Ich glaube es ist bewusst zweideutig gehalten. Der Leser weiß ja mehr als Shryne und kennt auch das Ende von Vaders Geschichte. Ich jedenfalls musste sofort an Endor denken, als ich über die Vision gelesen habe. Aber da die Vision nicht eindeutig ist, kann Shryne sie am Ende auf Kashyyyk anwenden, auch wenn die zweite (und bedeutendere) Erfüllung noch aussteht.
Das ist vom Autor doch sehr geschickt: Mit der ersten Erfüllung wird die Handlung des Buchs eingerahmt (Shrynes Geschichte), mit der zweiten Erfüllung Vaders Leben (der ja die zweite Hauptfigur des Buches ist).
Die beiden Interpretationen der Vision schließen sich in meinen Augen da nicht aus.