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JM-Talon

Ehren-Yoda

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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1

Donnerstag, 28. Januar 2010, 06:53

Sue Rostoni: Künftig keine langen Buchserien mehr...


Sue Rostoni: Künftig keine langen Buchserien mehr...
Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 06:52 Uhr von JM-Talon

Von Lucas Licensing/Lucas Books werden in Sachen Erweitertes Universum künftig nicht mehr lange Serien kommen, so sagte Sue Rostoni jetzt im offiziellen Forum:

Offen gesagt haben wir derzeit nicht ins Auge gefasst, eine weitere lange Buchserie zu starten - mehr Einzelbücher, Duologien und Trilogien. Jedenfalls ist das der aktuelle Stand unserer Planungen.

Die Reaktionen im Fandom waren nach der Ankündigung entsprechend begeistert - sei es in den Foren von StarWars.com oder aber beispielsweise auch bei unseren Kolleginnen von ClubJade.net.


Kleiner Böser Ewok

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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung

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2

Donnerstag, 28. Januar 2010, 08:23

Gerade weil ich nicht der grosse Leser bin, finde ich diese Ankündigung gut.

Ich erinnere mich noch gerne an die (wenigen) Bücher der 90er Jahre (damals noch von VGS) die ich immer mit Begeisterung verschlungen habe. Damals waren es 1-3 Bände und das war jedes Mal toll.

Gerade für Leute die nicht so gern lesen oder vielleicht auch nur langsam lesen sind Serien wie NJO mit nahezu 20 Bänden der blanke Horror.
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Baerschke

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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3

Donnerstag, 28. Januar 2010, 08:57

Ich finds schade, in den Serien wurden schöne Geschichten erzählt, die in wenige Bände gar nicht hinein gepasst hätten.

Ich denke mal, es hat beides seine Vorteile, die (entscheidenden) Verkaufsargumente sprechen sicher klar für kürzere Serien/ Trilogien/Duologien und Einzelbände.

Wenn ich so in mein Bücherregal schaue möchte ich die 90er mit Sicherheit nicht zurück, mit Grauen starrt mich da Palpatines Auge von Barbara Hambly an ;)

Hoffentlich bedeutet die Ankündigung nicht, dass es insegesamt weniger Romanerscheinungen im Jahr gibt.

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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4

Donnerstag, 28. Januar 2010, 10:03

In meinen Augen eine längst überfällige Reaktion. Man hat in zu kurzen Abständen diese langen Serien heraus gebracht, finde ich. Vor allem zwischen LotF und FotJ hätte man mehr Zeit verstreichen lassen müssen, bevor man eine nächste Serie beginnt, um den Lesern Zeit zum Aufholen zu geben. Ggf. wären dann die Konzepte auch besser geworden.
Ich könnte mir vorstellen, dass ein Grund für diese Entscheidung aber auch die "Traviss-Affäre" ist - man möchte nicht wieder in die Situation kommen, dass längere Serien plötzlich mittendrin abgebrochen werden, bzw. dass zumindest die Gefahr dazu steht. In kurzen Reihen, bzw. Einzelbänden ist es ggf. auch einfacher zwangsweise Änderungen, wie sie durch entweder TCW oder die Realserie auftreten könnten, unterzubringen. Im schlimmsten Fall wird eben ein Einzelband gestrichen - etwas, was bei einer ganzen Reihe weniger gut geht.
Insgesamt ist es die logische Konsequenz aus der Tatsache, dass SW präsenter im Fernsehen ist, als es der Fall war, als man mit den langen Reihen begonnen hat.
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JM-Talon

Ehren-Yoda

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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5

Donnerstag, 28. Januar 2010, 10:42

Ich weiß auch nicht recht - ich finde, es ist so oder so eine schwierige Sache. Ich persönlich habe in den 90ern jedes Buch sehnsüchtig erwartet und verschlungen. Das war einfach klasse. Wo später dann die ellenlangen Serien starteten, habe ich den Bezug zum EU verloren. Das mag durchaus an mir liegen, aber ich kam einfach nicht mehr klar und hatte irgendwann den Eindruck, dass die Autoren - die ja innerhalb der Serien munter getauscht wurden - zum Teil einfach nicht damit klar kamen, dass sie auf fremden Fundamenten weiter aufbauen und Handlungen fortführen mussten, die so gar nicht zu ihnen passen wollten. Ich mag das falsch sehen, aber das war einfach mein Eindruck - und so hat es mich dann beim Das Erbe der Jedi-Ritter nach drei Bänden erwischt: ich hatte keine Lust mehr. Damals dachte ich, es läge an mir - ich hätte einfach keine Energie mehr zum Lesen. Das aber war es nicht. Ich lese seit 3 Jahren wieder viel. Aber Star Wars stand nie wieder auf meiner Liste (abgesehen von einigen Sachbüchern).

Und FotJ habe ich nicht gelesen, aber wenn ich mir so durchlese, was Buchliebhaber wie beispielsweise von ClubJade.net darüber schreiben, dann gewinne ich nicht den Eindruck, dass die Serien besser werden...

