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Aaron

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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Dienstag, 29. Juli 2008, 14:58

Republic Commando wird Imperial Commando [Spoiler]


Republic Commando wird Imperial Commando
Dienstag, den 29. Juli 2008 um 14:57 Uhr von Aaron

Del Rey hat kürzlich ein Gespräch mit TCW-Romanautorin Karen Traviss veröffentlicht. Neben The Clone Wars, geht es darin auch um die Zukunft der Republic Commando-Reihe. Hier der entsprechende Auszug:

Ich setze die Republic Commando-Reihe mit Imperial Commando-Romanen fort. Außerdem habe ich einige weitere Krieg der Sterne-Bücher in Planung, darunter einen Boba Fett-Roman.

Unlängst enthüllt Traviss bereits auf ihrer Webseite, daß ihr vierter Republic Commando-Roman Order 66 in die imperiale Epoche hineinreichen würde.

Hier nun das vollständige Interview von Del Rey:

Ihr neuer Roman The Clone Wars ist eine Adaption des Trickfilms, der im August in die Kinos kommt. Wie ist es, eine Adaption zu schreiben? Wie verwandelt man ein Drehbuch in einen Roman, und haben Sie irgendwelche Freiheiten in Bezug auf die Handlung und die Figuren?

Es heißt nicht ohne Grund "nach einer Geschichte von". Genaugenommen müßte es hier sogar bloß "nach Motiven von" heißen. Wir reden über einen Trickfilm und einen Roman, also kann das Buch nicht genau so sein wie der Film. Es klafft eine große Lücke zwischen dem, was einerseits in einem Film und andererseits in einem Buch funktioniert. Es sind einfach zwei völlig unterschiedliche Produkte. Ein Leser erwartet (und braucht) viel mehr Komplexität und eine viel tieferreichende Charakterisierung der Figuren, und er erwartet eine größere Handlungslogik. Man muß die Handlung also verändern, denn das, was Kinozuschauer, die ein visuelles Spektakel betrachten, überzeugt funktioniert auf einer Buchseite häufig nicht. Außerdem sind Filmen Grenzen gesetzt. Sie können nie auf die gleiche Weise in den Kopf einer Figur schauen, wie dies ein Roman kann. Sie werden aus einem allwissenden Blickwinkel erzählt, was für meine Bücher gerade nicht gilt. Es ist also ein Unterschied wie schwarz und weiß.
Bei einem Projekt wie diesem halte ich mich an eine klare Vorgehensweise: Ich habe das Drehbuch gelesen, die wichtigsten Handlungspunkte aufgeschrieben und dann überlegt, wie ich diese Geschichte mit dem gleichen Anfangs- und Endpunkt wie der Film und mit den gleichen Handlungsschwerpunkten erzählen würde. Und dann habe ich einfach losgeschrieben.
Seit Filme auf DVD erhältlich sind, kaufen die Leute Bücher, um etwas zu bekommen, was sie auf dem Bildschirm nicht erfahren. Sie wollen keine Printausgabe des Films, sondern etwas Zusätzliches. Meine Aufgabe ist es, ihnen das zu geben.

Der Trickfilm leitet die neue Clone Wars-Trickserie ein. Setzt diese Serie dort ein, wo die alte Clone Wars-Serie endete?

Nein. Die beiden Serien spielen zur selben Zeit, allerdings hat sich die Kontinuität im Film gegenüber der letzten Clone Wars-Trickserie verändert. Und gerade weil die Fans diese Zeit so gut kennen, wollte ich ihnen etwas geben, das sie noch nie zuvor gesehen hatten. Sie werden die Figuren also aus einem völlig neuen Blickwinkel erleben. Jabba, Ventress und Dooku dürften einige Leser sehr überraschen, genauso wie einige der Droiden.

Werden Sie weiter an der Serie beteiligt sein, vielleicht mit weiteren Romanen in dieser Ära des Kriegs der Sterne?

Ich schreibe drei der fünf Romane dieser Serie, die beiden anderen übernimmt meine gute Freundin Karen Miller. Es macht viel Spaß, mit einer Freundin zusammenzuarbeiten, vor allem mit jemandem, der an das Schreiben so herangeht wie ich. Es geht also um Figuren, Figuren und nochmals Figuren. Wir reden am Telefon stundenlang miteinander und debattieren über den inneren Antrieb der Figuren. Sehr häufig zu seltsamen Zeiten, weil sie in Australien wohnt und ich in Großbritannien.

Können Sie uns eine Einführung geben? Wie paßt dieser Roman in die Krieg der Sterne-Chronologie, was muß ein Leser wissen, der wenig oder keine Ahnung von den Klonkriegen hat?

Der Film beginnt kurz nach der Schlacht von Geonosis, und Anakin ist bereits ein Ritter. Dann bekommt er einen Padawan, den er nicht möchte. Die Bücher stehen auch und gerade Einsteigern offen. Ich finde das sehr wichtig. Man sollte nicht erst ein Krieg der Sterne-Examen bestehen müssen, um ein Buch zu lesen. Und wie ich schon sagte, die Geschichte schöpft ihre Kraft nicht aus Daten, der Länge von Sternzerstörern oder Lichtschwertfarben. Es geht um die Figuren. Man kann sich also gemütlich zurücklehnen und schauen, wohin sie einen führen.

Wie schon in Ihren anderen Krieg der Sterne-Büchern, haben Sie auch hier großes Talent dafür bewiesen, gerade die dunklen Figuren zum Leben zu erwecken, in ihre Köpfe zu blicken und sie zu mehr zu machen, als bloßen Abziehbildern. In The Clone Wars hatten Sie Gelegenheit, mit einigen der besten Schurken zu arbeiten: Darth Sidious, Dooku, Jabba der Hutte, die abtrünnige Asajj Ventress und, nicht zu vergessen, Anakin Skywalker, der künftige Darth Vader. Was fasziniert Sie an der Dunklen Seite?

Im Herzen bin ich noch immer Journalist, deshalb stelle ich mich auf nimemandes Seite, sondern präsentiere einfach nur verschiedene Sichtweisen. Außerdem hasse und fürchte ich Schwarz-Weiß-Denken - Gut und Böse, Richtig und Falsch, wir oder sie, diese gefährliche Sehnsucht nach schnellen und einfachen Antworten für komplexe Fragestellungen. Dieses Denken ist für den Großteil des Elends, des Hasses und der Gewalt in dieser Welt verantwortlich, und ich will nicht auch noch dazu beitragen. Schon gar nicht in Büchern, die von Heranwachsenden gelesen werden. Ob man nun will oder nicht, Literatur und fiktionale Geschichten haben Einfluß darauf, wie Menschen die Welt sehen. Vertrauen Sie mir, ich habe als Journalist und professionelle Tatsachenverdreherin gearbeitet und weiß, daß man mit Fiktion mehr Menschen beeinflussen kann als mit Fakten. Wer meine Bücher ließt, muß sich der Tatsache stellen, daß eine Geschichte immer mindestens zwei Seiten hat, und meist viele mehr. Die Vorstellung, daß die Jedi Heilige und die Nutzer der Dunklen Seite unwiederbringlich böse sind paßt nicht zu echten Menschen. Trotzdem davon auszugehen, führt zu schlechten Geschichten und fördert eine gefährliche Geisteshaltung. Es geht mir nicht um moralischen Relativismus, sondern darum, dem Leser Fakten zu präsentieren, auf deren Grundlage er seine eigenen Schlüsse ziehen kann. Ich gebe keine Antworten und habe zumeist auch keine. Ich weiß, woran ich glaube, bin aber auch alt genug zu wissen, daß ich vielleicht auch meinem Gegenüber zuhören sollte. Denn ich mußte meine Ansicht über ethische Fragen in meinem Leben häufig ändern. Das Leben ist nunmal nicht so einfach.

