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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
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Ein Gespräch mit Matthew Stover Sonntag, den 21. Dezember 2008 um 00:00 Uhr von Aaron Zum anstehenden Verkaufsstart von Matthew Stovers jüngstem Krieg der Sterne-Roman Luke Skywalker and the Shadows of Mindor am 30. Dezember hatte SWBooks.co.uk Gelegenheit, mit dem Autor zu plaudern:
Weitere Informationen über Luke Skywalker and the Shadows of Mindor findet ihr hier in unserer Literatursektion. |
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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Zitat
Original von Aaron
Was hat Sie bewogen, zu Krieg der Sterne zurückzugehen?
Eine Badewanne voller Geld. Der britische Autor Samuel Johnson hat gesagt: "Nur ein Dummkopf hat je aus einem anderen Grund geschrieben, als für Geld." Ich gebe mir sehr, sehr große Mühe, meinen Status als Nicht-Dummkopf aufrechtzuerhalten. Die Tatsache, daß es großen Spaß macht, für Krieg der Sterne zu schreiben, ist da nur ein Bonus.
. Aber es ist ja klar das er es nicht machen würde wenn er nicht damit seinen Lebensunterhalt verdienen Könnte
Zitat
Zu meinen Aufgaben bei diesem Buch gehörte es, den Luke Skywalker aus Die Rückkehr der Jedi-Ritter zu nehmen und zu zeigen, wie und warum er zu dem Luke Skywalker aus Das Dunkle Imperium wurde. Das hat sich als weit schwieriger erwiesen, als ich erwartet hatte.
Das sollten sich mal viele zu herze nehmen.
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Ach was. Sie haben ihre Meinung, ich habe meine. Wir sind uns einig, uns nicht einig zu sein.
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Ich habe lediglich versucht, auf die ungezügelte Energie von Groschenromanen zurückzukommen, die Daleys Han-Solo-Trilogie und Fosters Splinter of the Mind's Eye aufgezeichnet hat (gar nicht zu sprechen von seiner legendären Romanadaption von Neue Hoffnung). Das soll nicht heißen, daß sich das EU seither grundfalsch entwickelt hätte. Ich wollte nur ein Buch schreiben, das sich eher in Richtung Schundliteratur geht. Immerhin habe ich drei brutale und deprimierende Romane in Folge geschrieben. Es war Zeit, für etwas Neues.
Zitat
ich hatte es in dem Roman mit einer großen Zahl von Charakteren zu tun: Luke, Han, Leia, Chewbacca, C-3PO, R2-D2, Lando, Fenn Shysa, die Piloten des Renegatengeschwaders, einige alte Freunde aus anderen Werken...
Zitat
Ein-Mann-Romanen wie Traitor und Shatterpoint ist das eine Sache, aber sich einer solchen Vielzahl von Figuren ähnlich konzentriert anzunehmen, würde nach einem Roman der Größenordnung von Krieg und Frieden verlangen. Und dieses Buch soll einfach nur einer altmodischer Weltraumopernthriller werden. Ich hoffe, ich habe dieses Ziel erreicht.
Zitat
Wir haben schon eine Menge Vampirdetektive gesehen, wir haben Anwaltsserien gehabt, in denen die Hauptfigur psychische Fähigkeiten hatte. Es wird nicht lange dauern, dann macht jemand eine Seifenoper über Klans unglaublich mächtiger Dämonen, die um größeren Einfluß in der Hölle wetteifern.
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Letzte Frage: Wenn Sie einer beliebigen fiktionalen Person gegenübertreten und ihr eine Frage stellen dürften, wer würde es sein, und welche Frage würden sie stellen? JHWH. Ich würde Ihn gerne fragen, ob das Alte Testament Ihn ungerecht darstellt, oder ob Er tatsächlich jedes Wort unterschreiben würde.


