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Aaron

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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Dienstag, 10. März 2009, 17:39

Watchmen-Macher in der weit entfernten Galaxis


Watchmen-Macher in der weit entfernten Galaxis
Dienstag, den 10. März 2009 um 17:38 Uhr von Aaron

Seit letzter Woche ist mit Watchmen die Filmadaption jenes Comics in den Kinos angekommen, der gemeinhin als einer der künstlerisch wertvollsten und einflussreichsten Comics aller Zeiten betrachtet wird. Die offizielle Seite widmet sich deshalb in einem Porträt den Krieg der Sterne-Werken des Autors Alan Moore und des Zeichners Dave Gibbons:

Mit der Veröffentlichung des Watchmen-Kinofilms hat der Comicroman, der zwischen 1986 und 87 bei DC Comics erschien, einmal mehr die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit geweckt. Das Buch, das ursprünglich als 12teilige Heftreihe erschien, gilt als eines der wichtigsten Werke der Grafikfiktion und ist der einzige Comicroman, der auf der Time-Magazine-Liste der 100 besten englischsprachigen Romane von 1923 bis in die Gegenwart aufgeführt ist.
Gibbons und Moore
Die visionäre Arbeit von Autor Alan Moore und Zeichner Dave Gibbons ist ein Muss für jeden Freund der neunten Kunst. Etwas, das viele Krieg der Sterne-Fans sicher nicht wissen, ist, dass Moore und Gibbons auch im Erweiterten Krieg der Sterne-Universum mitgemischt und zur wachsenden Welt der Saga beigetragen haben. Blicken wir also, um - ganz offensichtlich - etwas von dem Watchmen-Hype abzubekommen, diesen Werken von Moore und Gibbons:

Dave Gibbons

Dave Gibbons ist ein britischer Comiczeichner und begann seine Karriere an der wöchentlich erscheinenden Science-Fiction-Sammelreihe 2000 AD. Zu seinen frühen Arbeiten zählen Gastbeiträge zu Dan Dare und Doctor Who, bevor er in den 1980ern für Marvel Comics und DC Comics zeichnete und dabei bei DC mit Alan Moore an Green Lantern- und Superman-Geschichten zusammenarbeitete. Dies führte zu ihrer gemeinsamen Arbeit an Watchmen.
In den 90er Jahren war Gibbons dann bei einer ganzen Reihe sowohl großer, als auch kleiner Verlage beschäftigt und arbeite dabei auch an mehreren Dark Horse-Projekte, darunter Frank Millers Martha Washington Goes to War. Während dieser Zeit leistete er auch seinen Beitrag zum Krieg der Sterne.

Gibbons' erste Krieg der Sterne-Arbeit war eine Sammelkarte der Star Wars Galaxy-Reihe von Topps. Die beliebte Sammelkartenreihe enthielt eine Reihe von Karten, die von führenden Comiczeichnern geschaffen worden waren. Gibbons' Karte zeigte C-3PO als Gefangener einer Gruppe Jawas. Auf der Kartenrückseite schrieb Gibbons dazu: "Wie so üblich beschwert er sich mit Sicherheit mal wieder. Es ist großartig, die Möglichkeit zu haben, etwas zu schaffen, das mit Krieg der Sterne zu tun hat. Seit ich 1977 zu einer Pressevorführung eingeladen wurde, die ich mit offenem Mund staunend erlebte, liebe ich Krieg der Sterne.
Gibbons und Moore
Vader's Quest

1999 veröffentlichte Dark Horse die vierteilige Minireihe Vader's Quest von Darko Macan mit Zeichnungen von Dave Gibbons. Die Minireihe erzählt, wie Darth Vader mit fanatischem Eifer versucht, die Identität jenes Rebellenpiloten zu erfahren, der den Todesstern zerstört hat. Dabei wird er in eine Intrige auf einem kleinen Planeten verwickelt und stellt sowohl seine Hartnäckigkeit, als auch seine Gewissenlosigkeit unter Beweis.

Es war der Dark Horse-Herausgeber Bob Cooper, der Gibbons für die Reihe auswählte. Autor Macan meint dazu: "Dave [Gibbons] ist eine großartige Wahl, weil er über eine unendliche Vielseitigkeit verfügt: Er kann Massenszenen, außerirdische Städte, seltsame Wesen, Raumschlachten und andere klassische Krieg der Sterne-Attraktionen genauso gut zeichnen wie ruhige, menschliche Momente. Sein Vader besitzt genau die richtige Mischung aus klobiger Stärke und eleganter Geschwindigkeit, aus Grausamkeit und lauerndem Drohpotential. Von dem Moment, als er mit der Arbeit anfing, war ich mir absolut sicher, dass dies ein feiner Comic werden würde."

