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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Wohnort: Mid Rim, ein alter Beobachtungsposten im bewaldeten Sinntal auf einem abgelegenen Planeten im Hessen-System
) Auch wenn das Ende schon arg vorhersehbar war (Schwert der Jedi), hat mich die letztendliche Umsetzung überzeugt. Zudem hat man zwischen den Zeilen schon den Grundstein für die spätere Legacy-Comicreihe gelegt. Größter Kritikpunkt bleibt für mich Traviss` Mandalorianer-Tick, der sich bis zuletzt irgendwie nicht mit dem eigentlichen roten Faden der Handlung in Einklag bringen ließ. Benutzerinformationen überspringen
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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück
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Das stimmt, die Dark Nest Trilogio war leider wirklich nicht so packend, aber trotzdem ein wichtiger Baustein zwischen NJO und Legacy, den ich nicht missen möchte.
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Mir hat aber der Mandalorianer teil der Romane, auch wenn es so ein bichen "neben der Haupthandlung" lief, richtig gut gefallen. Und zum ersten mal hab ich mich gefreut, etwas über Boba fett zu lesen. Bisher hab ich den Charakter schon respektiert, da er ja einer der besten Bounty Hunter der Galaxie ist/war, aber jetzt habe ich endlich einen bezug zu dem Charakter gefunden und er hat sich ganz dicht an meine Lieblingschars geachraubt.

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Mir hat der "Fall von Jacen" eigentlich sehr gut gefallen. Ich fand es recht logisch und nachvollziehbar. ich fand's toll, das er sich immer wieder eingeredet hat, das er zwar ein Sith, aber nicht böse ist.
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Mir hat gerade das letzte Buch gut gefallen, hab es in nur 3 Abenden durchgelesen. Ich hätte zwar nicht gedacht, das die Hauptsory so endet, aber es war gut, die Emotionen kamen bei mir absolut an und es wurde im Epilog halt viele Dinge angeschnitten, die für die Zukunft ineressant sind (Stichwörter: Daala, Tahiri)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »GannerRhysode83« (5. Juni 2008, 16:07)
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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Wohnort: Berlin => Krefeld => St. Tönis => Aachen => Nordenham => Aachen => St. Tönis, wartend auf eine Stelle
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Original von GannerRhysode83
Natürlich ist es fragwürdig und unlogisch einen 14-Jährigen ein polit. Attentat ausführen zu lassen. Genauso fragwürdig allerdings wie einen 19-jährigen Feuchtfarmer den Angiffsflug im Todessternschacht fliegen zu lassen, wo Piloten wie Wedge Antilles oder Biggs Darklighter weit mehr Erfahrung haben.
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Trotzdem fehlt mir teilweise einfach das Verständnis für die harsche Kritik, die oftmals derart leidenschaftlich vorgetragen wird, das man glauben mag, die Autoren der LOTF hätten den absoluten SW-Hochverrat begangen.
Wenn Du allerdings keine Widerlegung findest, dann ist die Kritik nicht harsch, sondern wohl zutreffend. Ich habe mich auch wirklich bemüht stets das Positive zu nennen, nur da ist man bei LOTF eben schnell fertig. Benutzerinformationen überspringen
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Hier prallen scheinbar zwei Welten aufeinander. Ich halte es nicht für falsch ein Kind einen Mordauftrag ausführen zulassen, weil es dem vielleicht aus militärischer Sich nicht gewachsen ist, sondern weil ein Mord an sich unmoralisch ist, dies dann auch noch ein Kind ausführen zu lassen ist die Unmoral hoch zwei. Der Schaden, der an der Persönlichkeit eines so jungen Menschen entsteht, dürfte erheblich sein - falsche moralische Wertvorstellungen, Selbstvorwürfe, etc.
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Es steht Dir ja frei, meine oben aufgeführten Argumente auseinander zu nehmen - ich bitte Dich sogar darum. Wenn Du allerdings keine Widerlegung findest, dann ist die Kritik nicht harsch, sondern wohl zutreffend. Ich habe mich auch wirklich bemüht stets das Positive zu nennen, nur da ist man bei LOTF eben schnell fertig.
