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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
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Randy Stradley im Gespräch Donnerstag, den 03. April 2008 um 12:11 Uhr von Aaron Die Fan Force Portugal hatte Gelegenheit, mit Randy Stradley zu sprechen. Herausgekommen ist ein interessantes Interview über Dark Horse, Krieg der Sterne und die Comicwelt:
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Ehren-Yoda
Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
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Ein Interview mit Randy Stradley Dienstag, den 17. März 2009 um 16:16 Uhr von Aaron EU-Cantina hatte Gelegenheit, mit Dark Horse-Krieg der Sterne-Programmleiter Randy Stradley zu plaudern: Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt, nahezu jede wichtige Epoche in der Geschichte des Kriegs der Sterne mitzugestalten. Randy Stradley ist als Programmleiter der Krieg der Sterne-Sparte bei Dark Horse Comics einer dieser Wenigen. Bereits seit den 1980er Jahren arbeitet er mit Krieg der Sterne-Comics und hat auch selbst einige Geschichten beigesteuert. |
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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
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Zitat
Die Verwirrung tut mir leid, aber ich kann es nur wiederholen: Keine dieser Geschichten wurde mit der Absicht geschrieben, Lücken in der bestehenden Zeitlinie zu füllen. Wir wollen einfach nur gute Geschichten erzählen.
Wer eine innergalaktische Erklärung möchte, sollte sich diese ansehen: Das erste Kriegsopfer ist immer die Wahrheit. Das ist auf der Erde wahr, und es ist auch im Krieg der Sterne-Universum, wahr. Manchmal wird einem im Krieg die Wahrheit erzählt. Manchmal ist es die Wahrheit, die glattgebügelt worden ist, um besser verdaulich zu sein. Manchmal ist es ein Irrtum. Oder eine bewusste Fehlinterpretation der Wahrheit. Und manchmal wird einem auch eine faustdicke Lüge serviert.
Zu sagen, was was ist, ist erst nach Ende der Feindseligkeiten möglich, und häufig nicht einmal dann. Außerdem sollte man nicht vergessen: Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Damit gibt es in der Geschichte ein zusätzliches Motiv für Fehlinformationen. Die Klonkriege waren ein galaxisweiter Krieg, der auf Tausenden verschiedener Welten ausgetragen wurde. Genau zu sagen, wem, wann und wo was passiert ist, dürfte unmöglich sein.
Entschuldigung, ich versuche hier nur zu helfen.
Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Findus« (17. März 2009, 21:35)
Warum hab ich das Gefühl, dass die Autoren mittlerweile einfach nur zu faul sind um sich mal ein bisschen an den Kanon zu halten? Das kann doch nun wirklich nicht zu schwer sein Geschichten spannend im Rahmen des Kanons zu erzählen. Aber nein: Lieber kreuz und quer die Kontinuität überfahren und der Fan darf sich dann "anpassen".
Zitat
Es wird Anpassungen geben müssen, und zwar aller Wahrscheinlichkeit nach seitens der Fans.
Ich würde dem Mann jetzt gerne sagen, dass StarWars nicht real ist.
Zitat
Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Damit gibt es in der Geschichte ein zusätzliches Motiv für Fehlinformationen.

Für mich eigentlich nicht. Wir sollten nicht vergessen, dass der CW kein echter Krieg ist.
Zitat
Also die Erklärung das in Jahrelangen Kriegen (3 Jahre sind ja auch so heftig, da machen wir Menschen das ja mit unserer vergleichsweise primitiven Technik besser bei Kriegen die länger Dauern und länger her sind -.-) das ein oder andere Datum verwächselt werden könnte war ja noch irgendwie akzeptabel und nachvollziehbar.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ace Azzameen« (17. März 2009, 22:36)
Das geht so nicht.
Zitat
Es wird Anpassungen geben müssen, und zwar aller Wahrscheinlichkeit nach seitens der Fans.
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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
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Nicht ganz.
