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Aaron

SWU-Staff

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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1

Freitag, 12. Dezember 2008, 11:16

George Takei in einer Doppelfolge


George Takei in einer Doppelfolge
Freitag, den 12. Dezember 2008 um 11:16 Uhr von Aaron

Spoiler-TV berichtet über eine Jahresvorschau des amerikanischen Magazins TV Guide, in der auch kurz auf The Clone Wars eingegangen wird:

[Spoiler-Warnung] markieren:

Die Welten von Star Trek und Krieg der Sterne treffen aufeinander, wenn George Takei seine große Baßstimme in The Clone Wars zum Einsatz bringt. Der frühere Commander Sulu spielt den Neimoidianer Lok Durd, einen gemeinen, machthungrigen General, der eine Atomwaffe entwickelt, die alles Leben vernichtet ohne den Droiden der Separatistenarmee Schaden zuzufügen.
Lok Durd
Seinen Einstand gibt er in einem Zweiteiler am 16. und 23. Januar, in dem die Jedi-Helden Ahsoka und Anakin auf dem Grasplaneten Maridun stranden. Dort stoßen sie auf ein friedliches Volk, die Lurmen (Lemuren mit einem irischen Akzent), die im Krieg neutral bleiben wollen und sich daher weigern, die Jedi vor den anrückenden Separatisten zu verstecken, auch wenn Durd seine neue Waffe auf ihrem Planeten testen will.
Die Lurmen wurden hierbei von Figuren inspiriert, die George Lucas ursprünglich in Die Rache der Sith einsetzen wollte.

Der leitende Regisseur Dave Filoni meint hierzu: "Diese beiden Folgen werfen einige interessante Fragen über die Jedi auf: Können sie, nachdem sie zu Soldaten geworden sind, noch immer als Hüter des Friedens betrachtet werden?"

[Spoiler-Ende]

Und noch eine andere The Clone Wars-Information: Die offizielle Seite zum DVD- und BluRay-Start des Kinofilms am 15. Dezember ist unlängst online gegangen. Zu sehen gibt's ein paar Videos, Hintergrundbilder und Überblicksinformationen.


2

Freitag, 12. Dezember 2008, 14:05

Die Folge klingt ja ganz interessant, nur ist Maridun nicht die Heimatwelt der Amanin? Was haben diese Lemuren da zu suchen? Oder ist das wie bei Mon Calamari und Naboo und es leben zwei Einheimische Spezies dort?

Aaron

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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3

Freitag, 12. Dezember 2008, 14:23

Tja, eine Möglichkeit: Dort leben zwei Völker. Andere Möglichkeit: So wie ich das verstehe, waren diese Amanin-Dingsleutchen 11 vor Yavin dort. Ob auch schon 22 vor Yavin, wer soll es wissen. Vielleicht sind die einen aus- und die anderen danach eingewandert. ;) Letzte Möglichkeit: Diese seltsame Bombe könnte den Äffchen ähnlich zusetzen wie die Techno-Unionsexperimente den Nelvaar-Leutchen in der alten Serie, und schwupps hätte man eine neue Spezies. ;)
Ich erinnere nur an die nette Ep3-Spoiler über den Todesstern-Prototypen, der Naboo in Dagobah umformt. ;) 1 + 1 = 1
You think a little thing like death's gonna slow us down?!
-Han Solo

Delta 1138

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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4

Freitag, 12. Dezember 2008, 14:54

Diese Episode hört sich recht vielversprechend an. Vor allem die Situation der Jedi dürfte, interessant werden da man die Jedi im bisherigen Verlauf der Serie immer nur als Helden sah. Hoffentlich wird ihr "Ruhm" etwas hinterfragt bzw. nicht alles was sie machen wir als toll dargestellt/empfunden.

Außerdem freut es mich zu hören dass es mal KEINE Rettungsaktion gibt sondern diese Episode eher in Richtung Suchen und Vernichten gehen wird.
Schade finde ich aber dass die KUS nach der Malevolence schon die zweite Superwaffe entwickelt während die GAR nur auf ihr bewährtes Equipment setzt.

Aus technischer Sicht, vor allem wenn man weis was Klon-Rüstungen aushalten können, bezweifle ich aber dass diese Atombombe recht realistisch ist. Denn alles was einen Klon tötet müsste auch die Kampfdroiden der KUS zerstören.

