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Isabella Piett

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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1

Donnerstag, 9. Juli 2009, 15:51

Star Wars Literatur für Schule geeignet?

Hallo an alle Star Wars Fans, egal ob Schüler, Studenten, Erwachsene, Lehrer... ;)
was haltet ihr von der Idee eines Vaters, Star Wars Literatur, also vor allem Romane, aber auch Sachbücher, zur Leseförderung an Schulen einzusetzen?
Er selbst machte damit gute Erfahrungen: Anfangs las sein Sohn nur sehr ungerne, weil er die in der Schule verwendeten Bücher zu langweilig fand. Um ihn zum Lesen zu anmieren, kaufte er Star Wars Bücher und las sie selbst, um seinem Sohn ein gutes Beispiel zu geben, und siehe da, sein Sohnemann interessierte sich bald - und entwickelte sich dank Star Wars zur Leseratte.
Nun dachte der Vater, dass es vielen Schülern so ähnlich geht, deshalb schlug er vor, die Lehrpläne so zu ändern, dass auch Star Wars Literatur im Schulunterricht verwendet werden kann. Also ich halte das grundsätzlich für eine gute Idee, wobei sich nicht nur die deutschen Übersetzungen im Deutschunterricht, sondern auch die Originalausgaben in englischer Sprache im Englischunterricht sehr gut machen würden. Es soll übrigens auch Lehrer geben, die Star Wars Fans und dafür aufgeschlossen sind. :D
Natürlich ist nicht jeder Schüler Star Wars Fan, deshalb müsste man vielleicht eine etwas umfassendere Regelung finden, die auch andere Science Fiction, Fantasy etc. Literatur mit einschließt.
Nun wollte ich mal wissen, was bzw. wie ihr darüber denkt. Vielen Dank für eure Beiträge!
Isabella Piett
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Master Talon

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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2

Donnerstag, 9. Juli 2009, 16:38

Also in unteren Klassen ist die Idee nicht schlecht. Hier in Sachsen haben manche Schulen auch schon Harry Potter in ihre Liste aufgenommen. Ich denke mit solchen Büchern kann man das Interesse der Kinder bestimmt gewinnen, immerhin ist auch eine Menge Phantasie dabei.

In den höheren Klassen sollte man dann aber auf diese Literatur verzichten und sich auf "klassische" Werke konzentrieren. Zwar haben manche SW-Bücher schon einen gewissen phiolosophischen Tiefgang, aber Goethe und Schiller (mal als größere Vertreter) ziehe ich da doch vor.

Bei den Sachbüchern hingegen bin ich mir nicht so sicher. Wie sollte man diese denn in den Unterricht einbinden?
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Dak Ralter

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3

Donnerstag, 9. Juli 2009, 16:40

RE: Star Wars Literatur für Schule geeignet?

Grundsätzlich finde ich die idee Kinder ans Lesen zu kriegen sehr gut, besonders wenn es sich um Star Wars handelt :-))
Für die Schulliteratur finde ich die Star Wars Bücher im großen und ganzen aber ungeeignet. Das Lesen und Besprechen von Büchern im unterricht soll das Verständnis von Schülern für textliche Inhalte schärfen. Und dafür halte ich die Bücher nur für bedingt geeignet.

Ausnahmen sehe ich in den gut gemachten technischen Büchern oder den Sachbüchern. Allerdings spricht an der Stelle der immens hohe Anschaffungspreis gegen eine Verwendung im Unterricht. Obwohl das den Gebrauchtmarkt Preis drücken würde ;)

Man darf auch nicht vergessen, dass die Begeisterung die wir für Star Wars teilen bei allen auf Gegenliebe stößt.

Trotzdem bin ich der Ansicht, dass der Deutsch Unterricht (hier insbes. die Lektüren Auswahl) aufgelockert und belebt werden sollte. Es muss nicht immer Goethe oder Schiller sein. Es gibt auch gute moderne Literaten (wobei es jetzt auch nicht die Roche mit Ihren feuchten gebieten sein muss :| )
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Qinn