Zitat
Nicht "Autoren" haben die bisherige Kontinuität zerschossen, sondern The Clone Wars hat das getan.
Ich frag mal ganz stumpf: Wo liegt die große Schwierigkeit gute Geschichten zu schreiben und gleichzeitig auf die bestehenden Geschichten zu achten?
Zitat
Man kann es mit dem Kontinuitätswahn auch übertreiben.
Ok, das war wohl einer der dämlichsten SW-Moment überhaupt. (PT eben
Zitat
Okay, liegt hauptsächlich daran, dass ich das Ende reichlich albern finde, aber der große Masterplan, der vom EU zwischen 2002 und 2004 in den Klonkriegen ausgeführt wurde, ist schon seit 2005 zum Teufel, seit dem Moment nämlich, als Palpatines raffiniertes Ränkespiel mit Episode III von Lucas höchstpersönlich ruiniert wurde.
)Zum Beispiel einige Forenuser. So ein allgemeingültiger ist zB für viele Diskussionen nützlich.
Zitat
Und ob jetzt Ereignis A in den Klonkriegen vor Ereignis B kommt... Wen kümmert's.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ace Azzameen« (18. März 2009, 13:52)
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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
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) wurde auseinandergerissen, um für neues Material Platz zu machen. Das Ergebnis sieht nun in etwa so aus, wie die Mona Lisa aussehen würde, wenn man nachträglich noch ein paar Clowns und einen Zirkus reinmalen würde: Es ist echt nicht schön, und der Sinn ist auch ziemlich hinüber. 

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Randy Stradley im Interview Dienstag, den 30. Juni 2009 um 15:20 Uhr von Aaron GalacticBinder.com hatte Gelegenheit, mit dem stellvertretenden Chefverleger von Dark Horse Randy Stradley zu plaudern. Herr Stradley, beginnen wir mit einer sinnlosen Frage: Wenn George [Lucas] einen Vizepräsidenten von Krieg der Sterne wählen würde, wer wäre das (wir hoffen auf Billy Dee Williams)? |
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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
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Ich wollte nur den Grund erklären, wieso wir ein Interview bringen, das einen in der Tat begrenzten Informationswert besitzt, das ist alles.
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Wohnort: Aus Frankfurt am Main, einer Stadt in den weiten Welten des Outer Rim...
Zitat
Original von Darth Stassen:
"Einsamer. Weiblicher. Jedi."
Irgendwie muss ich da grad spontan an die Verbannte denken...
).
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darth Revan Lord der Sith« (30. Juni 2009, 19:20)
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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
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Stradley über die jüngste Neuerfindung der SW-Comics Dienstag, den 10. November 2009 um 13:18 Uhr von Aaron TF.N hatte unlängst Gelegenheit, mit Dark-Horse-Star Wars-Programmchef Randy Stradley zu sprechen. Hier die interessantesten Auszüge: [...] |
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Ehren-Yoda
Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück
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Mit dem einsamen, weiblichen Jedi kann auch "nur" Sha Koon gemeint sein, die in "Purge: Seconds to die" ihren großen Auftritt haben wird.Also "Einsamer. Weiblicher. Jedi." plus neue JJM-Serie könnte ein Knaller werden. (OK, me neue JJM-Serie wird auch einer ohne dem ersten)
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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Wohnort: Baden-Württemberg
Stradley ist als Vizepräsident/stellvertretender Chefverleger des Verlags für alle Themenbereiche (in-)direkt verantwortlich, nicht nur Star Wars. Da sich das Interview hauptsächlich um Star Wars dreht liegt es natürlich nahe, dass er JJM auch in Verbindung mit Selbigem erwähnte, sicher ists aber nicht.@Lord Sidious: OK, dann wohl keine Verbannte...![]()
Nun, ich hoffe mal, dass sich Randy Stradley Dark-Horse-Star Wars-Programmchef auch auf Star Wars bezog, oder hat der noch andere Kompetenzen?
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Ehren-Yoda
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