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Walon Vau

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Wohnort: Mitten aus den grünen Herzen Deutschlands

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1

Sonntag, 10. August 2008, 19:09

Zu gute Themen für "Jugendromane"

Hallo

Ich hoffe aus vollsten Herzen dass es so ein Thread nicht schon gibt, habe aber eigentlich nachgeguckt und nichts gefunden. Aber nun zum eigentlichen Thema: Ist schon einmal irgendjemanden aufgefallen, dass die meiner Meinung nach interessantesten Themen, welche viel Potenzial hätten oftmals lediglich in diesen sogenannten, viel zu dünnen "Jugendromanen" Verwendet werden?

Ich hoffe mich versteht jetzt keiner falsch. Das soll jetzt nicht heißen, dass die "richtigen" Bücher nicht interessant wären, aber ich bin einfach der Meinung, dass es einfach eine Verschwendung ist solche Themen wie Obi Wans Abenteuer nach Episode III ( Der Letzte Jedi ) oder der Anfang von Boba Fetts Karriere einfach in Büchern durchzunehmen die nur ca. 140 Seiten dick ( oder dünn ) sind ( und trotzdem fast genauso viel kosten wie andere ). ?(
Mit meiner Ausbildung wird es Euch gelingen, nach Eurem Willen in die Macht einzugehen. Euer körperliches Selbst wird verblassen, doch Ihr werdet Euer Bewusstsein bewahren. Ihr werdet mächtiger werden als jeder Sith.

Liatus

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2

Sonntag, 10. August 2008, 21:32

RE: zu gute Themen für "Jugendromane"

hi,
tja ich würde sagen, dass es den richtigen autoren zu blöd ist sich einschränken zu lassen, und sie verdienen auch diese freiheit, wenn man auf die Qualität schaut. Außerdem sind meiner Meinung nach, die themen die du als interessant proklmierst, eigentlich mehr themen für einsteiger, als dass sie viel literarische Qualität offen lassen -meineMeinung.

Sgt Niner

unregistriert

3

Sonntag, 17. August 2008, 12:40

Ich bin auch der Meinung das einige Romane zb von Jude Watson Potenzial zu einer echt guten Star Wars Story und man etwas besseres daraus hätte machen können.Durch ihren jugendhaften Schreibstil und extreme Kürzungen macht sie dieses allerdings wieder zunichte.

4

Freitag, 29. August 2008, 16:12

Hi,

ich äger mich auch immer das genau diese Themen so verkürzt werden. und dann auch noch mit einer schlechten Rechtschreibung und zu so einem Preis. Aber anscheinend befassen sich die großen SW-Autoren (Zahn, Anderson, Stackpole) lieber mit Themen nach Ep 6. Also macht es die Watson.
Ich find ihren Stil gar nicht soo schlecht. Lässt sich gut immer seitenweise lesen (wenn ich am Bahnübergang anstehen muss z.B.). Ist eben leichte Literatur.
Am 7. Tag schuf Gott das Bier - seitdem ward sie niewieder gesehen. :maul

Darth Cobain

unregistriert

5

Freitag, 29. August 2008, 17:09

Also, dass es nur Bücher für Erwachsene nach Ep 6 gibt, finde ich nicht, Bsp die Republic Commando Romane, sind zu derb und zu komplex geschrieben für Jugendromane und werden auch nicht als solche gehandelt.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Darth Cobain« (29. August 2008, 17:10)


Lord Vader 1138

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6

Freitag, 29. August 2008, 18:39

Nein, kann ich nicht wirklich nachvollziehen, die Jugendromane bekommen meistens Randthemen, wie die Ausbildung von Obi-Wan oder die Ausbildung von Anakin und die Geschichte des Doppelagenten Ferus Olin. Und Boba Fett sehe ich auch nicht als Top-Thema für tiefgründige Romane, er ist ja "nur" ein Kopfgeldjäger, außerdem interessiert er mich nicht. :P Auch Der letzte Jedi entfernt sich ganz schnell von Obi-Wan, der weiter ein einsames Leben auf Tatooine führt.
Nur, dass man sich im Jugendbuch-Sektor demnächst den Großen 3 und dem GCW zuwendet, bereitet mir etwas Kopfschmerzen... :rolleyes:
Die Jugendbücher erfüllen ihren Sinn bis jetzt gut, ebenso die Romane, die einfach tolle Themen, wie den Bau des Todessterns, behandeln.
"Oh mein Gott, sie haben Shaak Ti getötet!"
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Niko

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7

Samstag, 30. August 2008, 14:05

RE: Zu gute Themen für "Jugendromane"

Zitat

Original von Lord Vader 1138
Und Boba Fett sehe ich auch nicht als Top-Thema für tiefgründige Romane, er ist ja "nur" ein Kopfgeldjäger, außerdem interessiert er mich nicht.