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4

Donnerstag, 9. Juli 2009, 16:44

Also ich finde Star Wars sehr ungeeignet für den Unterricht, da es eine große Geschmackssache ist und nicht das Jugendbuchthema, das Kinder zum lesen anregen soll. Standart sind Bücher wie Momo, die unendliche Geschichte, Eragon usw.. Dinge die mehr oder weniger jedem gefallen. Star Wars ist zu speziell und oft für die jüngeren uninteressant sein. Mann kann ja seinen Kindern zu Weihnachten ein SW-Buch schenken und abwarten was passiert;)

nihilus75

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5

Donnerstag, 9. Juli 2009, 16:49

Star Wars ist für Grundschüler ungeignet, da eher Romane von Michael Ende oder Erich Kästner.
Für weiterführende Schulen sind sie im besten Fall (sorry) für die Hauptschule geeignet, da sie literarisch sehr minderwertig sind (ich bin aufm Gymi und wir lesen Bücher von Friedrich Dürrenmatt, Schiller, Goethe etc.).
Star Wars Bücher sind meiner Meinung nach nur zum daheim Lesen geeignet (ausserdem wär das für Mädchen der Horror, die wenigsten mögen SF oder Action). Ich hasse die Bücher, die wir lesen zwar auch, ist aber notwendig.
Sir, wollen sie wirklich, dass Mister Todessehnsucht mit Sprengstoff hantiert?
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Isabella Piett

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6

Donnerstag, 9. Juli 2009, 16:53

Schon mal vielen Dank für eure Meinungen!
Natürlich sollen Star Wars Bücher Goethe, Schiller, Momo, Eragon usw. nicht ersetzen, sondern ergänzen, und selbstverständlich müssen die Bücher sorgfältig nach dem Alter und auch dem Geschmack der Schüler entsprechend ausgewählt werden. Wie schon erklärt, wäre meiner Ansicht nach eine Erweiterung und Öffnung des Literaturspektrums hin zu gerade bei Kindern und Jugendlichen beliebten Büchern wichtig - wobei dann eben neben Harry Potter, Tintenherz, Unendliche Geschichte u.a. auch Star Wars "erlaubt" ist.
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Master Talon

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7

Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:04

Zitat

Original von nihilus75
Star Wars ist für Grundschüler ungeignet, da eher Romane von Michael Ende oder Erich Kästner.


Wieso ist das für Grundschüler ungeeignet? Mittlerweile kann man in vielen Genre spannende Geschichten für Kinder und Heranwachsende finden.

Außerdem glaube ich nicht, dass die TE wirklich mit dem Gedanken gespielt hat dies auch für höhere Schulen (sprich: Mittelschule und/oder Gymnasium) zu verwenden.
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8

Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:10

@ Master Talon:
Ich kenne viele Leute (aus der Verwandtschaft), die in die erste bis vierte Klasse gehn und glaub mir:
a) wollen die Eltern das nicht (Angst vor Gewaltszenen in den Büchern)
b) wollen die Jungs und Mädels das nicht (lesen lieber Wilde Kerle oder sowas)


Meiner Meinung nach DARF man keine SW Kinderbücher machen, da das den Charakter verderben kann, ich war ein glückliches Kind auch ohne SW Bücher, hab mir mit 6 EP I angeguckt, aber lieber klassische Kinderbücher gelesen.
Ein SW Kinderbuch würde die Gewaltbereitschaft schon im Kindesalter fördern, weil die sich dann an ihren ''Helden'' orientieren.
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Findus

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9

Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:12

Zitat

Original von nihilus75
Für weiterführende Schulen sind sie im besten Fall (sorry) für die Hauptschule geeignet, da sie literarisch sehr minderwertig sind (ich bin aufm Gymi und wir lesen Bücher von Friedrich Dürrenmatt, Schiller, Goethe etc.).


Was solln das jetz heißen ? Ich war auch auf einer Hauptschule, heißt das jetz das alles was anspruchsvoller ist als Star Wars Romane zu hoch für mich ist ? Ahja.
Ich hab privat (ohne zwang von der Schule oder ähnliches) auch schon Kafka oder Hesse gelesen und fand mich jetz nicht überfordert. Klar sind die Bücher anspruchsvoller zu lesen als nen SW Roman, aber nur weil ich Hauptschüler war bin ich dafür garantiert nicht zu blöd.

Naja, jedenfalls hat das ja eh eher was mit dem persönlichen Geschmack zu tun und nicht mit der Schulbildung. Ich kenne auch Leute von der RS oder dem Gym die keine Ahnung von "anspruchsvoller Litaratur" haben und allgemein auf Lesen schei++en. Andersrum halt auch, liegt halt an einem selber und daran was man fuer interessen hat.

