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Wohnort: Erlangen, will aber bald nach Mon Calamari ziehen!
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rew Karpyshyn
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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Wohnort: Comforting Major Lorne (after whumping him).
Zitat
Original von Jangotat94
Um es ganz einfach auszudrücken:
Ich bin nur Star Wars Fan wegen des literarisch so perfektem Meisterwerk dass immer wieder durch nie langweilig werdende Geschichten ausgebaut wird/werden kann.
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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Wohnort: Der Goldstadt-Sternenhaufen
Gruß, R2noaDieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (5. Januar 2008, 20:25)
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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Wohnort: Nordwest-Bayern
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Der ewige, immerwährende Kampf Gut gegen Böse, der auf dauer langweilig werden sollte, es aber nie wird, [...]

Zitat
Original von RowenaR
Zitat
Original von Jangotat94
Um es ganz einfach auszudrücken:
Ich bin nur Star Wars Fan wegen des literarisch so perfektem Meisterwerk dass immer wieder durch nie langweilig werdende Geschichten ausgebaut wird/werden kann.
Ehrlich gesagt finde ich solche Aussagen immer etwas... unreif, weil sie zeigen, dass derjenige, der sie tut, meist eher wenig Leseerfahrung hat. Versteht mich nicht falsch, es gibt ein paar großartige Star-Wars-Autoren, mit deren Büchern man viel Spaß haben kann, die sich gut weglesen und die einen mitreißen.
Aber literarische Meisterwerke? Sorry, dazu gehört schon mehr als ein paar gute Dialoge, eine spannende Story und glaubhafte Charaktere. Sprachlich sind die meisten nämlich... Durchschnitt. Wirklich virtuose Sprache hab ich noch in keinem Buch gelesen. Das ist nicht schlimm, weil es nicht zum Sujet passen würde, aber "literarische Meisterwerke" passt auch nicht zum Sujet, nech.
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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Wohnort: Comforting Major Lorne (after whumping him).
Zitat
Original von Jangotat94
aber all diese Bücher zusammen sich für mich ein literarisches Meisterwerk.
Ich hoffe ich die meine Gedanken ein wenig näher gebracht zu haben.
Zitat
Original von RowenaR
Zitat
Original von Jangotat94
aber all diese Bücher zusammen sich für mich ein literarisches Meisterwerk.
Ich hoffe ich die meine Gedanken ein wenig näher gebracht zu haben.
Nein, hast du nicht, weil es keinen Sinn macht. Quantität macht kein Meisterwerk. Vielleicht ein Lebenswerk, und zwar das von George Lucas, aber kein Meisterwerk. Nur weil's viele sind, macht es sie nicht gut. "Meisterwerk" impliziert eine Qualitätsbewertung, und zwar eine, die sich mit "in jedem Bereich überragend" ganz gut umschreiben lässt. Und sorry... wenn man die Star-Wars-Literatur als Ganzes sieht, dann kommt da nur Durchschnitt raus, kein Meisterwerk.
ie "Empörung" über diese Bücher hängen wohl wahrscheinlich an den ganzen Faktoren zusammen:
Zitat
Original von Jangotat94
:wandTschuldigung aber bitte lies den Satz nochmal durch.Da steht in normaler Schriftgröße und für jeden Lesabr "für mich".Ich denke das sagt schon alles. Das ist meine persönliche Meinung.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (6. Januar 2008, 00:35)
), und da steht Star Wars ganz weit oben. Aber literarisch? Sorry, aber da muss ich den meisten meiner Vorschreiber Recht geben: Das literarische Star Wars-Material ist nette Unterhaltungslektüre, mehr nicht. Wirkliche literarische Hochkultur ist im SF-Bereich vielleicht "Solaris" von Stanislaw Lem, aber mit Sicherheit kein SW-Roman, weder zu den Filmen noch im EU-Bereich. Das ist aber auch gar kein "Problem" - Star Wars (und damit meine ich den Kern von Star Wars, also EP I-VI) ist nun einmal nicht als Buch entstanden, sondern als Film. Da entscheiden ganz andere Kriterien über "Meisterwerk" oder "ganz nett" als in der Literatur. Als Film ist SW, wie schon geschrieben, auf seine ganz eigene Art und Weise höchste Kunst. Die dazu gehörigen Bücher sind eine nette Ergänzung, damit ist aber auch schon Schluss.
