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Aaron

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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1

Donnerstag, 3. November 2005, 21:34

[Callista-Trilogie 2/3] Darksaber - Darksaber: Der Todesstern

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ENGLISCHE AUSGABE
TitelDarksaber
The Callista Trilogy #2
Autor:Kevin J. Anderson
Verlag:Bantam Dell Publishing Group
ISBN:0-553-57611-9
Preis:7,00 €
Art:Taschenbuch, 430 Seiten
Ersch.termin:November 1996
Bewertung:1 von 5 Sternen
Details:Weitere Informationen anzeigen!
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DEUTSCHE AUSGABE
TitelDarksaber - Der Todesstern
Die Callista-Trilogie Band 2
Autor:Kevin J. Anderson
Verlag:Heyne
ISBN:3-453-13104-5
Preis:7,95 €
Art:Taschenbuch
Ersch.termin:Januar 1998
Bewertung:4 von 5 Sternen
Details:Weitere Informationen anzeigen!
Inhalt: Acht Jahre sind seit der Schlacht von Endor vergangen, doch immer noch träumen imperiale Anhänger von alter Macht und neuem Ruhm. Admiral Daala hat sich mit Pellaeon, der ehemals unter dem Kommando von Großadmiral Thrawn stand, verbündet. Gemeinsam wollen sie ihre Streitmächte gegen die Neue Republik führen.
Aber auch von anderer Seite droht Gefahr - Jabbas Erben, die Verbrecherkönige der Hutt, haben die Konstruktionspläne des Todesstern in ihre Hände gebracht und planen den bau einer neuen Superwaffe: Darksaber. Werden Han, Leia, Luke und eine neue Generation von Jedi-Rittern ihre Feinde aufhalten können?

Aaron

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2

Donnerstag, 8. Dezember 2005, 00:09

Ein Doppelpost, huch. ;)
Wieso krame ich diesen Thread aus? Ganz einfach: um ein Paradoxon des EU zu diskutieren, das an Darksaber besonders deutlich wird. Da hat man einen Autor, dessen Stil unterhaltsam, mitreißend und spannend ist, und eine Geschichte, die so dünn ist, daß man faktisch durchsehen kann. Eine Superwaffe, wie immer bei Anderson, viele Imperiale, die auf den ersten 350 Seiten dreimal so schrecklich sind wie Vader, Sidious und Tarkin zusammen, um auf den nächsten 80 Seiten wie Dominosteine umzufallen, sehr simpel gestrickte Krisen...
Und trotzdem habe ich dieses Buch mindestens 5mal gelesen, und ich fand es jedesmal wieder spannend, unterhaltsam und enorm flüssig geschrieben. Der Herr Anderson, der kann was, der ist ein guter Autor, aber seine Geschichten sind das Papier nicht wert, auf denen sie skizziert werden.
Ich finde das sehr bedauerlich und hoffe, man holt ihn eines Tages für ein Multiromanprojekt zurück, vielleicht am besten eines, das in der alten Republik angesiedelt ist, denn seine Arbeit an den Tales-Comics gehört für mich mit zum besten, was das EU je hervorgebracht hat.
You think a little thing like death's gonna slow us down?!
-Han Solo

3

Freitag, 9. Dezember 2005, 16:58

Trotz vieler Kritik an dem Roman fand ich das Buch auch nie sonderlich schlecht.Habe es sogar gern gelesen (was man von palaptines auge nicht sagen kann).Vielleicht ist alles ein wenig übertrieben aber manche dinge (wampa) machen den Roman in meinen Augen wieder lesenswert.
am 13.März kommt endlich das neue Nosliw Album "Heiss&Laut"...Bitte votet auf MTV URBAN TRL für Nosliw !("hoernichauf")

4

Samstag, 10. Dezember 2005, 14:30

Mir gefiel das Buch grundsätzlich schon, rein von der Erzählung her. Aber irgendwie stiess mir sauer auf, dass schon wieder eine Superwaffe (die fünfte oder sechste, afaik) hervorgekramt werden musste, um die Story aufzupeppen. Ein Todesstern-Verschnitt in den Händen eines Hutts? ?( Der Tod von Crix Madine kam für mich ausserdem etwas überraschend, mir kam es so vor, als ob man sich beinahe bemüht hätte, zum Schluss noch jemand wichtigen sterben zu lassen... (Ich kann mich auch irren, aber beim Lesen hatte ich so ein Gefühl.)