BTT

SW Bücher würde ich persönlich nicht unbedingt als Schullektüre einführen, dafür sind sie dann wohl doch etwas zu speziell. 1 mag der ein oder andere SW garantiert nicht und 2. ist SciFi allgemein nicht unbedingt massentauglich. Dann vllt eher Harry Potter oder etwas in die Richtung, spricht garantiert eine größere Masse an.
Aber abgesehen von SW seh ichs zumindestens so das man, was Schullektüren angeht, sowieso mal das Konzept etwas verändern sollte. Das heißt nicht das nur noch Fantasy Romane in der Schule gelesen werden sollen, aber vllt sollte man das alles etwas mehr mischen. Mal nen Kafka und nen anderes mal was von (bsp) Rowling. So vernachlässigt man die Klassiker nicht, hat aber auch mal was dabei was bedeutend spannender/interessanter zu lesen ist und wohl mehr Leute anspricht als Goethe usw.

Zitat

Ein SW Kinderbuch würde die Gewaltbereitschaft schon im Kindesalter fördern, weil die sich dann an ihren ''Helden'' orientieren.


Genau so nen haltloses Argument wie die ganzen hetzen gegen Shooter usw. SW fördert die Gewaltbereitschaft, LOL.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Findus« (9. Juli 2009, 17:15)


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10

Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:15

@ nihilus75

Mittlerweile gibt es Bücher/Comics, die speziell für Kinder konzipiert sind. Da findet keine Gewaltverherrlichung und ähnliches statt. Also ich sehe da kein großes Problem.

Des Weiteren erfreut sich selbst Harry Potter großer Beliebtheit bei jüngeren Menschen. SW dürfte in dem Fall, wenn man es richtig angeht, ein ähnliches Potenzial haben.

Nebenbei: Wieso wird die Gewaltbereitschaft gefördert, wenn man sich an den Helden (in dem Fall den Jedi oder Han/Chewie/Leia) orientiert? Selbst bei Büchern von Karl May kommt es zu Auseinandersetzungen und so detaliert finde ich die Darstellung von Gewalt in diesen Büchern nicht (auch bei SW nicht unbedingt).
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11

Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:21

Karl May liest kein Kind. SW passt einfach nicht in die Entwicklung eines Kindes.

Wenn kleine Kinder DICH als ihr großes Vorbild ansehen würdest auch so denken.
Und Harry Potter ist was ganz anderes als SW.
Kinder sollen sich Meiner Meinung nach für die alten Ritter interessieren, da gibts Bücher, die KOMPLETT ohne Gewalt sind. Dann gibts noch Lukas, der Lokomotivführer, Momo, das fliegende Klassenzimmer....

Nenn mir mal solche Bücher/Comics, die Boba Fett Reihe ist es definitiv nicht.

Die Eltern von Kindern, die ich kenne WOLLEN nicht, dass ihre Kinder was mit SW zu tun haben und ich akzeptiere das und verhalte mich entsprechend.
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:25

Zitat

Original von nihilus75

Die Eltern von Kindern, die ich kenne WOLLEN nicht, dass ihre Kinder was mit SW zu tun haben und ich akzeptiere das und verhalte mich entsprechend.


Von Kindern in welchem Alter reden wir gerade ?
Wäre mal interessant zu wissen bevor es zu Missverständnissen kommt.
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nihilus75

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13

Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:26

Ich rede von Kindern im Alter von 5-10 Jahre.
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:28

Zitat

Original von nihilus75
Karl May liest kein Kind.


Was? Heutzutage spielt man nicht mehr Cowboy und Indianer?

Zitat

Original von nihilus75
SW passt einfach nicht in die Entwicklung eines Kindes.


Wieso nicht? Es ist doch ein Märchen (jedenfalls die OT), nur etwas anders aufgezogen. Bedenke, wir sprechen hier von Kindern, die im schulfähigen Alter sind.

Zitat

Original von nihilus75
Kinder sollen sich Meiner Meinung nach für die alten Ritter interessieren, da gibts Bücher, die KOMPLETT ohne Gewalt sind. Dann gibts noch Lukas, der Lokomotivführer, Momo, das fliegende Klassenzimmer....


Und warum sollte man da nicht auch mal ein paar aktuellere Bücher reinnehmen?