Gut finde ich, dass man nachdenklich ist und was Anderes versuchen will. Wenn ich mir beispielsweise die Handlung zu Clone Wars Gambit: Siege durchlese, die ich eben als Nachricht verarztet habe, dann meine ich, dass das auch dringend nötig ist. Alles schon mal da gewesen. Und zwar nicht nur einmal. Das wird natürlich auch nicht allein dadurch gelöst, dass man keine langen Serien mehr bringt, das ist mir klar.

Kleiner Böser Ewok

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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung

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6

Donnerstag, 28. Januar 2010, 10:50

Ich denke auch, dass man mit vielen langen Reihen das Thema leichter zu Tode reitet als mit kurzen. Zum Einen dauert es Jahre, bis eine so elend lange Reihe wie NJO überhaupt mal veröffentlicht ist. Und zum Andern muss der ganze Stoff ja auch noch gelesen werden. Das ist zwar für (jugendliche oder arbeitslose) Leseratten sicher kein Problem, aber sehr viele andere Leser werden damit einfach überfordert, wenn nicht sogar übersättigt.

Ich gebe Ronen auch damit recht, dass so etwas wie die "Traviss-Affäre" weder wünschenswert noch gut für SW ist. Und ganz genau das kann man letztendlich tatsächlich damit umgehen, wenn man einem Autor den Auftrag für 1, 2 oder 3 Bücher erteilt. Der Autor erfüllt seinen Vertrag und gut ist. Wenn diese Bücher bei den Lesern ankommen, kann Lucas erneut mit dem Autor verhandeln und bei erfolgreichem Abschluss der Verhandlungen Schreibt der Auto eben weitere 1, 2 oder 3 Bücher.
Denn wenn es wirklich so geht, dass Lucas jemanden beauftragt eine Reihe zu schreiben und nicht deren Umfang definiert muss sich die "Traviss-Affäre" zwangsläufig immer wieder wiederholen. Wenn ein Autor weiss dass er eine Geschichte auf 3x400 Seiten erzählen muss, kann er das tun. Wenn er diese Info nicht hat wird er der Story auch in 20x400 Seiten nicht zu Ende bringen

Dem Argument, lange Serien würden tolle Geschichten erst möglich machen, widerspreche ich. Es gibt genügend Beispiele dafür, dass die tollsten Geschichten auch auf 1200 Seiten passen. Ich nenne jetzt mal Herr der Ringe.
Enorm lange Reihen bieten lediglich genug Raum um sich total zu verfransen. Ein Autor, der für eine 20-Bändige Reihe schreibt schreibt in jedem Band Geschichten um die eigentliche Geschichte herum. Das mag ja durchaus auch interessant sein, aber es ist nicht nötig. Würde mann diese 20-Bändige Reihe auf 3 Bände reduzieren, würde die eigentliche Geschichte trotzdenm gut erzählt werden können und Lucas würde damit ein breiteres Publikum erreichen

Im Übrigen waren die 90er Jahre nicht schlecht. Natürlich kann man sich nun an einem Buch aufhängen und sagen das war übel. Aber das ist Geschmackssache und selbst wenn es tatsächlich, objektiv gesehen, mies war, schlechte Bücher findet man auch in der Gegenwart. Ich sag jetzt einfach mal TFU. Ich fand z. B. sehr viele (aber nicht alle) Bücher der 90er sehr gut und die Verbindung zwischen der Jedi Academy-Trilogy und den Tales of the Jedi-Comics war genial.

@ JM-Talon:
So war es bei mir eigentlich auch. Die ganzen frühen 90er Bücher abe ich sehnsüchtig erwartet und geliebt. Heute kaufe ich mir kam mehr welche. Ich denke, es ist auch einfach die schiere Masse, mit der die Fans erschlagen werden. Dies gilt bedauerlicher Weise für alle Bereiche des SW-Merchendiseings. 3-4 SW-Bücher im Jahr wäre eine feine Sache und überschaubar. Aber 12 plus Sachbücher ist einfach ne Menge Zeug. An Stelle des Genusses tritt hier der pure Konsum und das ist nicht gut.
Und genau das Gleiche haben wir im Bereich der Action-Figuren. Früher (in den 70ern und 80ern) gab es jedes Jahr 12 Figuren und ein paar Raumschiffe, heute gibt es das im Monat.
Es ist zuviel, und auch zu anstrengend und so verliert man die Freude daran.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kleiner Böser Ewok« (28. Januar 2010, 11:10)


Darth Hector

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7

Donnerstag, 28. Januar 2010, 11:04

Kann mich der Meinung von Ronen Tal-Ravis nur anschließen. Zudem wird die die Konzentrierung auf Einzelromane dazu führen, dass endlich mal ein bischen Ruhe einkehrt. Gerade in der Post-Endor-Ära versucht man ja eine Serie mit der nächsten zu toppen. Ein Krieg schlimmer als der nächste. Da fragt man sich, ob die Bewohner der Galaxie weit, weit entfernt nichts aus ihrer Geschichte gelernt haben. So kann man wunderbar kleinere Geschichten erzählen, sich besser auf Veränderungen abstimmen und wenn doch mal wieder ein größeres Ereignis geplant ist, kann man dieses auch wunderbar in einer Trilogie oder Einzelromanen abdecken,wie die Vergangenheit gezeigt hat. Hoffentlich bekommen unsere Filmhelden dadurch auch mal ihre lange verdiente Ruhe...

