die Mara ihm beibringt sind schön, aber leider auch komisch, da Anakin doch Lukes Schüler ist und Jaina Maras.

Zitat


Was mir überhaupt nicht gefallen hat, war, dass Han Solo grad mal so erwähnt wird. Mensch, er ist einer der Ur-Hauptcharakter, einer der Helden! Es kann doch nicht sein, dass er in einem Buch, zu dessen Zeit er grad die schlimmste Phase seines Lebens durchmacht (Spoiler!: DeR tOd ChEwBaCcAs) und er grad mal auf einer Seite vorkommt! Schwerwiegender Fehler, wenn ihr mich fragt...

Glaub mir, dass Han hier nur so kurz auftritt, ist wirklich nicht schlimm, denn er bekommt seine eigenen Geschichten noch zur Genüge. Chewbaccas Tod hat ihn extrem mitgenommen und das wird sich auch noch zeigen, schließlich besteht die Reihe aus ganzen neunzehn Büchern also keine Panik.

Zitat


Der dritte und wahrscheinlich letzte Negativ-Punkt meiner Seits ist die Einfachheit der Yuuzhan Vong. Im vorherigen Teil galten sie noch als richtige Bedrohung, vernichteten mehrere Planeten und konnten selbst nur schwer von einem Jedi bekämpft werden.
In Die Schwarze Flut bekämpft Anakin - und ich glaube, da war er gerademal 15, total unerfahren und noch lange nicht so gut wie Luke, Jacen & Co. - einen Yuuzhan Vong nach dem anderen. Gut, es wird zwar erwähnt, dass er am Ende ziemlich ausgelaugt ist und viele Schrammen hat, aber hallo? Es geht hier um Schlächter, Krieger und Soldaten!
Zudem werden die Jedi zu wenig als Hüter des Friedens und viel zu sehr als Kämpfer dargestellt. Beispiele dafür sind die Schlacht um Dantooine (Luke, Jacen und Anakin metzeln einen YW-Soldat nach dem anderen um), die Flucht Anakins und Maras auf Dantooine, und Jacen auf Belkadan mit der Vision, dass er den Vong-Sklavenhalter töten muss...
Da fallen mir spontan zwei Zitate von Mace Windu und Qui-Gon Jinn ein:
"Wir sind Hüter des Friedens, keine Soldaten."
"Wir können Euch zwar beschützen, aber keinen Krieg für Euch führen."


Das Buch ist zwar ein gelungener Teil der NJO-Reihe, aber schlecht passend zu Star Wars.

Zitat

Zitat


In Bezug auf Anakin stimme ich dir vollkommen zu, man kann es auch übertreiben ihn als den mächtigen Jedi-Teenie zu zeigen. Er hatte noch keinerlei Erfahrung im Kampf mit den Yuuzhan Vong und selbst Mara musste sich im ersten Teil anstrengen, um alleine Yomin Carr zu besiegen. Und grade im Zusammenhang mit den Yuuzhan Vong sollte man Anakins "überragende" Fähigkeiten nicht auf seine "unglaubliche" Stärke in der Macht schieben.

Was die aggressiven Handlungsweisen der Jedi angeht, so wurden die ja schon im ersten Teil als die Problematik im Bereich des Ordens dargestellt. Es stimmt, dass sie vorallem als Krieger in den Vordergrund rücken, aber das hat mich nicht derartig gestört, weil es nicht einfach so hingenommen wurde. Luke plagen Zweifel diesbezüglich und er muss sich auch überwinden, um in die Schlacht zu ziehen. Es herrschen halt Uneinigkeiten im Orden (wie so oft^^) und dadurch, dass die Yuuzhan Vong keine Verbindung zur Macht haben, ist im Grunde ihre ganze Lehre auf den Kopf gestellt. Schließlich heißt es ja die Macht ist in allem und so weiter...

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27

Freitag, 13. Juni 2008, 12:46

RE: [New Jedi Order 2/19] Dark Tide I: Onslaught - Die schwarze Flut

Zitat

Was die aggressiven Handlungsweisen der Jedi angeht, so wurden die ja schon im ersten Teil als die Problematik im Bereich des Ordens dargestellt. Es stimmt, dass sie vorallem als Krieger in den Vordergrund rücken, aber das hat mich nicht derartig gestört, weil es nicht einfach so hingenommen wurde. Luke plagen Zweifel diesbezüglich und er muss sich auch überwinden, um in die Schlacht zu ziehen. Es herrschen halt Uneinigkeiten im Orden (wie so oft^^) und dadurch, dass die Yuuzhan Vong keine Verbindung zur Macht haben, ist im Grunde ihre ganze Lehre auf den Kopf gestellt. Schließlich heißt es ja die Macht ist in allem und so weiter...


Ist mir schon klar, denn es wird ja auch im Klappentext beschrieben, dass sie es mit der härtesten Bedrohung seit Darth Vader zu tun haben.

Aber rein theoretisch "ist in Droiden ja auch keine Macht". Sie sind ja im Prinzip keine lebenden Wesen und können von daher auch nicht sensitiv zur Macht sein. Wie aber war es dann im Klonkrieg, als Jedi und Klonkrieger gegen Massenhorden der Kampfdroiden der KUS kämpften?
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28

Freitag, 13. Juni 2008, 14:55

RE: [New Jedi Order 2/19] Dark Tide I: Onslaught - Die schwarze Flut

Zitat

Original von RC 27 02 Black

Ist mir schon klar, denn es wird ja auch im Klappentext beschrieben, dass sie es mit der härtesten Bedrohung seit Darth Vader zu tun haben.

