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Delta 1138

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Beiträge: 3 875

Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

Wohnort: Kamino

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61

Montag, 25. Januar 2010, 15:35

Zitat

[Dies ist auch der Grund warum Desateure gerade nach Geonosis
wahrscheinlich sind, da sie sich mit zunehmender Länge des Krieges
daran gewöhnen dürften].
Sorry, aber an ein Szenario wie es Cut Lawquene erwähnt hat wird sich keiner der Klonsoldaten, von normalen Leuten ganz zu schweigen, je gewöhnen, das konnte man ja auch gut an Rex Reaktion darauf sehen.


Der Plot mit dem desertierten Klon war dieses Mal wesentlich durchdachter und auch deutlich glaubwürdiger als nach in Hidden Enemy. Im Gegensatz zu Slick konnte man Cut Lawquances Meinung nachvollziehen und verstehen.

Nett anzusehen war auch Obi-Wans Ärger über den Fehlschlag der Mission. Der wird mir durch The Clone Wars immer sympathischer, da er einfach immer menschlicher wird.


Nach der deutschen Ausstrahlung korrigiere ich meine Note allerdings etwas nach oben. Statt der 3 gebe ich jetzt eine 2, der größte Kritikpunkt bleibt aber weiterhin der dämliche Droidenhumor und Grievous nichts sagende Rolle in dieser Episode.
Ansonsten bleibtt meine Meinung genau so wie auf der Seite zuvor nach der US-Ausstrahlung.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

A'den

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Slave 1

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62

Montag, 25. Januar 2010, 16:02

Ich denke mit veröffentlichung der 2.staffel auf dvd kommt auch der breite erfolg von TCW,dann sieht man das als ganzes ohne werbung oder eine woche zuwarten,darum kommen wahrscheinlich diese rankings einiger folgen zustande(die is schlecht,die is gut) was ich immer noch nicht verstehe ist das selbst die die es regelmäßig gucken ständig über diese droiden herziehen ohne den sinn darin zuverstehen,diese 0815droiden sind halt nun ma etwas "dümmer" als z.b. ihre 20.000credits teueren brüder die commando droiden oder battle droids,die gibt es nur um die commando droid besser dastehen zulassen eigentlich ist das ein kampf gegen windmühlen,George Lukas kann das jetzt auch nicht mehr ändern aber man merkt doch trotzdem das die macher sich mühe geben und einiges zum wohle der fans verbessern oder sogar schon verbessert haben,solange die richtung stimmt und das ist ja nun mal in meinen augen die richtige lösung wie TCW gestalltet wird,können wir vergebens diese kleinigkeiten wie die stimmen der droiden,ob es verräter gab oder wer ist eth koth....hmm das macht doch den reiz aus,man kann nicht alle charaktere sofort kennen oder mögen aber irgendwann kommt der punkt,da steht zu jenen droiden die sonst immer so dumme sprüche machen im lexikon ein beitrag den jeder lesen wird ohne aber zu merken das er ihn dumm findet oder fand denn ein star wars fan saugt halt gerne alles geschriebene mit seinen augen auf wenns irgendwo steht,viele serien haben den erfolg durch verkauf der staffeln bekommen weil es ja bequemer ist etwas ohne eine woche pause dazwischen, die dicht aneinander liegenden folgen überhaupt zu verstehen bzw. zu erinnern,also ich kann mich ehrlich gesagt nicht genau an staffel 1 folge 3 erinnern,na klar ich kanns nachlesen aber nicht zurück erinnern,ich hoffe das mehr verständnis aufgebracht wird und nicht immer gleich alles so schlecht geschrieben wird wie z.b. ordo fett sowas find ich daneben und einfach nicht glaubwürdig geschrieben.





L.G.

Darth Ghidorah

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Beiträge: 83

Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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63

Montag, 25. Januar 2010, 17:07

Diese Folge fand ich alles in allem ganz gut. Es war eine Steigerung zur letzten Folge. Die Droiden waren in Ordnung (da hat mich der Taktikdroide in der letzten Folge viel mehr gestört). An sich ist mein einziger Kritikpunkt nur, dass man sich mehr auf den Deserteur hätte konzentriern sollen. Natürlich ist keine der besten Folgen, aber ganz gut gemacht und führt die Story der letzten Folge weiter.

LGDG
"Unterhalten, ohne zu belehren - lehren, ohne zu langweilen!" - Isaac Asimov

Ich lese gerade: Shadows of the Empire - Steve Perry

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darth Ghidorah« (25. Januar 2010, 17:14)


RC 27 02 Black

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Beiträge: 608

Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Nordwest-Bayern

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64

Montag, 25. Januar 2010, 17:44

Zitat

Fande es bloß komisch, dass die beiden sich gesietst haben....weiß nicht warum aber meines Erachtens hätte hier "du" besser gepasst.
Ich fand das jetzt nicht so schlimm. Immerhin kennen sich die beiden kaum, da ist es ganz normal, aus Höflichkeit und Respekt das "Sie" zu verwenden.

- - -

Mit "Kinder der Macht" begann der phänomentale Anstieg der Animationen, in "Kampf und Wettkampf" wurde die Messlatte nochmals höher gelegt und in den darauffolgenden Folgen gehalten, mit "Der Deserteuer" erreichen die Computertrickanimationen nun kino-, TV- und SW-reifes Niveau! :-)
Beeindruckend, was Lucasfilm Animation in den letzten Folgen auf die Reihe gebracht hat. Neben einem atemberaubenden weiten Terrain und überzeugenden Licht- und Schatteneffekten sind nun auch früher so seltene Kleinigkeiten wie umherliegender Schrott standardisiert worden. All die kleinen Details haben mir in der kompletten ersten Staffel gefehlt, nun sieht man zahlreiche kleine Tiere auf Saleucami umherschwirren, Wälder in Hülle und Fülle, und Wiesen und andere Pflanzen in der großen Umgebung.

Einen gewaltigen Sprung nach oben haben auch die Gesichtsanimationen und die Mimik gemacht. Beispielgebend sind die Dialoge zwischen Cut und Rex, insbesondere beim Kennenlernen der beiden. Wer jetzt noch behauptet, Mimik (und evtl. noch Gestik) wären unausgereift und hölzern, hat die letzten Wochen wohl verpennt. Augenbrauen, Augenbewegungen, Mund, Nase, Gesichtsmuskulatur ... all das wurde in "Der Deserteur" beinahe perfektioniert! :thumbup:


Bei all den ablenkend-umwerfenden Animationen habe ich vollkommen übersehen, dass gewisse Gebiete eingezäunt sind, was also ein eindeutiges Zeichen von Zivilisation ist. Deshalb fand ich die Feststellung des einen Klonsoldaten, dass in der Nähe eines Ackers auch ein Bauer sein muss, ein wenig irritierend und unpassend. Saleucami habe ich nämlich als unbewohnten Planeten gesehen, immerhin hat man nie Städte oder Siedlungen zu sehen bekommen, da hat es mich erstaunt, dass die Klone so schnell einen Bauernhof aufsuchen konnten. :wacko:

Zu den hervorragenden Animationen zähle ich auch Grievous' Umhang, der mir in all den Grievous-Folgen sehr stark gefehlt hat. Meines Erachtens lässt gerade so ein Umhang eine düstere Gestalt gefährlich wirken, immerhin kann er die wahre Identität verdecken (Beispiel: Darth Sidious) oder den Träger zu einer imposanten und großen Gestalt machen (Beispiel: Count Dooku). Es freut mich, dass die Macher sich nun die Mühe gemacht haben, einen Umhang - der laut des DVD-exklusiven Episodenkommentars zu "Superheftig Jedi" schwer zu designen ist - zu animieren.