Zitat

Vielleicht sind die einen aus- und die anderen danach eingewandert. ;)

Oder der Test war erfolgreich. :P

P.S.: Es sieht aber auf jeden Fall so aus als hätte Übergewicht auf Neimoidianer und Menschen ähnliche Auswirkungen. ;)
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

5

Freitag, 12. Dezember 2008, 14:57

Kann es sein, dass jede Folge in der Anikan vorkommt ein Zwei- oder Dreiteiler ist?

Malevolence-Trilogie, R2-Doppelfolge, und jetzt die Maridun-Doppelfolge...
Hab prinzipiell nichts dagegen, ist mir nur grad so aufgefallen...

MFG
Mato

ARC A-001

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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Freitag, 12. Dezember 2008, 22:24

Nah das dürften durch aus interessante Folgen werden, zumindest die Geschichte und Story klingt ja super. Das Thema ist ja nicht schlecht neutrale Welt, KUS Superwaffe und die Jedi versuchen zu fliehen. Das die KUS wieder mal eine Super Waffe hat finde ich jetzt nicht so schlimm, sollte zwar nicht zum Standard werden, passt aber zur KUS besser, als zur GAR. So wie es beim Bürgerkrieg besser zum Imperium gepasst hat, als zu den Rebellen. Die KUS hat einfach den Charakter dafür. Massenvernichtungswaffen passen aj nicht unbedingt zur GAR bzw. den Jedi.
Vizekönig Nute Gunray von der Handels Föderation:
"Es gibt keine Feinde, nur zukünftige Kunden!“

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Lord Vader 1138

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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7

Samstag, 13. Dezember 2008, 01:41

Also das klingt wieder nach einem tollen Zweiteiler! Sehr schön, wenn über die Rolle der Jedi in der Galaxis und vor allem im Krieg philosophiert wird, auch wenn das Thema vermutlich trotz der Aussage von Filoni eher im Hintergrund sein wird.
Die Idee mit der Atomwaffe ist weder schlecht noch überragend, während mir das Thema des trotz riesiger Gefahr neutral bleibenden Volkes wieder sehr zuspricht. Interessant ist es, dann ihre Sichtweise vom Krieg zu sehen, und ihre Motive, die sie zur Neutralität veranlassen.
"Oh mein Gott, sie haben Shaak Ti getötet!"
"Ihr Womp-Ratten!!"

Aaron

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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8

Dienstag, 20. Januar 2009, 13:06

George Takei über seinen Einstieg in The Clone Wars


George Takei über seinen Einstieg in The Clone Wars
Dienstag, den 20. Januar 2009 um 13:05 Uhr von Aaron

Newsarama berichtet über George Takeis Einstieg in The Clone Wars:

George Takei Seine Stimme erkennt man, selbst wenn der Ort, wo man sie hört, überraschend sein mag. Mit ihrem vollen Baß und ihrer präzisen Aussprache, ist George Takeis Stimme unverkennbar. Man muß nicht einmal ein Freund von Trickproduktionen sein, um dies zu verstehen.
Denn Takei arbeitet seit über 35 Jahren an Trickprojekten, anfangen mit der Star Trek-Zeichentrickserie 1972, wo er in seine Rolle des Hikaru Sulu auf die U.S.S. Enterprise zurückkehrte. Seither hat man seinen charakteristischen Baß in Filmen wie Disneys Mulan und Trickserien wie Batman Beyond, Kim Possible und Chowder vernommen.

Von diesem Freitag an, wird er Lok Durd, einem neuen Schurken in Star Wars: The Clone Wars, seine Stimme leihen. Interessanterweise ist Takei damit bislang der erste Schauspieler, der sowohl an Star Trek, als auch an Krieg der Sterne mitgewirkt hat.

"Ich würde nicht sagen, daß ich damit zum Feind überlaufe.", meint Takei. "Die Philosophie von Star Trek beruht auf der Hinwendung zur Vielfalt des Universums, und Krieg der Sterne ist Teil dieser Vielfalt. Außerdem denke ich, daß Star Trek und Star Wars mehr miteinander gemein haben, als nur das Wort Star."

Nicht, daß er deshalb die Unterschiede ausblenden würde.

