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1

Donnerstag, 13. November 2008, 18:19

Wir brauchen ein Gegengewicht!!!

Hallihallo!

Der Grund für diesen Thread besteht darin, dass ich glaube, dass es mittlerweile einfach zu viel um den Jedi Orden geht. Ich mag den neuen Orden und die Macht ist so faszinierend, dass ich immer mehr davon hören könnte, ABER: In den früheren Büchern war es meist so, dass die Bücher fair unter den Charakteren aufgeteilt waren, d.h. ein Kapitel über Han und Chewie, ein Kapitel über Leia und die Politik, dann ein Kapitel über Luke, der über die Macht lernt und dann fing das wieder von vorne an. Mal auch mit anderen Zusammenstellungen, aber der Kern war, dass früher die Macht und die Machtbenutzer(Luke im wesentlichen) nicht dominant waren. Man hat neues erfahren, ohne überladen zu werden, was dazu beigetragen hat, dass die Macht mystisch blieb. Heute ist es so, dass die Jedi die dominante Rolle spielen und ich mich schon richtig freue, wenn mal ein nicht machtbegabter ein Abenteuer erlebt. Meiner Meinung nach könnte das EU wieder mehr nicht Jedis vertragen, sodass wir vielleicht ein Verhältnis von 50% Jeid Geschichten und 50% Normalo Geschichten in einem Buch haben. Das sorgt dafür, dass beide Aspekte spannend bleiben.

Wie seht ihr das? Seit ihr für oder dagegen, dass die Jedi Maschinerie wieder ein wenig zurückgeschraubt wird?
"Die Macht ist ein Energiefeld, es umgibt uns, es durchdringt uns, es hält die Galaxis zusammen." Obi Wan

KlonCommander 11

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2

Donnerstag, 13. November 2008, 18:34

Ich bin ein großer Fan von Republic Commando weil es da eben nicht um Jeids und den Macht-Quatsch geht. ich steh den Jedis soweiso kritsch gegenüber, da ich dieses Lichtschwert-gefuchtel nicht ausstehen kann. Und die Klone haben ja die großen Schlachten gewonnen, und nicht die Jedis.
:yoda "Hmmm....einen Planeten Meister Kenobi verloren hat. Wie peinlich... wie peinlich." :yoda

fastgiga

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3

Donnerstag, 13. November 2008, 19:08

Ich bin haargenau derselben Meinung wie du, Jedis sind viel zu allgegenwärtig. Jedis sind immer die tollsten, die stärksten die besten und können einfach alles.

Es gibt aktuell nur die Republic Comando Reihe, in der Jedis nicht die über powner sind....moment mal...NEIN, klar, es geht hauptsächlich um die Klone, aber es gibt schon wieder 2 Jedi Chars, die in ettlichen Momenten eine entscheidende Rolle spielen und ohne diese 2 Jedis wären alle anderen Chars in dem buch schon längst tod.

Es scheint echt so, dass es in keinem Buch mehr ohne Jedis geht. Zum Glück gibt es jetzt wenigtens die Bane Bücher, die mal nen bisschen sie Sith beleuchten, aber Geschichten, in denen normales die helden sind..fehlanzeige.

Bei spielen gibbes üprigens das gleiche Phänomen, auch bei dem neuen MMO, da wirs auch wieder von Jedis und Sith wimmeln, so wie derzeit bei SW Galaxis...vorbei mit den Zeiten wo Lichtschwert schwinger cool, mystisch und interessant waren, jetzt sind sie Massenwaren, können alles und sie die perfekten Krieger...

Ich würd mich mal so dermaßen über nen Buch reuen des sich kritisch mit Jedis auseinandersetzt, also ein buch für erwachsene, in dem es mal darüber geht, wie Überheblich und fehlerbehaftet die meißten Jedis sind....naja...man wird ja wohl noch träumen dürfen.
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Jägermeister

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4

Donnerstag, 13. November 2008, 19:23

Ich unterstütze den Antrag. Vive la Revolution!
@fastgiga: Genau meine Meinung, Kritik an den Jedi. Es muss einen moralischen Grund für ihren Untergang gegeben haben, von dem man wie ich finde viel zu wenig mitbekommt. Da hätte der Auserwählte gleich zu Hause bleiben können.
Am besten wär ja Mal ne Szene, in der ein machtloser einen Jedi aus einer Kritischen Situation rettet, und zwar ein Normalsterblicher nicht irgendein super- Eilite Soldat der alles kannmit seiner Armee. Vielleicht weil der Jedi durch die Macht geblendet etwas lebenswichtiges übersieht (so wie es den Jedi in ep3 passiert ist)
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naboon1

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5

Donnerstag, 13. November 2008, 19:34

Ich bin auch dafür. No Jedi is perfect!