Überzeugt hat mich auch die ausgeklügelte Story mit dem desertierten Klonsoldaten. Was ja Delta 1138 bereits genannt hat, hat man nun gescheite Gründe genommen, die vermutlich auch jeder nachvollziehen kann, immerhin ist das Leben als Soldat im Krieg - soweit mir bekannt ist - sehr brutal. Die Handlung passt perfekt in die 21 Minuten und wirkt keinesfalls gequetscht oder verwurstet, wie es viel zu oft mit viel zu tollen Ideen in anderen Folgen gemacht wurde.
Die Cuts zwischen der Verfolgungsjagd Obi-Wans nach Grievous sowie der Kampf und Rex' Aufenthalt auf Cuts Farm ergänzen sich ziemlich gut.
Nachdem ich die Kritiken der anderen Forenuser gelesen habe, muss ich sagen, dass mich die Diskussion der beiden Klone am Esstisch qualitativ ein wenig an Yodas Belehrung an die drei Klonkrieger aus "Der Hinterhalt" erinnert hat. Beides sind Szenen, die in TCW leider viel zu selten vorkommen. :S

Auch wenn die Rollen von Cuts Kindern und seiner Ehefrau leider nicht allzu groß ausgebaut wurden, bringen sie doch eine gelungene und ruhige Abwechslung zum kriegsüberladenen The Clone Wars. Die Kinder waren weder zu verweichlicht, noch zu arrogant und selbstsicher. Sie haben Respekt vor ihrem Vater und ihrer Mutter sowie vor ihren Gästen. Sie halten sich an Regeln und versuchen zu helfen, ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl also an die jüngeren Zuschauer. ;)
Die Diskussionen über den Krieg und die verschiedenen, aber doch gleichen Meinungen der Klone über ihn sowie die schönen Familiencharaktere machen "Der Deserteur" zu einer wunderschönen Folge für's Herz.

Aaaaaber selbstverständlich kommt auch die Action keinesfalls zu kurz. Okay, eigentlich schon - wenn man zwei Minuten als zu kurz bezeichnet -, aber das, was man sieht, ist spitze! Solche Kriegsalltäglichkeiten wie überhitzte Waffen scheinen sich nun auch in TCW festgesetzt zu haben. Die Stelle mit dem ersten zerstörten AT-TE und dem zweiten, der die Rakete abschießt, fand ich sehr schön. Sowohl die Klone, als auch die Kampfdroiden werden nicht als Kanonenfutter dargestellt. Der sehr flüssige und ausbalancierte Lichtschwertkampf passt perfekt in die knappe Action hinein und ist von der Qualität das Beste bisher gesehene Lichtschwertduellmaterial aus TCW. Meist waren es abgehackte Bewegungen, wenig miteinander kombiniert. Grievous' Kämpfe gegen Obi-Wan und Eeth Koth in der letzten Folge legten die Messlatte zwar ein wenig höher, waren für mich aber immer noch nicht sonderlich zufriedenstellend. Schaut euch doch mal die Prequels an! Da scheinen die Attacken und Paraden EINE Bewegung zu sein, alles fließend und überlaufend!

Für mich ganz klar die beste Folge der zweiten Staffel, somit also auch der gesamten Serie, wenn man es allgemein betrachtet. :thumbup: "Kampf und Wettkampf" hat zwar die nötige Action, dafür aber in geballter Power und von daher für mich schon fast zu viel. "Der Deserteur" lässt es dagegen deutlich ruhiger angehen, weiß aber dank wunderschöner Bilder und der richtigen Menge an Action und Gefühl besser zu überzeugen.
Gefehlt haben mir lediglich die letzten Kämpfe Anakins im Orbit Saleucamis. Immerhin gab es noch Grievous' damaliges Flaggschiff und dessen Eskorte zu zerstören, was laut Obi-Wans Aussage aus "Grievous' Hinterhalt" Anakin zuteil wurde.
Eine starke
1
oder ebenfalls starke
4,5 von 5 Sternen
erhält "Der Deserteur".
This is how the SWU forum dies. With thunderous applaus.

Ordo Fett

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65

Montag, 25. Januar 2010, 19:51

Was soll an den Worten der Kinder peinlich und überflüssig gewesen sein??? Das waren doch nur Sätze, wie man sie von Kindern gesagt bekommt. Hast du kein Herz für Kinder? Ich freu mich immer, wenn welche einen Auftritt haben.

Tach

Nein tut mir leid wenn das falsch rüber gekommen ist,ich habe schon ein Herz für Kinder :)
Ich meine nur dieser Auftritt hat mir nicht gefallen von den Kindern.
Nu kyr´adyc,shi taab´echaaj´la:
Nicht fort,lediglich auf dem Marsch in weiter Ferne.

66

Montag, 25. Januar 2010, 20:14

Da hier vor einiger Zeit die Diskussion tobt, dass es unrealistisch ist, dass Rex und der andere mit 20 Commando-Droiden fertig geworden sind.
Meiner Meinung nach müssen die alle beschädigt gewesen sein, da sie nach dem aktivieren direkt angegriffen haben, was nicht umgedingt ihrer Programierung ersprochen haben dürfte, zumal die Kinder keine Gefahr darstellten. Normalerweise dürfte hier die Priorität darin liegen zum Rest der Droiden auszuschließen und eventuell zu fliehen.
Man kann also meiner Meinung nach davon ausgehen, dass die Droiden recht schwer beschädigt waren(auch mechanisch), nur noch ihre Routinefunktion (töten) erfüllen konnten und deshalb von den 2 Klonen besiegt werden konnten.

watto05

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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67

Mittwoch, 27. Januar 2010, 14:35

Schöne Folge, da endlich mal Commander Rex oder der Klon an sich im Vordergrund steht.
Gerade philosophische Themen kommen da doch sehr gut.
Und ich denke Rex hat schon überlegt ob er nicht selbst auch eine Familie haben könnte und ob er dann glücklicher wäre als als Soldat. Das zumindest schließe ich aus seinem Gesichtsausdruck.
Aber er hat sich dann doch für seine Kameraden entschieden, er ist eben doch eher Soldat (oder wurde so halt manipuliert).

Interessant jedenfalls von einem Klon zu hören, der desertiert hat und den Krieg für unnütz hält. Dass sie beide dann mit den Kommandodroiden fertig geworden sind, muss nicht unrealistisch sein, sie haben auf mich schon beschädigt gewirkt.
Boota da nolya! Hi chuba da nago?

Captain Rickover

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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68

Mittwoch, 27. Januar 2010, 18:27

Eine weitere gute Folge mehr im Verlauf der Zweiten Staffel.

POSITIVES: Trotz der Jagd auf Grievous fand die Folge genug Zeit, ruhigere Töne anzuschlagen. Cut hat mir gefallen (die Kamonianer wären wohl aber nicht so glücklich ;) ) und Rex als Kontrast dazu fand ich gut. Schade, dass man TCW nur 22 Minuten Zeit gibt, der Konflikt zwischen Treue und Gehorsam gegenüber Freiheit und Selbstbestimmung ist eine wichtiges und zentrales Thema in der ganzen Star Wars-Saga und vorallem im Bezug auf die Klone von höchster Bedeutung. Gut fand ich auch, dass angedeutet wurde, dass Rex heimlich über genau die gleichen Dinge nachdenkt, die Cut dazu gebracht haben, der Armee den Rücken zu kehren.

