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Chrissi

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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451

Dienstag, 26. August 2008, 17:13

Also ich habe davor nur ein bisschen Klonkrieg und Thrawn gelesen. Dass vielleicht ein bisschen über die Kindheit der Solos oder über die Geschichte mit Centerpoint im Vorfeld gut gewesen wäre, mag zwar stimmen, ist aber nicht zwingend notwendig. Man sollte sich nur daran gewöhnen, dass die Solo Kinder und andere junge Jedi ziemlich in den Mittelpunkt rücken.

Was man aber bedenken sollte, ist, dass die NJO die Star Wars Galaxie in gewisser Weise ziemlich verändern wird. Darauf sollte man vorbereitet sein. Daher ist sie für manche Fans, die sich nicht mit Veränderungen anfreunden wollen, eher nicht geeignet.
Was eine geistreiche Signatur...

Darth Cadeus

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452

Dienstag, 26. August 2008, 17:58

Also ich habe zuvor nur die Young Jedi Knights Reihe gelesen (nur 5 Bände, irgendwann langweilte mich die Reihe), somit war NJO mein eigentlicher Einstieg ins EU. Und dank des SWU Lexikons und Jedipedia/ Wookiepedia konnte ich eine Menge mehr über mir bis dato unbekannte Themen, wie die Thrawn Trilogie oder die Corellia Trilogie herausfinden.
Jurymitglied und Kartenhersteller des Star Wars-Karten Videospiels

Jaja, ich weiß dass mein Nickname auf einen Rechtschreibfehler basiert :P

Jaina Fel

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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453

Montag, 29. September 2008, 21:33

Da mir grad langweilig ist und ich hier noch nichts geschrieben habe, gebe ich mal meine Meinung über "Das Erbe der Jedi-Ritter" bekannt.^^

Die Reihe war das Erste was ich überhaupt von Star Wars gelesen hatte, aber leider hatte ich mich nicht an die richtige Reihenfolge halten können, weil es in unserem Buchladen einfach keine große Auswahl gab. Somit war mir schon teilweise Spannung von den ersteren Büchern genommen wurden und Spoiler von SWU und Wookieepedia kamen auch noch dazu. Nichts desto Trotz haben ich die ganzen Bücher (zumindest für meine Verhältnisse) ruckzuck durchgehabt. Die Reihe hat mich wirklich mitgerissen und als Ganzes gesehen, finde ich sie bis heute unübertreffbar im SW-Revier. Die ganze Entwicklung der Solos und Skywalkers über die ganzen Bücher und die Einführung neuer Charaktere wurde wirklich gut gemacht. Es wurde nicht immer alles als rosigbunt und flockig beschrieben und gleich zu Beginn mit Chewbaccas Tod wusste man, man kann sich auf nichts verlassen. Obwohl ich das Fellknäuel in den Filmen ja geliebt habe, konnte ich mir nicht vorstellen, was für einen Sinn/Wirkung er auf Bücher haben sollte. Und als ich später noch andere SW-Bücher gelesen hatte, war ich schon fast dankbar für seinen Tod. Ansonsten kam ich verständnismäßig relativ gut mit dem Inhalt und Andeutungen auf ältere Bücher zurecht. Bei argen Problemen konnte ich noch in Lexika nachgucken, aber das hat nicht weiter gestört und war für die Handlung nicht relevant.

