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Darth Marv

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  • »Darth Marv« ist männlich
  • »Darth Marv« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: RH-2 im HB-System

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1

Mittwoch, 10. Februar 2010, 13:39

War alles umsonst, was Luke, Mara, Leia, Han und Co. erreicht haben?

Seid gerüßt;)

Nun, wie soll ich anfangen?

Ich bin ein großer Starwars-fan im Hinblick auf die Ära der alten Republik bis zum Waffenstillstandsvertrag zwischen Pellaeon und Gavrisom. Ich liebe die Saga!



Aber was mich stört ist der Gedanke, dass alles was Luke, Mara, Leia, Han und co. bis zum Angriff der Yuuzhan Vong erreicht haben umsonst war.



Damit meine ich, dass ich Klassiker wie die Thrawn-Trilogie und so mittlerweile mit einem traurigen Kopfschütteln lese, weil ich einfach nicht den Gedanken ignorieren kann, dass sowieso alles wieder zerstört wird, was die verschiedenen Charaktere in den Büchern aufbauen. Ich bin mir durchaus bewusst, dass das auch auf die alte Republik und den alten Jedi-orden vor den Klonkriegen zutrifft, nur ist es in meinen Augen etwas völlig anderes, wenn sich ein bestehendes System zerfriesst, als wenn eine bis dato undbekannte Spezies die Galaxis überfällt...Das hat für mich zu viel von "Independence Day" oder "Mars Attacks".



Ich will hier keine Starwars-werke kritisieren, zumal ich keines der Bücher gelesen habe, dass zeitlich nach "der Zorn des Admirals" spielt. Aber ich frage mich ob in diesen Buchreihen wie "Das Erbe der Jedi-Ritter", "Das dunkle Nest" etc. das wirkliche Starwars-feeling auftritt, von dem ich abhängig bin^^.

Ich stelle lediglich die Frage ob sich das Kaufen der oben genannten Buchreihen lohnt, wenn man von der Saga die davor steht einfach nicht genug bekommt.



Viele Grüße und schonmal danke im voraus;)
lese momentan: Das Erbe der Jedi-Ritter - Die Abtrünnigen

Y Wing Gold1

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  • »Y Wing Gold1« ist männlich

Beiträge: 456

Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

Wohnort: Das wollt ihr gar nicht wissen!!! *mit der Hand rumwedel*

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2

Mittwoch, 10. Februar 2010, 14:02

Ich kenne zwar nur "Das Erbe der Jedi-Ritter" von den Büchern, nach denen du gefragt hast, aber das sind wirklich sehr gute Bücher (auch wenn ich den Schreibstil im ersten gräßlich fand, aber das musst du selbst entscheiden ;) ) Also ich kann die Bücher nur empfehlen und für mich war das Star Wars, aber es ist halt nicht das typische Jedi gegen (meistens Möchtegern-) Sith. ^^ Es ist wirklich anders, aber gerade deshalb fand ich es gut.

Und falls es dich tröstet, am Ende geht alles gut aus :thumbsup:
NEEEEEEEIN!!! - Obi-Wan Episode 1 ;(

JM-Talon

Ehren-Yoda

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Beiträge: 2 955

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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3

Mittwoch, 10. Februar 2010, 14:24

Willkommen im Forum - guter erster Beitrag! Eine Bitte jedoch: bitte aussagekräftige Threadtitel nutzen.

"alles umsonst" ist etwas wenig. Habe den Topic-Titel geändert.

Amira

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Beiträge: 9

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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4

Mittwoch, 10. Februar 2010, 21:42

Ich finde nicht, dass alles umsonst war. Man zieht die Geschichte der 3 vielleicht etwas zu sehr in die Länge, man hätte die 3 irgendwann eher in den Hintergrund treten lassen und neue Hauptrollen entwickeln können. (Es sind ja Ansätze da aber einen wirklichen Absprung von den "Ur-" Charakteren hat man nie geschafft). (Wobei ich bisher nur die NJO-Reihe Gelesen hab. Vielleicht wirds ja noch) Ich weiß nicht warum aber einige Leute scheinen da der Meinung zu sein Star Wars würde ohne Han Leia und Luke in Hauptrollen nicht so gut funktionieren.