8

Donnerstag, 28. Januar 2010, 12:30


Dem Argument, lange Serien würden tolle Geschichten erst möglich machen, widerspreche ich. Es gibt genügend Beispiele dafür, dass die tollsten Geschichten auch auf 1200 Seiten passen. Ich nenne jetzt mal Herr der Ringe.
Enorm lange Reihen bieten lediglich genug Raum um sich total zu verfransen. Ein Autor, der für eine 20-Bändige Reihe schreibt schreibt in jedem Band Geschichten um die eigentliche Geschichte herum. Das mag ja durchaus auch interessant sein, aber es ist nicht nötig. Würde mann diese 20-Bändige Reihe auf 3 Bände reduzieren, würde die eigentliche Geschichte trotzdenm gut erzählt werden können und Lucas würde damit ein breiteres Publikum erreichen


Welcher Autor schreibt den bitte 20 Bücher für SW? :thinking:

Wenn dann sind doch solcher Serien von einem Autorenkollektiv geschrieben worden. Und da bekommt jeder einzelne Autor zu jedem Buch doch schon eine vorher festgelegte Storyline und Vorgaben für die Länge des Buches.
Wenn die Storys zu lang/langatmig werden liegt das also eher an der Storyline, und weniger an den Autoren (IMHO).

Und der Fall "Traviss" ist mMn sowieso etwas speziell.

Trotzdem stimmt es schon das lange Serien besonders für Neueinsteiger eher abschreckend wirken müssen. Wenn man jemanden erklärt das er vor LotF-Reihe doch erst mal mit der NJO + DN 22 Bücher durchackern muss um halbwegs zu verstehen was da passiert, hat man dem Newbie auch gleich jede Lust genommen. :evil:
Liberate tute me ex inferis.

watto05

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9

Donnerstag, 28. Januar 2010, 13:54

Wie gesagt, hat seine Vor- und Nachteile.
Einerseits fand ich die NJO-Reihe großartig, hab mir auch alle Exemplare besorgt.
Andererseits fällt es einem immer schwer die Serie von Neuem zu lesen weil man dann eben wieder einen Berg an Büchern vor sich hat :P
Wobei das Geschichtenerzählen bei 1-3 Romanen natürlich anders ist, man kann sich nicht mehr so viel Zeit lassen wie bei einer langen Serie.
Verkaufstechnisch gesehen mag es so besser sein, dann können sie es natürlich auch so machen.
Boota da nolya! Hi chuba da nago?

Kleiner Böser Ewok

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10

Donnerstag, 28. Januar 2010, 14:07


Dem Argument, lange Serien würden tolle Geschichten erst möglich machen, widerspreche ich. Es gibt genügend Beispiele dafür, dass die tollsten Geschichten auch auf 1200 Seiten passen. Ich nenne jetzt mal Herr der Ringe.
Enorm lange Reihen bieten lediglich genug Raum um sich total zu verfransen. Ein Autor, der für eine 20-Bändige Reihe schreibt schreibt in jedem Band Geschichten um die eigentliche Geschichte herum. Das mag ja durchaus auch interessant sein, aber es ist nicht nötig. Würde mann diese 20-Bändige Reihe auf 3 Bände reduzieren, würde die eigentliche Geschichte trotzdenm gut erzählt werden können und Lucas würde damit ein breiteres Publikum erreichen
Welcher Autor schreibt den bitte 20 Bücher für SW? :thinking:

Bitte richtig lesen. Ich schrieb dass er dafür schreibt das umfasst für mich auch die Arbeit in einem Autoren-Team. ;)

Es ist auch richtig, dass solche Autoren eine Rahmenhandlung bekommen, dennoch bietet diese eben den Autoren den Raum um eigene Geschichten. Sozusagen werden diese neben der vorgegebenen Rahmenhandlung erzählt.
Anders kann es ja auch nicht sein, solange Lucas richtige Autoren engagiert. Denn diese Leute wollen nicht nur einen vorgegebenen Stoff neu formulieren sondern auch etwas an Handlung beisteuern.
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Findus

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Donnerstag, 28. Januar 2010, 14:40