5

Samstag, 10. Dezember 2005, 16:16

Ich fand das Buch irgendwie blöd ;)

Die Geschichte ist irgendwie so...leer... so inhaltslos... ich kann mich irgendwie aber auch nur noch relativ vage daran erinnern * Alzheimer bekomm* ;)

Und diesen verkorksten Todesstern fand ich albern... Das lustigste waren immer noch diese Rückblicke von Bevel Lemelisk ;)


Benni

6

Samstag, 10. Dezember 2005, 19:49

Ich fand das Buch ganz in Ordnung. Auf jeden fall ist es das beste von Anderson. Positiv sind Bevel Lemilisk und das Auftauchen von Gilad Pellaeon. Auch Kyp und Dorsk haben mir gefallen. Der neue Todesstern, Andersons stumpfe Erzählart mit gut und Böse und die Huttsen waren dagegen ziemlich nervig.

7

Samstag, 10. Dezember 2005, 20:24

Hm... Mir gefiel die Jedi-Akademie-Trilogie von Anderson wesentlich besser, die war irgendwie einfach spannender erzählt und hatte bedeutend mehr spannenden Inhalt, zudem brachte es die Geschichte der Neuen Republik und der Jedi ein grösseres Stück weiter, was man von Darksaber, wo bis auf den Tod Crix Madines nichts wirklich gravierendes passiert (Darksaber wird ja zerstört, ehe die Station Schaden anrichten kann).

Lord Sidious

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8

Sonntag, 11. Dezember 2005, 12:44

Anderson schreibt spannend und erzählt kontinuierlich seine Geschichten bis zum Finale, mir gefällt Darksaber immer noch, obwohl der Inhalt eigentlich keine wirklich neuen Ideen aufweist, sondern nur aufgewärmte Ereignisse vorangegangener Romane weiterstrickt.Speziell der Darksaber war eine Enttäuschung, zum was-weiß-ich-wievielten-Mal eine Superwaffe, die sich am Ende auch noch als absoluter Fehlschlag erweist.Lemelisk konnte mich in diesem Roman sehr überzeugen, ebenso Madines Tod.
Ich bin ähnlicher Meinung wie Aaron, dass Anderson Romane aus der Zeit der Alten Republik verfassen sollte, oder aus den "Dark Times".Bei seinen "Tales"-Comics ist speziell "Redemption" eine Klasse für sich!

9

Sonntag, 11. Dezember 2005, 15:24

Was soll ich sagen :lol:
War mein erstes SW-Buch und damit mein erster Kontakt mit Star Wars... und hat deswegen einen hübschen Ehrenplatz :D
Ich fands eigentlich immer ganz gut und habs bestimmt 6-7 mal gelesen, wenn man die Filme nicht kennt ist die geschichte ja auch noch nicht abgenutzt :lol:

Ace Azzameen

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10

Freitag, 27. Oktober 2006, 17:51

Ich hab mal eine kurze Zwischenfrage zu dem Buch
(ich bin nämlich im Moment auf der Suche nach Quellen für die Schiffe im Thread "Rebellenschiffe bei der Schlacht")
Also: im Buch Darksaber soll eine Angriffsfregatte namens Dodonna vorkommen
und außerdem soll gesagt werden, dass sie an der Schlacht um Endor teilnahm.
Kann mir bitte jemand sagen ob das stimmt ?
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Borskfeylya

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11

Freitag, 27. Oktober 2006, 18:19

Zitat

Original von Ace Azzameen
im Buch Darksaber soll eine Angriffsfregatte namens Dodonna vorkommen
und außerdem soll gesagt werden, dass sie an der Schlacht um Endor teilnahm.
Kann mir bitte jemand sagen ob das stimmt ?


Das Schiff kommt im Buch vor, das stimmt.

Auszug aus Darksaber:

Zitat


"Check the status of our fleet," Wedge said to the tactical officer, who
displayed a grid showing the components of Blue Team. Though the Yavaris was
his flagship, it was not the largest battleship. The cornerstone of his fleet
was the monstrous Assault Frigate Dodonna, a highly modified version of the
fearsome Imperial Dreadnaughts.
The Yavaris was smaller, but it was the ship
Wedge had piloted during his successful attack on the Empire's secret
laboratory, Maw Installation.


Allerdings wird nirgends gesagt, dass es bei der Schlacht um Endor beteiligt war.

