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Mad Blacklord

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1

Mittwoch, 11. Februar 2009, 00:14

The Clone Wars die größte Rettungsmission aller Zeiten?

Da im Thread zum Folge 17 Blue Shadow Virus, die Beschwerde aufkam das es zuviel Rettungsmissionen in the Clone Wars gebe, dachte ich mir bevor das ganze überhand nimmt eröffne ich kurz einen Thread zu dem Thema.

Hier mal mein Post von vorhin

Zitat

Aber das Storyelement Rettungsmission ist wirklich langsam überstrapaziert. Man hat wirklich den Eindruck das in jeder Folge (bzw in jedem zwei und drei Teiler) mindesten eine Person gerettet werden muss.

Hier mal meine Rettungs Review. Ich Nummerier hier mal durch und lass die Titel weg.
E01 König Katunko wird von Yoda vor Ventress gerettet.
E02 Plo Koon und ein par Klone werden von Ahsoka und Anakin gerettet
E04 Padme muss von der Malevolence befreit werden
E06 R2 soll gerettet werden
E07 R2 wird gerettet
E08 Jar-Jar will Padme rettet, diese befreit sich selbst
E09 Ahsoka rettet Luminara das leben.
E11 Obi-Wan und Anakin werden von Ahsoka und ein paar Klonen aus einer Höhle befreit. Dooku wird von Piraten gefangen.
E12 Obi-Wan und Anakin werden Gefangen genommen und werden per zufall indirekt von Jar-Jar befreit.
E13 Anakin wird verletzt, die ganz Folge beschäftigt sich mit seiner Lebensrettung
E14 Die Lurmen müssen vor den Separatisten beschützt werden.
E15 Majestät ChiCho wird von Rex gerettet, Chi-Cho stirb aber am ende der Folge
E16 Anakin muss Obi-Wan in der Schlacht zur Hilfe eilen

Damit sind die einzigen Folgen ohne Rettungsmission Die Folge 5 und 10, witziger weise zwei der beliebtesten Folgen unter den Fans.
Die Macher sollten mal von der Personenrettung zur Planet Befreiung übergehen.
Immerhin werden in Folge E03 wenigsten mal Massen von leben gerettet, da dort gerade noch die Malevolence ausgeschaltet werden kann und Somit die Raumstation gerettet wird. Und in Folge 5 wird Kamino gerade so vor dem Angriff der KUS gewarnt.
Solche Folgen sollten sie wirklich mehr machen.

Rettet mehr Planet durch militärische stärke und weniger Personen durch Lichtschwerter. Nur im Pilotfilm und Folge 16 sieht man das "normale" Kriegsgeschehen.
Wobei auch Folge 14 sich mit diesem Thema beschäftigt.


Rettungsmissionen sind also wirklich ein großer Bestandteil der Serie. Aber wird es nicht auf dauer langweilig immer mehr oder weniger das gleiche zu sehen? In den Filmen gibt es ja auch die eine oder andere Rettungsmission deshalb bezweifle ich auch keineswegs das dies teil der Saga ist.
Aber in TCW wird das Thema doch zunehmen ausgereizt und verliert langsam an Bedeutung.
Rettung ist ja schön und gut aber müssen es immer Personen sein die gerettet werden müssen? und müssen es immer die gleichen Personen sein wie bspw Padme? Ich denke nicht.

mfg M.Bl. und viel Spaß bei der Diskussion.
Das Gedachte ist nicht immer das Geschriebene, das Geschrieben nicht immer das Gelesene,
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ARC A-001

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2

Mittwoch, 11. Februar 2009, 00:28

Da kann ich dir wirklich nur zustimmen, nicht nur das Thema Rettungsmissionen ist langsam ziemlich ausgereizt, auch Grund dessen das es überwiegend immer die selben sind die Gerettet werden müssen oder die in der Folge mit der Mission zu tun haben, wird das Thema zusätzlich in die Desinteresse gedrückt. Da bei einigen der Rettungsmissionen der Krieg völlig außer acht gelassen wird und die Episoden, Teils dann schon etwas an Realismus einbüßen müssen. So wie bei Dooku, wo man von der KUS ja sowieso nichts hört, zumindest eine kurze KUS Szenen hätte nicht geschadet.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ARC A-001« (11. Februar 2009, 00:35)


3

Mittwoch, 11. Februar 2009, 00:35

Hm... Rettungsmissionen bieten für die Autoren mehrere Vorteile, im Hinblick auf:
  • Zielgruppe - Das Übliche eben. Mit Blick auf die Kids macht es Sinn, den Krieg als Folge von Rettungsmissionen darzustellen - und nicht als Feuerwerk ruchloser Attentate.
  • Plot-Design - Eine Rettungsmission ergibt ein klar definiertes Ziel. Nichts ist schlimmer, als wenn ein Zuschauer oder Leser nicht weiß, was die Helden überhaupt schaffen müssen.
  • Jedi-Philosophie - Man kann die Burschen nicht auf Attentate schicken. Immer nur Verteidigung ist aber doof, also lässt man sie jemanden aus der gegnerischen Basis retten. Und tarnt damit eine Offensive als Defensive.
  • Star Wars Feeling - Wie oben schon gesagt, jeder der sechs Filme hatte eine Rettungsmission.
Ähnliche Vorteile hat übrigens das genaue Gegenteil: die Gefangennahme eines Oberschurken. Da ich nicht alle TCW-Folgen kenne, hat mich die Häufung jetzt nicht so gestört. Wenn man das alles so aufgelistet sieht, dann ist es möglicherweise etwas bedenklich für die erste Staffel einer Serie. Da hätte man vielleicht ein bisschen mehr Klotzen können, im Sinne von: "Schaut mal, in wie viele verschiedene Richtungen wir hier gehen können..." Aber wie gesagt, noch isses für mich okay.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (11. Februar 2009, 00:36)


