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61

Sonntag, 25. Mai 2008, 14:10

Zitat

Original von GannerRhysode83
Ich fand den Handlungsstrang der auf Yavin 4 spielt und in dem Corrans Ausbildung zum Jedi erzählt wird, noch am spannendsten. Zumal man die Zusammenhänge nun viel besser versteht und Durrons Fall zur Dunklen Seite noch ein wenig düsterer daherkommt. Kevin J. Anderson hat das für mich in seiner Trilogie viel zu schnell abgehandelt. Auch die spätere Freundschaft zwischen Corran und Mara kann man durch I, Jedi viel besser nachvollziehen.


ja, stimmt schon das sich der teil am flüssigsten liest. trotzdem passiert ja schon bekanntes zu der zeit. das reissen IMHO dann auch die zusätzlichen infos nicht raus.

mir wahr nach dem lesen nicht klar wieso dieses buch damals zu teils grosser begeisterung geführt hat? :thinking:
Liberate tute me ex inferis.

Aaron

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62

Sonntag, 25. Mai 2008, 14:33

Weil es durch seine Ich-Perspektive damals einzigartig war und - meines Wissens - bis heute einzigartig geblieben ist. ;)
Außerdem war Corran Horn damals eine der beliebtesten EU-Figuren überhaupt. Und die Jedi-Inflation war noch nicht so weit vorangeschritten wie heute, wo es eigentlich keine Reihe ohne die Herren mit dem Lichtschwert mehr gibt. Im Post-Endor-EU war das damals noch eher die Ausnahme, und das Werden eines Jedi-Ritters zu erleben, hatte noch was Einzigartiges.
Gute, alte Zeit. ;)
You think a little thing like death's gonna slow us down?!
-Han Solo

63

Sonntag, 25. Mai 2008, 15:02

@ Aaron

hast mit deiner aufzählung ja recht. nur für mich rechtfertigt das buch halt nicht den hype den es damals ausgelöst hat.
ist halt eine frage des geschmacks, und darüber soll man ja nicht streiten. ;)
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YodasEnkel

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64

Mittwoch, 11. Juni 2008, 09:33

Jetzt habe ich endlich Glück gehabt und bei ebay ein guterhaltenes Exemplar dieses Buches für einen guten Preis ersteigern können (€ 7,55).

Ich freue mich schon riesig. Lange genug habe ich es jetzt versucht dieses Buch zu ergattern.
Spüren ich immer werde, den Willen der Macht!
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YodasEnkel

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65

Samstag, 13. September 2008, 19:33

RE: I, Jedi - Der Kampf des Jedi

Lang lang ist es her, dass ich dieses Buch erwerben konnte. Nun ist es endlich an der Reihe und wird gerade gelesen.

Interessant und gewöhnungsbedürftig finde ich die Erzählweise in ICH-Form. Daran muss ich mich erst noch gewöhnen, wenn CORRAN seine Gedanken und Handlungen in dieser Weise offenbart.

Nach den ersten 8 Kapiteln scheint hier Michael A. Stackpole wieder ein sehr interessantes Werk geschaffen zu haben. Auch wenn der Beginn etwas langsam ist, scheint die Geschichte doch viel Potential für die weitere Entwicklung zu haben.

Na, ich werde mich überraschen lassen. Noch sind etwa 500 Seiten zu lesen.
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YodasEnkel

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66

Mittwoch, 24. September 2008, 00:06

RE: I, Jedi - Der Kampf des Jedi

Irgendwie komisch, dass ich jetzt schon die dritte Post hintereinander platziere. Hat denn niemand dieses Buch gelesen?

Ich habe es beendet und wollte noch einen abschliessenden Kommentar loswerden.

Irgendwann beim Lesen hatte ich mich mit der Erzählweise abgefunden und sogar anfreunden können. Die Spannung, welche das Buch in den ersten Kapiteln aufgebaut hatte, konnte es meiner Meinung nach auch bis zum Schluss halten. Ein Roman den ich wirklich nur wärmstens empfehlen kann.

Mitten im Buch dachte ich kurz "hoppla, dass kenne ICH doch schon alles". Das war der Teil als KEIRANs Zeit an der Akademie geschildert wird. Aber das war nicht schlecht gemacht: der Ermittler CORRAN (CorSec) versucht den Ursachen von den Todesfällen auf die Spur zu kommen. Nicht schlecht wie hier die Brücke zwischen den Büchern geschlagen wurde. Ausserdem fand ich den Konflikt zwischen ihm und LUKE interessant. Zwei Ausbildungswelten prallen dort mit voller Wucht aufeinander!

