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Sorry, aber an ein Szenario wie es Cut Lawquene erwähnt hat wird sich keiner der Klonsoldaten, von normalen Leuten ganz zu schweigen, je gewöhnen, das konnte man ja auch gut an Rex Reaktion darauf sehen.
Zitat
[Dies ist auch der Grund warum Desateure gerade nach Geonosis
wahrscheinlich sind, da sie sich mit zunehmender Länge des Krieges
daran gewöhnen dürften].
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darth Ghidorah« (25. Januar 2010, 17:14)
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Ich fand das jetzt nicht so schlimm. Immerhin kennen sich die beiden kaum, da ist es ganz normal, aus Höflichkeit und Respekt das "Sie" zu verwenden.
Zitat
Fande es bloß komisch, dass die beiden sich gesietst haben....weiß nicht warum aber meines Erachtens hätte hier "du" besser gepasst.



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) und Rex als Kontrast dazu fand ich gut. Schade, dass man TCW nur 22 Minuten Zeit gibt, der Konflikt zwischen Treue und Gehorsam gegenüber Freiheit und Selbstbestimmung ist eine wichtiges und zentrales Thema in der ganzen Star Wars-Saga und vorallem im Bezug auf die Klone von höchster Bedeutung. Gut fand ich auch, dass angedeutet wurde, dass Rex heimlich über genau die gleichen Dinge nachdenkt, die Cut dazu gebracht haben, der Armee den Rücken zu kehren.
Für die Qualität der Animationen müsste ich fast eine 1 hergeben, aber leider gab es auch in der dieser Folge ein paar Dinge, die mich schon sehr störten.
). Aber was ist mit den Kommandodroiden passiert? Okay, sie sind angeschlagen, manche sogar mehr kaputt als funktionsfähig. Aber warum sollten sie zwei Kinder verfolgen, die keinerlei taktische Bedeutung haben? Warum sollten sie sich überhaupt die Mühe machen, Cuts Farm anzugreifen? Wäre es nicht klüger, die Rettungskapsel zu sichern und mit dem General Verbindung aufzunehmen - oder gar sofort zum General zu eilen? Sollten sie nicht genau darauf programmiert sein? Selbst wenn man diese Fragen mal beiseite lässt, ist der Rest des Auftritts der Kommandodroiden mehr als unbefriedigend. Diese Kerle sind so stark und schnell und können nullkommanix eine halbe Klon-Kompanie auslöschen. Jetzt aber schaffen es 20 Elitedroiden nicht, es mit zwei Klonen (wovon einer schwer angeschlagen ist) aufzunehmen. Ihr Angriff war zwar brutal, aber nicht sehr besser ausgeführt, als durch normale Kampfdroiden. Sehr enttäuschend.Äh, wo bitte steht das oder wird etwas derartiges geschrieben? Die Commando-Driden kämpfen sowohl in Rekruten als auch Grievous Intrige gegen nicht mehr als 15 Klonsoldaten, eine halbe Kompanie besteht aus 72 Mann. In meinen Augen ist es vielmehr so dass diese Droiden am ehesten dem Wert und der Kampfkraft eines Klons gleichkommen.
Zitat
Diese Kerle sind so stark und schnell und können nullkommanix eine halbe Klon-Kompanie auslöschen.
Also ich weiß jetzt nicht ob das auch für die Commando-Droiden gilt, da diese eigenständiger sind als die anderen Droiden. In Roman zu Episode 3 wird erwähnt dass die KUS ihren Kampfdroiden ein "Notfall"-System/Programm eingebaut hat um ein Desaster wie in der Schlacht um Naboo zu vermeiden. Wird das Kontrollschiff der Droiden zerstört aktiviert sich das Programm und führt einen Befehl aus.
Zitat
Sollten sie nicht genau darauf programmiert sein?
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Dir ist aber schon aufgefallen das die Commando-Droiden ziemlich beschädigt aussahen währen die "überlebenden" Kampfdroiden noch recht funktionstüchtig waren.
Zitat
Da hätte es für die Kommandodroiden erst recht keine Schwierigkeit sein
dürfen, ihren General oder ihre verbündeten Truppen aufzuspüren.
Könntest du die genaue Stelle in der betreffenden Folge nennen?
Zitat
Selbst die Kampfdroiden sind das nicht mehr! Sie erwähnen es selbst; und zwar in der Ryloth-Trilogie.
Und wie sagt Obi-Wan in Episode 2 so schön? "Wenn Droiden denken könnten wären wir beide jetzt nicht hier."
