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31

Dienstag, 23. Oktober 2007, 07:33

RE: der 2. Band der Trilogie ist geschafft

Zitat

Original von YodasEnkel
Mein erster Eindruck hat sich bestätigt, dies ist ein sehr gelungener Roman.


In der Tat. Nachdem man sich durch "Palpatine's Auge" gekämpft hat ist "Darksaber" wirklich eine willkommene Abwechselung. Und Kevin J. Anderson macht sowieso Spaß :)

ABER.... auch wenn der Roman der Beste der Trilogie sein mag und es auch toll ist, dass die ganzen Jedi-Academy-Charaktere wieder dabei sind... irgendwie fand' ich die Fähigkeiten der Jedi-Schüler schon arg heftig.

Ich meine... die dunklen Sith Lords konnten vielleicht in grauer Vorzeit so heftige Sachen bewerkstelligen wie "mal eben" 17 Sternzerstörer aus einem Planetensystem zu schleudern.. das wirkte so zwanghaft wie: Die Guten müssen aber gewinnen, deswegen können die jetzt mal sowas auch!

Und dann diese Verdammung von Daala zur Hardcorelooserin... was soll das? Der einzige weibliche Admiral der imperialen Flotte, ausgesucht von Tarkin persönlich wegen ihrer Genialität? Davon merkt man absolut gar nichts. Die Umsetzung ist absolut schwach und unglaubwürdig.

Na ja,... aber der Roman macht immerhin noch so viel Spaß, dass ich ihn in Rekordzeit durchgelesen hab' ;)
Unterschätze niemals die Macht des Imperators,...

YodasEnkel

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32

Dienstag, 23. Oktober 2007, 21:21

RE: der 2. Band der Trilogie ist geschafft

@ Rain

Da muss ich Dir Recht geben. DAALA kommt in diesem Band echt mies weg. Ich hatte mir unter dieser Figur auch mehr vorgestellt.

Da soll sie an der Akademie die beste Strategin gewesen sein und macht solche Fehler. Das passt irgendwie nicht zusammen.
Spüren ich immer werde, den Willen der Macht!
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chrissie

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33

Dienstag, 23. Oktober 2007, 22:01

So ein Zufall...

,ich bin vorhin auch fertig damit geworden.

Insgesamt sehr schön zu lesen.
Aber das hatte ich nach den Meinungen der anderen und weil man ja den Stil von Herrn K.J.A. kennt, auch nicht anders erwartet.

Gefallen haben mir, u.a. die Opfer der Rebellen, bzw. der Jedi.
Crix Madine und Dorsk 81.

Die Story von Dorsk 81 und seinen "Klon-Brüdern" fand ich sowieso recht interessant.

Und Crix Madine, das war für mich schon ganz schön ementional, weil dieser Charakter ja doch gut bekannt ist.

Insgesamt gutes Buch, nicht sehr gut, aber immerhin.

@Rain
Mal sehen, wer zuerst "Planet des Zwielichts" gelesen hat. :P ;)

Zu ADMIRAL DAALA:
Seit der Jedi-Akademie Trilogie macht diese Frau doch nichts als Blödsinn. X(
Zumindest von den Autoren her wird sie so naiv dargestellt, das man nur mit den Kopfschütteln kann und denkt: diese Frau ein Admiral und ausgesuchte Strategin von Tarkin?
Die war wohl zu lange im Schlund-Zentrum? :rolleyes:

Hardcorelooserin...so kann man es auch ausdrücken. *Kopf nicken*

Da hätte man auch mehr draus machen können.
Aber, what shalls.

Zitat

Original von Rain
Ich meine... die dunklen Sith Lords konnten vielleicht in grauer Vorzeit so heftige Sachen bewerkstelligen wie "mal eben" 17 Sternzerstörer aus einem Planetensystem zu schleudern.. das wirkte so zwanghaft wie: Die Guten müssen aber gewinnen, deswegen können die jetzt mal sowas auch!


Hm, naja. Die Vorstellung war mir auch nicht so geheuer. Ich habe es aber gleich abgehakt und es dabei belassen. Sonst krieg ich bei sowas noch vorzeitig graue Haare. (JETZT ABER KEINE BLÖDEN SPRÜCHE)

Jedenfalls, die Macht ist manchmal unerklärlich...
8.5.2012. Sonnige Grüße, an alle, die gegrüßt werden wollen. Insbesonders: YodasEnkel, Byzantiner, Skaba Rebullion, Ronen Tal-Ravis, Aaron, Kay Katarn, Findus, Aidan Savo, Chefkoch Porcellus, Darth Duster, Rebel247 und natürlich auch Shtev-An Veyss. (Die Reihenfolge hat immer noch keine Bedeutung!) Bleibt gesund und anständig. Bis dahin. Man liest sich. :thumbup:

34

Mittwoch, 24. Oktober 2007, 10:40

Zitat

@Rain
Mal sehen, wer zuerst "Planet des Zwielichts" gelesen hat.

Zu ADMIRAL DAALA:
Seit der Jedi-Akademie Trilogie macht diese Frau doch nichts als Blödsinn.
Zumindest von den Autoren her wird sie so naiv dargestellt, das man nur mit den Kopfschütteln kann und denkt: diese Frau ein Admiral und ausgesuchte Strategin von Tarkin?
Die war wohl zu lange im Schlund-Zentrum?


Ja,... genauso wird es ja in der Jedi-Academy Trilogie erklärt und - wenn man sich auf alle Unterlippen beisst - kann man es auch verkraften, dass Ackbar Daala regelmäßig wegen ihrer veralteten Taktiken durchschaut.
Aber eben so eine "Erklärung" fehlt in diesem Roman.
Die gute Admiralin war ja nun schon ein Weilchen nicht mehr isoliert und angeblich im Kern recht aktiv. Und dann nichts dazugelernt?
Das lässt sich immo nicht halten und macht das Geschehen um sie wie bereits geschrieben unglaubwürdig.

