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Bendalor

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91

Montag, 23. Februar 2009, 10:26

Natürlich hast du auch recht ohne die Jedi wäre es einfach nicht star wars und es wäre nicht dieser zauber vorhanden. Aber wie du schon sagtest es ist geschmackst sache was man gute findet, nur hab ich mich halt gefreut das es mal in einem buch nicht nur um die jedi ging oder besser gesagt sie nicht der hauptpunkt waren.

The dark side

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92

Montag, 23. Februar 2009, 19:29

Auch ich habe das Buch fertig und es hat mir ganz gut gefallen..
Es war nicht so gut wie der erste Teil aber es war schon ein sehr gutes Buch.
Mir hat die ganze Geschichte um Boba Fett sehr gut gefallen, auch Mirta fand ich super.
Die Entwicjklung von Jacen war ok aber es hätte mehr Lumiya dabei gewesen sein können. Bens inneres Ringen fand ich ein wenig langatmig aber naja..
Der ganze Krieg mit den Corellinern finde ich nicht sehr toll, und dieses politische Gerangel fand ich noch nie gut in SW. Auch bei Gejjen habe ich kein so gutes Gefühl.

Buchnote: 2-
Freue mich aber schn wahnsinnig auf die nächsten Bücher dieser Serie!
Darth Plagueis - Das Holocron, meine Fan Fik.
Mehr dazu hier
"Er konnte andere vor dem Tod bewahren, aber sich selbst konnte er nicht retten..."

93

Mittwoch, 25. Februar 2009, 19:47

Ich denke, es war ein sehr spannendes Buch. Anfangs dachte ich noch, dass Jacen sehr menschlich wirkt. Doch je weiter man liest und je mehr ich mir meine eigenen Gedanken zu seiner Gemütslage gemacht habe, desto mehr konnte ich sehen, dass er einfach nur zur dunklen Seite überläuft.(doof formuliert) Ich will sagen, dass man am Anfang immer noch nachvollziehen kann, was Jacen macht, aber man im Laufe des Romans immer deutlicher wird, dass genau diese Art zu denken, zur eindeutig dunklen Seite führt. Ebenso dachte ich die ganze Zeit, wenn Jacen tiefer in die dunkle Seite sank, mit welcher Arroganz er auf seinen Großvater schaute, aber eigentlich in genau der gleichen Weise der dunklen Seite anheim fällt.

Luke und Mara fand ich sehr gut dargestellt, wobei in der Mitte des Romans ich dachte, dass Luke aktiver sein MUSS. Aber seine Erklärung, dass man einem Jedi nichts aufzwingen kann, sondern er selbst den richtigen Weg erkennen muss, fand ich sehr einleuchtend, sodass einem nur bewusst gemacht wird, dass Luke einfach sau weise ist!;)

Han und Leia waren für mich anfangs so seltsam wie nie! Han plant Attentate und schert sich einen Dreck um alle anderen. Im Laufe der Zeit wird allerdings endlich klar, was Han für ein Problem mit der GA hat, was natürlich besonders Jacen geschuldet ist.

Alles in allem ein sehr erfrischendes Buch, was Lust auf mehr macht! So kann es weitergehen.

P.S.: Leute, die sich wegen angeblicher Wiederholungen aufregen muss ich fragen, ob ihr überhaupt das EU gelesen habt? So etwas, in dieser Form, gab es noch nie. Und bezüglich der "vielen" Bürgerkriege muss ich euch vor Augen halten, dass es selbst hier auf der Erde ständig und andauernd Bürgerkriege in allen möglichen Teilen der Welt gibt und die Galaxis viel größer ist. Eigentlich untertreibt man eigentlich mit Bürgerkriegen. Zudem ist dieser Konflikt wirklich erst noch regional und von einem großne Krieg ala Yuzzhan Vong noch weit entfernt!
"Die Macht ist ein Energiefeld, es umgibt uns, es durchdringt uns, es hält die Galaxis zusammen." Obi Wan

Jaina Fel

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94

Mittwoch, 25. Februar 2009, 20:34

Zitat

Original von Lightside1985
Luke und Mara fand ich sehr gut dargestellt, wobei in der Mitte des Romans ich dachte, dass Luke aktiver sein MUSS. Aber seine Erklärung, dass man einem Jedi nichts aufzwingen kann, sondern er selbst den richtigen Weg erkennen muss, fand ich sehr einleuchtend, sodass einem nur bewusst gemacht wird, dass Luke einfach sau weise ist!;)

Stimmt Luke hätte gerne mehr machen können, aber eigentlich war es auch mal ganz angenehm, nur einen Betrachter des Ganzen zu haben. Dass er Ben aber nicht von Jacen wegholt, ist furchtbar, vor allem da er sein Vater ist. Der Junge ist gradmal dreizehn und ist doch überhaupt noch nicht in der Lage den Mist zu erkennen den Jacen treibt, wie man mehrmals gesehen hat. Wenn ein Elternteil da nicht eingreift, frage ich mich eher, ob ihn sein Kind überhaupt was bedeutet.