Interessant war auch, wie sich CORRAN seiner entführten Frau nähert (Einschmuggeln bei den Piraten, gut geschilderte Gefechte im All, Erreichen einer Führungsposition). Auch seine "Jedi-Spielchen" auf dem Piratenplaneten fand ich richtig gelungen.

Das Ende ging dann zwar ein wenig sehr flott, brachte das Buch aber zu einem guten Abschluss.

Nur die Schilderung von CORRAN / KEIRAN als Jedi, bzw. seine Fähigkeiten, fand ich etwas übertrieben. Er wirkte an den Stellen als er seine Machtfähigkeiten einsetzt einfach zu überlegen. Wer so mächtig ist bei der Anwendung von Gedankentricks oder der Energieableitung sollte eigentlich ein Jedi bleiben (und nicht nur eine "Halbtagskraft"). Allerdings ist die Erklärung für seine Entscheidung ein "Halbtagsjedi" zu sein durchaus nachvollziebar. Und dann setzt er damit ja auch noch die Tradition der HALCYONs fort.

Wie oben schon geschrieben: ein Super-Buch, dass man nur empfehlen kann!
Spüren ich immer werde, den Willen der Macht!
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67

Mittwoch, 24. September 2008, 00:13

RE: I, Jedi - Der Kampf des Jedi

Zitat

Original von YodasEnkel
Irgendwie komisch, dass ich jetzt schon die dritte Post hintereinander platziere. Hat denn niemand dieses Buch gelesen?


Ich habs mehrfach gelesen, udn fand es gut und spannend beschrieben, würde gerne mehr Ego-Perspektiven Bücher lesen
Tod oder Freiheit soll auf unserem Grabstein stehen!!!

68

Mittwoch, 24. September 2008, 01:16

ich fand es auch super.Leider ist es schon 4,5 Jahre her und kann mich so direkt an nicht viel erinnern und hier was konstruktives schreiben :-)
am 13.März kommt endlich das neue Nosliw Album "Heiss&Laut"...Bitte votet auf MTV URBAN TRL für Nosliw !("hoernichauf")

69

Mittwoch, 24. September 2008, 07:37

RE: I, Jedi - Der Kampf des Jedi

Zitat

Original von YodasEnkel
Irgendwie komisch, dass ich jetzt schon die dritte Post hintereinander platziere. Hat denn niemand dieses Buch gelesen?

Ich habe es beendet und wollte noch einen abschliessenden Kommentar loswerden.

Irgendwann beim Lesen hatte ich mich mit der Erzählweise abgefunden und sogar anfreunden können. Die Spannung, welche das Buch in den ersten Kapiteln aufgebaut hatte, konnte es meiner Meinung nach auch bis zum Schluss halten. Ein Roman den ich wirklich nur wärmstens empfehlen kann.

Mitten im Buch dachte ich kurz "hoppla, dass kenne ICH doch schon alles". Das war der Teil als KEIRANs Zeit an der Akademie geschildert wird. Aber das war nicht schlecht gemacht: der Ermittler CORRAN (CorSec) versucht den Ursachen von den Todesfällen auf die Spur zu kommen. Nicht schlecht wie hier die Brücke zwischen den Büchern geschlagen wurde. Ausserdem fand ich den Konflikt zwischen ihm und LUKE interessant. Zwei Ausbildungswelten prallen dort mit voller Wucht aufeinander!

Interessant war auch, wie sich CORRAN seiner entführten Frau nähert (Einschmuggeln bei den Piraten, gut geschilderte Gefechte im All, Erreichen einer Führungsposition). Auch seine "Jedi-Spielchen" auf dem Piratenplaneten fand ich richtig gelungen.

Das Ende ging dann zwar ein wenig sehr flott, brachte das Buch aber zu einem guten Abschluss.

Nur die Schilderung von CORRAN / KEIRAN als Jedi, bzw. seine Fähigkeiten, fand ich etwas übertrieben. Er wirkte an den Stellen als er seine Machtfähigkeiten einsetzt einfach zu überlegen. Wer so mächtig ist bei der Anwendung von Gedankentricks oder der Energieableitung sollte eigentlich ein Jedi bleiben (und nicht nur eine "Halbtagskraft"). Allerdings ist die Erklärung für seine Entscheidung ein "Halbtagsjedi" zu sein durchaus nachvollziebar. Und dann setzt er damit ja auch noch die Tradition der HALCYONs fort.

Wie oben schon geschrieben: ein Super-Buch, dass man nur empfehlen kann!