Ich kann das Luke und Kyle und Etain und Obi-Wan usw. nicht mehr hören! Es sind einfach zu viele Jedi hier! Also meine Stimme hast du. Ich liebe RC auch! :D

MFG naboon1 :D
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Darth Zizous

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6

Donnerstag, 13. November 2008, 20:23

Ich kann durchaus verstehen, was ihr damit meint, dass man den Anteil an Jedi etwas zurückschraubt, aber ich würde nicht Bücher schreiben komplett ohne Jedis, sondern einfach den Fokus der Bücher mehr auf die nicht-machtbegabten zu verlegen, wie z.B. Han Solo oder Wedge Antilles. Die X-Wing Reihe ist für mich ein perfektes Beispiel, auch wenn es mir ein wenig zu sehr ohne Jedis auskommt, aber es geht um Normalsterbliche und trotzdem gibt es immer wieder die Anspielungen auf die Fähigkeiten und die Macht von Luke, was ich echt klasse finde.
Mit der republic Commando Reihe konnte ich persönlich jedoch überhaupt nichts anfangen, was aber eher an meiner Abneigung gegenüber Klonen und allem Mandalorianischem liegt (dieses Mando Stories haben die LotF Reihe beinahe versaut).
Trotzdem muss ich zugeben ohne die Jedis würde ich wohl nicht halb so viele Star Wars Romane lesen, denn sie sind das, was in den Fantasy Romanen die Magoer sind und ich persönliche brauche solche Dinge, um wirklich Gefallen an Geschichten zu finden.
Die Dunkelheit ist großzügig und geduldig und gewinnt immer, aber im Herzen ihrer Stärke liegt ihre Schwäche: Eine einzelne Kerze genügt, um sie zurückzudrängen.
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Bavolo

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7

Donnerstag, 13. November 2008, 20:54

RE: Wir brauchen ein Gegengewicht!!!

Zitat

Original von Lightside1985
...ich glaube, dass es mittlerweile einfach zu viel um den Jedi Orden geht...


Witzig, dieser Post von jemandem, der einen Jedi zum Avatar hat... ;-)

Aber in der Sache gebe ich dir Recht, Storys über Nicht-Machtbegabte müssen deswegen um keinen Deut langweiliger sein.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ka’rr ashra llegart men morrmelow“ intonierte der
Imperator. „Ein altes mandaloreanisches Sprichwort. Übersetzt
bedeutet es: ‚Der Verlauf der Zukunft wird jetzt entschieden‘“

Master Talon

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8

Donnerstag, 13. November 2008, 21:03

Die Jedi stellen in den Filmen eine zentrale Rolle der Geschichte dar. Sie sind die Verfechter des Lichts und damit gebührt ihnen schon eine gewisse Aufmerksamkeit.

Dennoch kann ich die Problematik des Threadstellers verstehen. Auch mir gehen irgendwie die vielen Abenteuer über und mit den Jedi irgendwie auf die Nerven. Es gab/gibt in der Galaxie auch andere Helden, die ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen müssen.

Mir ist aber aufgefallen, dass dieser "Jedi-Wahn" mit der PT und den erfolgreichen SW-Spielen (fernab von Simulationen eines X-Wing/Tie-Fighters) erst richtig begonnen hatte. Ältere Bücher hatten den Fokus wirklich noch recht ausgeglichen auf die alten Hauptcharaktere der Filme.

Vielleicht sollte sich das Haus Lucas mal wieder etwas mehr auf diese einfachen Leutchen besinnen. Republic Commando ist da ein guter Anfang. Mit etwas Glück folgen weitere Bücher.
Wir alle sind alle nur Blätter im Winde der Macht -Zao-

Möge die Macht der Suchfunktion mit uns sein...

9

Donnerstag, 13. November 2008, 21:05

@Bavolo: Ich bitte mich da nicht falsch zu verstehen;) Ich liebe es neues über die Jedi zu lesen, ich mag es wenn sie mächtig sind, besser als andere, eine höhere Moral an den Tag legen und all das ganze Jedi Zeug. Ich sage aber auch, dass Normalos auch eine Existenzberechtigung haben. Charmante Nicht Jedi sind auch ein Markenzeichen von Star Wars und wenn ich mir früher mehr über die Jedi zu erfahren gewünscht habe, sage ich jetzt, es dürfen die Schurken nicht fehlen! Wo sind die Talons, Landos, Wedges?? Aber wisst ihr was mir Hoffnung gibt? Ich habe natürlich das neue Buch Intrigen gelesen und da wird Syal Antilles eingeführt, die Tochter von Wedge! Ich hoffe, dass die Normalos zurückkehren!
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10

Donnerstag, 13. November 2008, 21:10

Zitat

Original von Lightside1985
Aber wisst ihr was mir Hoffnung gibt? Ich habe natürlich das neue Buch Intrigen gelesen und da wird Syal Antilles eingeführt, die Tochter von Wedge! Ich hoffe, dass die Normalos zurückkehren!


Eher nicht, jedenfalls nicht in LotF. Ich stimme dir völlig zu: Sie sollten. Und Syal hat was. Aber so generisch und nichtssagend Titel wie "Legacy of the Force" oder "Fate of the Jedi" auch sein mögen, sie bezeichnen Jedi-zentrische Reihen.

Wobei ich immer noch glaube, dass die Beziehung zwischen einem Nicht-Jedi und der Macht wesentlich interessanter wäre als die neusten Sith-Tricks. Man denke an Leute wie Han und Lando, die immer der Ansicht waren, ihr Überleben einer Menge "Glück" zu verdanken.
"Who's got a secret room in a secret room in a regular house in a secret town on a secret Island? That's Benjamin Linus."

