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Jägermeister

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31

Montag, 2. Februar 2009, 21:30

Du meinst seine Loyalität zu dem Obi-Wan auf den er nden Feuerbefehl gegeben hat?
Eins muss man den Klonen allerdings lassen. Mit Atillerie treffen sie^^ (übrigens´im Gegensatz zu TCW auch mit jeder anderen Waffe, obs an der zusätzlichen Kampferfahrung liegt?)
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Darth Cobain

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32

Montag, 2. Februar 2009, 22:38

Das Problem der Klone bezüglich ihres Exekutionscommandos ist, dass sie gar nicht anders konnten, als dem Befehl Folge zu leisten...
In EP 2, wurde ja angesprochen, dass Mittel zur Steigerung der Gefügsamkeit eingesetzt wurden.
Was ich aber in EP 3 als störend empfunden habe war Cody's Bemerkung "Knallt den Jedi da ab."
So abfällig hätte das nicht dargestellt werden sollen, zumindest etwas respektvoller, hätte es sein können.

Die Einzigen Klone, bei denen ich mir vorstellen könnte, dass sie desertieren, wären die ARC Trooper bzw. die Republic Commandos...

Delta 1138

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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33

Dienstag, 3. Februar 2009, 15:00

Zitat

Mit Atillerie treffen sie^^ (übrigens´im Gegensatz zu TCW auch mit jeder anderen Waffe, obs an der zusätzlichen Kampferfahrung liegt?)


Sollte diese Frage ernst gemeint sein, nicht dass ich hier die Ironie übersehen, würde ich das eher verneinen. Ich schätze es liegt vielmehr daran dass die Klonkrieger in Episode 3 erwachsener und nicht so "kindgerecht" dargestellt sind wie in TCW.
Dass es an der zusätzlichen Kampferfahrung liegt ist unwahrscheinlich, immerhin hatten sie schon beinahe 10 Jahre Training auf Kamino hinter sich. Da werden zwei Jahre in einem echten Krieg keinen entscheidenden Unterschied machen. Es ist zwar eine neue, zusätzliche Erfahrung aber dass diese die Treffgenauigkeit der Klone so drastisch verändert/verbessert denke ich nicht.
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34

Dienstag, 3. Februar 2009, 15:33

Zitat

Original von Jägermeister
(übrigens´im Gegensatz zu TCW auch mit jeder anderen Waffe, obs an der zusätzlichen Kampferfahrung liegt?)


Woran machst du das denn fest, man sieht doch immer nur Sekunden von einer Schlacht. Also ich könnte aus Ep III nicht schließen ob Klone gute Schützen sind.
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nr7142128

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35

Dienstag, 3. Februar 2009, 16:05

Darüber kann man streiten, doch die Figuren allgemein weichen ziemlich von den Filmen und den Büchern ab, zwar machen sie ein paar gute Sprüche, aber trotzdem sie werden in Clone Wars fast wie die Droiden hingestellt, sie treffen nicht, werden alle viel zu schnell getötet etc.
.:Star Wars 4ever:.

Darth Cody

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36

Mittwoch, 4. Februar 2009, 08:43

Zitat von Delta 1138:

Dass es an der zusätzlichen Kampferfahrung liegt ist unwahrscheinlich, immerhin hatten sie schon beinahe 10 Jahre Training auf Kamino hinter sich. Da werden zwei Jahre in einem echten Krieg keinen entscheidenden Unterschied machen. Es ist zwar eine neue, zusätzliche Erfahrung aber dass diese die Treffgenauigkeit der Klone so drastisch verändert/verbessert denke ich nicht.
(sorry wusste nicht wie ich das zitat sonst reinkriege)
.......................................................................................................................
also da muss ich leider wiedersprechen. die simulationen auf kamino stehen in keinem vergleich zum echten kriegsgeschehen. da läuft alles viel schneller ab und da kommt noch stress, zeitdruck etc. dazu. ausserdem wird je länger man im krieg ausharrt desto stärker und erfahrener wird man. über drei jahre kann das ganz schön hoch hinaus gehen. bsp: wenn ich mit 4 lesen lerne werde ich mit 7 wahrscheinlich ein sehr guter leser sein (also bei mir wars anders ich konnte mit 4 schon zeitung lesen echt wircklich)
:evil: KE NU JURKADIR SHA MANDO'ADE :evil:

:evil: IB'TUUR JATNE TUUR ASH'AD KYR'AMUR :evil:

:thumbsup: MANDO'ADE JATNE BEROYAS :thumbsup:

37

Mittwoch, 4. Februar 2009, 13:48

Delta 1138 bezieht sich hier nur auf die Schießleistung und die ist nicht all zu stark von der Erfahrung abhängig, sondern basiert zum größten Teil auf Training (wenn auch nicht ausschließlich). 10 Jahre Simulation sollten aus jedem Klon einen guten Schützen gemacht haben, denn immerhin haben sie die selben Gene wie Jango und Boba Fett und die sind ja bekanntlich fähig im Umgang mit Blastern.
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Delta 1138

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38

Donnerstag, 5. Februar 2009, 15:49

Zitat

Delta 1138 bezieht sich hier nur auf die Schießleistung und die ist nicht all zu stark von der Erfahrung abhängig, sondern basiert zum größten Teil auf Training (wenn auch nicht ausschließlich). 10 Jahre Simulation sollten aus jedem Klon einen guten Schützen gemacht haben,

Ne, eigentlich beziehe ich mich nicht nur auf die Schießleistungen, diese Meinung könnte man auch auf viele andere Bereiche umlegen, wie etwa das taktische Geschick. ;)

Zitat

die simulationen auf kamino stehen in keinem vergleich zum echten kriegsgeschehen. da läuft alles viel schneller ab und da kommt noch stress, zeitdruck etc. dazu. ausserdem wird je länger man im krieg ausharrt desto stärker

Dass die Klone im Krieg zusätzliche, neue Erfahrung sammeln ist klar. Aber die kommt zu ihrer Ausbildung und den dortigen Erfahrungen/erlebnissen hinzu.
Die Ausbildung auf Kamio sind schon recht realistisch und ich denke jeder Klonsoldat, egal ob Commando oder Trooper, hatte während der Ausbildung Stress und Angst.
Außerdem war die Ausbildung auf Kamino sehr realitätsnah, denkt mal an das Todeshaus das in Feindkontakt erwähnt wird. Das dürfte also keinen allzugroßen Unterschied zur Realität geben.

Zitat

wenn ich mit 4 lesen lerne werde ich mit 7 wahrscheinlich ein sehr guter leser sein (also bei mir wars anders ich konnte mit 4 schon zeitung lesen echt wircklich)

Wenn ich mit 4 eine gute Ausbildung beginne, werde ich mit 10 schon ein sehr guter Soldat sein. Im Grunde spricht diese Aussage eher für mein Argument als dagegen. ;)
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Jägermeister

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39

Donnerstag, 5. Februar 2009, 16:56

Sagt der Erzähler in Battlefront 2 vor der Schlacht von Geonisis nicht ausdrücklich die Ausbildung auf Kamino würde einen nicht wirklich auf den Krieg vorbereiten?
Das Todeshaus war afaik nur für die Commandos, ich denke es wäre auch zu teuer und zu verlustreich da Klone reinzuschicken, da diese ja nicht auf taktisches Vorgehen spezialisiert sind.
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Delta 1138

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40

Donnerstag, 5. Februar 2009, 17:00

Zitat

Das Todeshaus war afaik nur für die Commandos, ich denke es wäre auch zu teuer und zu verlustreich da Klone reinzuschicken, da diese ja nicht auf taktisches Vorgehen spezialisiert sind.

Nicht auf taktisches Vorgehen spezialisert? :rolleyes: Jeder Trooper muss wissen wie er ein Gebäude sichert, was man auch in True Colors sieht. Dort müssen einigeTrooper und Omega ein Gebäude sichern, Deswegen bin ich mir sicher dass es sowas wie das Todeshaus auch für reguläre Trooper gegeben hat.