) wurde (völlig zurecht) noch angeprangert, dass Imperium schlicht mit dem Dritten Reich, Order 66 mit Reichsprogromnacht etc. gleichzusetzen. Nun tut man selbiges jedoch hier, in dem man den LOTF-Autoren vorwirft, die derzeitige politische Situation in Amerika zu sehr in die Bücher übertragen zu haben.
Warum? Wenn ich mich durch zwei, drei Bücher von Nora Roberts oder Charlotte Link gequält habe, lese ich doch auch nicht nochmal zehn weitere, um meine Meinung bestätigt zu sehen. Ich lasse die Finger davon und suche was Besseres.
)
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Original von mitthrawn
Hui endlich darf ich hier auch posten nachdem ich gestern die Buchreihe zu Ende gelesen habe. Eins vor weg, ich habe die Dark Nest Trilogie nicht gelesen und vielleicht fehlen mir hier und da ein bisschen an Wissen was zwischen NJO und LOTF passiert ist. Letztere ist für mich übrigens DIE Buchserie im erweiterten SW-Universum. Ich habe sowohl die Thrawn-Trilogie als auch die Hand-von-Thrawn-Trilogie gelesen, besonders erstere gehört ohne Zweifel zu den Highlights was man an SW lesen kann. Aber für mich sind beide Buchreihen noch sehr nah an den klassischen Filmen, erst mit NJO wurde meiner Meinung nach ein komplett neuer Weg eingeschlagen den ich sehr begrüßt habe.

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Aber nun zu LOTF. Ich weiß nicht so recht was ich von der Serie halten soll. Prinzipiell fand ich ich sie gut und besonders das Ende halte ich für sehr gelungen wenn auch teils überraschend (später dazu mehr). Auch mag ich Buchreihen mit unterschiedlichen Autoren. Aber was in NJO noch ziemlich gut klappte, weil die Bücher nicht so extrem aufeinander aufbauten, so fielen diesmal die unterschiedlichen Schreibstile der Autoren doch stark auf. Ärgerlich war, dass die in einem Buch behandelten Themen im nächsten kaum eine Rolle spielten, abgesehen vom Haupt-Plot natürlich. Ganz frisch in Erinnerung sind mir da die letzten beiden Bücher. Niathal im vorletzten Buch noch joint-Chief of State und Supreme Commander und im letzten Buch spielt sie keine Rolle, wird nur beiläufig mal erwähnt. Auch Boba Fett erfährt eine wundersame Wandlung vom sympathischen Ar***loch (hat 8 Bücher gebraucht!) zurück zum kaltblütigen, arroganten, selbstherrlichen Ar***loch im letzten Buch. Schlimmer war's zwischen den Büchern als die Mandalorianer quasi keine Rolle spielten, wenn nicht grad Karen Traviss mit ihnen spielen durfte.
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Aber zum eigentlichen Problem der Serie: Jacen! Bei aller Liebe... wie sehr war denn bitte seine Verwandlung zu Caedus konstruiert und unlogisch? Wie kann bitte jemand der schon in den Kinderjahren mit der dunklen Seite in Kontakt stand, dieser doch verfallen? Wie kann jemand der im YV-Krieg anfänglich die Macht nicht benutzen wollte weil er Angst hatte vor der Dunklen Seite, dieser doch verfallen? Wie kann jemand der Folter und Gefangenschaft überstanden hatte, mit einem lebenden Planeten über die Macht philosophiert hat der Dunklen Seite verfallen? Wenn man an der eigenen Schwester gesehen hat was die dunkle Seite anrichten kann, wieso verfällt man dieser? Wie kann jemand der auszog um alle Geheimnisse der Macht zu lüften der dunklen Seite verfallen? Mal ganz davon ab, wie kann dies einem so intelligenten und smarten Charakter wie Jacen passieren? Und die Antworten welche im Buch gegeben worden sind einfach nur lächerlich und ja konstruiert. Und immer wieder die Frage nach dem WIESO?
