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1

Mittwoch, 21. Februar 2007, 11:32

Gehören imperiale Offiziere zu den feigsten Kriegern der Galaxis?

Immer wieder erlebt man es in der SW-Literatur... imperiale Offizier die sich gerne Nägel feilen, um ihre Frisur besorgt, stets ein grosses M*ul haben, sie für die absolute Elite in der Galaxis halten und sobald ne Schiesserei los geht ihre Sturmtruppen ohne Rücksicht auf Verluste nach vorne schicken und selbst feige zur nächsten Deckung laufen. Im aktuellen Star Wars Comic sieht man es zum Beispiel in der Wedge Geschichte. Eingebildeter imperialer Offizier spuckt grosse Töne und es geht im einer ab, als er einer armen Familie mit Versklavung droht und als die ersten Schüsse fallen hat so dolle Angst, da er seine Truppen alleine lässt und mit Tränen der Feigeheit wie ein geölter Blitz das weite sucht. Und dann kriegen sie immer so stotteranfälle, wenn se' vor Vader nen Bericht abgeben müssen. Dabei müssten die doch wissen, das Vader nur die Offiziere wirklich respektiert, die keine Todesangst vor ihm haben (siehe Tarkin, Thrawn oder Trachta). Und in den Klonkriegen hat sich von den Offiziern (da waren sie noch republikanische Offiziere, hatten aber schon die altebkannten Uniformen) auch keiner aufs Schlachtfeld getraut. Die haben den Krieg lieber den von Monitoren der Sternenzerstörer aus beobachtet. In der ganzen Saga hab ich die Offiziere eigentlich nur während der Schlacht um Endor im Nahkampf mit feindlichen Truppen gesehen und da wohl auch nur, weil die imperialen Krieger auf Endor laut Palpatine zu seiner besten Legion gehörten. Also ich find die imperialen Offizier, im Vergleich zu den Offiziern der Rebellen, schon ganz schön arm. Sogar die KUS-Offizier (Klonkriege) waren mutiger und haben mit ihren Leuten Seite an Seite gekämpft (siehe General Grievious, Ventress, Durge...).

2

Mittwoch, 21. Februar 2007, 11:47

Erstmal stimme ich dir weitestgehend zu, aber es gibt wie immer Ausnahmen.
Ich darf nur an den imperialen Admiral Rogriss erinnern, der mit einem Abfangkreuzer das lustige "Spiel" gespielt hat, "Wir fahren frontal auf ein anderes Großkampfschiff zu und gucken mal wer zuerst Muffesausen bekommt und abdreht"
Die Welt ist wirklich am Ende: Der beste Rapper ist weiß, der beste Golfer schwarz, die besten Segler kommen aus der Schweiz, Frankreich nennt andere Staaten arrogant, und Deutschland verweigert denn Krieg.

3

Mittwoch, 21. Februar 2007, 12:28

lol, klasse beispiel, der ist hart drauf.

@gordon
naja, also natürlich stimmt es dass die nur hinten stehen und die befehle geben, und nicht selbst schießen, aber das ist ja relativ normal. außerdem weiß ich nicht was deine quellen sind. comics? ich verachte comics. in den filmen habe ich nicht davon gemerkt dass die wie blöd stottern oder anfangen zu heulen. dieser (ich glaube) erste admiral, den vader umbringt, der kam eigentlich recht locker rein hat angefangen zu erzählen, als würde gegenüber seine großmutter hocken, und wurde dann aber von vader erledigt. insofern kann ich nur tippen, dass du das andere zeugs aus comics hast oder?
"Ihr seid einer der verlorenen Zwanzig. Wie Dooku."
"Ich bin der Einundzwanzigste. Ihr habt doch sicher schon von Anakin Skywalker gehört. Dem Auserwählten."

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Lord Sidious

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4

Mittwoch, 21. Februar 2007, 13:06

RE: Gehören imperiale Offiziere zu den feigsten Kriegern der Galaxis?

@Gordon Shumway

Zitat

Und in den Klonkriegen hat sich von den Offiziern (da waren sie noch republikanische Offiziere, hatten aber schon die altebkannten Uniformen) auch keiner aufs Schlachtfeld getraut.


Sämtliche Jedi-Generäle, ARC-Commander, Captians oder Lieutenants kämpften direkt mit ihren Truppen.Auch Nicht-Klone und Nicht-Jedi, wie Orliss Gillmunn auf jabiim, kämpften mit ihren Truppen.

