Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden

Unser Forum hat zum 1. Mai 2010 seine Pforten geschlossen. Neue Beiträge sind nicht mehr möglich.
Gern könnt Ihr künftig auf der Hauptseite Eure Kommentare abgeben. Das Forum bleibt als Archiv online.

Darth Spike

Community-Mitglied

  • »Darth Spike« ist männlich

Beiträge: 434

Lieblingsepisode: Episode I - Die Dunkle Bedrohung
Episode III - Die Rache der Sith
Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Aus dem Outer Rim von Hessen

  • Nachricht senden

31

Montag, 13. März 2006, 17:36

Soso, George Lucas wollte das also nicht...
Leute wenn ihr mich fragt führt George Lucas was im Schilde, wozu er Luke noch braucht. Vielleicht besteht doch noch Hoffnung auf eine neue Trilogie...
"What could you hate enough to destroy me?"
"Myself"
Darth Maul and Darth Vader - Star Wars Tales 9: Resurrection

32

Montag, 13. März 2006, 19:40

@Garm Pellaeon
Ich habe die NJO im englischen Orginal gelesen, im letzten Band "Unifying Force" ist ein Interview mit den Machern abgedruckt und dort kannst du das nachlesen :)
"This is the shameful secret of the Jedi: There is no dark side."

"The Force is one, Jacen Solo. The Force is everything, and everything is the Force. I've told you already: the Force does not take sides. The Force does not even have sides."-Vergere

  • »Ronen Tal-Ravis« ist männlich

Beiträge: 2 741

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Berlin => Krefeld => St. Tönis => Aachen => Nordenham => Aachen => St. Tönis, wartend auf eine Stelle

  • Nachricht senden

33

Montag, 13. März 2006, 22:25

Zitat

Original von Darth Spike
Soso, George Lucas wollte das also nicht...
Leute wenn ihr mich fragt führt George Lucas was im Schilde, wozu er Luke noch braucht. Vielleicht besteht doch noch Hoffnung auf eine neue Trilogie...


"Aber nur in Deinen Träumen, mein sehr junger Padawan." ;)

GL möchte nicht, dass Luke stirbt, weil er nun einmal sein geistiges Kind ist. Er ist die Hauptfigur der Verwirklichung seines Traumes. Wenn jemand Luke tötet, dann ist es GL und sonst niemand.
Nebenbei würde ein Tod von Luke im EU GL in keinster Weise filmtechnisch behindern, da er sich auch in anderen Dingen nicht ans EU hält ( richtigerweise ) und da dann sicher auch nicht. Aber es ist nun einmal seine Figur und da darf nur er dran rumpfuschen. So sehe ich das jedenfalls, denn mir würde es so gehen.
"We Came In Peace For All Mankind." - Apollo 11

"Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär nur Deine Schuld, wenn Sie so bleibt." - Die Ärzte

34

Dienstag, 14. März 2006, 13:48

Also für mich ist der Tod von Anakin sinnlos.Ich gebe zwar Pellaeon recht das im Krieg nunmal Leute auch sinnlos sterben.Ich denke aber nicht das dieAutoren uns das damit zeigen wollten,wenn es so gewesen wäre fänd ich dessen Tod auch nicht mehr so schimm und sinnlos.Mich ärgert es nur wie er gestorben ist weil er einen völlig unnötigen Sprung gemacht hat.Denn er war sehr stark und hat in der Zeit viel dazu gelernt aber er hat den Fehler gemacht zu Voreilig zu sein.Hätte er die Voxin Königin getötet und meintwegen auch noch das Weltschiff mitgenommen,hatte ich mit dessen Tod keine Probleme.
Every man dies, but not every man really lives

35

Dienstag, 14. März 2006, 14:14

Das im Krieg Lebewesen sinnlos sterben ist eine Tatsache. Aber auf Anakin trifft das definitv nicht zu! Die zahllosen Zivilisten und Flüchtlinge in der NJO sterben für mich sinnlos, denn sie haben mit dem Krieg absolut nichts zu tun. Wohingegen Anakin für eine Sache kämpft er kämpft für den Frieden und die Sicherheit in der Galaxis und bei diesem Kampf stirbt er eben. Kann man denn das wirklich als einen sinnlosen Tod bezeichnen? Nur weil nicht er die Voxyn Queen erlegt hat? Es war seine Mission und die Mission wurde erfolgreich zu Ende geführt. Das ist doch dann kein sinnloser Tod, oder? Jemand der im Glauben/Kampf an eine Sache stirbt gibt für mich seinem Tod automatisch eine Bedeutung.
Außerdem es gibt keinen Tod es gibt nur die Macht :)
"This is the shameful secret of the Jedi: There is no dark side."