ARC A-001

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4

Mittwoch, 11. Februar 2009, 00:44

@phazonshark

Da hast du nicht ganz unrecht, für die Serie ist es sicher nicht schlecht und so sehr geschadet hat es ihr jetzt nicht, zumindest in den USA, aber zwei drei wirkliche Planeten Befreiungs Aktionen oder eben Zwanghafte GAR Eingliederung, würde ich auch gerne sehen, leider wird es letzteres wohl eher selten bis gar nicht geben, da man die GAR nicht als Böse zeigen möchte, wobei sie ja hunderte Planeten Zwangs eingegliedert hat.

Übrigens:
E09: Ventess kommt um Vizekönig Gunray zu retten.

Vielleicht finden wir ja noch was, mich würde ja mal eine Grobe Handlungs Übersicht zur zweiten Staffel interessieren, um zu wissen, in welche Richtung man dort geht, weiterhin Rettungs Missionen oder auch mal mehr Offensive Einsetze bzw. Missionen mit anderen Charakteren.
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Mad Blacklord

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5

Mittwoch, 11. Februar 2009, 01:37

Zitat

Übrigens:
E09: Ventess kommt um Vizekönig Gunray zu retten.
stimmt habe ich vorher vergessen, allerdings hätte ich auch den Count in Folge 11 fast nicht erwähnt. Also danke ARC A-001 für den Hinweis.

@phazonshark
Also was die Zielgruppe angeht hast du recht, wobei ich das Argument Kinderserie langsam nicht mehr hören kann ;), auch wenn es stimmt.

Das man Jedi auf Attentate schickt verlangt ja auch keiner, viele fänden es auch schön wenn es mehr Folge wie Rookies [Rekruten] geben würde in denen mal die Klonkriege im Mittelpunkt stehen.
Auch Schlachten werden immer häufiger gefordert.

Aber im Staffelfinale werden wir zumindest was die Schlachten angeht einmal sehen was die Klonkriege ausmacht. Nämlich eine Planeten Befreiung ein keine Personen Befreiung.

mfg M.Bl.
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6

Mittwoch, 11. Februar 2009, 01:48

Also mir geht das Übermaß an Rettungsmissionen auch gegen den Strich. Was aber besonders störend ist, ist die Tatsache, dass die Missionen so eintönig sind. Immer wird irgendein Held losgeschickt, der dann seine Mission erfolgreich zu Ende bringt. Da fehlt es einfach an Spannung und Abwechslung. Anstatt der Helden könnte man doch auch mal die Republic Commandos, ARCs oder Commando-Droiden (die aus Rookies) losschicken. Außerdem wo steht geschrieben, dass eine Rettungsaktion immer erfolgreich sein muss.

Ich würde mir für die nächste Staffel wünschen, das sich TCW mehr an CW orientiert, zumindest was die Handlung angeht. Ich will einen richtigen Krieg sehen und da gehören halt Schlachten um Schlüsselplaneten an die Tagesordnung.

EDIT: Den Post von Mad Blacklord hatte ich vor meinem Post gar nicht gesehen, aber er spricht mir aus der Seele.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Obi van Kenobi« (11. Februar 2009, 01:50)


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7

Mittwoch, 11. Februar 2009, 01:54

@Mad Blacklord

Genau, noch ein paar Reine Klon Folgen würden auch nicht schaden, Rekruten war ja wirklich mal eine echt Gute Folge. Ich würde auch gerne mal RC´s oder eben ARC´s sehen, eine Folge in der ein ARC eine Armee Kommandiert oder so was, wäre ja mal auch was interessantes. Oder eben ein paar Schlachten wie die von Christophsis, muss ja nicht mal viel Handlung haben, einfach nur mal um zu zeigen, dass in der Galaxie ein Krieg herrscht.


@Obi van Kenobi

Genau, muss zwar keine Dantooine Schlacht sein, wo ein Jedi alleine eine Armee besiegt, aber ein paar Schlachten, Invasionen usw. würden echt nicht schaden.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »ARC A-001« (11. Februar 2009, 01:57)


8

Mittwoch, 11. Februar 2009, 02:14

Zitat

Original von ARC A-001

@Obi van Kenobi

Genau, muss zwar keine Dantooine Schlacht sein, wo ein Jedi alleine eine Armee besiegt, aber ein paar Schlachten, Invasionen usw. würden echt nicht schaden.


Eben eine Schlacht wie auf Kashyyyk oder Geonosis, von mir aus auch ne Nummer kleiner, würden der Serie mal was erfrischend neues bringen. Was will man in 20 Minuten schon großes an Story erzählen... aber 20 Minuten Kampf bis aufs Blut wäre doch geil. Das Vormat der Serie bietet sowas doch gerade an.

Nur damit jetzt kein falscher Eindruck entsteht. Wenn ich CW erwähne und lobe, dann bezieht sich das nicht auf die EXTREM übertriebene Darstellung einzelner Personen, so wie beispielsweise Mace Windu. Ich meine damit nur die Tatsache das sich in CW Massenschlacht an Massenschlacht reiht und das ohne langweilig rüber zu kommen.
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Johnny007

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9

Mittwoch, 11. Februar 2009, 09:50

Schön wäre er, z.b. nicht immer nur Rex und Cody zu sehen, sondern mal eine Truppe von der z.b. 501, oder des 212 a. zu zeigen.
"... to boldly go, where no man has gone before!"