Über Boba Fett gibts doch schon eine Trilogie

Aber zurück zum Thema: Die Themen der Jugendbuchromane taugen meiner Meinung nach größtenteils eher wenig für Erwachsenenromane, sie sind einfach zu langweilig und wer will schon als Erwachsener dauernt was über Kinder lesen, siehe Jedi Padawan, Jedi Quest Young bzw. Junior Jedi Knights, eine Ausnahme bildet vielleicht Der Letzte Jedi daraus hätte man nach entsprechender umgestaltung eine gute Romanreihe für Erwachsene machen können!!!
There's no point living, if you can't feel the life
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Boba Fett

unregistriert

8

Mittwoch, 10. September 2008, 17:54

Naja Boba Fett mag eine Randfigur sein, dennoch erfreut er sich einer gewissen Beliebtheit. Und so wie sein Leben in jungen Jahren beschrieben wird, ist halt unzureichend, kindisch und wiederspricht sich ständig :wand
Das hat nicht wirklich spaß gemacht, das zu lesen, zum glück waren die Bücher nur sehr kurz.
Man muss nicht unbedingt einen Erwachsenen Roman über einen 10jährigen schreiben, aber wenn man schon über jemanden was schreibt, dann gescheit und nicht so dahinklatschen.

Aidan Savo

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9

Mittwoch, 15. Oktober 2008, 00:14

Ich persönlich hätte mehr von dem jungen Obi-Wan gelesen, der mit Qui-Gon durch die Galaxis zieht. Allerdings ist Qui-Gon eine meiner Lieblingsfiguren. Außerdem hätte ich gerne eine ausführliche und spannende Spionagegeschichte zur Gründung der Allianz gehabt. Statt dessen wurde das in Force unleashed einfach abgenudelt. Sehr schade. In Jedi Quest wird meiner Meinung nach nicht genau auf die Schwächen Anakins eingegangen, seine Entwicklung kommt zu kurz. Das muß Stover dann im Roman zu EIII irgendwie nachholen, was nicht glaubhaft gelingt, auch wenn das Buch ziemlich gut ist. Boba Fett... tja, da hätte man eine erwachsene Romanreihe draus machen können und sich dafür so manchen 19er oder 9er Murks klemmen können oder zumindest kürzen können. Damit möchte ich dem Threaderöffner uneingeschränkt Solidarität aussprechen :lol: :lol:.

Harren wir gemeinsam der Dinge, die Sue Rostoni und Ihre Story-Guerilleros ausbrüten und uns als Kanon verkaufen wollen. 8o

Aber: Es gibt sie noch 8), die Juwelen ala Han Solo von Crispin, ja die richtigen Romane für Menschen, die älter als 12 Jahre sind, Romane und Geschichten, die irgendwann ein Ende finden, die nicht tausend Handlungsfäden aufgreifen und sich beim zehnten Autorenwechsel verheddern, so z.B. Medstar. Tja, vielleicht gibt es ja keinen Markt mehr dafür und wir, lieber Walon, sind Relikte. ;) ;)
Irre explodieren nicht, wenn das Sonnenlicht sie trifft, ganz egal wie irre sie sind!