Also den Yuuzhan Vong stand ich erst skeptisch gegenüber, aber mit jedem weiteren Buch gefielen die mir immer besser als Bösewichte. Sie wurde echt gut beschrieben und stellten einen extrem neuen Gegner dar, der komplett anders war, als das was ich aus Filmen und Spielen kannte. Dazu kamen dann die Unterschiede unter ihnen selbst, wo man einerseits aufopfernde Krieger hat und solche selbstsüchtigen Typen wie Nom Anor. Gut gefiel mir auch, dass die Jedi nicht diese Übermacht waren und auch interne Probleme hatten. Die Entwicklung des Ordens und die der Republik mit Borsk und den ganzen Politikern war klasse gemacht. Es gibt verhasste auf beiden Seiten und das hat die Reihe für mich so echt gemacht.
Negatives gab es sicher auch, z.B. die manchmal zu unterschiedlichen Schreibstile der Autoren und deren Entscheidung die Geschichte weiterzuführen. Wenn man es gewohnt ist über sechs Bücher immer über verschiedene Handlungen zu lesen und dann im siebten plötzlich nur die Geschichte eines einzelnen kleinen Jedi-Ritters zu lesen, ist das mehr als störend. Anakins Parts haben mir zwar eigentlich immer ganz gut gefallen, aber für einen den Rest der Galaxis ganz aufs Eis zu legen, finde ich übertrieben. Sein Tod später dann war auch schon bedauerlich, weil er wirklich guten Stoff für weiteres gegeben hätte, aber ich kam damit gut zurecht. So wurde vor allem Jacens und Jainas Entwicklung noch interessanter gemacht und endlich gab es den Beweis, dass die machtstarken Superjedis eben nicht alles machen können, was sie wollen. Jacens Gefangenschaft auf Coruscant hat mich im Gegensatz zu Anakins Einzelbuch gar nicht gestört und das war einfach nur ein gelungener Einblick in andere Ansichten der Macht. Das Ende wurde eigentlich auch schön aufgelöst nur wurde mir beim letzten Buch zu sehr von Hauptfiguren abgelenkt. Nach 18 Büchern muss man ja nicht plötzlich Kapitel über Judder Page und seinen Kumpanen lesen, die in der ganzen Reihe keinerlei Bedeutung hatten. Trotzdem wurde der Kampf gegen den Höchsten Oberlord Shimrra und anschließend gegen Onimi toll beschrieben und es gab ein schönes Finale.

Chewi83

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454

Donnerstag, 5. Februar 2009, 11:23

Ich will es kurz und knapp sagen:

Ich lese grade diese Reihe und finde sie einfach mitreißend, Spannend und gut zu lesen!!!
Wann wird endlich die Zeit nach dem Imperium verfilmt????

455

Freitag, 27. Februar 2009, 21:31

Es war auch meine erste SW Buch Reihe die ich durch gelesen habe und diese hat es dann geschaft das ich so vernart in SW bin. Ich hatte vorher nur die Filme gesehen gehabt und brauchte irgendwas zum lesen. Da ich immer lange mit dem Zug fahren musste und da sah ich im Regal die ersten 7 Bänder der NJO Reihe und schnappte mir das erste. Ich dachte damals das es die einzigen 7 Bücher sind und das kam mir schon viel vor. Ich las das erste Band und war begeistert. Man der Knüller. Das Buch vermittelte mir sehr gut das SW Feeling das man von den Filmen her kennt. Ich kaufte mir nach und nach die anderen 7 Bücher (Band 8 war schon erschienen), Der Hammer. Unglaublich Spannend. Die Bücher haben es geschaft mir zu vermitteln das es vlt zu Ende ist mit dem SW Universum. Das es jetzt unter gehen könnte. Um die Wartezeit zu verkürzen find ich an die X-Wing Reihe zu lesen, welche mich ebenfalls vollauf begeistert hat.
Zum Ende der Reihe war ich schon fast enttäuscht das es jetzt vorbei ist/war. Denn diese Reihe war und ist einfach der Hammer gewesen. Die ganze Zeit. Dies ist nun 5 Jahre her und seit dem habe ich viele andere Reihen im Flohmarkt oder bei ebay gekauft und finds super.

Ich kann die Reihe nur jedem empfehlen. Doch ist sie sehr Zeit aufwendig, da es ja 19 Bände gibt. Ist aber riesig Spannend...

YodasEnkel

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456

Dienstag, 15. September 2009, 14:30

Wer oder was sind die "Praetorite Vong"?

Hallo, an alle Erben-Leser!

Ich bin nun mittlerweile beim dritten Band dieser Reihe und habe eine Frage, wo ich bisher keine zufriedenstellende Antwort finden konnte:

Wer oder was sind die "Praetorite Vong"?

Das LEX hier auf SWU beschreibt unter diesem Stichwort nur den ersten Angriff auf die SW-Galaxie. Wenn ich bei Jedipedia nachschaue, dann erhalte ich auch keine richtige Information wer oder was die Praetorite Vong sind.

Meine Vermutung ist:
Die Praetorite Vong sind eine Kaste oder "Volksgruppe" innerhalb der Yuuzhan Vong.



