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Ace Azzameen

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31

Freitag, 14. November 2008, 21:38

Zitat

Letzlich ist das Problem ja, dass wir zu den meisten Normalo-Typen bereits Geschichten haben. Es gibt die Solo und Lando Bücher in Sachen Schmugglerei, es gibt die RepCom-Bücher für die Bodensoldaten, es gibt die X-Wing-Bücher für die Piloten
Also haben wir ein oder mal zwei Reihen für jeden Typen. Bis auf die Jedi, für die haben wir mindestens drei Dutzend.

Zitat

Ich wüsste jetzt keine in den Filmen vertretene Charaktergruppe, deren Lebensstil ich mir nicht halbwegs ausmalen könnte.
Ich denke eher, dass sich hier viele über die Absolute Dominanz der jedi-fixierten Bücher in der Starwars-Literatur auslassen.

Zitat

Hm... Aber wenn es nach Anakins Tod keinen Krieg mehr geben darf, dann müsste das Imperium im Moment der Zerstörung des Todessterns augenblicklich bedingungslos kapitulieren.
Nimmst du das jetzt mit Absicht so wörtlich? :oops:

Zitat

Ich versteh ja, dass Anakins Tod noch ungleich mehr Bedeutung hätte, wenn er die Gewaltbereitschaft aus der Galaxis löscht. Aber ich kann mir irgendwie nicht so wirklich vorstellen, dass soetwas passiert.
Auch wenn ich das schon bei anderer Gelegenheit gefragt habe: Wie lange herrschte vor der Naboo-Krise ein relativer Friede und wie viele galaxisumspannende Kriege gab es in den nächsten 100 Jahren nach Endor?

Zitat

Generell sei angemerkt: Das EU widerspricht an keiner Stelle den Filmen.
Prophezeiung anyone?

Zitat

Unsere einzige Quelle dafür, dass Anakin der Auserwählte ist und die Sith vernichtet, ist ausgerechnet der Mann, der das Wiederauftauchen der Sith in LotF abgesegnet hat.
Wer sagt denn, dass er das persönlich abgesegnet hat? GL interessiert sich eh nicht für das EU.
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32

Freitag, 14. November 2008, 21:39

Für mich ist jedenfalls irgendwann vor NJO ganz Schluss mit dem ganzen. ;) Auf der Suche nach meinem persönlichen Kanon-Ende bin ich ja noch.
Vll. greif' ich irgendwann wieder auf diese Bücher zurück, aber es gibt im Mom. einfach zu viele Dinge da, die mir nicht passen. Ist nur meine persönliche Meinung. ;)
Aber jetzt wieder back to topic!
"Oh mein Gott, sie haben Shaak Ti getötet!"
"Ihr Womp-Ratten!!"

33

Freitag, 14. November 2008, 21:49

Zitat

Hm... Aber wenn es nach Anakins Tod keinen Krieg mehr geben darf, dann müsste das Imperium im Moment der Zerstörung des Todessterns augenblicklich bedingungslos kapitulieren.

Zitat

Nimmst du das jetzt mit Absicht so wörtlich? :oops:

Yep. "Anakin vernichtet die Sith" wird wörtlich genommen. Warum sollte man "Anakin beendet den Bürgerkrieg" nicht auch wörtlich nehmen?

Wenn es nicht sofort geschehen darf, wie lange darf der Krieg denn - deiner Meinung nach - nach Anakins Tod noch andauern? Einen Tag? Einen Monat? Ein Jahr? Siebzehn Jahre?

Entweder man zieht die Grenze sofort, oder man lässt es bleiben...

Zitat

Generell sei angemerkt: Das EU widerspricht an keiner Stelle den Filmen.

Zitat

Prophezeiung anyone?

Zuerst denken die Jedi die Sith seien vernichtet. Sind sie nicht. Dann denken die Jedi, Anakin ist der Auserwählte. Nicht sehr glaubhaft.
Innerhalb der Filme gibt es keinen auktorialen Erzähler, der die Prophezeiung bestätigt. Das ist komplett charaktergestützt. Und Charaktere können sich irren.

Zitat

Unsere einzige Quelle dafür, dass Anakin der Auserwählte ist und die Sith vernichtet, ist ausgerechnet der Mann, der das Wiederauftauchen der Sith in LotF abgesegnet hat.

Zitat

Wer sagt denn, dass er das persönlich abgesegnet hat? GL interessiert sich eh nicht für das EU.

Er segnete gewisse zentrale Todesfälle ab. Er hat bestimmt, dass Anakin Solo nicht der Held der NJO werden sollte. Er hat bestimmt, dass die NJO keine Dark Sider als Feinde haben sollte.