General Grievous (diesmal mal wieder mit Umhang. Da wirkt er gleich viel bedrohlicher) und seine Kampfdroiden. Das war ja der Brüller, als die sich müde durch die Landschaft schleppen und über leere Batterien jammern. Das war absolut urkomisch. Hab mich dann regelrecht weggeworfen, als sich der eine Droide dann bei Grievous beschwert, dass sie nicht auch reiten dürfen und der General den armen Blechwurm einfach auseinander säbelt. Der Droidenhumor war diesmal richtig zu Schießen und so witzig wie schon lange nicht mehr. Ich weiß, viele Leute hassen den Droidenhumor, aber ich bin geistig einfach zusehr Kind geblieben, um mich über sowas nicht köstlich amüsieren zu können. Ich liebe den Droidenhumor! ^^

Die Animationen wirkten diesmal wieder flüssiger als in den vorangegangenen Folgen. Könnte aber auch daran liegen, dass die Figuren sich diesmal nicht soviel bewegt haben. Eigentlich saßen sie meistens nur herum: Die Klone auf den BARC Speedern, Obi-Wan auf dem AT-TE, Rex auf seiner Pritsche oder am Mittagstisch und Grievous auf seinem Reek. Die Landschaftsdetails waren absolut hervorragend und Saleucami wirkte so lebendig wie selten eine TCW-Welt. Auch auf andere Details wurde geachtet, wie etwa Gut Laquanes Hütte und die ganzen Gegenstände darin. Ausserdem wissen wir jetzt, wie der Druckanzug der Klone genau aussieht und wie eine Laserschusswunde von hinten aussieht. Und die Frau von Cut war ausserdem auch sehr schön anzuschauen. :D Für die Qualität der Animationen müsste ich fast eine 1 hergeben, aber leider gab es auch in der dieser Folge ein paar Dinge, die mich schon sehr störten.

NEGATIVES:
Es war generell keine gute Idee, die Sache mit Cut Laquane und Grievous Flucht in einer Folge zusammenzuwerfen. Besser wäre gewesen, sie hätten zwei separate Folgen daraus gemacht. So aber kamen beide Aspekte bei der begrenzten Dauer viel zu kurz. Die Jagd auf Grievous wirkte leider viel zu hastig und ausserdem war da am Ende auch eine Menge wirrer Action, bei der ich leider vollkommen den Überblick verloren habe. Plötzlich taucht dieses Separatistenshuttle auf und Grievous entkommt. Ja, was zum Henker? Wie kommt denn das Shuttle heil durch die Blockade der Republik? Warum verfolgt es keiner? Wo bleiben die Abfangjäger der Republik oder die Droidenraumjäger-Eskorte des Generals? Was passiert da oben im Orbit? Gibt es eine weitere Raumschlacht? So amüsant die Verfolgung meistens war, das "Finale" war sehr an den Haaren herbeigezogen und vollkommen unspektakulär.

Die Aktivierung der Kommandodroiden durch die beiden Twi'lek-Kinder ging ja noch (Kinder machen sowas wirklich ;) ). Aber was ist mit den Kommandodroiden passiert? Okay, sie sind angeschlagen, manche sogar mehr kaputt als funktionsfähig. Aber warum sollten sie zwei Kinder verfolgen, die keinerlei taktische Bedeutung haben? Warum sollten sie sich überhaupt die Mühe machen, Cuts Farm anzugreifen? Wäre es nicht klüger, die Rettungskapsel zu sichern und mit dem General Verbindung aufzunehmen - oder gar sofort zum General zu eilen? Sollten sie nicht genau darauf programmiert sein? Selbst wenn man diese Fragen mal beiseite lässt, ist der Rest des Auftritts der Kommandodroiden mehr als unbefriedigend. Diese Kerle sind so stark und schnell und können nullkommanix eine halbe Klon-Kompanie auslöschen. Jetzt aber schaffen es 20 Elitedroiden nicht, es mit zwei Klonen (wovon einer schwer angeschlagen ist) aufzunehmen. Ihr Angriff war zwar brutal, aber nicht sehr besser ausgeführt, als durch normale Kampfdroiden. Sehr enttäuschend.

Diese negativen Aspekte können jedoch den positiven Gesamteindruck der Folge nicht derart schmälern, dass ich sie jetzt als schlecht bewerten müsste. Nein, sie hat in der Tat eine Menge Spaß gemacht und hatte eine sehr interessante Grundidee. Ich geb ihr die Note 2-.

Delta 1138

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69

Donnerstag, 28. Januar 2010, 15:08

Zitat

Diese Kerle sind so stark und schnell und können nullkommanix eine halbe Klon-Kompanie auslöschen.
Äh, wo bitte steht das oder wird etwas derartiges geschrieben? Die Commando-Driden kämpfen sowohl in Rekruten als auch Grievous Intrige gegen nicht mehr als 15 Klonsoldaten, eine halbe Kompanie besteht aus 72 Mann. In meinen Augen ist es vielmehr so dass diese Droiden am ehesten dem Wert und der Kampfkraft eines Klons gleichkommen.


Zitat

Sollten sie nicht genau darauf programmiert sein?
Also ich weiß jetzt nicht ob das auch für die Commando-Droiden gilt, da diese eigenständiger sind als die anderen Droiden. In Roman zu Episode 3 wird erwähnt dass die KUS ihren Kampfdroiden ein "Notfall"-System/Programm eingebaut hat um ein Desaster wie in der Schlacht um Naboo zu vermeiden. Wird das Kontrollschiff der Droiden zerstört aktiviert sich das Programm und führt einen Befehl aus.

Dieser Befehl lautet: Töte alles was sich bewegt.

Geht man davon aus dass die Commando-Droiden mit diesem System ausgerüstet wurden ist es doch recht logisch erklärbar dass sie die beiden Kinder verfolgen.
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Captain Rickover

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70

Donnerstag, 28. Januar 2010, 22:46

Das mit der Kompanie war natürlich etwas überspitzt. Aber selbst wenn ein Kommandodroide so gut ist wie ein Klon, dann hatten Cut und Rex immer noch viel zu leichtes Spiel.

Ich würde Romane, Comics und Sachbücher zu Episode III grundsätzlich nicht als Refernzmaterial in Sachen TCW heranziehen. Die Kommandodroiden sind keine normalen Kampfdroiden und so wie's aussieht auch nicht von einem Zentralrechner auf einem Kommandoschiff abhängig. Selbst die Kampfdroiden sind das nicht mehr! Sie erwähnen es selbst; und zwar in der Ryloth-Trilogie. Was ebenfalls gegen diese Theorie des Vernichtungsbefehls spricht: Alle anderen Kampfdroiden sind in der Folge nämlich bei ihren Rettungskapseln geblieben und haben auf die Ankunft des Generals gewartet. Sie konnten sogar die Positionen aller überlebenden Kapseln lokalisieren. Da hätte es für die Kommandodroiden erst recht keine Schwierigkeit sein dürfen, ihren General oder ihre verbündeten Truppen aufzuspüren. Die Kommandodroiden hätten nach taktischen Gesichtspunkten sofort mit Grievous Kontakt aufnehmen müssen. Immerhin war der General in höchster Not, verfolgt von der Armee der Republik. Die 12 oder 20 (hab sie leider nicht gezählt) Kommandodroiden hätten ihm wertvolle Hilfe sein können. Die Verfolgung der Kinder war vollkommen unnötig, da sich meilenweit kein feindlicher Stützpunkt in der Nähe befand. Wem hätten sie davon berichten sollen? Die Lage einschätzen oder berechnen, sollten Kommandodroiden schon können, sonst wären sie auch nur Schrotthaufen. Ausserdem war es unklug eine potentiell wichtige Rettungskapsel (Peilsender!) unbeaufsichtigt zurückzulassen, um zwei Kids hunderte Meter durch die Felder zu verfolgen. Der Angriff auf das Farmgebäude war auch vollkommen hirnlos ausgeführt. Bisher haben die Kommandodroiden noch nie so hirnlos reagiert. Sie können Fallen stellen, Täuschungsmanöver durchführen und die Situation analysieren.