10

Mittwoch, 11. Februar 2009, 09:59

Zitat

Original von Mad Blacklord
@phazonshark - Also was die Zielgruppe angeht hast du recht, wobei ich das Argument Kinderserie langsam nicht mehr hören kann ;), auch wenn es stimmt.

Jo. Wobei ich die Kinderfreundlichkeit von Rettungsmissionen jetzt wirklich auf Star Wars als Ganzes beziehen wollte, insofern sollte das nicht gegen TCW gerichtet sein. "Gerichtet" ist eigentlich schon das falsche Wort, denn wie gesagt, mich stört's noch nicht.

Die Rettungsgeschichte ist natürlich auch kein Garant für einen harmloseren Weg durch den Krieg: Man denke an Saving Private Ryan. Aber es ist einfach eine unblutige Gewinnbedingung. Wird auch in Videospielen (speziell Shootern) gerne mal eingesetzt, um gegenüber der USK sagen zu können: Töten ist nicht das Spielziel, es ist ein Weg dahin.
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11

Mittwoch, 11. Februar 2009, 10:11

Ermmm.... Leute... es ist Krieg.

Was erwartet Ihr denn? Da wird von beiden Seiten mit allen Mitteln versucht an irgend etwas zu kommen, was die andere Seite unter Druck setzt.

Was ihr hier betituliert, könnte man auf wirklich jede Serie setzten:

Galactica ist eine Depressions-Show im All
Dr. House macht auch immer nur das gleiche
Stargate läuft auch immer nach gleichem Muster ab etc. etc.
501st - German Garrison - SL 1059
"... You were the Chosen One!" Obi-Wan Kenobi ROTS
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Prudii

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Mittwoch, 11. Februar 2009, 11:04

Naja ich denke das wird sich bei der nächsten Staffel auch nicht ändern. Denn im Krieg wird man entweder ausgesandt, um jemanden/etwas zu zerstören oder um jemanden/etwas zu retten oder beschützen. Und da es für Kinder ist, wird vorwiegend jemand gerettet. Deshalb ist Rookies ja auch so beliebt, es ist gänzlich anders, obwohl, wenn man es genau mit, die Republik mit dieser heroischen Tat vor Schlimmerem geschütz/gerettet wird. Es wird immer aufs gleiche hinauslaufen, das muss man akzeptieren!

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13

Mittwoch, 11. Februar 2009, 11:32

Zitat

Schön wäre er, z.b. nicht immer nur Rex und Cody zu sehen, sondern mal eine Truppe von der z.b. 501, oder des 212 a. zu zeigen.

Rex und Cody gehören zur 501-. Legion bzw. zum 212. Angriffsbataillon. Deswegen sieht man eigenltich in jeder Folge mit den beiden auch Truppen dieser Einheit.

@topic:

Denkt doch mal an die Ryloth-Triologie. Dort schreibt jeder wie toll die Episoden werden, Man Blaklord und ARC A-001 eingeschlossen. ;)
Aber habt ihr auch gemerkt dass die Triologie eine einzige gigantische Rettungsmission ist? Die GAR muss die Twileks vor der KUS und deren bösen Kampfdroiden retten. :P
Es ist vielmehr so dass man aus Sicht der GAR immer/öfter Rettungs- oder Befreiungsmissionen sehen wird. Die Klone der GAR sind nunmal die Guten und müssen deswegen auch irgendjemand oder irgendetwas vor dem Bösen retten bzw. befreien.

Ich kann eure Ablehnung zwar verstehen, auch für mich sieht man zu wenig vom Krieg, aber die Aufzählung der einzelnen Episoden ist nicht, in meinen Augen, ganz richtig.

Zitat

E01 König Katunko wird von Yoda vor Ventress gerettet.

Yoda ist auf Rugosa um mit Katuunko zu verhandeln, nicht um ihn zu retten. Er rettet ihm zwar letztendlcih auch das Leben aber dass ist nur eine Aktion die sich aus der Story heraus entwickelt und nicht das Hauptziel der Mission.

Zitat

E06 R2 soll gerettet werden

Das gilt jetzt auch für Episode 7. R2 soll gerettet werden und die Skytop-Station soll zerstört werden. Es ist zwar ,wegen Anakins Bindung zu R2, eine Rettungsmission eine Rettungsmission, gleichzeitig aber auch eine Mission mit Suchen und Zerstören.

Zitat

E11 Obi-Wan und Anakin werden von Ahsoka und ein paar Klonen aus einer Höhle befreit. Dooku wird von Piraten gefangen.

Das Hauptziel ihrer Mission war eigentlich Dooku zu fassen, Ahsoka hat die beiden gerettet weil es sich im Verlauf der Folge eben so entwickelt hat. Hier war es vielmehr die Jagd nach Dooku als eine Rettungsmission. Die einzige Rettung fand am Anfang statt als Obi-Wan Anakin befreit hat.

Zitat

E12 Obi-Wan und Anakin werden Gefangen genommen und werden per zufall indirekt von Jar-Jar befreit.

Auch keine Rettungsmission. Hier geht es mehr um die Lösegeld übergabe und den Freikauf. Dass Obi-Wan und Anakin gerettet werden musste, wusste niemand bei der Republik. Deswegen hatte man auch ganz andere Ziele als deren Rettung.

