Sie sind nicht angemeldet.
Benutzerinformationen überspringen
Community-Mitglied
Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Wohnort: Irgendwo in einer weit entfernten Galaxis
Blaster schießen keine Blut-Wunden aber es gibt dafür Projekttil Waffen. Dafür haben die Protagonisten Humor und die Kampfszenen sind einfach.... so wie ich mir SW vorstelle. Action mit Humor und Trauer zugleich. Die friedlichen Szenen sind nicht langweilig sondern spannend. Das ist einfach tolle Literatur. (meiner Meinung nach
)
Benutzerinformationen überspringen
Community-Mitglied
Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Wohnort: so ziemlich weit im Osten von Niedersachsen
Zitat
Ich vermute, dass die Romane auf diese Art gestaltet sind, um ein breiteres Publikum zu erreichen und sich damit - wie auch sonst - eine Möglichkeit ergibt, mehr Geld zu verdienen.
Benutzerinformationen überspringen
Community-Mitglied
Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Wohnort: Kronau (Baden)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darth Stassen« (20. Oktober 2008, 22:02)
Benutzerinformationen überspringen
Community-Mitglied
Wohnort: Deutschland - aber Wanna-Be Australier :P

Zitat
Original von Papillon
Hallo,
mir ist aufgefallen, dass die Qualität der Star Wars-Romane (besonders seit der Yuuzahn Vong-Reihe) stark abgenommen hat. Die Handlungen basieren mehr auf Action-reichhaltigen Szenen, als auf kreative und unterhaltsamen Inhalte, die - nach meiner Meinung - Spannung erzeugen und den Leser eher dazu verleiten, den Roman zu Ende zu lesen.
Benutzerinformationen überspringen
Community-Mitglied
Wohnort: Deutschland - aber Wanna-Be Australier :P
Zitat
Original von moses
Zitat
Original von Papillon
Hallo,
mir ist aufgefallen, dass die Qualität der Star Wars-Romane (besonders seit der Yuuzahn Vong-Reihe) stark abgenommen hat. Die Handlungen basieren mehr auf Action-reichhaltigen Szenen, als auf kreative und unterhaltsamen Inhalte, die - nach meiner Meinung - Spannung erzeugen und den Leser eher dazu verleiten, den Roman zu Ende zu lesen.
hää, das kann ich nun überhaupt nicht nachvollziehen. ich lese seit "SOTE" star wars bücher, und muss sagen gerade früher wahren da unheimliche gurken drinn. nicht umsonst tauchen bei fragen d´nach den schlechtesten büchern fast nur welche aus der "goldmann-ära" auf. bücher wie "der kristallstern", die "JAK"-triologie oder die "Callista"-triologie sind nun echt keine literarischen perlen. ich zumindest finde kein buch aus der NJO so schlecht wie die oben genannten.![]()
...da muss ich leider sagen - die kenn ich gar nicht
...hatte mir die kurzbeschreibungen auf swu + usercomments durchgelesen und es bleiben lassen..
...
Benutzerinformationen überspringen
Ehren-Yoda
Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Zitat
Original von Grievous der Zweite
STAR WARS war schon immer Trivialliteratur, also nicht wirklich ernst zu nehmen, sondern nur zum unterhalten da. Das sollte sich jeder mal hinter die Ohren schreiben. Die Literatur hat sich nur den neuen Filmen zweckmäßig angepasst. Geistiger *zensiert* ist überall mit dabei.
Seine Geschichten werden immer abgenudelter, aber sein Stil wächst ins Hochliterarische.("Lisey's Story")
Zitat
Original von JM-Talon
Zitat
Original von Grievous der Zweite
STAR WARS war schon immer Trivialliteratur, also nicht wirklich ernst zu nehmen, sondern nur zum unterhalten da. Das sollte sich jeder mal hinter die Ohren schreiben. Die Literatur hat sich nur den neuen Filmen zweckmäßig angepasst. Geistiger *zensiert* ist überall mit dabei.
Die Star-Wars-Romane der Neunziger bis kurz nach dem Jahr 2001 waren IMHO fast alle top. Jedes Mal, wenn ein Roman herausgekommen ist, war das für mich etwas Besonderes. Ich habe auf jeden Roman gewartet und ihn verschlungen. Die Wartezeit, wo Erben des Imperiums herausgekommen war, bis zum zweiten Roman der Zahn-Trilogie, "war die Hölle". Die Handlung war genial. Die Ideen waren neu. Die Story war mitreißend. Es war "mehr Star Wars" mit den Helden der Klassischen Trilogie. Das waren solide Romane. Solide geschrieben.
Dass wir hier nicht über Goethes Faust reden, ist mir klar. Das aber mit Trivialliteratur gleichzusetzen, finde ich hart. Ich denke, es besteht schon ein Unterschied zwischen den "Groschenromanen" der Kioske mit mehr oder minder dämlichen Geschichten und Star-Wars-Romanen. Sonst würdest Du sie auch im Kiosk für die besagten "Groschen" finden... Und natürlich sollen diese Bücher der Unterhaltung und nichts Anderem dienen, aber verbietet das uns Lesern, Kritik zu äußern? Warum darf Unterhaltung kein gewisses Niveau haben? Da bin ich eher der Marcel Reich-Ranicki unter den Star-Wars-Fans...
Ob die aktuellen Romane an Qualität verloren haben, kann und will ich nicht beurteilen.
Schlechte Bücher jedenfalls sollte man nicht mit dem Grund entschuldigen, dass sie "nur" der Unterhaltung dienen, oder?
Zitat
Original von JM-Talon
Das aber mit Trivialliteratur gleichzusetzen, finde ich hart.
Zitat
Die Trivialliteratur widmet sich in einer vereinfachenden, klischeehaften und oft eine „heile Welt” vorspiegelnden Weise Themen wie Liebe, Tod, Abenteuer, Verbrechen, Krieg usw. (Kitsch, Schundliteratur). In Sprache, Verständlichkeit und Emotionalität ist sie so strukturiert, dass sie den Erwartungen eines großen Massenpublikums gerecht wird, indem sie diesem eine schöne Welt mit einer klaren Unterscheidung zwischen Gut und Böse vorgaukelt.
Zitat
Das 20. Jahrhundert führt den historisch-zeitgeschichtlichen Roman des 19. Jahrhunderts dahingehend fort, dass er ihn zur Vermittlung patriotischen Gedankenguts verwendete. Kriege, Töten und Sterben für das Vaterland, sowie Beschimpfungen des Gegners bildeten hierbei das Zentrum der Erzählung. Kriegsverherrlichend soll er Bauern dazu ermutigen, sich als Rekrut zu stellen. Ebenso entwickelte sich die Abenteuer- und Reiseliteratur in Richtung Science-Fiction weiter.
Zitat
JM-Talon schrieb:
Warum darf Unterhaltung kein gewisses Niveau haben? Da bin ich eher der Marcel Reich-Ranicki unter den Star-Wars-Fans...


Zitat
Grievous der Zweite schrieb:
STAR WARS ist nicht für literarischen Tiefgang bekannt.