Ich bleib dabei: Der ganze Angriff auf Cuts Farm ist vollkommener Mist! Die Folge hat aber trotzdem Spaß gemacht. Darum auch eine 2- (Hey, 2- ist immer noch eine 2 ;) ).

ARC A-001

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71

Donnerstag, 28. Januar 2010, 23:13

Im Großen und Ganzen fand ich die Episode richtig gut, hier und da hatte sie ein paar Schwächen, aber sie hat mir auf Deutsch sehr gut gefallen, so wie sie mir auch auf Englisch gefallen hat. Das Verhalten der Commando Kampfdroiden, ist zu mindestens für mich doch nachvollziehbar, da die Kampfdroiden bei den meisten andere Rettungskapseln nach der Landung aktiviert worden sind, ist wohl anzunehmen das die Commando Droiden einen derart harte Landung hingelegt haben, dass ihr Hauptsystem quasi ausgefallen ist, es gibt zwar keine Beweise dafür, aber das Mädchen könnte durch das Drücken des Schalter vielleicht ein Notfall Backup System aktiviert haben, was die Commando Droiden dazu veranlasst erst mal die Umgebung zu sichern bzw. alle Zeugen zu töten und anschließend erst, versuchen Kontakt mit den anderen Aufzunehmen oder zu suchen.

Auch kam nun das Desertieren eines Klone glaubwürdiger rüber, als in der Episode von Staffel 1. Wobei ich doch sagen muss, dass die Klone schon langsam einfach zu individuell sind. Interessant fand ich aber auch das ein Klon, der eigentlich bereits zu beginn des Kriegs floh, Commando Droiden kennt, die eigentlich ziemlich Neu und erst nach Geonosis eingeführt wurden. Rex selbst sagte in der Episode Rekruten: „Das müssen wohl diese neuen Commando Droiden sein!“, entweder hat Cut echt gute Quellen, oder es ist ganz klar ein Fehler.

Von mir bekommt die Episode in jeden Fall eine Zwei, da sie wirklich gut war.
Vizekönig Nute Gunray von der Handels Föderation:
"Es gibt keine Feinde, nur zukünftige Kunden!“

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Bane Starr

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72

Freitag, 29. Januar 2010, 12:15

Zumindest hat das Kind die Droiden aktiviert. Warum diese die Kinder angegriffen haben, war zwar nicht zu erkennen, aber vielleicht aktiviert sich im Falle eines Absturzes in einer Rettungskapsel ein Programm, dass sie dazu bringt, unbekannte "Einheiten" auszulöschen, damit sie keine Gefahr darstellen. Kinder sind zwar keine Gefahr für Kampfdroiden, aber dass wissen diese ja nicht. Für sie sind sie nur fremde Individuen und damit womöglich ein Feind, der vernichtet werden muss.
Und da die Kinder zur Farm zurückgerannt sind, hielten die Droiden diese für den feindlichen Stützpunkt.
Das wäre zumindest eine plausible Erklärung für ihr angreifendes Verhalten.
"Du warst der Auserwählte!"
([||||||||o||||||]} )))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

Delta 1138

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Freitag, 29. Januar 2010, 12:37

Zitat

Da hätte es für die Kommandodroiden erst recht keine Schwierigkeit sein
dürfen, ihren General oder ihre verbündeten Truppen aufzuspüren.
Dir ist aber schon aufgefallen das die Commando-Droiden ziemlich beschädigt aussahen währen die "überlebenden" Kampfdroiden noch recht funktionstüchtig waren.

Zitat

Selbst die Kampfdroiden sind das nicht mehr! Sie erwähnen es selbst; und zwar in der Ryloth-Trilogie.
Könntest du die genaue Stelle in der betreffenden Folge nennen?
Der Zentralrechner muss ja nichtzwingend auf einem Kontrollschiff sein. Es gibt seit TCW Taktik-Droiden deren Körper so aussieht als wären sie ein Zentralrechner auf Beinen. Außerdem hatte Tambor in Lessu einen Stützpunkt errichtet von dem er die Droiden kommandierte. Dort wird sicherlich ein Zentralrechner oder ähnliches gewesen sein um Tambors Befehle an die Droiden zu übermitteln.

Zitat

Die Kommandodroiden hätten nach taktischen Gesichtspunkten sofort mit Grievous Kontakt aufnehmen müssen
Und wie sagt Obi-Wan in Episode 2 so schön? "Wenn Droiden denken könnten wären wir beide jetzt nicht hier." ;)
Außerdem woher wollen die Commando-Droiden, die mitten in der Pampa abstürzten, wissen dass Grievous verfolgt wird? Aufkärungsdaten oder Befehle von einem Kontrollschiffen haben sie augenscheinlich ja nicht erhalten können.
Also aktiviert sich aufgrund der fehlenden Verbindung das Notfall-System und befiehlt den Droiden: Töte alles was sich bewegt.

Zitat

Die Verfolgung der Kinder war vollkommen unnötig, da sich meilenweit
kein feindlicher Stützpunkt in der Nähe befand. Wem hätten sie davon
berichten sollen? Die Lage einschätzen oder berechnen, sollten
Kommandodroiden schon können, sonst wären sie auch nur Schrotthaufen.
Und woher sollten die Droiden wissen dass kein feindlicher Stützpunkt in der Nähe ist? Die Kinder hätten genausogut feindliche Aufklärer sein können. Deshalb hat das Notfall-System/Protokoll eingegriffen und den Töte-alles-was-sich-bewegt-Befehl ausgegeben.


Es ist also, wie Bane Starr erklärt, vollkommen logisch dass die Droiden die Kinder verfolgen und letztendlich angreifen. Dadurch entsteht kein Widerspruch zu der betreffenden Stelle aus dem Ep.3-Roman und das Verhalten der Droiden ist vollkommen plausibel.

Zitat

Der Angriff auf das Farmgebäude war auch vollkommen hirnlos ausgeführt.
Bisher haben die Kommandodroiden noch nie so hirnlos reagiert. Sie
können Fallen stellen, Täuschungsmanöver durchführen und die Situation
analysieren.
Genau das Gleiche kann man auch über die Klonsoldaten sagen und dann schau dir mal die ersten Szene von Grievous' Intrige, an. Dort agieren die Klone auch mehr als hirnlos. ;)
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Captain Rickover

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Freitag, 29. Januar 2010, 18:36

@ Delta 1138,

Zwecks Kampfdroiden und Unabhängigkeit vom Zentralrechner: Nennen kann ich dir die Stelle nicht genau, aber es war in der Folge mit Mace Windu (Freiheit für Ryloth) und ich glaube, die entsprechende Stelle findest du auch nur im Director's Cut auf DVD oder BlueRay. In der besagten Szene marschiert ein Trupp Kampfdroiden über einen Dünenhang und einer findet den Kopf eines bereits zerstörten Kampfdroiden. »Sie mal, das ist "was-weiß-ich-für-eine-Nummer". Kein Wunder dass es ihn erwischt hat. Er gehörte noch zu den alten Modellen. Die wurden von einem Zentralrechner gesteuert. Wir nicht, wir können unabhängig denken!« triumphiert dann der Kampfdroide und seine ganzen Kameraden stimmen mit einem eintönigen »Roger, roger, roger, roger«, begeistert ein.

