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61

Sonntag, 7. Februar 2010, 14:20

Zu dem Namen Antilles hat GL 2005 auch gesagt dass er wie Smith im englischen wäre, wenn ich mich richtig erinnere, warum also sollte Vizla unbedingt eine direkte Verwandtschaft bedingen?

Zu Gut/Böse hat George Lucas auf dem Episode III Zusatzmaterial gesagt dass sich niemand bei SW selbst als böse betrachten würde. Was böse ist hängt also immer von einem gewissen Standpunkt ab ;) Im übrigen habe ich nicht von "gut" gesprochen sondern nur von ehrenhaft und stolz. Und die Mandalorianer sind nunmal stolze Krieger mit einem Ehrenkodex.

Ich schreibe dass das Mando-Konzept bis TCW weitestgehend beibehalten wurde(Eroberer, Söldner und Rüstungsschmiede; T-Visiere), und du behauptest einfach dass es schon vorher immer wieder verändert wurde. Was meinst du denn damit?

Die Death Watch sind übrigens nicht die "normalen" Mandos und Boba Fett hat nichts mit ihnen zu tun.

Lord Vader 1138

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62

Sonntag, 7. Februar 2010, 15:14

Zitat

Zu dem Namen Antilles hat GL 2005 auch gesagt dass er wie Smith im englischen wäre, wenn ich mich richtig erinnere, warum also sollte Vizla unbedingt eine direkte Verwandtschaft bedingen?
Ich hab' ja gesagt, dass es möglich ist, nur gefällt mir die Erklärung nicht so gut. ;)

Zitat

Im übrigen habe ich nicht von "gut" gesprochen sondern nur von ehrenhaft und stolz. Und die Mandalorianer sind nunmal stolze Krieger mit einem Ehrenkodex.

Ich hab' aber davon gesprochen, dass es bei Traviss Mandos gibt, die sich selbst für gut halten. Und nein, die Mandos waren nicht immer stolze Krieger mit nem Ehrenkodex, sie waren als Bösewichte konzipiert (soweit man das von GLs Versionen der Mandos in TESB, ROTJ, AOTC und TCW absehen kann) und nicht als die ehrenvollen Krieger, (für mich ein vollkommener Widerspruch in sich) die das EU aus ihnen gemacht hat.

Zitat

Ich schreibe dass das Mando-Konzept bis TCW weitestgehend beibehalten wurde(Eroberer, Söldner und Rüstungsschmiede; T-Visiere), und du behauptest einfach dass es schon vorher immer wieder verändert wurde. Was meinst du denn damit?

Erste Mando-Erscheinung: Boba Fett in TESB. Erscheinungsbild: Bösewicht mit cooler Rüstung
Mando-Erscheinungsbild vor TCW: fanatische, stolze, "ehrenhafte" Krieger und Eroberer
Das meine ich mit der Veränderung. Die Mandos waren auch z.B. in den Tales of the Jedi-Comics mit Abstand nicht so "ehrenhaft" dargestellt, wie Traviss es zuletzt tat.
In TCW hingegen zeigt uns GL wieder das alte Bild der Mandalorianer, nur eben nicht in Form der Mehrheit, sondern in Form der Death Watch: Bösewichte mit cooler Rüstung
Dass in TCW die Mehrheit der Bevölkerung friedlebend ist wurde ja hinreichend erklärt und ist mehr als nachvollziehbar. (ändert sich nach den Klonkriegen aber sowieso wieder) Deshalb habe ich die Death Watch ja auch als "normale Mandos" bezeichnet, weil sie dem Bild entsprechen, dass GL von den Mandos zu haben scheint.

Zitat

Die Death Watch sind übrigens nicht die "normalen" Mandos und Boba Fett hat nichts mit ihnen zu tun.
Du verstehst nicht, worauf ich hinaus will. (ich kenn mich mit den Mando-Gruppierungen schon aus ;) ) Wie ich schon gesagt habe, kehrt GL mit der Death Watch in TCW zum selben Mandalorianer-Bild zurück, wie er es schon immer in den Filmen gezeigt hat. Nix Ehre, Bösewichte.
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63

Sonntag, 7. Februar 2010, 16:39

Ich hab' aber davon gesprochen, dass es bei Traviss Mandos gibt, die sich selbst für gut halten. Und nein, die Mandos waren nicht immer stolze Krieger mit nem Ehrenkodex, sie waren als Bösewichte konzipiert (soweit man das von GLs Versionen der Mandos in TESB, ROTJ, AOTC und TCW absehen kann) und nicht als die ehrenvollen Krieger, (für mich ein vollkommener Widerspruch in sich) die das EU aus ihnen gemacht hat.
George Lucas hat gesagt dass sich jeder bei SW, selbst Palpatine für gut hält. Und wenn du dich bei der Mando-Darstellung in TESB, ROTJ und AOTC auf Jango und Boba Fett beziehst(andere gíbts da ja nicht) dann muss ich dir sagen dass diese nicht als "Bösewichte"TM konzipiert sind. Beide sind Männer in coolen Rüstungen die nur ihren Job machen. Jango erzieht sogar einen Sohn. Ich glaube nicht dass einer von ihnen einen Auftrag annehmen würde bei dem es darum ginge ein wehrloses Kind zu töten. Jedenfalls wird das nicht in den Filmen gezeigt und im EU auch eher gegenteilig dargestellt.
Erste Mando-Erscheinung: Boba Fett in TESB. Erscheinungsbild: Bösewicht mit cooler Rüstung
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Das meine ich mit der Veränderung. Die Mandos waren auch z.B. in den Tales of the Jedi-Comics mit Abstand nicht so "ehrenhaft" dargestellt, wie Traviss es zuletzt tat.
In TCW hingegen zeigt uns GL wieder das alte Bild der Mandalorianer, nur eben nicht in Form der Mehrheit, sondern in Form der Death Watch: Bösewichte mit cooler Rüstung
Dass in TCW die Mehrheit der Bevölkerung friedlebend ist wurde ja hinreichend erklärt und ist mehr als nachvollziehbar. (ändert sich nach den Klonkriegen aber sowieso wieder) Deshalb habe ich die Death Watch ja auch als "normale Mandos" bezeichnet, weil sie dem Bild entsprechen, dass GL von den Mandos zu haben scheint.

