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Aaron

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1

Dienstag, 23. September 2008, 19:23

Was fühlt man, wenn man Star Wars-Autor wird?


Was fühlt man, wenn man Star Wars-Autor wird?
Dienstag, den 23. September 2008 um 19:23 Uhr von Aaron

Es tut weh, das zu sagen, aber heute ist nichts los. Scheint, als würden alle, die etwas berichten könnten, lieber The Force Unleashed spielen. Muß ja auch mal sein. :-)
In Ermangelung echter Nachrichten, können wir euch nur einen kurzen Ausschnitt aus einem Interview mit The Clone Wars-Autorin in spe Karen Miller bieten: Wie EU-Cantina berichtet, kommt sie in einem Gespräch mit dem Davebrendon’s Fantasy & Sci-Fi Weblog neben ihren anderen Fantasy-Werken auch kurz auf Krieg der Sterne zu sprechen:

Wie fühlt sich an, wenn man gebeten wird, einen Beitrag zur weit, weit entfernten Galaxis zu schreiben?

Würde ich sagen, daß es mir Ehrfurcht, Angst und Demut einjagt, im Krieg der Sterne-Universum zu schreiben, wäre das die größte Untertreibung des Jahres. Ich habe den ersten Krieg der Sterne 1977 im Kino gesehen. Ich war noch in der High School und ein eingefleischter Science-Fiction-Fan. Selbst heute erinnere ich mich noch, was ich fühlte, als ich erst das Rebellenschiff und dann den Sternzerstörer über unsere Köpfe fliegen sah. Ich glaube, in meinem Unterbewußtsein wußte ich, daß ich Zeuge von etwas sehr Wichtigem geworden war. Und ganz im Ernst: Der Film hat mein Leben verändert. Durch Krieg der Sterne habe ich Menschen getroffen, Dinge getan und Träume verfolgt, die mich geformt, beeinflußt und wahrhaft gesegnet haben. Und jetzt gibt man mir die Möglichkeit, mit dieser Welt und diesen Figuren zu spielen - Ich stehe ganz neben mir. Und fürchte mich zu Tode, weil ich als Fan weiß, wie engagiert und leidenschaftlich und besorgt die Fans sind, wenn es um Krieg der Sterne geht. Trotzdem bin ich sehr glücklich, vor allem, weil ich in der Prequel-Epoche schreiben darf und ich diese Ära wirklich liebe. Den Edelmut und die Tragödie und die schwelende Angst und das Verhängnis der letzten Tage, das wie ein Schatten über allem liegt. Ja, ich bin ein Nerd. Ich weiß, daß es Leute gibt, die gern über die Prequel-Filme stöhnen und sich beschweren, aber ich mag sie. Es gibt darin so viel wunderbare Charakterentwicklung. Ich habe sie als großes Geschenk empfunden und kann jetzt bloß hoffen, daß meine Geschichten der Welt, die George Lucas für uns geschaffen hat, gerecht werden.

Ein weiteres Autoreninterview, mit dem The Force Unleashed-Autor Sean Williams, könnt ihr euch bei Adventures in Sci Fi Publishing anhören (mp3-Direktdownload [ca. 40 MB; Rechtsklick, Ziel speichern unter]).


Chrissi

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2

Dienstag, 23. September 2008, 19:35

Zitat

Und jetzt gibt man mir die Möglichkeit, mit dieser Welt und diesen Figuren zu spielen - Ich stehe ganz neben mir. Und fürchte mich zu Tode, weil ich als Fan weiß, wie engagiert und leidenschaftlich und besorgt die Fans sind, wenn es um Krieg der Sterne geht.


Tja, wenn man zu viel mit bestimmten Personen spielt und diese dann z.B. sterben lässt, kann das enorme Reaktionen hervorbringen, siehe Chewie...

P.S.: Wieviel Spielraum ist diesen Leuten denn gegeben, hinsichtlich Story und Personen?
Was eine geistreiche Signatur...