Du hast Recht, einige Kommandoddroiden waren beschädigt (etwa die Hälfte), der Rest schien jedoch keine Einschränkungen zu haben. Das kann ich aber nicht als Entschuldigung gelten lassen. Der T-800 macht seinen Job auch noch, selbst ohne Beine! Aber zurück in die weit, weit entfernte Galaxis: Die Programmierung der Kampfdroiden hatte trotz akutem Energiemangel keine Einschränkungen. Sie blieben bei den Kapseln und warteten auf Grievous, anstatt ziellos durch die Gegend zu rennen. Da sollte man annehmen, dass so superteure Einheiten wie die Kommandodroiden dieses Verhalten sicherlich auch beherrschen, funktionerende Gelenke hin oder her. Genaugenommen ist es sogar klüger, bei den Kapseln zu bleiben, wenn man beschädigt ist, anstatt irgendwelche hirnlosen Heldentaten zu versuchen. Kommandodroiden sind nicht total blöd, den Rishi-Stützpunkt haben sie im Handumdrehen eingenommen und Rex und Cody einige Zeit an der Nase herumgeführt, sogar Klon-Stimmen perfekt nachgemacht. Sie haben den beiden sogar einen 1A-Hinterhalt gelegt, dem sie nur ganz knapp entwischt sind. Von solchen Top-Einheiten in der Droidenarmee sollte es durchaus zu erwarten sein, dass sie schlau genug sind, sofort mit Grievous Kontakt aufzunehmen, sobald sie aktiviert sind. Obi-Wans Meinung über Droiden ist nicht gerade objektiv, da er Droiden nicht besonders gut leiden kann - ebensowenig wie das Fliegen.

Woher sollten die Kommandodroiden nun wissen, dass sich kein feindlicher Stützpunkt in der Nähe befindet? Hmm.. Vielleicht deshalb, weil die Republik zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Basis auf Saleucami errichtet hatte? Okay, vielleicht waren die Droiden nicht mit diesem Wissen programmiert (was ja vollkommener militärischer Mist wäre). Dann gäbe es immer noch die Möglichkeit, dass die Sensoren der Rettungskapsel das sicher angezeigt hätten. Okay, vielleicht waren die Sensoren der Rettungskapsel zerstört. Stimmt, aber die Aufzeichnungen der Sensoren, als sie noch funktionierten, müssten den Crash überstanden haben. Vielleicht haben sie das nicht. VIelleicht, aber dann wäre sicher auch das ganze Energiesystem der Kapsel zerstört gewesehn - was ja nicht der Fall war. Ausserdem sind die Kommandodroiden sicher mit eigenen Sensoren ausgestattet - wie könnten sie sonst irgendwas sehen oder erkennen? Ihre Reichweite wird sicher einige Kilometer im flache Gelände betragen, ansonsten wären sie für den Feldeinsatz überhaupt nicht zu gebrauchen.

Ob sie kleine Kinder wirklich für feindliche Einheiten halten würden? Zugegeben, das ist ein kritischer Punkt. Aber daraus ließe sich schlussfolgern, dass sie wahllos alles töten würden, was auf zwei Beinen unterwegs ist. Da wären die Kommandodroiden aber auf anderen Welten ganz schön beschäftigt! Wieso sollten sie überhaupt darauf kommen? Die beiden Kinder hätten genausogut Agenten der Separatisten sein können! Diese Theorie macht keinen Sinn. Sogar Kampfdroiden können Freund von Feind und Ziele von Nicht-Zielen unterscheiden, da kann man das von Kommandodroiden sicher auch erwarten.

Na schön, die Klone von Eeth Koth haben sich wirklich nicht besonders mit Ruhm bekleckert. Aber Klone sind Menschen, die haben manchmal einen schlechten Tag, mal tut ihnen das Kreuz weh, oder ihre Muskeln sind verkrampft. Vielleicht waren die armen Kerle einfach viel zu lange wach und daher vollkommen übermüdet. Oder sie stammten aus einer schlechten Produktionsreihe (irgendwo müssen die späteren Sturmtruppen ja ihre Marotten herhaben, das ständige Danebenschießen und sich umballern lassen und so). Aber Kommandodroiden sind Maschinen. Sie folgen ihrer Programmierung, egal in welcher körperlichen Verfassung sie sind (siehe wieder T-800). Aber da die Droiden bei Star Wars sehr menschlich sind, könnten sie auch in der Tat einen schlechten Tag gehabt haben. Was aber nichts daran ändert, das der Angriff auf die Hütte miserabel durchgeführt wurde. Grievous sollte dringend mal die Programmierung seiner Elitedroiden überprüfen! Aber hey! Es ist ja geplant, dass die Separtisten diesen Krieg verlieren, vielleicht hat ihm Darth Sidious mit Absicht schlecht programmierte Kommandodroiden geschickt... :thinking:

Delta 1138

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Sonntag, 31. Januar 2010, 10:39

Zitat

Die Programmierung der Kampfdroiden hatte trotz akutem Energiemangel
keine Einschränkungen. Sie blieben bei den Kapseln und warteten auf
Grievous, anstatt ziellos durch die Gegend zu rennen.
Diese Kampfdroiden wurden im Gegensatz zu den Commando-Droiden ja auch nicht "angegriffen" bzw. ihre Sensoren haben keine Bedrohung erkannt. Außerdem waren diese Droiden doch schon seit längerem in Betrieb und wurden nicht gerade erst aktiviert.
Die Commando-Droiden auf Rishi waren in einem Top-Zustand und verfügten über vollständig aufgeladene Energiezellen. Ersteres kann man von den Commando-Droiden auf Saleucami zumindest nicht sagen.


Zitat

Ob sie kleine Kinder wirklich für feindliche Einheiten halten würden? Aber daraus ließe sich
schlussfolgern, dass sie wahllos alles töten würden, was auf zwei
Beinen unterwegs ist
Genau dass ist auch der Sinn der Notfallprogrammierung. Wird diese aktiviert führen sie diesen Befehl aus. Im regulären Betrieb agieren sie nach den erhaltenen Befehlen, aber wenn sich das Notfallprogramm aktiviert lautet ihr Befehl: Töte alles was sich bewegt! Und eben dass versuchen die Commando-Droiden auf Saleucami auch.

Bei den beiden Kindern auch um Späher handeln die zu ihrer Truppe rennen, was das Notfall-Programm als Bedrohung analysiert und den Angriff einleitet.