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (13. November 2008, 21:14)


11

Donnerstag, 13. November 2008, 21:29

Mich regen immer mehr die Story über den neuen Jedi-Orden auf. Da gehen alle Schriftsteller fleißg ans Werk und versuchen sich gegenseitig zu übertrumpfen! Ein gigantischer Bösewicht löst den Nächsten ab. Sidous muss erst zig mal getötet werden bis auch er von noch schrecklicheren Wesen die immun gegend die Macht sind abgelöst wird. Mir kommt es langsam vor als wollte jeder Gl's Werk in den Schatten stellen. Wieso schaffen es 10 Kinder die von Luke noch nicht mal richtig ausgebildet sind, der ja selber nicht mal richtig ausgebildet ist, 18 Sternzerstörer ans andere Ende der Galaxie zu stoßen? Begründet wurde das mit Yodas Zitat, das größe keine rolle spiele, obwohl der weiseste Jedi überhaupt selber sein Fett auf der Schlacht von Kashyyyk weg bekam wo er gemeinsam mit den Wookies gegen eine Armee ankämpfte die im Vergleich zu ner Flotte Sternzerstörer ein Haufen Blech-Schrott war! Für mich hören die großen Taten von großen Macht-Begabten Wesen mit dem Tod von Anakin auf! Anakin hat die Jedi ausgelöscht und später auch die Sith! Somit ist die Macht im Gleichgewicht und Luke bleibt als Zeuge dieser großen Tat zurück und nun müssen gewöhnliche Lebewesen zu sehen das sie den Frieden wieder zurück in die Galaxis bringen! Personen wie Laia oder Han die mit ihrerm Mut und ihrer Diplomatie eine neue Republik gründen!

Ich hoffe ihr könnt meine Meinung zumindest teilweise teilen!
Im Wasser sind wir geboren,
Im Feuer werden wir sterben:
Wir sind die Samen der Sterne!

naboon1

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12

Donnerstag, 13. November 2008, 21:40

So ist es. Mit der berühmten Vader-brennt-ab-und-die-Ewoks-tanzen-und-die-X-Wings-machen-Feuerwerk-Szene (langer Name ;)) ist die Macht im Gleichgewicht. Danach hätte SCHLUSS!!! sein müssen mit irgendwelchen Sith und dunklen Jedi! Desann taucht aus, Impi hat ein ganzes Klonlabor und so weiter.... DAS HÖRT JA NIE AUF!!!

Wenn Luke der war, der die Macht ins Gleichgewicht hätte bringen sollen, hätte es keinen 140 Jahre späteren Krieg geben sollen!!! Oder Jacens Verrat!!! ES WAR SCHLUSS!!!!! X( X(

Deshalb kann ich mich mit diesen Büchern nich anfreunden. Da sind die Vor-Episode1-Bücher doch schon viel besser und das gibt es auch nichts dran zurüttel. Oder an denen zwischen 2 und 3 wie z.B RC. :) Da gibt es ja auch noch die Dunkle Seite. Die Luke und Vader quasi auslöschen.


MFG naboon1
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fastgiga

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13

Donnerstag, 13. November 2008, 21:56

Zitat

Original von Klon Assassine
Mich regen immer mehr die Story über den neuen Jedi-Orden auf. Da gehen alle Schriftsteller fleißg ans Werk und versuchen sich gegenseitig zu übertrumpfen! Ein gigantischer Bösewicht löst den Nächsten ab. Sidous muss erst zig mal getötet werden bis auch er von noch schrecklicheren Wesen die immun gegend die Macht sind abgelöst wird. Mir kommt es langsam vor als wollte jeder Gl's Werk in den Schatten stellen. Wieso schaffen es 10 Kinder die von Luke noch nicht mal richtig ausgebildet sind, der ja selber nicht mal richtig ausgebildet ist, 18 Sternzerstörer ans andere Ende der Galaxie zu stoßen? Begründet wurde das mit Yodas Zitat, das größe keine rolle spiele, obwohl der weiseste Jedi überhaupt selber sein Fett auf der Schlacht von Kashyyyk weg bekam wo er gemeinsam mit den Wookies gegen eine Armee ankämpfte die im Vergleich zu ner Flotte Sternzerstörer ein Haufen Blech-Schrott war! Für mich hören die großen Taten von großen Macht-Begabten Wesen mit dem Tod von Anakin auf! Anakin hat die Jedi ausgelöscht und später auch die Sith! Somit ist die Macht im Gleichgewicht und Luke bleibt als Zeuge dieser großen Tat zurück und nun müssen gewöhnliche Lebewesen zu sehen das sie den Frieden wieder zurück in die Galaxis bringen! Personen wie Laia oder Han die mit ihrerm Mut und ihrer Diplomatie eine neue Republik gründen!

Ich hoffe ihr könnt meine Meinung zumindest teilweise teilen!