Es gibt noch eine zweite Gruppe von Figuren, an denen Sie Gefallen zu finden scheinen: Soldaten. In diesem Buch übernehmen der Klonhauptmann Rex und die Torrent Company der 501. Legion diese Rolle. Wieviel von Ihren persönlichen Erfahrungen als Soldat fließen in Ihre Darstellung von Soldaten wie Rex ein?

Ich bin in einem Seehafen aufgewachsen, in einer Familie, in der so gut wie jeder einmal eine Uniform getragen oder eine Weile im Verteidigungsbereich gearbeitet hatte. Später wurde ich Militärberichterstatter und war eine Weile Reservistin. Einige meiner besten Freunde sind beim Militär und kämpfen zur Zeit einen sehr blutigen Krieg. Ich verstehe also, wie Militärangehörige denken und fühlen. Auch sehe ich es als meine Pflicht an, in meinen Büchern die Wahrheit zu sagen, gerade weil Literatur die Macht hat, im Guten wie im Bösen Stereotypen zu schaffen, also zeige ich Soldaten so ehrlich und genau wie ich kann. In der Vergangenheit ist über Soldaten und ihre Gefühle in der Kunst, wie in den Medien viel Unsinn verbreitet worden. Ich respektiere Soldaten zu sehr, um sie nicht akkurat darzustellen. Viele meiner Leser sind beim Militär, und für mich ist es das Wichtigste, ihnen kein Unrecht zu tun. Für sie mache ich diese Arbeit.

Erzählen Sie uns etwas über Hauptmann Rex. Werden wir in der Serie mehr von ihm sehen?

Ich werde ihn in meinen Büchern zu The Clone Wars verwenden, ja. Ich weiß noch nicht, ob Karen [Miller] das gleiche tut, weil wir uns bemühen, einander nicht zu kopieren. Rex ist ein guter Befehlshaber, der die Welt, in der er sich nun wiederfindet, schnell zu begreifen lernt und wie alle Klone in Gedanken seinen eigenen Raum zu finden, wo er nicht als Untermensch oder bloßes Kanonenfutter gesehen wird. Er hat seine Ecken und Kanten, einen Sinn für schwarzen Humor. Er ist nicht auf den Mund gefallen. Er mag Anakin und ist ihm treu, weil er in Anakin einen guten Anführer sieht - Anakin behandelt seine Leute respektvoll und nicht als Droiden. Er schickt sie nicht einfach vor, sondern führt von vorn. Disziplin und Loyalität sind nicht das gleiche wie blinder Gehormsam. Wenn es darauf ankommt, ist die 501. Anakin treu, und das ändert sich auch nicht, als er Vader wird. Man versteht, warum sie ihm durch die Hölle folgen würden. Rex ist ein typischer Soldat. Er leistet Heldenhaftes, ohne sich als Held zu sehen. Er tut es für seine Kameraden, nicht aus ideologischen Gründen. Er hat Angst, wie jeder normale Mensch im Kampf Angst haben würde, aber er macht trotzdem seine Arbeit. Und er trauert um seine Kameraden. Er ist ein Mensch wie jeder andere. Ich hoffe, daß jeder, der den 1960er Film Zulu gesehen hat, eine bestimmte Szene wiederkennt und die Debatte zwischen den Klonsoldaten darin mit einem Lächeln aufnimmt.

Ahsoka ist ein faszinierender Neuzugang zum Krieg der Sterne-Universum. Mit Anakin klarzukommen ist offensichtlich nicht einfach, aber sie läßt sich von ihm nichts gefallen. Wir sie in der Reihe weiter zu sehen sein?

Sie kommt in späteren Büchern zurück. Aber da ihre Hintergrundgeschichte tabu ist, gibt es Grenzen für das, was ich mit ihr anstellen kann. Ich kann die Sichtweise einer Figur nicht darstellen, wenn ich nicht weiß, woher diese Figur kommt. Für meine Charakterisierungsmethode brauche ich ein psychologisches Profil. Wenn ich schreibe, stecke ich im Kopf der Figur, und sofern diese Figur nicht an Gedächtnisschwund leidet, kennt sie ihre Vergangenheit, die wiederum jeden Gedanken und jede Handlung in der Gegenwart beeinflussen wird. Und wenn sie tatsächlich Gedächtnisschwund hat, ist das eine völlig neue Geschichte. Jedenfalls kann ich Ahsoka deswegen nur so zeigen, wie die Anderen sie sehen. Das funktioniert manchmal allerdings besser, als ich es für möglich gehalten hätte. Ich habe gerade eine Romanadaption eines Spiels geschrieben, bei der ich den Blickwinkel der Hauptfigur ebenfalls nicht einnehmen konnte, und das hat sogar dabei geholfen, seine verschlossene Persönlichkeit herauszuarbeiten.
Meine Charakterisierung von Ahsoka habe ich darauf gestützt, daß ihr Volk - die Togruta - von katzenartigen Raubtieren abstammen. Ich habe sie also als Fleischfresser und Jäger gesehen, mit allen Instinkten und all der Sprunghaftigkeit und plötzlichen Gewalttätigkeit, die damit einherkommen. Weil sie ein Kind ist, ist sie manchmal etwas unwirsch und wird mit Rexs und Anakins Hilfe erwachsen. Rex macht sich beispielsweise über ihre Eßgewohnheiten lustig, und es gibt eine Menge Nagetierwitze.

Eines der interessantesten Elemente des Romans war das Band zwischen Anakin, Rex und den anderen Soldaten - ein Band, das im Kampf geformt wurde und durch Treue und Vertrauen stärker wird. Anakin sieht die Klonsoldaten, anders als viele andere, als Menschen und behandelt sie entsprechend. Er sieht sogar in Maschinen etwas Menschliches. Normalerweise würde man bei einem derartigen Einfühlungsvermögen von einer wahren Tugend sprechen, aber Anakin scheint manchmal zuviel zu fühlen. Sein Einfühlungsvermögen scheint gleichermaßen Fluch wie Segen zu sein.