Sgt Niner

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3

Dienstag, 23. September 2008, 19:39

Ich möchte auch nicht in der Haut des Autoren stehen der einen wichtigen Charakter sterben lässt oder sterben lassen muss. Siehe R.A. Salvatore. Er bekam Morddrohungen, da in seinem Buch
Chewie starb.

hope

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4

Dienstag, 23. September 2008, 19:52

Es ist tatsächlich eine große Bürde, die der guten Frau dort auferlegt wird. Allerdings natürlich auch eine ebenso große Ehre! Ihr wird schließlich enorm viel Vertrauen entgegengebracht.
Dadurch, dass sie erläutert, wie sie zu Star Wars steht und damit verbunden ist, nimmt sie mir persönlich auf jeden Fall ein Stück der Angst, die von ihr ja auch beschrieben wird. Sie scheint wirklich sehr viel Ehrfurcht vor dem SW-Universum zu haben. Man kann nur hoffen, dass sie jetzt nicht zu vorsichtig wird und darduch dir Bücher ein wenig zu träge werden :)
Ich persönlich mag eher die OT und die Bücher, die darauf folgen, bzw. unmittelbar damit im Zusammenhang stehen. Allerdings denke auch ich, dass man mit der PT und der entsprechenden Ära sehr viel "machen" kann. Sie wird das Kind schon schaukeln!!
"I have no qualms about accepting a useful idea merely because it wasn't my own."
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Master Chris

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5

Dienstag, 23. September 2008, 19:57

Zitat

Ich habe sie als großes Geschenk empfunden und kann jetzt bloß hoffen, daß meine Geschichten der Welt, die George Lucas für uns geschaffen hat, gerecht werden.

Das ist es alle Mal.Ich denke das die meisten mit seinem Endprodukt zufrieden sind auch wen es eben zu guten oder schlechten Wendungen kommt.
Ich bin auch von den Prequel-Filmen überzeugt und sie sind meine absoluten Favorieten.
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-Luke Skywalker Episode VI

Bavolo

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6

Dienstag, 23. September 2008, 20:03

Zitat

Original von Chrissi

Zitat

Und jetzt gibt man mir die Möglichkeit, mit dieser Welt und diesen Figuren zu spielen - Ich stehe ganz neben mir. Und fürchte mich zu Tode, weil ich als Fan weiß, wie engagiert und leidenschaftlich und besorgt die Fans sind, wenn es um Krieg der Sterne geht.

...
P.S.: Wieviel Spielraum ist diesen Leuten denn gegeben, hinsichtlich Story und Personen?


Ich habe den Eindruck, dass die Lizenzgebühren, die ein akkreditierter Autor an Lucasfilms zahlen muss, u.a. davon abhängt, welche und wieviele Figuren er aus der Saga (und/oder dem EU) verwendet.

z.B. In "Tatooine Ghost" von Troy Denning kommt unverkennbar Großadmiral Thrawn vor, obwohl der Autor sich geradezu krampfhaft bemüht, diesen Namen auf Teufel komm raus nicht zu nennen. Bloß harmloser Cameo oder der Versuch, gewisse "Gebühren" zu vermeiden?

Ich vermute auch, dass ein Autor, der eine bekannte Figur sterben lassen möchte, das extra lizensieren muss. Wahrscheinlich gibt da ein abgestuftes Modell, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Autoren bei solchen Angelegenheiten darüber öffentlich äußern dürfen. Wenn das jemand wüsste, wäre schon interessant ...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ka’rr ashra llegart men morrmelow“ intonierte der
Imperator. „Ein altes mandaloreanisches Sprichwort. Übersetzt
bedeutet es: ‚Der Verlauf der Zukunft wird jetzt entschieden‘“

7

Dienstag, 23. September 2008, 20:17

Zitat

Original von Bavolo
Ich habe den Eindruck, dass die Lizenzgebühren, die ein akkreditierter Autor an Lucasfilms zahlen muss, u.a. davon abhängt, welche und wieviele Figuren er aus der Saga (und/oder dem EU) verwendet.
z.B. In "Tatooine Ghost" von Troy Denning kommt unverkennbar Großadmiral Thrawn vor, obwohl der Autor sich geradezu krampfhaft bemüht, diesen Namen auf Teufel komm raus nicht zu nennen. Bloß harmloser Cameo oder der Versuch, gewisse "Gebühren" zu vermeiden?
Ich vermute auch, dass ein Autor, der eine bekannte Figur sterben lassen möchte, das extra lizensieren muss. Wahrscheinlich gibt da ein abgestuftes Modell, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Autoren bei solchen Angelegenheiten darüber öffentlich äußern dürfen. Wenn das jemand wüsste, wäre schon interessant ...