Diese Info könnte aus der New Essential Chronology kommen, die bei Wookieepedia als weitere Quelle angegeben ist, aus Darksaber stammt sie jedenfalls nicht.
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Hans Tier

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Freitag, 2. März 2007, 18:12

Die Rückkehr der Sith

Ich hab jetz das Buch "Darksaber Der Todesstern" fertiggelesen. Es war das schlechteste SW Buch, das ich je gelesen habe! Dutzende Rechtschreibfehler und und sogar einen gravierenden (Ackbar wird von 3 Y-Wing gerettet, dann sinds 3 A-Wing und dann Wieder Y-Wing, ja was denn nun???). Im Buch spionieren Kyp und Dorsk 81 in einem Sternzerstörer von Daala und als Kyp sich (mal wieder) von der Dunklen Seite etwas Fesseln lässt, fliegen sie auf. Bei ihrer anschließenden Flucht TÖTEN sie jeden Imperialen, der nich rechtzeitig wegspringt. Das ist total abartig gewesen. Kyp ist in meiner achtung noch weiter gesunken, als er schon nach dem Angriff auf Qwi war (der hat nich nur die Sonnenhammerpläne, sondern auch die Errinnerungen an Wedge gelöscht, der Arsch). Dan zurück im Jedi (bzw. Sith) Tempel 17 Sternenzerstärer locker vom Hocker weggeschleudert, dabei dutzende Imps, die ja auch nur Lebewesen sind, getötet. Und dann heuln die rum weil Dorsk verreckt, ich bitte dich Kyp, flüchtende TIE´s zu vernichten is auch nicht nett! Und dann freun die Jedi sich, weil sie die Bodentruppen ohne Gnade töten. Wie der eine der im umgestürtzten AT-ST war, einfach umgelegt, "Zack, weg".
Und dann auch die, zeitlich etwas ehere, Aktion von Luke und der ach so armen Callista auf Hoth! Beim Angriff der Wampas haben die sich nicht ein bisschen Mühe gemacht, die anderen zu retten.

All dies wäre bein den alten Jedi nie geschehn. Was ist die Neue Republik mit solchen Monstern, wenn nicht ein neues Imperium? An manchen stellen, kann ich die Wut und gnadenlosigkeit der Imperiums (z.B. unter Daala) sogar verstehn.
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Covah

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13

Freitag, 2. März 2007, 19:46

RE: Die Rückkehr der Sith

Zitat

Original von Hans Tier
Ackbar wird von 3 Y-Wing gerettet, dann sinds 3 A-Wing und dann Wieder Y-Wing, ja was denn nun???


Naja, wenn das nur in der deutschen Fassung der Fall ist und auch nur selten auftaucht, könnte man es als ungünstigen Tippfehler bezeichnen, weil A und Y nunmal nah beieinander liegen ;)
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Chewbaccas Grossonkel

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14

Freitag, 2. März 2007, 20:15

Ich fand das Buch durchweg gut, unterhaltsam geschrieben, nur 'General' Sulamar, dieser drittrangige Techniker, das der nicht auffliegt bis Madine ihn verpetzt...

Habe gleich im Anschluss an Darksaber 'Aufmarsch der Yevethaner' gelesen und muss sagen, DAS war schlecht.

Hans Tier

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15

Freitag, 2. März 2007, 20:19

ich mein, Geschichte gut und schön, aber das sinnlose, brutale und teilweise sardistische Töten ist scheiße, da hab ich von den Helden und vor allem von Luke mehr erwartet

deshalb mag ich Leute ohne Lichtschwerter in der Neuen Republik mehr :-P
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Arc Trooper

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16

Freitag, 2. März 2007, 20:46

Also ich persönlich finde das Kevin J. Anderson einer der besten Eu Autoren ist,
meiner meinung ist die Jedi Akademie Triologie gleich die zweit beste
nach der Thrawn Triologie.

Seht euch mal die ganzen Romane an die vor 1999 geschrieben wurden
es geht immer nur um Imperiale Kriegsherren oder irgendwelchen
selbsternannten dunklen Jedi die die Neue Republik stürzen wollen.
Und ganz ehrlich recht viel mehr stoff gabs damals wohl auch nicht
für Star wars Romane.