Darf ich dir widersprechen? *g*

Also,... bei diesem "Hoppla, das kenn ich doch..." na ja, das fand ich nicht so toll. Wie ich in meinem vorherigen Post hier schon schrieb', das ganze wirkt wie ein "Jedi-Academy-Trilogie"-Korrekturroman, der versucht nachträglich Corran Horn mit in die Handlung einzubauen. Sowas ist einfach nur schlecht.

Was die Handlungsweise von Corran als "Rächer" auf dem Piratenplaneten angeht,... das ist ebenso absolut schlecht dargestellt, denn da fehlt das Eingehen des Autors auf die Dunkle Seite der Macht. Rache ist eines der immer wieder von Yoda verteufelten Motive, das unweigerlich auf die Dunkle Seite der Macht zieht.

Und für Corran Horn gilt das nicht? Corran Horn steht als "Halbtagsjedi" mit seinen doch sehr unglaublichen Kräften (besonders die der Geistesmanipulation, die ja ebenso bekanntlicherweise mit den Dunklen Seite kokettieren) über diesen Dingen, die selbst für Großmeister Yoda gelten? o_O

Sorry,... aber auch wenn sich der Roman recht gut lesen lässt, obwohl er so megalang ist,... inhaltlich und vom Kontext her geht er stellenweise ja mal gar nicht.

Wenn man Corran Horn wegen seiner Rolle in den X-Wing Romanen mochte,... spätestens ab hier findet ein Bruch statt,... jedenfalls war das bei mir so... und man entwickelt langsam eine Antipathie gegen ihn... das gipfelt dann in seiner schwachsinnigen "Ithor-Aktion" in der NJO-Reihe... wieder so eine Sache dessen Motiv zweifelhaft und nahe an der Dunklen Seite ist,... was auch an der Stelle wieder für Corran Horn nicht gilt.

*seufz*
Unterschätze niemals die Macht des Imperators,...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Rain« (24. September 2008, 07:38)


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Mittwoch, 24. September 2008, 23:28

RE: I, Jedi - Der Kampf des Jedi

@ Rain

Natürlich darfst Du kritiesieren. Meine Meinung zum Buch ist doch nun NIX, was auf alle Leser zutreffen muss.

Dass mir die Jedifähigkeiten übertrieben vorkamen, hatte ich ja geschrieben. Den Aspekt der dunklen Seite habe ich nicht so stark empfunden. Ich gebe Dir aber Recht, dass die Handlungsweisen von CORRAN, alias KEIRAN, teilweise sehr fragwürdig für einen Jedi sind.

Die X-Wing Romane habe ich bisher noch nicht gelesen (wird sicher meine nächste Aufgabe). Da CORRAN aber schon in anderen Romanen auftauchte, und dort seine Machtsensität angedeutet wurde, kann ich nicht sagen ob es ein Bruch zur oben genannten Reihe darstellt. Ich konnte jedenfalls, zu bisher von mir gelesenen Romanen (wo CORRAN eine Nebenrolle spielt), keinen Bruch in seiner Verhaltensweise erkennen.
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:thumbsup:
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71

Donnerstag, 25. September 2008, 06:52

RE: I, Jedi - Der Kampf des Jedi

Zitat

Original von YodasEnkel
@ Rain

Natürlich darfst Du kritiesieren. Meine Meinung zum Buch ist doch nun NIX, was auf alle Leser zutreffen muss.

Dass mir die Jedifähigkeiten übertrieben vorkamen, hatte ich ja geschrieben. Den Aspekt der dunklen Seite habe ich nicht so stark empfunden. Ich gebe Dir aber Recht, dass die Handlungsweisen von CORRAN, alias KEIRAN, teilweise sehr fragwürdig für einen Jedi sind.

Die X-Wing Romane habe ich bisher noch nicht gelesen (wird sicher meine nächste Aufgabe). Da CORRAN aber schon in anderen Romanen auftauchte, und dort seine Machtsensität angedeutet wurde, kann ich nicht sagen ob es ein Bruch zur oben genannten Reihe darstellt. Ich konnte jedenfalls, zu bisher von mir gelesenen Romanen (wo CORRAN eine Nebenrolle spielt), keinen Bruch in seiner Verhaltensweise erkennen.


Ok :)

Ja gut, aber die Jedi-Academy-Trilogie ist dir bekannt, ja?

Das ist ja mein größter Kritikpunkt an dem Buch hier,... der Rest der Story ist ja "ganz nett" zu lesen, gerade der Teil mit den Invids, das war schon sehr unterhaltsam.
Aber die Grenzwertigkeit von Horns verhalten ist teilweise echt übel.
Mir scheint es echt so, als wenn Stackpole nicht gerade der "Machtexperte" ist. Als SW-Autor hatte ich sonst eigentlich den Eindruck, dass er schon einer der besseren Schreiber ist, so ziemlich die Nummer 2 hinter Zahn.