Kann mir jemand, vielleicht wird es ja in einem späteren Roman noch beschrieben, meine Vermutung bestätigen oder mitteilen was ich mir genau unter den "Praetorite Vong" vorstellen muss?
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Darth Talon

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Dienstag, 15. September 2009, 15:03

Die Praetorite Vong sind sozusagen eine Elite-Einheit des Vong-Heeres, während der Yuuzhan Vong Invasion dienten sie als Späher und Vorhut. Sie errichteten einen Stützpunkt auf Helska IV und bereiteten das Eintreffen der Hauptstreitmacht vor, wobei sie die Informationen von Nom Anor nutzten, um Planeten unter ihre Kontrolle zu bringen. Als die Republik diese dann angriff, kamen die meisten Angehörigen der Praetorite Vong um, außerdem litt der gute Ruf der Gruppe gewaltig.

Hier noch ein Zitat aus dem SWU-Lexikon vom Präfekten der Praetorite Vong, Da'Gara:

Zitat

Da Da'Gara als erster mit seinem Weltenschiff in die neue Galaxis eindrang, lastete auf ihm eine hohe Verantwortung. Mit seinen ungefähr 5000 untergebenen Yuuzhan-Vong-Kriegern musste er die ersten Schritte zur Eroberung unternehmen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Darth Talon« (15. September 2009, 15:07)


Darth Marik

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458

Dienstag, 15. September 2009, 19:24

Ich habe eine Frage zu Jaina Solo:
Ich bin dabei ein FanFic zu schreiben, es schliesst gleich auf die Invasion durch die YV an. Was würdet ihr von Jaina in einem Sklavenkostüm halten, ähnlich dem ihrer Mutter? (Undercover bei einem Hutten) ^^

NenYim

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Dienstag, 15. September 2009, 20:13

Hallo,
also meiner Meinung nach passt sowas zu Jaina Solo irgendwie nicht, aber eigentlich musst du wissen obs "gut" zu deiner Geschichte passt oder nicht ^^

Darth Marik

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460

Dienstag, 15. September 2009, 20:25

Ich kann mich eben nicht entscheiden, vor allem, wegen dem von dir genannten Grund, es passt gar nicht zu Jaina...

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Dienstag, 15. September 2009, 20:53

Bitte beim Thema bleiben: Die Romane der "New Jedi Order"-Reihe. Diskussionen über Fanfics gehören hier nicht hin.
"We Came In Peace For All Mankind." - Apollo 11

"Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär nur Deine Schuld, wenn Sie so bleibt." - Die Ärzte

YodasEnkel

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Mittwoch, 16. September 2009, 16:07

die "Praetorite Vong"?

@ Darth Talon

Danke für den Versuch einer Erklärung. Aber irgendwie stellt sie mich nicht zufrieden, da nicht erklärt ist "Wer oder was sind die Praetorite Vong?" wirklich sind.

Im dritten Band taucht ein Krieger der Vong auf, "Shedao Shai", er scheint ein recht hoher militärischer Führer der Invasion zu sein, der sich sehr abfällig über die Praetorite Vong äussert. In diesen Gedankenspielen des Shedao Shai wird nicht ersichtlich, dass es sich bei den Praetorite Vong um eine Eliteeinheit handelt. Selbst Nom Anor wird durch ihn in kein gutes Licht gerückt und es wird der Eindruck erweckt, dass Nom Anor und die Praetorite Vong eigenmächtig mit dem Angriff auf die neue Republik begonnen haben.

Im dritten Band ist ja nun auch ersichtlich, dass die Vong aus etwa 5 Kasten bestehen (Krieger, Gestalter, Arbeiter u. s. w.), aber auch aus verschiedenen Klans (der Domäne Shai, der Domäne Das, der Domäne Lian - um mal nur diese Drei zu nennen).

Nur den Unterschied zwischen Praetorite Vong und Yuuzhan Vong ist mir weiterhin unklar. Meine Vermutung mit den Kasten hat sich ja nun, auf Grund der dritten Bandes, als falsch erwiesen.