Zitat

Aber Klone sind Menschen, die haben manchmal einen schlechten Tag, mal
tut ihnen das Kreuz weh, oder ihre Muskeln sind verkrampft. Vielleicht
waren die armen Kerle einfach viel zu lange wach und daher vollkommen
übermüdet. Oder sie stammten aus einer schlechten Produktionsreihe
(irgendwo müssen die späteren Sturmtruppen ja ihre Marotten herhaben,
das ständige Danebenschießen und sich umballern lassen und so).
1. Klone wurden 10 Jahre ausgebildet und körperlich topfit. Da lasse ich die Ausrede von schmerzenden Muskeln usw. nicht gelten.
2. Die Sturmtruppen wurden durch Spaarti-Technologie auf Centax-2 ausgebildet, da sie nur 1 1/2 Jahre brauchten bis sie erwachsen waren, war auch die Ausbildung kürzer, was den Qualitätsunterschied erklärt. Die Kaminoaner hätten zudem keine schlechte Produktionsreihe augeliefert. All das kann man in den RC-Büchern sehr schön nachlesen. ;)

Zitat

Aber Kommandodroiden sind Maschinen. Sie folgen ihrer Programmierung, egal in welcher körperlichen Verfassung sie sind
Scheinbar trifft das auf die normalen B1-Kampfdroiden aus Der Deserteur aber nicht zu. Die folgen nur widerwillig Grievous befehlen und meckern die meiste Zeit über ihre niedrigen Energiereserven.
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Montag, 1. Februar 2010, 20:44

Eine Notfallprogrammierung, die alles tötet was sich auf zwei Beinen bewegt, macht überhaupt gar keinen Sinn. Ich nehme mal an, das ist irgendein Mist aus dem EU, denn bei TCW hab ich davon noch nie gehört.
»Hey, seht mal da! Zwei Twi'lek-Kinder! Wo kommen die denn her?«
»Keine Ahnung. Aber lasst sie uns töten!«
»Roger, roger«

Also ehrlich, das ist doch wirklich uneffizient. Ich bleibe dabei: Es wäre klüger gewesen, bei der Kapsel zu bleiben und auf Anweisungen von Grievous zu warten - vorallem wenn man als Kommandodroide in keinem guten Zustand ist. Da könnte ja alles mögliche schiefgehen (und das ist es ja auch).

Was die Leistungsfähigkeit der Klontruppen angeht: Also, ich habe noch keinen Soldaten gesehen, der - sagen wir - nach 72 Stunden noch volle Leistung bringen kann. Kein Klon schafft das. Ausserdem: An diesem Tag war die Macht eindeutig nicht mit der Republik. Zuerst legt Grievous die Klone im Handumdrehen um, dann besiegt er auch noch Eeth Koth und tötet beinahe Obi-Wan. Und Commander Cody und seine Jungs verfehlen Grievous aus wenigen Metern Entfernung trotz Dauerfeuer und Hindernis freiem Korridor.

Was? Sturmtruppen werden innerhalb von eineinhalb Jahren geklont? Wo hast du denn diese Information her? Ich hab davon jedenfalls noch nie gehört. Soweit ich das EU richtig in Erinnerung habe, kommen die Spaarti-Kloningzylinder in den Thrawn-Romanen vor und dort braucht Thrawn gerademal ZWANZIG TAGE um einen vollwertigen Sturmtruppler zu erschaffen. Und die stellen sich dann auch noch besser - oder zumindest genausogut - an, wie die Hohlköpfe aus Episode IV, V und VI. Soweit ich weiß, gibt es keine Geschichte welche von der Erschaffung der Sturmtruppen berichtet. Wenn man auf Episode II und III rückschließt, dann sind die Sturntruppen Klonsoldaten.

Aber das hat nichts damit zu tun, dass die Kommandodroiden ihrem Ruf beim Angriff auf Cut Laquanes Farm nicht gerecht geworden sind. Das hätten die Kampfdroiden mindestens genauso gut hingekriegt - und vermutlich hätten wir dann wenigstens noch was zum Lachen gehabt. ;)

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Dienstag, 2. Februar 2010, 10:46

Zitat

Eine Notfallprogrammierung, die alles tötet was sich auf zwei Beinen
bewegt, macht überhaupt gar keinen Sinn. Ich nehme mal an, das ist
irgendein Mist aus dem EU, denn bei TCW hab ich davon noch nie gehört.
1. Das entstammt dem Roman zu Episode 3, dieses Buch würde ich persönlich nicht als EU Mist bezeichnen. Außerdem kann man TCW aus technischer Sicht absolut vergessen. :thumbdown: Die Serie will mit Action und (seichten) Geschichten unterhalten und die Macher haben sicherlich keine Lust, Zeit und das Wissen um detaillierte Informationen über die Programmierung der Droiden einzubauen. Da würde manche Folgen ja doppelt so lange dauern.

2. Hast du Episode 1 gesehen? Falls das der Fall ist solltest du wissen das diese Programmierung absolut sinnvoll ist. In Ep.1 wird das Kontrollschiff der Droiden zerstört und die Droidenarmee ist dann kampfunfähig. Die von mir erwähnte Programmierung hätte in diesem Falle eingegriffen und den Töte-alles-was-sich-bewegt-Befehl angewandt bzw. die Droiden weiter kämpfen lassen.

Zitat

Also, ich habe noch keinen Soldaten gesehen, der - sagen wir - nach 72
Stunden noch volle Leistung bringen kann. Kein Klon schafft das.
Soweit man das Szenario in der Folge erkennen kann ist das aber nicht der Fall. ;) Und selbst wenn die Klone längere Zeit im Dienst waren kann man noch immer erwarten dass sie aus 10 Meter Entfernung SKDs treffen wenn sie direkt auf die Soldaten zumarschieren. Die betreffenden Klone schaffen es aber über! die SKDs zu schießen was in den relativ engen Korridoren des Schiffes schön ein Kunststück darstellt.

Ob die Macht mit der Republik war ist doch vollkommen irrelevant, in meinen Augen ist diese Szene einfach unglaubwürdig und wurde nur schnell hingeklatscht um einen Kampf zu zeigen.

Aber sollte diese Diskussion nicht eigentlich im Thread zur betreffen Folge, Grievous Intrige, geführt werden. ;)

Zitat

Was? Sturmtruppen werden innerhalb von eineinhalb Jahren geklont? Wo
hast du denn diese Information her? Ich hab davon jedenfalls noch nie
gehört. Soweit ich das EU richtig in Erinnerung habe, kommen die
Spaarti-Kloningzylinder in den Thrawn-Romanen vor und dort braucht
Thrawn gerademal ZWANZIG TAGE um einen vollwertigen Sturmtruppler zu
erschaffen.
Das wird in True Colors, Order 66 und Die 501. erwähnt. Allerdings spielen diese Romane 20 Jahre vor Thrawn und wenn man den technischen Fortschritt berücksichtigt können beide Aussagen durchaus stimmen.
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Dienstag, 2. Februar 2010, 12:57

@Delta 1138

Zitat

Das entstammt dem Roman zu Episode 3, dieses Buch würde ich persönlich nicht als EU Mist bezeichnen. Außerdem kann man TCW aus technischer Sicht absolut vergessen. :thumbdown: Die Serie will mit Action und (seichten) Geschichten unterhalten und die Macher haben sicherlich keine Lust, Zeit und das Wissen um detaillierte Informationen über die Programmierung der Droiden einzubauen. Da würde manche Folgen ja doppelt so lange dauern.


Hallo Delta,ich habe mir gestern 3 Stunden von der ersten Staffel angesehen und vorher das Booklet durchblättert und du behauptest allen ernstes das TCW seichte Geschichten bzw. nur "Action" mit sich bringt? Ich denke mal wenn man sich die Zeichnungen im Booklet von R2 D2 anguckt,dann weiß man ganz genau das die Macher sehr viel Wert auf Detailreichtum gelegt haben. Niemand behauptet das die Commando Droiden perfek sind. Sie täuschten dennoch wie schon erwänht Rex und Cody,ohne das die beiden Trooper das wie gewohnt merkten.Ich glaube es ist nur wunderlich wenn man es ganz genau nimmt das die Killer-Droiden keine Täuschungsmanöver durchführten wie vlt. gewohnt. Ich fand die Folge trotzdem sehr gut,auch wenn man nicht gleich auf Anhieb die beschädigten Commando-Droiden erkannt hat.