Anakins Fall resultiert aus seiner zu großen Liebe. Er ist leidenschaftlich und mitfühlend, aber er hat auch so viel verloren, daß er Schaden davongetragen und schreckliche Angst davor hat, etwas zu verlieren. Das öffnet ihn für Palpatines Einfluß, den vielleicht größten Manipulator und Tatsachenverdreher aller Zeiten. Anakin ist schrecklich derangiert und schlecht behandelt worden, und wie Dooku im Buch sagt, graben sich die Jedi damit ihr eigenes Grab.
Ein Jedi mit zuviel Einfühlungsvermögen ist außerdem eine Gefahr für Yodas Denkweise und die seiner Schüler, selbst wenn dieser Jedi niemals der Dunkelheit verfällt. Einfühlungsvermögen bringt es mit sich, daß man alles in Frage stellt. Und nach Jahrhunderten, in denen Yodas Weisungen blind befolgt wurden, ist er auf eine derart grundsätzliche Infragestellung nicht vorbereitet. In der philosophischen Theorie weiß Yoda alles über Mitgefühl, aber er ist lausig, wenn es um ihre Anwendung im Alltag auf Wesen aus Fleisch und Blut geht, genau wie in unserer Welt viele über Anstand und Moral reden, aber nie danach handeln.

An welchen anderen Projekten arbeiten Sie im Moment?

Ich werde mich bis auf weiteres auf militärische und politische Literatur konzentrieren. An Gears of War zu arbeiten, hat mir viel Spaß gemacht. Es ist ein intelligentes und klug ausgedachtes Universum, in dem sich eine Abteilung Soldaten einer postapokalyptischen Welt stellt. Ja, es gibt Kettensägengewehre, aber auch intelligentes Zeug.
Und ich setze die Republic Commando-Reihe mit Imperial Commando-Romanen fort. Außerdem habe ich einige weitere Krieg der Sterne-Bücher in Planung, darunter einen Boba Fett-Roman.
In meiner eigenen Welt arbeite ich an einer Politthrillerreihe über Söldner, die in einer sehr nahen Zukunft spielt. Außerdem werde ich an Comics arbeiten, was ich schon seit langem tun wollte. In den nächsten Jahren gibt es für mich also keinen Urlaub. Und keinen Schlaf.

Karen Traviss' The Clone Wars-Roman gibt es bei Amazon.de zum Preis von 13,99 €. Der vierte Republic Commando-Roman Order 66 wird in den USA Mitte September erscheinen und ist zum Preis von 18,99 € bei Amazon.de vorzubestellen. Paninis deutsche Ausgabe folgt Anfang November. (Amazon.de: 9,95 €).


naboon1

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Dienstag, 29. Juli 2008, 15:07

RE: Republic Commando wird Imperial Commando

Noch mehr RC-Bücher? Heurika! Der Tag ist gerettetetetet!!! :lol: :woohoo
Über tausende von Jahren hinweg bekämpften sich die Jedi und die Sith, die Mandalorianer mischten mit, und dann kamen noch Kampfdroiden, aufständige Rebellen und Imperien dazwischen. Nun stehen sie alle Arm in Arm und weinen um das Forum. ;(
Jede Saga hat ein Ende. Packt eure Lichtschwerter, Blaster und Detos weg, wir haben was zu trauern.

Kyle07

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3

Dienstag, 29. Juli 2008, 15:08

Endlich wird die Republic Commando Reihe in der Imperial Commando weitergeführt. Bin schon auf die Bücher der Imperialen Agenten gespannt.^^

Diese neue Reihe weckt auch Hoffung auf ein neues Spiel. Zum ersten Roman von Travis "Feindkontakt" kam das offizielle Videogame "Republic Commando" (2005) raus. Vielleicht wird es wieder ein neues Spiel namens "Imperial Commando" geben???

Aber dies sind nur Vermutungen, aber zum Glück steht wenigstens im Fach Literatur die Sache mit den Imperial Commandos fest. :D
Wenn du die Macht dazu hast dann vernichte es, in den tiefen des Meeres!
Falls jemand wissen möchte wie man Dark Forces oder KotOR 2 unter Vista spielt dann fragt mich ;)

naboon1

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4

Dienstag, 29. Juli 2008, 15:19

Na super, ein neues Spiel, in Ego-Perspektive und USK= 16, damit unsereins wieder zuhören kann, während ihr über das tolle Spiel quaselt. Menno. X(
Über tausende von Jahren hinweg bekämpften sich die Jedi und die Sith, die Mandalorianer mischten mit, und dann kamen noch Kampfdroiden, aufständige Rebellen und Imperien dazwischen. Nun stehen sie alle Arm in Arm und weinen um das Forum. ;(
Jede Saga hat ein Ende. Packt eure Lichtschwerter, Blaster und Detos weg, wir haben was zu trauern.

5

Dienstag, 29. Juli 2008, 15:22

Zusatzinformation:
Es gab auch mal Gerüchte, das der Nachfolger von Republic Commando (Spiel) ebenfalls Imperial Commando heißen sollte.

6

Dienstag, 29. Juli 2008, 15:29

Super!
Die Reihe wird fortgesetzt! Ich hab True Colours noch net gelesen, könnt mir villeicht jemand einen Überblick über die Handlung verschaffen?? Kann auch PN sein!

Ich fand die Reihe super, weil es mal ausschließlich um Klone ging!
Die Einsätze von Omega fand ich auch super. :lol: :lol: :D
Tarpels: "Jar Jar! Benutzen den Buma!"
Jar Jar Binks: "Michse haben keine Buma!"
Tarpels: "Hier! Nimse den da!"

7

Dienstag, 29. Juli 2008, 15:45

RE: Republic Commando wird Imperial Commando

Da ich Karen Traviss sehr mag und sie eine meiner Lieblings-Autoren ist, freu ich mich sehr über jedes weitere Buch aus ihrer Feder.

Allem voran bin ich auf Imperial Commando gespannt. Ob es wieder um Klonsoldaten geht, ob diese noch mandalorianische Wurzeln haben, ob es bekannte Charaktere sein könnten. Oder ob es etwas komplett anderes ist. Nicht alle imperialen sind böse. Wenn ich da an Timothy Zahn's "Treueschwur" denke, dann hoffe ich hier auch wieder auf coole Charaktere, die gut harmonieren und interessante Missionen erleben.

Aber auch auf weitere Romane wäre ich gespannt. Hauptsache, sie überarbeitet sich nicht. Aber schön, dass es auch zukünftig was von ihr zu lesen gibt.

Ich wünschte nur, Timothy Zahn würde mal wieder Star Wars Bücher schreiben.

"The dark side of the Force is the pathway to many abilities some consider to be unnatural."
— Palpatine

8

Dienstag, 29. Juli 2008, 15:51

Jah... Traviss. Oh, diese Frau kann so wahnsinnig schnell und viel schreiben, es ist irre. Ich glaube, irgendwo meinte sie mal, dass sie einen Roman in zwei Monaten stemmen kann und vor dem Hintergrund wirken ihre Pläne dann deutlich weniger unmöglich. Extrem, aber nicht unmöglich.