Aber rein theoretisch "ist in Droiden ja auch keine Macht". Sie sind ja im Prinzip keine lebenden Wesen und können von daher auch nicht sensitiv zur Macht sein. Wie aber war es dann im Klonkrieg, als Jedi und Klonkrieger gegen Massenhorden der Kampfdroiden der KUS kämpften?


Also du hast meiner Meinung nach schon dein eigenes Argument entkräftet: Droiden sind keine lebenden Wesen. Sie wurden gebaut und haben keine Seele oder sonst was in der Art. Es sind Maschinen und wenn ein Jedi einen Droiden bekämpfen muss, hat er wohl kaum Gewissensbisse danach. Yuuzhan Vong sind dagegen eine völlig unbekannte lebende Spezies, die ohne erkennbaren Grund keine Verbindung mit der Macht hat Sie denken selbstständig und sind nicht wie Droiden programmiert irgendwas zu tun. Wenn du dich jetzt auf Kämpfe beziehst, stehen Lebewesen meines Erachtens einfach immer besser da als jeder Droide. Sie können halt eigene Entscheidungen treffen können, was in Ernstsituationen letztendlich jeden hirnlosen Droiden übertrifft (natürlich stellen auch Kampfdroiden wohl einen ernst zu nehmenden Gegner dar ;)). Das Problem der Jedi ist einfach nur, dass die Yuuzhan Vong gegen ihren bisherigen Glauben komplett verstoßen.

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29

Mittwoch, 16. September 2009, 16:49

RE: [New Jedi Order 2/19] Dark Tide I: Onslaught - Die schwarze Flut

Da ich nun schon beim dritten Roman dieser Reihe bin, möchte ich mal noch schnell meinen Eindruck zu diesem Band darstellen. Ich hatte ja schon viel Positives zu dieser Buchreihe gelesen und muss feststellen, dass ich von dem bisher gelesenen begeistert bin. Nun aber erst einmal zum zweiten Band der Reihe "Die schwarze Flut".

Michael A. Stackpole schafft es in diesem Band sehr schön an die Geschehnisse des ersten Bandes anzuknüpfen. Wobei ich anfangs schon etwas verwirrt war, an wie vielen Stellen die Yuuzhan Vong schon Brückenköpfe errichtet hatten. Und dies alles ohne von irgendjemand bemerkt zu werden. Aber dies ist auch schon mein einzigster Kritikpunkt an diesem Roman.

Der Konflikt innerhalb des Jedi-Ordens, welcher im ersten Band ja schon angedeutet wurde, wird hier richtig deutlich. Eine Gruppe Jedi versucht mit Geduld und Gelassenheit sich den Ereignissen zu stellen und die andere Gruppe Jedi sind Selbsdarsteller und selbsternannte Helden. Nun versteht man auch richtig, warum Luke (wird im ersten Band erwähnt) wieder den Jedi-Rat auferstehen lassen möchte.

Besonders gut hat mir die Darstellung von Anakin gefallen, als er mit Mara auf Dantooine war. Ich habe mich da gleich an eine Szene aus dem ersten Band erinnert, als er mit Jacem auf dem Falken diskutiert hat und die beiden Brüder über ihre entgegengesetzte Auffassung von der Macht stritten. Hier auf Dantooine vollzieht Anakin eine glaubwürdige Wandlung, welche ihm dann ja auch im Kampf gegen die Yuuzhan Vong zugute kommt.

Über die Rolle von Jacem bin ich mir noch nicht sicher. Er kennt seinen eigenen Weg nicht und weiss nicht wohin er sich wenden soll. Ein gut beschriebener Konflikt, welcher sich ja auch im dritten Band noch fortsetzt.

Interessant geschrieben fand ich die vielen Erkundungsmissionen. Hier wird schon das Ausmass der Invasion deutlich. Denn, und das ist ja mein einzigster Kritikpunkt, gibt es bereits diverse Planeten, welche von den Vong besetzt sind. In diesem Zusammmenhang wurden auch wieder die "Techniken" der Vong gut beschrieben.

Borsk Fey'lya, ein Charakter den ich schon geraume Zeit nicht mehr mag, spielt hier wieder keine gute Rolle. Cool fand ich allerdings wie ihn Leia unter Druck setzt um gegen die Vong vorgehen zu können. Das ein Bothaner auch anders agieren kann, zeigt der Kommandant der Ralroost, Admiral Kre'fey. Er und seine Einstellung gefallen mir sehr gut und ich hoffe, dass er in dieser Buchreihe noch öfters eine entscheidende Rolle spielen wird.

Corran Horn als Jedi gefällt mir sehr gut. Aus der Jedi-Akademie-Reihe wiess ich noch, dass er grundsätzlich anderer Auffassung war als Luke. Nun haben sich die Beiden zusammengerauft und arbeiten gut zusammen um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Auch wird er hier nicht als der Überheld dargestellt, wie man es teilweise in den X-Wing-Bänden erleben musste.

FAZIT:
Dieser zweite Band ist eine würdige Fortsetzung des ersten Bandes. Die Spannung steigt bis zum Ende des Buches und alle Handlunsstränge erzählen tolle Abenteuer. KAUFEN, LESEN -> SPASSS HABEN, mehr kann ich dazu nicht mehr sagen.
Spüren ich immer werde, den Willen der Macht!
:thumbsup:
Wir sind ALLE Kinder der MACHT