Ganz genau, für mich hört sw nach epi 6 auf, alles was danach kommt geht mir am arsch vorbei und gehöhrt nicht mehr zu MEINEM SW Kanon. Am Anfag deshalb, weil ich mich entscheidn musste welche Bücher ich mir kaufen sollte, und nun, nachdem ich so mitbekommen hab was da abging mit klonen, und den unzählbaren nachkommen von solo lea luke, steht mein entschluss fest, das mein SW nach epi 6 aufhört.
Aber das ist ja nich wirklich bestandteil dieses topics...insofern..back to topic^^
---------------------------

Also damit hier kein falsches bild auftaucht, wir alle sind glaube ich vorallem wegen der Macht und ihren Nutzern sw fans geworden, aber sw bietet soviel mehr möglichkeiten tolle geschichten zu erzählen, dass es eigentlich eine Schande ist die normalen, nicht Macht-begabten Kopfgeldjäger, Soldaten, techniker und piloten links liegen zu lassen. Vorallem zwischen Epi 2 und 3, da herscht Krieg, da kann man so viele geschichten über normale menschen schreiben, da brauchts nicht immer 2 riesige flotten, einen jedi und einen sith general und ne riesen schlacht, da is auch mal das Leben von einheimischen interessant. Von Leuten die auf einem Planeten wohnen der blöderweise ein strategisch wichtiger punkt ist und um den kus und repu unerbitlich kämpfen. Beide sagen sie würden das beste für die Einheimischen wohnen, und eigentlich sind beide gleich schlimm, repu wie kus, und die einheimischen müssen leiden und kämpfen jeden tag zwischen 2 fronten. Das gibt so viel interessaten und mal tiefgehenderen stoff als des ewig gleiche.

Was ich auch mal wieder erwähnen möchte, Bücher für erwachsene wären cool, keine schriftgröße 20 und Sätze die immer mit Sie anfangen, sondern tiefgehende storys mit interessaten chars und mal a weng anspruch.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fastgiga« (13. November 2008, 21:58)


14

Donnerstag, 13. November 2008, 22:53

@naboon1: Dieses Thema, dass die die Sith nicht wiederkehren sollten wurde hinlänglich diskutiert und sollten nicht hier wieder ausgefochten werden, zumal eh klar ist, dass es dem Kanon nicht widerspricht, dass die Sith wiederkommen können!;)

Ich finde es gut, die Jedi wachsen zu sehen! Zu sehen, was die größten von ihnen zu leisten im Stande ist, also was die Macht zu leisten imstande ist, aber es dürfen nicht die vielen Menschen vergessen werden, die Star Wars genauso ausmachen, wie die Jedi!
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15

Freitag, 14. November 2008, 00:47

Zitat

Original von fastgiga
Ganz genau, für mich hört sw nach epi 6 auf, alles was danach kommt geht mir am ***** vorbei und gehöhrt nicht mehr zu MEINEM SW Kanon. Am Anfag deshalb, weil ich mich entscheidn musste welche Bücher ich mir kaufen sollte, und nun, nachdem ich so mitbekommen hab was da abging mit klonen, und den unzählbaren nachkommen von solo lea luke, steht mein entschluss fest, das mein SW nach epi 6 aufhört.
Aber das ist ja nich wirklich bestandteil dieses topics...insofern..back to topic^^


Wie geil ist das denn?! Ich dachte ich wäre so ziemlich der Einzige mit dieser Meinung. Und jetzt sehe ich, dass einige genauso denken. Gut zu wissen. :lol:

Aber jetzt zum Thema... ich finde nicht das Jedi zu stark vertreten sind. Zu Büchern und Comics kann ich nicht allzu viel sagen aber zu Computerspielen. In Battlefront, EAW + FOC, Galactic Battlegrounds und Republic Commando, gibt es zwar teilweise Jedi, diese sind aber keines Falls überrepresentiert.
Das im Moment die Jedi mehr in Erscheinung treten als zuvor, hängt wohl damit zusammen, dass GL sich in den letzten 10 Jahren sehr stark auf die Klonkriege konzentriert hat. Diese Epoche ist wohl die Hochphase der Alten Republik und somit auch des Alten Ordens. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass spätestens mit der Realserie wieder mehr nicht Macht nutzende Wesen in den Focus gerückt werden.
Ist mein Avatar hässlich!

Master Talon

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16

Freitag, 14. November 2008, 08:25

Zitat

Original von naboon1
Deshalb kann ich mich mit diesen Büchern nich anfreunden. Da sind die Vor-Episode1-Bücher doch schon viel besser und das gibt es auch nichts dran zurüttel.


Also viele Gesichten, die in der Zeit vor den Filmen spielen sollen, sind nun auch nicht das Gelbe vom Ei, da man einfach die Grundhandlung der Filme in diese Zeit verfrachtet hat. Auch da gibt es Übertreibungen und Wiederholungen... oder wie oft wurde der Jedi-Orden nun ausgelöscht und die Sith (scheinbar) besiegt? ;)
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Zipp

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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17

Freitag, 14. November 2008, 09:15

Zitat

Original von Master Talon

Zitat

Original von naboon1
Deshalb kann ich mich mit diesen Büchern nich anfreunden. Da sind die Vor-Episode1-Bücher doch schon viel besser und das gibt es auch nichts dran zurüttel.


