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Darth Reahu

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Lieblingsepisode: Episode I - Die Dunkle Bedrohung

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61

Freitag, 24. Oktober 2008, 19:16

So, jetzt hab ich das Buch auch durch! Ich finde, es wirkt wie eine kleine Belebung nach der enttäuschenden DN-Trilogie.

Wie einige Leute hier auch schon erwähnt haben, Allstons Humor ist einfach genial! Und ja, ich finde auch, dass er die Handlung wunderbar kurzatmig und spannend geschildert hat. Es ist zwar ein dickes Buch, aber andere Autoren hätten hier wesentlich mehr Seiten gebraucht... Nur gegen Ende kann ich Jacens Entwicklung nicht mehr ganz nachvollziehen. Da hätte Allston vielleicht doch ein bisschen mehr auf Jacens Gedanken eingehen sollen...

Die beiden Kurzgeschichten über Darth Vader am Ende des Buchs haben mir besonders gefallen. Klaro, dass K. Traviss da irgendwas über (Klon-)Soldaten reinbringen würde. Vor allem die Dialoge zwischen Darth Vader und dem Imperator waren interessant.

Hoffentlich werden in den folgenden Romanen weitere Kurzgeschichten herausgegeben!

62

Samstag, 25. Oktober 2008, 16:08

Ich habe mittlerweile die deutsche Ausgabe von Intrigen durchgelesen und kann nur sagen, dass das ein Buch ganz nach meinem Geschmack war. Wie manche Mitlgieder, die mit NJO eingestiegen sind, vielleicht nicht so präsent haben, ging es in der früheren EU Zeit häufig um lokale Probleme, d.h. es stand deswegen nicht gleich die gesamte Galaxis in Flammen. Das hat mir immer sehr gut gefallen, da ich fand, dass es dem Realismus des EU nur förderlich sein kann. NJO hat mit dieser Tradition gebrochen und 19(!) Bücher zu einem intergalaktischen Krieg bereitgestellt. Das war sehr erfrischend, aber DN wirkte dann unglaubwürdig(obwohl es mir eigentlich ganz gut gefallen hat). Nun sich wieder auf lokale Probleme zu besinnen finde ich großartig, aber genauso den Ausblick auf eine größere Gefahr finde ich gut eingeflochten. Manche sagen, der tausendste Konflikt ist Schwachsinn, aber die Galaxis ist groß!! Es gibt unzählige Planeten und ich fände es viel schwachsinniger, wenn in einer so großen Galaxis über längeren Zeitraum nix passieren würde. Genauso kann ich nicht verstehen, wieso die Sith nicht wiederkehren sollen. Denn weder ist es ausgelutscht(ich erinnere mich an einen dunklen Jedi, der sich nicht als Sith bezeichnet hat, war glaube ich Planet der Verlorenen oder wie das hieß und an die dunkle Akademie aus den Ausbildungstagen von Jaina und Co., die sich auch nicht Sith nannten), noch Jacens Wandlung unglaubwürdig, da genau auf diese Wandlung seit dutzenden Büchern hingearbeitet wurde, sei es durch NJO oder DN. Alles in allem kann ich nur sagen, dass Intrigen das SW Feeling sehr gut einfängt, Lust auf mehr macht und hoffentlich Ben als neuen Luke Skywalker profilieren kann!
"Die Macht ist ein Energiefeld, es umgibt uns, es durchdringt uns, es hält die Galaxis zusammen." Obi Wan

63

Samstag, 25. Oktober 2008, 19:12

Habe das Buch auch durch und muss sagen, daß es mir super gefallen hat. Ich habe ja eh auf die Reihe gewartet und nun muss ich bis Ende Februar/Anfang März auf den zweiten Teil warten. doll... Naja es kommt ja noch Regel der 2 vorher ^^

Es passt sich gut ein und gibt ein stimmiges ganzes zu Jacen´s Lebensweg und seine Suche nach einer allumfassenden Macht
ab solum ortus sum enti barbarus
Now reading: Timothy Zahn: Das letzte Kommando

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Darth Lecram« (25. Oktober 2008, 19:14)


Dark Stormtrooper

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64

Dienstag, 28. Oktober 2008, 15:34

Zitat

Original von Chrissi
Die Erbe der Jedi-Ritter Reihe und Dunkles Nest wären nicht verkehrt meiner Meinung nach. Ersteres, damit man weiß wie die politische Lage ist und was bestimmte Personen während dessen erleben mussten. Und Zweiteres, um eine (halbwegs) direkte Vorgeschichte zu haben und um bestimmte Verhältnisse zwischen den Charakteren zu kennen.