Und sie hat ein gutes Gefühl für Charaktere. Ich würde ihr widersprechen, was Yoda angeht, und auf Dark Rendezvous hinweisen, in dem man sieht, dass der kauzige Sprücheklopfer aus den Filmen eigentlich ein kauziges Genie ist. Und nicht so alltagsfern, wie man denkt. Aber so wie Traviss ihn darstellt, ist er in jedem Fall ein interessanter und handlungstauglicher Charakter.

Imperial Commando... Gut, ich bin immer noch nicht durch Hard Contact durch. Mein Klonkriegshunger ist eigentlich gesättigt (genau zum richtigen Zeitpunkt...). Aber wenn Traviss sagt, dass sie auch nach vier RC-Romanen und mehreren Non-Star-Wars-Büchern über Soldaten immer noch was über sie zu erzählen hat... Dann wird das auch stimmen.

Ah, zu einem Beitrag weiter oben: Hard Contact war ein Spin-off zum Videospiel, nicht umgekehrt. Schade eigentlich: Ein Videospiel zur NJO auf der Force Unleashed Engine... DAS wär mal was. Aber dann hätte man bei LucasArts natürlich diverse Mitarbeiter nicht entlassen dürfen.

Wie auch immer, ist natürlich trotzdem gut denkbar, dass es ein Imperial Commando geben wird. RC lief gut, Battlefront lief gut, Dark Forces lief damals gut... Eigentlich gibt's keinen Grund, es nicht zu machen. Aber ich bin der letzte, der irgendwelche Gerüchte verstreuen will, es ist also wirklich nur ein Gedanke.
"Who's got a secret room in a secret room in a regular house in a secret town on a secret Island? That's Benjamin Linus."

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (29. Juli 2008, 15:55)


Darth Stassen

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Dienstag, 29. Juli 2008, 16:15

Zitat

Original von naboon1
Na super, ein neues Spiel, in Ego-Perspektive und USK= 16, damit unsereins wieder zuhören kann, während ihr über das tolle Spiel quaselt. Menno. X(

Ähm... Hast du den Artikel genau gelesen? Es handelt sich um die Bücher, nicht um das Spiel ;)

@topic: Freut mich, dass es weiter geht! Der Tag ist gerettet.
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Master Yoghourt

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Dienstag, 29. Juli 2008, 16:24

Zitat

Original von Kyle07
Zum ersten Roman von Travis "Feindkontakt" kam das offizielle Videogame "Republic Commando" (2005) raus. Vielleicht wird es wieder ein neues Spiel namens "Imperial Commando" geben???


Ich meine das es das Spiel zuerst gab und dann die Bücher kamen, kann auch sein das nicht, ist auch egal.^^ Aber es gibt hier bei SWU auch ein Thread zum Thema "Star Wars: Republic Commando 2" und da gibt es auch ein seh schönes Bild^^

Ich freu mich, wie der Rest hier, aber auch riesig auf die Bücher.
Fotos von allen Modellen, die ich gebastelt habe, und die passenden Links, findet ihr unter meinem WWW. 8) :lol:
Du findest ein Papercraft nicht mehr im Netz? Frag mich nett...^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Master Yoghourt« (29. Juli 2008, 16:25)


11

Dienstag, 29. Juli 2008, 16:33

Spielt mir mein Wissen einen Streich, oder klingt das tatsächlich nach argen Kontinuitätsproblemen:

"Der Film beginnt kurz nach der Schlacht von Geonosis, und Anakin ist bereits ein Ritter."

War das nicht erst im Roman "Jedi Trial", also mehr als 2 Jahre nach Geonosis?
Naja, durch Ashoka haben sich die bisherigen Clone Wars Romane und Comics wohl sowieso erledigt :-(
"THUS DIE ALL TRAITORS!"
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naboon1

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Dienstag, 29. Juli 2008, 16:35

Zitat

Original von Darth Stassen

Zitat

Original von naboon1
Na super, ein neues Spiel, in Ego-Perspektive und USK= 16, damit unsereins wieder zuhören kann, während ihr über das tolle Spiel quaselt. Menno. X(

Ähm... Hast du den Artikel genau gelesen? Es handelt sich um die Bücher, nicht um das Spiel ;)


Schon klar: Aber Kyle07 hatte gesagt, es wecke Hoffnung auf ein neues Spiel und ich habe dann nur gemeckert, dass wenn ein neues Spiel raus kommt, es gleich den 16er-Stempel draufkriegt. ;)
Über tausende von Jahren hinweg bekämpften sich die Jedi und die Sith, die Mandalorianer mischten mit, und dann kamen noch Kampfdroiden, aufständige Rebellen und Imperien dazwischen. Nun stehen sie alle Arm in Arm und weinen um das Forum. ;(
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Lord Vader 1138

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Dienstag, 29. Juli 2008, 16:51

Ich hab' das Interview mit großem Interesse gelesen, und es scheint so, als könnte diese Frau keine Seite vollschreiben (oder -reden) , bei der ich mich nicht aufregen, und in Gedanken dagegen reden muss... X( Diesmal kommt sie mit Yoda.
Ich weiß jetzt ernsthaft nicht, ob ich mir die Klonkriegs-Serie und auch Imperial Commando antun soll, wobei sie bei letzterem nicht mehr gegen die Jedi schreiben kann.... :P Anderen Lesestoff hab' ich derzeit genug.
Und ich hoffe auch, dass sie in Imperial Commando neue Charaktere einführt, vorzugsweise Rekruten....

P.S.: Gibt es überhaupt ein Buch oder eine andere Quelle, wo ein Jedi seine Soldaten wie Dreck behandelt? Ich kenn eigentlich nur das Gegenteil, in Dark Lord, wo sich so ein Commander fast gegen den Befehl eines Jedi widersetzt...

Auf ein neues Spiel hoffe ich auch, RC war soo genial!
"Oh mein Gott, sie haben Shaak Ti getötet!"
"Ihr Womp-Ratten!!"

Grievous der Zweite

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Dienstag, 29. Juli 2008, 17:44

Ich weiß nicht... Ich habe nur Hard Contact gelesen und ich fand's damals super (was heißt damals, das war im Mai :P). Aber ehrlich gesagt langt eine RC-Romanreihe. Imperial Commando würde ich mir ehrlich gesagt erst antun wenn eine Fortsetzung zum Videospiel erscheinen würde. Erst wenn die Bestätigung zu einem Nachfolger von dem Videospiel kommt, werde ich auch IC lesen. Hierzu meine Meinung.

@nabonn1:
USK 16 ist völlig OK. im Spiel geht's sehr zur ruppig zur Sache. Die zweite Kampagne auf dem Geisterschiff erinnert mich an "Doom" oder "Alien", wobei ersteres sogar keine Jugendfreigabe hat. Die erste und die dritte erinnern vom Setting her eigentlich an alle möglichen Shooter wo Massenschlachten, Explosionen etc. vorkommen, wie "Call of Duty", was auch keine Jugendfreigabe hat. Auch spritzt "Blut" in RC. Wenn man einen Trando erledigt spritzt Säure auf das Visier, bei einem Droiden Öl (wobei das nicht wirklich schlimm ist^^). Zusammengefasst wäre RC sogar ein reifer Kanditat für "keine Jugendfreigabe" das SW-Setting hat letztens dem Spiel den ***** gerettet. OK, ich sollte hier lieber mit meiner Predigt aufhören.^^
Dieser Beitrag wurde von GDZ verfasst.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Grievous der Zweite« (29. Juli 2008, 17:45)


naboon1

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Dienstag, 29. Juli 2008, 18:00

Schon klar, es ärgert einen halt bloß wenn die besten Spiel zu blutig für 11/12 Jährige sind. Ich habe sogar gehört, dass man in einem Level jemanden retten muss, der auf ´ner Folterbank ist und wenn mans ´net schafft zerreißt er und platsch? Stimmt das?