Für mich sowohl eine gute als auch eine schlechte Nachricht.
Auf der einen Seite liebe ich die NJO mit ihren 19 Bänden und ich finde nicht einen Band davon überflüssig. Im Gegenteil, ich finde es mehr als gut das sich mit dem erzählen dieser Geschichte soviel Zeit genommen wurde.
Auf der anderen Seite haben auch Einzel-Romane, Duologien und Triologien ihren Reiz, gibts davon ja auch viele gute im SW Universum.
Mittlerweile gibt es halt ziemlich viele "große" Serien im SW Universum: X-Wing (9 Stk.), NJO (19 Stk.), LotF (9 Stk.) & FotJ (9.Stk.).
Und seit dem NJO kommt ja so ziemlich nach einer großen Reihe im Anschluss gleich die nächste. Also ich hab definitiv nichts gegen diese langen Reihen, aber ich finde zwischen den Ereignissen dieser Reihen sollte man vllt einfach mal ne Trio- oder Duologie schieben oder auch den ein oder anderen Einzelroman, damit mal etwas Ruhe ist und nicht gleich im Anschluss das nächste Extrem-Groß-Ereigniss startet, sondern vllt erstmal 1-3 "kleinere" Abenteuer bzw. kürzere.
Ich hoffe also schon das nach FotJ mal wieder was längeres kommt, aber erstmal darf man imo gerne auch mal kürzere Sachen Releasen bis das nächste große wieder an der Reihe ist. Gerne natürlich auch in anderen Zeiten als die aktuelle FotJ Ära. Romane aus der Pre- Episode 1 Zeit würde ich auch sehr begrüßen, oder aus der Zeit von den Tales of the Jedi oder KotoR.
Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein.

Jagged Fel

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12

Donnerstag, 28. Januar 2010, 15:52

Ich denke auch, dass diese Nachricht eine gute ist.
Wie bereits vor mir jemand liebe ich die NJO-Reihe, auch und vielleicht auch wegen ihres Umfans! Eine Großartige Story, mit der ich sozusagen eingestiegen bin (hab den ersten Band zu beginn meiner EU-Zeit gelesen). Was ich an der NJO auch gut fand war, dass die Romane in großen Abständen zueinander erschienen sind. So war genügend Zeit dazwischen 2-3 andere Romane zu lesen und wenn man mal einen "verpasst" hat, hatte man genügend Zeit "aufzuholen". Bei LotF zum Beispiel erscheint alle zwei Monate ien neuer Band, so dass ich auf Grund von Schullektüren und Geldknappheit nun vier Bände "hinterherhinke". Ich denke man hätte die Abstände mehr spreizen können (was aber natürlich kein rein deutsches Problem ist ;-) ).
Im Allgemeinen finde ich es recht positiv wenn eine Reihe von verschiedenen Autoren geschrieben wird, da sie die Sache aus verschiedenen Perspektiven beleuchten (auch wenn es bei Karen Traviss und LotF sehr extrem war ^^).
In den letzten Jahren sind allerdings meiner Meinung nach zu viele solcher Reihen erschienen. Ein paar mehr Einzelromane und Kurzreihen werden definitiv schön zu lesen sein und ich freue mich darauf ein bisschen "Abstand" von den extremen grpßkriegen zu bekommen.

MfG
Euer
Jag
Die Macht mag keine helle und keine dunkle Seite haben, wir aber schon ! Wir müssen uns nur entscheiden!
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Mad Blacklord

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13

Donnerstag, 28. Januar 2010, 17:04


Ich gebe Ronen auch damit recht, dass so etwas wie die "Traviss-Affäre" weder wünschenswert noch gut für SW ist. Und ganz genau das kann man letztendlich tatsächlich damit umgehen, wenn man einem Autor den Auftrag für 1, 2 oder 3 Bücher erteilt. Der Autor erfüllt seinen Vertrag und gut ist. Wenn diese Bücher bei den Lesern ankommen, kann Lucas erneut mit dem Autor verhandeln und bei erfolgreichem Abschluss der Verhandlungen Schreibt der Auto eben weitere 1, 2 oder 3 Bücher.

Bei Traviss und den RC Büchern war es allerdings auch so das sie zuerst mit einem einzelnen Roman (Feindkontakt) angefangen hat und durch dessen Erfolg hat sie immer neue Aufträge eingeheimst. Jedenfalls war es bei den ersten zwei RC Bändern der Fall, später kammen dann die großen Auftrage über mehrere Bände hinzu, wie die 3 LotF Bände die sie geschrieben hat und IC.


Welcher Autor schreibt den bitte 20 Bücher für SW? :thinking:

Jude Watson :), die Jugendromanreihen wie Jedi-Padawan, Jedi Quest und der letzte Jedi geschrieben hat.

Allgemein finde ich es gut das nun wieder mehr Einzelromane und Trilogien erscheinen werden. Weil einzelromane lassen sich auch leichter in die bestechende Timeline einfügen, große Reihen bringt man da nicht mehr so gut unter. Außer man will nun die vierte große Reihe hintereinander starten,welche dann auch noch alle hintereinander spielen.
Die einzig andere Zeitperiode die sich noch für Romanreihen eignet wäre vielleicht noch die Zeit der alten Republik.
Das Gedachte ist nicht immer das Geschriebene, das Geschrieben nicht immer das Gelesene,
das Gelesene nicht immer das Verstandene, das Verstandene nicht immer das Getane!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mad Blacklord« (28. Januar 2010, 17:24)


Captain Rickover

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Donnerstag, 28. Januar 2010, 17:20