Vielleicht kann man es ja mit der Erde vergleichen und so die Praetorite Vong einsortieren:
Die Erdbevölkerung (vorherrschende Spezies der Erde) sind die Menschen, wie die Yuuzhan Vong eine Spezies in ihrem Sernsystem sind.
Wenn wir hier auf der Erde "Europäer", "Asiaten" und so weiter haben, dann könnte eine dieser Gruppen bei den Vong doch die Praetorite Vong sein?
Immerhin wurde im ersten Band auch etwas erwähnt, dass die "Stämme" der Vong vor Urzeiten Krieg gegeneinander geführt haben, bis ein Vong es schaffte die Yuuzhan Vong zu einen.

Wer kann mich denn nun aufklären, ob dieser Gedankengang richtig ist, oder wer hat eine (deutschsprachige) Quelle wo man dazu etwas nachlesen kann?
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Darth Talon

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463

Mittwoch, 16. September 2009, 16:55

RE: die "Praetorite Vong"?

Zitat

Original von YodasEnkel
Im dritten Band taucht ein Krieger der Vong auf, "Shedao Shai", er scheint ein recht hoher militärischer Führer der Invasion zu sein, der sich sehr abfällig über die Praetorite Vong äussert. In diesen Gedankenspielen des Shedao Shai wird nicht ersichtlich, dass es sich bei den Praetorite Vong um eine Eliteeinheit handelt. Selbst Nom Anor wird durch ihn in kein gutes Licht gerückt und es wird der Eindruck erweckt, dass Nom Anor und die Praetorite Vong eigenmächtig mit dem Angriff auf die neue Republik begonnen haben.


Ok, das Wort "Eliteeinheit" war etwas unglücklich von mir gewählt ;). Ich habe mich jetzt nochmal informiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass die Praetorite Vong eine Art Spezial-Einheit inmitten des Yuuzhan Vong Heeres waren. Sie beinhaltet dabei normale Yuuzhan Vong Krieger mehrere Domänen, Pioniere, Techniker und auch Logistik-Corps. Ihre Aufgabe war es, die Vorhut einer Vong-Invasion, in unserem Fall auf die SW-Galaxis, zu bilden, Stützpunkte auf Planeten einzurichten, wichtige Routen und Knotenpunkte zu sichern usw. Desweiteren gehörten der Praetorite Vong auch (wenn benötigt) Sklaven und Mitglieder anderer Kasten an, vor allem Priester und Gestalter, sie hatten sozusagen alles, was nötig war, um eine Zeit lang auf sich allein gestellt zu überleben und ihre Aufgaben durchzuführen.

Da die Yuuzhan Vong durch die Niederlage der Praetorite Vong, die zum Teil auch eigene Ziele verfolgten, viele Truppen und auch ein paar schon eroberte Welten verloren hatten, wurde Shedao Shai entsandt, um das Kommando über die Truppen zu übernehmen, bis der Rest der Vong-Streitmacht eintreffen würde. Shai, der nebenbei auch einer meiner "Lieblings"-Vong ist, weil er sich von ihnen meiner Meinung nach differenziert, musste alle verlorenen Welten zurückerobern, wodurch der Invasions-Plan der ganzen Armee gestört wurde. Da ist es kein Wunder, dass er nicht gut auf sie zu sprechen ist. ;)
Ich glaube mich erinnern zu können, das Shedao Shai auch nicht gut auf Politiker oder Leute wie Nom Anor zu sprechen war bzw. nichts von ihnen hielt, besonders von Politikern, die "Krieger sein wollen". Nom Anor selbst wurde von vielen Vong, nicht nur von Shai, verachtet, da er entgegen ihrer Philosophie mehrere Male alles versucht hatte, um sein Leben zu retten, anstatt im Dienst der Sache zu sterben. Er war ehrgeizig, für viele aber zu ehrgeizig, denn er verfolgte auch eigene Pläne zu seinem eigenen Wohl.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darth Talon« (16. September 2009, 17:10)


Mad Blacklord

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Mittwoch, 16. September 2009, 17:29

RE: die "Praetorite Vong"?

Im Prinzip kann man sie als Pioniere bezeichnen den das Wort Preatorite leitet sich aus dem Lateinischen Wort praeire für den Weg führen sie sind also Intergalaktische Scouts wenn an so will.

