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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück
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Tagebuch eines Padawan XVIII: Die Großen und Kleinen der Machtsensitiven Mittwoch, den 08. Juli 2009 um 12:27 Uhr von Ronen Tal-Ravis Es ist Mittwoch und damit wieder Zeit für eine Ausgabe des Blogs von Maya Bohnhoff zu ihrem Buch Holostar. Im achtzehnten Eintrag geht es diesmal um die verschiedenen Machtsensitiven, die in der Star Wars-Galaxis ihr Unwesen treiben: Ich habe eigentlich immer gedacht, die Jedi wären die einzigen Machtsensitiven. I schätze für mich hatte die Macht eine Art An/Aus-Schalter. Entweder war man eine Eins oder eine Null, sensitiv oder nicht. Jedi/Sith oder normalsterblich. Ende der Geschichte. |
Zitat
Da wären auch noch die Hexen von Dathomir, die ebenfalls als natürlich machtsensitiv gelten, wobei es noch nie einen Jedi aus ihren Reihen gegeben hat, jedenfalls nicht das ich wüsste...mmmhhh.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dak Ralter« (8. Juli 2009, 13:41)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Menotar« (8. Juli 2009, 14:20)
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Padawan-Tagebuch XXI: Was treibt ein Holostar? Mittwoch, den 29. Juli 2009 um 14:19 Uhr von Aaron Es ist Mittwoch, ergo Zeit für den nächsten Eintrag in Maya Kaathryn Bohnhoffs Padawan-Tagebuch. Thema heute: der Holostar aus Holostar.
Der zweite Schritt betraf nun die technische Grundlage innerhalb der Krieg der Sterne-Welt. Was ließe sich damit wohl anstellen? Nun, wir wissen bereits, dass die weit, weit entfernte Galaxis mittels eines riesigen Holonetzes untereinander in Verbindung bleibt. Die Leute verwenden also keine Flachbildschirme oder ähnliches, um Nachrichten zu verschicken, nach Informationen zu suchen oder sich Unterhaltungsinhalte anzusehen, sondern greifen auf holographische Projektionseinheiten zurück, mittels derer sie dreidimensionale Inhalte empfangen können. Und weil diese Projektoren so allgegenwärtig sind, muss man sie als Autor im Grunde nicht einmal mehr besonders beschreiben.
Und damit ist klar: Unser Holostar tritt live auf und nimmt Musikholos für neue Alben und Tourneen auf. Er gibt Interviews und Autogramme, man schreibt Artikel über ihn, er ist ein gefeierter Künstler. Und er reist stilvoll mit einer Weltraumjacht durch die Galaxis und lebt eine Art Doppelleben, weil es in der Natur seiner Kunstrichtung liegt, dass die Zuschauer nie den Menschen hinter der Bühnenpersönlichkeit wahrnehmen. Was auf die Bühne projeziert wird, auch bei einer Live-Darbietung, ist immer größer und prächtiger und glitzernder als die echte Person hinter der Vorstellung. Was bedeutet, dass man unserem Holostar auf einer Straße auf Coruscant (Verzeihung, im Imperialen Zentrum) begegnen könnte und ihn beim besten Willen nicht erkennt... |
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Padawan-Tagebuch XXII: Slang Dienstag, den 11. August 2009 um 14:38 Uhr von Aaron Es ist noch nicht einmal Mittwoch, da ist Maya Kaathryn Bohnhoffs nächster Eintrag im Padawan-Tagebuch bereits online. Thema heute: Slang. Jeder Mensch verwendet Slang-Ausdrücke. Zumindest fast jeder. Und ich vermute, all diejenigen, die behaupten, niemals Slang-Ausdrücke zu verwenden, haben ihre ganz eigene Slang-Variante. Wenn wir keinen Populär-Slang verwenden, erfinden wir selbst Ausdrücke. Wie sonst erklärt es sich, dass im englischsprachigen Raum das Wort "Shizzle" Verwendung findet, wenn nicht, um dadurch einen eindeutigeren Kraftausdruck (für natürliche Abfallprodukte) zu vermeiden. Meine Mutter nahm immer Begriffe wie "dammity-hellity" (statt eines gepflegten Verdammt!), son