Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden

Unser Forum hat zum 1. Mai 2010 seine Pforten geschlossen. Neue Beiträge sind nicht mehr möglich.
Gern könnt Ihr künftig auf der Hauptseite Eure Kommentare abgeben. Das Forum bleibt als Archiv online.

Delta 1138

Community-Mitglied

  • »Delta 1138« ist männlich

Beiträge: 3 875

Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

Wohnort: Kamino

  • Nachricht senden

61

Freitag, 15. Februar 2008, 11:55

Nun, seine Commandos sind eben seine Familie. Außerdem wird in True Colors deutlich das er am liebsten alle Klone, also auch die Trooper, aus der Großen Armee der Republik freikaufen möchte. Außerdem nimmt er Vau´s Vorschlag an sich um dessen Jungs zu kümmern.
Ich denke bei Skiratas Gemeinheiten, und ähnlichen, handelt es sich teilweise nur um Theater, in Wahrheit meint er es oft nicht so. Das sieht man auch an der Geschichte mit Etain und deren Schwangerschaft.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

62

Montag, 25. Februar 2008, 18:30

Um nochmal kurz auf ein Kommentar hierzu zu sprechen zu kommen:

Zitat


Original von RowenaR
Das ist auch die Stelle, an der ich den Heuchler einhake, und ich finde, das ist auch gerechtfertigt. Ich kann doch nicht zu einem Jedi sagen "Du gefällst mir." und zu einem anderen "Du gefällst mir nicht." und das zweitere dann damit begründen, dass ja Jedi insgesamt und generell und alle am Unglück der Mandalorianer und der Klone schuld sind (was Skirata oft genug tut).


Dass ist eine ganz menschliche Eigenschaft und ich bezweifle, dass irgendwer hier es anders hält. Wir können andere oft genug ohne jegliche Gründe nicht Leiden und niemand ist frei von Vorurteilen.
Ich zB. konnte dich am Anfang auch einfach nicht Leiden, obwohl ich dich gar nicht kannte, hab mein Bild von dir aber nach und nach ins positive revidiert. Genau so ist es immer und schone eine einzige Handlung, kann das Bild, welches man von einer Person hat komplett auf den Kopf stellen.
Mir fällt jetzt auch spontan keine Stelle an wo er die Jedi für das Unglück der Mandalorianer verantwortlich macht,aber dass sei dahingestellt.

Nochmal zu der Frage wie man die Mandalorianische Kultur so verehren kann:
Ich denke, dafür gibt es verschiedene Gründe. Zum einen, sind die Mandalorianer unabhängig, allein dass zieht viele an. Und dann strahlt ihre Kultur eine Art von Sicherheit aus, die uns in unserer Welt nicht gegeben ist. Sie handeln auf der Grundlage von Prinzipien und bleiben diesen treu, Lügen und Verrat sind ihnen fremd. Etwas was es leider in unserer Zeit kaum noch gibt, da unsere Prinzipien ja augenscheinlich verbiegbarer sind als ein stück Gummi. Und Lügen und Verrat sind wohl mehr als alltäglich.
Ein anderer Punkt, der wohl anziehend wirkt, ist dieses Zusammengehörigkeitsgefühl und der Fakt, dass es sie nicht interessiert woher du kommst oder was du vorher warst. Dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit ist in vielen Schichten unserer Gesellschaft nicht mehr vorhanden, wodurch es faszinierend und anziehend wirkt. Gemeinschaft ist heute leider oft nur noch ein hohles Wort, welches missbraucht wird, dadurch ist "echte" Gemeinschaft etwas, wonach viele, vor allem junge, Menschen suchen.

So, ich hoffe ich hab euch mit meiner persönlichen Meinung nicht erschlagen und war nicht zu sehr ot ^^

Master Chris

Community-Mitglied

  • »Master Chris« ist männlich
  • »Master Chris« wurde gesperrt

Beiträge: 496

Wohnort: In einen kleinen Teil südlich von Dantoinne auch als Planet Erde bekannt.

  • Nachricht senden

63

Freitag, 29. Februar 2008, 14:08

Ich finde das Kal einer der wenigen Menschen ist der überhaupt an die Klone glaubt .Die Klone (ganz besonders die Null Arc´s) sind seine Familie und jenden Klon den er unter seiner obhut hat ist wie ein Sohn für ihn .Ich finde es klasse wie er sich für die Klone einsezt nicht so Vau der die Klone ja regelrecht "misshandelt".Eine weitere Sache
die ich an seiner Ausbildungs Methode schätze ist die Lehre der Mando´s.Er bringt den Klonen ja nicht nur das Überleben bei sondern auch eine Kultur und etwas an das sie glauben können.
"Ihr habt versagt, Hoheit. Ich bin ein Jedi, genau wie mein Vater vor mir. Mich werdet Ihr nicht zur Dunklen Seite der Macht bekehren."

