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1

Dienstag, 27. Mai 2008, 18:01

Wem dienen die Jedi?

Wer das EU aufmerksam verfolgt, wird feststellen, dass eine ungeklärte Frage im galaktischen Raume steht. Und zwar, wem dienen die Jedi? Dienen sie der Allianz, ihrem Gewissen oder wirklich nur der Macht? Will die Macht überhaupt Gutes oder sind es die guten Menschen, die die Macht benutzen, die Gutes tuen wollen?
Ich denke, die Jedi dienen erstmal der Macht, denn Regierungen können scheitern und wie m an in EpIII gesehen hat, kann das auch für die Jedi bös ins Auge gehen. Aber ich denke, Jedi sollten auf ihr Gewissen hören und nicht nur blind der Macht gehorchen. Denn sie hat zwei Seiten und manchmal kann man nur die eine Nuance hören, wenn man selbst sein Gewissen befragt, ob es richtig ist so zu handeln, wie vielleicht die deutlichere Ausprägung der Macht einem suggeriert.

Was denkt ihr? Wem dienen die Jedi?

P.S.: Habe bisher nur bis zur Verborgenen Königin gelesen, also nehmt ein bisschen Rücksicht auf mich;)
"Die Macht ist ein Energiefeld, es umgibt uns, es durchdringt uns, es hält die Galaxis zusammen." Obi Wan

karrde1983

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2

Dienstag, 27. Mai 2008, 18:13

Ich denke das kann man nicht so pauschal sagen, sie dienen der Macht, der Regierung (da wohl eher als unterstützung) und der gesamten Galaxis um den Frieden und die Ordnung aufrecht zu erhalten!

Wahrscheinlich versuchen sie sich nicht zu spezialisieren und allen gleichsam zu dienen!
Es ist besser für den Imperator zu sterben, als für sich selbst zu Leben!
- Cybot der Blood Ravens

Darth Zizous

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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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3

Dienstag, 27. Mai 2008, 19:50

Ich bin der Ansicht, dass die Jedi der lebendigen Macht dienen, also allen Lebewesen der Galaxis. Da aber eben nicht alle Lebewesen der Republik o.Ä. angehören kommt es deshalb immer zu extremen Spannungen, weil die Republik die Jedi quasi für sich beansprucht (siehe Dunkles Nest). Deshalb wäre es optimal, wenn die Jedi komplett neutral bleiben könnten, was aber nicht geht. Somit wird es wohl immer eine Tendenz zu der größten demokratischen Regierung geben.
Die Dunkelheit ist großzügig und geduldig und gewinnt immer, aber im Herzen ihrer Stärke liegt ihre Schwäche: Eine einzelne Kerze genügt, um sie zurückzudrängen.
Liebe ist mehr als eine Kerze. Liebe kann Sterne entzünden.

Tyber Zann

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4

Dienstag, 27. Mai 2008, 20:01

Gerade durch die Entstehung der Imperialen Ritter, die einem Diktator folgen ohne der Dunkleheit zu dienen, sehe ich, dass die Jedi verschiedene Regierungen unterstützen da diese Vor- und Nachteile hat. Die Republik: Bürokratie, Korruption, etc. dafür aber demokratie. Imperium: Korruption leicht erkennbar, 1 einziger verkürzt wichtige entscheidungen, dagegen: Diktatur, etc.
Man sieht kein Konzept ist perfekt. Doch ich denke jeder Jedi entscheidet im Neuen Orden selbst wem oder was er loyal ist: Das kann fatale Folgen haben und ist extrem leichtsinnig!!!
Aber natürlich dient jeder Jedi im Grunde der Macht und seinem Gewisse. Doch das gilt auch für die Sith. Doch nicht durch die Rolle dessen das man dient entscheidet sich jedi oder Sith. Dondern durch taten und entscheidungen.
Jesus wird kommen,
guckt beschäftigt!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tyber Zann« (27. Mai 2008, 20:02)


5

Samstag, 31. Mai 2008, 09:23

RE: Wem dienen die Jedi?

Zitat

Original von Lightside1985
Will die Macht überhaupt Gutes oder sind es die guten Menschen, die die Macht benutzen, die Gutes tuen wollen?


Die Jedi dienen der Macht, das sollte mitlerweile klar sein.
Die Macht ist ansich Neutral, es kommt darauf an wie man sie verwendet. Verwendet man sie für die Dunkle seite, dan wird man ihr bald verfallen, die Jedi jedoch (sollten sie zumindest) für die helle seite der macht verwenden.
Küss Meinen Wookie!

6

Samstag, 31. Mai 2008, 18:23

Wenn die Macht an sich neutral ist, dienen die Jedi nicht der Macht an sich, sondern nur einem Aspekt der Macht, nämlich der hellen Seite.
Ergo dienen sie nicht der Macht, sondern einem Ideal, welches sie als die richtige Auslegung der Macht an sich betrachten.
Von der dunklen Seite die Prequel-Trilogie abstammt!