Ich denke dieser Satz meint eigentlich mehr die Schrecken des Krieges, also getötete und verstümmelte Kameraden sowie eigene Verwundungen.
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Jägermeister

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41

Donnerstag, 5. Februar 2009, 17:23

Natürlich aber nicht auf die Art wie ein Republic Commando ein Gebäude sichert, mit perfektem Teamwork.
Das sichern von Gebäuden gehört denke ich schon zur Grundausbildung, aber es wäre sinnlos Klone auf alle möglichen Gebäudetypen zu spezialisieren, wenn diese primär auf Schlachtfeldern eingesetzt werden, hier wäre denke ich Geländetraining wichtiger.
Außerdem ist die Infanterie nicht auf dem Niveau der Spezialeinheiten, es hätten für einen für Infanterie recht unwichtigen Faktor viele wertvolle Leben geopfert werden müssen, schließlich sind die Überlebenschancen von Normalinfanterie geringer als die von Spezialeinheiten.
Trooper sind primär, wie jeder andre Soldat auf der Erde auch dazu ausgebildet Befehle genau so zu befolgen wie sie erhalten wurden. Taktisches Vorgehen überlässt man denen mit der Schlachtkarte in der Hand.
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Prudii

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42

Donnerstag, 5. Februar 2009, 18:35

Zitat

aber es wäre sinnlos Klone auf alle möglichen Gebäudetypen zu spezialisieren, wenn diese primär auf Schlachtfeldern eingesetzt werden, hier wäre denke ich Geländetraining wichtiger.

Das trifft sicherlich auf die meisten Divisionen zu, lediglich Sondertruppen, wie die Schocktruppen oder die 501., die ja beide hauptsächlich auf Coruscant stationiert sind, sind sinnvollerweise mit einem solchen Training versehen worden.

43

Donnerstag, 5. Februar 2009, 18:53

Zitat

Original von Delta 1138

Zitat

Delta 1138 bezieht sich hier nur auf die Schießleistung und die ist nicht all zu stark von der Erfahrung abhängig, sondern basiert zum größten Teil auf Training (wenn auch nicht ausschließlich). 10 Jahre Simulation sollten aus jedem Klon einen guten Schützen gemacht haben,

Ne, eigentlich beziehe ich mich nicht nur auf die Schießleistungen, diese Meinung könnte man auch auf viele andere Bereiche umlegen, wie etwa das taktische Geschick. ;)


Achso, ich dachte es geht hier eher um die Schießleistung, weil in Sachen Taktik oder insgesamt der Professionalität von Klonen konnte ich noch keinen Unterschied zwischen TCW und den Kinofilmen ausmachen.

Zitat

Original von Jägermeister
Sagt der Erzähler in Battlefront 2 vor der Schlacht von Geonisis nicht ausdrücklich die Ausbildung auf Kamino würde einen nicht wirklich auf den Krieg vorbereiten?


Ja das sagt er, aber dennoch denke ich, dass die Ausbildung auf Kamino die Klone zumindest militärisch sehr gut vorbereitet hat. Worauf man in der Simulation natürlich nicht vorbereitet werden kann, ist beispielsweise die Situation wenn deinem Freund und Kamarad der Kopf weggeschossen wird und dir sein ganzes Blut aufs Visier spritzt.
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44

Donnerstag, 5. Februar 2009, 23:39

Bitte bedenkt auch, dass Star Wars einfach militaerisch gesehn nicht realistisch ist. Die Schlachten sind dazu da moeglichst gut auszusehen und das klappt in diesem Franchise ziemlich gut.

Zitat

Trooper sind primär, wie jeder andre Soldat auf der Erde auch dazu ausgebildet Befehle genau so zu befolgen wie sie erhalten wurden. Taktisches Vorgehen überlässt man denen mit der Schlachtkarte in der Hand.


Zumindest in der Theorie und auch ab und an in der Praxis herrscht zumindest bei unserer schnuckeligen Armee noch die Auftragstaktik. Im Befehl wird ein Ziel formuliert, wie der Soldat dies ausfuehrt wird zu grossen Teilen ihm ueberlassen. Man will mitdenkende Soldaten, und nicht solche die sich nur stur an Befehlen entlang hangeln. Taktisches Vorgehen, zumindest die Grundzuege, sollte jeder Soldat ab seiner AGA beherrschen und vielleicht sogar etwas mehr. Hier gilt das Prinzip jeder Soldat soll in der Lage sein, im Fall der Faelle den Dienstposten ueber sich zu besetzen.
Das strategische Denken sollte man jedoch den hoeher dotierten Stellen ueberlassen, die wissen's meist wirklich besser.