Mit der Darstellung der Death Watch habe ich auch kein Problem(gut ich hätte es besser gefunden wenn sie die alten Rüstungen hätten aber so ist es auch ok), auch die Zivilen Mandalorianer die in TCW rumlaufen sind ok, was mich stört ist Satine mit ihren Wachen und ihrem Faible für Kunst und Blümchenstilelemente. (Es ist kein Geheimnis dass Satines aussehen ein recyceltes Padme-Konzept ist.) Das passt einfach nicht. Mandalorianer sind Pragmatiker und... irgendwie eckig. Stell mal vor deinem geistigen Auge Boba Fett wie er in TESB das erste mal auftaucht und Satine mit ihren Wachen nebeneinander und frag dich was die gemeinsam haben: Nichts.

Zumal Satine ja eigentlich auch einen ganz anderen Planeten(ja, einen pazifistischen, mit Kunst und Blümchenstilelementen) regieren sollte der dann von der bösen, schmutzigen, eckigen, pragmatischen, kriegstreibenden Death Watch überfallen werden sollte. Das war die Vision des TCW-Teams. Und das hätte super gepasst. Es passte (für mich) nur nicht mehr als diese beiden Kulturen zusammengelegt wurden.

Delta 1138

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64

Sonntag, 7. Februar 2010, 16:48

@DreaSan:

Kannst du vielleicht eine Quelle für die Behauptung aus deinem letzten Abschnitt nennen? Das hört sich zwar alles recht logisch und auch gut an aber ich würde das doch gerne irgendwo nachlesen.

Bei der Kernaussage dieses Abschnitts muss ich dir aber zustimmen. Die Version des TCW-Teams hätte perfekt gepasst. ;)
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Lord Vader 1138

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65

Sonntag, 7. Februar 2010, 17:03

Zitat

George Lucas hat gesagt dass sich jeder bei SW, selbst Palpatine für gut hält.

Also so hat er das nicht gesagt, das Wort "jeder" hat er dabei nicht gebraucht. Jango und Boba z.B. machen ihre Taten ja nicht aus Wohltätigkeitszwecken, sondern, weil es, wie du sagst, ja ihr "Job ist".

Zitat

Und wenn du dich bei der Mando-Darstellung in TESB, ROTJ und AOTC auf Jango und Boba Fett beziehst(andere gíbts da ja nicht) dann muss ich dir sagen dass diese nicht als "Bösewichte"TM konzipiert sind. Beide sind Männer in coolen Rüstungen die nur ihren Job machen. Jango erzieht sogar einen Sohn.

Es ist aber doch so, dass die beiden kampfgeil sind und nen verabscheuungswürdigen Job machen. (Hallo? Die töten Leute für Geld! ;) ) So jemand kann storytechnisch fast IMMER nur in die Rolle eines Bösewichts schlüpfen, was auch die Mandalorianer als kriegsgeiles und grausames Volk in diversen Comics etc. tun. Die Typen sind gestört und so gefallen sie mir am besten. ;) (wie die Death Watch in TCW)

Zitat

was mich stört ist Satine mit ihren Wachen und ihrem Faible für Kunst und Blümchenstilelemente.

Die 700 Jahre Frieden haben eben sogar bei den Mandos für etwas Kultur gesorgt. (wobei da auch die Kriege verarbeitet sind, wie man im Episodenkommentar sieht) Naja, ich find' das halb so schlimm, kann mit der ganzen Sache gut leben.
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66

Sonntag, 7. Februar 2010, 18:04

@Delta1138: Steht in dem Dave Filoni Interview vom 29.1.2010:

Und es gibt noch einen weiteren interessanten Neuzugang: Satine, durch die Sie eine ganz neue Seite von Obi-Wan zeigen.

Satine spukt schon seit einer Weile als Idee herum. In der ersten Staffel sollte sie schon auftauchen, und wir haben uns lange überlegt, wie wir diese sehr starke Frau vorstellen könnten. Am Ende meinte George, wir sollten sie auf Mandalore plazieren, und er hat sie zur Herzogin von Mandalore gemacht und diese ganze Pazifismusgeschichte entwickelt, in der sie die Rolle dieser Anführerin oder leitenden Beamtin spielt.

@LordVader1138: Ok nagel mich nicht auf den genauen Wortlaut fest. Wenn ich zeit hab werde ich mir das Zusatzmaterial noch mal anschauen. Aber wenn laut GL selbst Palpatine glaubt Gutes zu tun dann werden sich die Fetts ganz bestimmt nicht für böse halten.

Ja, die Fetts leben davon Menschen (und Aliens^^) zu fangen und/oder zu töten. Aber sie wurden so erzogen und haben auch nie etwas anderes gelernt. Für sie ist das normal. Natürlich halte ich das aus meiner Real-Life-Sicht nicht für gut. Aber sie selbst (Also In-Universe) halten sich sicherlich nicht für böse. Sie erfüllen eine Aufgabe. In der Republik gibt es schließlich eine vollkommen legale Kopfgeldjägergilde.

Lord Sidious

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67

Sonntag, 7. Februar 2010, 18:08

Aber wenn laut GL selbst Palpatine glaubt Gutes zu tun dann werden sich die Fetts ganz bestimmt nicht für böse halten.