Zitat
Die Kommandodroiden hätten nach taktischen Gesichtspunkten sofort mit Grievous Kontakt aufnehmen müssen
Und woher sollten die Droiden wissen dass kein feindlicher Stützpunkt in der Nähe ist? Die Kinder hätten genausogut feindliche Aufklärer sein können. Deshalb hat das Notfall-System/Protokoll eingegriffen und den Töte-alles-was-sich-bewegt-Befehl ausgegeben.
Zitat
Die Verfolgung der Kinder war vollkommen unnötig, da sich meilenweit
kein feindlicher Stützpunkt in der Nähe befand. Wem hätten sie davon
berichten sollen? Die Lage einschätzen oder berechnen, sollten
Kommandodroiden schon können, sonst wären sie auch nur Schrotthaufen.
Genau das Gleiche kann man auch über die Klonsoldaten sagen und dann schau dir mal die ersten Szene von Grievous' Intrige, an. Dort agieren die Klone auch mehr als hirnlos.
Zitat
Der Angriff auf das Farmgebäude war auch vollkommen hirnlos ausgeführt.
Bisher haben die Kommandodroiden noch nie so hirnlos reagiert. Sie
können Fallen stellen, Täuschungsmanöver durchführen und die Situation
analysieren.
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Diese Kampfdroiden wurden im Gegensatz zu den Commando-Droiden ja auch nicht "angegriffen" bzw. ihre Sensoren haben keine Bedrohung erkannt. Außerdem waren diese Droiden doch schon seit längerem in Betrieb und wurden nicht gerade erst aktiviert.
Zitat
Die Programmierung der Kampfdroiden hatte trotz akutem Energiemangel
keine Einschränkungen. Sie blieben bei den Kapseln und warteten auf
Grievous, anstatt ziellos durch die Gegend zu rennen.
Genau dass ist auch der Sinn der Notfallprogrammierung. Wird diese aktiviert führen sie diesen Befehl aus. Im regulären Betrieb agieren sie nach den erhaltenen Befehlen, aber wenn sich das Notfallprogramm aktiviert lautet ihr Befehl: Töte alles was sich bewegt! Und eben dass versuchen die Commando-Droiden auf Saleucami auch.
Zitat
Ob sie kleine Kinder wirklich für feindliche Einheiten halten würden? Aber daraus ließe sich
schlussfolgern, dass sie wahllos alles töten würden, was auf zwei
Beinen unterwegs ist
1. Klone wurden 10 Jahre ausgebildet und körperlich topfit. Da lasse ich die Ausrede von schmerzenden Muskeln usw. nicht gelten.
Zitat
Aber Klone sind Menschen, die haben manchmal einen schlechten Tag, mal
tut ihnen das Kreuz weh, oder ihre Muskeln sind verkrampft. Vielleicht
waren die armen Kerle einfach viel zu lange wach und daher vollkommen
übermüdet. Oder sie stammten aus einer schlechten Produktionsreihe
(irgendwo müssen die späteren Sturmtruppen ja ihre Marotten herhaben,
das ständige Danebenschießen und sich umballern lassen und so).
Scheinbar trifft das auf die normalen B1-Kampfdroiden aus Der Deserteur aber nicht zu. Die folgen nur widerwillig Grievous befehlen und meckern die meiste Zeit über ihre niedrigen Energiereserven.
Zitat
Aber Kommandodroiden sind Maschinen. Sie folgen ihrer Programmierung, egal in welcher körperlichen Verfassung sie sind
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1. Das entstammt dem Roman zu Episode 3, dieses Buch würde ich persönlich nicht als EU Mist bezeichnen. Außerdem kann man TCW aus technischer Sicht absolut vergessen.
Zitat
Eine Notfallprogrammierung, die alles tötet was sich auf zwei Beinen
bewegt, macht überhaupt gar keinen Sinn. Ich nehme mal an, das ist
irgendein Mist aus dem EU, denn bei TCW hab ich davon noch nie gehört.
Soweit man das Szenario in der Folge erkennen kann ist das aber nicht der Fall.
Zitat
Also, ich habe noch keinen Soldaten gesehen, der - sagen wir - nach 72
Stunden noch volle Leistung bringen kann. Kein Klon schafft das.
Und selbst wenn die Klone längere Zeit im Dienst waren kann man noch immer erwarten dass sie aus 10 Meter Entfernung SKDs treffen wenn sie direkt auf die Soldaten zumarschieren. Die betreffenden Klone schaffen es aber über! die SKDs zu schießen was in den relativ engen Korridoren des Schiffes schön ein Kunststück darstellt.
Das wird in True Colors, Order 66 und Die 501. erwähnt. Allerdings spielen diese Romane 20 Jahre vor Thrawn und wenn man den technischen Fortschritt berücksichtigt können beide Aussagen durchaus stimmen.