Zitat

E13 Anakin wird verletzt, die ganz Folge beschäftigt sich mit seiner Lebensrettung

Am Anfang rettet Anakin Aayla sogar das Leben, stellt euch das vor. ;) 8o
Das Anakins Leben gerettet werden muss ist eine direkte Folge der Schlacht um Quell. Diese Episode ist bei Weitem nicht so auf Rettung ausgelegt wie Bombad Jedi.

Zitat

E14 Die Lurmen müssen vor den Separatisten beschützt werden.

Beschützt ja, aber nicht gerettet. Man könnte auch sagen die GAR muss eine neue Superwaffe der KUS zerstören. Das würde den Inhalt deutlicher wiedergeben. Denn dass die Lurmen gerettet werden ist eigentlich nur ein Bonus, da es viel wichtiger ist die Superwaffe der KUS zu vernichten.

Zitat

E15 Majestät ChiCho wird von Rex gerettet, Chi-Cho stirb aber am ende der Folge

Und deswegen ist die Folge eine Rettungsmission? Also wirklich. :rolleyes:
Rex rettet Chi Cho im Verlauf einer Schlacht. In dieser Episode geht es auch um den Überfall auf die GAR-Basis, die Talz, die Pantoraner und deren Konflikt mit dne Talz usw. Aber eine Rettungsmission ist es in keinster Weise.

Zitat

E16 Anakin muss Obi-Wan in der Schlacht zur Hilfe eilen

Das gleiche könnte man auf jeden anderen Kriegsfilm umlegen. Irgendjemand wird immer das Leben gerettet. In dieser Episode geht es aber auch um den Verräter innerhalb der GAR, was auch keine Rettungsmission in dem Sinne ist.


P.S.: Ich will keinen beleidigen oder blöd anreden. Aber Fakt ist dass in einigen Episoden von The Clone Wars die Rettung Teil eines größeren Ganzen ist, das wenig mit dem Retten der Person zu tun hat.
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Delta 1138« (11. Februar 2009, 14:14)


Johnny007

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14

Mittwoch, 11. Februar 2009, 11:40

Das war ja nur ein Bsp. mir sind nämich in dem Moment keine anderen Einheiten eingefallen ... ^^
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15

Mittwoch, 11. Februar 2009, 13:55

Zitat

Original von Rogan
Ermmm.... Leute... es ist Krieg.

Was erwartet Ihr denn? Da wird von beiden Seiten mit allen Mitteln versucht an irgend etwas zu kommen, was die andere Seite unter Druck setzt.

Was ihr hier betituliert, könnte man auf wirklich jede Serie setzten:

Galactica ist eine Depressions-Show im All
Dr. House macht auch immer nur das gleiche
Stargate läuft auch immer nach gleichem Muster ab etc. etc.



Ja, Dr. House macht immer das selbe, er heilt Menschen, was ein Arzt halt so macht. Das ist typisch für einen Arzt. Rettungsmissionen sind aber NICHT typisch für einen Krieg. Vor allem nicht bei der Art von oldschool Krieg den wir in TCW zu sehen bekommen.

Und wenn Stargate immer nach dem gleichen Muster abläuft, ist dass das Problem von Stargate. dafür muss TCW aber nicht genau so langweilig sein.


Zitat

Original von Delta 1138
Denkt doch mal an die Ryloth-Triologie. Dort schreibt jeder wie toll die Episoden werden, Man Dblaklord und ARC A-001 eingeschlossen.
Aber habt ihr auch gemerkt dass die Triologie eine einzige gigantische Rettungsmission ist? Die GAR muss die Twileks vor der KUS und deren bösen Kampfdroiden retten.

Es ist vielmehr so dass man aus Sicht der GAR immer/öfter Rettungs- oder Befreiungsmissionen sehen wird. Die Klone der GAR sind nunmal die Guten und müssen deswegen auch irgendjemand oder irgendetwas vor dem Bösen retten bzw. befreien.


Das ist aber nicht die Art von "Rettungsmission" die ich (und warscheinlich die anderen auch) kritisiere. Mit Rettungsmission meine ich: Rein - Retten - Raus.

Wenn es bei Retten im Sinne von Helfen/Unterstützen geht ist das sogar genau das was ich will: Rein - alles blatt schlagen - Ende, so könnte TCW ruhig öfter ablaufen.

PS: Ich wollte nur noch mal daran erinnern, das nicht alle Forenbesucher die englischen Episoden von TCW kennen. Wegen Spoilergefahr und so... ;)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Obi van Kenobi« (11. Februar 2009, 13:57)


Delta 1138

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16

Mittwoch, 11. Februar 2009, 14:13

Zitat

Das ist aber nicht die Art von "Rettungsmission" die ich (und warscheinlich die anderen auch) kritisiere. Mit Rettungsmission meine ich: Rein - Retten - Raus.

Wenn man das so sieht gibt es nur wenige Rettungsmission die nach diesem Prinzip ablaufen.
Lediglich Superheftig Jedi, die Rettung von Plo Koon und den Klonen. Mit Abstrichen kann man noch Padmes Rettung von der Malevolence dazunehmen, aber da wird auch einiges plattgemacht.

Zitat

Wenn es bei Retten im Sinne von Helfen/Unterstützen geht ist das sogar genau das was ich will: Rein - alles blatt schlagen - Ende, so könnte TCW ruhig öfter ablaufen.

Dass ist in doch vielen Episoden der Fall. So laufen: Im Mantel der Dunkelheit, R2's Rettung, die Geschehnisse aus Trespass, sowie die Ereignisse aus den beiden Lurmen-Episoden nach diesem Muster ab.