Zitat

Original von nihilus75
Nenn mir mal solche Bücher/Comics, die Boba Fett Reihe ist es definitiv nicht.


Rebel Force ist eine Kinderbuch-Reihe, die im SW-Universum spielt. Ich glaube die Padawan-Bücher oder Young Jedi Knights gehen auch in diese Richtung.

Zitat

Original von nihilus75
Die Eltern von Kindern, die ich kenne WOLLEN nicht, dass ihre Kinder was mit SW zu tun haben und ich akzeptiere das und verhalte mich entsprechend.


Die Eltern, die du kennst, spiegeln aber nicht die Mehrheit wieder. Es ist eine Verallgemeinerung, dass alle Eltern etwas gegen SW oder Bücher in diese Richtung haben. Ich möchte an der Stelle aber betonen, dass auch nicht alle Eltern für so eine Einführung sind/wären. Selbst bei Harry Potter gab es einen Aufschrei von christlichen Familien, die in diesen Werken die Verherrlichung von Hexen und dunklen Künsten sahen. Alles eine Frage der Toleranz und des Unterrichts also.
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Findus

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Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:32

Dann muss ich meinen Vater nachher erstmal Vorwürfe machen weil er mir die Filme (4-6) im Alter von 4 gezeigt hat ^^ Aber bei uns im Kindergarten wusste eigl jeder wer Luke Skywalker oder Darth Vader ist, haben auch mit Stöckern die Duelle usw nachgespielt, aber meine gewaltbereitschaft hat es soweit nicht erhöht bzw meine Entwicklung ist auch trotz SW Konsum mit 4 normal gewesen ^.-

Naja, jedenfalls ist das eh immer so ne Sache wann mam seinen Kindern bestimmte Filme (in diesem Fall SW) zeigt. Bei mir hats nicht geschadet mir die Filme schon im Kindergarten zu zeigen. Muss man halt selber wissen. Obwohl ich so ehrlich sein muss und zugebe das beisp. die Szene in Ep 3 wo Anakin verbrennt vllt nicht unbedingt einem 4-10 Jährigen zeigen würde. Episode 4-6 werde ich aber unter Garantie auch meinen Kindern später schon im Kindergarten alter zeigen, will ihnen ja nicht die Kindheit versauen wenn ich es ihnen vorenthalte. Außerdem sehe ich nicht wo da das Prob sein soll, SW ist ein großes Märchen mit klarem Schwarz/Weiß trennungen, ich denke mal nicht das man seinem Kind da mit schädigt. So oder so hat ein großer Teil der SW Community die Filme im sehr jungen alter gesehen, und ich muss gestehen das die meisten SW Fans hier im Forum bzw die die ich in real kenne alle nen mehr oder weniger Vernünftigen eindruck machen.
Da auf künstlichen Moralapostel zu machen und SW zu verteufeln (wieso auch immer) ist einfach nur lächerlich.

Jedenfalls entfernen ich mich gerade ziemlich vom eigentlichen Thema ^^

Ich nehm nich mal die Zahl 5-10 Jahre aufs lesen bezogen; Also ich denke mal das man in dem alter die SW Bücher gar nicht unbedingt versteht. Sowohl Politisch als auch Technisch (und wenn es nur bezeichnungen wie Hyperraum usw sind). Ab den weitervührenden Schulen sollte das dann aber kein Problem mehr sein, aber dann kommt halt wieder das Problem mit dem interesse am Thema. Obwohl ein SW Roman wie gesagt trotzdem mehr Leute interessieren dürfte als Goethe oder Schiller.
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Findus« (9. Juli 2009, 17:37)


nihilus75

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Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:36

Manchmal ist das Klassische besser als das Neue, Bücher wie Momo haben sich bewährt (klassisch kommt ja von dem wort ''Klasse'').

Und zu den Eltern:
Du würdest als Vater genauso denken, wie die.

Zu den Märchen:
Dornröschen find ich da besser ;).

Red du mal mit den Eltern von kleinen Kindern, die SW Fans sind, die sind höchstwahrscheinlich auch dagegen.

Es gibt einfach Bücher, die besser für Kinder geeignet sind als SW Bücher, selbst wenn sie für Kinder gemacht sind (selbst in 50 Jahren werden Kinder noch solche Bücher lesen, wie Momo etc.)
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:36

Zitat

Original von Findus
Ich nehm nich mal die Zahl 5-10 Jahre aufs lesen bezogen; Also ich denke mal das man in dem alter die SW Bücher gar nicht unbedingt versteht. Sowohl Politisch als auch Technisch (und wenn es nur bezeichnungen wie Hyperraum usw sind).