-Luke Skywalker Episode VI

Bobaman350

Community-Mitglied

  • »Bobaman350« ist männlich

Beiträge: 228

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Sitz des Cuyan-Clans, Slinheki, Outerrim

  • Nachricht senden

64

Dienstag, 11. März 2008, 19:19

Zitat

Original von Andremaster
@RowenaR:
Niemand verherrlicht die Kultur und Lebensart der Mandalorianer. Wir bewundern sie nur. :) Die Mandalorianer sind halt nunmal stolze, brutale Krieger, ähnlich wie die Samurai. (Nach dessen Vorbild sind sie auch wahrscheinlich entstanden)
:P


wer das buch star wars magie und mythos gelesen hat weiß das fast alles was seinen ursprung in der ot(jedi, vader, Boba(also auch mandos)) hat aus dem fernen osten abgeschaut wurde

zum thema held: meines wissens nach gibt es im Mando'a kein wort für held weil von jedem Mando'ad erwartet wird sowieso einer zu sein
Lieber untot, als unlebendig!

Dio

Community-Mitglied

  • »Dio« ist männlich

Beiträge: 51

Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Wohnort: Berlin

  • Nachricht senden

65

Montag, 8. Februar 2010, 13:01

Mahlzeit,

Ich muss mich zu allererst der Meinung von RowenaR anschließen.

Da ich persönlich aber in manchen Punkten ein wenig abweiche möchte ich diese erleutern.

Zum einen gebe ich Ihr Recht, dass Kal Skirata ein Heuchler ist. Meiner Meinung nach dies aber unbewusst vollzieht.
Das mag daran liegen, dass Karen Traviss den Klon-Troopern jemanden an die Seite stellen wollte, um den Kontrast der kulturellen Unterschiede zu verdeutlichen.

Sprich:
Klon-Tropper wurden ohne Kultur bzw. kulturellen Gedanken erschaffen. Kal Skirata hingegen verkörpert eine Kultur, welche für Grausamkeiten, Krieg und Gewalt bekannt ist. (Dies vor allem bei anderen Spezies, Gruppierungen, Völker und Kulturen aufgefasst wird.)

Da sind wir beim Punkt der literarischen Person welche Mittel zum Zweck ist, um die Handlung und die Entwicklungsstränge weiter vorran zu treiben.

Kal Skirata ist perfekt abgestimmt, um die Zuneigung, Liebe und Aufmerksamkeit den Klonen zu schenken, um zB. die existenz der Nulls zu Begründen. Er hat Zweifel aus ethnischen Gründen. Deshalb lässt er seinen RCs und den Nulls die Freiheit Kultur kennen zu lernen. Im übrigen ist er nicht der einzige Mandalorianer der dies tat.

Was liegt da näher als die Kultur der Mandalorianer, da sie für Ihre "Kampfeslust" bekannt sind, zu diesem speziellen Grund zu verwenden?

Dadürch werden in den RCs Zweifel gesäht. Nur ist der Schritt vom Zweifel, zur Bekennung ein weiter, und über den Zeitraum muss verdeutlicht werden, wie ein geklonter Soldat Entscheidungen selbst treffen darf/kann/muss.

Deshalb der "Heuchlerische" Kal Skirata. Er muss sein Handeln ja rechtfertigen, vor allem Personen gegenüber, welche seine Handlungen hinterfragen. Und das tun die RCs und Nulls nicht, da sie nichts anderes kennen.

Und Etain und Bardan durchlaufen diesen Prozess indem sie die Beweggründe des Jedi-Ordens hinterfragen.

Aber wie wir wissen, werden ja Kal Skirata die Augen geöffnet, und er merkt, das sein Handeln (wofür er sich im übrigen immer selbst in Frage stellt) Früchte trägt.
Willst du sehen, was Stärke bedeutet?

Dann schließe deine Augen und genieße die Tatsache des Seins!

ben skywalker/kenobi

Community-Mitglied

  • »ben skywalker/kenobi« ist männlich

Beiträge: 46

Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

Wohnort: irgendwo im schönen Deutschland

  • Nachricht senden

66

Montag, 8. Februar 2010, 20:32

Ich finde Kal echt gut. Er ist ein starker Kontrast der Klone und lässt ihn so auch nicht langweilig werden. Er einer der sich für seine Kultur, seinen Willen und seine Truppen einsetzt und daran festhält und das macht ihn in meinen Augen schätzenswert im Vergleich zu manchen Jedis, die nicht wussten was sie eigentlich wollten. Deshalb würde ich ihn auch nicht unbedingt als Heuchler bezeichnen. :D :D :D

ARC N-11 ORDO

Community-Mitglied

  • »ARC N-11 ORDO« ist männlich
  • »ARC N-11 ORDO« wurde gesperrt

Beiträge: 76

Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Wohnort: Kyrimorut,Mandalore

  • Nachricht senden

67

Montag, 19. April 2010, 14:53

buir

oya manda vode!