Hrm... einen "Bruch" in der Verhaltensweise von Corran Horn gibt es eigentlich nicht,... letzten Endes wird das alles irgendwo lang und breit erklärt,... und "I, Jedi" erklärt eben wie er doch zum Jedi wurde, obwohl er in der X-Wing-Reihe sich bis dato gegen dieses Schicksal entschieden hatte. Und ohne diesen Roman wäre er in der NJO-Reihe dann "plötzlich" ein Jedi, und keiner wüsste warum, was diesen Roman auch recht "wichtig" macht in Bezug auf Corran Horns Background.

Die X-Wing-Reihe solltest du unbedingt lesen, sie hat zwar hier und da ihre Schwächen, ist aber meines Erachtens neben diesen unzähligen Trilogien der Post-Endor-Romane mit eine der besten Reihen, wenn nicht sogar die Beste.

Was Corran Horn betrifft, so empfand ich seinen Charakter als CorSec bzw. X-Wing-Pilot als "plausibler",... die Vorstellung die er von Ehre, Gerechtigkeit etc. hat, passen zu einem Rebellenpiloten... und irgendwie hat er ja doch einen kleinen "Han-Solo-Touch" als Corellianer... aber zu einem Jedi passt das Verhalten nicht so wirklich,... darüber ließe sich jetzt echt streiten (will ich aber gar nicht ;) ).
Von einem Jedi würde ich ein wenig mehr "Reife" in Hinblick auf die Machtanwendung erwarten.. gerade was den Corran Horn in der NJO-Reihe angeht,... aber da hat er immer noch diese Einstellung... und das kann sich nicht allein dadurch erklären, dass er ein "sturer corellianischer Hund" ist Oo

Les' die X-Wing-Reihe und mach' dir am besten Selbst ein Bild davon, dann verstehst du meine "Kritik" hier sicherlich :)
Unterschätze niemals die Macht des Imperators,...

YodasEnkel

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72

Donnerstag, 25. September 2008, 14:10

RE: I, Jedi - Der Kampf des Jedi

Bisher schwankte ich ja noch, welches ungelesene Buch ich als Nächstes aus dem Regal nehmen werde. Du hast mich aber überzeugt, dass ich mich erst einmal der X-Wing-Reihe zuwenden werde.

Dann werde ich Deine Argumente sicher besser verstehen.



Zitat

Zitat von Rain
Was Corran Horn betrifft, so empfand ich seinen Charakter als CorSec bzw. X-Wing-Pilot als "plausibler",... die Vorstellung die er von Ehre, Gerechtigkeit etc. hat, passen zu einem Rebellenpiloten... und irgendwie hat er ja doch einen kleinen "Han-Solo-Touch" als Corellianer...


Der Vergleich mit HAN, bzw. die Erinnerung an ähnliches Auftreten, ist mir beim Lesen auch gekommen. Dieses Abenteurerimage hatte ich bei CORRAN auch schon in anderen Romanen entdecken können.
Die Charakterzüge von CORRAN passen tatsächlich zu einem Rebellen, auch wenn ich X-Wing noch nicht kenne. In den bisherigen Büchern, und auch in diesem hier, ist deutlich erkennbar, dass CORRAN gut zwischen FALSCH und RICHTIG unterscheiden kann. Das kommt öfters zum Ausdruck.



PS: NJO habe ich bisher noch nicht angefasst, obwohl die Reihe auch schon komplett in meinem Regal steht.
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73

Donnerstag, 25. September 2008, 14:51

RE: I, Jedi - Der Kampf des Jedi

Zitat

Original von YodasEnkel
...In den bisherigen Büchern, und auch in diesem hier, ist deutlich erkennbar, dass CORRAN gut zwischen FALSCH und RICHTIG unterscheiden kann. Das kommt öfters zum Ausdruck.



PS: NJO habe ich bisher noch nicht angefasst, obwohl die Reihe auch schon komplett in meinem Regal steht.[/B]


Ganz genau, Corran kann sehr wohl unterscheiden, er hat eben diesen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn,... aber als Jedi geht ihm das irgendwie völlig ab,... weswegen das dann absolut nicht mehr passt und nicht plausibel ist.
Meines Erachtens nach wäre es logisch gewesen, wenn Corran das für sich als Jedi korrekt adaptiert und eben nicht so "grenzwertig" handelt,.... reifer... bedachter... so ist er nur ein Chaotenjedi-X-Wing-Pilot, der mal toll war Oo

Bei der NJO-Reihe schleppt es sich bei mir momentan arg,... bin erst bei Band 6, aber da kommt Corran schon seid geraumer Zeit nicht mehr vor... wenn ich mich recht entsinne hat er nur Auftritt in den ersten beiden Bänden... bisher jedenfalls.
Und die sind haaresträubend... wobei ich zugeben muss, nicht nur seine Auftritte, andere Charaktere werden da auch arg "heftig" inszeniert.
Unterschätze niemals die Macht des Imperators,...