Diese Neuigkeit ist durchaus zu begrüßen. Die langen Serien wie LotF und FoTJ sind schon sehr schwer zu verdauen - nicht wegen der Fülle des Stoffes, sondern wegen der Fülle von Langeweile und Belanglosigkeiten. Neun Bände, in denen fast gar nichts passiert, sind vollkommen überflüssig und für pontentielle Käufer doch sehr abschreckend. Da lobe ich mir die guten alten Trilogien rund um Thrawn, die Jedi-Academy-Bände, die Han-Solo-Trilogien oder die Yevethaner-Trilogie. Da passierte in drei Bänden eine ganze Menge und Spaß, Spannung und Action waren garantiert. Ich denke, Dark Nest wäre viel besser gewesen, wenn sie die drei Bände zu einem oder zwei Bücher zusammengefasst hätten. Und der Stoff der düsteren LotF-Reihe hätte ganz leicht in drei dickeren Büchern untergebracht werden können. Das Selbe gilt auch für FotJ. Es ärgert mich jedesmal, wenn ich mich durch 500 Seiten oder mehr durchgeackert habe und am Ende ist Luke Skywalker immer noch nicht schlauer geworden und die Schurken köcheln weiterhin ihr Süppchen - 7 Bände lang (!), bis dann in den letzten beiden Büchern die Helden endlich anfangen zurückzuschlagen. Das war meiner Meinung nach ein vollkommener Fehlgriff.

Bei NJO hat das Konzept einer langen Buch-Serie durchaus funktioniert. Weil man
1.) vom ersten Band weg in einen intergalaktischen Krieg gestürzt ist; vergleichbar mit den Klonkriegen. Da konnte in jedem Buch eine gewaltige Schlacht stattfinden, ohne dass es langweilig wurde und die Helden nicht lange rumrätseln mussten, was denn nun hinter der ganzen Angelegenheit steckt und
2.) man einen Gegner geschaffen hatte, den es zuvor noch nie bei Star Wars gegeben hatte und der sehr interessant und nicht zweidimensional ausgearbeitet war, wie die meisten anderen Feinde von Luke & Co.

Trotzdem hätte man sich bei NJO die Force Heretic-Trilogie sparen und zu einem Band zusammenfassen können. Das waren die ersten drei Romane wo sich alles ständig im Kreis drehte und die Krisen schon sehr konstruiert wirkten (ausserdem hatte man bei den drei Büchern die vielleicht schlechtesten Star Wars-Autoren aller Zeiten beschäftigt :( )

Hoffentlich gehören Langweiler wie DN, LotF und die bisherigen Bände von FotJ bald der Vergangenheit an. Die Ankündigung von Sue Rostoni lässt zumindest hoffen.

Chrissi

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Donnerstag, 28. Januar 2010, 22:37

Nun ja, dann sieht es halt so aus, als ob Fate of the Jedi die letzte große Reihe nach Endor sein wird. Das finde ich generell schon einmal nicht schlimm, da man so anscheinend in dieser Hinsicht zu einem Ende kommt. Sollte die Reihe mit einem "großen Knall" enden, könnte man halbwegs davon ausgehen, dass abgesehen von z.B. Millennium Falcon II oder ähnlichem nichts mehr Großes kommen wird (vielleicht ja ein Ben-Einzelroman).

Trilogien, Duologien oder Einzelroman haben halt eben den Vorteil, dass die Action, Handlung und Spannung (falls etwas von denen vorkommt) auch gebündelt den Leser trifft. Denn obwohl ich die Das Erbe der Jedi-Ritter-Reihe gut fand, traten doch vor allem am Anfang gewisse Leerläufe auf, bei denen ich gerne mal den Roman übersprungen hätte (was ich nicht wirklich kann).
Wie man bei der Thrawn- oder auch bei der Coruscant Nights-Reihe (ältere Dreiteiler habe ich nicht) gesehen hat, kann man auch mit drei Büchern eine gute Geschichte erzählen. Ich denke, die Darth Bane Reihe war auch nicht schlecht.

Hoffe jetzt natürlich, dass vor allem nach dieser Ankündigung mehr Einzelromane der besseren Sorte erscheinen werden. :thumbup:
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GannerRhysode83

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Freitag, 29. Januar 2010, 21:35

Nach längerer Abstinenz bin ich auch mal wieder ins Forum gehüpft und habe sogleich Sue Rostonis News und eure Kommentare dazu gelesen. Erstmal erleichtert es mich ungemein, wieviele mir hier aus der Seele sprechen. Insbesondere Kleiner Böser Ewok. Auch ich habe zuletzt die Freude an dieser schieren Masse an Büchern verloren, die quasi ohne echtes Ende waren und im Falle von LOTF und FOTJ sich so langsam tot zu laufen scheinen. Demnach begrüße ich die Nachricht sehr, dass nun mehr auf Einzelromane, Duologien und Trilogien gesetzt wird. Da nehm ich es auch gerne in Kauf, das halt mal nur drei oder vier SW-Bücher pro Jahr erscheinen. Der Stapel ungelesener SW-Bücher ist in den letzten Jahren ohnehin ins Unermessliche gewachsen.