Also viele Gesichten, die in der Zeit vor den Filmen spielen sollen, sind nun auch nicht das Gelbe vom Ei, da man einfach die Grundhandlung der Filme in diese Zeit verfrachtet hat. Auch da gibt es Übertreibungen und Wiederholungen... oder wie oft wurde der Jedi-Orden nun ausgelöscht und die Sith (scheinbar) besiegt? ;)


Ja eben scheinbar besiegt. Doch nach Episode 6 sind die Sith endgültig besiegt, die macht im Gleichgewicht und die Galaxis sollte ihren Frieden haben.
"All that I am: anger, cruelty, vengeance - I bestow upon you, my chosen knight. I have granted you immortality so that you may herald in a new, dark age for the Scourge." -The Lich King
"The Scourge will wash over this world as a swarm of death and destruction!" "I see...only darkness... " - Lord Marrowgar

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zipp« (14. November 2008, 09:16)


18

Freitag, 14. November 2008, 11:22

Was die Jedi-Präsenz in Spielen angeht, warte ich noch auf ein vernünftiges Lichtschwert-Spiel für die Wii. Es liegt nahe, es würde sich verkaufen, es könnte vielleicht ganz witzig werden...

Jedi-Präsenz in Büchern... Nun ja. Wenn wir die Wahl hätten, in die GFFA zu reisen und Jedi oder Schmuggler zu werden... Dann würde es vermutlich eine Mehrheit für die Jedi geben. Sie sind nur ein Teil eines großen Ganzen, aber sie sind der originellste und bekannteste. (An Originalität gefolgt von den emotionalen Droiden, an Bekanntheit werden sie vielleicht von Darth Vader und R2-D2 gebasht, aber sei's drum...)

Star Wars versucht natürlich um jeden Preis, immer wieder die jüngere Zielgruppe mit reinzunehmen. Das ist nur logisch, weil das die Zukunft ist. Und viele in besagter Zielgruppe stehen auf Jedi (genannt 'Jedis') und Klone. Besitzer der Epi III DVD kennen vielleicht den "Jedi Action"-(?)-Trailer: Ungefähr die Art von Star Wars muss regelmäßig angeboten werden, weil sie ihre Anhänger hat.

Trotz ihres Rückbezuges auf 40 Jahre Post-Endor-EU ist LotF wohl schon dazu gedacht gewesen, auch neue Leser an Bord zu holen. Genau wie die NJO, die bei mir damals auch Erfolg damit hatte. Und ich hätte mich schon etwas hintergangen gefühlt, wenn in einem meiner ersten Star Wars Bücher keine Jedi aufgetaucht wären (zumal die Reihe "Erbe der Jedi-Ritter hieß, aber das sei kurz ausgeblendet).

Mit den Klonen tue ich mich schwer. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich mit dem TCW-Film nix anfangen kann, mein Interesse an der Serie minimal ist und ich den ersten Republic Commando Roman relativ langweilig finde. "Klone sind Menschen." - "Ja, ich weiß. Und weiter?" - "Verstehst du nicht!? Klone sind Menschen!" - "Ich weiß, verdammt! Was ist mit Droiden? Die wirken auch menschlich!" - "Das sind aber keine Klooone!"

Ich würde mir ein Buch über die Droiden wünschen, fällt mir da ein. Über schlaue Droiden.


Zum Thema "Warum ist die Macht im Post-Endor-EU so schrecklich im Ungleichgewicht?": Weil es nur diese eine Möglichkeit gibt, eine Geschichte, die das Wort 'Krieg' im Namen trägt, fortzuführen. Entweder so oder gar nicht. Wenn das EU dauerhaft auf Sparflamme kochen würde (kein Krieg, keine Sith), dann würde es niemand kaufen.

Davon abgesehen, ist das jetzige EU trotz jeder Menge Blech durchaus nicht vollkommen abwegig. In Tim Zahns "Hand of Thrawn"-Duologie wird anschaulich erklärt, warum nach dem Wegfall imperialer Kontrolle ganz andere Konflikte in der Galaxis ausbrechen. Und wenn man bedenkt, dass die Jedi in 25.000 Jahren immer nur fast vernichtet wurden, dann wundert es mich eigentlich nicht, dass auch die Sith überleben.

"Aber George Lucas hat gesagt, Anakin ist der Auserwählte und vernichtet die Sith!"
"Klar. Und? Es gibt durchaus angedachte Todesfälle und Ideen, die George Lucas dem EU verboten hat. Die sind dann auch nicht passiert. Sind die Sith 'passiert'? Sind sie. War GL damit einverstanden? Offenbar."

Wir wissen alle, dass Vader in der OT kein Auserwählter war. Er war einfach nur ein Vater, der sich für seinen Sohn geopfert hat. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand damals im Kino aufgesprungen ist und gerufen hat: "So ein Dreck! Er kann doch nicht einfach seinen Sohn retten! Er kann doch nicht einfach zum Guten in sich zurückfinden! Er soll gefälligst dazu auserwählt sein, den alten Mann in den Schacht zu werfen!

Sehen wir's ein: Potter ist auserwählt. Neo ist auserwählt. Jeder Depp ist zu irgendwas auserwählt. Das muss man einfach als Redewendung verstehen.