Palpatine mag - laut Lucas - vielleicht wirklich glauben, Gutes zu tun. Dies ändert aber nix an der Tatsache, dass all seine Handlungen und Taten vollkommen böse sind, wie die aller anderen Sith.
Jabba bspw. ist ebenfalls als böse/dunkle Figur konzipiert worden, wie auch das "böse, galaktische Imperium".

darth saw

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Sonntag, 7. Februar 2010, 18:25

Diese Episode war besser als ich erwartet habe. Aber mir sind 2 Dinge aufgefallen die mich stören :
Die Death Watch Typen sehen alle gleich aus. Da hätten sich die Macher der Serie mehr Mühe machen sollen. zumindest nicht alle gleich groß machen. Ausserdem fehlten die Antennen an den Helmen.
Und das Schwert von Vizla. wieso führt GL eine neue Lichtschwertfarbe ein? Langsam sollte er sich entscheiden wie viele Farben es gibt. Oder er gibt dem EU recht und sagt dass jede Farbe möglich ist.
diese Folge bekommt eine 3 von mir, weil sie nicht sehr spannend war.

Baerschke

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Sonntag, 7. Februar 2010, 19:04

Die beste Folge der Staffel war es nicht grad.

Mal abgesehen davon, dass ich der Meinung bin, dass wenn GL andere an seinem Kind arbeiten lässt, er dieses künstlerische Werk auch respektieren sollte (heutzutage klagen ja selbst schon Architekten, wenn der Bauherr im Nachhinein etwas am Gebäude ändert), war die Folge auch ohne den EU-Konflikt nicht wirklich mitreißend.
Wobei der Konflikt nicht so groß ist, wie ich befürchtet habe. Durch ein bis zwei gute Geschichten bekommt man das wieder hin.

Irgendwie hat mir die Spannung gefehlt, die Stimmung kam auch nicht richtig rüber.

Lord Vader 1138

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Sonntag, 7. Februar 2010, 19:05

@DreaSan: Ich glaube, wir driften jetzt vom eig. Thema ab. ;) Ich hab' ja nicht gesagt, dass die Fetts absichtlich böses tun, sondern nur, dass ihr Tun auch nicht für gut halten. Aus unserer Sicht ist dieses aber böse und daher erfüllen sie eben auch glänzend ihre Aufgabe - nämlich Bösewichte in Lucas' Werk zu sein.
Was ich eben aber nicht leiden kann, sind Mandos, die sich als Söldner für das einzig Gute in der Galaxis halten und sich noch dazu über andere abfällig äußern, wie es bei Traviss desöfteren vorgekommen ist. :wacko: Entspricht aus meiner Sicht einfach nicht dem, was Lucas mit den Mandalorianern ihnen erreichen wollte.
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Kyle07

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71

Sonntag, 7. Februar 2010, 19:05

Ich verstehe die Folge nicht, ich dachte die Mandolorianer wären ausgelöscht gewesen und Jango Fett wäre der letzte Überlebende.
Oder habe ich etwas im Videospiel "Bounty Hunter" falsch verstanden?
Wenn du die Macht dazu hast dann vernichte es, in den tiefen des Meeres!
Falls jemand wissen möchte wie man Dark Forces oder KotOR 2 unter Vista spielt dann fragt mich ;)

Jax

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72

Sonntag, 7. Februar 2010, 19:05

An dieser Folge ist mir wieder einmal aufgefallen wie Traurig ich es finde das man bei TCW so viel aus dem EU verwirft was eigentlich gut ist. Zum Beispiel die Mandalorianer.
Ich muss zu geben die Darstellung in der Folge hat mir gefallen, nur der Name des guten Volkes fand ich Unpassend. Warum musste man unbedingt sie als Mandalorianer bezeichnen? Hätte man sich nicht irgendetwas ausdenken können, vielleicht einen neuen Planeten erschaffen? Währe das wirklich zu viel gewesen?
Zum Beispiel Alderaan, in fielen Quellen vor der neuen Filmen (X-Wing Reihe) wird erwähnt das Alderaan seine Waffen erst NACH den Klonkriegen ablegte. Währe es zu viel Gewesen daraus was zu machen? Ich meine, man hätte Alderaan bereits als sehr Friedliebend aber mit einer Kriegerischen Vergangenheit darstellen können.
Das man nun den guten Namen der Mandos missbraucht, ich sage mit Absicht "missbraucht", finde ich schade. Wieder einmal hat TCW das EU meiner Meinung nach zu Stark mit den Füßen getreten.
The Clone Wars ist in meinen Augen Sch**** und man sollte es aus dem EU Verbannen, den eben das wird von TCW mit Füßen getreten.

Lord Vader 1138

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73

Sonntag, 7. Februar 2010, 19:12

Ich verstehe die Folge nicht, ich dachte die Mandolorianer wären ausgelöscht gewesen und Jango Fett wäre der letzte Überlebende.
Oder habe ich etwas im Videospiel "Bounty Hunter" falsch verstanden?

Also da kannst du nichts dafür, das hat mit dem Kanon-Wirrwarr zu tun. ;) Jango ist nach derzeitigem Stand nur der letzte Überlebende der "Wahren Mandalorianer", einer radikalen Splittergruppe, die von der Death Watch in der Zeit vor Episode 1 bis auf Jango ausgelöscht wurde. Hat also mit der Mehrheit der Mandalorianer wenig zu tun.
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Ordo Kotyc

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74

Sonntag, 7. Februar 2010, 20:15

Also ich bin ein riesiger Mandalorianer Fan aber ich fand diese Folge nicht sehr berauschend. Hier ein paar Gründe:
1. Mandalore wird [Mandalor] ausgesprochen und nicht [Mändalor]
2. ebenso heist es [Mandalorianer] und nicht [Mändalorianer]
3. [Jängo Fett] und [Jango Fett]
4. Mandalore sieht komplett anders aus als es sonst beschrieben wird
5. die "Death Watch" hat Supercommando Rüstungen an und nicht Death Watch Rüstungen.