Man kann da immer nur begrenzt hinter die Kulissen sehen, aber... Es läuft eigentlich genau anders herum. Der Autor kauft nicht Star Wars, sondern Star Wars kauft den Autor. Lucasbooks vergibt Aufträge, lässt dann die Bücher schreiben und anschließend veröffentlichen sie die und bezahlen den Autor.

Star Wars Autoren sind nicht so weit oben in der Nahrungskette, wie es den Anschein haben mag. Chewies Tod war keine Entscheidung eines Einzelnen, das hat Del Rey mit den Lucasleuten besprochen und die Autoren haben's umgesetzt.

Wir nörgeln zwar alle hin und wieder über Canon-Fehler, aber... Wenn jeder Autor einfach eine Lizenz kaufen und sich dann austoben könnte, dann wäre das gesamte EU ein einziges Chaos. Oder ausgerottet. Stellt euch mal vor, jemand mit dem Vermögen und der Mordbereitschaft einer J.K. Rowling kauft sich die Rechte am Tod sämtlicher Charaktere. Dann wäre das Problem mit der Film-Charakter-Überalterung gelöst...
"Who's got a secret room in a secret room in a regular house in a secret town on a secret Island? That's Benjamin Linus."

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (23. September 2008, 20:21)


8

Dienstag, 23. September 2008, 20:24

@Bavolo:

Ganz falsch. Verlage zahlen Lizenzgebüren. Autoren kriegen ein Gehalt für's schreiben und ggf. eine Umsatzbeteiligung.
Und die Lizenzgebüren der Verlage werden nicht für jedes Werk neu verhandelt, sondern langfristig über mehrere Jahre hinweg pauschal festgelegt. Hat man doch aktuell bei der Vertragsverlängerung von DelRey bis 2013 beobachten können.

Wie frei ein Autor innerhalb der SW-Welt agieren kann, hängt davon ab, ob es seine Figuren sind oder nicht. John Ostrander und Jan Duursema haben ja genau deswegen Quinlan Vos erfunden. Mit dem hatten sie relativ freie Hand in ihren Stories, was z.B. bei der Verwendung eines Rats-Mitgliedes aus den Filmen so ohne weiteres nicht möglich gewesen wäre.

Desweiteren möchte ich mal anmerken, dass kein Autor einfach so alleine entscheiden kann, ob eine Person stirbt. Nehmen wir das Beispiel Chewie: Das hat nicht etwa R.A. Salvatore so entschieden, sondern in einer Verlagsübergreifenden Konferenz (mit Lucasfilm, DelRey und Dark Horse am runden Tisch) auf der Skaywalkerranch wurde beraten, was das Ziel bei NJO sein soll, und wo die Konflikte und markanten Story-Elemente sein müssten.
Alle waren sich zwar einig, dass ein markanter Todesfall die Serie einleiten sollte, aber es bestand Uneinigkeit, wer denn über die Klinge springen müsste, bzw. diverse Vorschläge wurden abgelehnt.
Randy Stradley, der Chefredakteur der SW-Comics bei Dark Horse, schlug schließlich Chewie vor.
Und R.A. Salvatore musste Randys Vorschlag dann ausbaden. *g*

Chrissi

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9

Dienstag, 23. September 2008, 20:30

Zitat

Original von SWPolonius
Desweiteren möchte ich mal anmerken, dass kein Autor einfach so alleine entscheiden kann, ob eine Person stirbt. Nehmen wir das Beispiel Chewie: Das hat nicht etwa R.A. Salvatore so entschieden, sondern in einer Verlagsübergreifenden Konferenz (mit Lucasfilm, DelRey und Dark Horse am runden Tisch)...


