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31

Sonntag, 5. April 2009, 11:34

@Lord Sidious

Kuns Einfluss auf Kyp war dem Autor einen Satz Wert, mehr nicht. Plötzlich fällt Kyp auf wie der Schleier von Kun weg fällt. Kun war meiner Meinung (und das ist ja das entscheidene:meine Meinung) nicht so wichtig. Kyp wäre so oder so der dunklen Seite übergelaufen. Kun hat dies doch gemerkt. Er hat Kyp ein wenig angestubst damit es schneller geht.
Die Rolle von Kun ist meiner Meinung nach zu kurz oder hätte ganz weggelassen werden können.

Jaina Fel

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  • »Jaina Fel« ist weiblich

Beiträge: 229

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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32

Sonntag, 5. April 2009, 11:59

Schön und gut, dass Exar Kun Kyp wahrscheinlich wirklich nur den kleinen Schups zur absoluten Dunklen Seite gegeben hat, nur was ist mit Gantoris? Im Gegensatz zu Kyp hatte der ausschließlich gutes im Sinne für seine Mitkolonisten von Eol Sha. Dass Kyp sowieso zum Dunklen Jedi geworden wäre, sehe ich auch ein und das sieht man auch in den späteren Büchern. Er ist und bleibt eben ein radikaler Typ ;). Doch Gantoris wurde eindeutig von Kun beeinflusst, genau wie Streen und das beweist schon eine gewisse Macht.

Einzig dass Kun schon so schnell besiegt wurde, fand ich unschön, weil das der beste Teil der Story war. Allerdings kann man es hier genauso gut einsehen, denn die Jedi-Schüler haben sich alle zusammengeschlossen, um diesen tausendjahre alten Geist zu besiegen.

33

Sonntag, 5. April 2009, 12:08

Mit Gantoris ist es ähnlich wie mit Kyp. Kun kann niemanden zur dunklen Seite ziehen. Gantoris wollte Macht, viel Macht um seine Kolonie besser helfen zu können. Da hat Kun natürlich auch sehr geholfen ihn zur dunklen Seite zu ziehen.

Wir brauchen hier nicht streiten, welche Rolle Kun gespielt hat. Entweder diese Rolle war unnötig und unzureichend. Das wollte ich mit "meiner Meinung" nahe bringen....

Mad Blacklord

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Beiträge: 1 682

Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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34

Sonntag, 5. April 2009, 15:24

@ Lord Sidious
Ein bisschen muss ich jeremeier schon zu stimmen früher gab es wirklich deutlich mehr Trilogien, es war neben den paar Einzelromanen und Kurzgeschichten Sammelbändern, bis zum erscheinen der X-Wing Serie wohl die beliebteste Publikations art. Seitdem gibt es immer mehr Serie und Trilogien sind ja schon fast eine Seltenheit geworden.

@jeremeier
Was Exar Kun angeht so stellt er, den wirklichen Feind dar. Ihn gilt es zu besiegen. Daala erscheint mir nämlich viel zu unerfahren um als wirkliche Gefahr angesehen zu werden. Und Kyp wurde ja wirklich nur vom Geiste Exar Kuns verführt, natürlich steckt auch Dunkelheit in ihm, wie in jedem von uns. Aber die dunkle Seite arbeitet eben so, sie verführt, macht Bessen und Machthungrig. Wenn man da lauter unerfahrene Machtadepten hat, ist das wohl eine große Verlockung sie in seinen Bann zu ziehen und sie zu benutzen. Das ist ja gerade das teuflische an Exar Kun das er nicht wirklich selbst handeln kann, er kann nur verführen. Und die Prüfung ist die das man ihm widersteht. Das ist wie die Höhle auf Dagobath.