of a beach (statt eines weniger gepflegten Verdammt!) und den beliebten Jiminy Christmas (für den ebenfalls beliebten, aber aus religiösen und Anstandsgründen als Kraftausdruck ungeeigneten Jesus Christus) in den Mund. Außerdem verwendete sie gerne den Ausdruck "going to hell in a hand-basket", wenn Dinge ihrer Ansicht nach eine beschleunigte und unwiderrufliche Höllenfahrt rechtfertigten. ![]() Lach Du nur, Du dämliches Pelzvieh! Wenn ich Dialoge für Dash Rendar und seine Begleiter schreibe, könnte ich mir im Grunde einfach etwas aus den Fingern saugen, aber ich ziehe es vor, nach Begriffen Ausschau zu halten, die bereits fest etabliert sind. Auch Michael verwendet lieber bestehenden Slang oder bekannte Kraftausdrücke, als sich eigene auszudenken. Die Frage ist, woher nehmen, wenn nicht stehlen? Da bietet sich eine Reihe von Möglichkeiten, an erster Stelle natürlich die klassischen Kinofilme. Wer erinnert sich nicht gerne an Han Solo, der Chewbacca einmal sagte: "Lach Du nur, Du dämliches Pelzvieh!" Den Satz "lach Du nur" kann man also verwenden, genau wie die Bezeichnung "Pelzvieh". Krieg der Sterne-Romane, -Comics und -Spiele bieten ebenfalls einen Glossar bereits abgesegneter Wörter und Phrasen, die Krieg der Sterne-Autoren verwenden können. Das Galactic Phrase Book gibt's bei Amazon.de für aktuell 6,99 €. |
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. Auch wenn das mal wieder mit dem eigentlichen Roman nur wenig zu tun hat, sondern gerade mal allgemeingut darstellt. 
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Außerdem könnte diese Person ihr Gegenüber als "gonzo" bezeichnen, ein Begriff, der sich auch in dieser Galaxis gewisser Beliebtheit erfreut [der englische Ausdruck "gonzo" bedeutet in erster Linie "wahnsinnig" und "irre", allerdings gibt es eine Reihe schwer übersetzbarer Konnotationen; dem wahren und volljährigen Sprachliebhaber sei hierzu das Urban Dictionary empfohlen, Anm. d. Übers.].

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Tagebuch eines Padawan XXIII: Weiter geht's nach Kapitel I Mittwoch, den 12. August 2009 um 10:25 Uhr von Ronen Tal-Ravis In der neuesten Ausgabe von Mrs. Bonhoffs Blog über ihren Roman Holostar erklärt die Autorin, wie ein Buch weiter entwickelt wird, wenn der Anfang einmal steht: Ich habe vor einiger Zeit über Einleitungen geschrieben - also wie ein Autor entscheidet, wie die Geschichte beginnen soll. |
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Tagebuch eines Padawan Teil XXIV: Die Realität steckt in den Schrauben und Nieten Mittwoch, den 19. August 2009 um 09:47 Uhr von Ronen Tal-Ravis Wie üblich bringen wir mittwochs den neuesten Blogeintrag über Heimwerker-Fragen in der Star Wars-Galaxis... Nein, natürlich nicht. Wie jeden Mittwoch gibt es auch diese Woche einen neuen Blogeintrag von Maya Bohnhoff, Autorin des Romans Holostar. Die Realität steckt in den Schrauben und Nieten |
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Tagebuch eines Padawan Teil XXV: Außerirdische Mittwoch, den 26. August 2009 um 15:39 Uhr von Aaron Es ist Mittwoch und damit Zeit für die jüngsten geistigen Ergüsse von Holostar-Autorin Bohnhoff. Thema der heutigen 25. Runde: Außerirdische. Man kann darüber streiten, wann erstmals Außerirdische in einem fiktionalen Werk auftraten. Eine Möglichkeit wäre H.G. Wells' Krieg der Welten, eine andere, dass es schon lange vorher dazu kam. Ich meine, man könnte argumentieren, dass die alten Aztekengötter Außerirdische waren. Und einige Leute sind sich in der Hinsicht auch ziemlich sicher. Dies und weiteres mehr demnächst in diesem Theater... |
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"...siehst Du den Landgleiter hinter Dir?"