Im Imperium hatte jede größere Einheit Sturmtruppen einen Offizier, und seis nur ein Lieutnant.

Hochrangige Offiziere wie Admiräle, Generäle etc. hatten oftmals den Fehler, dass sie nur durch Korruption und Intrigen ihren Rang erhielten, und alleine Vader und Palpatine sie zügeln konnten.Deshalb sagten sich viele Imperiale nach Endor auch vom Imperium los, da sie ihre Macht nicht teilen wollten.Aber es gab trotz allem einige hervorragende Offiziere im Imperium.

Jedi Raven

unregistriert

5

Mittwoch, 21. Februar 2007, 16:32

Na ich glaub nicht, dass alle von den Offizieren so feige sind, einige hatten sogar den Mut, gegen Vader zu protestieren (und haben sogar überlebt!!! ;)), wie z.B ziemlich am Anfang von ANH auf dem Todesstern der Typ (ok Tarkin hat ihn vor Vader gerettet^^).
Außerdem wurden die Offiziere meist an einer Akademie ausgebildet und haben sich dann eher durch geistige Arbeit hochgedient als durch körperliche (vermute ich zumindest :thinking:), denn sie hatten ja auch kaum praktische Erfahrung auf dem Schlachtfeld.
Sicher gab es viele, die da Angst haben aber das waren wohl kaum die einzigen, oder?!

6

Mittwoch, 21. Februar 2007, 16:59

Nur mal so:
Es ist nicht die Pflicht eines Offiziers mit seinen Truppen zu kämpfen.
Ein General, Admiral, Offizier oder LEutnant ist nicht dazu gedacht, dass er in der ersten Reihe kämpft, sondern das er seine Truppen zusammenhält und koordiniert. Das kann man für normal nicht, wenn man im Kampfgetümmel ist. Ein Admiral soll auch nie sein Leben aufs Spiel setzten, weil wenn er fällt, demoraliesirt das die Truppen. Das wichtigste bei einem Befehlshaber ist sein taktisches Genie, nicht seine Stärke oder sein Geschick.

Vor Vader kann man ja auch Angst haben. So ein Typ, von dem man ausgehen muss, dass er dich gleich erwürgt. Ist ja klar, dass man da Schiss hat. Da kann keiner die Ruhe selbst sein. Tarkin und Thrawn hatten nur keine Angst vor Vader, weil diese zwei vom Imperator sehr geschätzt wurden und Vader vor Palpatine Angst hatte.

So, dass war jetzt mein Senf.
Rechtschreibfehler in meinen Beiträgen verstecken sich dort ausschließlich vor Chuck Norris

Jedi Raven

unregistriert

7

Mittwoch, 21. Februar 2007, 20:49

Das ist schon klar, aber ist es nich auch gut für die Moral, wenn die Befehlshaber mitkämpfen (die Flottenkomandeure lass ich da mal außen vor, die mussten ja auch so gut wie immer mitkämfen, was z.B. im Falle Thrawns auch ziemlich gut war ;))
Die Anweisungen eines "einfachen" Bodenoffiziers wirken doch besser bei seinen Truppen, wenn er sie im individuellen Fall auf dem Schlachtfeld trifft und nicht in der gesicherten Basis vor dem Monitor, oder?!
Und was Vader betrifft, naja vor dem hätt ich schließlich auch Angst, der erwürgt ja selbst gute Offiziere, wenn sie mal einen Fehler machen oder sich über die Macht lustig machen... :rolleyes:

8

Mittwoch, 21. Februar 2007, 23:41

@Lord Sidious

Also geklonte Offizier laß ich mal aussen vor. Die stammen ja von Jango ab (also schonmal gute Gene eines mandalorianischen Überkriegers ) und sind auch noch von den kaminoianischen Klonern speziell für den Krieg zurechtdesignt worden. Und die Jedi-Generäle gehörten ja nie zum Imperium, weil sie kurz vor Palpatines Ernennung zum Imperator als Verräter hingestellt wurden. Ich mein die nicht geklonten Offiziere, die an den Akademien ausgebildet wurden. Es gibt sie die natürlich die Ausnahmen (Thrawn oder Veers), die genauso mutig und heldenhaft kämpfen wie die geklonten Sturmtruppen aber bei vielen imperialen Offiziern wird man echt den Eindruck nicht los, das sie sich mehr als Politiker sehen und die nur dem Militär beigetreten sind, weil es die beste Möglichkeit ist im Imperium ein einflussreicher Politiker zu werden. :|