"Star Trek ist Science-Fiction.", meint Takei. "Krieg der Sterne ist Science-Fantasy. Ausgehend von den Folgen, an denen ich gearbeitet habe, glaube ich allerdings, daß sich das mit Star Wars: The Clone Wars ändert. Die Folgen nehmen sich, auf philosophischer Ebene, einigen brennenden Themen unserer Zeit an, und dies ist etwas, für das Star Trek stets bekannt war. Themen wie Krieg, Frieden, Technologie, Menschlichkeit, Opferbereitschaft und Mut. Ich fand das sehr mitreißend.
Außerdem habe ich festgestellt, daß die Arbeit an diesem Krieg der Sterne-Trickprojekt sehr viel mehr mit Schauspielerei zu tun hat, als die Arbeit an der Star Trek-Trickserie, denn ich konnte hier mit anderen Schauspielern zusammenarbeiten. Bei den Aufnahmen für The Clone Wars waren alle Schauspieler im Studio. Wir konnten aufeinander reagieren. Auf diese Weise bekommt man eine bessere Vorstellung von den anderen Figuren und ihrem Sprachrhythmus.
Als wir an der Star Trek-Zeichentrickserie arbeiteten, fanden die Aufnahmen nacheinander statt. Wir gingen also jeweils allein ins Studio. Häufig traf ich gerade ein, als Leonard [Nimoy, Mr. Spock] gerade ging. Im Studio lag dann das Drehbuch, in dem meine Zeilen unterstrichen waren, und ich sprach diese Zeilen so, wie die Szene dies verlangte. Mit Leonard direkt arbeiten, konnte ich nie. Und wenn ich ging, kam Jimmy Doohan [Scotty] herein und sprach seine Zeilen."

Mit anderen Worten zieht Takei den sogenannten "Radio-Stil" Einzelaufnahmen vor.

"Ich bin im Radiozeitalter aufgewachsen.", erklärt Takei. "In meiner Jugend war das die wichtigste Form der Unterhaltung; ich lag im Wohnzimmer auf dem Fußboden und lauschte dem Radio. Damals liebte ich die Superheldengeschichten um The Phantom und die Westernreihe Cisco Kid. Schauspieler kennenzulernen, die allein durch ihre Stimme schauspielern können, war eine wahre Freude und erinnerte mich an den Verlust des Radio-Schauspielens. Als ich Schauspieler wurde, gab es keine Rundfunkhörspiele mehr. Heutzutage machen wir Hörbücher, und das finde ich wunderbar; ich habe selbst einige gesprochen. Davon einmal abgesehen, ist das Radio-Schauspielen Vergangenheit.
Das habe ich festgestellt, als ich allein im Studio stand, anstatt mit anderen Schauspielern. Die Star Trek-Zeichentrickserie entstand in den frühen 1970ern, und ich fand das damals offengestanden sehr unbefriedigend. Ich wußte nicht, wie Leonard seine Zeilen gesprochen hatte, alles, was ich hatte, waren einige Anweisungen des Regisseurs. Sachen wie 'Sprich es etwas lauter', 'sprich es etwas leiser', 'mach es intensiver'. Und gleichzeitig versuchte ich, im Kopf Leonards Zeilen zu hören. Bei Krieg der Sterne konnte ich mit den anderen Schauspielern zusammenarbeiten.", fährt Takei fort. "Wir waren alle im gleichen Studio, und ja, es gab Glasfenster dazwischen und auf der anderen Seite die technischen Mitarbeiter, aber sich mit anderen Schauspielern die Bälle zuzuspielen, ist einfach wunderbar, gerade angesichts dieser Star Trek-Erfahrung und diesem komplett abgesonderten Schauspielen, bei dem einem der Regisseur per Kopfhörer Anweisungen gab. Das hat überhaupt keinen Spaß gemacht."

Und, nur fürs Protokoll, Takei hat es wirklich genossen, mit Ashley Eckstein (Ahsoka Tano), Matt Lanter (Anakin Skywalker) und Dee Bradley Baker (Klonsoldaten) zusammenzuarbeiten.

"Sie alle sind äußerst begabte Schauspieler.", erzählt Takei. "Die Schauspieler, welche die Lurmen spielten, hatten einen fabelhaften irischen Akzent. Und dann sprachen wir zwischen den Aufnahmen miteinander, und plötzlich redeten sie wieder normales American English. Es war kaum zu glauben, wie gut sie es verstanden, Charaktere einzig durch ihre Stimme zum Leben zu erwecken."

Lok Durd Man hat außerdem das Gefühl, daß Takei es genossen hat, seine Figur zu sprechen, einen riesigen, schneckenartigen und äußerst angeberischen Schurken.