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Der lässt sich doch tatsächlich von dem Geschwafel Lumiyas beeindrucken. Von wegen gute Siths und für das Wohle der Galaxie. Wieso ist Jacen nicht im Ansatz ein Darth Vectivus geworden wenn dieser doch angeblich so toll war? Überhaupt seine ganze Selbstbeweihräucherung von Schutz seiner Familie und eine stabile, friedliche Galaxie und seiner "Destiny". Das wurde von Buch zu Buch schlimmer. Für mich laß sich das nicht anders als eine billige Kopie von Anakin Skywalker (Vader). Nahm man dem seinen Fall zur dunklen Seite noch ab und fehlt mir bei Jacen jedes Verständnis. Der hatte sich selbst mal reden hören. Das waren keine Ideale die er vertreten hatte oder Verrat oder Liebe, das war schlicht Machthunger. Neben Machthunger gesellte sich noch Blindheit. Blindheit gegenüber allem: seiner Familie, den Menschen in seiner Umgebung und der Moral. Je weiter die Serie voran schritt, desto mehr bekam ich das Gefühl selbst zum Lichtschwert zu greifen und diesen kleinen dummen Jungen (nichts anderes war er am Ende) persönlich den Hintern zu versohlen. Ich habe Jacen in NJO sehr gemocht, ja er war mein Lieblingscharakter aber am Ende dieser Serie war nichts mehr von diesem Jacen übrig. Nichts was ihn irgendwie bemerkenswert gemacht hätte. Der Gute hätte mal mehr über sich und seine Taten meditieren sollen, dann wäre ihn vielleicht ein Licht aufgegangen wieso sich alle gegen ihn gestellt haben. Und ich bin Jaina sehr dankbar dafür, dass sie uns von diesem Charakter erlöst hat. Da war nichts mehr übrig von einstigem Helden. Han und Leia hatten schon recht als sie meinten, dass Jacen schon viel eher in der Serie gestorben ist.
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Genug von Jacen weiter mit Vergere. Ich verstehe nicht wieso man das Ende von NJO so über den Haufen geworfen hat bzw. ignoriert bzgl. der Macht. Die "Vereinigende Macht" soll also nur ein Trick gewesen sein? Vergere nur ein billiger Sith? Was soll das? Vergere war ein toller Charakter aber das man sie nun einfach nur wieder in die Sith-Schublade gesteckt hat, find ich ziemlich ärgerlich. Stichwort Sith. Wer ist eigentlich Lumiya (ja ich weiß woher sie kommt)? Wieso leben auf Korriban noch weitere Sith? Wieso rückt Luke nicht mal aus und bereitet dem ein Ende? Und wieso werden irgendwelche alten Charaktere wieder ausgepackt? Wie Dalaa zum Beispiel. Sie als Joker zu bringen von Pellaeon okay aber sie dann zum Staatchef der vereinigten Galaxie machen? Also bitte...

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Pellaeon. Der gute Pellaeon. Wieso musste er einen so schändlichen Tod sterben? Feige ab geballert von einer dummen Göre (zu der komm ich auch noch). Hätte man ihn nicht wenigstens standesgemäß in der Schlacht sterben lassen können, auf der Brücke eines Sternzerstörers, so wie es sich gehört? Überhaupt wieso mussten so viele Charaktere sterben? In NJO wurde dies dezent eingesetzt und erzielte entsprechende Wirkung. In LOTF hatte ich den Eindruck man wollte dem Sensenmann mal besonders viel Arbeit geben. So tragisch der Tod von Mara war, so hatte dieser zumindest storytechnisch Relevanz. Auch wenn sie wie Pellaeon auf eine unwürdige Art und Weise sterben musste (feige durch irgendwelches Gift). Pellaeon, Mara, Prinz Isolder, Shevu und andere... musste das wirklich sein?


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Okay kommen wir mal zu Jacens "Schüler". Nahm man Ben seine Handlungen *irgendwo* noch ab und auch seine Ablehnung gegenüber einen guten elterlichen Rat, so war Tahiri doch vollkommen unlogisch. Wenn man seinen inneren Yuuzhan Vong besiegt sollte man eigentlich als gefestigte Persönlichkeit daraus hervor gehen und nicht ewig der Jugendliebe nachhängen. Zumindest hatte man diesen Eindruck am Ende von NJO. Wieso also stellt sie sich an Jacens Seite? Das Jacen sie nur benutzt hat mit diesem Zeitreisen, hatte sie selbst erkannt. Also wieso? Meiner Meinung nach hatte man hier einen eigentlich recht interessanten Charakter ziemlich eindimensional dargestellt und quasi verschwendet.