@Lord der Franken

Ich war nicht beim Miltär aber ich glaub als Offizier kommt man im Kriegsfall oft nicht drumherum an vordester Front zu kämpfen. Ich hab mal in nen Guido Knopp Buch gelesen (hieß "der verdammte Krieg") das sich die deutschen Offziere bei der Schlacht um Stzalingrad vom Lieutnant bis zum Hauptmann die Offziersrangabzeichen abgerissen haben, weil die gegnerischen Truppen bei den Strassen- und Gebäudekämpfen bevorzugt auf die Offiziere geschossen haben. Hätten die Offiziere bestimmt nicht gemacht, wenn sie irgendwo gemütlich im Bunker gesessen hätten. Und beim Vietnamkrieg wurden die die US-Soldaten bei den Dschungelkämpfen auch von Offiziern begleitet. Das soll doch bei den Dschungelkämpfen oft so wirr zugegangen sein, das wohl nur Frage der Zeit war, bis man sich auch als Offizier mit nem feindlichen Soldaten im Nahkampf befand. Also zumindest bei Schlachten um Stadtgebiete und Dschungelgebiete, scheinen Offiziere auch zur kämpfenden Truppe zu gehören.

PS: Bei der Schlacht um Hoth ist Vader übrigens der einzige nicht geklonte Offizier, der die Bodentruppen der 501. Klontruppengarnison begleitet. Spricht ja auch nicht gerade für den "Mut" der normalen Offizier. Nur mal so als Vermutung: Meint Ihr es könnte sein, das Vader besser mit den geklonten imperialen umgehen kann, weil die nicht so eingebildet und feige sind? Vor Klontruppen hat Vader nämlich einen gewissen Respekt und in "dunkler Lord" erfährt man sogar, das Vader den Kloncommander Appo sogar sehr gerne hatte. Von den normalen Offiziern hatte Vader galub ich niemanden gern. Oft hat er sie verachtet und vor einigen wenigen einen bischen Respekt.

@Jedi Raven

Ich empfehle Dir den Roman "dunkler Lord". Wenn Vader merkt das man keine Angst vor ihn hat, sondern relativ cool bleibt und ihm Pflichtbewusstsein zeigt, dann verzeiht Vader auch kleinere Fehler (siehe clone commander Salvo und Appo). ;) Vader scheint Militärs mit schwachen Nerven wirklich zu verachten und was für die harten übrig zu haben. 8)

@Cookie

Ja meistens hab ich die imperialen Offizier wegen den Comics in schlechter Erinnerung. Da gibts zum Beispiel so ne Boba Fett Story (erschien vor ein paar Monaten in paninis monatlicher Comicserie). Zwei imperiale Offizier heuern Boba Fett an, um eine Monarchie zu stürzen, damit das Imperium einen weiteren Planeten gewinnt und die beiden befördert werden. Die ganze Zeit benehmen sich die Offizier sehr, sehr tollpatschig und ziemlich ängstlich (wie Witufiguren). Am Ende lassen sie sich dann von einer imperialen Admirälin befördern, obwohl Boba die ganze Drecksarbeit gemacht hat und die beiden Offizier während der ganzen Operation vor lauter Schiss immer nur wie kleine Kinder in Deckung geblieben sind. :rolleyes: Zumindest lässt Boba die beiden am Ende wissen, das die mit ihren neuen Posten eine derart begehrte Position in der Galaxis bekommen haben, das sie wohl Bobas nächster Auftrag werden. :D

9

Mittwoch, 21. Februar 2007, 23:50

Ich hab ja auch geschrieben, dass ein Offizier in der ersten Reihe kämpfen kann, aber es nicht seine Pflicht ist. Bei kleinen Scharmützeln ist es natürlcih unumgänglich , dass ein Offizier kämpfen muss, aber bei großen übersichtlichen Schlachten ist es nicht ratsam, dass der Offizier sein Leben aufs Spiel setzt, denn eine Anführerlose Armee ist keine Armee.
Nur um auf die Überschrift zuzugehen: Offiziere sind keine Krieger.
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KommandantCody

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Donnerstag, 22. Februar 2007, 01:26

Offiziere sind keine wirklichen Soldaten... Sie koordinieren die Truppen in der Schlacht und behalten so wenigstens einen groben Überblick über die Ereignisse auf dem Schlachtfeld und können so weiter planen. Siehe Beispiel Ep2, auf Geonosis, Kloncommander auf der Kontrollplattform. Er behält das Schlachtfeld im Auge und koordiniert die Truppen je nachdem, wie es vom Vorteil ist oder lässt die Truppen zurückziehen, wenn die Truppen hoffnungslos unterlegen sind oder sich einfach kein strategisch gutes Ziel bietet usw....
Nur die Dunkle Seite kann uns den Frieden geben...