Den sah hinter sich. "Ja."
"Nennen wir ihn die Vergangenheit."
Der Sullustaner warf I-Fünf einen verwirrten Blick zu. "Wieso?"
"Weil er hinter Dir steht. Und siehst Du den Müllcontainer vor Dir? Das ist die Zukunft."
"Für Dich vielleicht. Ich versuche, das alles etwas optimistischer zu betrachten."

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Tagebuch eines Padawan Teil XXVI: Aliensprachen Mittwoch, den 02. September 2009 um 23:06 Uhr von Ronen Tal-Ravis Wie jeden Mittwoch, gibt Mrs. Maya Bohnhoff einen Einblick in ihre Arbeit als Star Wars-Autorin mittels eines Blogeintrags. Diese Woche geht es um die Sprache der Aliens: Außerirdische müssen sprechen. Ich meine, wenn sie nichts sagen, dann sind sie nur Zierde. Ok, manchmal sind sie das auch, obwohl sie etwas sagen. Seien wir einmal ehrlich, wir Autoren schreiben über Aliens meistens so, wie wir über andere Kulturen hier auf der Erde schreiben würden. |
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Ähm, nein, ich werde Euch nicht verraten, was für ein Alien er ist. Das wäre ein Sicherheitsrisiko und ich müsste die Sturmtruppler antreten lassen.
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Original von Mad Blacklord
Zitat
Ähm, nein, ich werde Euch nicht verraten, was für ein Alien er ist. Das wäre ein Sicherheitsrisiko und ich müsste die Sturmtruppler antreten lassen.
Hat Frau Bohnhoff damit nicht gerade zugegen das der Holostar kein Mensch ist ?!?
Wenn dem so ist ist das ja das erste mal das wir mal einen kleinen Spoiler (oder wie man das nennen soll) von ihr bekommen haben. (^.^)

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Tagebuch eines Padawan Teil XXVII und XXVIII: Recherchen und Referenzen Freitag, den 18. September 2009 um 21:33 Uhr von Aaron Lange haben wir die jüngsten Einträge in Maya Kaathryn Bohnhoffs Padawan-Tagebuch ignoriert, aber ganz unter den Tisch fallen lassen, wollen wir sie natürlich auch nicht. Hier also ein Kurzüberblick über die Teile XXVII und XXVIII: Teil XXVII beschäftigt sich mit den Myriaden an Details, die über das Krieg der Sterne-Universum inzwischen vorliegen und die es entsprechend zu berücksichtigen gilt. Nach einer langen Vorrede über die Vorzüge des Essential Atlas, kommt Bohnhoff auf das eigentliche Thema zu sprechen: Wie geht man als Autor bei der Recherche vor? Wenn ich schreibe, stelle ich mir zwei Arten von Fragen: 1. gibt es XY und 2. woher bekomme ich Informationen darüber? In Teil XXVIII geht es dann so gar nicht um irgendetwas Holostar- oder Schreibbezogenes, sondern einzig und allein um die Präsenz von Krieg der Sterne in der (hauptsächlich US-amerikanischen) Popkultur. Und die Vorschau auf den nächsten Eintrag lässt den Eindruck aufkommen, diese Holostar-Absenz könnte sich nächste Woche fortsetzen. |