Und es hat sich bestätigt,guckt man sich die Folgen nacheinader an,dann kommt ein viel größeres Bild zusammen :D

L.G.

Captain Rickover

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Dienstag, 2. Februar 2010, 15:26

@ Delta 1138,

Der Episode III Roman ist als Star Wars Roman sicherlich nicht schlecht, gehört wie alle Werke von M. Stover zu den besseren Büchern. Allerdings wäre ich sehr vorsichtig was Aussagen únd Inhalte dieses Romans betrifft, denn nicht wenige Sachen in diesem Roman widersprechen Episode III (da der Roman auf der Basis der Drehbuchs und nicht des fertigen Films geschrieben wurde, auch kein Wunder) und zum Anderen gab es damals TCW noch nicht.

Eine Killer-Programierung nach Abschaltung der Kontrollcomputers macht allein schon deshalb keinen Sinn, weil die Kampfdroiden der Separatisten keinen Kontrollcomputer mehr benötigen. Das geht eindeutig aus der "Freiheit für Ryloth"-Folge hervor. Droiden-Kommandos benötigen das erst recht nicht, da sie of Lichtjahre entfernt vom nächsten Kontrollschiff unterwegs sind (siehe Rookie-Episode). Was Kanon ist und was nicht, da würde ich Romane und Sachbücher erst hinter TCW einreihen (ganz gleich wie man zu der Serie stehen mag oder wie gut die Bücher sind).
Karen Traviss' Romane würde ich auf der Kanon-Liste sowieso ganz nach hinten schieben, mitunter deswegen, weil ihre Mandalorianer rein überhaupt nichts mit denen zu tun haben, die George Lucas vorschweben und die in TCW nun auch zu sehen sind.

Aber A'den hat recht: Trotz einiger Unzulänglichkeiten der Doidenkommandos war die Folge im Großem und Ganzen großartig.

Miko Reglia

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80

Dienstag, 2. Februar 2010, 20:12

Es ist zwar schon fast absurd TCW mit Logik erklären zu wollen, aber ich versuche es trotzdem.
Eine Killer-Programmierung besitzt jeder Kampfdroide, das ist schließlich ihre Aufgabe. Wenn kein Kontakt zum General besteht und augenscheinlich die Droiden-Gehirne nicht richtig funktionieren, was bleibt dann noch? Stellung sichern, Entdeckung durch den Feind verhindern, Informationen sammeln und Sabotage. Wenn man diese als Basisprogramme betrachten würde, die am längsten funktionieren, macht das Verhalten der Kommandodoiden durchaus Sinn. Die Kinder wissen von ihrer Anwesenheit und das Haus kann eine Basis des Feindes sein. Beides sind Potentielle Gefahren für die Droiden.
Aber wie ich Anfangs schon schrieb, macht sich TCW nicht solche Gedanken. Action und seichte Geschichten setzen das auch nicht voraus.
Auch wenn TCW im Kanon höher steht, sind die Romane oft sehr viel logischer aufgebaut und daher nachvollziehbarer.

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81

Dienstag, 2. Februar 2010, 22:01

OMG, jetzt fühle ich mich als ob ich im Falschen Forum bin! Das Thema Droiden Notfall Befehl wurde schon X-Mal behandelt und ist seit Episode II quasi Fakt. Ich hoffe jeder hier kennt Episode I, zur kurzen Auffrischung: Die Handels Föderation stellt den Planeten Naboo mit einer gewaltigen Flotte unter Blockade, später wird der Planeten mit einer gewaltigen, von einem Zentralrechner gesteuerten Droiden Armee besetzt. In einer darauf folgenden Raumschlacht, wird das Droiden Kontrollschiff und somit der Zentralrechner zerstört, was den totalen Verlust der Droiden Armee zur folge hatte. Darauf hin unterzog die Handels Föderation ihrer Droiden Armee einer umfangreichen rundum Überarbeitung. Dazu gehörte eben auch ein Notfall oder auch Backup System, welches beim Verlust des Kontrollsignales aktiviert wird. Diese Backup System gibt es seit Episode II AotC, in einer geschnittenen Szenen wurde zu diesem Punkt auch konkret Stellung bezogen.
Auch wenn die Kampfdroiden der Zweiten Generation wesentlich Autonomer sind, als die der Ersten Generation, werden die Kampfdroiden dennoch (sehr oft, ganz gleich welchen Eindruck TCW macht) über ein Kontrollsignal überwacht bzw. kontrolliert, da dies immer noch Vorteile hat und vieles vereinfacht. Im Laufe der Klonkriege wurde das Backup System überarbeitet, wodurch quasi ein Nahtloser Übergang zwischen Kontrollsignal und Backup möglich ist. Das Backup System kann man auch als Autonom System bezeichnet werden, da der Droide dadurch Autonom fungieren kann und soll.

Aber zurück zum Backup System:
Delta 1138 hat die Stark Vereinfachte Version aus dem Roman zu RotS als Vergleich genommen, wobei dies wirklich stark vereinfacht dargestellt wird. Es ist kein reiner Töte-alles-was-sich-bewegt Befehl, das Notfall Protokoll ist da doch etwas komplexer.

Bei der Aktivierung des Notfall Protokolls wird in erster Linie der oder die letzten Befehle weiter ausgeführt; die man vom Zentralrechner oder einem Befehlshaber direkt bekommen hat. Sollten diese Befehle ausgeführt worden sein, bzw. wenn sie nicht umzusetzen sind, geht der Kampfdroiden quasi in einen Verteidigungsmodus, in dem er seine Position hält und auf alles feuert, was nicht als Freund (Befehlshaber oder Eigene Einheiten) identifiziert werden kann. Es ist aber nicht zwingend ein Halte-deine-Position Befehl, es besteht auch die Möglichkeit das sich verstreute Kampfdroiden sammeln. Dafür wurden die Droiden Kommandanten schon früh mit einer deutlich besseren Autonomie ausgestattet und besitzen auch eine geringen Strategische und Taktische Programmierung. Wenn zum Beispiel Kampfdroiden in der Nähe sind, können sich die Droiden auch sammeln und als Gruppe vorgehen. Bei dem Backup System geht es ja auch darum, die Droiden Armee trotz Kontrollsignal verlaustes, Kampf tauglich zu halten und eine gewisse Effektivität zu garantieren. Immerhin kann eine ganze Schlacht davon abhängen.

General Grievous und die Taktik Droiden, können ebenfalls über ein Kontrllsignal die Droiden Steuern, bzw. viele Schiffe der KUS Armee haben zumindest begrenzt die Möglichkeit eine Droiden Armee zu steuern. Zwar nicht so effektiv wie ein Kontrollschiff, aber immerhin.