Mad Blacklord

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10

Freitag, 8. Mai 2009, 20:43

Dem Thema kann man wirklich leicht zustimmen.
Fast alle Romane die aus der Jugend eines unserer Helden handelt sind auch Jugendromane. So kann man also eine art Analogie ziehen, ist der Held jung ist es (fast immer) ein Jugendroman :).
Dabei könnte man Boba Fetts Jugendjahren nach der Schlacht um Geonosis viel besser in einem richtigen Roman beschreiben, am besten sogar wenn Karen Traviss ihn schreibt.
Aber auch zu Obi-Wans Jugendzeit gibt es nur Jugendromane, noch dazu sind die alle auch noch vom selben Autor.
Wobei die Thematiesung in Jugendroman wirklich nicht schlecht ist, nur ist es eben doch seltsam wenn man Soundlaute liest, wie in dem einem oder anderem Boba Fett Buch. Für Erwachsene ist sowas ja eher störend. Dafür sind andere Jugendromane wie Jedi-Padawan recht gut geschrieben und die Geschichten zu lesen machen auch einem Erwachsenen spaß. Das selbe gilt auch für Jedi-Quest und Der letzte Jedi.
Trotzdem währen ein zwei Erwachsenen-Roman zu diesem Themen sicherlich gut und zum Teil sogar besser gewesen. Dies gilt besonders für die Biografien Darth Vader - Aufstieg und Fall und Obi-Wan - Leben und legende. Auch wenn die kürze einen recht flüssigen Lesespaß bietet, aber eben auch einen kurzen.

mfg M.Bl.
Das Gedachte ist nicht immer das Geschriebene, das Geschrieben nicht immer das Gelesene,
das Gelesene nicht immer das Verstandene, das Verstandene nicht immer das Getane!

Lord Vader 1138

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11

Samstag, 9. Mai 2009, 12:48

Zitat

Original von Mad Blacklord
Dabei könnte man Boba Fetts Jugendjahren nach der Schlacht um Geonosis viel besser in einem richtigen Roman beschreiben, am besten sogar wenn Karen Trotzdem währen ein zwei Erwachsenen-Roman zu diesem Themen sicherlich gut und zum Teil sogar besser gewesen. Dies gilt besonders für die Biografien Darth Vader - Aufstieg und Fall und Obi-Wan - Leben und legende.

Hey, es ist doch nicht so, dass die Jugendromane ein Monopol auf gewisse Zeitspannen haben und dass eine Geschichte nicht zweimal in verschiedenen Formen erzählt werden kann. Im ersten Darth Bane-Roman wurde die Story des weniger umfassenden Comics ja auch zu einem großen Teil wiedergegeben und erweitert. Außerdem wurde Anakin in seiner Padawan-Zeit auch in Erwachsenenromanen thematisiert und nicht nur in der Jedi Quest-Reihe. Und du weißt doch sicherlich, dass 2011 ein Boba Fett-Roman von Karen Traviss erscheinen wird. Wer weiß, welche Lebensphase das Buch behandeln wird? Seine Jugend ist dabei sicherlich nicht ausgeschlossen. (auch wenn ich das Buch sicher nicht lesen werde xD )
Und eine gute Biografie über die großen Helden der Star Wars-Galaxis müsste wohl 1000 Seiten und mehr haben, da wird sich kaum ein Autor rantrauen. ;)

Also ich finde jedenfalls, dass die Jugendromane ihren Zweck toll erfüllen, und werde sie in Zukunft, falls die neue Serie im GCW nicht in der Qualität total absinkt, weiter zwischendurch lesen.
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Mad Blacklord

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12

Samstag, 9. Mai 2009, 14:08

Zitat

Original von Lord Vader 1138
Hey, es ist doch nicht so, dass die Jugendromane ein Monopol auf gewisse Zeitspannen haben und dass eine Geschichte nicht zweimal in verschiedenen Formen erzählt werden kann. Im ersten Darth Bane-Roman wurde die Story des weniger umfassenden Comics ja auch zu einem großen Teil wiedergegeben und erweitert.

Ja das stimmt zum Teil, so erscheinen von den Filmen immer ein Jugendroman und eben die normalen. Allerdings stellen die Darth Bane Romane bis jetzt sowieso die Ausnahme von der Regel dar. Weil sie zum einem Bücher sind die weit von der Ära der Skywalker entfernt spielen und zum anderem wirklich auf Comics basieren.

Zitat

Außerdem wurde Anakin in seiner Padawan-Zeit auch in Erwachsenenromanen thematisiert und nicht nur in der Jedi Quest-Reihe.