"The Force is one, Jacen Solo. The Force is everything, and everything is the Force. I've told you already: the Force does not take sides. The Force does not even have sides."-Vergere

Chris Skywalker

Community-Mitglied

  • »Chris Skywalker« ist männlich

Beiträge: 81

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

  • Nachricht senden

36

Dienstag, 14. März 2006, 15:26

Realistisch betrachtet war Chewbaccas Tod für das EU kein sonderlicher Verlust. Diese Figur ist einfach zu audio-visuell, um als Romanfigur besonders tauglich zu sein. Was hat Chewbacca denn im EU schon groß gemacht? Er stand schweigend rum, hütete schweigend weit weg irgendwelche Kinder, flog schweigend ein Raumschiff... und ab und an fiel dem jeweiligen Autor ein, daß er mal wieder auf Chewbaccas Anwesenheit hinweisen sollte, also folgte ein tiefgründiger Satz wie "Chewbacca knurrte". Dramatisch. ;)
3PO und Jar Jar sind ähnliche Fälle, wo Figuren, die eigentlich nur der Auflockerung der Handlung dienen, als tatsächliche Akteure nicht viel hergeben. Das Holiday-Special unterstreicht das in Chewies Fall ganz besonders, 3POs eher nutzlose Auftritte in Ablegerprodukten ebenfalls, und wäre Jar Jar beim ach so erwachsenen Publikum nicht durchgefallen, wären seine Auftritte wohl genauso hilflos geworden. Es fällt eben schwer, eine dramatische Geschichte zu erzählen und rasante Kampfsequenzen aufzuschreiben, wenn man immer eine dramatisch und kämpferisch eher untaugliche Figur am Bein hat.
3PO hat da zumindest noch den geringen Vorteil, als Dolmetscher herhalten zu können, bei Chewie gab es mal die Körperkraft, aber neben einem Jedi ist das nicht mehr besonders beeindruckend.
Also insgesamt habe ich mit Chewies Tod nie Probleme gehabt. Gelesen, abgehakt, fertig. Mit dem zweiten großen Todesfall der NJO war das schon anders, die Szene hat mich umgehauen.
Niemand kann das Wasser des Lebens lange in seinen Händen bergen. Es fließt davon, wohin ihm zu fließen bestimmt ist. In die Tiefen der Erde. In die Weiten des Himmels. In die Unendlichkeit des Weltraums. Dorthin, wo Sterne geboren werden.
Ikrit

Arica

Community-Mitglied

  • »Arica« ist weiblich

Beiträge: 410

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: nordösterreichischer Dschungel

  • Nachricht senden

37

Mittwoch, 22. März 2006, 00:49

Chewbaccas Tod war für mich ein regelrechter Schock 8o .

Ich lese das erste Band der neuen NJO Reihe und dann, ohne Vorwarnung, stirbt eine der Hauptfiguren. Für mich, einen Befürworter der "Heile-SW-Welt", durchaus ein Grund, das Buch aus dem Fenster zu werfen und die restlichen ketzerischen Bänder der NJO nie im Leben wieder anzurühren (Keine Sorge, mittlerweile habe ich mich beruhigt und bin bereits bei Band 12. Und endlich kommt die verdiente Abreibung).

Ich habe das Buch NICHT aus dem Fenster geworfen, sondern weitergelesen, in der Hoffnung, ich würde in der nächsten Szene lesen: "Chewbacca knurrte" ;). Was natürlich sehr unwahrscheinlich war (aber im SW Universum haben sie bekanntlich oft schon schlimmeres überlebt als einen Mond auf den Kopf, oder :thinking: ).