Wobei sich viele Kinder auch gar nicht für tech. Erklärungen interessieren, wenn es als gegeben dargestellt wird. Ich als Kind habe mich jedenfalls nie gefragt, weshalb ein X-Wing fliegen kann oder wie die nun von Tatooine ins Alderaan-System kommen. Es war einfach so. Mich hat auch nie interessiert wie so ein Blaster funktioniert hat und weshalb manche grüne Blitze schießen und andere rot.

Und gerade in der OT kommt in der Richtung Politik nicht viel vor. Bei Kinderbuch-Reihen kann ich mir das auch nicht wirklich vorstellen. Egal zu welcher Zeit die spielen und in welchem Genre.

Natürlich kann man diese Einstellung aber nicht auf alle Kinder beziehen. ^^

Zitat

Und zu den Eltern:
Du würdest als Vater genauso denken, wie die.


Ach, ich bin da recht unorthodox und recht flexibel.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Master Talon« (9. Juli 2009, 17:38)


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Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:42

Zitat

Original von Master Talon

Zitat

Original von Findus
Ich nehm nich mal die Zahl 5-10 Jahre aufs lesen bezogen; Also ich denke mal das man in dem alter die SW Bücher gar nicht unbedingt versteht. Sowohl Politisch als auch Technisch (und wenn es nur bezeichnungen wie Hyperraum usw sind).


Wobei sich viele Kinder auch gar nicht für tech. Erklärungen interessieren, wenn es als gegeben dargestellt wird. Ich als Kind habe mich jedenfalls nie gefragt, weshalb ein X-Wing fliegen kann oder wie die nun von Tatooine ins Alderaan-System kommen. Es war einfach so. Mich hat auch nie interessiert wie so ein Blaster funktioniert hat und weshalb manche grüne Blitze schießen und andere rot.



Ich hab mir da damals auch keine Gedanken drum gemacht ;)
Aber das war ein Film, da hat man das Bild an dem man sich orientiert was passiert.
Wenn man einem Grundschüler ein Buch gibt wo technische "Fremdwörter" usw vorkommen wird er weniger verstehen da er ja das Bild (wie bei einem Film) nicht hat wo man sieht was passiert. Bei 'k0omplexeren' Romanreihen wie der NJO dürfte das zu Problemen führen.

Die JP oder JQ Reihe dagegen sind ja speziell für Kinder geschrieben, die sind so leicht geschrieben, da dürfte man auch ohne wissen über diverse Begriffe, keine verständnisprobleme kriegen ^^
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:42

Ich les auch erst seit ein paar Jahren SW Bücher, aber dafür jede Menge.

Und ich bin FROH, dass mir in so jungen Jahren noch keine SW Filme gezeigt worden sind, ich hätte die sowieso nicht verstanden.

Für Kinder sind die klassischen Bücher einfach besser geeignet, nur weil ein Buch für Kinder konzipiert wurde muss es nicht automatisch dafür geeignet sein (meiner Meinung nach eher das Gegenteil).

@ Master Talon:
Als Vater denkst du anders. Und ich geh einfach mal davon aus, dass du mit 21 noch kein Vater bist.
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:46

Zitat

Original von nihilus75
Und ich bin FROH, dass mir in so jungen Jahren noch keine SW Filme gezeigt worden sind, ich hätte die sowieso nicht verstanden.


Kann ja sein, aber du darfst nicht von dir auf andere schließen.
Ich bin FROH, das mir die Filme schon mit einem so jungen Alter gezeigt wurden. Ich habe sie verstanden (wenn auch einige Sachen noch nicht so klar wie heute) und hatte mit Luke und Han meine Kindheitshelden gefunden. Waren wirklich schöne Zeiten. Geschädigt hat mich das auch nicht im geringsten.

Mein erster SW Roman im Leben war Ep 1, wa war ich so ca. 9-10.
Seitdem liebe ich das EU.
Hat es mir in der Entwicklung geschadet weil es keine Kinderbuchklassiker ist ? Nö. Und spannend war's auch 8)

Zitat

@ Master Talon: Als Vater denkst du anders. Und ich geh einfach mal davon aus, dass du mit 21 noch kein Vater bist.