Natürlich sind das nur Empfehlungen. Es gibt bestimmt auch welche, die meinen, dass man vor EdJR (NJO ;)) etwas gelesen haben sollte. Ich hingegen habe ohne Vorwissen und nur mit der Thrawn Trilogie als Post-Endor Lektüre die Erbe der Jedi-Ritter Reihe begonnen.



Könnte ich mit nur 2 Erbe der Jedi Ritter Büchen "sicher" reinsteigen, also das ich ca. 95% verstehen kann (habe nämlich keine Lust 19 Bücher von einer Reihe davor zu lesen^^).

mfg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dark Stormtrooper« (28. Oktober 2008, 15:34)


Chrissi

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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65

Dienstag, 28. Oktober 2008, 15:56

Zitat

Original von Dark Stormtrooper
Könnte ich mit nur 2 Erbe der Jedi Ritter Büchen "sicher" reinsteigen, also das ich ca. 95% verstehen kann (habe nämlich keine Lust 19 Bücher von einer Reihe davor zu lesen^^).mfg


Die ersten zwei Bücher davon gelesen zu haben, bedeutet nichts gelesen zu haben. Das einzige, was du dann weißt, ist, warum Chewie in LotF nicht vorkommt, mehr nicht.
Zu dieser Reihe muss ich aber sagen, dass mir die ersten Bücher auch nicht besonders gefallen haben. Bei mir ging es erst ab Band 7 (Die Verheißung glaube ich) richtig los. Vorallem die Mykr Mission aus Band 9 und das wohl beste Buch der Reihe Verräter haben mir sehr gefallen. Aber auch die restlichen waren ganz ordentlich und waren quasi Belohnung für diesen (vielleicht) etwas schwachen Start.

Wenn du sie nun aber auf keinen Fall weiterlesen willst (trotz meiner Werbung für spätere Bände), kannst du dir den Inhalt ja auch bei z.B. Jedipedia durchlesen (das gleiche mit DN). So wüsstest du alles Relevante für Wächter der Macht. Zwar würde mir diese Methode nicht gefallen, aber das ist ja jedermans eigene Sache.

So oder so sollstest du auf jeden Fall den Inhalt der Erbe der Jedi-Ritter Reihe (Dunkles Nest wäre auch nicht schlecht) kennen, um nicht nur die neue Reihe zu verstehen, sondern um auch etwas Spaß dran zu haben.
Was eine geistreiche Signatur...

Darth Reahu

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Lieblingsepisode: Episode I - Die Dunkle Bedrohung

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66

Dienstag, 28. Oktober 2008, 18:20

@Dark Stormtrooper

Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass du es mit nur "2 Büchern 95%ig schaffst". Meine äußerste Empfehlung wären 3 Bücher.

Da du ja gerne Wächter der Macht lesen möchtest, würde ich dir NJO Bd 9, 13 und 19 empfehlen. Vom Inhalt her sind 9 und 13 meiner Meinung nach ziemlich wichtig für "Intrigen" und Bd 13 beschäftigt sich vornehmlich mit Jacens Entwicklung, worauf in "Intrigen" eben häufiger eingegangen wird.

Ein Vorteil wäre auch, dass Bd 13 inhaltlich genau an Bd 9 anschließt (10, 11 und 12 handeln vornehmlich von Jainas Entwicklung). Wenn du dann noch 19 liest, müsste das dann die letzten groben Unklarheiten ausräumen.

Na ja, falls du auf den Geschmack kommen solltest: Bd. 1 und 14 finde ich auch relativ wichtig, jedenfalls sind die Storys wichtig. Und 15,16, und 17 sind ebenfalls empfehlenswert, weil da mehrere Erzählstränge aus anderen Büchern (z. B. "Pakt von Bakura" oder "Planet der Verräter") wieder aufgenommen werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darth Reahu« (28. Oktober 2008, 18:24)


Chrissi

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67

Mittwoch, 29. Oktober 2008, 16:26

Was Reahu also sagen möchte, ist, dass man sich am besten alles durchliest (also die gesamte Reihe). Dass man sich nur den Inhalt durchlesen könnte (auf z.B. Jedipedia/Wookieepedia), wäre ja auch ein Vorschlag von mir.
Sich nur einzelne Bände raus zu nehmen finde ich ehrlich gesagt doof, da man entweder alles oder gar nichts lesen sollte, wenn man über die Reihe Bescheid wissen will.
Natürlich könnte man aber auch nur die lesen, die empfehlenswert sind, und sich den Inhalt der restlichen aus dem Internet ziehen.