Irgendwie schön, wenn man liest, dass es nicht nur an einem selbst liegt, dass man in letzter Zeit dem Bezug zum EU verloren hat. Ich befürchtete schon, dass Star Wars und ich begonnen haben, einander fremd zu machen. Das mag teilweise der Fall gewesen, aber Rostonis Nachricht nährt die Hoffnung, dass es vielleicht in Zukunft besser wird.

In diesem Sinne: Matthew Stover, Timothy Zahn, Michael Stackpole, Michael Reaves und Steve Perry - sofort ein paar SW-Bücher schreiben. :D
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Yavin4

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Samstag, 30. Januar 2010, 12:37

Ich empfinde diese Nachricht ebenfalls als positiv, zumal kaum noch SW-Bücher in deutschen Buchläden angeboten werden. Diese ellenlangen Serien haben das sicher teilweise mitbedingt. Hoffentlich können diese Änderungen den Trend umkehren, sonst gibt es SW-Bücher wirklich nur noch im Internet-Buchhandel.

Darth Stassen

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Samstag, 30. Januar 2010, 13:38

Finde ich persönlich gut. Denn auf diese Weise kann LucasLicensing auch mehr ausprobieren (neue Zeitabschnitte z.B.),. ohne dass gleich eine ganze Buchreihe draus werden muss.
Auch ist es sicherlich ein Vorteil, nicht von so vielen Autoren abhängig zu sein. Die Cause Traviss hat zwar gezeigt, dass auch die Arbeit mit nur einem Autor problematisch sein kann, aber dafür gibt es bei verschiedenen Autoren pro Reihe einfach zu viele Unterschiede im Schreibstil und der Fokussierung auf Teilaspekte der Geschichte.
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Sonntag, 31. Januar 2010, 09:28

Ich kann diese Nachricht nur begrüßen. So wird es in der Star Wars-Literatur viel abwechlungsreicher. Gute Einzeltitel, die eine gute Geschichte erzählen (z.b. wie Dunkler Lord ) werden sicher mehr Leser bekommen als lange Serien, die meiner Meinung nach zudem nur Durchschnitt sind ( z.b. FOtJ). Für Vielleser der Star Wars-Literatur wird so auch gesichert , dass die Geschichten nie vor Übersättigung langweilig werden, gerade wenn die zukünftigen Romane in verschiedenen Zeitabschnitten spielen sollten.
„War es rot, rot, grün oder rot, grün, rot?“
— Scorch beim Platzieren eines Sprengsatzes

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Donnerstag, 18. Februar 2010, 13:01

Gute Einzeltitel, die eine gute Geschichte erzählen (z.b. wie Dunkler Lord ) werden sicher mehr Leser bekommen als lange Serien,
Sehe ich genauso. Persönlich lese ich keine langen Serien. Bin eher für Einzelromane oder höchstens einer Trilogie.

Hat sich wahrscheinlich auch finanziell nicht gelohnt weiterhin solche Serien zu produzieren, da nur wenige solche beginnen und noch weniger sich alle Bände holen. Und mit "wenige" meine ich, es waren nicht so viele wie sich die Verlage vermutlich erhofft hatten.

Einzelbände, Zwei- oder Dreiteiler verkaufen sich anscheinend besser.
Lese gerade:

Darth Bane - Schöpfer der Dunkelheit

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21

Donnerstag, 18. Februar 2010, 17:31

Es gibt sicher auch Argumente die für die Reihen gesprochen haben, etwa die Kosten. Könnte mir gut vorstellen dass sich die Kosten für Reihen wie FotJ und LotF ziemlich pauschal abhandeln lassen, etwa weil die Autoren sich gleich mal auf drei Bücher verpflichten und dann kein Spielraum mehr für Nachverhandlungen übrig bleibt. Einzelromane sind da schätzungsweise ein viel größereres Risiko weil man die ja eben auch auslassen kann, wenn sie nicht zwangsweise eng mit anderen Büchern verwoben sind.

Also mir haben X-Wing und NJO ja gut gefallen, gerade weil das so mein Einstieg ins EU war, daher bin ich da etwas weichherzig was die Probleme dieser Reihen angeht. Aber FotJ und LotF sind ja von einem ganz anderen Schlag als NJO, die wurden von einem kleinen Autoren-Kollektiv geschaffen das sich mehr darum kümmerte fast inzestuös die eigenen Storylines weiterzuentwickeln. Herausgekommen ist bestenfalls nur Mittelmaß, denn statt ihren Stärken haben sich eher die Schwächen Troy Dennings (fehlende Spannung), Aaron Allstons (hat mit den Jedi und der Politik im SW Universum wenig am Hut) und Karen Traviss (zu viel Familiengeschichte) ergänzt. Ist aber nur meine bescheidene Meinung.