Es wäre absurd anzunehmen, dass die Rückkehr der Sith als eine der größten Entscheidungen des EU ohne Genehmigung von Lucas gelaufen ist. Wenn er der Ansicht wäre, dass das EU der Kernaussage seiner Saga widersprechen würde, dann hätte er das verhindert.
"Who's got a secret room in a secret room in a regular house in a secret town on a secret Island? That's Benjamin Linus."

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (14. November 2008, 22:04)


Ace Azzameen

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34

Freitag, 14. November 2008, 22:03

Zitat

Yep. "Anakin vernichtet die Sith" wird wörtlich genommen.
Weil das auch direkt von Lucas gesagt wurde.
Soweit ich weiß hat er das so nicht über den Bürgerkrieg gesagt, sondern nur dass das Imperium nach RotJ besiegt und eine Ära des Friedens eingeläutet wird.

Zitat

Zuerst denken die Jedi die Sith seien vernichtet. Sind sie nicht. Dann denken die Jedi, Anakin ist der Auserwählte. Gedanke ist klar?
Hat aber ja keine Auswirkung darauf was eine bestimmende Person in der Realwelt sagt.
Und der ist praktisch gesehen auktorial im Bezug auf SW.

Zitat

Er segnete gewisse zentrale Todesfälle ab.
Wenn du auf Chewie rauswillst: Den hat Lucas nie persönlich als Todesopfer ausgesucht.

Zitat

Er hat bestimmt, dass Anakin Solo nicht der Held der NJO werden sollte.
Weil er den Namen Anakin wohl nicht mehr im EU haben wollte.

Zitat

Es wäre absurd anzunehmen, dass eine der größten Entscheidungen des EU ohne Genehmigung von Lucas gelaufen ist.
Wie gesagt: GL selbst sagt, dass er sich praktisch nie ins EU einmischt. Nur weil er ein oder zweimal ins EU eingriff heißt das noch lange nicht, dass er sich jede Entscheidung anschaut.
Bei der Häufigkeit in der er bereits gesagt hat, dass er sich dort kaum einmischt ist es eher absurd anzunehmen, dass er höchstpersönlich das auftauchen der neuen Sith absegnete. Wahrscheinlich wäre ihm die Sache sowieso egal gewesen, da er das EU in der Regel als Infinities bezeichnet... naja, gewissermaßen hat es das Post-Endor ja auch hingekriegt sowas zu werden.
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35

Freitag, 14. November 2008, 22:14

Zitat

Original von Ace Azzameen
Hat aber ja keine Auswirkung darauf was eine bestimmende Person in der Realwelt sagt. Und der ist praktisch gesehen auktorial im Bezug auf SW.

Richtig. Aber ich musste zuerst dein "Die-Jedi-sagen-das-ist-so"-Argument entkräften, um anschließend auf Lucas als tatsächlich auktorialen Erzähler einzugehen.

Zitat

Original von Ace Azzameen
Wie gesagt: GL selbst sagt, dass er sich praktisch nie ins EU einmischt. Nur weil er ein oder zweimal ins EU eingriff heißt das noch lange nicht, dass er sich jede Entscheidung anschaut.

=> Wookiepedia-Artikel zu Lucas' Eingriffen ins EU
=> Wookiepedia-Artikel zu EU Elementen, die Lucas in seine Filme eingebaut hat

Die Jedipedia hat zum Thema zu sagen: George Lucas behält sich jedoch die endgültige Kontrolle seines Star-Wars-Universums vor. Zum Beispiel muss der Tod zentraler Charakter und ähnliche Änderungen im Verlauf der Star-Wars-Geschichte zuerst seine Überprüfung durchlaufen, bevor die Autoren loslegen dürfen. [Link]


Zitat

Original von Ace Azzameen
Weil er den Namen Anakin wohl nicht mehr im EU haben wollte.

Aber der (angeblichen) Kernaussage der Filme darf das EU gerne widersprechen? Ich meine, hey: Es passt ihm nicht, dass es Wookie-Jedi im EU gibt. Aber die Post-Endor Sith sind kein Problem?

Offenbar nicht. Wären sie eines für ihn, er hätte sie mit einer winzigen Geste verboten.
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Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (14. November 2008, 22:38)


Ace Azzameen

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36

Freitag, 14. November 2008, 22:42

Zitat

Aber ich musste zuerst dein "Die-Jedi-sagen-das-ist-so"-Argument entkräften
Mit Verlaub: Das war nirgendswo mein Argument.