Zitat


Han und Leia waren für mich anfangs so seltsam wie nie! Han plant Attentate und schert sich einen Dreck um alle anderen. Im Laufe der Zeit wird allerdings endlich klar, was Han für ein Problem mit der GA hat, was natürlich besonders Jacen geschuldet ist.

Alles in allem ein sehr erfrischendes Buch, was Lust auf mehr macht! So kann es weitergehen.

Das erste hast du doch sicher auch gelesen oder? Im zweiten finde ich die beiden schon fast wieder normal und vor allem nachvollziehbar, wie du ja auch geschrieben hast. Dass die Galaktische Allianz langsam zum neuen Imperium wird ist jetzt schon verdammt offensichtlich, allerdings ist das auch ganz schon traurig.

Zitat


P.S.: Leute, die sich wegen angeblicher Wiederholungen aufregen muss ich fragen, ob ihr überhaupt das EU gelesen habt? So etwas, in dieser Form, gab es noch nie. Und bezüglich der "vielen" Bürgerkriege muss ich euch vor Augen halten, dass es selbst hier auf der Erde ständig und andauernd Bürgerkriege in allen möglichen Teilen der Welt gibt und die Galaxis viel größer ist. Eigentlich untertreibt man eigentlich mit Bürgerkriegen. Zudem ist dieser Konflikt wirklich erst noch regional und von einem großne Krieg ala Yuzzhan Vong noch weit entfernt!

Schon klar, dass die Galaxis groß ist und immer irgendwelche Probleme darliegen. So ist das schließlich auch in jedem Land auf unserer Erde, aber mal ganz ehrlich alle vier Jahre ein großer Krieg für und um Coruscant? Das ist doch etwas übertrieben. Wenn man sich mal auf einen anderen Teil der Galaxis konzentrieren würde, wie mit den Killiks und Chiss wirkt alles schon wieder viel glaubwürdiger.

95

Mittwoch, 25. Februar 2009, 21:19

@Jaina Fel: Das ist es ja gerade! Es ist ja noch gar kein großer Krieg! Es ist doch nur ein corellianischer Konflikt. Es wirkt natürlich pompös, damit es auch schön spannend ist, aber eigentlich ist es ja nur ein regionales Problem! Kann natürlich sein, dass sich das im Laufe der Zeit noch ändert, aber ich denke, dass sich das wenn überhaupt dann vorallem wegen Jacen auswächst und nicht wegen Corellia.

Mal davon abgesehen, finde ich es äußerst sympathisch, dass du mir zustimmst, was bedeutet, dass du tatsächlich gelesen hast was ich geschrieben habe! Denn meine mehr oder weniger tiefgründigen Gedanken werden gerne überlesen!:P
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96

Donnerstag, 26. Februar 2009, 10:12

Ich hätte da noch eine kleine Frage: Warum wird Jacens 5jährige Entdeckungstour so hervorgehoben? Und das er deshalb so toll stark sei? Luke hat sich ebenfalls viel mit anderen Ansichten der Macht auseinandergesetzt und gelernt, also warum wird es jetzt immer so dargestellt, dass Jacen der einzige wäre, der das gemacht hat und deswegen so stark ist!
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Bendalor

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97

Donnerstag, 26. Februar 2009, 13:28

Nun ich glaube es wird deswegen so hervor gehoben weil Jacen eben 5 jahre durch die galaxiex gereist ist um verschiedene Machtfähigkeiten zu erlernen.
Und Luke hatte eben nicht diese Zeit er mussten den Jedi Orden aufbauen und an und zu mal helfen die Galaxies oder Han und Leia zuhelfen.
Außerdem war Jacen Gefangener der Yuuzahn Vong und hat es aber überlebt, dann da war auch noch Vergere (oder so ähnlich) die ihm ebenfalls einige Machtkräfte begebracht.

Und ein letzter Punkt ist, denke ich, der das sonst keiner 5 jahre von denen einfach so weg war und sich nicht gemeldet hat.

Jaina Fel

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98

Donnerstag, 26. Februar 2009, 13:39

@Lightside1985
Stimmt bisher ist es noch kein richtiger Krieg, allerdings wird mehrmals gesagt, dass er nicht mehr abzuwenden ist. Naja und eigentlich hast du recht, denn selbst die bisherigen Ereignisse wären ohne Jacen wahrscheinlich gar nicht so ausgeartet. Wie z.B. mit den Internierungen.