Also was ich sagen will, ist:
Inhalt sollte bekannt sein!
Wie und woher ist dein Bier (alle, die unter sechzehn sind, bitte Brause statt Bier einfügen).
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The dark side

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68

Samstag, 8. November 2008, 09:16

Wow das Buch wirklich erste Klasse..
In einer Woche hatte ichs durch. Die Handlung hat sich immer mehr aufgebaut und die letzten 100 seiten waren das beste post endor, dass ich gelesen habe.
Aaron allston hat es sehr gut geschafft
Zuerst die Sith überzeugend menschlicher zu machen und am schluss wieder total verdorben machtsüchtig und hinterhältig darzustelen.


Buch Note 1+++++
Darth Plagueis - Das Holocron, meine Fan Fik.
Mehr dazu hier
"Er konnte andere vor dem Tod bewahren, aber sich selbst konnte er nicht retten..."

Jaina Fel

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Montag, 17. November 2008, 19:03

Also ich weiß nicht so recht, was ich von dem ersten Teil dieser Reihe halten soll. Einerseits ist er nicht langweilig und er hat auch tolle Actionszenen, aber wenn man mal genauer hinschaut… Ben scheint ein toller Jedi zu werden, nur sollte man ihn mit seinen dreizehn Jahren unbedingt schon bei diesen ganzen Metzeleien dabei haben? Nichts dagegen, dass er schon mal in Erscheinung tritt, jedoch gleich den Hauptauftrag übernimmt, ist mehr als komisch.

Nach Dark Nest ist ja schon klar geworden, das etwas mit Jacen nicht mehr stimmte, und deshalb hatte mich sein weiterer Werdegang jetzt nicht so schockiert. Trotzdem war es komisch, dass Mara, Luke und Jaina gar nichts mehr gegen ihn zu sagen haben, nach seinen Lügengeschichten im Schwarmkrieg. Seine Ich-opfere-diesen-zum-Wohl-des-Ganzen-Philosophie wird immerhin von Nelani in Frage gestellt, allerdings will Ben dazu wohl nichts sagen/meinen. Sollte auch er nicht über die Dunkle Seite bescheid wissen? Ich habe einfach das Gefühl, der Autor hat den Jungen einfach immer nur in kurzen Momenten, die perfekt in seine Geschichte passten, seinem alter entsprechend dastehen lassen. Dennoch fand ich Jacens Teile noch am interessantesten.

Hinter Allstons restlicher Logik muss man wohl auch nicht durchsteigen. Was er Han und Leia in diesem Teil angetan hat, ist nicht zu verzeihen. Meinetwegen soll Han hinter Corellia stehen, aber die beiden würden doch niemals den Jedi-Orden und die Galaktische Allianz verraten, für die sie lange gekämpft hatten und zu denen außerdem all ihre Verwandten zählen. Seit wann ist Leia denn bereit Leben anderer zum eigennützigen Wohl zu Opfern? Nach Anakin Solos Tod hätte ich ihr das aus Angst vor weiteren Verlusten noch durchgehen lassen, doch inzwischen ist sie für so was einfach zu alt und hat zu viel Erfahrung. Sowas hatte sie noch nie zuvor getan und sie stand immer dafür ein, ihre Pflichten auszuführen und niemals gewissenlos zu handeln. Genauso Wedge. Anfangs gefiel mir sein Part mit der Entführung und danach ist er bereit seine eigene Tochter in Schlachten gegenüber zu stehen und sie womöglich zu töten? Dann kommt Han: er weiß, dass er Syal gegenüber hat und denkt als einziges daran, dass es schlimm für ihre Mission ausgehen könnte. Derartig Gefühllos die eigentlichen Helden darzustellen, ist irgendwie eine Schande. :(

Alles in allem stimme ich doch sehr mit der Meinung von jeedaai auf Seite dieses Threads überein, deshalb möchte ich nicht alles wiederholen, was er schon schrieb.

70

Sonntag, 4. Januar 2009, 12:20

Ich habe alle Zusammenhänge verstehen können, auch ohne einen einzigen NJO-Roman gelesen zu haben, habe allerdings die Dark Nest Trilogie als Vorwissen mitgebracht. Bereits beim Lesen dieser konnte ich die Lücken meines Wissens durch Jedi-/Wookiepedia-Einträge und dem New Essential Guide to Charakters schließen.

Nun zum Buch selber: Ich habe es gestern zuende gebracht und habe die letzten hundert Seiten geradezu verschlungen. Jacens Entwicklung ist der Höhepunkt des Buches. Ich kann sie nicht als nicht nachvollziehbar einordnen, da sich diese doch bereits in der gesamten Dark Nest Trilogie abgezeichnet hat und dann zum Ende von Intrigen hin schlüssig dargestellt wird. Ich bin mir auch sicher, dass die weiteren Bücher der Reihe, die ich kaum abwarten kann, hierzu noch weitere Details liefern werden. Gerade die unterschwellige philosophische Frage, was gutes Handeln überhaupt ist, verleiht dem Ganzen eine Tiefe, über die sich noch nachher vortrefflich nachdenken lässt.