Als diese Misisonen sind keine direkten Rettungsmissionen, sondern haben ein anders Missionsziel.
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Mittwoch, 11. Februar 2009, 15:22

Ich muss sagen, dass mich wenger die Tatsache stört, dass es so viele Rettungsmissionen gibt, (Ich stimme da auch Delta 1138 mehr zu als Mad Blacklord,) mich stört eher, dass gerade Padmé so oft gerettet werden muss. Dass ein Senator wiederholt ohne Leibwache (3PO zähle ich da nicht dazu) in Kriegszeiten durch die Galaxis reist, finde ich einfach unglaubwürdig, einfallslos und dumm.
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18

Mittwoch, 11. Februar 2009, 15:32

Padmé überzeugt mich sowieso nicht in TCW, in allem was sie tut, da gefällt mir sogar Ahsoka besser, obwohl man sie gerade mal ein Jahr kennt. Und dass sie immer gerettet wird nervt echt ein bisschen, die anderen Rettungsmissionen, z.B. die von Plo Koon in Folge 2 finde ich gut und auch die anderen, ohne Padmé sind durchaus okay.

19

Mittwoch, 11. Februar 2009, 16:03

Einige hier müssen immer irgend ein Haar in der Suppe suchen und dann alles schlecht reden :rolleyes:
Natürlich ist in der Serie nicht alles Perfekt aber wir haben nicht mal die erste Staffel Komplett gesehen,und ich glaube nicht das die macher so früh schon ihr ganzes Pulver verschiessen was Schlachten,Charactere usw. betrifft.
Da kommt noch ganz schön was auf uns zu,was der Trailer zur Ryloth Trilogy und die aussagen von der Comic Con ja schon andeuten.
"Sir,ich weis zwar nicht wo ihr Schiff in Komunikation Unterwiesen wurde aber es benutzt einen höchst Eigenartigen Dialekt"

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20

Mittwoch, 11. Februar 2009, 16:30

Zitat

Original von Darth ED
Einige hier müssen immer irgend ein Haar in der Suppe suchen und dann alles schlecht reden :rolleyes:


Absolut. Es kann ja wohl nicht sein das Kritik an dieser Serie geübt wird.
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"The Scourge will wash over this world as a swarm of death and destruction!" "I see...only darkness... " - Lord Marrowgar

21

Mittwoch, 11. Februar 2009, 17:07

Zitat

Original von Delta 1138

Zitat

Das ist aber nicht die Art von "Rettungsmission" die ich (und warscheinlich die anderen auch) kritisiere. Mit Rettungsmission meine ich: Rein - Retten - Raus.

Wenn man das so sieht gibt es nur wenige Rettungsmission die nach diesem Prinzip ablaufen.
Lediglich Superheftig Jedi, die Rettung von Plo Koon und den Klonen. Mit Abstrichen kann man noch Padmes Rettung von der Malevolence dazunehmen, aber da wird auch einiges plattgemacht.


Das sehe ich anders. Rettungsmissionen sind die Episode 2,4,6,7,9 (Ventress versucht Gunrey zu retten) und zum Teil auch 13. Das sind 6 von den 14 Episoden die ich kenne und das ist nicht wenig.


Zitat

Original von Delta 1138

Zitat

Wenn es bei Retten im Sinne von Helfen/Unterstützen geht ist das sogar genau das was ich will: Rein - alles blatt schlagen - Ende, so könnte TCW ruhig öfter ablaufen.

Dass ist in doch vielen Episoden der Fall. So laufen: Im Mantel der Dunkelheit, R2's Rettung, die Geschehnisse aus Trespass, sowie die Ereignisse aus den beiden Lurmen-Episoden nach diesem Muster ab.

Als diese Misisonen sind keine direkten Rettungsmissionen, sondern haben ein anders Missionsziel.


OK, mit alles blatt schlagen habe ich mich sehr schlecht ausgedrückt. Mein Fehler. Das alles blatt schlagen, war das Vordern einer Schlacht!, ;) klar kann es bei einer Kommando-Aktion auch zu viel Schaden kommen ist aber nicht das selbe wie das Gefecht zwischen schweren Panzern.
Auch die folgenden Episoden (13,14) haben keine Schlacht. Ein paar Helden stellen sich einem nicht all zu großen Trupp Seps. Mehr Scharmützel als Schlacht.

Zitat

Original von Darth ED
Einige hier müssen immer irgend ein Haar in der Suppe suchen und dann alles schlecht reden


Hier will keiner was schlecht reden, zumindest habe ich nicht den Eindruck. Ich für meinen Teil mag die Serie sehr und finde sie gut. Nur sprechen wir hier von Star WARS: The Clone WARS. Aber bis jetzt gab es noch so gut wie nichts, was auf einen ernsthaften Krieg hindeutet. Man könnte die Serie auch TC Conflict nennen. Ich hab nie gesagt, das ich die Serie schlecht finde, nur würde ich mich freuen wenn es mal zu echten Schlachten kommen würde.