Laut Wookieepedia werden die Praetorite Vong im New Jedi Order Sourcebook genauer erklärt, in der eigentlichen Serie wird man demnach nihct mehr viel von ihnen hören. Nur Nom Anor das sie aus keine spezielle Kaste sind sondern aus mehreren zusammengesetzt sind. Ansonsten trifft Darth Talons Beschreibung vollkommen zu.
Vielleicht hilft dir ja der Wookiepedia Artikel noch ein bisschen weiter.
Dort wird auf vermutet das ein Teil der Preatorite Kriegerkaste für die Bewachung von wichtigen Personen wie dem Kriegsherr und dem Oberlord verantwortlich waren.

mfg M.Bl.
Das Gedachte ist nicht immer das Geschriebene, das Geschrieben nicht immer das Gelesene,
das Gelesene nicht immer das Verstandene, das Verstandene nicht immer das Getane!

Darth Talon

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465

Mittwoch, 16. September 2009, 17:44

RE: die "Praetorite Vong"?

Zitat

Original von Mad Blacklord
Dort wird auf vermutet das ein Teil der Preatorite Kriegerkaste für die Bewachung von wichtigen Personen wie dem Kriegsherr und dem Oberlord verantwortlich waren.


Da Praetorite ja, wie du schon gesagt hast, vom lateinischen Wort "prae-ire" kommt, aber auch vom Wort "Praetor" und somit von den Prätorianern, könnte es doch gut möglich sein, dass die Praetorite Vong beides sind:
- wie oben schon erklärt, eine Einsatztruppe innerhalb des Vong-Militärs
- und auch eine Art Elite-Garde bzw. Bodyguards, da die Prätorianer des alten Roms wichtige Personen wie Feldherren oder auch den Kaiser selbs beschützt haben. Die Praetorite Vong wurden bei ihrem Einsatz vom Präfekten Da'Gara angeführt, die Prätorianer Roms hatten auch einen Präfekten an ihrer Spitze.

Aber wie auf Wookieepedia geschrieben, das ist nur eine Vermutung, da es (bisher) keine ausreichenden Quellen und Beweise gibt.

watto05

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Freitag, 18. September 2009, 14:45

RE: die "Praetorite Vong"?

Hier noch einmal eine Frage meinerseits zu Onimi:

Zitat

Original von watto05
Wie hat es Onimi eigentlich geschafft Shimrra zu kontrollieren? Mit seinen Giften? Seinen Machtkräften? Oder vielleicht doch beides?


Kann mir da jemand helfen?
Boota da nolya! Hi chuba da nago?

Darth Hector

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Freitag, 18. September 2009, 15:35

RE: die "Praetorite Vong"?

Zitat

Original von watto05
Wie hat es Onimi eigentlich geschafft Shimrra zu kontrollieren? Mit seinen Giften? Seinen Machtkräften? Oder vielleicht doch beides?


Wenn ich mich richtig erinnere verfügte Onimi durch seine Machtfähigkeiten über die Möglichkeit telepatische Kontrolle über andere Lebewesen auszuüben. Ich nehme an deshalb war er auch immer in Shimrras Nähe, um seinen Geist zu beeinflussen. Ich denke letzten Endes ist das vergleichbar mit den Geist-Tricks von Obi-Wan.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darth Hector« (18. September 2009, 15:36)


NenYim

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Freitag, 18. September 2009, 15:43

Hallo,
Onimi hatte sich Yammosk-Zellen "eingepflanz" und wurde so zum Beschämten aber hatte so gleichzeitig die Macht wieder bekommen. So konnte er Shimrra und die Yuuzhan Vong kontrollieren. Müsste so gewesen sein, wenn ich mich jetzt nicht täusche.

watto05

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Freitag, 18. September 2009, 17:18

Ich danke euch, an der Stelle war ich wohl zu schnell durch :D
Boota da nolya! Hi chuba da nago?

Dak Ralter

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Sonntag, 18. Oktober 2009, 22:38

Hallo zusammen, ich meine gelesen zu haben das einige noch den 7 Band der Reihe suchen, der aber wohl vergriffen ist?! Bin beim Suchen über folgendes Angebot gestolpüert. Vielleicht twas für Euch?