Dieselbe philosophische Frage hat sich parallel Leia zu stellen, geschockt durch ihr eigenes Handeln schwört sie sich für die weitere Zukunft eben auf die gearde gegenteilige Herangehensweise ein. Lediglich Hans Vorgehen erscheint etwas out of character, ich habe ihn eher immer so eingeschätzt, dass er sich aus Krisen und Konflikten politischer und militärischer Art heraushält, auch wenn es dabei um seine Heimat geht. Aber auch das schmälert nicht meinen rundum positiven Eindruck des Romans.

Aber auch richtig Negatives fällt auf. Dies betrifft nicht die Handlung, sondern die massiven Rechtschreibfehler, die sich durch das komplette Buch ziehen, inklusive wiederholtem Gebrauchs des Plurals Jedis.

Ein Schmankerl am Rande ist für mich auch das Zitat Leias: "Han geht es gut. Er hat zuerst geschossen."

Bleibt abschließend festzuhalten dass der erste Roman der neuen Reihe würdig den endgültigen und überfälligen Generationenwechsel vorbereitet (Jaina ist Han ebenbürtig, Jacen wächst in welche Richtung auch immer überzeugend hinein, Ben stellt sich seiner Bestimmung als Jedi, Syal tritt in Wedges große Fußstapfen). Überfällig besonders in Anbetracht der Dark Nest Reihe, in der die alten Helden in meinen Augen doch deutliche Verschleißerscheinungen an den Tag legten, die neuen aber noch nicht voll herangereift waren.

Nun warte ich auf den März und wie es weitergeht, die Leser der englischen Bände mögen ob Ihres Wissensvorsprungs Nachsicht mit möglicherweise falschen Einschätzungen meinerseits walten lassen.

71

Freitag, 23. Januar 2009, 12:40

Hab das Buch auch gerade durchgelesen und es hat mir sehr gefallen.
Das Buch ist zwar dick, lässt sich aber recht schnell lesen. Die Kampfszenen sind ziemlich spannend und Allstons Humor ist wirklich lustig. Zum Ende hin wurde dann der Großteil der Ereignisse aufgedeckt und das an wirklich interressanten Orten (Villa mitten in einem Asteroiden, mal was anderes). Und auch wie Jacen an Ende schon stark zur dunklen Seite rübertritt.
Was ich aber seltsam fand, war, dass Han den Corellianern bei der Zerstörung des Rebellenstützpunktes hilft, eigentlich ist das imo schon Verrat.

Die Vader Kurzgeschichte war ein nettes Extra, Vader wurde toll beschrieben, hat mich gefreut, dass er auch Mitgefühl für normale Leute entwickelt.

Freu mich schon SEHR auf Blutlinien, vorallem da da Boba Fett auftaucht :)

PS: Erinnerte euch die Minenfahrt nicht auch ein bisschen an Indiana Jones? ;)
Lese gerade: Dunkles Nest Teil 2: Die Königsdrohne

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Chrissi

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72

Freitag, 23. Januar 2009, 14:13

Zitat

Original von Dark Laotse
Freu mich schon SEHR auf Blutlinien, vorallem da da Boba Fett auftaucht :)

Leider nicht nur der, sondern auch seine ganze Clique ?(. Wenn sie das wenigstens nur in Bloodlines machen würde, nein, sie geht in allen drei Büchern, die sie schreibt, immer wieder auf die Mandalorianer und ihren Bauernplaneten (nichts gegen Landwirte) ein. Aber naja, wem's gefällt...
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Dark Stormtrooper

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73

Montag, 26. Januar 2009, 16:14

Ist NJO wirklich Pflicht bevor man mit LOTF anfängt? Ich finde nämlich die NJO-Reihe einen großen Haufen Schrott. Die Vong sind ja mal richtig SW-untypisch. Wollte mir LOTF anfangen, wegen den Sith, da ich ein ziemlich KotOR-Fan bin und auf sowas keineswegs verzichten möchte;) Also ist hier irgendjemand der mit LOTF ohne NJO angefangen hat und alles versteht? Bitte meldet euch!

mfg

p.s. Was ist mit der "Dunkles Nest" Reihe? Wenn ich die lese, könnte ich dann bei LOTF alles verstehen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dark Stormtrooper« (26. Januar 2009, 16:19)