Zitat

=> Wookiepedia-Artikel zu Lucas' Eingriffen ins EU => Wookiepedia-Artikel zu EU Elementen, die Lucas in seine Filme eingebaut hat
Sorry, aber ich hab doch ernsthafte Zweifel daran, dass diese Dinge von GL persönlich durchgeführt wurden (mit Ausnahme der persönliche Besprechungen mit seinen Vertragspartnern war für den größten Teil wohl eher die Chefetage seines Konzerns tätig.)

Zitat

Ich meine, hey: Es passt ihm nicht, dass es Wookie-Jedi im EU gibt. Aber die Post-Endor Sith sind kein Problem?
Woher willst du überhaupt wissen, ob er jemals was von den neuen Sith gehört hat?
Wie ich schon mal gesagt hab, liest er laut eigener Aussage nix über das EU und schnappt höchstens hier und da mal was auf, dazu sieht er es laut seiner Aussage sogar als Infinties.
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37

Samstag, 15. November 2008, 14:05

@Ace Azzameen: GL überprüft das vielleicht nicht persönlich, sondern hat dafür doch LucasArts Licensing oder so, damit die das machen. Sie filtern dann eben die trivialen Entscheidungen von den wichtigen Entscheidungen aus und stellen GL die zentralen Fragen vor. Ich denke, dass dementsprechend GL durchaus entschieden hat, ob die Sith wiederkehren und sei es nur dadurch, dass er nicht widersprochen hat.
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38

Samstag, 15. November 2008, 14:16

Zitat

Original von Ace Azzameen
Wie ich schon mal gesagt hab, liest er laut eigener Aussage nix über das EU und schnappt höchstens hier und da mal was auf, dazu sieht er es laut seiner Aussage sogar als Infinties.

Seine eigene Aussage war: Er liest keine WERKE des EUs. In seinem letzten Interview wusste er ja sogar, dass Luke und Mara verheieratet sind und einen Sohn Namens Ben haben. Und seit Del Rey MUSS er auch über jedes grosse, geplante Ereigniss informiert werden (also, die Schuld für Klon-Imperatoren kann man ihm nicht geben.), welches er absegnet, oder eben auch nicht. Das wird in zahlreichen Interviews bestätigt. Obwohl es von EU-Hassern gerne als Argument angeführt wird, es stimmt einfach nicht, dass sich George Lucas einen Dreck um das EU schert. Wäre dem so, wäre Luke Skywalker im ersten Band der NJO gestorben, Jacen Solo in Star by Star und Anakin Solo wäre der dunklen Seite der Macht verfallen. Und die Yuuzhan Vong wären alles möchtegern-Sith gewesen.

Wenn George Lucas irgendwas im aktuellen EU gewaltig gegen den Strich gehen würde, dann würden wir es nicht lesen können.

Zitat

Auch wenn ich das schon bei anderer Gelegenheit gefragt habe: Wie lange herrschte vor der Naboo-Krise ein relativer Friede und wie viele galaxisumspannende Kriege gab es in den nächsten 100 Jahren nach Endor?

Vor Naboo (aufgezählt sind wirklich nur Galaxisumspannende Kriege, keine Sektor-Konflikte oder ähnliches, wovon es tausende gab)
30'000 - 25'200 BBY der Rakatan Civil War
25'105 - 25'100 BBY der Hutt-Xim Konflikt zwischen den Hutts und dem Xim-Imperium.
25'100 - 25'000 BBY die Force Wars zwischen den damaligen "Jedi" und "Sith"
ca 25'000 BBY die Unification Wars, zwischen Coruscant und den anderen Kernwelten, woraus die Republik entstand.
24'500 BBY der First Great Schism zwischen Jedi und den ersten dunklen Jedi.
24'000 BBY der Tionese War zwischen der Republik und Tion
ca 15'500 BBY der Duinuogwuin Contention zwischen der Republik und den Duinuogwuin.
12'000 - 11'000 BBY die eintausendjährige Pius Dea Kreuzzüge
7'000 - 6'900 BBY die hundertjährige Dunkelheit zwischen Jedi und Sith.
5'000 BBY der grosse Hyperraumkrieg zwischen dem Sith Imperium und der Republik.
4'015 - 3'951 BBY Die alten Sith-Kriege, inklusive Mandalorian Wars, Jedi Civil Wars, Sith Civil Wars. KOTOR und so halt.
ca 2'000 - 1'000 BBY der tausendjährige neue Sith-Krieg.
60 - 34 BBY die Mandalorian Civil Wars, wenn auch nicht so gross und böse wie vergangene Kriege, war er dennoch Galaxisumspannend.
44 BBY der Stark Hyperraumkrieg, mit grosser Beteiligung der Jedi und der Republik.

Dann kam Naboo.