Und freut mich, dass ich dich mit meiner Meinung glücklich machen konnte. ;)

Zu Jacens Erfahrungen habe ich mir auch schon einige Gedanken gemacht, weil ich eigentlich auch meine, dass Luke schon eine Menge erfahren hat über unterschiedliche Aspekte der Macht. Hervorgehoben werden Jacens Reisen in den Büchern aber sicher nur deshalb, weil er am Ende der NJO ein "guter Jedi" war, der nicht einmal einer Fliege zu Leibe rücken könnte. In den neuen Büchern ist er allerdings der Böse und das braucht zumindest eine kleine Erklärung. Alles in Allem ist Jacens Machtentwicklung ganz anders abgelaufen, als die der üblichen Helden. Er war nie der, der mit seinem Lichtschwert loszog und alles bekämpfte, was ihm in den Weg kam. Motive und dergleichen standen bei ihm immer an erster Stelle aber davon ist nichts mehr übrig geblieben. Warum er aber stärker ist als jeder andere Jedi im Orden und selbst Luke ihm schon fast unterlegen ist, ist mir selbst ein Rätsel...

99

Donnerstag, 26. Februar 2009, 20:09

@Bendelor: Ich habe gerade nochmal nachgeschaut! Luke war nicht nur 5 sondern sogar 7 Jahre auf der Suche nach Jedi Wissen und hat in dieser Zeit alles Wissen aufgenommen, was er finden konnte. Erst dann, nach 7 Jahren hat er sich um die Ausbildung der Jedi konzentriert. Ebenso war er bei den Dathomir Hexen und den Fallanassi. Wahrscheinlich noch bei mehr Völkern!

@Jaina Fel: Das Jacen so schnell so stark ist, erklärt sich ja durch die dunkle Seite der Macht! Sie sorgt ja dafür, dass man sehr schnell stark wird. Das Luke trotzdem noch viel stärker als Jacen ist, zeigt nur, wie unglaublich mächtig Luke in Wahrheit ist!
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100

Dienstag, 10. März 2009, 19:09

Ich habe das Buch jetzt durch gelesen und fand es eigentlich sehr gut. Es gab jetzt nicht die großen Schlachten und Kämpfe doch gab es eine irre Spannung die ein zwang weiter zu lesen.Doch weiß ich leider nicht so Recht ob es daran liegt das es was neues war. Das die Geschichte weiter erzählt wird und dies die Spannung erzeugte. Ich weiß nicht, wenn ich das Buch nochmal lesen würde, ob es mir dann immer noch gefallen würde......

Ich fand die Geschichte um Boba Fett wirklich sehr gelungen. Das ganze Buch wird durch Dialoge bestimmt. Es gabe bessere wie schlechtere. Die von Boba, waren sehr interessant. Man lernt ihn von einer ganz anderen Seite kennen. Er erscheint einen fast als Menschen und nicht nur als Kopfgeldjäger. Er selber wollte das ja nicht so wahr haben,aber im Buch vollzieht sich da ein kleiner Wandel den ich sehr gut beschrieben finde.

Die Entwicklung die Jacen durch macht fand ich sehr interessant. Das er die Parallelen zu seinem Opa missachtet oder eher missdeutet ist schon fahrlässig und für mich selbst sehr Nerven aufreibend. Man sieht welchen Weg er beschreitet und welche falschen Schlüsse er zieht das man sich wünscht man könnte es ihm sagen.

Mich stört dads die Zwillingsverbundung nicht mehr exestiert. Früher war sie so stark das es schon unheimlich war und jetzt exestiert sie fast gar nicht mehr. Die 5 Jahre abwesenheit von Jacen soll ja Schuld sein, aber trotzdem ergibt das für mich keinen Sinn.

Mich stört das Luke und Mara (vor allem Mara) das was deutlich zu erkennen sein sollte, etwas das alle erkennen, nicht mal erwähnen wollen, nur um ihren Sohn zu schützen und was weiß ich alles. Man muss doch sehen wohin Jacen abdrifftet und ihn nicht mal drauf aufmerksam zu machen ist schon echt dumm. Er soll unglücklich verliebt sein. Meine Güte da hat sich die Wertschätzung für Mara in Luft aufgelöst.

Naja, da gab es noch mehr Sachen die mir auf die Nerven gingen. Doch konnte man sie missachten. Denn das Buch ist gut geschrieben. Die Spannung lässt einen nicht mehr los und man will ja immer wissen wie es weiter geht.