Es gilt ausserdem folgende goldene Regel: Je mehr Schweiss im Training vergossen wird, desto weniger Blut fliesst im Gefecht. Eine junge Person, die sich dazu entscheidet laengerfristig zu dienen bei unseren Streitkraeften geht je nach Lage nach 1-4 Dienstjahren in den Einsatz. Je nach Dienstposten sind in dieser Zeit ungefaehr 6-12 Monate Uebung enthalten, also wirkliches Gefechtstraining und vieles davon liegt schon laenger zurueck oder beinhaltet "nur" Schiessen und Spass haben.
Im grossen Vaterlaendischen Teil II (wenn die rote Horde ueber den Vorhang gehuepft waere) waere ein grosser Teil der Mannschaften junge Wehrpflichtige gewesen, die im schlimmsten Falle gerade 1-2 Monate ihrer Grundausbildung hinter sich gebracht haben.

Vergleiche man dazu allein den Faktor Zeit, denn die Klone fuer ihre Ausbildung hatten...Mamma mia, die muessten echt gut sein. Aber perfekt gedrillte Soldaten, die kaum danebenschiessen machen sich halt im TV nicht gut.

Wer wirklich am Realismus der Klonfaehigkeiten meckern will, sollte sich eher fragen, was diese Scherze mit den Pistolen als Bewaffnung soll und warum die Klone bei den Karabinern DCs niemals nie die Schulterstuetze nutzen, um eine stabile Schusshaltung einzunehmen. Oder halt wo das ganze nuetzliche Zeugs versteckt ist, die man als Soldat halt auf dem Gefechtsfeld herumschleppt.

45

Dienstag, 10. Februar 2009, 17:51

Mich beschäftigt die Frage ob wir wohl die ARC Trooper bei TCW noch sehen werden. Auf einer Gerüchte Liste zu neuen Hasbro Figuren waren die ARCs von Anfang an vertreten. Von daher habe ich fest damit gerechnet, dass wir sie im Verlauf der ersten Staffel irgendwann mal zu Gesicht bekommen werden.

Tja, erste Staffel fast um und noch immer keine Spur von ihnen. Was glaubt ihr? Werden die ARCs bei TCW vielleicht überhaupt nicht vorkommen? Immerhin genießen sie doch mittlerweile eine große Bekanntheit und Beliebtheit unter den Fans. Kann doch nicht sein, dass die einfach weg gelassen werden.

Mando Söldner

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Sonntag, 5. April 2009, 22:03

Also ich finde die Taktik der Klonkrieger zum Teil katastrophal und gar nicht militärisch! an schaue nur die Schlacht von Christophsis, wo sie einfach ohne in Deckung zu gehen angreifen und 1m vor den KDs stehen bleiben und herumballern und selbst zu Hauf abgeknallt werden! Das ist unprofessionell und schlecht gemacht!...
Impressive...most impressive.... :evil:

MonWho

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Montag, 6. April 2009, 14:30

Die Klonsoldaten in TCW sind meiner Meinung nach viel zu"verstimmt" worden. D.h.: Sie erwecken den Anschein als ob sie nicht mehr richtige Soldaten wären.
Was mich am meisten aufregt sind die verschiedenen Frisuren der Klone. Einmal kurz, dann mit Bart, oder gar mit Glatze,und dass auch bei ganz normalen Truppen.
Mit den Spitznamen der Klone komm ich auch nicht zurecht.Fast jeder Klon hat einen eigenen Spitznamen, und dass find ich doch auch ein wenig weit hergeholt. ?(
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Findus

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Montag, 6. April 2009, 14:33

Zitat

Original von MonWho
Mit den Spitznamen der Klone komm ich auch nicht zurecht.Fast jeder Klon hat einen eigenen Spitznamen, und dass find ich doch auch ein wenig weit hergeholt. ?(


Das die Klone sich untereinander nicht nur mit ihren Nummern ansprechen ist doch aber eigentlich nur logisch ? Ist doch klar das da auch Spitznamen die Runde machen.
Und das "alle" andere Frisuren haben soll halt zeigen das es trotzdem jeder eine eigene Persönlichkeit hat, wenn auch nicht so stark ausgeprägt wie bei Nicht-Klonen.
Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein.