@Topic
Ich finde bisher Karen Traviss Romane am besten, sie geben einen Stoff zum nachdenken, außerdem mag ich dank ihr Mandalorianer und Klone. Ich hasse die Jedi und bei Kotor 2 zieh ich im Kampfzirkel immer den kürzeren... :O

Nun ja, hoffentlich kommt die Action nicht so kurz. Die Clone Wars Bücher werden garantiert auch gut werden, wenn meine Eltern mir zu Weihnachten Bücher schenken wollen....
....Material gibt´s genug bis zum 24.12.2008! :rolleyes: ;)
Über tausende von Jahren hinweg bekämpften sich die Jedi und die Sith, die Mandalorianer mischten mit, und dann kamen noch Kampfdroiden, aufständige Rebellen und Imperien dazwischen. Nun stehen sie alle Arm in Arm und weinen um das Forum. ;(
Jede Saga hat ein Ende. Packt eure Lichtschwerter, Blaster und Detos weg, wir haben was zu trauern.

16

Dienstag, 29. Juli 2008, 18:36

Zitat

In der philosophischen Theorie weiß Yoda alles über Mitgefühl, aber er ist lausig, wenn es um ihre Anwendung im Alltag auf Wesen aus Fleisch und Blut geht, genau wie in unserer Welt viele über Anstand und Moral reden, aber nie danach handeln.


Na das seh' ich aber mal ganz genauso! Predigen tut der kleine grünling immer davon, das man sich nie, nieeeeeeee auf die dunklen Seite begeben sollte, das man sich nie von Emotionen und dabei ganz besonders nicht von Zorn, Hass und Blutlust leiten lassen sollte. Er selber hält sich aber im Ernstfall überhaupt nicht an seine Lehren. Als das Menschenmaterial der Jedi seine Herren verraten hatte, hatte sich der kleine grüne Kautz ja sofort von der dunklen Seite kräftigst umgarnen lassen. Da ließ Yoda auf Kashyyyk und Coruscant seine Zornesschreie los und nahm die klone wie Schlachtvieh auseinander. Und dann sein leichtes zufriedenes Nicken und das noch zufriedenere "mmmmmmmhhhh" das er von sich gibt, als als er auf Kashyyyk und Coruscant auf seine Opfer hinabsieht. Da wird sich der Jedi-Meister bestimmt gedacht haben "JAAAAAAAHHH... der Gerechtigkeit wurde genüge getan. Soviele liebe Freunde habt ihr mir genommen und dafür habe ich euch jetzt bestraft!!!". Schlimm, wie er sich da problemlos agressiven Gefühlen hingegeben und damit gegen seine Lehren verstossen hat.
Yoda und viele andere Leute kommen mir vor, die ollen Rittersmönche des Templer- und Deutschritterordens. Die haben auch immer gerne Anstand, Moral, Mitgefühl und Nächstenliebe gepredigt aber selber waren sie im Krieg kaum in der Lage, nach ihren Lehren zu leben.

PS: Das es Imperial Commando Bücher geben wird, ist spitze! Ich hoffe es wird nicht nur die Zweit kurz nach den Klonkriegen behandelt. Ich würde nämlich auch mal wahnsinnig gerne lesen, was spätere Imperial Commandos zu Zeiten der Vong-Invasion für Abenteuer zu bestehen hatten. Imperial Commandos im Einsatz gegen die Vong, das wär doch mal was. ;)

Darth Reahu

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Lieblingsepisode: Episode I - Die Dunkle Bedrohung

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Dienstag, 29. Juli 2008, 18:41

Also, ich finde Traviss Romane ziemlich gut und das sie selbst Erfahrungen mit dem Militär hat -- um so besser, dass macht die Darstellungen in RC zumindest etwas glaubwürdig.

Ich bin aber auch ein bisschen enttäuscht, dass die Frau meint, Yoda wäre nur "in der Theorie" gut. (@Gordon Shumway: diese Darstellung aus dem Film würde ich jetzt mal nicht überbewerten).
Dass es da so ein Problem mit der Kontiunität geben könnte, stört mich ebenfalls. Habe mal eben bei Wookiepedia nachgelesen, wann Anakin ein Ritter wird: Immerhin 30 Monate nach Geonosis! (Na, ob man das kurz nennen kann?)

Hm, ist ja lustig, dass diese Journalistin sich als "professionelle Tatsachenverdreherin" bekennt. Das gibt einem ja Mut, am nächsten Tag die Zeitung aufzuschlagen, was?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Darth Reahu« (29. Juli 2008, 18:59)


Darth Revan Lord der Sith

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Beiträge: 711

Wohnort: Aus Frankfurt am Main, einer Stadt in den weiten Welten des Outer Rim...

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Dienstag, 29. Juli 2008, 18:54

Ein sehr interessantes Interview. Ich hatte mir überlegt, ob ich vielleicht RC anfangen sollte, aber jetzt hat mich Karen Traviss vollends überzeugt.
Dann bin ich mal gespannt, was das bringen wird... Anakins Verhältnis zu den Klonen bringt eine völlig neue Facette von ihm ans Licht, und gibt sogar noch mehr Lust auf TCW. Wird sich dieses Verhältnis ändern, wenn er in die Rolle der rechten Hand des Imperators schlüpft? Auch gefallen mir ihre Meinungen zum Schwarz/Weiß-Denken und zu Yoda (liebe Grüße an Gordon Shumway, auch wenn du etwas zu dick aufträgst ;)). Wobei sie mit ersterem etwas fehl am Platz wirkt, schließlich geht's in SW doch um gut und böse, etc. :lol:
Let the demons have their place... If so it's angels you'll create

Dredg, Ode to the sun, aus Catch without arms

Lord Vader 1138

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Sullust

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19

Dienstag, 29. Juli 2008, 19:43

Also ich weiß wirklich nicht, was ihr gegen Yoda habt... Wann macht er denn bitte was Schlechtes, oder wann handelt er nicht, wo er handeln sollte? Nur weil er Klone, die ihn umbringen wollen, umbringt, heißt das noch lange nicht, dass er aus Zorn handelt.
Yoda wurde bis jetzt immer als weiser Lehrmeister dargestellt, oder gibt es irgendeinen Gegenbeweis?
Und gibt es irgendwelche Nicht-Traviss-Quellen, die besagen, dass die Jedi so böse zu den Klonen waren?
Ich will Beweise, keine Meinungen von einem Autor oder sonst jemandem.... :rolleyes:
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halbarad98