Das sind meine Meinungen bzw. Gründe, wenn irgedetwas nicht stimmt dann sagt es mir.

Ordo
„Dha Werda Verda a'den tratu!“
— Rage of the Shadow Warriors

75

Sonntag, 7. Februar 2010, 20:34

Die folge ist meiner persönlichen Meinung nach das schlimmste, dass sich die Wahnsinnigen von TCW einfallen lassen konnten. Wie kann man nur so rücksichtlos gegenüber dem EU agieren. Die Mandos als friedliebendes Volk geht überhaupt nicht. Auch die Regierung etc. wirkt viel zu geordnet. Mandalorianer sind Nomaden und leben eigentlich ohne wirklichen Herrscher (mal abgesehn vom Mandalor, sofern es einen gibt). Der nächste Punkt : Der Planet Mandalore. Kommt hier wie eine öde Wüstenwelt rüber. Von den Dschungeln etc. sieht man überhaupt nichts. Die einzigen die in dieser Folge irgnedwie als Mandalorianer durchgehn könntn sind die DW, wobei die natürlich nach alter TCW-Manier als abgrundtief-bösartige Monster rüberkommen. Langsam kann ich Traviss' Entscheidung bezüglich der RC-Reihe nachvollziehen.

ben skywalker/kenobi

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76

Sonntag, 7. Februar 2010, 20:36

Zu Anfang einmal möchte ich sagen, dass mich die Serie The Clone Wars sehr enttäuscht hat. Ich finde die Klonkriege sehr interessant und was man daraus gemacht hat geht nicht. Diese Serien sind eine Beleidigung für Star Wars!!!
Jetzt zu "Verschwörung auf Mandalore": Ich habe zwar schon schlechtere Folgen gesehen, doch auch diese war nicht besonders gut. Viele Sachen werden falsch gemacht wie z.B. Mandalore, das hier als Stadtplanet dargestellt wird. Im Vergleich zu den bisherigen Folgen jedoch würde ich in Noten dieser Folge eine 4+ geben. :(

Seefor

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Sonntag, 7. Februar 2010, 21:13

Die Folge hat mich leider sehr enttäuscht. Da ich die ersten 2-3 Minuten verpasst habe, habe ich mich am Anfang erstmal gefragt, welcher Planet dass den sein soll. Verschwörung auf Mandalor...Wo ist denn jetzt Mandalor? Dann hat es solangsam gedämmert und mir ist auf gefallten, dass dieser Stadtplanet das verschlafene Mandalor darstellen soll, das eine Mischung aus Hightech und Tradition ist. Ich kann Karen Traviss wirklich verstehen, wenn sie keinen Bock mehr darauf hat. Es ist ja schonlange klar, dass TCW den Kanon nicht beachtet, aber ihn dann sowas von in die Tonne zutreten kann ich echt nicht verstehen...Dann auch noch die Nummer mit dem Palast, wo doch in RC/IC extra erwähnt wird, dass der Mandalor bzw. der Herrscher sowas nicht braucht und auch nicht besitzt. Dann die Bevölkerung die auf Mandalor rumläuft. Wo sind die bekannten Beskarrüstungen? In RC/IC trägt noch fast jeder auf Mandalor eine und hier habe ich nur welche bei der Death Watch gesehen. Die Folge wäre sehr spannend geworden und auch extrem interessant, man könnte sagen fast schon super, aber den Kanon so zu ignorieren/zerstören, da können weder die Story und die Actionszenen das Niveau retten. Von mir eine jämmerliche 4, weil einfach ignorant, in krassem Gegensatz zum Kanon und enttäuschend.
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Bobaman350

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Sonntag, 7. Februar 2010, 22:00

Ok ich halte mich kurz:



Die Folge an sich:
Eigentlich recht gut, nachvollziehbare Story, gutes Design, Musik und Dialoge waren in Ordnung....



Aber:



Mandalorianer waren für diese Folge absolut nicht nötig, man hätte soviele ander nehmen können.

Allein schon mehrere Dinge:

1.Die Selbstmorde: Es passt nicht zu den Mandos sich selbst zu richten, es steht ja auch im Wörterbuch bei dem Wort für Suizid:"Eine

dumme und ehrlose Art zu sterben."

2.Mandalore: Total anders als bisher überall beschrieben.

3.Death Watch: Wurde in den Comics ganz anders dargestellt.





Die Folge an sich verdient eine 3+; der Inhalt und die Art wie die Mandos behandelt werden (von Lucas ncith von Obi-Wan) eine 6.

Ich werde die Mandos weiterhin so sehen wie ich sie kenn, und daran lässt sich nichts ändern.