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Luke. Wieso wird dieser immer anfangs als dummer Bauerntrottel dargestellt den man erst einmal rütteln muss bevor er checkt was abgeht? Mir ist klar das er der Über-Jedi ist und man ihn künstlich schwächen will/muss aber doch bitte nicht so. Mir geht immer das Herz auf wenn Luke endlich sein Lichtschwert in beide Hände nimmt und endlich handelt. Go Luke go...
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Han und Leia. Um ehrlich zu sein die Handlungsstränge mit den beiden fand ich in den meisten Büchern bisher immer am uninteressantesten. Aber hier haben sie mir wirklich gefallen. Die beiden tun mir echt leid, mit dem was sie alles ertragen müssen. Bitte liebe Autoren die irgendwann man weitere Bücher/Buchreihen schreiben, gibt ihnen einen würden Abschied, irgendwann aber nicht all zu bald... am besten lasst sie einfach in der Geschichte verblassen.
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Jaina. Gutes Mädchen. Ich war so froh als sie sich endlich an Jacens Fersen geheftet hat. Ich mochte sie immer, irgendwie auch wenn sie nie im gleichen Licht dargestellt wurde wie ihre Brüder Anakin und Jacen. Ich bin froh, dass sie jetzt endlich ihren Platz auch als Jedi gefunden hat, nicht nur als Pilotin oder Tochter berühmter Eltern. Aber ein was verwundert mich. Wieso lernt sie von Bevin diese Berserker-Methode aber wendete sie letztendlich nicht gegen Jacen an? Ich hoffe sie bekommt auch in Zukunft ihre verdiente Aufmerksamkeit.
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So long... (später vielleicht mehr...also noch mehr)
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Original von KRevenger
Ja, teilweise ist mir das auch so gegangen, vor allem bei den Mandalorianern, deren Handlungsstrang ich echt toll fand, von daher war es immer schade, wenn sie gar nicht vorkamen,
Anders fand ich die Idee aber auch interessant, 3 Autoren mit 1 Hauptstrang zu haben, wobei dann noch jeder seinen Nebenstrang hat. Ich bin mir selbst noch nicht sicher, ob ich das eher gut oder schlecht finde, daher erstmal "interessant"!
So schlimm fand ich die Wandlung von Boba Fett gar nicht.Für mich habe ich beo LotF endlich mal einen Menschen und Charakter hinter dem Helm von Boba fett entdeckt, das fand ich super.
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Eigentlih hat mir die Wandlung von Jacen zu Caedus gut gefallen. Na, gut gefallen ist der falsche Ausdruck. Ich fand die Wandlung durchaus nachvollziehbar.
Am Anfang hat JAcen sich halt wirklich eingeredet, er könnte alles unter Kontrolle behalten und die Sith Kräfte für das Gute benutzen. Irgendwann schwanhg dann die Waage über, und es gab kein zurück mehr. Ich finde, das wurde ruhig und gemähchlich aufgebaut, so dass ich es überzeugend fand.
Gerade durch Vergere, die ihn sozusagen für die Wandlung schon "weichgeklopft" hat.
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Vergere ein billiger Sith?
Vergere war ein verdammt gerissener Sith.
Das mit Korriban wird später denk ich noch verfeinert, Stichwort "Legacy Comic Serie"
Daala war für mich das Highlight am Ende der Serie. Dalla als Staatschefin??? Genial![]()
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Tahiri's Handlungen unlogisch?? Ja.
Aber so ist die Liebe, da gibts keine Logik. Die momente, die sie dank der Zeitreise mit Anakin erleben durfte, waren ihr einige Opfer wert!
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Wobei ich die Erklärung am ende sehr gut fand, warum Luke nicht gegen Cadus antreten darf!

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Jaina war schon immer ein toller Charakter, nach LotF ist sie in die Charalter Elite aufgestiegen. Ein vin Mandalorianern trainierter Jedi?? genial!
Übrigens hat sie die Kampftechnik angewandt, aber nicht im finalen Kampf, sondern im Kampf davor.
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Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Wohnort: Omega IV
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Original von mitthrawn
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Wobei ich die Erklärung am ende sehr gut fand, warum Luke nicht gegen Cadus antreten darf!
Der Meinung bin ich auch. Aber ich bezog mich auf den Anfang der Reihe, wie auch in NJO, war Luke ziemlich passiv und naja...benahm sich wie ein Dorftrottel.
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Wohnort: so ziemlich weit im Osten von Niedersachsen
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chrissi« (25. Dezember 2008, 20:48)
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