74

Donnerstag, 25. September 2008, 19:20

RE: I, Jedi - Der Kampf des Jedi

Zitat

Original von Rain
Wenn man Corran Horn wegen seiner Rolle in den X-Wing Romanen mochte,... spätestens ab hier findet ein Bruch statt,... jedenfalls war das bei mir so... und man entwickelt langsam eine Antipathie gegen ihn... das gipfelt dann in seiner schwachsinnigen "Ithor-Aktion" in der NJO-Reihe... wieder so eine Sache dessen Motiv zweifelhaft und nahe an der Dunklen Seite ist,... was auch an der Stelle wieder für Corran Horn nicht gilt.

*seufz*

Was war denn an Corrans Ithor-Aktion so schrecklich? Das war meiner Meinung nach genau der Corran, den wir aus der X-Wing Reihe kennen. Und vorallem, was war an dieser Sache zweifelhaft und nahe der Dunklen Seite? Er wollte Elegos nicht rächen! Das hat er mehrmals klar gemacht, weil er genau wusste, dass Rache den Tod seines Freundes "beschmutzen" würde... Und er hat am Ende dann auch noch alle Schuld auf sich genommen und ist ins Exil gegangen, nur damit die Jedi gegenüber der Öffentlichkeit frei von aller Schuld sind!

Was ist daran nahe an der Dunklen Seite? Welches Motiv ist zweifelhaft? Er wollte Ithor retten! Er hat mit der Aktion genug Zeit gewonnen um damit tausende von Leben zu retten.

Ich habe von der X-Wing Reihe bis hin zu Legacy of the Force nie einen "Bruch" im Charakter von Corran Horn festgestellt. Klar, er verändert sich, aber jeder Mensch tut das im Luafe der Jahre. Und es war nie eine einschneidende Veränderung.

Und er hat als Jedi mehr als einmal seinen Gerechtigkeitssinn bewiesen, auch während der NJO. Ich will ja nicht Spoilern, aber sein guter Gerechtigkeitssinn wird noch einen sehr, sehr wichtigen Einfluss auf den Yuuzhan Vong Krieg haben.

Und Corran hatte schon vom ersten X-Wing Buch an ein starkes Ego und einen eigenen Kopf. Über I, Jedi bis hin zur NJO und darüber hinaus.
"No lesson is truly learned until it has been purchased with pain" - Vergere

75

Freitag, 26. September 2008, 08:51

Wie viele von meinen Postings in diesem Thread hast du gelesen? Nur das Letzte?

Inhaltlich gibst du genau das wieder, was ich auch schrieb, ich interpretiere das nur anders.

Das es keinen Bruch in Corrans Verhaltensweise gibt, schrieb' ich ebenso.
Dass er sich entwickelt/verändert, schrieb' ich ebenso.
Etc. pp. usw. usf..

Das ist aber meines Erachtens nach - was die Form/Art und Weise in Bezug auf Corran Horn betrifft - nicht plausibel.

Er ist nämlich auf Ithor immer noch unser X-Wing-Corran-Horn, ganz richtig, und deswegen habe ich oben ganz gezielt den Ausdruck Chaotenjedi-X-Wing-Pilot verwendet!

Wenn er immer noch "derselbe" ist, was sagt uns das?

Genau, dass auf gewisse Art und Weise eben keine Entwicklung, keine Reifung stattgefunden hat.

Das ist aber immo zwingend erforderlich, denn in der Ausbildung zum Jedi, wird man mit Fragen über Moral, Ethik, Gott und die Welt konfrontiert und setzt sich damit auseinander.
Dies hat zur Folge, das man zwangsläufig daran reift.

Bei Corran Horn findet das nicht statt. Er bleibt der Corran Horn aus der X-Wing-Reihe. Mit seinen Auffassungen von Gerechtigkeit usw., die er vorher gelernt hatte.
Das müsste ihn zumindest laut Yoda massiv beeinträchtigen, zumal Corran auch nicht mehr jung war, als er mit der Jedi-Ausbildung anfängt.