MonWho

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Montag, 6. April 2009, 14:36

Normalerweise würden die Klone aber auch nicht auf eine "Beziehung" mit anderen Klonen ein gehen, so machen doch die Bücher und Comics, und natürlich die Filme den Eindruck. Die TCW Macher haben ein ganz klein wenig übertrieben.
Bei den höheren Soldaten kann ich es mir jedoch noch vorstellen....
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Miko Reglia

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Montag, 6. April 2009, 23:22

In den Filmen hat man ja nicht viel von den Klonen gesehen um das zu beurteilen. Die Bücher kenne ich nicht. Aber ich fände es mies wenn die Klone wie Droiden nebeneinander stehen ohne auf einander zu reagieren. Freundschaften wie zwischen Boil und Waxer sind schon realistisch, denke ich.
Wie Findus schon geschrieben hat. Irgendwie müssen sich die Klone doch auch unterscheiden können. Im Gefecht lassen sich die kurzen Spitznamen doch viel besser aussprechen, als die Dienst-Nummer. Das geht viel schneller. Auch für den Zuschauer sind Spitznamen besser zu merken. Wichtig ist nur das es nicht so viele auf einmal sind.
In den ersten Folgen wirkten die Klone wirklich nicht professionell, aber in Der unsichtbare Feind und Die Unschuldigen von Ryloth wurde das schon besser gemacht.

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Delta 1138

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51

Dienstag, 7. April 2009, 11:36

Zitat

Normalerweise würden die Klone aber auch nicht auf eine "Beziehung" mit anderen Klonen ein gehen, so machen doch die Bücher und Comics, und natürlich die Filme den Eindruck.

Also wenn man die Republic Commando-Bücher gelesen hat ist das sehr wohl der Fall. Dort wird sehr schön erklärt dass sich alle Klonsoldaten als Brüder sehen. Zwischen den Truppenteilen, also RC's, Troopern und ARC's, gibt es zwar ein paar Differenzen/Unterschiede aber trotzdem betrachten sie jeden anderen Klonsoldaten als einen Bruder.

Zitat

Mit den Spitznamen der Klone komm ich auch nicht zurecht.Fast jeder Klon hat einen eigenen Spitznamen, und dass finde ich doch auch ein wenig weit hergeholt.

Wie Findus schon sagt ist es nur logisch wenn die Klonsoldaten ihre Nummern durch Namen ersetzen. Ohne diese Namen wäre das ganze in meinen Augen doch recht unlogisch und unrealistisch.
Die Namen sind eben Teil der Charakterentwicklung die von den Kaminoanern nicht kontrolliert werden konnte bzw. wollte.
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marvin95

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Samstag, 19. Dezember 2009, 10:14

Bei the Clone Wars ist mir aufgefallen, dass manchmal sogar Kampfdroiden gegen Klontrupppen gewinen. Wenn es wirklich so wäre, dann sehe es ziemlich schlecht für die Klonarmme aus. Und die Superkampfdroiden sind etwas zu mächtig dargestellt. Denn eigentlich kann ein einzelner Klontrupper locker gegen diesen Droiden gewinnen. :whistling: Es gab natürlich auch Ausnahmen z.B in Obi Wan und die Biodroiden, da denkt ein Klonkrieger über sein Leben nach und und wird mit einer anderen Frau schwanger. Jedoch wird er getötet, nachdem er sich für ein Leben bei seiner Frau entschieden hatte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »marvin95« (19. Dezember 2009, 10:31)


obiwobikenobi

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Samstag, 19. Dezember 2009, 10:37

Das sieht mander folge Der Unsichtbare Feind sehr schön. Die Droiden kommen rein und einer nach dem anderem Stirbt, klar die Droiden hattendas Überraschungsmoment auf ihrer seite aber was die da veranstalltet haben :?: Und dann gibt es Szenen wo die Klone ales schaffen z.b.Der Hinterhalt (TCW-EP. 1). Oder die Venator werden auch sehr oft Abgeknalt (Sturm über Riloth) Und jetzt in der 2. Staffel In der 2. Folge macht 1. Venator nen ganzen kleinen Verband kalt :cursing:

marvin95

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54

Samstag, 19. Dezember 2009, 10:48

Ich habe zwar bis jetzt alle Clone Wars Folgen gesehen, aber was meinst du mit einem kleinen Verband und bis du jetzt glücklich oder traurig, dass die Droiden oder Klone gewinnen :?:

Delta 1138

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Sonntag, 20. Dezember 2009, 11:46

Mit einem kleinen Verband meint obiwobikenobi die Szene aus Schicksalshafte Ladung. Am Anfang dieser Episode gibt es eine Raumschlacht über Devaron. In dieser Schlacht zerstört die Resolute fünf bis sechs Fregatten der Separatisten, was in meiner Augen durchaus realistisch ist.
In Die Bruchlandung, einer Folge aus der 1. Staffel, wiederum schaffen es 3 Venator-Sternenzerstörer nicht ein ähnlich große Flotille der Separatisten zu zerstören.