Das kann man doch nicht pauschal sagen 0o Mein Dad hat nicht so gedacht wie du jedem Vater hier anhängen willst, und seiner auch nicht.
Und ich werd auch nicht so machen ^^
Kommt doch auf die Person an, der eine Zeigt Sw seinem Kind mit 5, der andere mit 12 und der andere vllt gar nicht, da kommt das KInd selbst drauf.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Findus« (9. Juli 2009, 17:48)


nihilus75

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Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:54

Das kannst du ja so handhaben wie du willst, meine Kindheitshelden waren die alten Ritter und die meiner Cousins/Freunde auch und das ist gut so. Ihr seid beide älter als ich, aber seid ihr jemals mit kleinen Kindern befreundet gewesen oder wart ihr ihr Vorbild? Ich bins und ich akzeptiere die damit kommende Verantwortung.
Wenn meine Cousins/Freunde mich besuchen kommen spielen wir mit meiner Freundin Fußball, ich erzähl ihnen Geschichten, die ich selber gehört hab und wenn ich mit denen Fernseh gucke läuft Augsburger Puppenkiste o.ä.
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 17:55

Zitat

Original von Findus
Die JP oder JQ Reihe dagegen sind ja speziell für Kinder geschrieben, die sind so leicht geschrieben, da dürfte man auch ohne wissen über diverse Begriffe, keine verständnisprobleme kriegen ^^


Nun ja, und solche Bücher können es ja immerhin sein, die man im Unterricht verwendet. Die Frage wäre bloß, was man damit erreichen will. Irgendeine Lehre muss ja am Ende aus dem Werk für das weitere Leben der Kids geschlossen werden.

Oder sollte so eine Änderung im Lehrplan bloß als Auflockerung für den Unterricht gelten und die kleinen Schüler zum Lesen animieren?
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 18:00

Da gibts 3 Probelme:
1) Im G8, das bald jedes Bundesland haben die Schüler so schon Stress und solche Bücher würden den Lehrplan nur noch straffer ziehen (ich spreche aus Erfahrung)
2) Realschüler lesen auch nicht literarisch hochwertige Werke
3) Hauptschüler würden das gar net lesen wollen
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 18:05

Zitat

Original von nihilus75
Da gibts 3 Probelme:
1) Im G8, dass bald jedes Bundesland haben die Schüler so schon Stress und solche Bücher würden den Lehrplan nur noch straffer ziehen )ich spreche aus Erfahrung)


Der wirkliche Stress kommt auch erst ab einer bestimmten Klassenstufe. Alles davor ist mehr oder weniger eine Schaffung von Grundlagen (deshalb auch Grundschule). Und in diesem Zeitraum kann ich mir solche Bücher im Unterricht unter bestimmten Voraussetzungen vorstellen.

Zitat

Original von nihilus75
2) Realschüler lesen auch nicht literarisch hochwertige Werke


"Die Räuber", "Der Vorleser", "Faust I", "Kabale und Liebe" alles keine hochwertigen Lektüren? Ich bitte dich, komme mal von deinem hohen Ross runter.

Zitat

Original von nihilus75
3) Hauptschüler würden das gar net lesen wollen


Alles eine Frage des Unterrichts/Schulsystems, sowie der Erziehung.
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 18:15

Ich bin dafür das man Star Wars Bücher im Unterricht liest. Ích selbst bin der 9ten Klasse und wir haben dieses Jahr in Englisch allen Ernsts Kick it like Beckham(96 Seiten :D) gelesen :D und statt so was könnte man, bin zumindest ich der Meinung, auch ein gutes Star Wars Buch lesen. Es muss nicht aber gleich aus dem EU sein, sondern eher z.B. Episode V aber ich mein das kann man ja dann in der Klasse entscheiden.
Denken ist (oft) Glückssache
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Alpha ARC 94« (9. Juli 2009, 18:16)


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Donnerstag, 9. Juli 2009, 18:26

Meine Schwester ist jetzt Real in der achten Klasse und die Lesen nicht solche Bücher und im G8 kommt der Stress schon in Klasse 7. Wir KÖNNEN einfach keine Trivialliteratur (sry, aber ist so) lesen. In der Grundschule schon SW lesen? Nee, SW ist ein riesiges Geschäft und die ''Kinderbücher'' sind da um Kinder dazu zu bringen, sich später sie ''richtigen'' Bücher zu kaufen.
Davor muss man die Schützen, ihr könnt ja mal einen Brief an eure Landesregierung schreiben und das Vorschlagen. Ich wette ihr krigt dann ein automatisch erstelltes Schreiben zurück.