Also hat er auch ziehmlich viel aus der Jedi Akademie und Darksaber
rausgeholt
Es war ziehmlich brilliant das er die verbindung zu Exar Kuns Geist und
Yavin 4 wieder aufnahm, eine verschollene Imperiale Flottem, der
Falke wechselt den Besitzer, Planeten werden Zerstört und und und.
Und das er die Hutten auch mit einbezieht finde ich auch toll
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Lord Sidious

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17

Freitag, 2. März 2007, 20:48

@Arc Trooper

Zitat

eine verschollene Imperiale Flottem, der


Wo taucht denn in Darksaber eine verschollene Flotte auf?

Captain Solo

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18

Freitag, 2. März 2007, 20:53

Also hier ist noch jemand der den Hernn Anderson für einen der besten Autoren hält und ich finde auch nicht das seine Stories zu einfach gestrickt sind.Dieses eine Buch ist da finde ich mehr eine Ausnahme, wobei es irgendwie trotzdem spannend ist :thinking:.
"At last we will reveal ourselves to the Jedi. At last we will have revenge!" :maul

Ace Azzameen

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19

Freitag, 2. März 2007, 21:43

@Lord Sidious: Ich glaub Arc Trooper hat da ein bisschen was durcheinander gebracht, denn bis auf den Hutt liest sich sein Post wie eine Zusammenfassung der "Jedi Academy"-Trilogie
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Lord Sidious

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20

Freitag, 2. März 2007, 21:45

Zitat

Original von Ace Azzameen
@Lord Sidious: Ich glaub Arc Trooper hat da ein bisschen was durcheinander gebracht, denn bis auf den Hutt liest sich sein Post wie eine Zusammenfassung der "Jedi Academy"-Trilogie


Stimmt, könnte so sein.Aber in der Jedi-Akademie-Trilogie taucht doch auch keine verschollene Flotte auf.... :thinking:

Ace Azzameen

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21

Freitag, 2. März 2007, 22:06

Naja, wenn man die kleine Gruppe von 4 Sternenzerstörern im Schlundzentrum als kleine Flotte sieht dann schon.
Ist zwar ein wenig klein für diesen Begriff, aber die hat ja auch so fast soviel Ärger gemacht, wie Zsinis komplette Armada. :oops:
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Arc Trooper

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22

Freitag, 2. März 2007, 22:22

Ich hab die Jedi Akademie Triologie und Darksaber zusammengefasst
da meiner Ansicht nach Darksaber besser zu Jedi Akademie als
zur Callist Triologie passt
Tut mir leid wenn ich verwirrung gestiftet habe
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23

Sonntag, 24. Juni 2007, 12:34

Ich fand das Buch gar nicht mal so schlecht, zumindest viel besser als der Vorgänger " Palpatines Auge ", was definitiv an Herrn Anderson lag. Am Anfang mit den Tusken und Wampas, dass war schon ein genialer Einfall. Auch das Admiralin Daala es endlich schafft die Imperialen zu einigen wurde mal Zeit. Und Bevel Lemelisk Erinnerungen an den Imperator, super.
Schwach an dem Buch war, wie schon gesagt, wieder eine Superwaffe, ein Haufen an Sternzerstörer die einfach so weggepustet und/oder mal eben zerstört werden.

Allgemein fällt mir auf, dass der Neue Jedi-Orden deutlich stärker als der Alte zu sein scheint, aber die Moral auch auf der Strecke geblieben ist. Wenn ich an Episode 1 denke, an die Unterweisungen von Qui-Gonn an Obi-Wan. Die hätten nicht mal den Antriebsgenerator (oder was auch immer die noch mal brauchten) geklaut um eine galaktische Krise abzuwenden, während Luke und seine Jedi-Kumpels kein Problem damit haben tausende Imperiale zu töten.

Aber insgesamt fand ich das Buch ganz gut. Werde als nächstes den Nachfolger, leider wieder von Frau Hambly, reinziehen.

Gruß
Avi
C3PO : " Ist es im Bereich des Möglichen, dass der Asteroid instabil ist ?"
Han : " Was sagst du da ? Instabil ? Immer hast du so Schauergeschichten auf Lager."

Niko

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24

Sonntag, 24. Juni 2007, 13:32

Zitat

Original von CousinAvi

Allgemein fällt mir auf, dass der Neue Jedi-Orden deutlich stärker als der Alte zu sein scheint, aber die Moral auch auf der Strecke geblieben ist. Wenn ich an Episode 1 denke, an die Unterweisungen von Qui-Gonn an Obi-Wan. Die hätten nicht mal den Antriebsgenerator (oder was auch immer die noch mal brauchten) geklaut um eine galaktische Krise abzuwenden, während Luke und seine Jedi-Kumpels kein Problem damit haben tausende Imperiale zu töten.