Ich denke, Palpatine hat seinen Tod dermaßen provoziert, dass er genau so gut selbst der Auserwählte hätte sein können. ;-)
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Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (14. November 2008, 11:49)


Dunkler Lorth

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Freitag, 14. November 2008, 13:08

Was ist das für Gailes Thema :)

Ich hab auch das gefühl das überall durch noch jedi sind überall .
Nach Ep 6 find ich sind die Jedi einfach nurch übermächtig wie Klon assassin sagt

Zitat

Wieso schaffen es 10 Kinder die von Luke noch nicht mal richtig ausgebildet sind, der ja selber nicht mal richtig ausgebildet ist, 18 Sternzerstörer ans andere Ende der Galaxie zu stoßen?
Im allgemeinen find ich alles nach EP6 übertrieben. Die Jedi können es einfach mit allem aufnehmen.

Man kann so gute Romane mit Normalos machen , oder sonst welche Romane ohne Jedis . Traya sagt doch auch das wen man dem größten Jedi die macht nimmt was ist er dann noch?.

Also nach Ep 6 ist auch für mich einfach Schluss!!

@Klon assassin

Du hast ja so was von recht also ich versteh dich vollkommen !
Frieden ist eine Lüge.Es gibt nur Leidenschaft.Durch Leidenschaft erlange ich Kraft.Durch Kraft erlange ich Macht.Durch Macht erlange ich den Sieg.Der Sieg zerbricht meine Ketten.
Lang Lebe die Regel der 2!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dunkler Lorth« (14. November 2008, 13:09)


Isabella Piett

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20

Freitag, 14. November 2008, 15:06

Wir brauchen ein Gegengewicht!

Genau das finde ich auch. Es gibt viel zu viele Geschichten über fast allmächtige Jedi, dagegen noch viel zu wenige Geschichten über Personen, die nicht machtsensitiv, aber anderweitig bedeutend waren. Ebenso wäre es hoch interessant, wenn die Entstehung und Entwicklung der vielen verschiedenen Kulturen in der Galaxis einmal ausführlicher beschrieben würde. Auch wäre es im Sinne des "Gleichgewichts" gut, wenn es künftig noch mehr Romane über bedeutende Sith-Persönlichkeiten geben würde, wie jetzt die Reihe über Darth Bane. Zum Beispiel über die Herrscher des alten Sith-Imperiums. Überhaupt bin ich der Meinung, dass wir noch viel zu wenig über die Frühzeit der Republik wissen. In dieser Epoche steckt noch so viel Potenzial an guten Geschichten über machtsensitive und nicht machtsensitive Personen, die "Geschichte geschrieben haben". Auch wäre es wünschenswert, wenn dieses krasse Schema von Gut und Böse etwas mehr differenziert würde.
:vader"You are in command now, Admiral Piett!" - "Thank you, Lord Vader." So he became admiral although he never went to sea... :thinking:

Menotar

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21

Freitag, 14. November 2008, 15:29

Zitat

Auch wäre es wünschenswert, wenn dieses krasse Schema von Gut und Böse etwas mehr differenziert würde.

Im Buch "Kampf um die neue Republik" wird in einer der Kurzgeschichten das Thema behandelt. Auch kommen als einzige Jedis, wenn ich mich richtig erinnere, nur Mara Jade und Kyp Durron in jeweils einer Kurzgeschichte vor.
Der Fantasie eines Menschen sind keine Grenzen gesetzt, außer die die er sich selber setzt.
Menotar

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Menotar« (14. November 2008, 15:30)


fastgiga

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22

Freitag, 14. November 2008, 16:46

Zitat

Original von Menotar
Im Buch "Kampf um die neue Republik" wird in einer der Kurzgeschichten das Thema behandelt. Auch kommen als einzige Jedis, wenn ich mich richtig erinnere, nur Mara Jade und Kyp Durron in jeweils einer Kurzgeschichte vor.


Da hasu eigentlich den Kern der sache schon ganz gut genannt, in EINEM Buch, kommt das in EINER Kurzgeschichte vor. (btw: is des buch überhaupt noch lieferbar). Genau das is das prob, GL lässt eben nur die Bücher drucken, die am meißten gewinn versprechen, mit bücher für erwachsene mit richtigen themen und ohne jedis würde er zwar auch proft machen, aber nicht so viel wie mit jedi büchern.

Stellt sich nur die frage, wird sich die Firmenpolitik irgendwann ändern oder werden wir immer umd immer mehr mit "flachen" jedi, also chars ohne tiefgang, bombadiert?
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23

Freitag, 14. November 2008, 17:14

Zitat

Ich würd mich mal so dermaßen über nen Buch reuen des sich kritisch mit Jedis auseinandersetzt, also ein buch für erwachsene, in dem es mal darüber geht, wie Überheblich und fehlerbehaftet die meißten Jedis sind....naja...man wird ja wohl noch träumen dürfen.

Man kann Star Wars bis zu einem gewissen Punkt erwachsen machen, aber so weit nicht. Ein ganzes Buch über dieses Thema würde doch die Saga, ihre Moral und den Mythos, den die Jedi seit der OT haben, zerstören.
Wenn, dann soll man es nicht so dumm machen, wie Karen Traviss, die in RC nur hohle Behauptungen in den Raum wirft, die aus praktisch keiner Quelle beweisbar sind, sondern nur das Gegenteil.

Zitat

Wir wissen alle, dass Vader in der OT kein Auserwählter war. Er war einfach nur ein Vater, der sich für seinen Sohn geopfert hat.
Sehen wir's ein: Potter ist auserwählt. Neo ist auserwählt. Jeder Depp ist zu irgendwas auserwählt. Das muss man einfach als Redewendung verstehen.