Nun... und nur weil Corran "sagt", dass er es nicht aus Rache macht, stellt sich nicht so dar? Was wäre denn, wenn er es nicht gesagt hätte, sich nur gedacht, und es nirgendwo gestanden hätte? Wäre es dann immer noch dasselbe?
Das ist eine philosophische Betrachtungsweise,... nicht das Motiv führt zur Dunklen Seite, sondern das, was man daraus macht, wie man es umsetzt.
Und ob Corran es nun will oder nicht, er vollzieht Rache, auch wenn das nicht seinem eigenen Motiv entspricht.

Im EU gibt es genügend "tragisch" gefallene Dunkle Jedi, deren Motive allesamt hochtrabend und edelmütig waren... z.B. Daeshara Cor, diese Twilek-Jedi, die nach einem Palpatines-Auge-Duplikat sucht... bei ihr wird das sehr genau erklärt, warum das nahe an der Dunklen Seite ist.
Grundlegend ein schwieriger Vergleich, weil sie ihre Motivation andere vor Sklaverei zu bewahren auch einen Schwung Rachegefühle mitbringt, aber sie setzt ihre Pläne nicht um - sie tut nichts böses - und somit läuft sie eigentlich gar keine Gefahr, auf die Dunkle Seite zu gelangen.
Anderes Beispiel ist diese Twilek-Lehrerin aus KotoR an der Sith-Akademie auf Korriban. Deren Motive waren ebenso edelmütig und gutherzig, und trotzdem gelangte sie auf die Dunkle Seite und wurde sogar eine Lehrerin für weitere Sith.

Das kann man an vielen weiteren Beispielen ebenso beobachten, auch wenn von den Autoren da im Detail kaum drauf eingegangen wird. Letzten Endes wird man also seine eigenen Schlussfolgerungen durch die Parallelen der Verhaltensweisen ziehen müssen.

Fazit: Corran Horn sagt zwar, er vollzieht keine Rache, tut es aber trotzdem. Darauf kommt es an.

Um bei "I, Jedi" zu bleiben. Der ganze Part mit den Invids, die Manipulation der Piraten und auch das freimütige Töten, das ist alles bösartig... Corrans Motive in allen Ehren, aber die werden ihm nichts nützen. Das ist alles nahe an der Dunklen Seite.

Und in Bezug auf Corran finde ich das "schrecklich", weil das von den Autoren - zumindest scheint es so - nicht beachtet wird, oder für Corran einfach mal nicht zählt.

Ergänzend dazu: Natürlich kann man jetzt auch argumentieren, dass die Macht lebendig ist, unergründlich... selbst Yoda und die großen Meister der Geschichte wussten nicht alles. Und der erste Schritt zur Dunklen Seite ist immer das Motiv... die Jedi haben ja nicht ohne Grund auch ihren Kodex, der zur absoluten Gefühlsignoranz "motiviert"... deswegen muss das alles zwangsläufig nicht nach diesem "Schema F" für Corran gelten. Aber es ist doch sehr auffällig, dass das eben offenbar nur bei ihm so ist,... andere Beispiele fallen mir jedenfalls nicht ein.
Unterschätze niemals die Macht des Imperators,...

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Rain« (26. September 2008, 09:06)


chrissie

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Montag, 29. September 2008, 19:01

Irgendwie kam mir die Diskussion über Corran bekannt vor.
Nach einigen stöbern in den Regalen, fiel mir aber auf, dass ich diesen Roman noch gar nicht besitze. 8o
Und, es fiel mir ein, dass ich doch irgendwo eine Liste habe, wo "Romane, die noch fehlen" darauf stehen
und eben dieser Roman ist noch nicht in meinen Besitz gelangt.

Danke für´s Aufmerksam machen.
Mal schauen, ob ich ihn bei ebay recht günstig ersteigern kann.
Die anderen Angebote sind mir doch etwas zu teuer. :rolleyes:

@ Rain und YodasEnkel
Mal abwarten, wie meine Interpretation dann zu diesem Thema ausfällt. (Hoffe, das ich das Buch bald bekomme und durchlesen kann)
Vielleicht können wir dann noch etwas weiter diskutieren.
Eure Posts waren ja schon richtig interessant.
8.5.2012. Sonnige Grüße, an alle, die gegrüßt werden wollen. Insbesonders: YodasEnkel, Byzantiner, Skaba Rebullion, Ronen Tal-Ravis, Aaron, Kay Katarn, Findus, Aidan Savo, Chefkoch Porcellus, Darth Duster, Rebel247 und natürlich auch Shtev-An Veyss. (Die Reihenfolge hat immer noch keine Bedeutung!) Bleibt gesund und anständig. Bis dahin. Man liest sich. :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »chrissie« (29. September 2008, 19:02)


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Dienstag, 30. September 2008, 16:46

günstig ersteigern

Ich habe mal schnell nachgeschaut.