24 - 22 BBY die Seperatisten-Krise, welche zu den
22 - 19 BBY Clone Wars führte.
19 - 1 BBY der Great Jedi Purge
2 BBY - 4 ABY, der Galactic Civil War bis Endor.

Nach Endor:
4 - 19 ABY, die Fortführung des Galactic Civil Wars. Inklusive der Black Fleet Crisis, der First Corellian Insurrection und der Gründung der Neuen Republik.
25 - 29 ABY, der Yuuzhan Vong Krieg, zwischen der Neuen Republik und den Yuuzhan Vong.
36 ABY der Schwarm Krieg, zwischen den Chiss, den Killik und der GFFA.
40 - 41 ABY der zweite Galactic Civil War.
127 - 130 ABY der Sith-Imperial War.
137 - ??? ABY der Anti-Sith Kreuzzug

Ich weiss ja nicht worauf du damit hinaus wolltest, warscheinlich wolltest du sagen, dass die Zeit des Post-Endor EUs vollgestopft mit Kriegen war, während Pre-PT nichts los war... Naja, du hast es zumindest versucht. ;)

Wie man schön sieht, sind immer grosse Konflikte in der Geschichte von Star Wars vorhanden gewesen, meist unterbrochen durch einige hundert Jahre Frieden. Aber es gab durchaus schon früher Kriege die mehrere hundert Jahre gedauert haben. Die Galaxie hatte vor Naboo einen relativen Frieden, beinahe tausend Jahre lang, bis sich alles entladen hat, die Republik zusammengebrochen ist, und sich bis heute (140 ABY) nicht wieder gefangen hat. Dass die Neue Republik zusammen bricht, war nur eine Frage der Zeit, und dass das wieder neue Kriege nach sich wirft, ist einfach nur Verständlich. Der einzige Krieg, Post Endor, der nicht mit dem Zusammenbruch der Republik in der PT zusammenhängt, ist der Yuuzhan Vong Krieg. Und wäre dieser nicht gewesen, wäre die Neue Republik noch früher zusammengebrochen, hat dieser doch die geschwächte Galaxie vereint und zusammenhalt gebracht. Alles andere, die fortführung des ersten Civil War, der zweite Civil War, der Sith-Imperial War sind alles nur Nachwehen davon, was mit der Gründung des Imperiums begonnen hatte. Klar, man kann bezweiflen ob es wirklich auch so geknallt hätte, wenn die Sith die Galaxie nicht beinflusst hätten, aber der Knall wäre gekommen, früher oder später. Die Galaxie war nach Episode 3 doch nur ein einziger Scherbenhaufen.
Und hey, sogar die inszenierten Clone Wars haben länger gedauert als der zweite Civil War und gleich lange wie der Yuuzhan Vong War... Geh dich über die Clone Wars aufregen, husch. ;)
"No lesson is truly learned until it has been purchased with pain" - Vergere

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RatofDeath« (15. November 2008, 14:18)


39

Samstag, 15. November 2008, 14:32

@RatofDeath: Hört hört!! Ich bin froh, dass das man einer so schön zusammenfasst! Dieses blöde Argument, in der Post Endor Zeit gäbe es zu viele Kriege fand ich nie sehr überzeugend und jetzt seh ich auch mal warum!

Wichtig finde ich nur, dass bei all diesen Krisen nicht nur die Jedi im Mittelpunkt stehen, sondern auch die vielen Männer und Frauen, die ebenso kämpfen und leiden wie die Jedi.
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Zipp

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40

Samstag, 15. November 2008, 14:51

Naja du musst aber auch sehen in was für einem Zeitrahmen die Kriege Post Endor spielen und die Pre Endor. Deshalb kommt es einem post Endor so voll gestopft vor, weil die Kriege in einem viel kürzeren Zeitrahmen spielen.
"All that I am: anger, cruelty, vengeance - I bestow upon you, my chosen knight. I have granted you immortality so that you may herald in a new, dark age for the Scourge." -The Lich King
"The Scourge will wash over this world as a swarm of death and destruction!" "I see...only darkness... " - Lord Marrowgar

41

Samstag, 15. November 2008, 15:25

Zitat

Original von RatofDeath
Seine eigene Aussage war: Er liest keine WERKE des EUs. In seinem letzten Interview wusste er ja sogar, dass Luke und Mara verheieratet sind und einen Sohn Namens Ben haben. (...) Obwohl es von EU-Hassern gerne als Argument angeführt wird, es stimmt einfach nicht, dass sich George Lucas einen Dreck um das EU schert. Wäre dem so, wäre Luke Skywalker im ersten Band der NJO gestorben, Jacen Solo in Star by Star und Anakin Solo wäre der dunklen Seite der Macht verfallen. Und die Yuuzhan Vong wären alles möchtegern-Sith gewesen.