Vielleicht hätten die Projekte anders aufgezogen gehört, um zu zünden. Wie auch immer, die Einzelromane und Trilogien gehen da in eine völlig andere Richtung und bieten die Möglichkeiten neue Autoren probeweise mal ins Franchise schnüffeln zu lassen. Zudem werden die Innovationen gleich mal unverbindlicher, wenn sich Legacy-Ära-Einzelromane also schlecht verkaufen wird's das mit der Ära gewesen sein. Gibt uns als Fans also auch ein höheres Maß an Einfluss, während wir eine Absetzung von Reihen ja nie erreichen könnten. Und ich glaube mal dass sich mit Einzelromanen und Trilogien auch mehr kreative Köpfe gewinnen lassen, denn wenn ich als Autor mich auf 3 Bände verpflichten und auch noch abstimmen muss ist das etwas anderes als vielleicht mit allen Freiheiten ausgestattet ab und zu einen einzuflechten. Da lässt sich der eine oder andere Star Wars-Roman von den großen auch außerhalb von SW erfolgreichen Autoren sicher leichter im Terminplan unterbringen. Zugleich gibt's dann einfach mehr Stories, mehr Ideen, mehr Autoren und weniger ziemlich graue "Legacy-Einfalt".
"The real sign that someone has become a fanatic is that he completely loses his sense of humor about some important facet of his life. When humor goes, it means he’s lost his perspective."
- Wes Janson

22

Donnerstag, 18. Februar 2010, 18:39

Also ich lese erst seit 2 Jahren Star Wars Romane und ich habe die längeren Buchreihen aus 2 Gründen noch nicht gelesen.
1. Weil alle längeren Buchreihen erst 20 bis 40 jahre NSY handeln
und
2. 19 Bücher oder so um eine Thematik zu behandeln scheint mir etwas zu lang.

Aber das heißt ja nicht, dass die Bücher schlecht sien müssen, nur das hat mich vom Kauf bisher abgehalten.

Mir persönlich sind Trilogien auch wesentlich lieber, auch lieber als Einzelromane, vor allem mit nem kleinen Cliffhanger am Schluss, damit man sich jahrelang auf den nächsten Teil freut.

Warrick

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23

Freitag, 19. Februar 2010, 09:04

Die Grundidee einer Serie ist ja auch an sich nicht verkehrt.
Ich habe die SW-Serien nicht gelesen, doch wie es scheint erzählen diese nur ihre groß aufgeblähte Geschichte mit einigen Nebenhandlungen die man eigentlich nicht braucht. Korrigiert mich wenn ich da falsch liege, aber so habe ich es verstanden als ich die Kommentare hier las.
Dabei könnte man so eine Menge mehr aus einer Serie machen. Eine abwechslungsreiche Storyline mit einigen Twists und Überraschungen gewürzt. Serien haben erzähltechnisch eigentlich einen riesigen Vorteil gegen Einzelromane oder Trilogien.
Lese gerade:

Darth Bane - Schöpfer der Dunkelheit

Jaina Fel

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24

Freitag, 19. Februar 2010, 20:10

Alles in allem erscheint es logisch mit FotJ dann endlich die letzte größere Serie zu beenden, da es auf Dauer keinen Spaß macht immer so lange Serien mit riesen geschichtlichen Ausmaßen zu lesen. Und dabei bin ich ein großer Fan von langen Reihen.

Was man sich trotzdem vor Augen halten muss, sind die doch eher laschen Geschichten der bekannten Trilogien. Ich erinnere mal an Corellia, Calista und ja auch die Hand von Thrawn war eher schlecht als recht. Meine Befürchtung ist, dass dann nur dutzende von den 08/15 Stories rauskommen und die tue ich mir wesentlich weniger gerne an, als eine zumindest halbwegs gute Reihe.
Bleibt halt abzuwarten, ob z.B. Ben jetzt einfach in die Rolle des Luke Skywalker eingesetzt wird und wir ihn an dessen Stelle dann jedes Mal am Ende einer solchen Trilogie als Helden haben. Von Einzelromanen halte ich dann schon wesentlich mehr, denn so werden mehr einzelne Charaktere in Szene gesetzt und Handlung ohne Umschweife beendet.

Darth Loftus

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25

Freitag, 19. Februar 2010, 21:12

Als ich heute früh die Nachricht gelesen habe, habe ich die Entscheidung echt bedauert, denn ich hatte immer auf eine längere Serie mit Thrawn oder Pellaeon, am besten von T. Zahn, gehofft.

Für die Entwicklung des EU halte ich es aber für eine kluge Entscheidung. Zur Zeit lese ich Wächter der Macht (seit gestern Teil 7 Zorn) und mir gefällt die Serie gut. Trotzdem hätte man vielleicht zwei Trilogien daraus machen sollen, z.B. Wächter der Macht und "Der Wiederaufstieg der Mandaloreaner". Sogar 3 kleine Serien wären vielleicht möglich gewesen, hätte man noch Jedi vs. Jacen und Han und Leia auf der Flucht getrennt, aber daß läßt sich wahrscheinlich erst nach Teil 9 sagen. Auf alle Fälle hätte eine Zweiteilung den Vorteil gehabt, daß Mando-Fans und Jedi-Fans nicht sich durch Teile der Geschichte quälen müssen, wie es vor ein paar Tagen Darth Zizous in Thread "Eure Meinung zu Wächter der Macht" beklagt habt.