Mit etwas Glück könnte aus diesen drei Angeboten ein Schnäppsche für Dich rausspringen:

Der Kampf des Jedi 1

Der Kampf des Jedi 2

Der Kampf des Jedi 3

Viel SPASSS bei der Jagd. ;)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »YodasEnkel« (30. September 2008, 17:12)


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Dienstag, 30. September 2008, 17:18

RE: günstig ersteigern

Bin schon dabei.

Trotzdem Danke.

Ich wagte mich schon an Jagd. ;)
8.5.2012. Sonnige Grüße, an alle, die gegrüßt werden wollen. Insbesonders: YodasEnkel, Byzantiner, Skaba Rebullion, Ronen Tal-Ravis, Aaron, Kay Katarn, Findus, Aidan Savo, Chefkoch Porcellus, Darth Duster, Rebel247 und natürlich auch Shtev-An Veyss. (Die Reihenfolge hat immer noch keine Bedeutung!) Bleibt gesund und anständig. Bis dahin. Man liest sich. :thumbup:

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79

Montag, 6. Oktober 2008, 21:05

Erfolgreiche Jagd

Tja, ich habe auf Anhieb "die Beute erlegt".
Bald kommt der Roman hierher zu mir, auf die helle Seite. ;)

Dann werde ich es so schnell als möglich lesen und meinen Kommentar dazu schreiben.
8.5.2012. Sonnige Grüße, an alle, die gegrüßt werden wollen. Insbesonders: YodasEnkel, Byzantiner, Skaba Rebullion, Ronen Tal-Ravis, Aaron, Kay Katarn, Findus, Aidan Savo, Chefkoch Porcellus, Darth Duster, Rebel247 und natürlich auch Shtev-An Veyss. (Die Reihenfolge hat immer noch keine Bedeutung!) Bleibt gesund und anständig. Bis dahin. Man liest sich. :thumbup:

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80

Samstag, 8. November 2008, 13:54

Erfolgreich gelesen

(Hm, auch der dritte Beitrag nacheinander...)

Nun, dieser Roman wäre dann auch durch.

Das klingt jetzt nicht so enthusiastisch, ich weiß.
Das Buch hat sicher seine Schwachstellen und wenn man mit Corran Horn nicht so sympathisiert, dann wird es für diejenigen sowieso keine sooo tolle Geschichte hergeben.
Und auch das gleiche gilt für das erste drittel des Buches durch die Nacherzählung der Jedi-Akademie.

Mir selbst hat „I, Jedi“ ganz gut gefallen und mit dieser ICH-ERZÄHLUNG bin ich auch schnell eins geworden.
Auch hat es mich noch mal fasziniert, aus einer anderen Perspektive die Auferstehung und den Fall von Exar Kun zu betrachten, auch wenn man es irgendwie schon kennt.
Es wirkte intensiver als bei der Jedi-Akademie.

Wie schon einige hier im Thread geschrieben haben, liegt es sicher an Corrans Ausbildung bei CorSec, dass er Luke in einigen Situationen überrascht, um es mal neutral auszudrücken.
Das er mit den Ausbildungsmethoden von Luke nicht ganz einverstanden ist, liegt sicher einerseits an seinem Alter, an seinen Lebenserfahrungen und auch den Umständen, weshalb er sich zum Jedi ausbilden lassen will, andererseits vielleicht auch, weil er zu einer anderen Jedi-Generation gehört.
Man kann die persönlichen Charaktereigenschaften und Lebenseinstellungen nicht einfach vergessen und neue erlernen.

Amüsant war ja auch, dass Corran mit dieser Telekinese nicht gut zurecht kam und dass manche Jedis das eben nicht so gut können, dafür aber andere Stärken haben.
Wie bei der Halcyon-Linie, liegt hier die Stärke also beim Gedanken manipulieren.

Verwirrend fand ich, als es Corran auf der einen Seite nicht schnell genug ging, von Yavin 4 wegzukommen, obwohl es nur Wochen waren, die er dort als Azubi verbracht hatte, auf der anderen Seite sich „gemütlich“ Monatelang! bei den Invids integrierte.
Ich dachte, er wollte so schnell wie möglich Mirax befreien? Naja…

Schön fand ich auch seine Beziehung zu seinem Zieh-Großvater.