JediGreedoSolo

unregistriert

7

Samstag, 31. Mai 2008, 19:22

Die Jedi dienen dem Jedi-Rat. Auf keinen Fall sollten die Jedi Soldaten des Kanzlers sein.

Auch dieses Zitat von Mace Windu aus Episode 2 hilft weiter:

[/QUOTE]"Wir sind Wächter des Friedens, keine Soldaten!"[QUOTEEnde]

Das sagt eigentlich schon eine Menge aus über die Treue und die Loyalität der Jedi. 8)

Jedi Greedo Solo

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »JediGreedoSolo« (31. Mai 2008, 19:25)


8

Samstag, 31. Mai 2008, 22:49

Die Jedi handeln im Einklang mit der Macht, damit beschäftigt das heilige Gleichgewicht aufrecht zu halten. Man könnte sie als Art Polizei darstellen, die aushilft, z.B bei Diplomatischen Konflikt (Naboo-Blockade) oder auch in Kriegszeiten (Klonkriege). Sie dienen ihrem Gewsiise, aus innerer Überzeugung heraus, müssen somit nur sich sebst und der Macht Rechenschaft ablegen.

So seh ich das^^
Des Himmels Unheil.
Die Heimsuchung.
J.E.N.O.V.A

9

Sonntag, 1. Juni 2008, 03:41

Meiner Ansicht nach SOLLTEN die Jedi vielmehr nur im Interesse der Macht handeln.

Gleichwohl ist es aber so, dass sie sich in den Filmen der Republik unterstellen und für sie sogar zu Soldaten werden ... was an sich dem Grundprinzip der Jedi widerspricht. Hätten sie es nicht als ihre Pflicht angesehen der Republik zu dienen, so hätten sie mmn die Versuche Palpatines die Macht an sich zu reißen sehr viel früher bemerkt.

Ähnliches gilt auch für die Jedi nach Yavin. Ein gutes Beispiel hierfür ist mmn der erste Teil der Dark Nest Trilogie, wo Omas von "unseren Jedi" spricht und Luke nicht einschreitet ... während Corran Horn sogar selber sagt die Jedi müssten der galaktischen Allianz dienen.

Jagged Fel

Community-Mitglied

  • »Jagged Fel« ist männlich

Beiträge: 197

Wohnort: Oberhausen-NRW

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10

Sonntag, 1. Juni 2008, 12:16

An diesen Stellen überkommt auch mich immer wieder ein (metaphorisches) Würgen. Ich habe nie soooooo sehr mit dne jedi Sympathisiert (mit einzelnen vielleicht aber nicht mit dem gesammten Orden;) )
Das hatte sich während der Yuuzhan-Vong-Kriese etwas verändert aber das sei jetzt mal dahingestellt.
Doch wie sich sogar Luke der Allianz unterwirft und eben NICHT einschreitet wenn von Seiten der Allianz von "unseren" Jedi geredet wird finde ich einfach nur erschreckend! Dementsprechend sympathisch finde ich Jacen, der (Zitat aus: Die verborgene Königin)

Zitat

über solchen Streitigkeiten steht
und einzig der Macht dient.MfGJag
Die Macht mag keine helle und keine dunkle Seite haben, wir aber schon ! Wir müssen uns nur entscheiden!
STAR WARS-UNION 4 LIFE! Ihr seid die BESTEN!
Für alle Star Wars Battlefront Begeisterten: Tactical War Association - N-11 Ordo'Lead{...}

11

Sonntag, 1. Juni 2008, 18:55

Auch nicht außer Acht lassen sollte man die Tatsache, dass die Jedi sogar von der galaktischen Allianz finanziert werden ...

12

Sonntag, 1. Juni 2008, 19:59

Aber nur aus Dank für ihre Hilfe im Vong Krieg! Die Jedi haben sich extra versichern lassen, dass sie keinerlei Verpflichtungen gegenüber der Allianz haben, dafür dass sie Tempel bekommen haben. Andererseits sagt Omas in Die Verborgene Königin auch, dass diese Vereinbarung nur in einer idealen Welt funktionieren würde. Dennoch versuchen die Jedi ihre Autonomie zu bewahren, um der Macht zu dienen. Was ist aber, wenn die Macht nichts gutes im Sinn hat? Ich weiß, das ist genau die Diskussion, die schon im Vong Krieg aufkam, aber kann ein und dieselbe Macht, die angeblich keine Seiten hat, einen wirklich zuverlässig zum guten führen? Solange die Frage für mich nciht befriedigend beantwortet ist, halte ich mich an GL und sage: die dunkle Seite existiert!
"Die Macht ist ein Energiefeld, es umgibt uns, es durchdringt uns, es hält die Galaxis zusammen." Obi Wan