Neben der eigentlichen Geschichte illustrierte Gobbons auch die vier Titelbild, die gemeinsam ein großes Panoramabild ergeben. Über seine Arbeit an Vader's Quest sagte Gibbons später, "in meiner Comickarriere hatte ich das Glück, meine eigenen Versionen vieler großer Ikonen zu schaffen (Superman, Batman, usw.). Darth Vader ist eine ebensogroße mythische Figur. Außerdem ist sein Kostüm eines der besten überhaupt."
Gibbons und Moore
Chewbacca

1999 wurde das Erweiterte Universum erschüttert, wie nie zuvor und selten danach: Im ersten Roman der New Jedi Order-Reihe, Vector Prime, starb Chewbacca. Die Fanreaktionen waren entsprechend gewaltig, und so entschloss sich Dark Horse, dem Andenken des Wookiees eine vierteilige Minireihe zu widmen: Chewbacca.
Die Serie von Darko Macan bildete eine Anthologie, in deren Rahmen sich verschiedene Figuren Erinnerungen an Chewbacca hingeben. Eine Geschichte im zweiten Heft wurde von Dave Gibbons illustriert. Sie dient als eine Art Entstehungsgeschichte für die Kopfgeldjägerin Mala Mala, die erstmals in Vader's Quest in Erscheinung trat.
Gibbons und Moore
Alan Moore

Der britische Autor Alan Moore gilt als eines der einzigartigen Talente, welche mithalfen, Comics von ihrem Stigma als bloße Gebrauchsliteratur zu befreien und sie zu einer vollwertigen literarischen Gattung zu erheben. Zu seinen hochgelobten Arbeiten zählen Werke wie Watchmen, V For Vendetta, Swamp Thing, The League of Extraordinary Gentlemen und From Hell. Zwar wurden viele seiner wichtigsten Arbeiten inzwischen verfilmt, doch Moore hat sich stets von diesen Adaptionen distanziert, die von der Kritik sehr unterschiedlich aufgenommen wurden. Treue Anhänger Moores werden stets leidenschaftlich darauf drängen, die Quellen zu studieren, anstatt lediglich die Verfilmung zu konsumieren.

Moore begann seine Karriere als Autor und Illustrator von unabhängigen Comics für britische Musikmagazine, bevor er für die britische Marvel-Tochter an Magazinen wie 2000 AD arbeitete. Während dieser Zeit in den frühen 80er Jahren kam Moore mit Krieg der Sterne in Kontakt. In der britischen Comicszene war es üblich, Comics im Wochenrhythmus und im Magazinformat zu veröffentlichen. Die US-amerikanischen Monatshefte von Marvel mussten daher in Wochenausgaben umgearbeitet und mit anderen Science-Fiction-Geschichten angereichert werden. Gelegentlich machte das die Schaffung von komplett neuem Krieg der Sterne-Material nötig, um die Seiten zu füllen, Material, das außerhalb Großbritanniens nur selten nachgedruckt wurde. Moores Krieg der Sterne-Produktionen wurden so in den Vereinigten Staaten erst Mitte der 90er Jahre bekannt, als Dark Horse die zweiteilige, limitierte Reihe Class Star Wars: Devilworlds auflegte.

Moores Krieg der Sterne-Geschichten sind, entsprechend ihrer Verwendungsweise, sehr kurz. Die längste - und erste, die veröffentlicht wurde - ist bloß 15 Seiten lang.

The Pandora Effect

Geschichte: Alan Moore
Zeichnungen: Adolfo Buylla
Schrift: Jenny O'Connor
Umfang: 15 Seiten
Erstveröffentlichung: Star Wars: The Empire Strikes Back Nr. 151 (1981, Marvel UK)
Neuauflage: Classic Star Wars: Devilworlds Nr. 2 (1996, Dark Horse Comics)

Inhalt: Der Rasende Falke legt auf Attahox einen Zwischenstopp ein, wo Han Solo, Prinzessin Leia und Chewbacca dem Verbrechersyndikat Torgaigne in die Quere kommen. Bei dem Versuch, den Kriminellen zu entkommen, gerät der Falke in ein seltsames astrographisches Phänomen, das als Höllentor bekannt ist. In diesem seltsamen Streifen des Raums öffnet sich ein Dimensionsportal, das den Falken und seine Verfolger in den Herrschaftsbereich der Fünf transportiert, eines finsteren Herrschaftsquintetts, das mit seinen neuen Gefangenen auf grausame Weise umgeht. Die Fünf halten Chewbacca für ein bloßes Tier und bringen ihn in die Menagerie, wo er einige der seltsamen Wesen befreien kann, die dort gefangengehalten werden, darunter ein rachsüchtiges Machtwesen.