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20

Dienstag, 29. Juli 2008, 20:09

Zitat

Original von Lord Vader 1138
Und gibt es irgendwelche Nicht-Traviss-Quellen, die besagen, dass die Jedi so böse zu den Klonen waren?
Ich will Beweise, keine Meinungen von einem Autor oder sonst jemandem.... :rolleyes:


In dem Comic "Star Wars Imperium: der unsichtbare Feind" wird zwar nicht gezeigt, dass die Jedi die Klone schlecht behandeln, es wird aber offensichtlich, dass Meister (Quinlan) Vos eine offensichtliche Abneigung zu Klonen hat (er wird von Meister Unduli gefragt, und bejat). Einen Captain der Klone namens Faie scheint er besonders zu verabscheuen (
"Ihr erwähntet, dass ich Klone nicht mag. Faie mag ich noch weniger"
). Einige Gespräche und ein vielsagender Augenkontakt untermalt dies sehr deutlich.
Als schließlich die Order66 in kraft gesetzt wurden zögert eben dieser nicht sie prubt auszuführen (
allerdings ohne nennenswerten Erfolg :D
!

Als ist zumindest zum Teil eine Abneigung dieser beiden Seiten sichtbar!

mfg halbarad98
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halcyon_84

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21

Dienstag, 29. Juli 2008, 20:14

Zitat

Original von loener
Spielt mir mein Wissen einen Streich, oder klingt das tatsächlich nach argen Kontinuitätsproblemen:

"Der Film beginnt kurz nach der Schlacht von Geonosis, und Anakin ist bereits ein Ritter."

War das nicht erst im Roman "Jedi Trial", also mehr als 2 Jahre nach Geonosis?
Naja, durch Ashoka haben sich die bisherigen Clone Wars Romane und Comics wohl sowieso erledigt :-(


Jop, das regt mich auch mal wieder auf -.-
Du hast völlig Recht, loener !
Anakin wurde erst ein halbes Jahr vor Revenge of the Sith zum Ritter geschlagen. Nämlich im Zuge des Romans Jedi Trail !
... und wie die aufeinmal die Schülerin Anakins dort einbauen wollen, würd mich auch mal interessieren.
Das bisherige CloneWars-EU wird scheinbar vollkommen über den Haufen geworfen X(

Was Imperial Commando angeht ...
Das RC/IC scheinbar wieder ne super-mega-serie mit offenem Ende sein wird, ist nicht so nach meinem Geschmack.
Aber schön das Karen weiter macht :D
And in a time of greatest despair, a saviour shall come, and he shall be known as 'the Son of the Suns'.
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Lord Vader 1138

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22

Dienstag, 29. Juli 2008, 20:16

@halbarad98: O.K., danke, ich hab' leider kein so gutes Gedächtinis... :rolleyes:
Offensichtlich gab es also manchmal Ablehnung von beiden Seiten, aber ich denke eher, dass es auf beiden Seiten eher Ausnahme als Regel war, Vos ist ja alles andere als ein gewöhnlicher Jedi. ;)

P.S.: Gaanz knapp die Editier-Grenze überschritten... X(
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Darth Zock3r

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23

Dienstag, 29. Juli 2008, 20:37

^^
Erstmal freu ich mich über diese gute Nachricht.

Aber gabs nicht mal vor Jahren einen Artikel über Imperial Commando?
Oder war das nu ein Fake?
Also ich find der Artikel nicht wieder aber irgend sowas gabs mal....
Yoda: Die dunkle Seite sehr sehr dunkel ist!
Obi Wan: Sei still und ess deinen Toast!

24

Dienstag, 29. Juli 2008, 20:55

Das war Fake.
Neugierig bin ich übrigens auf das Design der Imperial Commandos. Hoffentlich, hooooffentlich kann man dann die neuen Rüstungen auf den Covern sehen(würds nämlich nicht ausschließen, das die für die Cover der IC-Romane schon wieder uralte Bilder des RC-Videospiels ausbudeln....). Ob die Imperial Commandos wohl vom Sturmtruppencorps erstmal mit den Phase II Visor ausgerüstet werden oder werden die wohl gleich Helme bekommen, die die schwarzen Knopfaugen der klassischen Episode IV-VI Sturmtruppen haben? :thinking: Das würd' ich doch schon gerne von den Covern der RC-Romane beantwortet haben.

Darth Revan Lord der Sith

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25

Dienstag, 29. Juli 2008, 21:29

Zitat

Original von Lord Vader 1138:
Yoda wurde bis jetzt immer als weiser Lehrmeister dargestellt, oder gibt es irgendeinen Gegenbeweis?

Klar, Yoda wird als solcher dargestellt. Aber ist er denn auch so?
Meiner Meinung nach trägt er genauso Schuld am Untergang der Jedi wie Mace Windu, Obi-Wan und all die anderen "Helden". Das fängt schon damit an, dass er Anakin zur Ausbildung freigibt, obwohl er viel zu alt war und er und die Meister eine dunkle Zunkunft in ihm gesehen hatten. Als klar wurde, dass ein Sithlord sein Unwesen treibt, haben er und der Rest des Rates nicht das Risiko bemessen, das ihn ihm steckt - Anfälligkeit für die dunkle Seite, gepaart mit einem unglaublichem Machtpotenzial. Ich weiss nicht, wie seine Lehrmethoden im Alltag sind, aber das, was wir bisher in den Filmen gesehen haben, wirkte nicht besonders überzeugend auf mich. Als ob er einfach nur reden, und nicht beibringen würde.
So ist das nunmal. Palpatine ist nicht einfach so über die Galaxis hergefallen, genauso wenig wie die Diktatoren im reellen Leben. Letztere wurden von den Massen gewählt und gewollt, Ersterer konnte erst durch die Dekadenz und die Arroganz der Jedi an die Macht kommen, genau wie die Sithlords vor ihm. Daher finde ich gut, dass Karen Traviss das anspricht, und nicht den Mythos des großen, weisen Jedi-Meisters aufrechterhält.
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Lord Vader 1138

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26

Dienstag, 29. Juli 2008, 21:41

Zitat

Original von Darth Revan Lord der Sith
Das fängt schon damit an, dass er Anakin zur Ausbildung freigibt, obwohl er viel zu alt war und er und die Meister eine dunkle Zunkunft in ihm gesehen hatten.

Erstens: Yoda hat gegen Anakins Ausbildung gestimmt. Zweitens: Hat sich nicht alles so ergeben, dass Anakin die Sith ein für alle mal vernichtet, und die Jedi zurückkehren? ;)

Zitat

Als klar wurde, dass ein Sithlord sein Unwesen treibt, haben er und der Rest des Rates nicht das Risiko bemessen, das ihn ihm steckt - Anfälligkeit für die dunkle Seite, gepaart mit einem unglaublichem Machtpotenzial.

Sie konnten das Risiko aber auch gar nicht bemessen, da sie nicht wussten (zumindest bis LoE), dass Sidious so nahe an ihnen steht, und Anakin manipulieren konnte. Jedi sind keine Supermenschen, sie können nicht alles wissen!