RC 1136 Darman

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11

Donnerstag, 22. Februar 2007, 08:41

RE: Imperiale Offiziere feige?

Im Comic "Imperium: Auf der falschen Seite des Krieges" sieht man schon auf den ersten Seiten ganz klar, dass Offiziere des Imperiums mitten im Schlachtgetümmel sind (hier Janek Sunber). Vielleicht ist er eine Ausnehme, aber das Imperium hätte wohl nicht so eine geniale Armee erstellen können, wenn die gesamten Offiziere Feiglinge waren.

mfg
Darman
Spätestens nach der Zerstörung des Todessterns sind die Rebellen zu Mördern geworden.
Das Imperium bestand 20 Jahre ohne Probleme. Die Neue Republik hat noch nicht mal ein Jahr problemlos geschafft...
FÜR DAS IMPERIUM :vader

Jedi Raven

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12

Donnerstag, 22. Februar 2007, 15:24

@ Gordon Shumway

Danke für den Tipp, das könn ich mir möglicherweise bald mal holen, aber ich denke mal Vaders "Reaktionen" sind ziemlich bekannt in der Flotte und da kann ich mir vorstellen, dass man aus Angst vor einem Fehler gleich zwei begeht ;)
Und was die Klontruppen betrifft, die waren ja quasi zu Kompetenz "gezüchtet" und machten daher nun nicht so viele Fehler und sie versuchten sich ja durch Können den Respekt ihrer Vorgesetzten zu verdienen und nicht durch "Schleimerei" :rolleyes:.

Darth Melvar

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13

Freitag, 23. Februar 2007, 18:53

Also meine Meinung dazu ist, daß das Imperium, so wie es auch in Wirklichkeit schon immer war und ist, wärend einer Schlacht Führungsoffiziere und Befehlshaber im Range von Generälen, Obersts und Generalobersts, in EINEM mobilen Hauptquatier, immer dabei hat. Das geht auch nicht ohne HQ. Wenn das mobile HQ (mobil nur wärend Schlachten, sonst immer stationär wie z.B. in Gebäuden oder Bunker) bei der Truppe, z.B. Division, Batallion, dabei ist, steigert es auch übermäßig die Moral der Truppe. Es ist aber vor allem wichtig für Nachschub, Koordination und Befehlsempfang. Das HQ muß in sicherer Entfernung zum Geschehen immer dabei sein, sonst läuft da nichts. Es darf selbstverstandlich nicht an der Führungsspitze vor den Truppen vorweg fahren , denn HQs sind begehrte Ziele. Wenn es zerstöhrt ist, sind die Soldaten demoralisiert, orientierungslos und warten vergeblich auf Befehle. Die Schlacht ist dann nicht mehr zu gewinnen. Beim Imperium sind in den Truppenteilen natürlich auch kämpfende Offiziere dabei, das sind dann die Kommandanten und Abteilungsführer. Auch sie steigern die Moral der Männer. Man muß sich nur mal vorstellen, daß direkt neben dir im Kampf, ein Major mit seiner Pistole in Stellung liegt und gleich nen Befehl brüllt. Na???
"Zu viele Herrscher sind nicht gut. Möge ein Herrscher als Imperator regieren!"

Tyber Zann

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14

Freitag, 8. Juni 2007, 14:33

Die Feigsten

Auf jeden Fall sind die Offiziere die feigsten Soldaten. Sie verstecken sich hinter ihren Soldaten und sind so wieso nicht für den Kampf ausgerüstet. Sie haben ja eh nur ne Pistole. :D
Jesus wird kommen,
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15

Freitag, 8. Juni 2007, 14:50

RE: Die Feigsten

Die Imperialen Offiziere gehören für mich nicht zu den feigesten Kriegern. Sie müssen sich auch irgendwie für den Posten qualifiziert haben, und das geht gewöhnlich nurt durch besondere Verdienste in einer Schlacht bzw. wenn man sich auf einer Akademie ausbilden lässt. Und auch auf den Akademien wird es die eine oder andere Übung mit scharfer Munition gegeben haben.