Wie schon zu Anfang geschrieben, hat das Buch seine Schwächen, aber insgesamt finde ich es lesenswert.
Gut, der Schluss war ein tick zu hastig, aber sonst kam kaum Langeweile auf.
8.5.2012. Sonnige Grüße, an alle, die gegrüßt werden wollen. Insbesonders: YodasEnkel, Byzantiner, Skaba Rebullion, Ronen Tal-Ravis, Aaron, Kay Katarn, Findus, Aidan Savo, Chefkoch Porcellus, Darth Duster, Rebel247 und natürlich auch Shtev-An Veyss. (Die Reihenfolge hat immer noch keine Bedeutung!) Bleibt gesund und anständig. Bis dahin. Man liest sich. :thumbup:

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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81

Samstag, 8. November 2008, 19:08

RE: Erfolgreich gelesen

Zitat

Original von chrissie

...
Mir selbst hat „I, Jedi“ ganz gut gefallen und mit dieser ICH-ERZÄHLUNG bin ich auch schnell eins geworden.
Auch hat es mich noch mal fasziniert, aus einer anderen Perspektive die Auferstehung und den Fall von Exar Kun zu betrachten, auch wenn man es irgendwie schon kennt.
Es wirkte intensiver als bei der Jedi-Akademie.
...


chrissie, in diesem Punkt muss ich Dir voll Recht geben. Diesen Eindruck hatte ich auch.
Beim Lesen habe ich es immer auf die ICH-Perspektive geschoben, dass die Geschichte intensiver wirkt. Das kommt sicher daher, dass man zu den Ereignissen auch noch die Gedanken und Gefühle von der Hauptperson, CORRAN HORN, erfährt. Ich empfinde dies als ein ausgezeichnetes Stilmittel, welches der Autor hier angewand hat.



Zitat

Original von chrissie
...
Verwirrend fand ich, als es Corran auf der einen Seite nicht schnell genug ging, von Yavin 4 wegzukommen, obwohl es nur Wochen waren, die er dort als Azubi verbracht hatte, auf der anderen Seite sich „gemütlich“ Monatelang! bei den Invids integrierte.
Ich dachte, er wollte so schnell wie möglich Mirax befreien? Naja…
...


Hier denke ich, dass CORRAN aus zwei Gründen es auf einmal so eilig hatte:

  1. konnte er sich ja nicht mit den Ausbildungsmethoden von LUKE anfreunden und hatte ihm ja auch mächtig seine Meinung "gegeigt!.
  2. steckte er auf einmal in dem Dilemma, dass er anscheinend nicht mehr genau wusste, welchen Weg er zukünftig einschlagen wollte.
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    Wenn ich mich recht erinnere, war er ja auch erst nach seinem Abschied von der Akademie bei seinem Großvater. Dort hat er ja dann auch erst erfahren, dass die HALCYONs einen anderen Weg beschritten, als die "normalen" Jedi.
    Ich glaube, diese Rolle (die der HALCYONs) entsprach seinem Empfinden mehr, als ein "reiner" Jedi zu sein. Er entscheidet sich ja dann auch am Ende des Buches, das Erbe der HALCYON-Jedi anzunehmen.
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Zitat

Original von chrissie
...
Wie schon zu Anfang geschrieben, hat das Buch seine Schwächen, aber insgesamt finde ich es lesenswert.
Gut, der Schluss war ein tick zu hastig, aber sonst kam kaum Langeweile auf.


Jo, einer der etwas größeren Schwachpunkte des Romanes![/list]
Spüren ich immer werde, den Willen der Macht!
:thumbsup:
Wir sind ALLE Kinder der MACHT


82

Montag, 9. März 2009, 22:47

Ich weiß nicht. Das Buch hat mir nicht so gefallen. Ich würde es mehr den Krampf des Jedi bezeichnen. Die Perspektive ist Klasse. Fand ich super, dass das auch mal gemacht wurde. Man fühlte sich hinein versetzt in Corran Horn. Wirklich Klasse. Doch der Rest war echt blöd. Ich hatte erst die Jedi Akedemie gelesen und das war wohl ein Fehler. Denn über die hälfte des Buches beschreibt das ganze noch mal, nur in einer anderen Persektive. Und mich nervt einfach das Corran der Held aller ist. Er hat auf einmal den Sith alleine fertig gemacht. Er schnauzt Luke voll und weiß alles besser. Das geht echt auf die Nerven, als wäre Luke ein vollpfosten der nur mit Glück sich Meister nennen darf. Corran ist der Freund aller. Dutzt sich mit jedem, aber Luke und Wedge müssen sich mit Sie ansprechen. Schon merkwürdig.
Der zweite Teil wurde dan interessanter, aber immer noch nervt dieser Horn. Der Übermensch.

Es ist schade, das so eine tolle Idee so enden musste. Ich musste mich durch das Buch durch kämpfen und bin froh dies auch geschafft zu haben.......



mfg