Was ich eher ungünstig gewält finde ist, dass man Legacy (Die Comics) mit 140 ABY so "nah" an die Romane gesetzt hat. Dadurch macht man die Romane meiner Meinung nach etwas sinnlos. Und ich glaube nicht, dass es der Legacy "Story" an sich geschadet hätte wenn man einfach gesagt hätte sie würde 1000 ABY spielen. Die paar Verbindungen zur eigentlich Trilogie (zum Beispiel, dass Darth Krayht ein Jedi des Alten Ordens ist) hätte man meiner Meinung nach nicht gebraucht. Dadurch verbaut man sich halt den weiteren Weg. (Wobei dass auch wieder Absicht sein könnte da man die Post-Endor Geschichte vielleicht zum Ende bringen will)

Ponteira

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Beiträge: 39

Wohnort: Mandalore

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5

Mittwoch, 10. Februar 2010, 22:00

Hmm
Es heißt ja schließlich Star WARS und nicht Star Peace ;-)

Irgendwie muss die Handlung fortbestehen...ich habe da auch meine Probleme mit. Aber wenn man sich mal vorstellt, wie langweilig es wäre, über eine stabile Gesellschaft zu schreiben, in der ab und zu ein paar kleine Probleme auftreten. Ein Raubmord hier, ein Bagatellverbrechen da. Dafür sorgen schließlich die Polizeibeamten.

Es muss schon eine (wir würden auf der Erde sagen "Globale Krise") hier: interglobale Krise zumindest drohen, um Spannung aufzubauen.
Die Gesellschaft befindet sich immer im Wandel. Soetwas wie die alte Republik, die tausende Jahre bestand hatte ist nurnoch eine Utopie, um zu zeigen, wie schlecht es doch im Universum zugeht.
-Ke nu´jurkadir sha Mando´ade-

Darth Marv

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Beiträge: 3

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: RH-2 im HB-System

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6

Mittwoch, 10. Februar 2010, 22:34

Natürlich ist es keine Frage, dass die Handlung fortbestehen muss. Mein größtes Problem ist, dass ich mich mit einer Invasion einer fremden Spezies nicht so recht "anfreunden kann.
Einer der faszinierendsten Aspekte von StarWars ist für mich nämlich, dass unzählige Spezies miteinander in einer Gesellschaft leben und es meistens keinen Unterschied macht ob man zu irgendeiner "Rasse" gehört. Selbstverständlich gibt es auch unzählige Konflikte^^ die auch spezienspezifisch (<- was für ein Wort^^) sind. Mal ganz von dem Imperium abgesehen, welches von Menschen regiert wird und Nichtmenschen unterdrückt. Aber das eigentlich tolle an StarWars ist für mich, dass Nichtmenschen im StarWars-Universum nichts außergewöhnliches darstellen sondern ein Teil der Gesellschaft sind, wie die verschiedenen Nationen auf unserer Erde (im wesentlich kleinerem Maßstab). Bestes Beispiel sind Ballungszentren wie Coruscant oder Nar Shadda...
Wenn ich nun an die Vong denke erinnern mich diese stark an die Aliens aus unzähligen Sience-fiction-Filmen, die die Erde erorbern und die Menschheit versklaven, vernichten, verzehren usw. wollen.