@Tyber Zann:

Das ist ja de SInn eines Offiziers er kämpft hinter den eigenen Soldaten wo er einen besseren Überlick über das Schlachtfeld hat und erteilt dort die Befehle. Und eine Pistole kann auch stark sein, sieh dir Han an der ist auch "nur" mit einer Pistole bewaffnet.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

Master Talon

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16

Freitag, 8. Juni 2007, 14:59

Beim Militär unterscheidet man zwischen zwei Arten von Offizieren.

Es gibt die Unteroffiziere, wie Feldwebel oder Fähnrich. Diese Offiziere sind auf alle Fälle im Kampfeinsatz. Ihre Befehlsgewalt ist aber nicht besonders groß.

Wikipedia 1

Die andere Art von Offizieren sind die Offiziere selbst. Der niedrigste Rang ist dabei der Leutnant und der höchste der General.

Wikipedia 2

Je höher man in einem Rang steigt, desto mehr Soldaten befehligt man. Darum wird es ab einer bestimmten Zahl einfach sinnlos auf dem Schlachtfeld mitzukämpfen. Wenn man mehrere Verbände koordiniert, dann zieht man sich lieber in einen Stützpunkt zurück und verfolgt von dort das Schlachtgeschehen.

So ähnlich dürfte es auch beim Imperium sein und nicht alle Imps waren schlecht. Thrawn und Pellaeon sind zwei Beispiele für das Gegenteil. Man sollte in dem Fall nicht pauschalisieren.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass die imp. Offiziere in den meisten Geschichten die Bösen sind und deshalb als Schwach dargestellt werden.
Wir alle sind alle nur Blätter im Winde der Macht -Zao-

Möge die Macht der Suchfunktion mit uns sein...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Master Talon« (8. Juni 2007, 15:00)


17

Freitag, 8. Juni 2007, 15:10

RE: Gehören imperiale Offiziere zu den feigsten Kriegern der Galaxis?

Zitat

Original von Gordon Shumway
Und in den Klonkriegen hat sich von den Offiziern (da waren sie noch republikanische Offiziere, hatten aber schon die altbekannten Uniformen) ...


Also erst mal am Rande: Die Uniformen der imperialen Offiziere zu Zeiten der Klonkriege (EpIII) unterscheiden sich sehr wohl von denen der alten Trilogie. Wer das nicht glaubt, sollte nochmal genau hinschau´n. 8)

Zum Thema:
Viele Offiziere in SW kommen vor allem deshalb als "feige" oder sonstwas rüber, weil die Autoren nunmal auch die Antihelden brauchen, um ihre Protagonisten gut aussehen zu lassen oder die Story voranzubringen. Also bitte nicht außer Acht lassen, dass das alles Geschichten sind. ;)

Wenn man von der (fiktiven) Rolle eines (imperialen) Offiziers ausgeht, ist es natürlich vollkommener Quatsch zu glauben, dass diese niemals an der Front kämpfen müssen. Offiziere kämpfen sehr wohl an der Front. Der ganze Unsinn, dass Offiziere nur taktisch was auf dem Kasten haben, kommt meist von Leuten die mit echtem Militär noch nie was zu tun hatten. :rolleyes:
Die ausgesprochenen Taktiker in der OPZ (engl. HQ) haben entweder eine spezielle Ausbildung oder eben einen entsprechend hohen Dienstgrad. Zur Zeit des 2. WK haben aber selbst Majore an der Front gekämpft!

Es ist, denke ich, auch illusorisch zu glauben, dass wenn alle Offiziere nur die Frisur richten oder heulend an den Fingernägeln kauen würden ihre Truppen auch nur halb so erfolgreich gewesen wären wie man z.B. in EpV beim Angriff auf Hoth sehen kann.

Wer´s aber nicht glaubt, sollte sich mal das Offz-Korps in der German Garrison anseh´n. ;) :D
Da gibt´s zwar auch ein paar Weicheier - aber die Mehrheit sind echt harte, kampferprobte Brocken :evil:!!! 8)

Zitat

Original von Master Talon
Beim Militär unterscheidet man zwischen zwei Arten von Offizieren.

Es gibt die Unteroffiziere, wie Feldwebel oder Fähnrich. Diese Offiziere sind auf alle Fälle im Kampfeinsatz. Ihre Befehlsgewalt ist aber nicht besonders groß.