Jaina Fel

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74

Montag, 26. Januar 2009, 16:34

@Dark Stormtrooper
Ich habe LotF zwar nicht ohne Vorkenntnisse angefangen, aber dafür die NJO und ich denke mal das kommt aufs Gleiche hinaus. Wenn du unbedingt LotF lesen willst ohne die NJO, weil sie dir nicht zusagt (was ich gar nicht verstehen kann ;)), dann mach es einfach. Verstehen wirst du sicher nicht alles, jedoch solltest du mit der Geschichte zurecht kommen. Im Grunde müsstest du noch vor der NJO anfangen und die Bücher in der Ära der Neuen Republik lesen, um alles zu verstehen. Im ersten Buch kamen jetzt schon wichtige Aspekte auf Jacens Ausbildung unter seiner Meisterin aus der NJO, trotzdem sollten dir die kurzen Erklärungen in den Büchern schon genug helfen. Ach und wenn du NJO zuerst liest, wird dir LotF gleich zu Beginn sicher schon einmal gar nicht gefallen, deshalb denke ich, ist es vielleicht sogar besser ohne Vorkenntnisse heranzugehen, da einem so nicht die heftigen Charakteränderungen auffallen.

Chrissi

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75

Montag, 26. Januar 2009, 19:47

Zitat

Original von Jaina Fel
..., deshalb denke ich, ist es vielleicht sogar besser ohne Vorkenntnisse heranzugehen, da einem so nicht die heftigen Charakteränderungen auffallen.

Wenn du auf die Charakteränderung ansprichts, dann wäre es doch doof, vorher nicht die NJO gelesen zu haben, da es einen so doch gar nicht mehr traurig stimmt, welcher Weg von einer Person gegangen wird, der man es am Anfang der NJO so nie zugetraut hätte.
Die ersten richtigen Anzeichen sind aber auch schon bei DN zu sehen, sodass man eigentlich sehen konnte, worauf es dann hinausläuft.
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Dark Stormtrooper

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76

Montag, 26. Januar 2009, 20:17

2 Bücher von NJO habe ich schonmal gelesen und die Vershollenen. Aber das Thema haut mich echt nicht vom Hocker, weil das ziemlich untypisch für SW ist. Wäre es etwa das Gleiche mit LOTF ohne NJO anzufangen wie die Verschollenen ohne die Kundschafter? Wäre dann die Dunkle Nest Reihe vorher zu empfehlen?


mfg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dark Stormtrooper« (26. Januar 2009, 20:19)


Chrissi

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Montag, 26. Januar 2009, 20:26

Ich fand die ersten auch nicht besonders toll. Jedoch wurden sie meiner Meinung nach später immer besser (aber nicht, weil die Reihe somit bald vorbei war).
Dark Nest ist zwar nicht die tollste Star Wars Geschichte, habe ich jedoch eingeschoben, weil ich nichts verpassen wollte. Wer aber keine Lust hat, sollte dann auf Jedi- oder vielleicht besser Wookieepedia die Story nachlesen.
Jedoch möchte ich hier jetzt nichts mehr dazu sagen. PN wäre besser geeignet.

P.S.: Ich würde Die Verschollenen vor Die Kundschafter lesen.
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Jaina Fel

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78

Montag, 26. Januar 2009, 21:30

Zitat

Original von Chrissi

Zitat

Original von Jaina Fel
..., deshalb denke ich, ist es vielleicht sogar besser ohne Vorkenntnisse heranzugehen, da einem so nicht die heftigen Charakteränderungen auffallen.

Wenn du auf die Charakteränderung ansprichts, dann wäre es doch doof, vorher nicht die NJO gelesen zu haben, da es einen so doch gar nicht mehr traurig stimmt, welcher Weg von einer Person gegangen wird, der man es am Anfang der NJO so nie zugetraut hätte.
Die ersten richtigen Anzeichen sind aber auch schon bei DN zu sehen, sodass man eigentlich sehen konnte, worauf es dann hinausläuft.


Ich find Trauer ist kein gutes Gefühl, also ist es doch besser wenn sowas nicht auffällt.^^ Außerdem ist es in den Star Wars-Büchern ja mal wieder schlecht nachzuvollziehen, warum grade Jacen so einen komischen Werdegang beschreitet. Wenn man die NJO zu Ende hat, ist Jacen nun einmal ein "guter Jedi", der sich nach seiner Folter entschieden hat, welchen Weg er geht. Aber es ist ja nicht nur der und deswegen ist es sicher ein schöner Nebeneffekt nicht zu wissen, wie die Charaktere vorher getickt haben.

Bavolo

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Dienstag, 27. Januar 2009, 18:39

Wenn selbst Autoren den Überblick verlieren...