Es war halt sein Pech, dass er es umsetzen musste, wobei ich die Mond-Story eigentlich voll in Ordnung und auch würdig finde. Besser als von einem Vong geköpft zu werden oder so ähnlich.

Trotzdem waren die Drohungen ja nicht ohne...
Was eine geistreiche Signatur...

Bavolo

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10

Mittwoch, 24. September 2008, 07:12

Zitat

Original von SWPolonius
@Bavolo:

Ganz falsch. Verlage zahlen Lizenzgebüren. Autoren kriegen ein Gehalt für's schreiben und ggf. eine Umsatzbeteiligung.


Ich bin hier halt vom deutschen Urheberrecht ausgegangen, nach dem ein Urheber (egal ob Schriftsteller oder Komponist) ein unveräußerliches Urheberrecht an seinem Werk hat. Jeder, der dieses Werk verwendet (Verlag, anderer Autor) muss an den Urheber oder eine Verwertungsgesellschaft, die die vereinnahmten Gelder (abzgl. Kosten) wiederum an den Urheber ausbezahlt, eine "angemessene Vergütung" bezahlen.

Einen Autor mit einem Gehalt oder einer festen Summe abzuspeisen, ist meines Wissens nach legal nur möglich, wenn die "Angemessenheit" gewahrt bleibt. Aber prinzipiell gibt's das auch in Deutschland, z.B. bei Verträgen, die mit einem Ghostwriter (hab ich selbst schon gemacht ...) abgeschlossen werden.

Von daher ging ich davon aus, dass der Star Wars-Autor zwar die gesetzlich vorgesehene Vergütung bekommt (in Deutschland liegt der Regelsatz so um die 10% vom Preis des Buches pro verkauftem Exemplar), davon aber anteilig und mit Recht Lizenzen an Lucasfilms abtreten muss, weil er ja deren Charaktere benutzt. Darüber, dass Lucasfilms entscheidet, mit welcher seiner Figuren was geschieht, besteht vollkommene Einigkeit.

Wie das in den USA läuft - keine Ahnung! Aber du hast einen guten Einblick in die Materie; Danke für deine Antwort!
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Ka’rr ashra llegart men morrmelow“ intonierte der
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bedeutet es: ‚Der Verlauf der Zukunft wird jetzt entschieden‘“

11

Mittwoch, 24. September 2008, 07:23

Ist das dieselbe Karen Miller, die "Königsmacher" und "Königsmörder" geschrieben hat?

Na ja,... ich will ja keine Pferde scheu machen, aber ich habe mir sagen lassen, dass die beiden Bücher äußerst schlecht sein sollen und die Autorin sehr "einfach" und "unoriginell" sein soll... whatever... soll nicht wirklich was heissen... ich selbst kann da auch nur aus zweiter Hand schöpfen.

Was soll die Gute denn nun schreiben, außer dass es sich um "Prequel"-Romane handeln soll? O_o

SWU:
Klick mich, ich beantworte Fragen...
Oder klick mich, ich kann auch helfen...
Unterschätze niemals die Macht des Imperators,...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rain« (24. September 2008, 07:24)


Delta 1138

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12

Mittwoch, 24. September 2008, 10:10

Zitat

Und fürchte mich zu Tode, weil ich als Fan weiß, wie engagiert und leidenschaftlich und besorgt die Fans sind, wenn es um Krieg der Sterne geht.


Sicher ist es eine große Verantwortung einen Roman zu schreiben der im Star Wars-Universum spielt, das hat sie ja selbst gesagt.
Allerdings darf man nicht vergessen dass sie Bücher zu The Clone Wars schreibt und dadurch die Geschichte ihres Romans schon grob kennt und es bestimmte Stellen gibt an denen sie sich an der Serie orientieren muss.

Dadurch wird, meiner Meinung nach, ein Großteil des Drucks genommen und sie hat auch nicht die Verantwortung und Erwartungshaltung wie Karen Traviss bei der Republic Commando-Reihe, und vor allem dem ersten Band. Denn dort musste Traviss ein eigenes "Universum" erfinden und hatte lediglich das Spiel als Vorlage, Karen Miller hat es da ein bisschen leicht ihre Bücher auf der Serie basieren.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

13

Mittwoch, 24. September 2008, 15:29

RE: Was fühlt man, wenn man Star Wars-Autor wird?