Obi-Wan hat in Episode 3 auch nicht im alleingang Utapau erobert und in CW hat er sich auf Muunilinst ebenfalls auf seine Truppen verlassen. Wieso ist das in TCW immer anders. ?(
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SirtakiMann

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22

Mittwoch, 11. Februar 2009, 17:28

Zitat

Original von Obi van Kenobi
OK, mit alles blatt schlagen habe ich mich sehr schlecht ausgedrückt. Mein Fehler. Das alles blatt schlagen, war das Vordern einer Schlacht!, ;) klar kann es bei einer Kommando-Aktion auch zu viel Schaden kommen ist aber nicht das selbe wie das Gefecht zwischen schweren Panzern.
Auch die folgenden Episoden (13,14) haben keine Schlacht. Ein paar Helden stellen sich einem nicht all zu großen Trupp Seps. Mehr Scharmützel als Schlacht.

Zitat

Original von Darth ED
Einige hier müssen immer irgend ein Haar in der Suppe suchen und dann alles schlecht reden


Hier will keiner was schlecht reden, zumindest habe ich nicht den Eindruck. Ich für meinen Teil mag die Serie sehr und finde sie gut. Nur sprechen wir hier von Star WARS: The Clone WARS. Aber bis jetzt gab es noch so gut wie nichts, was auf einen ernsthaften Krieg hindeutet. Man könnte die Serie auch TC Conflict nennen. Ich hab nie gesagt, das ich die Serie schlecht finde, nur würde ich mich freuen wenn es mal zu echten Schlachten kommen würde.

Obi-Wan hat in Episode 3 auch nicht im alleingang Utapau erobert und in CW hat er sich auf Muunilinst ebenfalls auf seine Truppen verlassen. Wieso ist das in TCW immer anders. ?(


Dir ist aber schon klar, dass in der modernen Kriegführung große Schlachten eine eher untergeordnete Rolle spielen? Die Afghanistan- und Irak-Kriege der USA bestanden ausschließlich aus "Scharmützeln" und Kommandoaktionen. Gut, Afghanistan und Irak waren jetzt auch keine gleichwertigen Gegner, aber auch im 2. Weltkrieg waren es die Kommandoaktionen, die den Krieg entschieden. Große Schlachten gab es hier kaum. Zwar gab es den D-Day, der ja auch mit der Landung in der Normandie mit einer großen Schlacht verbunden war, allerdings waren es auch hier bloß die Kommando-Aktionen, die die Schlacht zugunsten der Alliierten entschieden. So musste die Kommunikation der Nazis, also Befehls- und Informationsaustausch unterbunden werden, der Atlantikwall vom deutschen Nachschub abgeschnitten werden und strategisch wichtige Punkte durch Kommando-Einheiten eingenommen werden.

Warum sollte man sich in Star Wars mit mittelalterlichen Mitteln bekriegen?
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Darth Stassen

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Mittwoch, 11. Februar 2009, 17:32

Zitat

Original von SirtakiMann
Warum sollte man sich in Star Wars mit mittelalterlichen Mitteln bekriegen?


Weil SW eher einem Märchen als der Realität entspricht. ;)

Im Ernst, ein paar größere Schlachten täten der Serie schon gut. Ich erwarte nicht Schlachten in der Größenordnung von Coruscant, Geonosis oder Kashyyyk, aber es sollte schon auf dem Niveau der Schlachten von Teth oder Christophsis aus dem Film sein. Die Serie selbst fokussiert sich meiner Meinung nach zu sehr auf die Charaktere und zu wenig auf das große Ganze.
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Mittwoch, 11. Februar 2009, 17:37

Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an alle die hier schon gepostet haben und es noch werden. Anscheinend habe ich mit dem Thema direkt ins schwarze getroffen.

Zitat

Original von Delta 1138
Denkt doch mal an die Ryloth-Triologie. Dort schreibt jeder wie toll die Episoden werden, Man Blaklord und ARC A-001 eingeschlossen. ;)
Aber habt ihr auch gemerkt dass die Triologie eine einzige gigantische Rettungsmission ist? Die GAR muss die Twileks vor der KUS und deren bösen Kampfdroiden retten. :P
Es ist vielmehr so dass man aus Sicht der GAR immer/öfter Rettungs- oder Befreiungsmissionen sehen wird. Die Klone der GAR sind nunmal die Guten und müssen deswegen auch irgendjemand oder irgendetwas vor dem Bösen retten bzw. befreien.

Ich kann eure Ablehnung zwar verstehen, auch für mich sieht man zu wenig vom Krieg, aber die Aufzählung der einzelnen Episoden ist nicht, in meinen Augen, ganz richtig.

Gegen diese art von Rettungen und befreiungen habe ich nichts nicht ich habe ja schon geschrieben das mir die Personen Rettungen langsam zu viel werden. Die Rettung von Völkern und Planeten kam bis jetzt eben noch nicht so häufig vor, nur auf Christophis, Maridun
und demnächst Ryloth
. Und gab es ja noch die indirekten Rettungen, bzw die die nur am Rande erwähnt wurden wie etwa Kamino, Rodia und Bothawui, aber wie gesagt war dies nie wirklich die Haupthandlung (Außer evt auf Rodia aber das ist denke ich Ansichtssache).
Alle anderen Rettungen beziehen sich auf Personen. Auch wenn diese nicht zwangsläufig Storyrelevant sind so sind sie doch Teil der Handlung wie in Ambrush die Sache mit Katunko, oder Luminara in Cloak of Darkness.
Mich stören die Rettungs MIssionen eigentlich auch nicht wirklich, sondern eher die Anzahl und die Tatsache das immer nur die selben an der Rettung beteiligt sind. Aber dies liegt eben auch daran das der Schwerpunkt der Folgen eben auf den selben Charakteren liegt. Nur in sehr wenigen Folgen kommt keiner der Hauptcharaktere vor, oder spielt nur eine geringe Rolle wie bspw in Rookies (dort sieht man Obi-Wan und Anakin nur gelegentlich) oder Laier of Grievous (die einzige Folge in der man Anakin nicht zu gesicht bekommt!).
Die Serie weißt natürlich zum teil die selben Muster auf wie Filme, was auch gut und schön ist. Allerdings werden manche Muster wie die Personenrettung zu sehr ausgenutzt. Die Serie sollte nach der ersten Staffel noch kein Monotanes Muster aufweisen wie es hier der Fall ist.