Oya!
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Ranakan

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79

Montag, 8. Februar 2010, 07:54

guten Morgen,

wow - was für eine Folge! herrlich wie Mandalore dargestellt wurde, wie Obi-Wan mit dem Gleiter durch die Stadt schwebt etc. sowieso Mandalore, sowie auch Concordia haben mir sehr gut gefallen (bin ein Mandalor-EU-Nichtwisser!).

was mir immer sehr gut gefällt sind neue Raumschiffe (LEGO = los neue Sets rausbringen!!) und die Mandalorianischen in dieser Episode waren die Wucht, supercooles Design...

betreffend den Mandos...ich dachte immer Mandalorianer sehen eben so aus wie Boba oder Jango Fett, hier werden sie irgendwie wie eine Arisch/Römische Herrscherrasse dargestellt (alle blond und blauäugig, gross und kantig)...gut, gibt vielleicht auch verschiedene Kontinente/Länder und Kulturen auf Mandalor. da lass ich mich eher mal überraschen bevor ich da zu Viel aus dem EU vernehme nur um dann wie viele hier entäuscht zu werden...

zu der Story selber, so gefällt es doch immer eine Anakin/Ahsoka-freie Episode zu sehen und Obi-Wan wird wie schon ein Vorgänger erwähnt hat immer menschlicher/symphatischer. auch dass für einmal keine Clones zu sehen waren fand ich gut (aber jetzt dürfen wir uns dann schon langsam wieder dem Krieg widmen..)

werde die Folge mit einer 5 benoten

guter Start in die Woche

Edit: ...oder besser gesagt eine 2! (bin halt Schweizer, das ist 6 das Beste;))

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sum1« (8. Februar 2010, 20:09)


RC-1262

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Montag, 8. Februar 2010, 14:33

Ich war von dieser Folge eher enttäuscht. Die Geschichte fand ich nicht so gut und irgendwie hätte hier Anakin Obi-Wan zur Seite stehen müssen ( obwohl ich eigentlich normalerweise nichts gegen eine reine Obi-Wan-Folge habe).

Weitere Dinge, die mich noch gestört haben waren:

Das schwartze Lichtschwert. Wenn man schon die Erklärung bringt, dass es aus dem Jeditempel gestohlen worden ist hätte man doch auch ein ganz normales benutzen können.

Bei der Explosion auf Mandalor hat man keine äußerlichen Verletzungen gesehen. Bei so einer großen Explosion ist das reichlich unwarscheinlich.

Die Darstellung von Mandalor und der Mandalorianer. Dass es hier auf Mandalor plötzlich eine Wüste und keinen Wald gibt kann man ja noch mit verschiedenen Klimazonen erklären. Die Mandalorianer an sich ( Staatsform, Einstellung gegenüber dem Krieg, Rüstung der Death Watch ) wiedersprachen aber komplett dem EU.

Ich kann dieser Folge leider nur eine 3-4 geben.
„War es rot, rot, grün oder rot, grün, rot?“
— Scorch beim Platzieren eines Sprengsatzes

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Montag, 8. Februar 2010, 15:24

Wer diese Folge gesehen hat, dem müsste jetzt wirklich endgültig klar sein, dass das EU nichts mit der Star Wars-Vision von George Lucas zu tun hat. Leute, haltet es wie es bei Star Trek läuft: Filme und TV-Serien sind Canon; Bücher, Comics und Sachbücher nur Begleitmaterial oder eine Art eigenes Universum.

Zur Folge: Ich fand ich sie eigentlich totlangweilig. Wiedereinmal erweist sich die extrem kurze Laufzeit von 22 Minuten als Spannungs-Killer Nr. 1. Es wollte die ganze Episode über keine Spannung aufkommen und das Team rund um Dave Filoni ließ einen auch im Regen stehen. Da landet Obi-Wan auf einem Planeten, den man in Star Wars noch nie gesehen hat und lernt lauter neue Leute und Geschichten kennen, ohne etwas über sie zu erfahren. Dann geht alles Schlag auf Schlag, so schnell, dass überhaupt keine Spannung aufkommen will. Hinzu kommt, das die Krieger der Death Watch ja wirkliche Flaschen sind! Da war Jango Fett mehr Gegner für Obi-Wan als diese Bande kriegssüchtiger Strauchbanditen. Viszla war als Gegner auch eine Null, war für Obi-Wan nicht eine Sekunde wirklich gefährlich. Dann lieber Kampfdroiden, die sind wenigstens lustig.

Der Charakter von Satine wurde viel zu schnell eingeführt und so ganz habe ich nicht verstanden, warum sich Obi-Wan und die Herzogin ständig aneinander reiben und sich Beleidigungen zuwerfen müssen. Wer nicht schon vorher weiß, dass Obi-Wan und die Herzogin alte Bekannte sind, der blieb bei dieser Folge nur vollkommen ratlos zurück. Genauso ratlos war ich bei dem antiken Lichtschwert. Warum war es denn schwarz? Okay, es sollte eine materielle Klinge sein, die von einem Energiefeld umgeben ist, soviel habe ich schon verstanden. Aber warum dann die Klinge nicht einfach silber machen? Das Design war wirklich abscheulich und billig gemacht. Ich hätte gern mehr über den Fall der Alten Republik erfahren (nehme an, damit ist der Sith-Krieg vor 1000 Jahren gemeint) und überhaupt über die Kultur der Mandalorianer. Auf welcher Seite standen sie einst? Was hat es mit den Superkommandos auf sich, die George Lucas und Dave Filoni immer wieder erwähnen? Wann hat sich Mandalor zum Pazifismus entschlossen, usw. Leider ließ die Folge genauso viele Fragen offen, wie vorher schon bestanden.

Miserabel waren auch die Animationen. Die Hintergründe von Mandalore und Concordia sahen aus wie aus einem Zeichentrickfilm der 70'er Jahre; wirklich schlecht. Da konnte auch das sehr detailliert gemachte Outfit der Herzogin nichts mehr retten. Nein, das wae wirklich übel gemacht, viel schlechter als all die anderen Episoden der Zweiten Staffel.

Ob man jetzt ein Fan der EU-Mandalorianer ist oder ob man das ganze Karen Traviss-Zeug für Mist hält (so wie ich), diese Folge ist in fast allen Belangen wirklicher Schrott, das schlechteste Stück Clone Wars, das je gesendet wurde. Das ist umso enttäuschender, da die ersten 11 Episoden der Staffel wirklich spitze waren (oder in zwei Fällen zumindest das Niveau der 1. Staffel halten konnten). Ich hoffe, Episode 12 ist der Tiefpunkt der Staffel, denn dann kann es nur noch besser werden.