Seit längerem habe ich mich wieder einem SW-Buch, nämlich "Intrigen" zugewendet, wenn ich auch erst etwa in der Mitte bin. Die Behauptungen, dass man einige andere Bände gelesen haben muss, um LOTF1 zu verstehen, halte ich für übertrieben. Auch wenn man die Hintergründe nicht kannte, verstand man Episode IV, als sie 1977 (?) noch unter dem Namen "Krieg der Sterne" in die Kinos kam, ja auch. Hier ist es wohl dasselbe, man kann durchaus "quer" einsteigen.

Zum jetzigen Zeitpunkt möchte ich noch keine Kritik abgeben, aber ich wollte nicht mehr, als mich SW-mäßig unterhalten lassen und das gibt dieses Buch in jedem Falle her. Klar, Han und Leia, die die GA, die Jedi und darunter besonders Luke und ihre Kinder verraten, da kratzt man sich schon ein wenig am Kopf, aber vielleicht haben die ja tatsächlich in einem der Bände davor einen hübschen Schlag auf denselben bekommen, wer weiß? Was mir sehr gut gefällt ist das Talent des Autors, Situationen, Personen und Technologie so bildhaft zu beschreiben, dass man sie sich richtig gut vorstellen kann.

Dennoch scheint der gute Mann (und seine Lektoren) unter Zeitdruck gestanden zu haben, denn sonst wäre ihnen dieser Blooper wohl nicht unterlaufen (Originaltext, Kapitel 17, deutsche Ausgabe, TB, S. 263/264):

Eine junge Frau, in einem braunen Reisegewand, die Kapuze hochgeschlagen, um ihr Gesicht zu verhüllen, löste sich mit raschen Bewegungen aus dem Strom des Fußverkehrs und ließ sich auf den Beifahrersitz fallen.
...
Der Fahrtwind wischte die Kapuze von Leias Gesicht; ...


Nun, bei diesem Satz musste ich herzlich lachen, denn die "Was geschah wann"-Einführung (S.8 ) datiert die Geschehnisse dieses Buches auf 40 NSY, mit anderen Worten, Leia hat mittlerweile um die 60 Lenze auf dem Buckel. Dies lässt entweder Rückschlüsse auf das Alter des Autors (mind. 110) zu oder darauf, dass er sich seine Protagonisten noch genau so vorstellt, wie er sie aus den Filmen kennt. Wie heißt es in "Zurück in die Zukunft III" so schön, lieber Aaron: "Du musst vierdimensional denken!"
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ka’rr ashra llegart men morrmelow“ intonierte der
Imperator. „Ein altes mandaloreanisches Sprichwort. Übersetzt
bedeutet es: ‚Der Verlauf der Zukunft wird jetzt entschieden‘“

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bavolo« (27. Januar 2009, 18:41)


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80

Dienstag, 27. Januar 2009, 18:47

Also ich denke mal, dass Leia trotz ihres nun doch schon fortgeschrittenen Alters immer noch relativ gut aussieht. Dass man sie in Klamotten und mit verhülltem Gesicht für eine junge Frau halten könnte, finde ich gar nicht so abwegig. Wie alt Allston ist, weiß ich nun nicht, aber ich denke mal, dass er die hundert noch nicht erreicht hat.
Und übrigens, schaffst du es wirklich, dir die Charaktere nicht so vozustellen, wie sie in den Filmen aussahen? Also mir fällt das doch relativ schwierig...
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Bavolo

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81

Dienstag, 27. Januar 2009, 19:10

Zitat

Also ich denke mal, dass Leia trotz ihres nun doch schon fortgeschrittenen Alters immer noch relativ gut aussieht.


Nun sicher, stell dir einfach die heutige Carrie Fisher vor (sieht ja auch noch toll aus...) und gib nochmal 10 Jahre dazu. Aber Figur, Bewegung, in all dem kann man - als Frauenkenner ;) - eine Dame schon noch altersmäßig zumindest grob einordnen.

Zitat

Und übrigens, schaffst du es wirklich, dir die Charaktere nicht so vozustellen, wie sie in den Filmen aussahen? Also mir fällt das doch relativ schwierig...


Ja, ich stelle mir die Protagonisten tatsächlich gealtert vor. Auch das ist kein Problem, weil man von den meisten Schauspielern weiß, wie sie in dem Alter aussehen. Nimm beispielsweise das Gesicht Harrison Fords aus Indy IV und du hast Han Solo mit etwa 70 (und dieses Alter hat er in LotF1).

Allerdings: Comic-Helden wie Superman altern nie. Nachdem viele SW-Stories ja auch als Comic veröffentlicht wurden, wirkt dies einem Alterungsprozess vermutlich so stark entgegen wie ein Fass aus einer Verjüngungsquelle... ;-)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ka’rr ashra llegart men morrmelow“ intonierte der
Imperator. „Ein altes mandaloreanisches Sprichwort. Übersetzt
bedeutet es: ‚Der Verlauf der Zukunft wird jetzt entschieden‘“

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Dienstag, 27. Januar 2009, 20:23

Zitat

Original von Bavolo
Aber Figur, Bewegung, in all dem kann man - als Frauenkenner ;) - eine Dame schon noch altersmäßig zumindest grob einordnen.