Ich bin auch der Meinung das GL so ziemlich alles über das EU weiß und dass er in einigen wenigen Fällen auch eingegriffen hat. Toll aber was heißt das jetzt. Das die Punkte, die er nicht verändert hat voll zu seiner Zufriedenheit sind. Das glaubt doch keiner, oder?! Vielmehr denke ich, dass sein Intervenieren in EU Romane dazu gedient hat um zu zeigen, wer immernoch der Chef im Ring ist. So wollte er wohl eher die Autoren bremsen, sodass sie nicht allzu krassen Mist verzapfen. Hat leider nicht ganz geklappt. :rolleyes:
GL hat die ganzen Bücher Lizensiert, weil sie ihm nutzen und NICHT weil es ihm passt was darin steht. Ich glaube kaum, dass die Post Endor-Romane seiner Vorstellung von Star Wars entsprechen. Er kann aber den Autoren auch nicht Satz für Satz diktieren, was sie zu schreiben haben, denn dann könnte er es schließlich gleich selber tun.
Toleranz ist nicht gleich Akzeptanz, das sollte man immer bedenken. Also bleibt meine Meinung bestehen, dass GL sich eine Dreck ums EU schert. Warum sollte er sich auch mehr Mühe machen. Falls er sich irgendwann nochmal um die Zeit nach EpVI kümmert kann er alles über den haufen schmeißen, wenn er will, denn das hat er immer klar gemacht. Kümmert er sich aber nicht mehr um diese Zeit ist es auch egal, die Bücher und Spiele verkaufen sich ja doch wie geschnitten Brot.

Zitat

Original von Zipp
Naja du musst aber auch sehen in was für einem Zeitrahmen die Kriege Post Endor spielen und die Pre Endor. Deshalb kommt es einem post Endor so voll gestopft vor, weil die Kriege in einem viel kürzeren Zeitrahmen spielen.


Aber sowas von richtig. In 140 Jahren Post-Endor hat es öfter gekracht wie in 25.000 Jahren Republik. Jede Generation hat ihren eigenen Krieg, manche sogar mehr als einen.
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42

Samstag, 15. November 2008, 15:25

@Zipp: Ja ich sehe, in was für einem Zeitraum die Kriege spielen! Sie währen manchmal 1000Jahre! Also da ist das Post Endor doch ein Waisenknabe!!
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43

Samstag, 15. November 2008, 15:31

@Lightside1985: 1000 Jahre Krieg bedeuten nicht tausen Jahre Schlachten. Es handelt sich um laaaaange kriegerische Konflikte.
Der "kurze" Erste Weltkrieg ist wohl mehr als Waisenknabe im Vergleich zum langen 100 Jährigen Krieg.
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Borskfeylya

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44

Samstag, 15. November 2008, 15:38

Zitat

Original von RatofDeath
(also, die Schuld für Klon-Imperatoren kann man ihm nicht geben.)

Ich beteilige mich ja grundsätzlich nicht an diesen idiotischen Anti-Post-Endor-Diskussionen, aber zu dem Satz muss ich natürlich kurz loswerden, dass es den Klon-Imperator überhaupt nur wegen GLs Intervention gibt. Ursprünglich sollte ein dunkler Machtnutzer in einer Vader-ähnlichen Rüstung das neuerstarkte Imperium in "Dark Empire" anführen. GL war von diesem Konzept aber nicht überzeugt und bevorzugte die Idee stattdessen Palpatine zurückzubringen. Palpatine Rückkehr in seinen Klonkörpern haben wir damit also einzig und allein George Lucas persönlich zu verdanken. Anstatt Palpatine hätten wir ansonsten wohl eine Abwandlung (bzw. Vorgänger) von Kueller zu sehen bekommen. ;)
I'm just a simple Fan trying to make my Way in the Universe.

45

Samstag, 15. November 2008, 15:42

@Obi Wan: Es gab jar gar keine Großen Kriege in Post Endor. Eigentlich nur der Yuuzhan Vong Krieg. Alles andere ist vollkommen realistisch gehalten, indem man in einer großen Galaxis die lokalen Konflikte in den Vordergrund gestellt hat. Große Kriege sind ein neues Konzept. Aber mal zum eigentlichen Thema! Wie siehst du denn überhaupt die Problematik??
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46

Samstag, 15. November 2008, 15:53

So sehe ich das ;)

Zitat

Original von Obi van Kenobi
Das im Moment die Jedi mehr in Erscheinung treten als zuvor, hängt wohl damit zusammen, dass GL sich in den letzten 10 Jahren sehr stark auf die Klonkriege konzentriert hat. Diese Epoche ist wohl die Hochphase der Alten Republik und somit auch des Alten Ordens. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass spätestens mit der Realserie wieder mehr nicht Macht nutzende Wesen in den Focus gerückt werden.