Also das die Moral auf der Strecke geblieben ist kann man ja nicht ganz behaupten, wenn man bedenkt wie energisch sich die Jedi gegen den Einsatz der Biowaffe einsetzen welche die Yuuzhan Vong vernichten soll.

Im übrigen ist Darksaber aber ein recht ordentlich geschriebenes Buch außer ein paar Ungereimtheiten wie etwa der Tatsache, dass Luke und seine Jedischüler ohne Probleme eine ganze Flotte Sterenzerstören mithilfe der Macht aus dem System werfen können :thinking:
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Hans Tier

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25

Sonntag, 24. Juni 2007, 19:22

das meinte ich ja! die moral ist auf der Strecke geblieben! deshalb hasse ich Han, Leia, und ihre Missgeburtenkinder (sorry aber ich verabscheue sie wirklich!)
Achja, Luke und die neuen Jedi hasse ich auch ^^

Deshalb finde ich die alten Jedi besser. Die waren wenigstens gerecht und fair
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Niko

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26

Montag, 25. Juni 2007, 10:27

Zitat

Original von Hans Tier
das meinte ich ja! die moral ist auf der Strecke geblieben!


Hä das musst du mir mal erklären. Was meintest du? :thinking:
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Hans Tier

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27

Montag, 25. Juni 2007, 18:48

warum muss ich alles 10 mal sagen? ich meine das insofern, das einfach nurnoch Mordlust und Gnadenlosigkeit herrscht
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Niko

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28

Montag, 25. Juni 2007, 19:04

O.K. du bist anscheinend von deiner Meinung überzeugt.
Was soll man da machen :thinking:
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YodasEnkel

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29

Sonntag, 9. September 2007, 00:07

Ich habe nun gerade begonnen dieses Buch zu lesen. Etwa ein Viertel habe ich bisher geschafft. Darum kann ich hier schon einen ersten Eindruck zum zweiten Teil der Callista-Trilogie zum Besten geben.

Also im Vergleich zum ersten Teil liest sich das Buch bedeutend flüssiger. Die Beschreibungen von Orten und irgendwelchen Dingen ist nicht mehr so ausschweifend, sondern kurz und knackig. Da merkt man sofort, dass hier ein anderer Autor am Werke ist.

Auch die Spannung baut sich besser auf. Die einzelnen Kapitel sind kurz und übersichtlich und es passiert immerzu etwas. Als ein gutes Beispiel kann ich hier, da ich ja noch einen guten Teil des Buches lesen muss, nennen: wie die Geschichte von HAN und LUKE beschrieben ist, als sie mit den Sandleuten durch die Wüste reisen. Als dann die Geschehnisse in JABBAS-Palas beschrieben wurden, war ich wieder richtig drinn im STAR WARS UNIVERSUM.

Hoffentlcih bleibt das Buch so spannend wie es angefangen hat.
Spüren ich immer werde, den Willen der Macht!
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30

Sonntag, 23. September 2007, 20:24

der 2. Band der Trilogie ist geschafft

So, heute habe ich diesen Band abgeschlossen und auch gleich mit dem Dritten angefangen. Aber das ist ja schon wieder ein anderer Thread!

Mein erster Eindruck hat sich bestätigt, dies ist ein sehr gelungener Roman.

Wie in meiner vorigen Post, bleibt das ganze Buch spannend und es passiert pausenlos etwas. Besonders gelungen finde ich die Schilderung der Schlacht um und auf Yavin 4. Dazu müsste man glatt einen LEX-Eintrag erstellen. So eine spannende Raumschlacht habe ich das letzte Mal bei der Thrawn-Trilogie gelesen.

Auch die vielen kleinen Geschichten um die Haupthandlung drumrum sind gut geschrieben. Es kam bei mir nie Langeweile auf und sie haben in meinen Augen die Haupthandlung nicht behindert. Nun bin ich gespannt, wie es mit LUKE und CALLISTA im dritten Band weitergeht (den habe ich heute auch schon angefangen).

Das schöne an diesem Band ist, dass man ihn auch Allein lesen könnte. Man braucht den ersten Band nicht wirklich um die Handlung zu verstehen.

Mein Fazit: Ein super Roman mit vielen kleinen Highlights, jeder Menge Spannung und einer dichten Star Wars-Atmosphäre.
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