Ja das ist mir klar, deshalb sprach auch von Obi-Wan Kenobi. Weil ich kennen keinen einzigen Erwachsenen Roman der zu dessen Padawan Zeit spielt.
Bei Anakin sieht das ja etwas anders aus. Dort gibt es Planet der Verräter, die Kundschafter und ein Sturm zieht auf (allerdings ist er im letzterem ja schon Erwachsen). Außerdem sind das alles Bücher in dem es nicht primär um Anakin geht, dort spielt er aber eine wichtige Rolle.

Zitat

Und du weißt doch sicherlich, dass 2011 ein Boba Fett-Roman von Karen Traviss erscheinen wird. Wer weiß, welche Lebensphase das Buch behandeln wird? Seine Jugend ist dabei sicherlich nicht ausgeschlossen. (auch wenn ich das Buch sicher nicht lesen werde xD )
An den hatte ich gestern gar nicht mehr gedacht XD. Aber es ist eben wirklich noch nicht bekannt wann der Roman spielen wird. Im Moment würde ich jedenfalls nur davon ausgehen das der Prolog während/ kurz nach Geonosis spielt. Die Haupthandlung dann aber etwas später.

Zitat

Und eine gute Biografie über die großen Helden der Star Wars-Galaxis müsste wohl 1000 Seiten und mehr haben, da wird sich kaum ein Autor rantrauen. ;)
Da hast du vollkommen recht. Wobei mir bei Obi-Wan und Vader schon 400 bis 600 Seiten gereicht hätten. Bei Luke währe der Roman sowieso unvollendet.

Zitat

Also ich finde jedenfalls, dass die Jugendromane ihren Zweck toll erfüllen, und werde sie in Zukunft, falls die neue Serie im GCW nicht in der Qualität total absinkt, weiter zwischendurch lesen.
Das tuen sie auch ohne jede frage, und ich lese auch gerne mal einen Jugenroman zwischendurch. Ich habe ja vorhin schon geschrieben das sie einen schnellen flüssigen Lesespaß ermöglichen. Sie erfüllen schon ihre zwecke, für die Zielgruppe :).

Es gibt sogar Jugendromane die mir besser gefallen als so manch anderer SW Roman. Doch leider gibt es eben Thema wo ich gerne mal etwas richtig ausführliches lesen will mit komplexer Handlung, mehrere Plots und komplex ausgebauten Charakteren. Und meist existiert zu diesem Thema dann eben nur ein Jugendroman.
Ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt jetzt nochmal etwas verdeutlichen.

mfg M.Bl.
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Walon Vau

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13

Samstag, 9. Mai 2009, 16:12

Ich sage ja auch nicht das die Jugendromane schlecht sind. Aber das Preis-Leistungs-Verhältniss ist einfach so wahnsinnig mies, außerdem sind einige zu oberflächlich geschrieben, was alles in allem ein guter Grund ist sich ein Buch zu kaufen, dass 4 Euro teurer ist, dessen Umfang aber dafür ca. 8 mal größer ausfällt.

Dafür entgehen einem dann allerdings großartige Geschichten. Also befindet man sich in einer Zwickmühle. :wand
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clone dd

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14

Samstag, 9. Mai 2009, 18:38

Da muss ich Walon Vau recht geben, denn ich habe vor kurzem die Boba Fett Reihe gelesen und fande sie etwas Kurz. Ich musste 6€ für so ein ding bezahlen. Und solche Bücher haben sehr großes Potenzial.Aber es liegt wohl an den Autoren die nicht genug Freiraum kriegen von Lucas Books.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »clone dd« (9. Mai 2009, 18:39)


Mad Blacklord

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Samstag, 9. Mai 2009, 22:26

Zitat

Original von clone dd
Da muss ich Walon Vau recht geben, denn ich habe vor kurzem die Boba Fett Reihe gelesen und fande sie etwas Kurz. Ich musste 6€ für so ein ding bezahlen.

Deshalb kauf ich mir in der Regel die Sammelbände, da gleicht sich das wieder aus, weil 9€ für 3Bücher die ansonsten je 6,95€ ist das schon sehr günstig.
Und wenn einen ein solches Buch wirklich mal interessiert kann man ja immer noch in die Bibliothek gehen. Weil witziger weise haben sie bei mir in der Bücherei sehr viele Star Wars Bücher, aber davon sind gut 80 bis 90 Prozent Jugendromane von Jude Watson.