Das ist so nicht richtig. Es gibt keine zwei Arten von Offizieren. Es gibt Offiziere und es gibt Unteroffiziere. Letzteres ist eine eigene Dienstgradgruppe und hat mit Offizieren nichts zu tun. Allerdings gibt es z.B. bei der Bundeswehr eine Unterscheidung zwischen Unteroffizieren ohne, und Unteroffizieren mit Portepee. Portepee-Uffze sind alle Dienstgrade ab Feldwebel und zeichnen einen Rang mit einem gewissen Erfahrungsgrad (Dienstzeit) aus.
"Yes sir, in position and combat ready!"
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Master Talon

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18

Samstag, 9. Juni 2007, 18:02

RE: Gehören imperiale Offiziere zu den feigsten Kriegern der Galaxis?

Zitat

Orginal von Jester Core Jester Core

Zitat

Original von Master Talon
Beim Militär unterscheidet man zwischen zwei Arten von Offizieren.

Es gibt die Unteroffiziere, wie Feldwebel oder Fähnrich. Diese Offiziere sind auf alle Fälle im Kampfeinsatz. Ihre Befehlsgewalt ist aber nicht besonders groß.


Das ist so nicht richtig. Es gibt keine zwei Arten von Offizieren. Es gibt Offiziere und es gibt Unteroffiziere. Letzteres ist eine eigene Dienstgradgruppe und hat mit Offizieren nichts zu tun. Allerdings gibt es z.B. bei der Bundeswehr eine Unterscheidung zwischen Unteroffizieren ohne, und Unteroffizieren mit Portepee. Portepee-Uffze sind alle Dienstgrade ab Feldwebel und zeichnen einen Rang mit einem gewissen Erfahrungsgrad (Dienstzeit) aus.


Oh das wusste ich nicht. Danke für die Aufklärung. ^^
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Master Talon« (9. Juni 2007, 18:03)


19

Samstag, 9. Juni 2007, 18:16

RE: Gehören imperiale Offiziere zu den feigsten Kriegern der Galaxis?

Zitat

Original von Master Talon

Oh das wusste ich nicht. Danke für die Aufklärung. ^^


Gern gescheh´n. ;)
"Yes sir, in position and combat ready!"
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20

Sonntag, 10. Juni 2007, 12:46

RE: Die Feigsten

Hi
Die Aufgabe von Offizieren ist das Führen von Einheiten und dies kann man nur wenn man den Überblick behält (hinten, bzw. an Kontrollschirmen). Die Pistole dient lediglich der Selbstverteidigung sollte er doch unter Beschuss geraten.

In den Filmen bzw. Büchern sieht man meist hohere Offiziere welche ganze Armeen bzw. Flotten überblicken und kordinieren müssen. Diese haben auch die Pflicht am Leben zu überleben, denn wie oben schon erwähnt wurde: Eine Armee ohne Führung ist keine Armee (nur ein Haufen Soldaten die keine Befehle haben).
Folglich: Sturmtruppen zu mir.:mask

21

Sonntag, 10. Juni 2007, 14:03

RE: Die Feigsten

Zitat

Original von Mat
Hi
Die Aufgabe von Offizieren ist das Führen von Einheiten und dies kann man nur wenn man den Überblick behält (hinten, bzw. an Kontrollschirmen).


Das ist nur bedingt richtig. Im Gefecht behält man den Überblick sogar recht häufig nur dann, wenn man vorne an der Front steht. Außerdem ist aus dem Begriff "Einheit" nicht zu ersehen wie groß diese ist. Eine Einheit kann z.B. auch ein Panzerzug sein. Der wird nicht selten von einem Offizier geführt. Das führen "von hinten" und über "Monitore" (Lage-/Taktikkarten) kommt also nur bei größeren Verbänden in Betracht und wird auch nur von sehr ranghohen Offizieren durchgeführt.

Zitat

Original von Mat
In den Filmen bzw. Büchern sieht man meist hohere Offiziere welche ganze Armeen bzw. Flotten überblicken und kordinieren müssen. Diese haben auch die Pflicht am Leben zu überleben, denn wie oben schon erwähnt wurde: Eine Armee ohne Führung ist keine Armee (nur ein Haufen Soldaten die keine Befehle haben).