Für mich war Anakin (da ich die PT ziemlich gleichzeitig mit der OT sah) immer der Auserwählte, und wenn man die Saga als ganzes sieht, dann ist die Bedeutung von Palpatines und Vaders Tod klar. Sonst verschwindet die Saga in kompletter Bedeutungslosigkeit (der Krieg geht ja einfach weiter und die Sith leben). War dann wohl einfach nur ne nette Geschichte. ;(
Auf dieser Tatsache baut so ziemlich das ganze Post Endor-EU auf, es kann für diesen Fehler zwar nichts (da damals ja noch niemand von der Auserwählten-Geschichte wusste) aber das macht es für mich und andere bis zu einem gewissen Punkt unlesbar.

Zum allgemeinen Thema:
Es gibt wirklich sehr wenige neue Bücher über Normalsterbliche, was sehr schade ist. Ich lese die anderen natürlich auch gerne, aber solche Bücher, wie "Die Macht des Todessterns", das eine Geschichte mit vielen normalen und individuellen Chrakteren erzählt, kommen klar zu selten vor.
Dieses Buch kann ich übrigens jedem enttäuschten Leser sehr ans Herz legen, vermutlich das beste Buch des letzten Jahres. :)
"Oh mein Gott, sie haben Shaak Ti getötet!"
"Ihr Womp-Ratten!!"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lord Vader 1138« (14. November 2008, 17:15)


24

Freitag, 14. November 2008, 17:35

@fastgiga: Also dass die Charaktere flach sind finde ich kann man den Romanen nicht vorwerfen! Die Charaktere die vorkommen, werden meist gut in Szene gesetzt und bekommen eine tolle Gefühlswelt spendiert.

@Lord Vader 1138: Ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass in Bücher in denen Jedi vorkommen, die Normalos nicht zu kurz kommen dürfen. Ich habe nichts gegen Bücher, in denen nur Normalos vorkommen, aber ich hätte einfach nur gerne eine bessere Einteilung in den Büchern. Also die eine Hälfte Jedi, die andere Hälfte Normalos und nicht wie jetzt 80% Jedi und 20%Normalos.
"Die Macht ist ein Energiefeld, es umgibt uns, es durchdringt uns, es hält die Galaxis zusammen." Obi Wan

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25

Freitag, 14. November 2008, 17:45

Zitat

Original von Lightside1985
@Lord Vader 1138: Ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass in Bücher in denen Jedi vorkommen, die Normalos nicht zu kurz kommen dürfen. Ich habe nichts gegen Bücher, in denen nur Normalos vorkommen, aber ich hätte einfach nur gerne eine bessere Einteilung in den Büchern. Also die eine Hälfte Jedi, die andere Hälfte Normalos und nicht wie jetzt 80% Jedi und 20%Normalos.

Ich verstehe, was du meinst, dazu muss ich allerdings sagen, dass mich das, weil ich eben nichts aus dem Post-Endor-Bereich lese, nicht so betrifft, weil die meisten Romane davor eig. kaum solche Mischungen haben. (da sie nicht die Geschichte einer ganzen Galaxis erzählen müssen, sondern sich auf etwas bestimmtes konzentrieren) Es gibt ein paar Ausnahmen (siehe z.B. Treueschwur) aber sonst findet man einen solchen Aufbau hauptsächlich in Reihen wie Thrawn, NJO etc.
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26

Freitag, 14. November 2008, 19:24

@Lord Vader1138: Warum bist du dann in diesem Thread? Ich denke, es ist doch relativ klar gewesen, dass das hier über die Post Endor Zeit geht, die dich aber kalt lässt. Du weißt also gar nicht worüber du redest. Das mag sich hart anhören aber so ist es nunmal und dementsprechend kann deine Beurteilung der Lage wohl kaum als qualifiziert bezeichent werden!
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27

Freitag, 14. November 2008, 21:18

Es bestände ja auch noch die Möglichkeit, andere Wesen mit Machtsensitivität zu erforschen. Auf diese Art könnte man etwas schaffen, was sich immer noch von den anderen Sci-Fi- oder Fantasy-Stories unterscheidet, ohne auf Jedi und Sith zurückzugreifen.

Letzlich ist das Problem ja, dass wir zu den meisten Normalo-Typen bereits Geschichten haben. Es gibt die Solo und Lando Bücher in Sachen Schmugglerei, es gibt die RepCom-Bücher für die Bodensoldaten, es gibt die X-Wing-Bücher für die Piloten, es gibt Death Star für das Todessternpersonal...

Es fehlt gar nicht mal so viel, wenn man alles zusammenzählt. Ich wüsste jetzt keine in den Filmen vertretene Charaktergruppe, deren Lebensstil ich mir nicht halbwegs ausmalen könnte. Es gibt keinen Roman über Feuchtfarmer, zugegeben. Wäre vielleicht was für Denning.