Leider bleibt mir keine andere Wahl, aber eine total langweilige Episode, ohne Action, ohne Spannung, ohne Humor und dann auch noch grottenschlechte Animationsarbeit verdient nur eines:
Note 5! :thumbdown:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Captain Rickover« (8. Februar 2010, 15:30)


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82

Montag, 8. Februar 2010, 15:41

Zitat

Bei der Explosion auf Mandalor hat man keine äußerlichen Verletzungen
gesehen. Bei so einer großen Explosion ist das reichlich
unwarscheinlich.
Ich persönlich halte das mittlerweile ja für Absicht. Denn die Death watch wollte die Regierung auf Mandalore destabilisieren um dann die Kontrolle über den Planeten zu übernehmen. Zünden sie jetzt mehrere Sprengsätze und töten zahlreiche Zivilisten sind sie genau die Terroristen zu denen sie von Satines Regierung gemacht wurden. Dann könnte es für sie sehr schwer werden die Kontrolle über den Planeten zu erlangen.


Zitat

Ich hätte gern mehr über den Fall der Alten Republik erfahren (nehme
an, damit ist der Sith-Krieg vor 1000 Jahren gemeint) und überhaupt
über die Kultur der Mandalorianer. Auf welcher Seite standen sie einst?
Soweit ich weiß standen die Mandalorianer zu dieser Zeit, wie auch die meiste Zeit danach, auf Seiten der Sith. Vizsla erwähnt doch auch dass das Lichtschwert aus dem Tempel gestohlen wurde. Jemand der mit den Jedi verbündet ist wird wohl nicht in den Tempel einbrechen und das Lichtschwert stehlen. ;)


Zitat

Wann hat sich Mandalor zum Pazifismus entschlossen, usw. Leider ließ
die Folge genauso viele Fragen offen, wie vorher schon bestanden.
Mandalore hat sich etwa 730 VSY zum Pazifismus entschlossen bzw. in dieser Zeit der Gewalt abgeschworen, da ihr Heimatplanet während eines Krieges mit der Republik verwüstet wurde. Daher das verödete Aussehen des Planeten in dieser Folge.
So wird es zumindest im THe Essential Atlas erklärt.

Irgendwie liegt in dieser Folge doch eine gewisse Ironie. Man schmeist so ziemlich alles über den Haufen was im EU über Mandalore bzw. die Mandalorianer geschrieben wurde, braucht das EU aber andererseits wieder um die Geschichte Mandalores zu erklären. :rolleyes:


Zitat

Die Mandalorianer an sich ( Staatsform, Einstellung gegenüber dem
Krieg, Rüstung der Death Watch ) wiedersprachen aber komplett dem EU.
Ich möchte aber noch anmerken dass in Imperial Commando Skrata schon erwähnt hat dass die Death Watch und Wahren Mandalorianer Splittergruppen waren, während der Großteil der Bevölkerung aus dem Krieg herausgehalten werden wollte. Insofern ist das Ganze nicht unbedingt ein krasser Widersrpcuh.


Zitat

Ich hoffe, Episode 12 ist der Tiefpunkt der Staffel, denn dann kann es nur noch besser werden.
Der Tiefpunkt der 2. Staffel ist bis jetzt noch immer Spion des Senats. Denn da passte ja fast überhaupt nichts zusammen. ;)
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

Ordo Fett

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83

Montag, 8. Februar 2010, 16:01


Ok ich halte mich kurz:



Die Folge an sich:
Eigentlich recht gut, nachvollziehbare Story, gutes Design, Musik und Dialoge waren in Ordnung....



Aber:



Mandalorianer waren für diese Folge absolut nicht nötig, man hätte soviele ander nehmen können.

Allein schon mehrere Dinge:

1.Die Selbstmorde: Es passt nicht zu den Mandos sich selbst zu richten, es steht ja auch im Wörterbuch bei dem Wort für Suizid:"Eine

dumme und ehrlose Art zu sterben."

2.Mandalore: Total anders als bisher überall beschrieben.

3.Death Watch: Wurde in den Comics ganz anders dargestellt.





Die Folge an sich verdient eine 3+; der Inhalt und die Art wie die Mandos behandelt werden (von Lucas ncith von Obi-Wan) eine 6.

Ich werde die Mandos weiterhin so sehen wie ich sie kenn, und daran lässt sich nichts ändern.

Oya!
Ich gebe dir vollkommen recht,denn es gab ja sogar mandalorianische Ausbilder in der GAR und von daher sollte allen bekannt sein,dass es noch Mandalorianer gibt.Mandalore sah überhaupt nicht so aus wie es sonst beschrieben wird.
Sonst eine relativ gute Folge
Nu kyr´adyc,shi taab´echaaj´la:
Nicht fort,lediglich auf dem Marsch in weiter Ferne.

Lord Sidious

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84

Montag, 8. Februar 2010, 16:24

Zünden sie jetzt mehrere Sprengsätze und töten zahlreiche Zivilisten sind sie genau die Terroristen zu denen sie von Satines Regierung gemacht wurden. Dann könnte es für sie sehr schwer werden die Kontrolle über den Planeten zu erlangen.

Ein terroristischer Anschlag bleibt ein terroristischer Anschlag, ob mit oder ohne Verletzte/Tote. Angst und Schrecken verbreiten sie so oder so.