Außerdem find ich ist das erobern durch fremde Aliens wesentlich ausgelutschter als der Kampf zwischen Jedi und Sith. Nicht im StarWars-Universum aber in vielen, vielen anderen Filmen und Büchern. Aber abgesehen davon bin ich mir einfach nicht sicher ob die Yuuzhan Vong in die StarWars-Saga passen :X

Ich hoffe ich hab den Mund nicht zu weit aufgerissen...Habe mich nämlich überwunden und werde die NJO-Reihe lesen, um danach selbst zu entscheiden was ich davon halte^^
lese momentan: Das Erbe der Jedi-Ritter - Die Abtrünnigen

Rubberman

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Beiträge: 799

Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Wohnort: Berlin Fr. Buchholz

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7

Donnerstag, 11. Februar 2010, 01:20

Sehr interessant, ich vertrete so ziemlich die selbe Meinung. Ich halte nämlich auch nicht so viel davon das auf einmal eine unbekannte Rasse aus dem nichts auftaucht und gleichmal eine viel bessere Technik mit bringt, dass ist für mich einfach zu billig, um der Story eine Wende zu verpassen, daher habe ich auch nur ein paar Bücher der Reihe gelesen. Die Bücher selbst waren zwar nicht schlecht, ganz im gegenteil, aber ich brauche nunmal ein Happy End :thumbsup: .

GannerRhysode83

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Beiträge: 499

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Mid Rim, ein alter Beobachtungsposten im bewaldeten Sinntal auf einem abgelegenen Planeten im Hessen-System

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8

Donnerstag, 11. Februar 2010, 08:57

Ich bin damals mit einem ähnlichen Gefühl an die NJO-Reihe herangegangen. Und es stimmt: "Das Erbe der Jedi-Ritter" ist ein vollkommen neuer Ansatz, nicht nur wegen der Yuuzhan Vong. Es gibt viele Veränderungen und an die meisten musste auch ich mich gewöhnen. Nicht selten mit schmerzlichen Gedanken und Wut, weil soviel zerstört wurde, was man als fester Bestandteil von SW angesehen hatte. Aber irgendwie macht dieser Bruch mit den Regeln
(Chewis Tod, die Umwandlung von Coruscant, Fall der Neuen Republic etc.
gerade die Faszination dieser Reihe aus. Ja, man ist wütend, sauer, traurig und enttäuscht. Vor allem wenn man überlegt, wieviel Gutes vorher erreicht wurde oder sich z.B. die Siegesfeier aus Endor nochmals anschaut. Doch es ist (wie schon gesagt) halt ein Sternenkrieg. Und die Tatsache, dass ich während der Lektüre dieser Bücher derart emotional dabei war, ist letztendlich auch das größte Kompliment, was man Schriftstellern machen kann.

Star Wars hat, meiner Meinung nach, NJO und die damit verbundene Neuausrichtung gebraucht. Diese Saga muss sich stets neu erfinden. Das gelingt nicht immer gut, im Falle dieser Reihe aber auf beeindruckende und nachhaltige Art und Weise.
"This threshold is mine. I claim it for my own. Bring on your thousands, one at a time or all in a rush. I don't give a damn. None shall pass."
- Ganner Rhysode

Jagged Fel

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9

Donnerstag, 11. Februar 2010, 09:39

Ich kann mich GannerRhysode83 eigentlich nur anschließen. Grade die absolut emotional besetzten Umstrukturierungen machen einen Großteil des Charms aus. Auch (oder grade weil) diese negativen Gefühle durchlebt werden (ich muss gestehen, als ich vor einigen Jahren NJO 1 gelesen hab habe ich bei
Chewbaccas Tod
echt geheult) macht einiges aus. Es wird andere, bleibt aber meiner Meinung nach noch immer Star Wars (eine Ansicht, die ich in Bezug auf die Legacy-Comicreihe nicht unbedingt teilen kann, ich denke, so wie oben bereits gesagt, dass diese Reihe ienen größeren zeitlichen und charaktertechnischen Abstand zum Rest der Saga gut vertragen hätte).