Gruß



http://www.kalaydo.de/iad/marktplatz/kaufen-und-verkaufen/buecher/sonstiges-in-buecher/star-wars/anzeige/?kalaydonr=8408032
„Im Augenblick habe ich das Gefühl, ich könnte es mit dem ganzen Imperium aufnehmen“
"Bringt der jetzt auch die Kleinen um?" - "Ja" - "Ars$&(/=(?/§$"
Meine Freundin als wir das erste mal ROTS gesehen haben und Anni die Jünglinge tötet

Snakeshit

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Donnerstag, 7. Januar 2010, 20:30

Nach gefühlten 10 Jahren, etlichen Neustarts und vielen, vielen Unterbrechungen bin ich endlich fertig geworden mit dem letzten Band der Erbe der Jedi-Ritter Reihe. Nach schleppenden Veröffentlichungen in Deutschland und der Tatsache geschuldet das ich nicht nur SW-Romande lese hat sich dieses Projekt sehr weit hinten raus gezogen. Und obwohl dieser Thread sicherlich tot ist, schreibe trotzdem. Immerhin hilft es beim reflektieren, was bei 19 Büchern dann auch dringend notwendig ist.

Das erste Buch der Reihe, eines der ersten SW-Bücher überhaupt die ich las, habe ich sicherlich 5-6 gelesen. Mittlerweile gefällt es mir auch noch so ziemlich am Besten. Anfänglich konnte ich nicht viel mit den detaillierten Beschreibungen der Vong anfangen, quälte mich regelrecht durchs Buch. Mittlerweile, bei den vielen späteren Wiederholungen genoss ich den spannenden Aufbau, den flüssigen Schreibstil und die tolle Atmosphäre. Teil 2-3, eigentlich dasselbe Spiel. Sowieso, die ersten 5 Bücher hab ich sicher alle mindestens dreimal gelesen. Bis irgendwann der Anfang saß und ich nicht noch mal von vorne anfangen musste, nur weil ein neues Buch herauskam und ich mich nicht an den Anfang erinnern konnte.

Und bis Buch 5 war, was die Reihe anging auch alles recht cool. Klar, das Han Solo im Lauf der Story von Teil 2 und 3 verschwand, nur um in Buch 4 und 5 die Hauptrolle zu übernehmen, war eine Sache. Aber noch okay. Vor allem weil die Bücher gut geschrieben waren.

Der erste Tiefschlag erfolgte sicherlich mit Buch 6. "Der verlorene Planet". Erstmal war es nach all den multiplen Ereignissen der ersten Bücher, wo zig Planeten untergingen, es ziemlich ernüchternd das alles nur auf einem, dazu super langweiligen, Felsbrocken spielt. Man hatte das Gefühl man kommt nicht vorwärts. Zudem stellte das Buch mit seinem lahmen Schreibstil eine deutlich Herausforderung an mich (damals kannte ich die Kopfgeldjägertrilogie noch nicht). Ich meine, Buch 7 fokussierte sich auf einen Planeten, allerdings war
das auch ein sehr wichtiger, sehr bekannter Planet. Einen für den man es gerne tat. Wer braucht schon Duro...

Nach den tollen Teilen 7+8 stellte Buch 9 mit seinem epischen Umfang große Probleme dar. Zudem machte ich nach 8 eine ziemlich lange dauernde Pause sodass Buch 9 zugleich noch einen Restart benötigte... Erstmal gefiel Buch 9 alleine schon wegen seiner Epik und Bedeutung. Immerhin wurde Coruscant eingenommen, Anakin getötet und die Neue Republik zerschlagen. Ein wichtiger Punkt. Der dunkelste Teil der Geschichte. Erstmal ich finde das Buch super. Nur der Autor nervte mit seinen viel zu detaillierten, ausschweifenden Orts- und Situationsbeschreibungen. Für die Taktik beim Angriff auf Coruscant noch halbwegs wichtig, immerhin war ich sowas durch die X-Wing Bücher gewohnt, aber fürs endlose marschieren auf dem Schiff bei Myrkr. Tödlich. So kam es das ich die Voxyn Jagd beim Lesen eher stiefmütterlich behandelte. Ich fürchte mich allerdings schon jetzt vor Troy Dennings Dark Nest Trilogie. Noch bin ich am überlegen das Ganze zu überspringen.