Auszug: "Attahox stank nach Armut und Krankheit, nach Blut und schlechtem Wein. Es stank nach faulem Obst und liebloser Leidenschaft, und das war noch nicht das Schlimmste... Denn Attahox war eine Welt, deren Seele im Eiter ihrer eigenen Nutzlosigkeit schwärte. Und nichts stank schlimmer als die Seele von Attahox."
Gibbons und Moore
Tilotny Throws a Shape

Geschichte: Alan Moore
Zeichnungen: John Stokes
Schrift: Jerry Paris
Umfang: 4 Seiten
Erstveröffentlichung: Star Wars: The Empire Strikes Back Nr. 154 (1981, Marvel Comics UK)
Neuauflage: Classic Star Wars: Devilworlds Nr. 2 (1996, Dark Horse Comics)

Inhalt: Absonderliche, abstrakte Wesen aus einer fremden Dimension tauchen auf einem namenlosen Planeten der Galaxis auf. Eines der Wesen, die blasenförmige, leicht abzulenkende Tilotny freut sich über ihre Entdeckung dieser neuen Art von Existenz, doch bald tauchen andere, weniger freundliche Wesen aus ihrer Dimension auf. Bei ihren Experimenten mit Zeit und Raum stößt Tilotny auf Prinzessin Leia Organa, die zu Fuß vor einigen Sturmtruppensoldaten flüchtet. Tilotny und ihre Begleiter sind sich der Körperlichkeit Leias und der Sturmtruppen nicht bewusst und töten sie deshalb nicht nur, um sie gleich darauf ins Leben zurückzurufen, sondern transportieren einige von ihnen sogar in die graue Vorzeit der Galaxis zurück.

Auszug: "Oha! Eine Form! Ich habe eine Form geboren! Ich habe Gestalt erfunden! Ich habe Masse erfunden! Oh allerklügste Tilotny! Alles ist endlich! Und... und die Dinge geschehen eines nach dem anderen! Zeit! Tilotny hat Zeit erfunden! Das ist ein Novum. Das ist eine echte Neuheit!"
Gibbons und Moore
Dark Lord's Conscience

Geschichte: Alan Moore
Zeichnungen: John Stokes
Schrift: John Aldrich
Umfang: 6 Seiten
Erstveröffentlichung: Star Wars: The Empire Strikes Back Nr. 155 (1981, Marvel Comics UK)
Neuauflage: Classic Star Wars: Devilworlds Nr. 1 (1996, Dark Horse Comics)

Inhalt: Auf der Sturmwelt Cheelit spielt Darth Vader mit der rätselhaften Lady Dhol das schachähnliche Spiel Feuerpfad. Das Spiel ist nur eine Ablenkung für Clat den Rächer, einen hageren, mit einer Kapuze verhüllten Angehörigen der Gilde der Rächer, der Vader verfolgt, um ihn für die vielen schrecklichen Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen, die der Dunkle Lord der Sith begangen hat. Der Rächer hat die eigenartige Fähigkeit, lange unterdrückte Schuldgefühle heraufzubeschwören und dadurch schreckliche Selbstmordsehnsüchte zu wecken. Er setzt seine dunkle Magie gegen die Sturmtruppen ein, die Dhols Palast bewachen, doch als er Vader gegenübersteht, muss er erkennen, dass der Dunkle Lord sich auf ihr Zusammentreffen vorbereitet hat.

Auszug: "Ein rauchender Leichnam schlägt dumpf auf dem in Pfützen glänzenden Steinboden auf, und der Bann, der den zweiten Soldaten lähmte, löst sich. Doch schon ist es zu spät... Die Augen des Rächers ruhen auf ihm... Er erinnert sich einer jungen Frau auf dem Planeten Lurr. Und er erinnert sich wie sie starb. Der Wind erhebt sich und verschluckt seine Schreie, die Schatten steigen auf und ersticken seine Seele..."
Gibbons und Moore
Rust Never Sleeps

Geschichte: Alan Moore
Zeichnungen: Alan Davis
Schrift: Jenny O'Connor
Umfang: 5 Seiten
Erstveröffentlichung: Star Wars: The Empire Strikes Back Nr. 156 (Marvel Comics UK 1982)
Neuauflage: Classic Star Wars: Devilworlds Nr. 2 (1996, Dark Horse Comics)

Inhalt: R2-D2 und C-3PO landen auf dem Schrottplaneten Ronyards, um mit den dort lebenden ausgemusterten Droiden Verbindung aufzunehmen und ihre Unterstützung zu gewinnen. Die einheimischen Roboter haben eine eigenartige mechanische Theokratie eingerichtet, die mit dem Galaktischen Bürgerkrieg nichts zu tun haben will. Dreipeo warnt die Droiden, dass das Imperium schon bald kommen wird, um die Metallressourcen der Welt zu plündern. Und wirklich tauchen schon bald Imperiale auf, die in ihrer typisch drakonischen Weise vorgehen, doch Ronyards kann sich verteidigen.