Zwischenzeitlich sitze ich auch mit leicht trübsinnigen Gedanken vor einem Buch, das vor der NJO spielt und denke darüber nach, was vom bis dato erreichten am "Ende" noch übrig bleibt, aber das war im prinzip schon immer so. Wer Episode 6 schon einmal gesehen hat wird IMMER auf die Stelle warten an der das Ewok-Kind um seine soeben durch eine Explosion gestorbenen Eltern trauert. Man weiß dass diese Momente kommen, das ist garnicht zu vermeiden. Desshalb würde ich diese Reihen aber nicht kategorisch abwerten.

Wie bereits oben bemerkt ist diese emotionale Verbundenheit eher ein großes Kompliment an die Story und die Autoren. Zuletzt muss ich noch sagen, dass NJO Vector Prime (Band 1) mein 4. Star Wars-Roman war (davor hatte ich nur die 1. Thrawn-Trilogie gelesen) und dass sich meine Sammlung so stark erweitert hat, hatte auch mit NJO zu tun. Ich war sogar wirklich traurig, als die Reihe beendet war, da sie mich mein gesammtes bisheriges SW-Roman-Leben begleitet hatte.

Im Endeffekt kann ich jedem nur raten sich die NJO zu zu legen. Natürlich ist sie nicht jedermanns Geschmack und von daher denke ich, sollte man zumindest die ersten beiden Bände lesen und sich dann eine eigene Meinung bilden. Wems gefällt: super! wenn nicht: auch kein Drama ;)

Egal was ihr macht: viel Spass beim Lesen und Im-SW-Universum-Versinken!

MfG

Euer Jag
Die Macht mag keine helle und keine dunkle Seite haben, wir aber schon ! Wir müssen uns nur entscheiden!
STAR WARS-UNION 4 LIFE! Ihr seid die BESTEN!
Für alle Star Wars Battlefront Begeisterten: Tactical War Association - N-11 Ordo'Lead{...}

Warrick

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  • »Warrick« ist männlich

Beiträge: 35

Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger
Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Elmshorn

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10

Mittwoch, 17. Februar 2010, 09:20

Etwas wird aufgebaut und später wird es zerstört oder ist nahe dran zerstört zu werden. Das macht ja gerade die Spannug der Geschichten aus. Es gehören auch immer Niederlagen dazu, damit die Geschichten spannend und glaubhaft bleiben. Geschichten mit Helden die immer einer Katastrophe entkommen und immer alles und jeden retten laufen sehr schnell Gefahr langweilig zu werden. Nichts gegen ein Happy End, aber es muss hart erkämpft werden. Und wenn die Figuren dabei wichtiges verlieren. Natürlich kann man sich dann darum streiten ob es sich dann noch um ein Happy End handelt, aber ein reines Happy End in dem den Guten rein nichts geschieht, finde ich persönlich eh zu langweilig.
Lese gerade:

Darth Bane - Schöpfer der Dunkelheit

Darth Marv

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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11

Montag, 22. Februar 2010, 00:59

Hallo nochmal ;)

wie versprochen befinde ich mich gerade mitten in "Das Erbe der Jedi-Ritter - Die Abtrünnigen" und muss zugeben, dass es nicht annähernd so schlimm finde wie befürchtet.
die Vong stören mich noch ein wenig aber zumindest der Teil des Buches, der sich um die Skywalkers und Solos dreht hört sich sehr nach StarWars an ;)ich hoffe mal sehr, dass es so bleibt.

jetzt kann ich nur noch Amira zustimmen, dass die Legacy-Reihe viel zu früh nach dem letzen StarWars-Roman spielt in denen die "urcharakter" noch vorkamen. Zu Zeit der Legacy-Reihe könnten selbst Ben Skywalker und Jaina Solo theoretisch noch leben... soga Luke, wenn man bedenkt, dass Vima-Da-Boda als menschliche Jedi 200 Jahre alt wurde. Diese ganze Sache hätte man gut un gerne mindestens 100 Jahre weiter ansetzen können.
lese momentan: Das Erbe der Jedi-Ritter - Die Abtrünnigen

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