Ich lese nunmal Bücher um meinen eigenen Geist anzustrengen und nicht wie sabbernder Vollidiot vorm Fernsehr zu sitzen (mach ich zwar auch gerne aber hey...). Doch ich brauche niemanden der meint jeden Quadratzentimeter eines Raumes auf vier Seiten erklären zu müssen. Erstens kriegt die Vorstellung des Autors eh nicht zu 100% auf die Reihe, zweitens stört es den Lesefluss und drittens, eventuell spätere Kontinuitätsprobleme würden nur vermindert stattfinden. Siehe Karen Traviss Soap. Nur meine Meinung.

Buch 10 traf mich wie ein Schlag. Noch nie sowas uninteressantes gelesen. Coruscant ist untergegangen, Anakin Tod, Galaxis am Boden. Hauptsache wir kümmern uns ein ganzes Buch um Jainas Liebesleben...rotz... Also ich habs versucht, bin glaub ich auch relativ weit gekommen. Aber als dann Aaron Allstons Rebellenträume an der Tür klingelte landete das Buch aber ganz schnell im Schrank und verstaubt
dort bis heute.. Ich habs nie wieder angerührt und werds auch nie wieder....

Buch 11 und 12 machten wieder alles super. Super Schreibstil, die Hauptstory kam wieder ordentlich voran. Alles tutti. Ganz wie zu Anfang der Reihe.

Verräter dagegen machte mir schon mehr Probleme. Auf der einen Seite war es eine gute, interessante Story. Zudem war der Schreibstil
durchaus ungewöhnlich für einen SW-Roman. Clever und fordernd. Nun, nicht das ich andere SW-Romane damit schlechtmachen möchte. Doch leiden sie viel zu oft unter einen zu kühlen und einfachen Schreibstil. Es ist eigentlich etwas schnell konsumierbares ohne groß nachzudenken. Buch 13 dagegen war doch etwas anderes. Zwar fügt es sich dadurch zwar etwas schlecht in den Gesamtkontex ein, bleibt aber so auch gleichzeitig ein herausstechendes Buch.

Bei Buch 14 geschah dann die nächste größere Pause und forderte so einen Neustart. Diesmal allerdings ab Buch 11. Buch 14 war eigentlich ganz gut geschrieben, langweilte aber ein wenig dadurch da es das Buch war das die Handlung für die letzten Bücher vorbereiten musste. Buch 15-16, diejenigen an die ich mich am wenigsten erinnerte, blieben mir positiv im Gedächtnis. Wenn auch ich noch weiß das in beiden Büchern eigentlich dasselbe passiert. Luke's Gruppe auf der Suche nach Zonama, Han und Leia besuchen einen Planeten des EU's nach dem anderen nur um dafür zu sorgen das so ziemlich jedes Buch vor Erbe der Jedi-Ritter eine Bewandnis hat...

Bis zum Ende gab es dann eigentlich keine Ausfälle mehr. Das Ende
überraschte nicht sonderlich. Aber von Star Wars bin ich es eh nicht
gewohnt überrascht zu werden. Höchstens nur negativ :D ...

Zusammenfassend, war es die größte Zeitverschwendung meines Lebens? Definitiv nein. Das war die Kopfgeldjägertrilogie. :D Fakt ist, nach dem Lesen der ersten Bücher kam es mir damals vor als wäre hier etwas Großes am Start:

1. Etwas was die SW-Geschichte abschließen könnte im EU, zumindestens in Post ROTJ.

2. Etwas wo viele Helden ihren verdienten Heldentod bekommen könnten.

3. Etwas was für sich alleine stehen könnte, da es halt weit genug von den Filmen weg ist und Kontinuitsprobleme nicht so die Rolle spielen würden.

4. Halt etwas Bedeutsames das sogar George Lucas daraus zitieren würde...

Realität heute 2010:

1. Nix ist. Direkt darauf folgt Dark Nest. Schon wieder neuer Alien Feind. Schon wieder Bedrohung... schon wieder... gähn. Doch damit nicht genug. Eine neue Reihe von ähnlichen Ausmaßen kommt gleich hinterher, mit dem innovativen Namen "Legacy of the Jedi". Naja, wenn Wiederholung das Vermächtnis der Jedi sein soll... na gut.