Wir lesen in Englisch keine Bücher, weil wir dem Lehrplan hinterher hetzen, genauso wie im jeden anderen Fach.

Ihr könnt mir glauben, dass ich lieber SW lesen würde, statt Wilhelm Tell o.ä.
Sir, wollen sie wirklich, dass Mister Todessehnsucht mit Sprengstoff hantiert?
Scorch über Sev

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »nihilus75« (9. Juli 2009, 18:29)


Mad Blacklord

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Donnerstag, 9. Juli 2009, 19:20

Star Wars Bücher sind in Schulen wohl wirklich ein allgemeines Problem. In unserer Schulbibliothek hatten sie mal Star Wars Bücher die sie aber mangels interresse aus dem Sortiment genommen haben. Diese Schulbibliothek war von Zweit Berufschulen eine Gewerblich/Technische und einer Ernährungswissenschafftliche und deckt so gut wie alles ab, Berufsausbildung, Abendschule, BK, BVJ, Mittlere Reife und Abitur über zweiten Bildungsweg und so weiter und sofort, insgesamt ~5000 Schüler und Schülerrinen. Das Interesse ist allso wirklich nur minimal vorhanden zwischen den 15 bis 23 Jährigen Schülern.
Also dürfte dies für den Unterricht als Wahl oder Pflichtlektüre definitiv wegfallen.

Was die Grundschule angeht so muss man die Filme erstmal als gegeben ansehen, und die Heutigen Grundschüler werden eher die PT kennen als die OT, sofern es von den Eltern nicht anders vorgeführt worden ist.
Dann ist da noch das Problem welche Bücher sind geeignet, und dann auch noch für welchen Jahrgang und Schulart. Bei über 200 Buchtiteln, welche zum Teil aufeinander aufbauen fällt die Wahl sehr schwer und eine Serie wie Jedi-Padawan anzulesen hat auch wenig Sinn. Dann schon eher Wrke wie Obi-Wan Kenobi - Leben und Legend oder Darth Vader - Aufstieg und Fall, welche die gessammte Saga zusammenfassen und auf einmal abhandeln. Für die weiter Führenden Schulen sind solche Bücher aber eher ungeeignet.
Wenn man jetzt Schulen der Mittelstufe nimmt kommt diese Problem erneut auf. Da wäre vielleicht das Buch der Kampf des Jedi interessant da es eien selbstständige Geschichte erzählt und auch aus einer sehr interessanten Perspektive geschrieben ist. Nämlich aus der Ich Perspektive und wäre somit, literarisch gesehen, so interessant wie Michael Kohlhaas, welcher Überwiegend einen Auktorialen Erzählstil hat und ein Prosatext ist.
Aber wir haben noch ein Problem, Sci-Fi ist ziemlich verpönnt und da man Star Wars in erster Line diesem Genre zuschreibt, würde dies bei vielen Eltern wirklich zu ablehnenden Reaktionen führen. Bessonder in Frommen Gegenden, Harry Potter hat ähnliches durchmachen müssen bis es in die Schuhlektüre kam. Den HP wird durchaus schon in der Schule gelesen, ich selbst habe in der 7ten Klasse den ersten Teil lesen "müssen". Dies hat mich übrigens erst zur Leseratte gemacht, vorher habe ich nicht gerne gelsen. Deshlab ist es wohl wirklich besser wenn man zuerst Unterhaltungsbücher liest und diese Analysiert. Aber SW ist dafür wohl nicht unbedingt geeignet, aus den genannten Gründen.

mfg M.Bl.
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Isabella Piett

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Donnerstag, 9. Juli 2009, 19:48