Die Hauptsache ist aber für mich, daß hoffentlich noch viele gute Bücher erscheinen, die uns mit spannenden Star Wars-Geschichten begeistern.
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Wolfb

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26

Samstag, 20. Februar 2010, 01:46

Also ehrlich gesagt fande ich die Serien sehr gut.
Allerdings haben NJO + DN + LotF alle Jacen Solo im Mittelpunkt. Quasi eine neue Anakin Skywalker Figur und gerade die Entwicklung von der Figur finde ich sehr interessant und steht für mich im Mittelpunkt der Reihen.
Ich weiß garnicht mehr, ob ich das alles ohne Jacen noch so gut finde ^^ Wobei ich es natürlich hoffe. Denn die Trilogien etc vor NJO waren DAMALS sehr gut.

Allerdings kommt man nun natürlich in die Bereiche der Timeline in denen immer mehr EU Figuren wichtige Rollen spielen!
Während man bei der ersten Thrawn Trilogie noch zufrieden war was über Luke, Leia, Han und Chewbacca zu lesen, werden nun immer mehr andere Personen in den Mittelpunkt gerückt. Wer weiß wie Trilogien ankommen, wenn es zb überhaupt nicht mehr um Luke und Co geht, sondern nur noch um EU Personen.

Was ich damit sagen möchte: Vielleicht hoffen viele einfach zu dem Star Wars zurückzukehren, dass pre NJO herrschte. Aber rein von der Zeitleiste her wird es immer schwieriger bei den alten Hauptfiguren zu bleiben und es ist fraglich ob Trilogien mit den EU Figuren ebenfalls so beliebt werden, wie die alten Trilogien.

Jagged Fel

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27

Samstag, 20. Februar 2010, 10:52

Ich finde die Antwort von Wolfb sehr interessant und durchaus hilfreich!
Ich persönlich habe überhauptnichts gegen Lange Reihen, ich lese sie wirklich gerne (bin grade bei LotF Exil und mag auch die Entwicklung von Jacen sehr gerne, da es höchst interessant ist sie zu verfolgen). Ich denke nur, dass in der letzten Zeit ein zu großer Fokus auf diesen Reihen lag.
Wie ich schonmal erwähnt habe ist die NJO in relativ großen Zeitabständen erschienen (ca jedes halbe Jahr ein Buch, später öfter). Das hat genug Zeit gegeben sich auch noch mit anderen Dingen zu beschäftigen. Nun, da LotF in abständen von einem bis zwei Monaten erscheint, ist es für viele (zumindest für mich) schwer da "hinterherzukommen". Ich musste beispielsweise eine schulisch bedingte Lesepause einnehmen und habe dann Anfang Januar bei "Blutlinien" wieder gestartet und bin noch immer nicht hinterhergekommen. "Sturmfront", "Exil", "Opfer" und "Inferno" hab ich mir dann im paket gekauft, damit ich sie schonmal habe und so aller hinterienander weg lesen kann. Dann erschien "Zorn" und mir fehlt wieder eins, so dass sie meine "Lücke" vergrößert hat. Natürlich muss man nicht alles sofort lesen was erscheint, aber bei längeren Serien ist es doch ganz vorteilhaft, vor allem wenn man sich mit anderen Fans austauschen will und in einem Forum wie diesem hier aktiv ist. Man muss ständig aufpassen nicht "zgespoilt" zu werden, so dass ich meine Meinung zu LotF im entsprechenden Thread garnicht äußern kann ^^
Natürlich sind das Einzelschicksale aber im Großen und Ganzen hätte man mehr davon, die Bücher in größeren Zeitabständen zu veröffentlichen, weilman dann einfach mehr von der Geschichte an sich hat, sich mehr Gedanken darüber macht und dadurch stärker involviert wird. Es besteht immer die Gefahr, dass die entsprechenden Bücher dann nur "auf die Schnelle" gelesen werden und die Geschichte nicht richtig zur Geltung kommt. Hier in Deutschland kann man natürlich nciht so viel dafür, da die Veröffentlichungsabstände in den USA ähnlich waren und natürlich möchte man die Veröffentlichungszeit zwischen der englischen und Deutschen ausgabe möglichst gering halten.

MfG
Jag
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Master Talon

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28

Samstag, 20. Februar 2010, 12:18


Allerdings kommt man nun natürlich in die Bereiche der Timeline in denen immer mehr EU Figuren wichtige Rollen spielen!
Während man bei der ersten Thrawn Trilogie noch zufrieden war was über Luke, Leia, Han und Chewbacca zu lesen, werden nun immer mehr andere Personen in den Mittelpunkt gerückt. Wer weiß wie Trilogien ankommen, wenn es zb überhaupt nicht mehr um Luke und Co geht, sondern nur noch um EU Personen.


Bei den X-Wing-Romanen war ich sogar froh, dass mal ein paar Charaktere im Mittelpunkt waren, die nicht ihre riesigen Auftritte in den Filmen hatten. Das EU ist auch viel mehr als Jedi und Sith. Vielleicht kommt wirklich ein neuer Wind ins EU. Man wird es wohl sehen müssen.
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