"Sie scheinen zu glauben, daß sich meine Stimme 'dick' anhört, daß sie 'fettleibig' klingt. Ungeheuer fettleibig, um genau zu sein.", erzählt Takei lachend. "Sie zeigten mir eine Zeichnung meiner Figur, und ich dachte zunächst bloß, 'oh nein, nicht schon wieder', nachdem ich in Disneys Mulan den Ersten Ahnen gesprociehn hatte, der ebenfalls unglaublich riesig und dick war. Lok Durd ist da genauso.
Aber als ich das Endprodukt sah, mußte ich einsehen, daß es alles hervorragend zusammenpaßte. Er ist einfach unglaublich schwabbelig, womit ich mir die Frage stellte, wieso ich eigentlich ständig Sit-ups und Liegestützen mache, wenn ihnen bei meiner Stimme dann doch nur solche Figuren einfallen. Ich meine, wenn sich Lok Durd bewegt, sieht man, wie sein Bauch, seine Arme und seine Beine, sein ganzer Körper herumschwabbelt. Die Trickanimation ist einfach hervorragend. Doch ach weh, die Eitelkeiten eines Schauspielers!"

Angesichts der Vorstellung, wie es wäre, in einem Realprojekt in Durds Rolle zu schlüpfen, zieht Takei dann aber doch die Trickfassung vor.

"Wenn ich nur daran denke, wie heiß und ungemütlich es in einem Fatsuit wird..."

Allerdings machte Dave Filoni, der Leitende Regisseur von Star Wars: The Clone Wars, Takei bereits lange vor den Aufnahmen eine klare Vorstellung von seiner Rolle.

"Sie zeigten mir, wie die Figur aussehen würde.", erzählt Takei. "Ich wußte dann sehr schnell, wie ich Durd anlegen wollte. Außerdem gaben sie mir eine Übersicht über die Figur und ihre Entstehung. Und ich habe im Internet Material über ihn gefunden. Als ich im Studio ankam, habe ich die anderen Schauspieler kennengelernt und habe mich dann einfach mitten ins Geschehen geworfen."

Es gehört allerdings mehr dazu, als schnell ins Studio zu springen.

"Ich arbeite viel als Sprecher.", erklärt Takei. "Gerade erst wieder heute morgen. Gestern war ich für einige Werbeaufnahmen in London, heute bekam ich den überarbeiteten Text. Also bin ich heute morgen ins Studio gefahren und habe die Änderungen aufgenommen. Ich bin es also wirklich gewohnt, mit der Stimme zu arbeiten. Bei Krieg der Sterne war nur eben wichtig, daß sie mir genug Material gaben, um mir vorher eine Vorstellung machen zu können. Ich habe vor den Aufnahmen also zuhause geübt. Das hat mir dabei geholfen, die Figur zu verinnerlichen. Natürlich war ich Vorschlägen des Regisseurs gegenüber weiter offen, aber der eigentliche Ansporn waren die anderen Schauspieler. Ihnen zuzuhören, hat mich so richtig angekurbelt.
Nach all der Vorbereitung, war der Probedurchlauf mit den anderen Schauspielern auch sehr hilfreich. Dabei kann der Regisseur einem einige Hinweise geben. Mir sagte er zum Beispiel, ich solle einigen Zeilen mehr Nachdruck verleihen und ähnliche Dinge. Danach ging es in die Aufnahmekabine."

Das Endresultat ist ein wirklich unvergeßlicher Beitrag zum Universum von Star Wars: The Clone Wars. Ein Beitrag, von dem wir vielleicht mehr hören werden, denn auch wenn Takei es nicht direkt sagt, scheint Durd eine wiederkehrende Rolle zu spielen.
Was für Takei einen weiteren interessanten Aspekt ausmacht. Wie man sich vorstellen kann, hat er, Dank seiner langen Verbundenheit zu Star Trek, eine große Anhängerschaft. Und wie jeder Comicfan weiß, spielte er danach eine feste Rolle in Heroes, was ihm wieder neue Fans einbrachte. Es sollte ihn nicht überraschen, wenn es Star Wars: The Clone Wars genauso käme.