Zitat

Original von Lord Vader 1138
Für mich war Anakin (da ich die PT ziemlich gleichzeitig mit der OT sah) immer der Auserwählte, und wenn man die Saga als ganzes sieht, dann ist die Bedeutung von Palpatines und Vaders Tod klar. Sonst verschwindet die Saga in kompletter Bedeutungslosigkeit (der Krieg geht ja einfach weiter und die Sith leben). War dann wohl einfach nur ne nette Geschichte. ;(


Hm... Aber wenn es nach Anakins Tod keinen Krieg mehr geben darf, dann müsste das Imperium im Moment der Zerstörung des Todessterns augenblicklich bedingungslos kapitulieren. Und auf sämtlichen Hinterwäldler Planeten, auf denen man sich noch immer mit Pfeil und Bogen bekämpft und man vom Bürgerkrieg nix mitbekommen hat, müsste ebenfalls augenblicklich Frieden herrschen.

Ich versteh ja, dass Anakins Tod noch ungleich mehr Bedeutung hätte, wenn er die Gewaltbereitschaft aus der Galaxis löscht. Aber ich kann mir irgendwie nicht so wirklich vorstellen, dass soetwas passiert. Ich meine... Warum sollte es? Es gibt so viele kleine und große Kriege in der Galaxis, die überhaupt nix mit Anakin und dem Imperium zu tun haben.

Generell sei angemerkt: Das EU widerspricht an keiner Stelle den Filmen. Jeder Charakter, der in den Filmen sagt, Anakin sei der Auserwählte, hat auch zuvor gedacht, die Sith seien vernichtet. Hier haben wir also überhaupt keine Beweise.

Unsere einzige Quelle dafür, dass Anakin der Auserwählte ist und die Sith vernichtet, ist ausgerechnet der Mann, der das Wiederauftauchen der Sith in LotF abgesegnet hat.

Was nicht ohne Ironie ist. Nebenbei.

(Wenn ich mit Haarspalterei argumentieren wollte, könnte ich auch noch sagen, dass "Gleichgewicht wiederherstellen" nicht identisch ist mit "Gleichgewicht auf ewig garantieren"...)
"Who's got a secret room in a secret room in a regular house in a secret town on a secret Island? That's Benjamin Linus."

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28

Freitag, 14. November 2008, 21:21

Wenn ich sage, dass ich Post Endor nicht lesen will, muss das nicht heißen, dass ich es noch nie gemacht habe. Sonst hätte ich auch den Vergleich nicht ziehen können. ;)
Und nein, es ist nicht wirklich klar gewesen, dass es hier nur um's Post Endor geht, ich dachte allgemein.
Außerdem sind die Themen mehr als verwandt, also kann man sie in EINEM Thread diskutieren. ;)

EDIT: @phazonshark: Es geht mir überhaupt nicht um den Krieg, deswegen lese ich, wie's im Profil steht, auch gerade X-Wing, sondern um die Sith, die bald wieder auftauchen.
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29

Freitag, 14. November 2008, 21:26

@fastgiga
in "Kampf um die neue Republik" tauchen einmal Mara und einmal Kyp auf
ansonsten sind da KG's ohne Jedi drin.

2. wer Romane will, die ohne große, allmächtige Jedi auskommen, dem kann ich die X-Wing reihe empfehlen.

3. OK ich stimme zu, dass das mit Palpi's Klonen etc eine bisschen komisch ist(er kommt wieder und wieder...) und man hätte ja den krieg auch ohne Jedi und Sith weiterführen können...
aber wären die Sith wierklich komplett verschwunden, dann hätte das den Post-Endor Büchern einiges von dem genommen, was Star Wars ausmacht: die Personifizierung von gut und böse in Jedi und Sith.

4. ich finde nicht, dass es unbedingt in Romanen eine Unterteilung in Jedi und Nicht-Jedi Kapitel geben muss oder sollte. Meiner Meinung nach ist der erste RC Roman ein gutes Beispiel dafür: es geht viel um die "einfachen" Soldaten und ihre Probleme...
außerdem behandelt es die Probleme eines (mehr oder weniger) jungen Padawans und zeigt uns nicht wieder, wie groß und unfehlbar die Jedi doch sind...

5. wenn wir schon bei Wunschbüchern sind...
...ich würde mir mal ne reihe von Büchern wünschen, die in einer zeit spielen wo erstens krieg herrscht, zweitens Machtbenutzer zugegen sind und drittens und das ist das wichtigste: es nicht deutlich ist, wer die guten und wer die bösen sind, wo jeder sich selbst ein bild machen muss...
Du suchst jemanden? Gefunden hast du Jemanden würd ich mal sagen! :yoda

30

Freitag, 14. November 2008, 21:32

Zitat

Original von Lord Vader 1138
EDIT: @phazonshark: Es geht mir überhaupt nicht um den Krieg, deswegen lese ich, wie's im Profil steht, auch gerade X-Wing, sondern um die Sith, die bald wieder auftauchen.


Ah, achso. Nun gut, dann... Könntest du's wie ich machen und einfach in deinen persönlichen Canon aufnehmen, dass Palpatine ungeschlagen bleiben wird. Anakin hat den großen Brummer gekillt. Zudem ist "Sith" auch nur ein Name... Lumiya ist für mich nicht die Art Sith, die Bane war.

Während der Klonkriege haben Palpatine und Dooku sichergestellt, dass sich nicht jeder einfach so Sith nennen konnte (vgl. Ventress) und in der Legacy-Ära fällt diese "Qualitätskontrolle" offenbar weg.
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