Erstmal vielen Dank an alle, die zum Thema gepostet haben! Ich bin überrascht über die große Meinungsvielfalt und Intensität der Diskussion! :D Also meiner Meinung nach ist die Bandbreite der Star Wars Literatur so groß, dass sich darunter geeignete Bücher für alle Schularten und Altersstufen finden. Ich habe aber bewusst keine Schulart genannt oder ausgeschlossen. Persönlich könnte ich mir vorstellen, dass die englischen Originalversionen von Romanen wie z.B. der Roman zu Episode III von Matthew Stover oder "Death Star" von Michael Reaves und Steve Perry im Englischunterricht schon anspruchsvoll zu lesen wären. Da wäre dann auch ein unmittelbarer Lerneffekt vorhanden, denn da wimmelt es nur so von technischen Fachbegriffen und Ausdrücken, die zum Teil sogar in normalen Wörterbüchern nicht zu finden sind.
Analysethemen und Lerninhalte gibt es je nach Buch und Inhalt auch eine ganze Menge, denke ich. Und wenn Harry Potter inzwischen sozusagen zur Schulliteratur gehört, dann sollte das doch auch für Star Wars Romane möglich sein. Aber klar, die Zahl der Fans ist insgesamt nicht so riesig und wohl auch je nach Gebiet unterschiedlich. Und es soll natürlich auch kein Schüler dazu gezwungen werden, Star Wars zu lesen, wenn ihm das nicht gefällt oder seine Eltern dagegen sind! Naja, und es muss auch ein für alle Beteiligten akzeptabler Weg gefunden werden, die Bücher zu finanzieren, denn es ist den Eltern nicht zuzumuten, alles selbst zu kaufen :rolleyes:
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 20:41

RE: Star Wars Literatur für Schule geeignet?

Grundsätzlich halte ich diese Idee bei bestimmten Personen für durchaus überlegenswert um diese zum Lesen zu animieren. Aber ich denke der Schritt mit den SW-Büchern sollte wenn dann von den Eltern oder vom Schüler selbst kommen.
Sicher bin ich auch dafür, dass in der Schule etwas moderneres und spannenderes gelesen wird, aber möglicherweise geht das mit StarWars genau in die Gegenrichtung los, denn viele, vorallem jüngere Schüler wollen schon rein als Protest nicht das lesen, was ihnen die Lehrkraft vorgeschlagen/befohlen hat.
So könnte es dann ein Schuss ins Knie für alle StarWars Fans sein, weil die Bücher durch dieses Projekt, unbegründet, zum Hassobjekt der Schülern werden, nur weil sie Schullektüre sind.

Soweit zum allgemeinen, meine persönliche Meinung aber ist, dass StarWars nichts im Deutschunterricht verloren hat, weil die sprachliche Qualität wirklich grottenschlecht ist.
Mit englischen Büchern kann ich es mir schon eher vorstellen, wobei ich zugeben muss, noch nie eines in englischer Sprache gelesen zu haben. Dennoch glaube ich das StarWars da etwas anspruchsvoller und mehr dem Unterricht entsprechend ist.


Abschließend gebe ich noch zu bedenken, dass man nicht jedes Buch als Klassenlektüre verwenden kann z:B wenn es sich um einen Mehrteiler handelt. Ich würde am ehersten die Bücher zu den Filmen vorschlagen, denn schließlich soll es auch Personen geben die noch nie etwas von StarWars gehört haben und nicht wissen wer dieser Luke Skywalker denn überhaupt ist
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 21:01

@ G 625:
ich sehe das auch so, das es dann genau in die andere richtung geht und sich noch weniger schüler für star wars bücher interessieren als zuvor.

außerdem finde, zumindest aus eigener erfahrung, das heut zu tage, egal welches buch angeboten wird, jeder was gegen das lesen hat. außnahmen sind meist mädchen/fraun oder wenige jungs/männer.

zudem gibt es auch einige personen die einfach, egal wie sehr sie auch dazu gedrängt werden, nie mals lesen werden! und andere haben so einen lesedrang das sie sofort lesen wollen, wenn sie das buch im regal sehen. also ist es demnach auch personenabhängig.

und ein anderer großer punkt ist der preis. wo sollte das geld für sowas alles her kommen? ich meine für dich fachbücher okay. aber für solche im grunde LESEBÜCHER...in der grundschule wäre es ja okay aber oberschule? und solche bücher kosten ja bis zu 10 €
im vergleich kostet "Nathan der Weise" gerade mal 1,40 €.

also alles in allem würde ich meiner meinung sagen das star wars bücher und allgemein lesebücher (außer diese klassischen) nicht unbedingt für die schule geeignet wären
"Meister Yoda, Ihr habt überlebt?" Darth Sidious
"Überrascht?" Yoda