"Jede Rolle bringt einem einen besseren Zugang zum Publikum.", erklärt Takei. "Wie Sie wissen, spiele ich in Heroes eine wiederkehrende Rolle. Wenn ich bei Conventions auftrete, kommen immer wieder Heroes-Fans mit Bildern von mir als Kaito Nakamura auf mich zu. Vielleicht kommen künftig Fans mit Bildern von Lok Durd oder ich werde sogar zu Krieg der Sterne-Conventions eingeladen. Wir werden sehen.
Letztes Jahr bin ich in der britischen Version von 'Ich bin ein Star, holt mich hier raus' aufgetreten. Zu den 12 Stars zählte eine britische Parlamentsabgeordnete, die britische Version von Barbara Walters und der Moderator einer Fernsehsendung für Kinder. Den einzigen 'Star', den ich kannte, war Martina Navrátilová, die Tennisspielerin.
Jedenfalls wurden wir alle drei Wochen lang in einen australischen Regenwald geschickt und lebten praktisch von Bohnen und Reis. Die Sendung erfreute sich enormer Beliebtheit und war in den drei Wochen die populärste Sendung überhaupt. Eines Tages lief ich also in London herum, und von überall kamen Leute auf mich zu und sagten, 'Hi George, Sie waren toll in Ich bin ein Star'.
Jede Rolle, jede Arbeit, die viele Menschen anzieht, bringt einem also neue Zuschauer. Ich glaube nicht, daß man mich auf der Straße als Lok Durd erkennen wird, aber Star Wars: The Clone Wars-Fans werden mich sicherlich ansprechen. Und ich glaube, durch die Rolle ist mein Image wieder etwas vielseitiger geworden."

Takei wird es am Freitag herausfinden. Dann gibt er sein Debüt in Star Wars: The Clone Wars - "Defenders of Peace".

Gregor44800

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9

Dienstag, 20. Januar 2009, 13:59

Alles schön und gut für diejenigen die das im Original sehen können. Aber wie sieht es dann mit der Übersetzung aus - bekommen wir dann die deutsche Synchronstimme von George Takei?
Logik Logik Logik, ist der Anfang aller Weisheit und nicht das Ende Captain Spock

Mad Blacklord

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Dienstag, 20. Januar 2009, 14:27

Da frag ich mich doch zum teil ob die von Lucasfilm nicht noch ein paar Trekis vor die Glotze holen wollen. Immerhin kann ich mir vorstellen dass das schon für viele reicht einfach nur die Stimme Takei zu hören.
Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen das bei den nächsten Folgen die Quoten nur deswegen einen kleinen Sprung nach oben machen.

Wobei es mir nicht so wichtig ist wer die Rollen spricht, immerhin werden die Hauptrollen ja auch nicht von den Schauspielern gesprochen. Wir haben ja auch nur auf grund der Tatsache das wir sowieso eine Synchronisierte Fassung haben die Stimmen aus den Filmen.

@Gregor44800 ich bezweifle mal das der Sprecher von Sulu auch die Synchronisation in dieser TCW Folge machen wird. Auf solche Details werden sie sicherlich nicht achten.

mfg M.Bl.
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JM-Talon

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Dienstag, 20. Januar 2009, 15:06

@ Gregor:

Keine Ahnung, aber das wäre sicherlich eher Zufall (da ja George Takei nicht auf dem Bildschirm zu sehen ist, ist auch eher sekundär, welche Stimme genommen wird). Da es seitens der deutschen Synchro keinerlei Infos gibt, können wir auch nicht darüber berichten. Es ist halt so, dass in Sachen Öffentlichkeitsarbeit Star Wars oft an den Landesgrenzen der USA endet. Die beteiligten Sprecher in Deutschland werden für den "Job" gebucht, sprechen ihren Part und verpflichten sich zu Stillschweigen und Ende... Das sind Sprecher, die sich um Kopf und Kragen reden würden, wenn sie was zu Star Wars sagen.

TCW ist mit den "Originalsprechern" ein völlig anderes Erlebnis. In die Auswahl und den Charakter der Synchronsprecher in den USA ist - wie ja in den letzten Wochen immer wieder zu lesen - ziemlich viel hineingeflossen an Hintergrundüberlegungen (und die Regie lag nicht bei Dienstleistern, sondern bei den Machern der Serie). Und das merkt man deutlich an der Serie. Ich kann jedem nur schwer empfehlen, sich die Originalversion anzuschauen - spätestens, wenn sie auf DVD erhältlich ist.

Gregor44800

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12

Dienstag, 20. Januar 2009, 15:44

Also ich bin Star Trek UND Star Wars Fan. Und die meisten die ich kenne schauen sich das ebenfalls an. Da gibt es keinen Streit ob nun Star Trek oder Star Wars das bessere ist. Kleine Anekdote anbei: Lucas wollte von Paramount die Star Trek Rechte kaufen. Nebenbei schau ich auch Battlestar Galactica. Was Clone Wars betrifft finde ich das Visuelle der Serie sehr gut. Ob Takei jetzt mit der deutschen Stimme synchronisiert wird ist jetzt nicht so wichtig - fände ich aber ziemlich gut.