Und Luke ist eben immer noch unerfahren und auch relativ ungeübt im Lehren, er ist immer noch selbst am lernen. DIe letzten Jahre hatte er viel anderes zu tun und wurde auch selbst von Palpatins Klon auf die dunkle Seite gezogen. Das abschließen sseiner eigenen Ausbildung kam ja nur nebenbei, immerhin hatte er keinen Mentor mehr der ihn lehren konnte.
Und jetzt muss er das wenige was er weiß an andere weitergeben. Das ist eine schwierige Aufgabe und erst nach dieser Reihe ist er ein wirklicher Jedi-Meister. Den durch das Lehren lernt man am Meisten.

mfg M.Bl.
Das Gedachte ist nicht immer das Geschriebene, das Geschrieben nicht immer das Gelesene,
das Gelesene nicht immer das Verstandene, das Verstandene nicht immer das Getane!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mad Blacklord« (5. April 2009, 15:25)


Darth Hector

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Beiträge: 28

Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung

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35

Freitag, 2. Oktober 2009, 14:53

So habe jetzt den "Geist des dunklen Lords" durchgelesen. Ich sehe den Roman auf einem ähnlichen Niveau wie den Vorgänger, also durchaus positiv.
Die Jedi-Akademie hat endlich ihren Alltag aufgenommen und schon nach kurzer Zeit bekommen die Schüler die dunkle Seite der Macht zu spüren. Den Charakter des Exar Kuns finde ich klasse beschrieben. Sehr misteriös und geheimnissvoll. Er versteht es Gantoris und Kyp geradezu zur dunklen Seite zu verführen. Mit letzterem habe ich leider so ein wenig meine Probleme. Meiner Meinung nach wird er viel zu stark dargestellt. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass er nach ca. 3 Tagen im Praxeum bereits alles zur Machtbeherrschung gelernt hatte. Klar ist er stark in der Macht und Exar Kun hat ihm auch geholfen, aber das ging einfach zu schnell. Zumal meiner Meinung nach keiner der Schüler stärker sein sollte als Luke Skywalker. Das ist schließlich der Held der OT. Und er hat ja noch Jahre gebraucht um zu dem Wissensstand zu kommen, über den er zu diesem Zeitpunkt verfügt. Na ja, ich erkläre mir das am Besten mit dem Geist Exar Kuns, der Kyp geholfen hat.
Die Verschwörrungen, die von dem Imperialen Botschafter Furgan ausgehen, finde ich auch sehr interessant. Er versucht halt die Führung der Neuen Republik zu treffen. Die Vergiftung Mon Mothmas, die Manipulation von Ackbars B-Wing und der Plan den kleinen Anakin zu entführen sprechen schon für einen intelligenten Schurken, der auch einen Plan hat. Diesen vermisse ich weiterhin bei Daala. Die Frau überfällt mit ihren drei Sternenzerstörern Mon Calamari und benutzt dabei eine Taktik von Tarkin. Der ist aber schon über 11 Jahre tot. Die Wahrscheinlichkeit ist doch auf jeden Fall gegeben, dass Offiziere der Neuen Republik die Taktik kannten. Sowas gehört doch zur Ausbildung. Und so verliert die Dame mal wieder einen Sternenzerstörer. Zumal sie anscheinend nicht damit gerechnet hat, dass die Neue Republik so schnell Verstärkung schicken würde. Für mich ist diese Frau einfach unfähig und ich bin der Meinung, dass sie mit ihrem Coruscant-Plan auch gescheitert wäre. Soweit wird es jetzt ja nicht mehr kommen können. Ich weiß ja schon, dass sie die Supernova am Ende überlebt hat, aber mit ihrem einzigen verbliebenen Sternenzerstörer ist sie nun wirklich keine Bedrohung mehr.
Ansonsten haben mir noch die Streitereien zwischen Han und Lando um den Millenium-Falken gefallen (zum Glück gehört das Schiff am Ende wieder Han). Außerdem Landos Versuche bei Mara Jade zu punkten. Gut vorstellen konnte ich mir auch 3PO in seiner Rolle als Babysitter, das Abenteuer der Zwillinge in der Unterstadt kommt mir aber ein wenig merkwürdig vor. Das scheint für 2jährige doch ein bischen viel zu sein. Na ja, die sind wohl schon mit 2 unglaublich machtbegabt.
Alles in allem überwiegen für mich aber die postiven Aspekte und das OT-Star Wars-Feeling kommt erneut bei mir rüber. Das offene Ende zwingt mich jetzt dazu direkt mit "Die Meister der Macht" weiterzumachen.