Sein Tod passt einfach nicht in meine SW Universum, für welches ich mir so gerne Geschichten ausdenke. Gut, jetzt habe ich die Geschichten etwas angepasst, aber eines werde ich sicher nicht in meine Geschichten einfließen lassen: Den Tod der zweiten Hauptfigur (wobei ich hierbei bereits vorgewarnt war und nicht ganz so "ungehalten" reagiert habe). In meiner SW Welt lebt er noch glücklich bis an sein Lebensende :D.

Weder Chewie noch der andere sind sinnlos gestorben.
Chewie opferte sein Leben während einer Rettungsaktion für Hans Sohn. Ein würdiger heroischer Abgang.
Und was den Tod der anderen Person betrifft: Also einen solchen Abgang kann man im SW Universum kaum noch übertreffen. Und demjenigen würdig. ;(

Gut, dass GL Luke nicht sterben ließ, das hätte mein armes Herz nun wirklich nicht mehr verkraftet.

Ich sollte mir mehr das folgende zu Herzen nehmen, damit mich das nicht mehr so berührt:

Zitat

Es gibt keinen Tod es gibt nur die Macht


In dem Sinne: Möge die Macht mit ihnen sein! :)
"Nukular, das Wort heißt nukular!"
vom wohl größten Nukularspezialisten dieser Welt, ach, was sag ich, von ganz Europa!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Arica« (22. März 2006, 00:52)


38

Dienstag, 28. März 2006, 21:48

ich hab die bücher noch nicht gelesen, als chewi stirbt, aber ich denke es ist auf jedenfall sehr tragisch dass so ein großer held der noch die alte republik kannte, auch wenn sie auf kashyyyk vermutlich nicht sehr viel von politik mitbekommen haben^^, draufgeht. auch wenn die wookies mich eigentlich aufgeregt ahben nach dem 10. grunz/roben-gestöhne, aber kk.^^

ich freu mich auf jedenfall wenn ich zu den büchern komme.
der will doch dann den anakin solo retten, und schaffts aber nicht mehr oder?
"Ihr seid einer der verlorenen Zwanzig. Wie Dooku."
"Ich bin der Einundzwanzigste. Ihr habt doch sicher schon von Anakin Skywalker gehört. Dem Auserwählten."

Lord Ezappi

unregistriert

39

Freitag, 7. Juli 2006, 11:31

Ich fand Chewies Tod Doch sehr wie soll man sagen schön wäre das falsche wort würdig eher ja ich fand chewies tod ganz würdig aber total traurig er war einer meiner lieblings personen aus sw :(

Shinodafighter

unregistriert

40

Freitag, 16. Februar 2007, 14:45

Naja,als ich an der stelle im Buch war, an der es so ziemlich rundging und Chewie Anakin das leben gerettet hab dacht ich: :rolleyes:Es wird wohl wieder sehr knapp und Chewie schaft es doch noch...aber als dann klar wurde das er zurückgelassen wird wurde es mir schon anders...denn wann stirbt eigentlich so eine kleine hauptperson, denn er spielte eine Rolle als Hans begleiter und ab diesem Moment war das Buch sogar spannender für mich, denn der Heldenbonus war hier in diesem Moment aufgehoben und man weis ja nicht wer noch alles stirbt


Nicht das ich jetzt an Chewies Tod erfreut war ;(...ich war sogar im nach hinein geschokt

41

Freitag, 16. Februar 2007, 14:59

Meine Meinung scheint sich ein wenig von denen der anderen zu differenzieren ... ich habe mich auf Band 1 gefreut weil ich wusste das Chewbacca stirbt und auf Band 8 erst Recht.

Das liegt nicht daran das ich die beiden Charaktere nicht leiden konnte im gegenteil: Ich finde es einfach spannend und mitreißend sowie heroisch wenn einer der Hauptcharaktere stirbt (Boromir im hdr zb). Au0erdem macht ein solches Geschehen ein Buch mmn "wichtig". Das ist einfach etwas anderes als zu lesen (im falle der njo dann nicht mehr) wie der Falcon zum 30 mal von den imps aus dem Hyperraum geholt wird und in letzter Sekunde entkommt ...