Fazit: GL hat einen Jedi-boom ausgelöst. Das wird auch wieder weniger, wenn GL sich anderen Aufgaben in Star Wars zuwendet. Einige Zeit gab es zu wenig über die Jedi, jetzt (vielleicht) etwas zu viel. Wird sich mit der Zeit wieder korrigieren.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Obi van Kenobi« (15. November 2008, 15:53)


Ace Azzameen

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47

Samstag, 15. November 2008, 16:08

Zitat

Seine eigene Aussage war: Er liest keine WERKE des EUs. In seinem letzten Interview wusste er ja sogar, dass Luke und Mara verheieratet sind
Nachdem er in einem anderen Interview überhaupt erst informiert werden musste, was Mara denn überhaupt sei.
Der Mann mag vielleicht hier und da mal was aufschnappen und seinen Senf dazugeben, aber sonst kommt da kaum was bei rum.
Und ansonsten hat er immernoch die Meinung, dass es sich beim EU um ein Infinity-Universum handelt.

Zitat

aufgezählt sind wirklich nur Galaxisumspannende Kriege, keine Sektor-Konflikte oder ähnliches, wovon es tausende gab
Äh...
-der Tionese War
-Duinuogwuin Contention
-Mandalorian Civil Wars
-Stark Hyperraumkrieg
Das sollen galaxisumspannende Kriege gewesen sein?
Mal ganz davon abgesehen, dass du etwas gepostet hast, dass überhaupt nix mit meiner Aussage zu tun hatte: Vor der Naboo-Krise gab es seit 1000 Jahren keinen großen Krieg. Wieviele gab es nach Endor?
Ganz zu schweigen davon, wie wenig in diesen 25.000 Jahre (!) los war und wir uns dann die nächsten 100 Jahre (!!!) nach Endor anschauen.

Zitat

Naja, du hast es zumindest versucht.
Siehe oben: Du kannst nicht sagen, dass in 25.000 Jahren soviel los war wie in 100 Jahren, nur weil die Anzahl der Kriege fast gleich ist.

Zitat

Geh dich über die Clone Wars aufregen, husch.
Ich denke, das ist immer noch meine Sache, nicht wahr?
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Samstag, 15. November 2008, 21:36

Jetzt mal immer ruhig mit den jungen Pferden!

Meiner Meinung nach ist Star Wars Universum genug Platz für alle Asichten:
Man kann sich seine Schwerpunkte setzen, für sich festlegen ob Anakin der Auserwählte war oder nicht usw. Und dem entsprechend dann die Literatur lesen, die einem zu sagt.
Meine Sicht darüber hab ich ja schon gepostet. Nämlich das ich ganz wütend werde wenn ich mitbekomme das Yoda nach 3 Minuten Kampf gegen den Imperator in die Flcuht geschlagen wird, aber im EU drei Tage und drei Nächte ununterbrochen gegen irgein Viech auf Dagobah, wo er sich schlicht und ergreifend zur Ruhe setzen wollte, kämpft.
Trotz allem finde ich sollten wir uns eine scheibe von GLs Toleranz abschneiden. Was der alles mit seinem großen Werk zu lässt. Würde ich so etwas groß artiges vollbringen würde ich so etwas kaum zu lassen!

In diesem Sinne: Allen einen schönen Abend noch!

PS. Habe Jedi Knight 3 über 5 mal auf dem schwersten Schwierigkeitsgrad durchgespielt!
Ich liebe das Spiel obwohl mir die EU-Story nicht grade zu sagt ;)
Im Wasser sind wir geboren,
Im Feuer werden wir sterben:
Wir sind die Samen der Sterne!

Seefor

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49

Sonntag, 16. November 2008, 09:12

Also so langsam versteh ich die SIth wenn se immer fanatisch die Jadi ausrotten wollen:D :D
Gut manchmal bruacht man die Jedis einfach, aber die Geschcihte sollte halt net grad 90% Jedilaberei und 10% was anderes sein (das vorangegangene Beispiel gilt natürlich nur für Geschichten wo es z.B. als Hauptchar einen Jedi und vllt einen Klonsoldaten gibt)
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Jägermeister