Zitat

und dann gibt es Szenen wo die Klone ales schaffen z.b.Der Hinterhalt (TCW-EP. 1).
Also gerade in dieser Folge schaffen die Klone doch kaum etwas. Sie legen zwar einen guten Hinterhalt, eines der Highlights der Folge, doch später treffen sie auf 20 Meter Entfernung keinen Superkampfdroiden mehr.
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ARC A-001

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Sonntag, 20. Dezember 2009, 19:14

Das Taktische Vorgehen der Klone, als auch der Jedi, ist in TCW wirklich zu einem gewissen Teil unerwartet und nicht gerade Strategisch oder Taktisch, aber man muss auch sagen das es eine Kinder Serie ist und George Lucas kann man da auch nicht unbedingt Vorwürfe machen, da er sicher noch andere Sachen zu tun hat, als sich andauernd um Star Wars zu kümmern, auch wenn es sehr schön wäre. Aber dieses nicht nachvollziehbare vorgehen der Klone zieht sich auch durch die Filme, im Sturm reagieren dort die Klone auch eher bzw. so, dass sie eher sterben werden, siehe hier zu Utapau. Wo sich die Klone auch offen über Haufen schießen lassen.
Vizekönig Nute Gunray von der Handels Föderation:
"Es gibt keine Feinde, nur zukünftige Kunden!“

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Delta 1138

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Montag, 21. Dezember 2009, 15:11

Zitat

Und ich frage mich wann die RC's in der serie erscheinen wenn überhaubt.
Hoffentlich NIEMALS, NIE und weder in diesem noch in jeden anderen Leben! Wenn ich mir ansehe was The Clone Wars aus den Klonen, Jedi, Kampfdroiden und allgemein den Klonkrieg gemacht hat bin ich froh wenn die Serie die Existenz der Republic Commandos einfach ignoriert.


Zitat

Aber dieses nicht nachvollziehbare vorgehen der Klone zieht sich auch durch die Filme, im Sturm reagieren dort die Klone auch eher bzw. so, dass sie eher sterben werden, siehe hier zu Utapau. Wo sich die Klone auch offen über Haufen schießen lassen.
Ja, die Klone lassen sich auf Utapau recht leicht über den Haufen schießen, doch gibt es gerade zu Beginn der Schlacht `gibt es keine Möglichkeit in Deckung zu gehen weshalb die Soldaten eigentlich genau das Richtige machen.
Ich persönlich wäre ja froh wenn die Klone aus TCW so kämpfen würden wie die Klone aus Ep. 3, wäre TCW in diesem Punkt deutlich glaubwürdiger als es aktuell der Fall ist.


P.S.: Weitere Diskussionen über Taktik, vor allem in der Schlacht um Utapau, sollten wir dann eher im Strategieaustauch-Thread diskutieren, da es hier eigentlich um die Ausrüstung und nicht um die Taktik der Klone geht. ;)
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Delta Leader

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Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger

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Dienstag, 22. Dezember 2009, 15:58

Eigentlich stören mich nur zwei dinge:

1: Die Arme! Die sind viel zu dünn!!! Da hat ja ein 5-Jähriger dickere Arme :D
2: Mir kommts so vor als wären die nie Trainiert worden oder als ob Der Blaster in der Weltgeschichte rumschießt, bloß nicht dahin wo er soll!!!
In ein paar folgen schießen die sonstwohin!!!
„Manchmal werde ich ernst. Das passiert.“

„Ich bin so ein guter Sanitäter! Warte erst, bis du meinen Luftröhrenschnitt siehst!“

Julicus

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Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger

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Mittwoch, 20. Januar 2010, 14:42

Mir kommt das bei der Folge der unsichtbare Feind

bei dem Klon der einen verletzten Arm hat und deswegen

eine Armbinde trägt auch so vor als währe der

viel zu dünn!
8o Luke, ich bin deine Mutti! 8o