Aha, verstehe... 8)
Um aber auf Leia zurückzukommen, muss man bedenken, dass sie eine Ausbildung in den Künsten der Jedi hat (schön gesagt, oder), und dass ihre Bewegungen somit gleich viel geschmeidiger wirken.

Zitat

Original von Bavolo
Ja, ich stelle mir die Protagonisten tatsächlich gealtert vor. Auch das ist kein Problem, weil man von den meisten Schauspielern weiß, wie sie in dem Alter aussehen. Nimm beispielsweise das Gesicht Harrison Fords aus Indy IV und du hast Han Solo mit etwa 70 (und dieses Alter hat er in LotF1).

Dass das mit dem Alter der Personen in der LotF Reihe hinkommt, stimmt natürlich. Der Vergleich mit Harrison Ford aus Indy 4 ist auch sehr treffend (den kann ich mir auch leichter vorstellen), wobei es bei z.B. Luke (Mark ist ja nicht sehr medienpresent), Mara, Wedge oder Lando nicht so leicht ist. Aber dafür gibt's ja die teilweise sehr schönen Zeichnungen der Charaktere, die einem bei der Vorstellung doch gut helfen,
Was eine geistreiche Signatur...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chrissi« (27. Januar 2009, 20:24)


83

Dienstag, 10. März 2009, 22:48

Ich habe erst gar nicht so Recht mitbekommen das eine neue rausgekommen ist oder besser gesagt gerade dabei ist rauszu kommen. Ich ging mit großen Erwartungen ran, auch aufgrund der NJO Reihe die einfach der Hammer war und dann wurde ich enttäuscht. Die Charaktäre und wirklich fast alle Charaktäre verhielten so unglaublich komisch. Einfach nicht so wie man/ich sie kennen gelernt hat/habe. Lukes Entscheidung die Centerpointstation zu zerstören, seinen Sohn dort hinzuschicken, ihn und andere Leben riskieren und zu töten nur weil ein Planet unabhängig sein möchte brachte das Fass bei mir zum überlaufen. Das passte so gar nicht zu ihm. Hier sind schon die Vorzeichen für ein künftiges Imperium. Alles was Luke aufgebaut hat wird jetzt wieder zerstört. Na, da muss man halt mit leben.
Jacen, der meint die Macht neu erfunden zu haben ist auch nicht gerade das Highlight in dem Band.

Die Rechtschreibfehler in dem Band sind auch sehr Gewöhnungsbedürftig. Hätte da wahrscheinlich ein wenig warten soll bis dies überarbeitet worden ist.....

Ich gebe dem Buch eine 3-


mfg

Chrissi

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84

Mittwoch, 11. März 2009, 10:46

Zitat

Die Charaktäre und wirklich fast alle Charaktäre verhielten so unglaublich komisch. Einfach nicht so wie man/ich sie kennen gelernt hat/habe.

Hast du denn vorher die Dunkles Nest Reihe gelesen? Mit der ist der Übergang von Erbe der Jedi-Ritter zu Wächter der Macht nicht mehr ganz so schwierig.
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85

Mittwoch, 11. März 2009, 17:09

Naja, das sehen ich anders. Bestimmte Dinge wurden erklärt, aber das nicht gerade gut. Jacens wandel wurde ja auch versucht zu erklären mit den 5 Jahren die er fort war und neue Techniken gelernt hat und das mit Vergere. Doch das er zum Mörder wird und nicht mehr hinter fragt was er macht oder zmindest das nicht richtig. Die Entscheidungen von Han und Leia und vor allem von Luke und Mara sind einfach nicht verständlich. Ihre Grundeinstellung hat sich verändert und das ist nun mal auffällig. Die dunkle Nest Reihe war ja auch nicht besser. Da fing das ganz ja schon an.......



mfg

Chrissi

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86

Donnerstag, 12. März 2009, 10:20

Zitat

Original von jeremeier
Naja, das sehen ich anders. Bestimmte Dinge wurden erklärt, aber das nicht gerade gut. Jacens wandel wurde ja auch versucht zu erklären mit den 5 Jahren die er fort war und neue Techniken gelernt hat und das mit Vergere. Doch das er zum Mörder wird und nicht mehr hinter fragt was er macht oder zmindest das nicht richtig.