Hi!
Obwohl ich noch ziemlich jung bin, bin ich ein großer Fan von Star Wars und dem EU, zeitgleich aber auch ein (angehender) Schriftsteller und habe demnächst meinen ersten Sci-Fi-Roman fertig, auch wenn der jetzt nur privat geschrieben wurde. Auch habe ich Interesse (und viele Ideen mit Manuskripten!) für SW-Bücher und habe eine Frage: Ich habe gelesen, dass man darum gebeten wird, ein Buch für Star Wars zu schreiben und jetzt würde ich gern wissen, wie man in diese privilegierte Position kommt und wie und ob ich die Möglichkeit dazu hätte, (überhaupt jemals) ein SW-Buch zu schreiben!
Vielen Dank für die Auskunft
Jedi Historiker sind ganz schlechte Schwertkämpfer!

14

Mittwoch, 24. September 2008, 15:41

RE: Was fühlt man, wenn man Star Wars-Autor wird?

Zitat

Original von Miro Laynard
Ich habe gelesen, dass man darum gebeten wird, ein Buch für Star Wars zu schreiben und jetzt würde ich gern wissen, wie man in diese privilegierte Position kommt und wie und ob ich die Möglichkeit dazu hätte, (überhaupt jemals) ein SW-Buch zu schreiben!


Die Wahrscheinlichkeit ist da leider nahezu Null, so krass das auch immer klingt... Du müsstest dich nicht nur als einer der besten deutschen Sci-Fi-Autoren etablieren, du müsstest sogar so dermaßen bekannt werden, dass Del Rey die Sprachbarriere in Kauf nimmt. Und das ist wirklich... Nee, das wird nicht gehen. Die haben ihren englischsprachigen Autorenpool aus den USA, Australien und GB. Das wäre unsinnig, sich da noch einen Deutschen zu holen...

Gibt da allenfalls die Notlösung, eine lebende Schriftstellerlegende zu werden und Del Rey ein Angebot zu machen, dass sie nicht ablehnen können. Aber das sei nur erwähnt, um niemals nie zu sagen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (24. September 2008, 15:50)


15

Mittwoch, 24. September 2008, 15:50

RE: Was fühlt man, wenn man Star Wars-Autor wird?

Ja, so ähnlich habe ich es mir auch vorgestellt :D
Aber man kann es ja mal versuchen :D
Jedi Historiker sind ganz schlechte Schwertkämpfer!

16

Mittwoch, 24. September 2008, 15:53

RE: Was fühlt man, wenn man Star Wars-Autor wird?

Zitat

Original von Miro Laynard
Ja, so ähnlich habe ich es mir auch vorgestellt :D Aber man kann es ja mal versuchen :D


Du kannst in jedem Fall in der Star Wars Fanfiction vorbeischauen. Geld gibt's natürlich keines, Ruhm sogar noch viel weniger... Aber man kann durchaus seinen Spaß haben.
"Who's got a secret room in a secret room in a regular house in a secret town on a secret Island? That's Benjamin Linus."

Bavolo

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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17

Mittwoch, 24. September 2008, 22:39

RE: Was fühlt man, wenn man Star Wars-Autor wird?

Zitat

Original von phazonshark

Du kannst in jedem Fall in der Star Wars Fanfiction vorbeischauen. Geld gibt's natürlich keines, Ruhm sogar noch viel weniger... Aber man kann durchaus seinen Spaß haben.


Dem ist nichts hinzuzufügen!
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Imperator. „Ein altes mandaloreanisches Sprichwort. Übersetzt
bedeutet es: ‚Der Verlauf der Zukunft wird jetzt entschieden‘“

18

Freitag, 26. September 2008, 17:04

RE: Was fühlt man, wenn man Star Wars-Autor wird?

Wenn wer will, kann er mir ja ne PN schicken und ich könnte mal zeigen, was ich schon aus Spaß für SW verfasst habe :)

-Und danke für die Info's!
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