1. Wie gefällt euch Skirata?
2. Was haltet ihr von seiner Art mit den Klonen und anderen Menschen umzugehen?
3. Was denkt ihr über sein Verhältniss mit Vau?
4. Wisst ihr etwas mehr über seine Vergangenheit?
5. Was haltet ihr von der Kultur der großen Armee?


1. Skirata ist genau die art von person, die die klone brauchen , nämlich einer der sich um sie kümmert. sie sind zwar biologisch 22-.. aber in wirklichkeit sind sie nur 11 Jahre. Tschuldigung aber des is echt heftig ^^ was würdet ihr machen wenn ihr mit 11 aufs Schlachtfeld geht und seht wie eure Freunde sterben..^^. Und daher gefällt mir Skriata er versucht allen klone eine zukunft zu geben. Einefach der prefekte buir =)

2. Ich finde die art wie er mit den Klonen umgeht sehr gut, da er sie nicht wie Klone sondern wie menschen behandelt. Und ebenso lustig finde ich es wie mit den "aruetiisee" umgeht.

3.LAut Buch waren Vau und Skirata 2 ziemlich verfeindete typen, die sich nur nach einem falschen Wort zusammengeschlagen haben.
Aber spätestens nachdem Vau die bank auf mygeeto ausgeräumt und alles Skirata und seinen Klonen gegeben hat, vertragen sie sich einigermasen. Das merkt man daran dass sie nicht mehr aufeinander losgehen wie früher...

4.
Kal Skirata wurde unter dem Namen Falin Mattran auf Kuat geboren. Seine Eltern waren, wie die meisten Bewohner des Planeten Angestellte der Kuat- Triebwerkswerften. Im Laufe von Falins Kindheit zog die Familie auf den Planeten Mes Cavoli um in der dortigen Firmenniederlassung zu arbeiten. Im Alter von 6 Jahren wurde Falin Zeuge, wie seine Eltern im Krieg durch einen Bombenangriff umkamen. Der Junge zog ein dreiseitiges Messer aus dem Gürtel seines toten Vaters und klammerte sich an die Waffe, während er durch die zerstörten Straßen seiner Heimatwelt irrte. Munin Skirata, ein Mandalorianer, fand den Jungen und war von ihm beeindruckt, da das Kind ihn sofort mit diesem Messer angriff. Nach mandalorianischer Sitte, bei der es üblich war, Kriegswaisen unterlegener Völker zu adoptieren, wenn diese Kampfgeist bewiesen, nahm Munin sich des Jungen an und adoptierte ihn. Er war es auch, der ihm den Vornamen "Kal" gab -Mando`a für Messer.
Kal wurde auf mandalorianische Weise aufgezogen und identifizierte sich schnell voll und ganz mit dieser Kultur, was sogar so weit ging, dass er einer der überzeugtesten Traditionalisten wurde. Dennoch heiratete er Ilippi eine aruetii, eine Nicht-Mandalorianerin, in der Hoffnung, sie nach und nach vom Lebensstil und der Kultur seines Volkes zu überzeugen. Sie bekamen drei Kinder -Tor, IIjat und Ruusaan. Doch die Corellianerin konnte sich niemals mit der Lebensweise anfreunden und ließ sich schließlich von Kal scheiden, als er darauf bestand, seinen ältesten Sohn Tor als dieser das Alter von 8 Jahren erreichte, mit sich in den Krieg zu nehmen. In Kals Abwesenheit zog Ilippi mit den Kindern fort...
5. was meinst du mit kultur der großen armee?

also ich kann so viel sagen von den 3 Millionen Klonen traten die meisten ein mandalorianisches Erbe an, manche auch das arutetii erbe...
aber es gibt keine einheitlich kultur
vorallem bei den RCs sieht man dass sie von mehreren Ausbildern ausgebildet wurden und je nachdem was der Ausbilder war..
z.B. wenn er mando war wurden seine Zöglinge meist auch mandos...
„Wir haben eine Abmachung - ich lache nicht über seinen Rock und er reißt mir nicht den Kopf ab.“
RC-8015 Fi über ARC N-11 Ordo