Auszug: "Man schätzt, dass zur Zeit mehr als fünfzig Milliarden Droiden in allen bekannten Systemen arbeiten. Bedenken wir dies. Bedenken wir die Überlegenheit harten Metalls gegenüber weichem, nachgiebigem Fleisch. Bedenken wir die Droiden, und dass sie uns von der Bürde der Arbeit befreit haben. Denn menschliche Muskeln überdehnen sich und erschlaffen. Doch Droiden haben keine Muskeln. Menschliche Herzen werden der Schmach und Mühsal müde, doch Droiden haben keine Herzen. Keine Knochen, die unter zu schwerer Last zerbrechen. Keine Seelen, die aufbegehren gegen unerträgliche Demütigungen. Alte und schwache Menschen müssen umsorgt werden, müssen Kleidung und Nahrung erhalten, denn sie sind Menschen, und dies ist ihr Recht.
Doch Droiden haben keine Rechte. Und so enden sie hier, wo krumme Türme aus Schrott in einen gelbbrauen Himmel ragen. Hier, an diesem Ort endloser, zerfressener Schluchten. Hier auf Ronyards, wo der Rost niemals schläft."
Gibbons und Moore
Blind Fury

Geschichte: Alan Moore
Zeichnungen: John Stokes
Schrift: John Aldrich
Umfang: 5 Seiten
Erstveröffentlichung: Star Wars: The Empire Strikes Back Nr. 159 (Marvel Comics UK 1982)
Neuauflage: Classic Star Wars: Devilworlds Nr. 1 (1996, Dark Horse Comics)

Inhalt: Als sich Luke Skywalker seinen Jedi-Übungen widmet, empfängt er einen Notruf vom Planeten Garn. Als er dort ankommt, zieht ihn etwas zu einem Turm hin, wo er eine schreckliche Vision von grausigen Wesen hat, die ihn übermannen. Verantwortlich für die Vision sind Seelenfänger, verdorbene Fallen, in denen die gequälten Geister von Jedi-Rittern seit Tausenden von Jahren gefangen sind. Als Luke tiefer in den Tempel eindringt, entdeckt er Hinweise auf den Orden des Schrecklichen Blicks, eine Sekte, die einen grauenhaften Krieg mit den Jedi-Rittern der Vorzeit begann.

Auszug: "Sich krümmend winden sie sich aus der Finsternis. Unwillkürlich schmeckt er Galle in seinem Mund, Übelkeit und Ekel kriechen Schlangen gleich in seinem Geist. Da steht er, Luke Skywalker, der Hölle jüngster Neuankömmling! Der Boden ist glitschig vor Fäulnis. Er greift nach der Wand, um sich abzustützen. Etwas schlängelt sich unter seinen Fingern, es schreit mit der Stimme eines Kindes... Er sieht ihre Gesichter im kalten, flackernden Schein seines Schwertes, sieht den verzehrenden, nagenden Hass in ihren Augen. Sie winden sich aus der Finsternis, ewig sich krümmend... Da berüht feuchtes Fell seinen Nacken, Finger so kalt und glibberig wie Schleim bedecken seine Augen. Blindheit erfasst ihn. Bald werden sie ihn haben..."
Gibbons und Moore

Mad Blacklord

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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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2

Dienstag, 10. März 2009, 19:39

Als ich die Nachricht auf der Startseite gesehen habe ich ich gedacht was hat den Watchman mit Star Wars zu tun.
Gut, dass war wirklich eine Überraschung für mich das der Macher von Watchman auch ein paar Star Wars Comics gezeichnet hat, hätte ich nicht erwartet.
Und ich muss sagen die Anzahl der (zwar kurzen) Comics ist wirklich beeindruckend, nur kenne ich leider keinen Einzigen davon, nur Vader Quest sagt mir was (der wurde doch erst kürzlich im Omnibus Early Victorys neu aufgelegt) und natürlich der Chewbacca Comic.
Zu den Restlichen Comics muss ich allerdings sagen das sie schon etwas seltsam auf mich wirken. Mit seltsam meine ich das es nicht die typischen SciFi Geschichten erzählen werden, sondern eher Horror-Fantasie Geschichten die im Star Wars Universum spielen ;).

mfg M.Bl.
Das Gedachte ist nicht immer das Geschriebene, das Geschrieben nicht immer das Gelesene,
das Gelesene nicht immer das Verstandene, das Verstandene nicht immer das Getane!