Na ja,... Planet des Zwielichts,.... anderer Thread... da schreib' ich mal was dazu ;)
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YodasEnkel

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35

Mittwoch, 24. Oktober 2007, 15:55

Was ich bisher über DAALA gelesen habe, lässt eigentlich nur einen Schluss zu. Und diesen bietet sie persönlich in der Jedi-Akademie-Trilogie an:

"Viele imperiale Offiziere dachten, dass ich (DAALA) nur Admiral geworden bin, weil TARKIN mein Gönner und ... war."

Sie mag sicher viel von ihm gelernt haben, aber an der Umsetzung hapert es gewaltig. Und deshalb fand ich die Lösung, sie im Schlundzentrum "festzunageln" nicht die verkerteste Entscheidung TARKINs. Dort hätte sie besser auch bleiben sollen.

KYP DURON (hoffentlich jetzt richtig geschrieben) hat sich halt mit seinem Sonnenhammer das falsche Schiff zum durchfliegen ausgesucht. ;)
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Covah

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36

Samstag, 3. November 2007, 14:38

So, hab vor einiger Zeit auch mal wieder Darksaber gelesen.
Den Autorenwechsel spürt man wirklich sehr deutlich, erst recht, wenn man dann danach zu Planet des Zwielichts greift, welches ja wieder von Hambly geschrieben wurde ;)

Im ersten Moment denkt man sich natürlich "Schon wieder eine Superwaffe a la Todesstern? Wie kreativ..."
Aber wenn man aufmerksam liest, merkt man, dass Anderson genau diese Szenarien parodiert.
Ich meine sogar mich erinnern zu können,
dass irgendeiner der Hauptcharaktere einen ähnlichen Satz sagt, als bekannt gegeben wird, dass die Hutts was basteln :p

Auch der Bau bzw die Pläne an sich war dann schon ziemlich cool^^

Das einzige, was mich etwas gestört hat, war dieser Trip von Callista und Luke
Ich hab mir irgendwann nur gedacht
"Was kommt als nächstes? Ewoks?" ;)


Der zweite Hauptplot um Daala... naja ist so ne Sache...
Einerseits interessant zu erfahren, wie es mit ihr weiterging, andererseits wirkt es so, als hätte die Darksaber-Story alleine nicht gereicht.

Ich finds übrigens auch sehr interessant, dass in dem Buch bereits Juggernauts vorkommen (bzw übersetzt Dschagganauts :p ), die so von der Beschreibung her ziemlich gut zu denen passen, die in Episode III auftauchen.
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Findus

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37

Freitag, 5. September 2008, 15:40

So, nun habe ich das Buch auch endlich mal gelesen nachdem es seit Monaten in meimem Regal verstaubt ;)

Ja, was soll ich sagen ... Nach dem eher mittelmäßigen ersten Teil der 3er Reihe war Darksaber wie eine Erlösung. Der erste Band ließt sich eher stockiger, dagegen ist Darksaber endlich wieder in einem angenehmen und flüssigen Schreibstile.

Der Satz den Han am Anfang des Buches sagt passt auch genau zu meinen Befürchtungen die ich zu dem Buch am Anfang hatte; Nicht schon wieder eine Supperwaffe.Aber anderes als wie in "Palpatines Auge" spielt dieses Buch ( Gott sei dank) nicht nur an Bord des Darksaber, sondern an vielen verschiedenen Orten und der Darksaber wird eigentlich hauptsächlich immer nur in wenigen kürzeren Kapiteln Behandelt. Ein großer Teil der Story dreht sich nähmlich um Luke & Callista und ihre Suche bzw Versuche, Callista wieder Zigänglich zur Macht zu machen.
Ein anderer Großer Teil der Story Handelt auch davon das Admiral Daala veruscht, das zersplitterte Imperium wieder zu vereinen und die Republik anzugreifen.

So, soviel zur Grundhandlung, mehr will ich gar nicht verraten :P

Also das Buch hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen, vorallen Lukes Ausflüge nach Dagobah bzw Hoth. Der Rest des Buches war auch spannend und Unterhaltsam und auf jeden Fall kann ich das Buch nur weiterempfehlen.
Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein.

38

Samstag, 11. April 2009, 10:22

Das Buch ist eine erfrischende Abwechslung in der Callista Trilogie. Anderson schafft es wieder ein wenig Stimmung reinzubringen und die SW Geschichte mal wieder aufzufrischen. Das mal wieder eine Superwaffen herhalten musste um die Geschichte spannend zu halten ist natürlich nicht so gut. Aber ich halte es wie Covah, das Anerson das auch ein wenig parodiert und sagt das jetzt auch mal wieder genug ist. Das Ende war ehrlich gesagt enttäuschend. Das sich das Dinge quasi selbst zerstört hat war dann doch zu leicht und hat der Stimmung ein wenig geschadet. Die Geschichte um Kyp und Dorsk fand ich am spannensten. Man schließt Dorsk 81 richtig ins Herz und man ist dann richtig traurig das es stirbt. Aber er stirbt ja auf eine spektakulären Art und Weise.
So kann man sagen, das es besser ist als sein Vorgänge aber auch nicht an Zahn herankommt. Deswegen eine 2


@ Covah

Zu Daala kann ich nur sagen das Anderson seinen Charackter weiter ausführen wollte und hat sie halt wieder mit rein gebracht. Vlt hängt er so sehr an sie.Wer weiß das schon...