Was das mit den synchronisieren im allgemeinem Betrifft, bin ich schon froh das ich mir das Genuschel nicht antuen muss und dafür die deutsche Synchro habe. Sicherlich ist das ein Thema für sich aber teilweise kann man das schon nicht mehr mit dem Englisch aus der Schule verstehen, besonders wenn man es vor "Lichtjahren" hatte.
Logik Logik Logik, ist der Anfang aller Weisheit und nicht das Ende Captain Spock

13

Dienstag, 20. Januar 2009, 18:09

Ein nettes Interview. Auch wenn George Takei genau genommen nicht der erste Schauspieler ist, der an Star Wars und Star Trek gearbeitet hat. Zwar der erste, der in beidem in Filmen oder Serien mitgespielt hat, aber wenn man das außer acht läßt, war Brock Peters (Stimme von Darth Vader in den Radio Dramas, Admiral Cartwright in mehreren Star Trek Filmen) der erste.

In der deutschen Version werden die wohl irgend einen Sprecher verwenden, da George Takei nicht unbedingt die deutsche Stimme hat. In den letzten Jahren wurde er jedenfalls mehrfach von Helmut Gauss gesprochen, dessen Stimme bereits als Mace Windu in Verwendung ist.
"I don't even read the offshoot books that come out based on Star Wars." (George Lucas - Film Night Interview)

  • »Ronen Tal-Ravis« ist männlich

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Montag, 26. Januar 2009, 22:30


George Takei trekkt in die Klonkriege
Montag, den 26. Januar 2009 um 22:29 Uhr von Ronen Tal-Ravis

Auf der offiziellen Seite wurde ein Interview mit dem excelsiorlenten Schauspieler George Takei veröffentlicht, dessen bekannteste Rolle wohl die des Hikaru Sulu aus Star Trek ist. Aber er spielt auch in der Erfolgsserie Heroes mit und hatte Gastauftritte in verschiedenen Comedy-Serien, wie Scrubs und Malcom Mittendrin. Auch als Synchronsprecher hat er Erfahrung gesammelt, in Filmen wie Mulan oder Futurama: Bender's Game. Die Übersetzung des Interviews gibt es wie gewohnt hier zu lesen.

Wie sind Sie an die Rolle von General Lok Durd in TCW herangekommen?

Mein Agent hat mich angerufen und gefragt, ob ich Interesse hätte - sie haben dann eine Zeichnung herübergeschickt und ich habe mir gedacht: "Oh, nein schon wieder ein dicker Kerl!" Und ich meine krankhaft übergewichtig! Die Animatoren haben seinen Körper großartig dargestellt, wie er sich bei seinen Bewegungen schüttelt. Da wir hier eine Epidemie von Übergewichtigen haben, bin ich froh, dass Bösewichte auf diese Weise undiszipliniert dargestellt werden.

George Takei und sein Alter Ego Lok Durd
George Takei und sein Alter Ego Lok Durd

Als Sie die Rolle hatten, wie haben Sie sich darauf vorbereitet?

Ich hatte das Skript und wusste daher, dass ich einen aufgeblasenen, von sich selbst eingenommenen Bösewicht spielen würde. Und ich kannte sein Aussehen von der Zeichnung. Das nimmt man als Anhaltspunkt und arbeitet dann mit den Worten. Ich wuchs in der Radio-Generation auf und bin daher ein großer Fan von Erzählern und Leuten, die ihre Stimme einsetzen, um eine Geschichte dramatischer zu machen. Bei Animationen ist es die gemeinsame Arbeit, die Stimme des Synchronsprechers und die Animatoren mit der eigentlichen Figur, die alles zum Leben bringen.

In den drei Jahrzehnten, die Sie nun schon Synchronrollen gespielt haben, waren Sie oft alleine im Studio, wenn Sie ihre Zeilen aufsagten aber bei TCW waren die anderen Schauspieler anwesend, während der Aufnahmen. Welchen Vorteil bringt das für die Serie?

Bei der animierten Serie von Star Trek waren wir immer alleine. Ich parkte mein Auto und ging ins Studio, Leonard Nimoy [Anmerkung: Leonard Nimoy spielte den Vulkanier Spock] ging vielleicht gerade und wir haben kurz geplaudert. Dann ging ich ihn den Aufnahmeraum und haben meinen Text aufgesagt. Der Regisseur gibt einem ein paar Anweisungen, wie er es gerne hätte - entspannt, laut, aufgeregt - und einen kurzen Überblick über die Szene und dann nimmt man das so auf. Und wenn ich dann gegangen bin, kam vielleicht gerade Jimmy Doohan [Anmerkung: James Doohan spielte Scotty] herein. Das ist nicht gerade eine befriedigende Art zu arbeiten. Bei TCW kann man sich gegenseitig den Ball zuspielen, weil man mit einer ganzen Gruppe zusammen spricht, in der alle bereits in ihren Rollen sind. Man kann sich gegenseitig mit dem richtigen Rhythmus und den Stimmen inspirieren. Es ist als Schauspieler viel erfüllender auf diese Weise zu arbeiten.