ie literatur von Star Wars ist wie ihr schon sagtet in ihrer wortwahl etc. nur mittelmaß aber dafür ist für michder Rest einfach nur geil.Ich finde die Literatur von Star Wars nich wegen der wortwahl und dem ganzen zeugs genial sondern wegen der Idee von George Lucas und die vielen erweiterungen entspringen ja dieser Idee,.Also ist Star Wars für mich Perfekt aber für Kritiker berechtigt mittelmaß.So wenn ihr mich jetz nich versteht schreib ich hier nich nochmal rein.Das hat jetzt gereicht.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jangotat94« (6. Januar 2008, 10:24)
Zitat
Original von Jangotat94
Aber ich kann Star Wars nich unterteilen.Star Wars ist für mich Star Wars und ich betrachte es als ganzes.Und wenn man es von dieser Perspektive betrachtet sieht dass doch gleich viel besser aus.

Zitat
Original von Jangotat94
Erst mal noch mal tschuldigug phazonshark und RowenaR.Ich wollte euch keinesfalls angreifen.Die wortwahl war ein bisschen schroff weil ihr mich nicht versteht aber nicht bös gemeint.Und damit ihr es vielleicht jetz versteht ihr habt recht mit dem was ihr sagt.Da wollte ich euch nicht wiedersprechen.Um es nochmal anders auszudrückenie literatur von Star Wars ist wie ihr schon sagtet in ihrer wortwahl etc. nur mittelmaß aber dafür ist für michder Rest einfach nur geil.Ich finde die Literatur von Star Wars nich wegen der wortwahl und dem ganzen zeugs genial sondern wegen der Idee von George Lucas und die vielen erweiterungen entspringen ja dieser Idee,.Also ist Star Wars für mich Perfekt aber für Kritiker berechtigt mittelmaß.So wenn ihr mich jetz nich versteht schreib ich hier nich nochmal rein.Das hat jetzt gereicht.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Grievous der Zweite« (6. Januar 2008, 10:52)
Zitat
Original von R2noa
Also ich kann mich RowenaR und phazonshark nur anschließen!
So ganz Sinn ergibt diese Ansicht für mich nicht.
Damit greift niemand die persönliche Meinung an! Das sei mal voran gestellt, also ganz tief durchatmen.
Zitat
Original von Jangotat94
Aber ich kann Star Wars nich unterteilen.Star Wars ist für mich Star Wars und ich betrachte es als ganzes.Und wenn man es von dieser Perspektive betrachtet sieht dass doch gleich viel besser aus.
Warum man das nicht so ganz verstehen kann, und so wurde es ja schon gesagt: du machst nicht den Eindruck, als hättest du tatsächlich einen ausreichenden Überblick über das "Ganze".
Das ist keine Beleidigung, aber ich erinnere mich daran, dich bereits wegen fehlender Sorgfalt beim Schreiben ermahnt zu haben und deine Texte sehen halt nicht so aus, wie die von jemandem, der viel und regelmäßig liest. Aber genau das ist die Voraussetzung, um auch nur einen Ansatz von Star Wars Literatur zu erfassen.
Du kannst nicht bloß Stunden an der Koppel stehen und den Pferden zusehen und dann behaupten, alle geritten zu haben.
Und so verhält es sich, wenn man behauptet, das Ganze ist ein Meisterwerk. Das weiß ich doch erst, wenn ich wirklich in alle Gebiete meine Nase gesteckt hab!