Zitat

Ich weiss nicht, wie seine Lehrmethoden im Alltag sind, aber das, was wir bisher in den Filmen gesehen haben, wirkte nicht besonders überzeugend auf mich. Als ob er einfach nur reden, und nicht beibringen würde.

Er bringt den Jünglingen Fähigkeiten bei, aber wie will man jemandem etwa Selbstkontrolle beibringen? Da gibt Yoda eben weise Ratschläge, nur wenn man sie nicht beherzt, wie Anakin, der sein Inneres nicht preisgeben wollte/durfte, und so innerlich zerrissen war, hilft es eben nichts.... :)

Zitat

Ersterer konnte erst durch die Dekadenz und die Arroganz der Jedi an die Macht kommen, genau wie die Sithlords vor ihm.

Beweise?
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27

Dienstag, 29. Juli 2008, 22:45

Zitat

Original von Lord Vader 1138:
Erstens: Yoda hat gegen Anakins Ausbildung gestimmt. Zweitens: Hat sich nicht alles so ergeben, dass Anakin die Sith ein für alle mal vernichtet, und die Jedi zurückkehren?

Erstens: anfangs wollte er nicht, aber letztendlich gibt er den Bitten von Obi-Wan nach. Zweitens hat nichts damit zu tun, es geht hier nur um den Untergang der Jedi und wie Yoda daran Teil gehabt hat (wenngleich er in der OT tatsächlich ein paar Sachen besser macht, z. B. die Ausbildung von Luke, und die daher eingehende Rehabilitation seines Vaters. Er macht damit nur seine Fehler wieder gut), oder hat er etwa vorausgesehen, dass Vader sich gegen den Imperator wenden würde? Zweitens ist sogar falsch, wenn man das Post-Endor-EU mit einbezieht. ;)

Zitat

Sie konnten das Risiko aber auch gar nicht bemessen, da sie nicht wussten (zumindest bis LoE), dass Sidious so nahe an ihnen steht, und Anakin manipulieren konnte. Jedi sind keine Supermenschen, sie können nicht alles wissen!

Dann hätten sie ab LoE (hab's nicht gelesen) die Zügel ziehen müssen, anstatt Anakin zu ihrem Spion zu machen. Es war klar, dass es ihm nicht gefallen würde, dass das Vertrauen in den Rat sinken würde. Mace Windu hat sich noch nicht mal getraut, ihm zu sagen, warum er ihn wirklich in den Rat aufnimmt. Noch nicht mal eine Entschuldigung wie "Wir ernennen dich nicht zum Meister, weil Meister sein mehr als nur ein Titel ist. Es gehört auch Weisheit und Erfahrung dazu, die man erst mit den Jahren kriegt", das wäre wenigstens eine logisch nachvollziehbare Ausrede gewesen. Nein, er *befiehlt* ihm einfach sich zu setzen! Das ist für mich der Inbegriff der Arroganz. Kurz zuvor hatte Anakin mit Yoda über seine Ängste und Visionen gesprochen, da hätte ihm doch klar sein müssen, dass er das gefundene Fressen für den Sith-Lord sein würde.

Zitat

Er bringt den Jünglingen Fähigkeiten bei, aber wie will man jemandem etwa Selbstkontrolle beibringen? Da gibt Yoda eben weise Ratschläge, nur wenn man sie nicht beherzt, wie Anakin, der sein Inneres nicht preisgeben wollte/durfte, und so innerlich zerrissen war, hilft es eben nichts....

Nein, ein guter Meister muss mehr können als nur Fähigkeiten beizubringen. Es gehört dazu, die eigenen (Er)kenntnisse nicht nur den anderen mitzuteilen sondern auch dafür zu sorgen, dass sie sie verstehen und verinnerlichen. Es gibt einen Unterschied zwischen etwas zu wissen und etwas zu verinnerlichen.
Darin hat Yoda kläglich versagt, eben in jener besagten Szene, in der Anakin Rat sucht. Er wiederholt einfach die Doktrinen, die Anakin bestimmt schon x-mal gehört hat. Und wenn er ihm einfach nur sagt "du musst lernen loszulassen", macht er es sich sehr einfach. Er hätte tiefer gehen müssen, ihm eigene Erfahrungen oder ein Beispiel erzählen müssen.

Zitat

Beweise?

Aus der hohlen Hand kann ich jetzt keine bringen. Ich denke, es ist doch allgemein bekannt, dass Sidious sich die Degeneration der Jedi zunutze gemacht hat. Ich glaube Count Dooku sagt so etwas wie "die Jedi schaufeln sich ihr eigenes Grab". In Darth Maul - der Schattenjäger erkennt die junge Jedi, wie der Orden verkommen ist, sich in Sicherheit wägt und doch nichts vom Leben außerhalb des Tempels weiss.
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Lord Vader 1138

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28

Dienstag, 29. Juli 2008, 23:17

Zitat

Erstens: anfangs wollte er nicht, aber letztendlich gibt er den Bitten von Obi-Wan nach.

Nope, es gab eine Abstimmung im Rat, und da hat Yoda gegen Anakin gestimmt. Und zu Zweitens: Der Sith-Teil des Post-Endor-EUs wird von den Aussagen von GL, Anakin sei der Auserwählte, aber entkräftet. Das hat jetzt nichts mit der Ablehnung Lucas' gegenüber dem EU zu tun, das ist fakt! ;)

Zitat

Dann hätten sie ab LoE (hab's nicht gelesen) die Zügel ziehen müssen, anstatt Anakin zu ihrem Spion zu machen.

LoE spielt unmittelbar vor Episode 3, und sie wissen nachdem nur, dass sich der Sith-Lord möglicherweise eine hohe politische oder wirtschaftliche Position innehat, nicht, dass Jedi unter seinem Einfluss stehen.
Das Misstrauen gegenüber Palpatine und dem sent ist eine andere Geschichte.

Und zu Windus Verhalten: Er ist (in den Filmen) eben streng, praktisch das Gegenstück zu Yoda, vom Verhalten her. Und vielleicht ist er auch ein bisschen arrogant, aber in Mace Windu und die Armee der Klone (best SW-book ever!!) erhält man einen tieferen, sehr teifen Einblick in ihn.

Zitat

Es gehört dazu, die eigenen (Er)kenntnisse nicht nur den anderen mitzuteilen sondern auch dafür zu sorgen, dass sie sie verstehen und verinnerlichen.
Darin hat Yoda kläglich versagt, eben in jener besagten Szene, in der Anakin Rat sucht. Er wiederholt einfach die Doktrinen, die Anakin bestimmt schon x-mal gehört hat. Und wenn er ihm einfach nur sagt "du musst lernen loszulassen", macht er es sich sehr einfach. Er hätte tiefer gehen müssen, ihm eigene Erfahrungen oder ein Beispiel erzählen müssen.