Zu den Commando Droiden
Die Commando Droiden besitzen genau so dieses Notfall Protokoll wie alle anderen Droiden, da die gesamte Droiden Armee damit ausgestattet wurde. Nur das die Commando Droiden deutlich besser kooperieren und Effektiver vorgehen und generell wesentlich Autonomer als die Normale Droidenarmee sind, sofern sie nicht wie in dieser Episode durch eine harte Landung beschädigt wurden. Da die Commando Droiden auch im Geheimen Operieren, haben sie auch den Befehl alle zu töten, die sie oder ihre Mission gefährden könnten, so wie die Kinder eben, die ihre Position theoretisch an die Republik verraten könnte, was einen Taktischer Nachteil ist, ergo müssen sie ausgeschaltet werden. Die Commando Droiden haben eine ähnliche Leichte KI könnte man sagen, wie die Magna Wächter.


Auf Anhieb Fallen mir diverse Quellen bezüglich dem Backup System ein:
Star Wars Episode II Cut Szene
Star Wars Episode II Kommentare bzw. Making of
starwars.com
Star Wars Chronik Episode I – III
Wenn ich mich nicht irre, kommt irgend wo bei einem Kommentar zu Episode III, dass auch mal kurz zu Sprache.
das wären mal offizielle und Glaubwürdige Quellen, daneben gibt es eben noch die EU Quellen:
Romane
Comics
Sachbücher
Vizekönig Nute Gunray von der Handels Föderation:
"Es gibt keine Feinde, nur zukünftige Kunden!“

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Dienstag, 2. Februar 2010, 22:01

Es ist zwar schon fast absurd TCW mit Logik erklären zu wollen, aber ich versuche es trotzdem.
Eine Killer-Programmierung besitzt jeder Kampfdroide, das ist schließlich ihre Aufgabe. Wenn kein Kontakt zum General besteht und augenscheinlich die Droiden-Gehirne nicht richtig funktionieren, was bleibt dann noch? Stellung sichern, Entdeckung durch den Feind verhindern, Informationen sammeln und Sabotage. Wenn man diese als Basisprogramme betrachten würde, die am längsten funktionieren, macht das Verhalten der Kommandodoiden durchaus Sinn. Die Kinder wissen von ihrer Anwesenheit und das Haus kann eine Basis des Feindes sein. Beides sind Potentielle Gefahren für die Droiden.
Aber wie ich Anfangs schon schrieb, macht sich TCW nicht solche Gedanken. Action und seichte Geschichten setzen das auch nicht voraus.
Auch wenn TCW im Kanon höher steht, sind die Romane oft sehr viel logischer aufgebaut und daher nachvollziehbarer.


Und das Interessante ist, dass sie gezielt die Kinder verfolgen. :!:
Was auch durchaus logisch ist, da diese in ihre Landekapsel eindringen nachdem diese nicht "störungsfrei" gelandet ist, wodurch diese Droiden beschädigt wurden. Dadurch wurden diese Kinder für ihre "Notfallprogrammierung" wohl zum Feind da sie in die abgestürtzte (abgeschossene) Kapsel eindringen.

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Dienstag, 2. Februar 2010, 23:02

Zitat

Zu den Commando Droiden
Die Commando Droiden besitzen genau so dieses Notfall Protokoll wie alle anderen Droiden, da die gesamte Droiden Armee damit ausgestattet wurde. Nur das die Commando Droiden deutlich besser kooperieren und Effektiver vorgehen und generell wesentlich Autonomer als die Normale Droidenarmee sind, sofern sie nicht wie in dieser Episode durch eine harte Landung beschädigt wurden. Da die Commando Droiden auch im Geheimen Operieren, haben sie auch den Befehl alle zu töten, die sie oder ihre Mission gefährden könnten, so wie die Kinder eben, die ihre Position theoretisch an die Republik verraten könnte, was einen Taktischer Nachteil ist, ergo müssen sie ausgeschaltet werden. Die Commando Droiden haben eine ähnliche Leichte KI könnte man sagen, wie die Magna Wächter.

Ich denke mal in diesen Punkten sind wir uns alle einig. Bevor wir hier ganz abschweifen,ich für meinen Teil hab genug gelesen,und kann mir jetzt meine eigene Meinung über diese gute Folge machen. Und die Kinder sind nun mal ein gutes Mittel zum Zweck gewesen. Bei Jar Jar Binks wär z.B. nicht ganz soviel Spannung aufgekommen und der Daddy hätte nicht so super diese Sache gelöst ;)

L.G.

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Donnerstag, 4. Februar 2010, 10:37

Zitat

Hallo Delta,ich habe mir gestern 3 Stunden von der ersten Staffel
angesehen und vorher das Booklet durchblättert und du behauptest allen ernstes das TCW seichte Geschichten bzw. nur "Action" mit sich bringt?
Ich hab nie bestritten dass die Macher keinen Wert auf kleine Details legen, aber die Geschichten innerhalb einer Folge sind seicht und größtenteils vorhersehbar. Gerade da man viel Inhalt in 22 Minuten Sendezeit quetschen will/muss um eine abgeschlossene Geschichte zu erzählen.

Zitat

Karen Traviss' Romane würde ich auf der Kanon-Liste sowieso ganz nach hinten schieben, mitunter deswegen, weil ihre Mandalorianer rein überhaupt nichts mit denen zu tun haben, die George Lucas vorschweben und die in TCW nun auch zu sehen sind.
Hast du die Bücher der Republic Commando-Reihe und Imperial Commando gelesen? So wie du dich anhörst ist das scheinbar nicht der Fall. :sleeping:
Die RC-Bücher gehören mit zum Besten was es bezüglich des Krieges, der Klone und den Hintergründen des Krieges gibt, da ist TCW noch meilenweit von entfernt, allerdings war The Deserter ein guter Anfang und ging in die richtige Richtung.
Allerdings muss man auch anmerken dass die Macher von TCW bzw. dieser Folge die Story fast komplett aus True Colors und Order 66 entnommen haben. Dort kamen erstmals Klone vor die aus der Armee desertierten, desertieren wollten weil sie eine andere Einstellung zum Krieg hatten.

Die Mandalorianer werden auch in TOR, KOTOR und anderen Romanen/Comics als kriegerisches Volk dargestellt, aber natürlich muss wieder Frau Traviss Schuld dran sein. :thumbdown: Ansonsten müsste man ja sich ja selbst über irgendetwas eine Meinung bilden.

Außerdem wird in Imperial Commando, welches von Satan aka Karen Traviss geschrieben wurde, schon erwähnt dass die Mandalorianern bereits zu Zeiten des mandalorianischen Bürgerkrieges größtenteils "friedfertig" waren.

Zitat

Eine Killer-Programierung nach Abschaltung der Kontrollcomputers macht
allein schon deshalb keinen Sinn, weil die Kampfdroiden der
Separatisten keinen Kontrollcomputer mehr benötigen. Das geht eindeutig
aus der "Freiheit für Ryloth"-Folge hervor. Droiden-Kommandos benötigen
das erst recht nicht, da sie of Lichtjahre entfernt vom nächsten
Kontrollschiff unterwegs sind (siehe Rookie-Episode).
Nun die Doiden Commandos folgen einfach ihrer Programmierung, welche in meinen Augen eher auf verdecktes und unbemerktes Bewegen ausgerichtet ist.

Diese Szene spricht in meinen Augen eigentlich eher für die Notfall-Programmierung, da diese indirekt erwähnt wird, auch wenn der Wortlaut etwas anders ist. Der Droide sagt zwar wir können kreativ denken, doch dazu gibt es von Obi-Wan in Episode 2 auch einen sehr schönen Satz den ich übrigens schon erwähnt habe. ;)

Ansonsten kann ich der Antwort von Miko Reglia und vor allem ARC A-001 nur zustimmen. Sehr schön erklärt ihr beiden. :thumbup:
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
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