Zitat

Ich hätte gern mehr über den Fall der Alten Republik erfahren (nehme
an, damit ist der Sith-Krieg vor 1000 Jahren gemeint) und überhaupt
über die Kultur der Mandalorianer. Auf welcher Seite standen sie einst?
Dazu reichen weder die 22min. Sendezeit, noch der Aufbau der Serie an sich aus. Denn tiefgründige Folgen mit komplexen Charakteren und ausgefeiltem Hintergrund gab es noch nie bei TCW, und wird es wohl auch nie geben.

nihilus75

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85

Montag, 8. Februar 2010, 17:21

Ich fand die Folge wirklich Grottenschlecht.
Seit wann ist Mandalore ein Wüstenplanet? Seit wann sind Mandos Pazifisten? Seit wann haben die so eine Herrschaftsstruktur? Warum verleugnen die Jango Fett, ihren Mandalore?
Das ganze kommt bei einem Halb-Mando Fan nicht wirklich gut an, ich kenne Mandalore aus ALLEN Quellen bisher nur als bewaldeten Planeten und nicht als Wüstenplanet (sah ja fast wie Tattoine aus).
Und die Aussprache der Wörter: Mandalore, Mandalorianer, mandalorianisch und Jango Fett hat mich auch sehr gesört. Das eine spricht man auf englische Weise aus und das andere auf Deutsch.
Dass Mandos ihre kriegerische Kultur aufgeben (dadurch definieren sie sich ja) war auch höchst verstörend, dazu hat man fast nur Menschen gesehen (haben Mandos überhaupt eine eigene Rasse, abgesehn von den Taung?), nur einmal kurz einen Rodianer.
Dann sahen die Rüstungen der Death Watch gleich aus, individuell hätten sie mir besser gefallen.

Aber es gab auch positives:
Erstens Hezogin Satine, hier stellt sich natürlich die Frage, seit wann Mandos einen Adel haben.
Die ''Herzogin'' hat (zwar nur kurz) gezeigt, dass Frauen auch kämpfen können (zumindest bei Mandos).
Zweitens fand ich den Kampf zwischen Obi-Wan und Viszla sehr ansprechend, das Lichtschwert von Viszla war gut gelungen (obwohl der Tyo mir mit Helm besser gefallen hat)
Und drittens waren die neuen Raumschiffe gut gemacht (diese Mando Shuttle und das Republik Schiff am Ende)

Alles in allem hat die Folge für mich nur eine ''5'' verdient, vor allem, weil man sich die Mandos zurechtgebogen hat, damit sie in die (nicht sehr ansprechende) Story passen.
Sir, wollen sie wirklich, dass Mister Todessehnsucht mit Sprengstoff hantiert?
Scorch über Sev

Jägermeister

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86

Montag, 8. Februar 2010, 19:26

Als Mando Fan klage ich es natürlich massiv an, wie in dieser Folge das bestehende EU über den Haufen geworfen wurde. Es wird schwierig werden den Schaden, den es im Bezug auf Mandos genommen hat zu minimieren.
Mit dieser Folge ist die Behauptung, man würde versuchen Rücksicht auf das EU nehmen völlig ad absurdum geführt.
Und Delta 1138 ist nich der einzige der Trotzdem einen Bezug zum EU gefunden hat: Der Transporter hatte enorme Ähnlichkeit mit dem Basilisk-Kriegsdroiden aus KOTOR II.
Das war nicht nur absolut unnötig sondern auch dumm, denn man erzürnt jeden Mandalorianer Fan völlig ohne dass dazu irgendein Zwang bestände.
Auch wenn ich nicht unbedingt ein großer Fan von Karen Traviss bin, ich glaube wenn ich das im Vorraus gewusst hätte, hätte ich auch das Handtuch geworfen.
Ich sehe daher von einer Benotung ab, da mir durch das ganze Kopfschütteln nicht nur schwindelig geworden ist, sondern ich ansonsten auch nicht viel von der Handlung der Folge mitbekommen habe.

Jägermeister

P.S.: mandalorianischer Adel? Was kommt wohl als nächstes? Rassentrennung im Jedi-Tempel?
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ben skywalker/kenobi

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87

Montag, 8. Februar 2010, 20:13

Ich fand die Folge wirklich Grottenschlecht.
Seit wann ist Mandalore ein Wüstenplanet? Seit wann sind Mandos Pazifisten? Seit wann haben die so eine Herrschaftsstruktur? Warum verleugnen die Jango Fett, ihren Mandalore?
Das ganze kommt bei einem Halb-Mando Fan nicht wirklich gut an, ich kenne Mandalore aus ALLEN Quellen bisher nur als bewaldeten Planeten und nicht als Wüstenplanet (sah ja fast wie Tattoine aus).
Und die Aussprache der Wörter: Mandalore, Mandalorianer, mandalorianisch und Jango Fett hat mich auch sehr gesört. Das eine spricht man auf englische Weise aus und das andere auf Deutsch.
Dass Mandos ihre kriegerische Kultur aufgeben (dadurch definieren sie sich ja) war auch höchst verstörend, dazu hat man fast nur Menschen gesehen (haben Mandos überhaupt eine eigene Rasse, abgesehn von den Taung?), nur einmal kurz einen Rodianer.
Dann sahen die Rüstungen der Death Watch gleich aus, individuell hätten sie mir besser gefallen.


Ich kann dir wirklich nur zustimmen! Diese Folge war wirklich grottenschlecht.
Doch ich habe noch eine Frage: Welchen meintest du ist der Wüstenplanet? Meintest du damit Concordia oder das dargestellte Mandalore? Das konnte ich nicht ganz verstehen. :thinking: Wäre nett wenn mir jemand antwortet. Vielen Dank!!! :D

DarthUltimor

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88

Montag, 8. Februar 2010, 20:50

Im Grunde kann ich mich den letzten Beiträgem nur anschließen: Einfach nur grottenschlecht, was die wieder produziert haben.