Hmm, ich sollte eigentlich mal wieder in die Bücherei gehen um mir mal der letzte Jedi durchzulesen. Weil 5 Jahre oder mehr möchte ich darauf sicherlich nicht warten. :thinking:

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16

Montag, 11. Mai 2009, 12:19

RE: Zu gute Themen für "Jugendromane"

Ich finde es auch schade, dass interessante Themen, wo man durchaus 400-500 Seiten schreiben könnte, in 160-Seiten-Jugendbücher gesteckt werden. Ich lese diese Bücher und mag sie auch, aber man könnte noch so viel mehr daraus machen. An interessierten Autoren mangelt es doch sicher nicht - warum also nicht (wie bei vielen Filmbüchern auch) neben der Jugendversion noch eine erwachsene, ausführlichere Ausgabe anbieten?

Mad Blacklord

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17

Freitag, 15. Mai 2009, 16:03

RE: Zu gute Themen für "Jugendromane"

Zitat

Original von Soara
warum also nicht (wie bei vielen Filmbüchern auch) neben der Jugendversion noch eine erwachsene, ausführlichere Ausgabe anbieten?


Es würde den Aufwand wahrscheinlich nicht wirklich lohnen. Die Auflagen der Star Wars Bücher sind relativ gering und haben auch nicht sooo viele Leser. Leider :(. Außerdem scheinen sich, wenn man diese Nachricht berücksichtigt, die Jugendromane besser zu verkaufen als die normalen für Erwachsene.

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Findus

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18

Mittwoch, 20. Mai 2009, 13:10

RE: Zu gute Themen für "Jugendromane"

Zitat

Original von Mad Blacklord
Außerdem scheinen sich, wenn man diese Nachricht berücksichtigt, die Jugendromane besser zu verkaufen als die normalen für Erwachsene.


Naja, man muss aber dazu sagen das es nicht irgendein X-Beliebiger Jugendroman ist sondern das Begleitbuch zu einem Star Wars KINOFILM, welcher für das Jüngere Publikum gedacht ist. Ich gehe mal stark davon aus das in den letzten Jahren die Jugendbücher nicht die meistverkauftesten SW Romane waren. bzw in Zukunft sein werden.
Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein.

Mad Blacklord

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19

Samstag, 23. Mai 2009, 15:28

RE: Zu gute Themen für "Jugendromane"

Zitat

Original von Findus

Zitat

Original von Mad Blacklord
Außerdem scheinen sich, wenn man diese Nachricht berücksichtigt, die Jugendromane besser zu verkaufen als die normalen für Erwachsene.

Naja, man muss aber dazu sagen das es nicht irgendein X-Beliebiger Jugendroman ist sondern das Begleitbuch zu einem Star Wars KINOFILM, welcher für das Jüngere Publikum gedacht ist. Ich gehe mal stark davon aus das in den letzten Jahren die Jugendbücher nicht die meistverkauftesten SW Romane waren. bzw in Zukunft sein werden.

Es ist ja nicht nur der Jugendroman der sich letztes Jahr besser verkauft hat, als alles andere. Die anderen Begleitbücher für die ganz jungen hat sich auch sehr gut verkauft.
So jedenfalls nach der Original Nachricht von Club Jade.

Zitat

In short, The Clone Wars kids books sold significantly more copies than the adult books. Behold, the power of a theatrical release…

Im direkten Vergleich, hat sich die Jugendroman Version (190,700 Exemplare) fast doppelt so gut verkauft, wie die erwachsen Version (101,146 Exemplare) von Karen Traviss.

Die "Jugendlichen" haben in diesem Jahr eindeutig die größere Kaufkraft bewiesen wie die "Erwachsenen". Und solange TCW läuft wird dies wohl noch eine weile so bleiben. Allerdings wird sich das mit der Realserie wohl wieder ändern.


Wobei ich noch anmerken möchte das dieser eine Bericht zu wenig ist um eine klare Bilanz ziehen zu können. Da wir hier Deutschland nicht mal feststellen können wie groß die Werbeaktionen für die einzelne Produkte ausgefallen ist. Außerdem brächte man für eine guten vergleich noch die Verkaufszahlen der Vorjahre.

Jedenfalls haben wir nun einen guten Grund, warum Jugendromane zu gute Themen haben.

mfg M.Bl.
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