Das ist richtig - hochrangige Offiziere! Mir ist nur wichtig, dass man bei solchen Diskussionen Offiziere nicht immer nur pauschal als "hochrangig" einstuft. Man sollte hier schon genau differenzieren. Außerdem sind nach dem Ausfall eines Führungsoffiziers ja auch noch die Unteroffiziere da. Also so extrem wirkt sich das auch nicht aus. :rolleyes:
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22

Sonntag, 10. Juni 2007, 15:58

General Veers war ja auch glaub ich einer der winigen hochrangingen imperialen Offizier, die sich nicht zu Schade waren, mittem im Schlachtfeld dabei zu sein. Veers war ein echter Krieger, vor so einem kann ein Klonkrieger Respekt haben. Aber die anderen war doch meist nur karrieregeile Typen, die nicht für den Kampf, sondern immer nur für die nächste Beförderung gelebt haben. Die imperialen Offiziere hätten sich ein Beispiel an Vader nehmen sollen. Vader war der zweitwichtigste Mann im Imperium und hat trotzdem in vielen Schlachten Seite an Seite mit seinen Seite mit seinen Stormtroopern gekämpft. So hätten die ganzen Offiziere auch sein müssen. Aber stattdessen waren sie meistens so drauf, wie die feinen Herren, bei der Besprechung im Todesstern (die Szene in Episode IV wo Vader einen frechen Offizier mit der Macht würgt). Alles feche, feine, eingebildete Pinkel, die das Leben gerne geniessen, während die eigenen Truppen und und unschuldige Zivilisten verrecken können. Das waren bestimmt zum grossen Teil Leute, die zwar keinerlei Bock hatten auf das Leben als Soldat und dem Risiko das Leben zu verlieren aber die dennoch imperiale Offiziere wurden, weil die Offizierlsaufbahn der "beste" Weg war, wenn man einmal so ein mächtiger Politiker wie der Tarkin oder die Isaard werden wollte. Wenn solche Typen die Stellung erhalten haben, die sie wollten, mag das schön und gut gewesen sein aber solange die sich nach oben arbeiten müssen, sind solche Leute das schlimmste, was einem einfachen Soldaten passieren kann. Denn solche imperialen Offizier wollen natürlich irgendein Risiko auf sich nehmen das sie gefährden könnte, weil sie ja nicht zum Militär gegangen sind um Soldat zu sein, sondern um später eine mächtige, einflussreiche Person in der imperialen Politik werden zu können. Die wenden dann lieber verbrecherische Kriegsmethoden an oder verheizen die eigenen Leute ohne Rücksicht auf Verluste, wenn es das eigene Leben sichert und der Karriere dient.

Master Talon

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23

Sonntag, 10. Juni 2007, 16:05

@ Gordon Shumway

Ich glaube in deinem Beispiel (also die karrieregeilen Offiziere) hatte sich GL einfach nur ein bisschen an der Geschichte des Militärs genommen. Lange Zeit war es bei vielen Nationen üblich, dass Adlige nur Offiziere werden konnten. Diese wirkten meist auch recht eitel und verwöhnt.
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Ani Christensen

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24

Sonntag, 12. August 2007, 16:40

Zitat

Original von Master Talon
@ Gordon Shumway

Ich glaube in deinem Beispiel (also die karrieregeilen Offiziere) hatte sich GL einfach nur ein bisschen an der Geschichte des Militärs genommen. Lange Zeit war es bei vielen Nationen üblich, dass Adlige nur Offiziere werden konnten. Diese wirkten meist auch recht eitel und verwöhnt.



Ja, aber der positive Effekt (das war ja hauptsächlich im 18./19. Jahrhundert so) war, dass diese Offiziere den "Code of Conduct", also die Regeln der Kriegsführung einhielten, Zivilisten und Gefangene verschonten, gegnerische Offiziere mit Respekt behandelten. Das ist kein Klischee, sondern war wirklich so. Nach der Französischen Revolution (Von da an dienten in der Napoleonischen (also Französischen) Armee ja nur noch nicht-adlige Offiziere und Generäle) sah das anders aus. Die Länder, die Frankreich überfallen hat wurden geplündert, massenhaft Zivilisten erschossen, Frauen vergewaltigt etc... Genau wie später im 2. Weltkrieg seitens der Deutschen und Russen. Diese nichtadligen Offiziere kümmerten sich nicht darum, wie man einen Krieg zu führen hat, kümmerten sich nicht um Ehre.