Zum abschluss dieses Postet noch.
Vielleicht sollte man die Rettungsmissionen in verschieden Kategorien einteilen, wie bspw Geiselnahme und Kriegsgefangene, Lebensrettung und Schutz vor Attentaten unterscheiden. Dann sieht das ganze doch gleich viel Abwechlungsreicher aus :P ;).

Aber ich muss nochmal alle Episoden in ruhe Anschauen und warten bis alle gelaufen sind bevor ich eine Komplette liste Poste, das oben im Ausgangspost stellen ja nur Beispiele dar die mir spontan Eingefallen sind.
Aber das hier soll kein Aufzählungsthread werden, die Liste soll nur der Übersichtlichkeit dienen:!:

mfg M.Bl.
Das Gedachte ist nicht immer das Geschriebene, das Geschrieben nicht immer das Gelesene,
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SirtakiMann

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25

Mittwoch, 11. Februar 2009, 18:10

Zitat

Original von Darth Stassen

Zitat

Original von SirtakiMann
Warum sollte man sich in Star Wars mit mittelalterlichen Mitteln bekriegen?


Weil SW eher einem Märchen als der Realität entspricht. ;)

Im Ernst, ein paar größere Schlachten täten der Serie schon gut. Ich erwarte nicht Schlachten in der Größenordnung von Coruscant, Geonosis oder Kashyyyk, aber es sollte schon auf dem Niveau der Schlachten von Teth oder Christophsis aus dem Film sein. Die Serie selbst fokussiert sich meiner Meinung nach zu sehr auf die Charaktere und zu wenig auf das große Ganze.


Und nur weil es eher einem Märchen entspricht soll es andauernd zu großen Schlachten kommen? Ich sage ja nicht, dass es keine Schlachten geben sollte, ich meine nur, dass diese Schlachten etwas Besonderes sein sollen und wenn es in jeder 2. Folge zu einer solchen käme, würde es sehr schnell langweilig werden. Bisher haben wir Christophsis und Teth erlebt und die Anfangsschlacht von "Jedi Crash" ist auch nicht sooooo klein. Hinzu kommt wahrscheinlich noch eine große Schlacht in der Ryloth-Trilogie und damit empfinde ich die Anzahl an größeren Schlachten in TCW schon sehr gut gewählt, denn wie gesagt, sollten sie als dramaturgische Höhepunkte etwas Besonderes sein. Ich weiß nun nicht, wer sich alle Folgen aufnimmt, aber wenn ihr euch nach Abschluss der ersten Staffel alle Folgen nochmal anguckt, z.B. jeden Tag 2-3 Folgen, werdet ihr feststellen, dass es - auf die gesamte effektive Sendezeit gerechnet - gar nicht so wenige Schlachten sind.

Und zu den Charakteren muss ich sagen: gerade WEIL es sich eher um ein Märchen handelt, muss sich die Serie sehr auf die Charaktere fokussieren.
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26

Mittwoch, 11. Februar 2009, 18:24

Zitat

Original von SirtakiMann

Dir ist aber schon klar, dass in der modernen Kriegführung große Schlachten eine eher untergeordnete Rolle spielen? Die Afghanistan- und Irak-Kriege der USA bestanden ausschließlich aus "Scharmützeln" und Kommandoaktionen. Gut, Afghanistan und Irak waren jetzt auch keine gleichwertigen Gegner, aber auch im 2. Weltkrieg waren es die Kommandoaktionen, die den Krieg entschieden. Große Schlachten gab es hier kaum. Zwar gab es den D-Day, der ja auch mit der Landung in der Normandie mit einer großen Schlacht verbunden war, allerdings waren es auch hier bloß die Kommando-Aktionen, die die Schlacht zugunsten der Alliierten entschieden. So musste die Kommunikation der Nazis, also Befehls- und Informationsaustausch unterbunden werden, der Atlantikwall vom deutschen Nachschub abgeschnitten werden und strategisch wichtige Punkte durch Kommando-Einheiten eingenommen werden.

Warum sollte man sich in Star Wars mit mittelalterlichen Mitteln bekriegen?


Ich wusste, dass das kommt :rolleyes: . Darum habe ich auch in einem Post zuvor extra von OLDSCHOOL Krieg gesprochen.

Der Zweite Weltkrieg wurde NUR durch Schlachten gewonnen. Kommando Aktionen konnten höchstens die Chancen einer Partei verbessern, der Sieg wurde aber auf dem Schlachtfeld (Stalingrad, Kursk, Normandie, Ardennen usw usw) erzielt. Die wohl erfolgreichste Kommandoeinheit im 2.WK war die Long Range Desert Group. Doch selbst die konnte nur Nadelstiche, wenn auch sehr schmerzhafte, verteilen.

Wie du richtig festgestellt hast gibt es die asymmetrische Kriegführung, also die Art von Krieg die wir im nahen Osten sehen, nur zwischen sehr unterschiedlich starken Gegnern. Würden die USA aber gegen China kämpfen, sähe das ganze wieder anders aus. Also was soll an großen Schlachten bitte mittelalterlich sein.