Zitat
Was? Sturmtruppen werden innerhalb von eineinhalb Jahren geklont? Wo
hast du denn diese Information her? Ich hab davon jedenfalls noch nie
gehört. Soweit ich das EU richtig in Erinnerung habe, kommen die
Spaarti-Kloningzylinder in den Thrawn-Romanen vor und dort braucht
Thrawn gerademal ZWANZIG TAGE um einen vollwertigen Sturmtruppler zu
erschaffen.
Zitat
Das entstammt dem Roman zu Episode 3, dieses Buch würde ich persönlich nicht als EU Mist bezeichnen. Außerdem kann man TCW aus technischer Sicht absolut vergessen.Die Serie will mit Action und (seichten) Geschichten unterhalten und die Macher haben sicherlich keine Lust, Zeit und das Wissen um detaillierte Informationen über die Programmierung der Droiden einzubauen. Da würde manche Folgen ja doppelt so lange dauern.
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Es ist zwar schon fast absurd TCW mit Logik erklären zu wollen, aber ich versuche es trotzdem.
Eine Killer-Programmierung besitzt jeder Kampfdroide, das ist schließlich ihre Aufgabe. Wenn kein Kontakt zum General besteht und augenscheinlich die Droiden-Gehirne nicht richtig funktionieren, was bleibt dann noch? Stellung sichern, Entdeckung durch den Feind verhindern, Informationen sammeln und Sabotage. Wenn man diese als Basisprogramme betrachten würde, die am längsten funktionieren, macht das Verhalten der Kommandodoiden durchaus Sinn. Die Kinder wissen von ihrer Anwesenheit und das Haus kann eine Basis des Feindes sein. Beides sind Potentielle Gefahren für die Droiden.
Aber wie ich Anfangs schon schrieb, macht sich TCW nicht solche Gedanken. Action und seichte Geschichten setzen das auch nicht voraus.
Auch wenn TCW im Kanon höher steht, sind die Romane oft sehr viel logischer aufgebaut und daher nachvollziehbarer.
Zitat
Zu den Commando Droiden
Die Commando Droiden besitzen genau so dieses Notfall Protokoll wie alle anderen Droiden, da die gesamte Droiden Armee damit ausgestattet wurde. Nur das die Commando Droiden deutlich besser kooperieren und Effektiver vorgehen und generell wesentlich Autonomer als die Normale Droidenarmee sind, sofern sie nicht wie in dieser Episode durch eine harte Landung beschädigt wurden. Da die Commando Droiden auch im Geheimen Operieren, haben sie auch den Befehl alle zu töten, die sie oder ihre Mission gefährden könnten, so wie die Kinder eben, die ihre Position theoretisch an die Republik verraten könnte, was einen Taktischer Nachteil ist, ergo müssen sie ausgeschaltet werden. Die Commando Droiden haben eine ähnliche Leichte KI könnte man sagen, wie die Magna Wächter.
Ich hab nie bestritten dass die Macher keinen Wert auf kleine Details legen, aber die Geschichten innerhalb einer Folge sind seicht und größtenteils vorhersehbar. Gerade da man viel Inhalt in 22 Minuten Sendezeit quetschen will/muss um eine abgeschlossene Geschichte zu erzählen.
Zitat
Hallo Delta,ich habe mir gestern 3 Stunden von der ersten Staffel
angesehen und vorher das Booklet durchblättert und du behauptest allen ernstes das TCW seichte Geschichten bzw. nur "Action" mit sich bringt?
Hast du die Bücher der Republic Commando-Reihe und Imperial Commando gelesen? So wie du dich anhörst ist das scheinbar nicht der Fall.
Zitat
Karen Traviss' Romane würde ich auf der Kanon-Liste sowieso ganz nach hinten schieben, mitunter deswegen, weil ihre Mandalorianer rein überhaupt nichts mit denen zu tun haben, die George Lucas vorschweben und die in TCW nun auch zu sehen sind.
Nun die Doiden Commandos folgen einfach ihrer Programmierung, welche in meinen Augen eher auf verdecktes und unbemerktes Bewegen ausgerichtet ist.
Zitat
Eine Killer-Programierung nach Abschaltung der Kontrollcomputers macht
allein schon deshalb keinen Sinn, weil die Kampfdroiden der
Separatisten keinen Kontrollcomputer mehr benötigen. Das geht eindeutig
aus der "Freiheit für Ryloth"-Folge hervor. Droiden-Kommandos benötigen
das erst recht nicht, da sie of Lichtjahre entfernt vom nächsten
Kontrollschiff unterwegs sind (siehe Rookie-Episode).