Bei uns heute wird das alte System der adligen Offiziere immer als "verstaubt", ungerecht etc... dargestellt, es wird verteufelt, aber ich gebe ^^ zu bedenken.

Nur so am Rande. ;)

25

Sonntag, 12. August 2007, 16:54

Ich glaube in Jedi Outcast heißt es,dass Imperiale Offiziere zu den besten Schützen der Galaxis zählen.Warum sie da nich mitschießen und mal eine Niederlage somit verhindern is mir ein echtes Rätsel. 8o
"I'm the Boogeyman,and I'm commin' to get ya!"-The Boogeyman

26

Sonntag, 12. August 2007, 17:33

Ich habe nicht alles durchgelesen und vieleicht hatt jemand schon das gleiche gesagt! Aber: Die Impreialen Sturmtruppen sind immer noch die gleichen wie die Klonkrieger ausser das sie eine andere Rüstung tragen! Das sollte heissen das die Offiziere auch noch die gleichen sind! Also Cody und co! Was bedeuten würde das die Offiziere immer selbst in der Schlacht vorne mit dabei sind!
Es könnte natürlich sein das alle guten Offiziere (Cody und co.) inzwischen gestorben sind und durch nicht Klone ersetzt wurden! Also durch normale Menschen! Die schon mal schnell der Mut verlässt!
Möge die Macht mit euch sein!

The Point

unregistriert

27

Montag, 13. August 2007, 09:56

Nicht ganz, nach den Klonkriegen wurde alles etwas durchgewürfelt und es wurden von Monat zu Monat weniger Klone und mehr Menschen.

Back to Topic

Also die Offiziere auf dem Todesstern waren ja die ganz ganz hohen und imo zum größten Teil Moffs die sowieso nur durch Beziehungen in diese Position gekommen sind.
Aber man muss, wie gesagt, auch zwischen den Offizieren unterscheiden. Ich denke es gab genug kämpfende Offiziere, besonders die Unteroffiziere... konnte ja nicht jeder Groß oder Hochadmiral sein.
Natürlich gab es Feiglinge die nur durch ihren Familienstand so hoch gekommen waren, aber es gab auch genügend Leute die sich einer harten Zeit in einer Offiziersakademie unterzogen haben. Z.b. Kyle Katarn lernte das Schwertkämpfen auch in einer Imperialen Offiziersakademie und konnte sich damit sogar gegen Jedis behaupten.

Und es gab genügend große Admiräle und Generäle die sich auch im Kampf wiederfanden wie Pellaeon oder eben Veers

28

Montag, 13. August 2007, 10:10

ich denke auch, imperiale offiziere haben nicht in der vordersten reihe zu kämpfen, können sie aber durchaus tun!

ich möchte nur an general veers erinnern! er stand selbst in einem at at und kämpfte somit an vorderster front! alle die jetzt sagen wollen, er war gut geschützt, weil er in dem ding drin war, hat in gewisser weise recht, aber auch seinen at at hätte es durchaus erwischen können! also, net alle über einen kamm scheren! sowas geht meißtens schief!

und wie schon viele vorher hier gepostet haben, offiziere sind diejenigen, die das ganz koordinieren sollen und den überblick über die schlacht haben, dafür sind sie ausgebildet und net für andre dinge!

ChrisWindu

unregistriert

29

Montag, 13. August 2007, 13:08

Zitat

ich denke auch, imperiale offiziere haben nicht in der vordersten reihe zu kämpfen, können sie aber durchaus tun!


Zitat

ich möchte nur an general veers erinnern! er stand selbst in einem at at und kämpfte somit an vorderster front! alle die jetzt sagen wollen, er war gut geschützt, weil er in dem ding drin war, hat in gewisser weise recht, aber auch seinen at at hätte es durchaus erwischen können! also, net alle über einen kamm scheren! sowas geht meißtens schief!



Veers war mal auf Corellia stationiert und auch dort führte er seine Truppen an erster Stelle in die Schlacht! Also von Feigheit keine Spur, doch er war sicher eine Ausnahme! Denn es gab nicht viele Kommandanten, die kämpften und auch kommandieren konnten, die besten Beispiele für solche Typen lieferte das Galaktische Imperium! ;)

JonathanSkywalker

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30

Freitag, 28. Dezember 2007, 19:17

Waren die meisten Offizie4re eignetlich Kämpfer? Sie kommandierten, aber sie kämpften nicht, das ist ein grosser Unterschied
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