2. Naja gut, Tatsache ist. George schiebt da eigentlich überall seinen Riegel vor. Klar, auch wenn er mit der Zeitlinie nix zu tun hat. Lebende Charaktere bringen Geld. Zudem hat er es schon in ROTJ nicht übers Herz gebracht irgendjemanden zu opfern. Das Chewie sterben durfte
(ja, ich bin ein Fan von Heldentoden) bedarf einer zähneknirschender Zustimmung. Und aus Jacens geplantem Tod wurde Anakin. Super, den fand ich 8 Bücher lang viel sympathischer. Zudem, da es dank Punkt 1 eh noch zig Jahre weitergeht ist die NJO Reihe nichts weiter als ein weitere Station für unsere Charaktere.

3. Es ist so ziemlich alles was an Planeten und Rassen vorher im EU aufgetaucht ist in dieses Werk reingeflossen. Selbstständigkeit nach 19
Büchern? Mal abgesehen von den Yuuzhan Vong, gleich null. Soetwas wäre zumindestens schön gewesen wenn NJO wirklich das Ende geworden wäre. Aber so ist eigentlich nur alles überfrachtet mit Hinweisen auf andere Bücher.

4. Okay, damals hatte ich noch keine Ahnung von EU, von den Mechanismen. Ich war halt recht jung und dachte George Lucas würde das selbst noch alles lesen und absegnen. Mein Wissen heute, dass EU nimmt im SW-Universum einen gewaltigen Platz hinten ein. Nach Verfolgung endloser Diskussionen über Kanon und Nicht-Kanon. Über relevanz und Nicht-relevanz über Bedeutung wurd mir schnell klar:

Das Lesen von SW-Büchern macht Spaß. So lange man nicht zu sehr über Zusammenhänge oder Bedeutung nachdenkt. Es einfach zu genießen und gut zu unterhalten werden, ist der Schlüssel zum Ganzen. Doch einen Weg zu zeigen wo wirklich mal unsere Helden von Yavin, Hoth und Endor mal landen werde ist es nicht. Es ist eine Möglichkeit und jeder trifft am Ende selber seine Entscheidung. Aber es ist kein Allheilmittel zur bestmöglichen Beantwortung der Frage: Was passiert danach?"

Und genauso ist es mit "Das Erbe der Jedi-Ritter". Nachdem ich anfänglich von etwas ganz Großem ausging bin nach Beendigung meiner ereignisreichen Reise mit diesen 19 Büchern dort angekommen wo ich sowieso immer schon hingehöre. Auf den Boden der Tatsachen. Das hier ist nicht die Fortsetzung der Filme in einem anderen Medium. Es ist eine Möglichkeit. Eine Möglichkeit sich mit seinen Charakteren aus den Filmen auf eine Reise zu begeben. Etwas ausfüllender als es die Filme je sein können. Aber kein Anspruch auf Richtigkeit. Das würde wohl erst bei Star Wars Episode 7-9 passieren. Written by George, produced by George und natürlich directed by George. Natürlich würde das die Post ROTJ Ära im EU völlig pulverisieren :D ...

Also um abschließend darauf zurückzukommen ob es eine große Zeitverschwendung war und jetzt alles umsonst gewesen ist. Natürlich
nicht. Die NJO ist eine recht erwachsene Buchreihe zum Thema Star Wars die mich sehr lange, quasi fast mein halbes Leben begleitet hab. Während ich meinen Schulabschluss machte, meinen Führerschein bekam, meine eigenes Auto, mein zweites eigenes Auto etc pp bis heute. All diese wichtigen Stationen und viele mehr begleiteten diese Bücher. Damit bleibt die NJO tief in meinem Fandasein verbunden. Nicht als soetwas Großes wie die Veröffentlichung neuer Filme. Nein, sondern als etwas das viel Freude bereitete und viele Erinnerungen geprägt hat.
"Auf mich wirkt das als würden ein paar blöde Menschen mit ein paar anderen blöden Menschen mit Hilfe eines sprachlichen Prototypen kommunizieren, der eher an Höhlenmenschen erinnert als an das, was über die Jahrtausende kultiviert wurde." Hank Moody (übers Internetchatten, bloggen etc.)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Snakeshit« (7. Januar 2010, 20:48)