Es war sicherlich eine spaßige Erfahrung, all die anderen Schauspieler zu treffen und mit ihnen zu arbeiten, wenn sie all die verschiedenen Stimmen sprechen.

Das sind alles sehr talentierte Leute. Wenn man mit ihnen abseits der Aufnahmen spricht, erfährt man erst einmal, welche Qualitäten ihre Persönlichkeiten und Stimmen haben. Wenn sie dann hinter dem Mikro stehen, verwandeln sie sich auf magische Weise in die Figuren, die sie spielen. Man kann dann richtig in den Spaß der Schauspielerei einsteigen.

Haben Sie beim Synchronsprechen mehr Freiheit als bei Realaufnahmen?

Jedes Medium hat seine eigenen Eigenarten. Ich spiel auch Theater und das ist etwas ganz anderes, als wenn man einen Film dreht, weil die Kamera dort sehr nah herankommt und man viel subtiler spielen kann. Beim Synchronsprechen muss man da ganz anders herangehen. Man verstärkt die Stimme mehr als in einem Spielfilm - das macht gerade Spaß daran.

Gibt es ein Medium der Schauspielerei, das Sie bevorzugen?

Ich bin ein Schauspieler und als solcher mag ich jedes Medium. Bei Animationen kann man mit der Stimme einen Charakter erschaffen. Auf der Bühne nutzt man dazu den Körper, die Stimme und die Vorstellungskraft und beim Film muss man mehr bei der emotionalen Wahrheit bleiben. Man benutzt keine großen Gesten oder Stimmenprojektionen. Jeder dieser Fertigkeiten macht mir Spaß.

Haben Sie Freude daran sich selbst in Gastauftritten von TV-Serien zu spielen, oder fällt es Ihnen schwer sich selbst zu spielen?

Ich verrate Ihnen ein Geheimnis - der Charakter mag "George Takei" heißen, aber wenn man vor der Kamera steht, ist man ein wenig mehr George Takei. [lacht]

Hat es denn je einen Regisseur gegeben, der Sie mehr "George Takeiisch" haben wollte?

Oh ja, aber das ist nicht der echte George Takei.

Mein Lieblingsgastauftritt von Ihnen war in der TV-Serie Psych, wo Sie sich selbst auf einer Science-Fiction Convention gespielt haben und die anderen Figuren haben ständig Ihren Namen falsch ausgesprochen und einer von ihnen gab sich sogar als Ihr Assistent aus.

Auch hier hieß nur die Rolle George Takei, aber der echte George Takei ist nicht so aufgeblasen und egozentrisch und völlig unsensibel gegenüber anderen Leuten. Ich spielte da einen anderen meiner Kollegen - Sie dürfen mal raten, welchen [lacht]. Ich war auf genug Star Trek-Conventions damit mich die Fans kennen und die wissen, dass ich das nicht bin, sondern eine Rolle spiele.

Haben Sie bei den Conventions auch Fans getroffen, die Star Trek für echt halten?

Ja, tatsächlich! Diese Leute wissen wirklich alles über Star Trek. Und die fragen Sachen wie "Wenn Sie Alpha Ceti 4 mit Warp 3 verlassen haben, wieso brauchten Sie dann so lange nach Alpha Ceti 5?" In solchen Fällen erzähle ich dann den Leuten, dass ich mit Beratern reise, die überall im Publikum verteilt sind und dann sage ich, "Die Berater, die die Antwort kennen, heben bitte die Hände!" - es melden sich immer welche.

Warum glauben Sie, können Sci-Fi und Sci-Fantasy Filme und Serien immer noch die Menschen bewegen? Warum glauben Sie, dass diese Genres noch immer wichtig sind?