Dazu gehört bei Star Wars eine ungemeine Interessenvielfalt. Das ist für mich das wahrhaft meisterliche daran.
Und viel Zeit und Ausdauer.



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Wohnort: Aus dem niederen Teil des rot weiß roten Planeten.
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Original von Menotar
Die Star Wars Bücher die ich bisher gelesen habe, würde ich als Kunstwerke der zweiten Kategorie bezeichnen. Man erkennt Landschaften oder Personen. Sie sind prinzipell dazu da eine Geschichte zu erzählen und nicht mit ihren Formulierungen, Satzbauen und extrem tiefgründigen und vielleicht sogar unrealistischen Charakteren zu beeindrucken. Star Wars Bücher sind somit für eine breite Masse von Lesern verständlich.
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Wohnort: Erlangen, will aber bald nach Mon Calamari ziehen!
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Original von Sam the Learner
Das Gegenteil von Luceno ist Stover: Pseudointellektuelles künstlich aufgeblähtes Geschreibsel, das versucht, einer simplen SF - Geschichte Komplexität abzugewinnen, die sie nicht besitzt. "Arschbombe" des Jahrzehnts war sein EP III - Roman, der von der inneren Struktur her mehr als peinlich war. Ich habe selten eine so schlechte Kampfszene gelesen wie die von Dooku gegen Anakin und Obi-Wan, in der das Erzähltempo durch Stovers nervige Geschwätzigkeit gegen Null gedrückt wurde
Sorry, aber man sollte nicht so den armen Herr Stover niedermachen. Das hat er wirklich nicht verdient. Auch wenn er deiner Meinung nach nur pseudointellektuelles künstlich aufgeblähtes Geschreibsel verfasst, ist er einer der anspruchsvollsten Autoren, bei den SW-Autoren. Deswegen gehen auch die Meinungen über ihn sehr weit auseinander. Gut, die Story von SW ist sehr simpel gestrickt, und so ein Philosophen-Batzen wie Stover passt da nicht ganz rein, aber mal ehrlich, einbisschen schwerer Stoff schadet doch niemanden. Stimmt?
Dann kommen wir zu Luceno. Meiner Meinung nach kann jeder seine Bücher lesen, damit meine ich, wirklich anspruchsvoll sind seine Bücher nicht. Ist halt typisch Luceno viel Action, anspruchsloser Schreibstil, Standard-Story, z. B war Dunkler Lord für mich nur eine längere Variante eines "The last of the Jedi"-Buches. Labyrinth des Bösen habe ich nicht gelesen, da das Buch immer noch nicht als Taschenbuch rausgekommen ist und ich Ordnung in meinem Regal haben will, was aber hier nicht das Thema ist.
Naja, aber Geschmäcker sind halt verschieden. 
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Grievous der Zweite« (6. Januar 2008, 19:23)
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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Wohnort: Baden-Württemberg
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Original von Grievous der Zweite Dann kommen wir zu Luceno. Meiner Meinung nach kann jeder seine Bücher lesen, damit meine ich, wirklich anspruchsvoll sind seine Bücher nicht. Ist halt typisch Luceno viel Action, anspruchsloser Schreibstil, Standard-Story, z. B war Dunkler Lord für mich nur eine längere Variante eines "The last of the Jedi"-Buches. Labyrinth des Bösen habe ich nicht gelesen, da das Buch immer noch nicht als Taschenbuch rausgekommen ist und ich Ordnung in meinem Regal haben will, was aber hier nicht das Thema ist.Naja, aber Geschmäcker sind halt verschieden.
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Lieblingsepisode: Episode I - Die Dunkle Bedrohung
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Vielleicht ist es gut so, dass sich die SW-Literatur "nur" auf das "Gut und Böse"-Schema beschränkt, wie einige es hier vereinfachend bezeichnen. Wo kämen wir denn hin, wenn die SW-Autoren auf einmal versuchen würden, irgendwelche tiefgründigeren Themen einzubauen?