Die GAR und die KUS sind gleichstarke Gegner also sollen/müssen sie auch Schlachten schlagen.
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Jägermeister

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27

Mittwoch, 11. Februar 2009, 18:26

Zitat

Dir ist aber schon klar, dass in der modernen Kriegführung große Schlachten eine eher untergeordnete Rolle spielen? Die Afghanistan- und Irak-Kriege der USA bestanden ausschließlich aus "Scharmützeln" und Kommandoaktionen. Gut, Afghanistan und Irak waren jetzt auch keine gleichwertigen Gegner, aber auch im 2. Weltkrieg waren es die Kommandoaktionen, die den Krieg entschieden. Große Schlachten gab es hier kaum. Zwar gab es den D-Day, der ja auch mit der Landung in der Normandie mit einer großen Schlacht verbunden war, allerdings waren es auch hier bloß die Kommando-Aktionen, die die Schlacht zugunsten der Alliierten entschieden. So musste die Kommunikation der Nazis, also Befehls- und Informationsaustausch unterbunden werden, der Atlantikwall vom deutschen Nachschub abgeschnitten werden und strategisch wichtige Punkte durch Kommando-Einheiten eingenommen werden.


Fakt ist: Im Klonkrieg gab es große Schlachten!
Und der WWII ist auch kein besonders gutes Beispiel, weil er nach dem D-Day ziemlich einseitig war. Ohne große Armeen keine großen Schlachten.
Ich würde den Klonkrieg eher mit dem ersten Weltkrieg vergleichen, die Gegner waren sich Waffen-Technologie und zahlenmäßig in etwa ebenbürtig, die Fronten waren unverschiebbar hart und keiner konnte den Sieg durch irgendeinen Voreil für sich entscheiden. (Genauso ist es im Klonkrieg, dort kann (und darf dank Palpatine) keine Partei die Oberhand gewinnen. Und im ersten Weltkrieg gab es fast nur "große" Schlachten.
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Qinn

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Mittwoch, 11. Februar 2009, 19:37

Zitat

Genauso ist es im Klonkrieg


Ja das stimmt schon, nur leider bekommt man das nicht allzu oft in der Serie mit. Die Serie an sich find ich nicht so stark. Die Kämpfe wurden total entschärft und sind nicht mit den Schlachten und der Action aus Clone Wars Vol.1 und 2 zu vergleichen. Die Raumschlachten fallen eher altersschwach aus :D Von Bodenkämpfen mal ganz zu schweigen. Wenn nicht ein Droidenschiff in die Luft gesprengt wird, dann werden durchschnittlich pro Folge nicht mmehr als 50 Droiden zerstört.Die ersten Folgen wie "Der Hinterhalt" waren richtige Clonkrieg Geschichten.
Die letzten Folgen sind eher lahm, wie die versuchte Ergreifung des Counts (kein richtiger Kampf) oder als die Klone in Grivous Versteck eindrangen. Als die Piraten ergriffen wurden hätte die Republik mehr als nur eine Mini-Verhandlungsarmee schicken sollen, von der KUS ganz zu schweigen...

Die großen Schlachten und der Dauerkampf fehlt nur zu oft in TCW. Auch weil es eine Kinderserie ist, trotzdem hätt ich von Gorge L. mehr erwartet. Ehrlich gesagt hatte ich mir die Serie mehr wie die alten TCW Filme vorgestellt nur anders animiert.

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29

Mittwoch, 11. Februar 2009, 19:40

Zitat

und sind nicht mit den Schlachten und der Action aus Clone Wars Vol.1 und 2 zu vergleichen

Zum Glück kann ich da nur sagen. Dann lieber kleinere Scharmützel wie zur Zeit in TCW, als diese übertriebene Kampfaktion in CW, die hat mir gar nicht gefallen, von dem Zeichenstil ganz zu schweigen - also ich froh, dass TCW sich so deutlich von CW distanziert hat, ich denke das war die Richtige Entscheidung.

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Mittwoch, 11. Februar 2009, 20:33

@SirtakiMann

Mittelalter muss es auch nicht sein und mit der heutigen Zeit sind die Klonkriege auch nicht zu vergleiche, schon gar nicht mit Irak oder der gleichen, wir sind hier auf eienen Planeten, wo eine Supermacht, ein paar Störenfriede angreift, die GAR ist gewaltig groß und die KUS noch viel viel größer. Wenn wir TCW bzw. die Klonkreige wo einordnen wollen, wären die Klonkriege eher in Bereich des Amerikanischen Unabhängigkeit Kriegs einzuordnen, wo gewaltige Armeen aufeinander zu marschieren und so weiter und so fort. Und die Klonkreige sind als gewaltiger Krieg bekannt, wesshalb es auch ein paar echt große Schlachten geben sollte.


@Darth ED / Zipp

Ich bin sehr zufrieden mit der Serie und ich rede die Serie auch nicht schlecht, wir diskutieren lediglich darüber, was uns an der Serie nicht gefällt bzw. was eventuell besser oder schlechter wäre und das darf man hier auch, soviel ich mich noch erinnern kann. Und ihr könnt eure Meinung genau so Posten, jedoch solltet ihr nicht anfangen Leuten was zu unterstellen, was nicht den Tatsachen entspricht. Und manche diskutieren oder reden gerne über jedes Detail der Serie oder von Star Wars, dass ist auch kein Verbrechen, es zwingt ja keine daran teil zu nehmen.


@Delta1138

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