3

Dienstag, 10. März 2009, 19:49

Ich fand das auch höchst interessant zu erst aber Irre führend. Watchman ist ja schon ein wenig anders als SW (ein wenig mehr würde ich sogar sagen). Ich habe den Film erst vor kurzen gesehen (hatte von den Comics keine Ahnung) und fand ih super.
Die Comics die er gemacht hat, kenne ich leider auch nicht und das ist leider sehr schade.
Die Verbindung Sci-Fi mit Horror ist eigentlich sehr Interessant und ja auch einfach nur cool. Wünschte er würde noch ein machen damit ich dieses Gefühl das bei Watchman bei mir entstandt auch bei Star Wars rüberschwappt. SW Feeling und Watchman Feeling wäre genial...


PS: Hat denn jemand Ahnung, ob man an die alten Comics irgendwo nich ran kommt???


mfg

4

Dienstag, 10. März 2009, 19:57

Tja, es sind keine typischen SW-Geschichten, weil Alan Moore auch kein typischer Comic-Autor ist. Das war damals schon deutlich, als er (noch ziemlich unbekannt) 1981 diese Geschichten schrieb.
Watchmen, V For Vendetta, Swamp Thing, The League of Extraordinary Gentlemen und From Hell entstanden erst Jahre später.
Dass die beiden auch im SW-Universum unterwegs waren, war mir allerdings schon lange bekannt. Kein Wunder, wenn man jedes einzelne hier aufgezählte Dark Horse- und Marvel UK-Heft im Regal stehen hat. Schade allerdings, dass sw.com als Bildbeispiele für die Moore-Comics die collorierte Variante aus den Devilworlds-Reprints verwendet hat, die Originalausgabe von Marvel UK waren in schwarz-weiß.

Nur eine kleine Bemerkung am Rande: es ist schon ein Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet die SW-Comics dieser beiden lebenden Legenden gemeinhin als qualitativ nicht so überzeugend gewertet werden (vornehm ausgedrückt). "Vader's Quest" ist eine der "ach Gott, naja, der Vollständigkeit halber"-Miniserien der Dark Horse-Reihe, "Devilworlds" wurde gemeinhin als "was für ein Schrott, sowas kam früher wirklich in den Handel?!" bezeichnet.

Schon faszinierend... 8)

Nachtrag: die Alan Moore-Geschichten sind außer in den erwähnten Marvel UK-Heften und dem zwei "Devilworlds"-Heften von Dark Horse nur im Feest-Band Classic Star Wars #8 Mitte/Ende der 90er Jahre erschienen.
"Vader's Quest" war in den Dino-Heften #1-#4, und die Chewbacca-Geschichte ist im Dino-Panini Sonderband "Chewbacca" enthalten.

Es ist also möglich das alles hier auch auf dt. zu kriegen, zur Not bei Amazon Marketplace und ebay aus zweiter Hand.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »SWPolonius« (10. März 2009, 20:07)


5

Mittwoch, 11. März 2009, 00:42

Wirklich interessant, das wusste ich noch nicht. Die Geschichten von Moore würde ich echt gerne mal lesen. Hab bis jetzt von ihm V for Vendetta, From Hell und Watchmen gelesen und halte alle 3 für sehr geniale Werke.
Den Watchmen-Film hab ich vor ein paar Stunden zum zweiten mal im Kino angeschaut, die erste wirklich würdige Umsetzung einer Moore-Vorlage, wie ich finde. Sollte jeder gesehen haben, der nicht auf Standard-Hollywood-Action-Happy-End-Comic-Verfilmungen steht. ;)
Ist es normal, nur weil alle es tun?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »[Ninja]Killer« (11. März 2009, 00:43)


watto05

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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6

Mittwoch, 11. März 2009, 13:34

Ich war gestern in Watchmen von daher war es druchaus interessant mehr über die Hintergründe des Comics zu erfahren.
War übrigens ein verdammt guter Kinofilm.

Auch ich hätte diese alten Star Wars Comics sehr gerne, auch wenn sie nur verdammt kurz sind ;)
Schön zu sehen, dass man dabei auf sehr erfahrene und offenbar auch talentierte Zeichner zurückgegriffen hat.
Boota da nolya! Hi chuba da nago?