Shinodafighter

unregistriert

42

Freitag, 16. Februar 2007, 15:08

Genau das meine ich auch :woohoo

General Tarfful

unregistriert

43

Freitag, 16. Februar 2007, 15:13

Ihr beide habt ja recht;aber ich finde dass jemand anders sterben sollte,da Chewie einer der coolsten is!!!!!
:woohoo :woohoo :woohoo

The Point

unregistriert

44

Freitag, 16. Februar 2007, 17:52

Ja Chewies Tod war traurig hat mich aber dennoch nicht zum verschütten einer Träne gesachafft.. das hat im SW Universum erst einer geschafft :rolleyes:

Ton Phanans Tod ;(

General Tarfful

unregistriert

45

Mittwoch, 21. Februar 2007, 09:42

Wer ist Ton Phanan? :?: ?

Borskfeylya

Community-Mitglied

  • »Borskfeylya« ist männlich

Beiträge: 1 712

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Rüsselsheim

  • Nachricht senden

46

Mittwoch, 21. Februar 2007, 09:52

Zitat

Original von General Tarfful
Wer ist Ton Phanan? :?: ?


Ein Blick ins Lexikon kann weiterhelfen: Ton Phanan

Phanan kommt im 5. Band der X-wing-Reihe vor. ;)
I'm just a simple Fan trying to make my Way in the Universe.

General Tarfful

unregistriert

47

Mittwoch, 21. Februar 2007, 10:18

THX :woohoo

48

Mittwoch, 21. Februar 2007, 12:18

phanans tod war wirklich hart. das war dem autor wirklich gelungen.
aber zu chewies tod: ich finde diesen tod auch sehr gut. als ich noch nicht bei der NJO reihe war, wusste ich durch factfile dass chewie sterben würde, und ich freute mich darauf, weil dieser teppich mich einfach mit seinem stääändigen heulen und jaulen aufgeregt hat, das nervt schon irgendwann mal. naja, auf jeden fall wusste ich logischerweiße nicht dass er schon im ersten buch stirbt, und ich dachte mir halt nichts als die da hinfahren. und der Tod war einfach so cool. erstens wie er stirbt (durch diesen mond), zweitens wie er beschrieben wird, und drittens die ganze handlung außenrum: wie er noch jemand anderen rettet (anakin, oder noch einen? - ich hab ein gedächtnis...) Das kam echt super rüber, und nach seinem Tod war ich traurig dass er gestorben ist. Und mittlerweile muss ichsagen, dass mich das geheule im film überhaupt nicht mehr stört.

PS: ich schreib nicht mit spoiler, weil ich finde der ganze thread gehört in einen spoiler. naja
"Ihr seid einer der verlorenen Zwanzig. Wie Dooku."
"Ich bin der Einundzwanzigste. Ihr habt doch sicher schon von Anakin Skywalker gehört. Dem Auserwählten."

GannerRhysode83

Community-Mitglied

  • »GannerRhysode83« ist männlich

Beiträge: 499

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Mid Rim, ein alter Beobachtungsposten im bewaldeten Sinntal auf einem abgelegenen Planeten im Hessen-System

  • Nachricht senden

49

Donnerstag, 22. Februar 2007, 10:53

Ton Phanans Tod fand ich völlig überflüssig, da dadurch das geniale Komikerduo Face und Ton gesprengt worden ist, welches die Romane von Allston eigentlich erst richtig lesenswert gemacht hat. Diese Stelle hat mich richtig geärgert, aber es war auch die beste Szene in einem ansonst sehr schwachen Buch "Operation Eiserne Faust".

Zu Chewies Tod: So hart es klingt, mich hat er irgendwie wenig berührt. Auch wenn er eine der Filmfiguren ist und ich ihn sicher mag, fand ich ihn in den meisten Büchern oft sehr übeflüssig. Meist wurde er zum Babysitter degradiert und bis auf wenige Ausnahmen hat er sich neben Luke, Leia und Han nie richtig etablieren können.
"This threshold is mine. I claim it for my own. Bring on your thousands, one at a time or all in a rush. I don't give a damn. None shall pass."
- Ganner Rhysode

50

Donnerstag, 22. Februar 2007, 13:17

also der anfang des buches ist schon etwas zäh, aber später ists dann richtig gut. es ist zwar das erste sw-buch gewesen, dass ich unterbrochen habe, aber im nachhinein muss ich sagen es ist schon ein sehr gutes, spannendes buch. ich fand die komischen auftritte nicht den zentralen teil der staffel, deshalb fande ich es unter dem aspekt auch nicht schlimm, dass phanan tod war, aber der tod ist sehr tragisch und sehr gelungen, deshalb verstehe ich nicht ganz, wie du auf deine meinung kommst.
"Ihr seid einer der verlorenen Zwanzig. Wie Dooku."
"Ich bin der Einundzwanzigste. Ihr habt doch sicher schon von Anakin Skywalker gehört. Dem Auserwählten."