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50

Sonntag, 16. November 2008, 12:55

Vielleicht hat Anakin die Macht ja nachhaltig ins Gleichgewicht gebracht.
Vielleicht wusste Palpatine irgendwas, was die Sith umbedingt zum überleben brauchten.
Alle Sith die danach kamen hatten irgendeine Schwäche mit der sie sich selbst vernichtet hätten.
Zum Beispiel prophezeihten die alten Sith Lorrds Darth Krayt sein Orden würde sich selbst vernichten, die müssen es ja wissen. Wenn das passiert gibt es nur noch Jedi.
Er hat also den Konflikt zwischen dunkler und heller Seite dauerhaft beendet, wenn auch erst nachhaltig nach 150 Jahren.
Auch wenn ich denke, dass wenn es nur noch Jedi gibt, schlägt die Wage auf die andere Seite der Macht um -> wieder kein Gleichgewicht.
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Johnny007

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51

Sonntag, 16. November 2008, 12:59

Es wäre doch bistimmt auch interessant, etwas von den "Untergrundorganisationen" oder dem Verbrechernetzwerg zu erfahren ...
"... to boldly go, where no man has gone before!"

52

Sonntag, 16. November 2008, 13:11

Zitat

Original von Jägermeister
Auch wenn ich denke, dass wenn es nur noch Jedi gibt, schlägt die Wage auf die andere Seite der Macht um -> wieder kein Gleichgewicht.


Vielleicht aber auch nicht... da es soviel böses in der Galaxis gibt (nicht nur Siths) bringen die Jedi durch ihre guten Taten die Macht ins Gleichgewicht. Bekanntlich durchdringt die Macht ja alles also kann es auch so gemeint sein...
"Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen.“
— Yoda zu Luke Skywalker
Ich lese gerade: Das Erbe der Jedi-Ritter 10: Jainas Flucht

53

Sonntag, 16. November 2008, 13:31

Ich bin nicht der Ansicht!
Die Macht durchdringt zwar bekanntlich alles aber das erstaunliche an den Jedi ist ja das sie nicht nur von der Macht durchflossen werden sodnern selber auf die Macht zu greifen können! Und da kommt das Ungleichgewicht zu stande.
Einfaches Beispiel:
Epsiode III, Obi Wan vs Anakin auf Mustafar. Mitten im Lihctschwertkampf versucht Anakin Obi Wan mit der MAcht weg zu stoßen aber dieser hält dagegen. Beide greifen auf die selbe Macht zu um den andern weg zu schleudern. Der stärkere schafft es. Keine spur von gleichgewicht. Jetzt ist die Macht aber auch nicht im Gleichgewicht wenn Anakin nicht mehr diese Fähigkeit hat. Beide müssen von der Bildschiimfläche verschwinden damit Gleichgewicht herschen kann.
Interesant wäre auch der Gedanke wenn die Macht den Jedi oder Sith nie vorgesehen hätte, oder es im nachhinein bereut so etwas zu gelassen zu haben. Es ist ja eigentlich ungerecht das einige Lebewesen so eine große Gabe haben und andere nicht. Und solange es so ein Ungleichgewicht gibt wird es auch immer Jedi geben die dadurch verblendent auf die dunkle Seite der Macht rüber wechseln.
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JamSession

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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54

Sonntag, 16. November 2008, 13:52

Ich finde eigentlich, dass es noch geht mit der Jedipräsenz. Aber ich mag ja auch die Jedi. :D

Jedoch objektiv betrachtet hat der Threadstarter schon recht. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Jedi. Aber ich finde das nicht schlimm. Ich bin damit groß geworden - was in meinem jungen Alter jetzt sicherlich ein wenig kontrovers klingt :D- als Kind habe ich Star Wars nur mit Jedi in Verbindung gebracht, dass hat sich bei mir eingeprägt.
Erst als ich vor 2 Jahren anfing die Bücher zulesen, bekam ich ein Verständnis dafür, dass Star Wars mehr ist als nur lichtschwertschwingenden Philosophen bei der Arbeit zu zuschauen.

Aber sind die Jedi wirklich so überrepräsentiert? Ich meine wir haben Bücher über Boba Fett, Han Solo, Lando Calrisian, Klone und Sturmtruppen etc. Ich finde das schafft einen guten Ausgleich. Es ist doch eigentlich für jeden etwas dabei.
Und in der NJO fand ich eigentlich auch, dass das Thema Jedi noch in sehr annehmbaren Häppchen präsentiert wurde. Natürlich war "Verräter" und "Jainas Flucht" sehr von Jedimoral geprägt. Ich erinner mich aber in der gesamten Reihe eher an Personen wie Han oder Wedge. Und besonders bei Han schießen mir jedes Mal Tränen vor Lachen in die Augen bei seinen Sprüchen.
Des Weiteren fallen mir spontan noch die Bücher zu Darth Bane ein - Ok erst zwei, aber immerhin ein Anfang zum Ausgleich Jedi-Sith.