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Mad Blacklord« (21. Dezember 2008, 00:48)




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Wirklich schade das er es nur wegen dem Geld macht. Aber es ist ja klar das er es nicht machen würde wenn er nicht damit seinen Lebensunterhalt verdienen Könnte
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lord Vader 1138« (21. Dezember 2008, 00:40)
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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
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Original von Lord Vader 1138
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Wirklich schade das er es nur wegen dem Geld macht. Aber es ist ja klar das er es nicht machen würde wenn er nicht damit seinen Lebensunterhalt verdienen Könnte
Nicht zu wörtlich nehmen, würde ich sagen, da ist auch eine Portion Humor dabei. Wenn er's ausschließlich wegen dem Geld machen würde, dann hätte er sich kaum so sehr in die SW-Galaxis vertiefen können, um solche tiefgründigen und tollen Bücher zu schreiben. Aber natürlich würde er vermutlich nur seine eigenen Projekte verfolgen, wenn er das Geld hätte. Aber es ist nicht so, dass er keine Verbindung mit Star Wars hätte.
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Original von Mad Blacklord
Zum glück hat er sich eine Epoche ausgesucht in der es (noch) kaum Romane gibt. Aber gut zu wissen das jetzt wieder ein Werk wie die Solo Romane, und Skywalkers Rückkehr auf uns zukommt. Aber ich frage mich was er mit Schundliteratur meint weil literarisch sind sie zwar nicht gerade das was man hervorragend nennen würde, doch schlecht sind diese Romane doch nicht.
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Original von Mad Blacklord
Weltraumopernthriller: gibt es den denn schon im SW-Univers? oder wird das der Thriller in diesem bereich, würde allerdings passen wenn nach dem Angekündigtem Horror Roman auch noch Thriller erscheinen, dann wird die Pallete der möglichen Geschichten auch gleich wieder Breiter.
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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
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Original von phazonshark
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Original von Mad Blacklord
Zum glück hat er sich eine Epoche ausgesucht in der es (noch) kaum Romane gibt. Aber gut zu wissen das jetzt wieder ein Werk wie die Solo Romane, und Skywalkers Rückkehr auf uns zukommt. Aber ich frage mich was er mit Schundliteratur meint weil literarisch sind sie zwar nicht gerade das was man hervorragend nennen würde, doch schlecht sind diese Romane doch nicht.
Im Original sagt er: Action-packed Thrilling Tales. Das lässt sich nicht vernünftig übersetzen, er meint praktisch Schundliteratur im aller-aller-positivsten Sinne.
[/quote]
Zitat
Original von phazonshark
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Original von Mad Blacklord
Weltraumopernthriller: gibt es den denn schon im SW-Univers? oder wird das der Thriller in diesem bereich, würde allerdings passen wenn nach dem Angekündigtem Horror Roman auch noch Thriller erscheinen, dann wird die Pallete der möglichen Geschichten auch gleich wieder Breiter.
Joah... Es gibt das großartige "Schattenjäger". Bei Stover bin ich jetzt aber nicht sicher, ob er das meint, was wir heute unter Thriller verstehen. Er will vermutlich weniger auf Crichton-Follett-Brown-Schiene hinaus, sondern fasst das Genre allgemeiner auf. Leute in Lebensgefahr, jede zweite Seite eine Explosion. Was ich mir bei ihm großartig vorstelle.
um meine rhetorische Frage mal selbst zu beantworten.Benutzerinformationen überspringen
Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
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Ein weiteres Gespräch mit Matthew Stover Sonntag, den 25. Januar 2009 um 13:40 Uhr von Aaron EU-Cantina hatte Gelegenheit mit Matt Stover zu sprechen, dem Autor des unlängst veröffentlichten Romans Luke Skywalker and the Shadows of Mindor.
Weitere Informationen über die englische Ausgabe gibt es hier, die deutsche erscheint unter dem Titel Luke Skywalker und die Schatten von Mindor im Juni. |
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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Wohnort: Baden-Württemberg
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Original von Darth Stassen
Was ich nur nicht so ganz verstehe ist der Abschnitt, indem er es über Clone Wars als HoloFilm geht. Will er damit sagen, dass er sich selbst den Canon so hingebogen hat, dass er sagt, dass das In-Universe-Propagandafilme der Republik seien, oder meint er damit was anderes?