Sion

Community-Mitglied

  • »Sion« ist männlich

Beiträge: 1 689

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Karlsruhe

  • Nachricht senden

51

Donnerstag, 22. Februar 2007, 13:46

Ehrlich gesagt verstehe ich die Aufregung nicht. Wäre Chewbacca in den Filmen gestorben, also in einer Geschichte, dann wäre dies sicherlich sehr dramatisch gewesen. Aber Chewie stirbt schließlich im EU, dass aus unzähligen Geschichten besteht und sich aus mehreren Generationen zusammen setzt. Da ist es doch klar, dass neue Charaktere kommen und alte gehen.
Jetzt ist die neue Legacy-Ära angebrochen, die 100 Jahre nach den Filmen stattfindet und da sind ALLE Hauptpersonen längst tot.

GannerRhysode83

Community-Mitglied

  • »GannerRhysode83« ist männlich

Beiträge: 499

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Mid Rim, ein alter Beobachtungsposten im bewaldeten Sinntal auf einem abgelegenen Planeten im Hessen-System

  • Nachricht senden

52

Donnerstag, 22. Februar 2007, 14:00

@ Co0kie

Für mich ist der Humor gerade einer der Aspekte, die bei Allstons Büchern herausragen, denn inhaltlich finde ich sie, zumindest im Gegensatz zu einem Zahn, Stackpole, Stover oder Luceno, eher dünn und einfallslos. Bei Operation Eiserne Faust stört mich z.B. die vielen langatmigen Passagen. Über viele Seiten kommt die Story einfach nicht voran. Dazu kommt die Tatsache, dass sich die Gespensterstaffelpiloten als Piraten verdingen, um Zsinj herauszulocken und es wieder einen Spion in der Staffel gibt. Das hatten wir alles schon bei den X-Wing Romanen von Stackpole, wodurch der Plot irgendwie vorhersehbar wird. Die Schlacht am Ende reißt das leider auch nicht raus. D.h. jetzt nicht, das ich das Buch schlecht fand, es fällt im Vergleich zu anderen Titeln, wie z.B. "Das letzte Gefecht" und "Kommando Han Solo", nur einfach ab. Vielleicht bin ich da etwas pingelig, aber ein Star Wars Roman muss ein bißchen mehr beinhalten, wenn er von mir ein "sehr gut" bekommen soll.

Nochmal zu Phanans Tod: Ich fand den Tod auch klasse inszeniert und bewegend, und Phanan hat sicher ein würdiges Ende bekommen. Da aber gerade die Figuren und der Humor, Allstons Romane zu etwas besonderem machen (Ich sage nur "Yub, Yub, Commander"), hat es mich einfach gestört, dass ausgerechnet dieser zu diesem Zeitpunkt sterben musste.
"This threshold is mine. I claim it for my own. Bring on your thousands, one at a time or all in a rush. I don't give a damn. None shall pass."
- Ganner Rhysode

53

Freitag, 27. Februar 2009, 22:09

Ich fand den Tod Chewis unglaublich dramatisch und sehr traurig. Natürlich hätte jeder von uns gewollt das er weiter leben sollte und weiter unverständlich durch die gegen reist und knurrt. Doch ist der Tod Chewis eines der Gründe warum die NJO Reihe so authentisch wirkt und rüber kommt. Sein Tod zeigte den Umschwund der SW Autoren jetzt mal wichtige Personen/Charaktäre sterben zu lassen. Das die Welt um Star Wars doch sterblich ist und nicht alles möglich erscheint für unsere Super Helden. Chewi hatte lange gelebt und hat einen irren Tod bekommen. Erst ein Mond musste auf ihn "geworfen" werden damit er in Gras beist.....



mfg