Hinzufügen möchte ich noch, und dies ist natürlich auch als Kritik an der gesamten Serie zu sehen, dass der vorher elegante Kampf mit dem Lichtschwert zu einer stillosen Anordnung ruckartiger Bewegungen verkommen ist. Gerade Dooku, einst Meister schwingender Bewegungen mit dem Lichtschwert (ich liebe Makashi :D ) kämpft genauso wie Kenobi oder Skywalker oder sonst ein Jedi mit Ausnahme von Meister Yoda (der hüpft noch dazu) und Ventress (die kämpft mit zwei Schwertern, sonst jedoch genauso monoton). Motion Capture würde TCW sicher gut tun.

Sonst ist noch zu sagen, dass Satine wie Padme mit gefärbten Haaren aussieht, und Anakin wie einer zehnjähriger mit Stupsnase, nur halt vermeindlich Erwachsen.

Ich gebe der Folge, und dies ist bei mir selbst für TCW selten, eine 6. :thumbdown:

Captain Rickover

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89

Dienstag, 9. Februar 2010, 00:16

Ich glaube nicht, dass es bei dieser Folge weiterhilft Wissenslücken mit EU-Fakten zu stopfen. Ich glaube auch nicht, dass diese Folge so konzipiert wurde oder auf EU-Vorwissen aufbaut. Ein paar Beispiele, die dem EU vollkommen widersprechen und höchstens nur durch aller umständlichste Umerklärungen und Ergänzungen wieder dazu passen würden.

1.) Das Lichtschwert das Viszla benutzt hat, ist komplett anders konstruiert als die Jedi-Lichtschwerter. Ein eindeutiger Hinweis darauf, dass die Jedis aus George Lucas' Alter Republik (nicht zwingend die EU-Alte Republik) andere, primitivere Technologie benutzten.

2.) »Jango Fett war kein Mandalorianer! Er war ein Verbrecher! Woher er diese Rüstung hatte, weiß ich nicht!« Zitat vom mandalorianischen Premierminister. Man könnte jetzt sicher behaupten, dass der Premierminister gegenüber Obi-Wan Schönwetter machen will und Jangos Geschichte ganz dreist leugnet. Aber das tut er bei den Mitgliedern der Death Watch auch nicht und er berichtet ja ganz stolz, dass die Krieger vor langer Zeit nach Concordia verbannt wurden. Selbst sie sind immer noch Mandaloranier. »Jango Fett hatte niemals etwas mit der Regierung zu tun« hätte wohl genauso gut gepasst oder auch »Jango Fett war ein Fanatiker! Er gehörte zu einer Splittergruppe, welche den Krieg verherrlichen« wäre vielleicht auch noch treffend gewesen.... FALLS George Lucas und Dave Filioni das EU bei ihrer Arbeit berücksichtigen wollten. Ich glaube aber, dass Jango in den Augen von George Lucas niemals ein ehrenhafter Krieger war, so wie im EU beschrieben, sondern ein listiger Kopfgeldjäger, der irgendwie an eine mandalorianische Rüstung gekommen ist und sie seitdem benutzt hat (Vielleicht hatte er mal den Auftrag einen mandalorianischen Fanatiker zu erledigen?? :thinking: ) Aussagen von Dave Filoni in den Video-Kommentaren unterstützen die Theorie vom Outlaw-Jango, der gar keine mandalorianische Vergangenheit hat, zusätzlich. Ich glaube was die Fetts betrifft, kann man ab dieser Folge das ganze bisher produzierte EU-Material in die Tonne stecken.

Aber sowohl die kurze Erwähnung Jangos als auch das antike Jedi-Lichtschwert sind nur allerkleinste Nebensächlichkeiten in dieser Folge. Viel bedauerlicher ist, dass man die Bedrohung durch die Death Watch nicht nutzen konnte, um größere Spannung in die Episode einzubauen. Und noch viel, viel bedauerlicher ist, dass man die Mandalorianischen Krieger als so miserable Flaschen dargestellt hat. Die kurzen Kämpfe gegen Obi-Wan waren nicht nur handwerklich schlecht gemacht, sondern auch lächerlich kurz und die Mandos sahen dabei nicht besonders gut aus. Da können ja Kampfdroiden mehr! :thumbdown:

Findus

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90

Dienstag, 9. Februar 2010, 01:26

Das war die erste TCW Folge die ich seit dem Ende von Staffel 1 gesehen habe, und das auch nur weil sie fer auslöser für den "Canon Streit" war, also aus neugierde und nicht aus Interesse an der Trashserie.
Naja, was soll ich sagen. Die Tatsache, das die Folge den Canon zu beschädigt hat, war die Folge in meinen Augen definitiv nicht Wert. Seltend so eine langweilige Folge einer Serie gesehen. Wie immer viel zu kurz (das ist aber keine Kritik speziell an der Folge sondern an der Serie an sich), die Darstellung der Mandos hat mir nicht wirklich gefallen (ich bin kein Fan der Traviss Version, ich verabscheue die RC Romane sogar, aber die Mandos aus der Folge waren auch nicht das wahre), das neue Design von Mandalore ... und die Episode war imo MEHR als langweilig. Es kam wirklich keine Spannung bei mir auf, wirklich 0. Alleine das Attentat ... mitten in der Stadt geht ne Bombe hoch, 3-4 Leute fallen einfach nur um und das wars 0o Hat mir zu harmlos gewirkt. Naja ...
Ich mag TCW nicht und diese Folge konnte mir auch nicht beweisen das sich das schauen doch irgendwie lohnt. Hat mir eher bestätigt das ich mit ignorieren der Serie das richtige mache.

Von mir gibt es ne 6 für die Folge.
Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein.

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