Ich denke schon, dass Anakin es verstehen würde, aber es nicht will, immerhin ist er kein Jüngling oder Padawan, sondern ein Ritter. Obi-Wan muss ebenfalls (in der JP-Reihe) lernen, loszulassen, und er schafft es auch. Ein weiteres Problem ist, dass sich Anakin vor Yoda verschließt, weil er aus der Beziehung mit Padme ein Geheimnis machen will, so kann ihm Yoda auch nicht gezielt hlfen, bei Obi-wan hat's hingegen funktioniert.... :rolleyes:

Zitat

In Darth Maul - der Schattenjäger erkennt die junge Jedi, wie der Orden verkommen ist, sich in Sicherheit wägt und doch nichts vom Leben außerhalb des Tempels weiss.

Echt, das ist ein Buch gegen 20, die das Gegenteil behaupten... ;)

P.S.: Ja, es gibt Jedi, die arrogant sind, manche mehr, manche weniger (wie Yoda).
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29

Mittwoch, 30. Juli 2008, 00:15

Zitat

Original von Lord Vader 1138:
Nope, es gab eine Abstimmung im Rat, und da hat Yoda gegen Anakin gestimmt. Und zu Zweitens: Der Sith-Teil des Post-Endor-EUs wird von den Aussagen von GL, Anakin sei der Auserwählte, aber entkräftet. Das hat jetzt nichts mit der Ablehnung Lucas' gegenüber dem EU zu tun, das ist fakt!

Erstens: Oh Yes! Yoda stimmt dagegen, dass er im Tempel ausgebildet wird, aber gibt Obi-Wan die Erlaubnis, ihn als Padawan zu nehmen. Ich zitiere wortgetreu aus Episode I-DVD: "Die Zustimmung der Rat dir erteilt. Dein neuer Schüler, Skywalker, wird sein." Dabei hatte er große Bedenken ausgesprochen, und hat nur auf Druck Obi-Wans nachgegeben.
Zweitens: um ehrlich zu sein, was im Post-Endor vor sich geht ist mir genauso egal wie dem guten George. ;)
Es geht aber nicht darum, ob er sein Schicksal als Auserwählter erfüllt oder nicht. Außer Qui-Gon (dem einzigen wahren Jedi in der gesamten Saga) und Obi-Wan ist sich keiner wirklich sicher, dass er der Auserwählte ist. Wie denn auch? Hat er eine Narbe wie Harry Potter, die ihn auszeichnet? Letztendlich gab es keine Beweise dafür. Wir wissen es natürlich, für die Jedi konnte es aber nicht selbstverständlich sein.
Und es ist doch egal, was er als Auserwählter getan hat - es geht darum, welche Fehler Yoda vor dem Imperium getan hat, welche dessen Aufstieg begünstigt haben. Anakin ausbilden zu lassen, dafür sorgen, dass die dunkle Seite nicht von ihm Besitz ergreift, das hat der Rat mitsamt Yoda vermiest. Es war ihre Aufgabe, und sie sind gescheitert. Oder wilsst du mir weißmachen, sie hätten Anakin extra zum Sith werden lassen, damit er Palpatine später in einen Reaktorschacht wirft, schließlich wussten sie schon vorher alles? :rolleyes:

Zitat

Und zu Windus Verhalten: Er ist (in den Filmen) eben streng, praktisch das Gegenstück zu Yoda, vom Verhalten her. Und vielleicht ist er auch ein bisschen arrogant, aber in Mace Windu und die Armee der Klone (best SW-book ever!!) erhält man einen tieferen, sehr teifen Einblick in ihn.

Gut, du hast natürlich weit mehr gelesen als ich und kennst dich da besser aus. Beschriebene Szene im Jedi-Rat bleibt für mich trotzdem ein totaler Fehlgriff, sowohl was seine Reaktion als auch die Entscheidung selbst angeht.

Zitat

Ich denke schon, dass Anakin es verstehen würde, aber es nicht will, immerhin ist er kein Jüngling oder Padawan, sondern ein Ritter. Obi-Wan muss ebenfalls (in der JP-Reihe) lernen, loszulassen, und er schafft es auch. Ein weiteres Problem ist, dass sich Anakin vor Yoda verschließt, weil er aus der Beziehung mit Padme ein Geheimnis machen will, so kann ihm Yoda auch nicht gezielt hlfen, bei Obi-wan hat's hingegen funktioniert....

Stellt sich die Frage, wieso man ihn überhaupt zum Ritter gemacht hat, wenn er noch nicht mal das verinnerlicht hatte - denn tatsächlich, er ist ja schon ein Ritter.
Aber gut, es war Krieg und dementsprechend mussten Ritter her, ich kann's schon verstehen (wird vielleicht in TCW erläutert). Äußerlich konnte und kannte er vielleicht auch alles, das mit Padmé hat er sich wohl nie anmerken lassen.

Zitat

Echt, das ist ein Buch gegen 20, die das Gegenteil behaupten... ;)

Genau das wiederspiegelt ja die Denkweise der Jedi damals! :P
Alle waren von sich überzeugt, nur eine junge Padawan erkannte die Fehler der Jedi, und wurde undankbarerweise getötet, nur kurze Zeit später.
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30

Mittwoch, 30. Juli 2008, 00:31

Zitat

Original von Darth Revan Lord der Sith
Erstens: Oh Yes! Yoda stimmt dagegen, dass er im Tempel ausgebildet wird, aber gibt Obi-Wan die Erlaubnis, ihn als Padawan zu nehmen. Ich zitiere wortgetreu aus Episode I-DVD: "Die Zustimmung der Rat dir erteilt. Dein neuer Schüler, Skywalker, wird sein." Dabei hatte er große Bedenken ausgesprochen, und hat nur auf Druck Obi-Wans nachgegeben.

Nope, du kennst das Episode 1-Buch nicht:
"Umwölkt die Zukunft des Jungen bleibt, Obi-Wan. Ein Fehler es ist, ihn auszubliden."
"Aber der Rat - "
"Ja, beschlossen." Wieder hob er die Lider ein wenig. "Gegen diesen Beschluß ich war."


Zitat

Beschriebene Szene im Jedi-Rat bleibt für mich trotzdem ein totaler Fehlgriff, sowohl was seine Reaktion als auch die Entscheidung selbst angeht.

Du fasst das so auf, wie Anakin wahrscheinlich auch, er sieht es vielleicht als Arroganz, aber so ist es vermutlich von Windu nicht gemeint, das ist eben seine Art, auch wenn ich mit ihr auch nicht ganz einverstanden bin. :rolleyes:

Zitat

Genau das wiederspiegelt ja die Denkweise der Jedi damals!
Alle waren von sich überzeugt, nur eine junge Padawan erkannte die Fehler der Jedi, und wurde undankbarerweise getötet, nur kurze Zeit später.

Wieder bitte ich um eine Quelle!
Und welche Quelle ist hier relevanter:
-Ein Buch, dass sich eigentlich um einen Sith-Lord dreht
-oder 20 Bücher, die sich um Jedi, ihre Art, ihr Denken und ihr Handeln dreht? (auch wenn sie schlecht geschrieben sind ;) )
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lord Vader 1138« (30. Juli 2008, 00:32)