Note:2



mfg

Todesstern199

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101

Samstag, 1. August 2009, 13:40

So ich hab das Buch jetzt auch mal gelesen:
Die Geschichte war sehr spannend weitergeführt und vor allem Boba Fett hat richtig nostalgische Stimmung reingebracht... Alles in allem fand ich die Geschichte sehr rührend und auch ein bisschen traurig... man sieht in dem Roman schon deutlich welchen Weg Jacen und die GA einschlagen werden (Das Imperium ist zurück- Sprechchöre, Auflösen von Demos mit Gewalt usw....).
Der Lekauf der im Buch vorkommt ist wie er selbst sagte der Enkel von Darth Vaders Adjutant was einer gewissen Ironie entbehrt, da ja Jacen Vaders Platz einnehmen will.
Insgesamt würd ich dem Buch eine 2+ geben.
Ein Prachtmädchen,entweder ich erschieß sie jetzt gleich oder ich verliebe mich noch in sie-Han Solo
Wir wissen wie sie denken-Die werden euch etwas zu denken geben,und zwar Knallkäfer-Tahiri Veila/Han Solo

Miko Reglia

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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102

Dienstag, 22. Dezember 2009, 20:08

Dieser Thread war ziemlich weit nach hinten gerutscht . Aber dieses Buch hebt sich so stark von den anderen SW Büchern ab, die ich gelesen habe, dass ich den Thread einfach vorkramen muss.
Bevor ich das Buch gelesen habe hatte ich mich schon auf eine Enttäuschung eingestellt, da viele schlechte und teilweise sogar vernichtende Kritiken über Karren Traviss geschrieben wurden. Mit all diesen Befürchtungen im Hinterkopf habe ich mich dann vor ein paar Wochen an Blutlinien gewagt.
Vielleicht liegt es an der niedrigen Erwartung, die ich hatte, aber ich bin stark beeindruckt.
Der Schreibstil von Traviss gefällt mir sehr gut, da er mir sehr anspruchsvoll erscheint. Besonders wenn ich mir andere SW Bücher zum Vergleich ansehe ist dieses Buch schwieriger zu lesen. Gut gefallen hat mir auch das Traviss die Gedanken der Personen formuliert hat. Das hat mich im ersten Moment an Frank Miller erinnert. Kurz um, der Schreibstil gefällt mir sehr gut.
Die Geschichte an sich ist auch hervorragend erzählt, besonders die Konflikte auf Coruscant. Auch wenn das alles sehr bekannt ist und wieder mal ein Sith die Galaxis erobern will, finde ich, das Wächter der Macht seine Existenzberechtigung in der detaillierten Schilderung des Konflikts hat.
Ich will hier nicht die ganze Geschichte auseinander nehmen aber eine Szene spiegelt für mich die gute Erzählweise von Karen Traviss besonders gut wieder. Ich meine das Verhör von Ailyn durch Jacen. Dadurch, dass man das Ganze durch die Augen von Ben verfolgt, wird das richtig dramatisch. Ich hatte eigentlich damit gerechnet das Ben das Verhör beendet aber das er nichts tut macht die Szene noch besser. Man weiß nicht genau was in dem Verhörraum vorgeht und muss sich das selber denken. Als Leser ist man zur Untätigkeit gezwungen obwohl man es selber gern beendet hätte.(Ich zumindest) Die Untätigkeit wird dann durch den Auftritt von Girdun, der für mich der sympathischste der Garde ist, beendet. Seine Reaktion spiegelt im Grunde genau das wieder was ich mir gedacht habe und von Ben erwartet habe. Einfach eine geniale Szene.
So genug von der Geschichte selbst und nun noch was zum Buch allgemein.
Während Allston im letzten Teil noch witzige Szenen beschrieben hat fehlen diese in Blutlinien komplett. Das ist aber nicht schlecht weil die Geschichte sehr düster ist und Witze wären hier unpassend. Karen Traviss vorliebe für Mandos ist mir eigentlich nur an zwei Stellen aufgefallen. Das Boba Fett einen großen Auftritt hat zähl ich mal nicht dazu. Also zurück zu den Szenen. Als sie zu Beginn Ben mit einem gleichaltrigen Mandalorianer vergleicht, musste ich noch lachen. Zum Ende hin wird der Vergleich aber über strapaziert. Ben vergleicht sich selbst mit dreizehnjährigen Mandalorianern und meint, dass sie auf ihn spucken würden. (Das ist die Stelle nachdem er zum ersten Mal getötet hat.) Das ging mir doch zu weit. Aber ansonsten ist mir der Mando Teil nicht negativ aufgefallen.
Fazit: Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Vor allem durch die gute Charakter Zeichnung und der spannenden Geschichte.
Meine Begeisterung spiegelt sich auch in der Länge des Beitrags wieder. :D