Ich sagte ja auch nur, dass, wenn man DN gelesen hat, der Wandel vor allem von Jacen nicht mehr so überraschend ist. Er hatte in dieser Reihe ja schon ziemlich wenig Skrupel. Gepaart mit der Angst um seine Tochter, den fünf Jahren Umherwandern und Lumiyas Lügen, finde ich den Wandel gar nicht mehr so schlimm. Und wenn du mit dem Mord den an Nelani meinst, so hat er ja für diesen einen Grund (aus seiner Sicht heraus). Wie sich nun Luke und Mara verhalten haben, weiß ich schon gar nicht mehr, ich weiß aber, dass auf jeden Fall Hans und Leias Einstellung ein bisschen seltsam war.

Übrigens wird sich Fate of the Jedi ein wenig mit Jacens fünf jähriger Reise beschäftigen.
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87

Donnerstag, 12. März 2009, 16:56

Der Mord an Nelani war auch sehr merkwürdig. Hast schon Recht das er weinger Skrupel hat und alles. Aber ein kompletter Sinneswandel ist schon merkwürdig. Der Mord ist für mich nur schwer nachvollziehbar. Er tötet nicht nur irgendjemanden sondern schon fast eine Freundin. Soe war nun mal eine Jedi und er tötet sie einfach auc Furcht das Luke etwas erfahren könnte und das er möglicherweise sterben könnte. Normalerweise hätte er einen anderen Weg gesucht. Warum hört er mehr auf Vergere und dann diese Lyumia als auf Luke und sein Eltern???

Chrissi

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88

Donnerstag, 12. März 2009, 20:27

Zitat

Original von jeremeier
Aber ein kompletter Sinneswandel ist schon merkwürdig.

Denkst du nicht, dass Luke, Leia, Han und der Rest seine Wandlung nicht auch sehr seltsam finden? Auch wenn ich Vergere und der Folterung viel Schuld gebe, so hoffe ich doch, dass
FotJ mehr Erklärungen geben wird.


Zitat

Er tötet nicht nur irgendjemanden, sondern schon fast eine Freundin. Sie war nun mal eine Jedi und er tötet sie einfach aus Furcht, dass Luke etwas erfahren könnte und dass er möglicherweise sterben könnte.

Er wägt halt ab. Er vertraut seinen Visionen. Nun hatte er zwei Möglichkeiten. Entweder er lässt Nelani leben und Luke stirbt, oder er tötet sie und rettet Luke.

Zitat

Normalerweise hätte er einen anderen Weg gesucht. Warum hört er mehr auf Vergere und dann diese Lumiya als auf Luke und sein Eltern?

Das konnte man sich auch schon in DN fragen. Er hat halt eine andere Sicht der Dinge. Vorallem während der Folterung wurde er sehr empfänglich für Vergeres Lehren. Und was Lumiya ihm erzählt, klingt halt auch alles sehr "logisch". Er spürt keinen Hass in ihr und denkt, ihr somit also vertrauen zu können.
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89

Donnerstag, 12. März 2009, 20:44

Zitat

Er wägt halt ab. Er vertraut seinen Visionen. Nun hatte er zwei Möglichkeiten. Entweder er lässt Nelani leben und Luke stirbt, oder er tötet sie und rettet Luke.


Genau da habe ich ja das Problem. Er hatte immer seine Grundsätze und hat stets versucht andere Lösungen zu finden. Selbst wenn es aussichtslos war. Das hat ihn auch in der NJO Reihe ausgezeichnet. Er achtet auf seine Freunde und kann eigentlich niemanden mit Vorsatz verletzen und genau das hat sich plötzlich verändert. Das, das in der FOTJ Reihe erklärt wird kann mich auch nicht besser stimmen. Denn da muss schon eine echt gute kommen.

Naja, ich hoffe die zukünftige Bücher bringen den Charaktären wieder den Stil ein, den man kennt und versuchen schlüssige Ceränderungen zu bringen........



mfg

Chrissi

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90

Donnerstag, 12. März 2009, 20:55

Zitat

Das hat ihn auch in der NJO Reihe ausgezeichnet. Er achtet auf seine Freunde und kann eigentlich niemanden mit Vorsatz verletzen und genau das hat sich plötzlich verändert.

Während des Yuzhann Vong Krieges passte es ja. Auch wenn das die ersten Bücher, in denen Jacen vorkam, waren, die ich gelesen habe, so erkannte ich auch gleich, dass er ein ganz lieber war und seine Prinzipien hatte. Danach kam dann die fünfjährige Tour und in DN war er auf einmal ganz anders, was nun in LotF seinen Höhepunkt annimmt. Es musste also etwas in dieser Zeit passiert sein, was keinem außer Jacen selber bekannt ist. Weder dem Leser noch den anderen Charakteren.
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