Also summa summarum - meine Meinung - ich finde Star Wars eigentlich ausgegelichen jeder Charakter ob Jedi oder nicht hat seine Aufgabe und Bestimmung und von mir aus, darf es auch gerne weiterhin so bleiben. ;)
"When Conan Antonio Motti proclaimed that the Death Star was the ultimate power in the galaxy, it was because he had never heard of Kyle Katarn."
Random and Totally True Kyle Katarn Fact :lol: :lol:

55

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 20:08

Bei der letzten Aussage wäre ich mir nicht so sicher. Gut, Han, Lando und Co. hatten ihre Auftritte in der NJO und mittlerweile auch in der Dark Nest Trilogie, aber sie spielen ja eigentlich keine tragende Rolle mehr. Wann hat Han das letzte Mal etwas gemacht, ohne das der Sieg nicht funktioniert hätte. Und ich meine nicht, dass er Leia, Jaina oder einen anderen Jedi einmal durch die Galaxis fliegt und das war sein großes Werk. Ich finde, man könnte wieder versuchen den Nichtmachtnutzern wieder eine ernsthaftere Rolle zuzuweisen, sodass sie nicht mehr als bloßes Beiwerk mitschwimmen, sondern tatsächlich noch eine wirkliche Daseinsberechtigung haben.
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56

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 21:55

Um die Sache mal wieder etwas aufzugreifen. Ich persönlich würde statt ein paar Bücher über die Jedi, mal etwas mehr über das Imperium und seine Größen erfahren. Natürlich kann bei diesen Werken auch die Boshaftigkeit, die wir in den Filmen sehen, vorkommen, aber die Imperialen als ständige Verlierer ist doch etwas ermüdend und eintönig.

Auch mehr "Abenteuer" über die Streitkräfte der Republik, besonders die Flotte oder halt Sternjägerkorps, wären für mich interessant.
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57

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 22:03

Jep, die Kampfjägergeschwader sind immer sehr unterhaltsam. Aber ich fände es erheblich besser, wenn man diese Geschichten irgendwo nach der Republik ansiedelt, da wir zur Republik Zeit ja schon die Rogue Squadron Geschichten haben. Aber einen Ableger davon mit der Tochter von Wedge(hab ihren Namen gerade nicht parat) fände ich klasse!

Und genau das meine ich! Man muss kein Jedi sein um Futter für eine spannende Geschichte zu liefern, sondern einfach nur ein ausegwöhnlich begabter Kampfjägerpilot muss man sein!;)
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58

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 22:35

Jep, die Kampfjägergeschwader sind immer sehr unterhaltsam. Aber ich fände es erheblich besser, wenn man diese Geschichten irgendwo nach der Republik ansiedelt, da wir zur Republik Zeit ja schon die Rogue Squadron Geschichten haben. Aber einen Ableger davon mit der Tochter von Wedge(hab ihren Namen gerade nicht parat) fände ich klasse!


Ach, es muss nicht einmal nach der Republik sein. Vielleicht auch schon irgendwann vorher. Militärische Konflikte gab es immerhin auch schon vor der Naboo-Krise.


Und genau das meine ich! Man muss kein Jedi sein um Futter für eine spannende Geschichte zu liefern, sondern einfach nur ein ausegwöhnlich begabter Kampfjägerpilot muss man sein!;)


Natürlich nicht. Im Endeffekt ist es doch gerade spannend, wenn ein Charakter nicht ein allmächtiges Werkzeug zur Hand hat, das im Notfall immer einspringt.
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59

Freitag, 23. Oktober 2009, 13:53

Ich hoffe persönlich ja schon seit Jahren darauf, dass die X-Wing-Reihe eine Fortsetzung findet.
Mögliche Themen wären:
- Der Neuaufbau der Sonderstaffel nach dem Yuuzhan Vong-Krieg.
- Ein Buch über Booster Terrick und das Schicksal der Errant Venture
- Daalas Abenteuer in der Zeit ihrer langen Abwesenheit
etc.

Auch wenn ich die Jedi mag, wäre es doch schön mal wieder Geschichten zu lesen, in denen eine gewisse Balance zwischen Machtbenutzern und Nichtmachtsensitiven gewahrt wird. (wie Thrawn-Trilogie) Möglichkeiten gibt es ja viele und ich hoffe, dass die kommende Realserie (die sich ja mit den "Normalos" beschäftigen soll) eine Entwicklung in diese Richtung fördert.
"This threshold is mine. I claim it for my own. Bring on your thousands, one at a time or all in a rush. I don't give a damn. None shall pass."
- Ganner Rhysode