Science Fiction animiert einfach die Vorstellungskraft. Es ist die Zukunft. Science Fiction zeigt wohin wir gehen, wie wir dorthin kommen und wie die Zukunft sein wird. Und was ist unsere Rolle in dieser Zukunft? Gute Science Fiction inspiriert die Leute. Das Internet war beispielsweise Science Fictions als Star Trek oder Star Wars herauskamen. Wir hatten etwas altmodisches, wie das Telefon, das wir gerade für unser Gespräch benutzen. Damit haben wir kommuniziert. Jetzt haben wir das Internet, das uns sofortigen und weltweiten Zugriff auf Daten ermöglicht. Es war Science Fiction und nun ist es Realität. Ich erinnere mich an den Film Die phantastische Reise mit Raquel Welch, in der eine kleine Kapsel in einen menschlichen Körper gesandt wurde - heutzutage haben wir solche Kapseln. Fiktion wird Fakt, weil wir uns daran beteiligen. Science Fiction ist der Funke der Vorstellungskraft und bringt Leute dazu zu fragen: "Warum nicht?" oder "Was wäre wenn?" Irgendwann werden Dinge, die einst Fiktion waren Realität.

Waren Sie ein Star Wars-Fan, als der Film das erste Mal herauskam?

Ich mochte Star Wars, aber meine Karriere war mit Star Trek verbunden und ich war stolz darauf, wie die Serie es schaffte Fans mit Science Fiction in Berührung zu bringen. Star Wars ist ja mehr Science-Fantasy als Science-Fiction.

Einige Fans sehen Star Wars mehr als Western. Wo wir gerade von Star Trek sprechen, was halten Sie vom kommenden Film von J.J. Abrams?

Ich kenne nur die Trailer und die sehen richtig gut aus. Ich denke J.J. Abrams ist ein fantastischer Filmemacher. Er bringt einen zeitgenössischen Rhythmus in Star Trek hinein.

Wie war die Erfahrung Masi Okas Vater in Heroes zu spielen?

Als die Serie herauskam, gab es überall Plakate, ich wusste also, dass es einen asiatischen Schauspieler in der Serie gab. Ich hatte die Sendung noch gar nicht gesehen, da bekam ich schon haufenweise Emails von Leuten, die mir erzählten, dass es da eine Serie gab in der ein japanischer Charakter, der ein verrückter Star Trek-Fan ist, Superkräfte hat. Und da habe ich mir gedacht, da muss ich doch 'mal reinschauen - und da hatten sie mich am Haken. Und dann hat eines Tages mein Agent angerufen und gesagt, dass die Leute von Heroes wollten, dass ich Hiros Vater spiele. Sie schickten mir auch ein Drehbuch, in dem ich nicht eine einzige Zeile hatte und daher dachte ich, das wäre nur so eine Gastauftrittssache.

Im zweiten Drehbuch hatte ich dann viel mehr zu tun. Es war ein richtiges Vater-Sohn-Verhältnis. Ich sollte ein mächtiger, harter Geschäftsmann sein und einer der reichsten Menschen der Erde. Ich habe diesen komischen Sohn, der dieses verrückte Zeug macht. Ich möchte ihn gerne zurückholen und ihm Disziplin beibringen, so dass er mal meine Nachfolge antreten kann. Ich dachte, das wäre es und dann kam ein paar Monate später ein Skript in dem ich das Baby Claire an HRG übergebe und ich dachte mir "Du meine Güte!" Ich bin natürlich Teil der älteren Generation. Ich weiß auch wirklich nicht, wie es bei Heores weiter geht, weil sie das wirklich geheim halten. Man erfährt nur schrittweise mehr über die eigene Figur und wir werden sehen, wo das alles hinführt.

Nur weil jemand in Heroes stirbt, bedeutet das ja nicht, dass er für immer weg ist.

Sie haben mich wahrscheinlich von diesem Wolkenkratzer fallen sehen, aber hier bin ich! Eigentlich sollte ich jünger sein, weil es Rückblenden sind und ich mag das, weil sie mir Haarteile an den Kopf kleben. [lacht]

Oder vielleicht sehen wir sie in einer alternativen Zukunft in noch kommenden Folgen von Heroes?

Wer weiß schon, was in den Köpfen der Autoren vorgeht? Sie sind zu jung, um das zu wissen, aber das ist ein Zitat aus der alten Radiosendng The Shadow - "Wer weiß welches Übel in den Herzen der Menschen liegt? Hehehehehehehe! Der Schatten weiß es!" Ach, ja, damals.

US-Fans werden es vielleicht gar nicht wissen, aber in Großbritannien sind sie ein großer Reality-TV Star, durch Ich bin ein Star...Holt mich hier 'raus!

Das war einerseits wunderbar und andererseits hart. Reis und Bohnen dreimal am Tag. Und wir mussten Herausforderungen meistern, um Punkte zu sammeln und so etwas anderes zu bekommen als Reis und Bohnen. Das tolle aber waren die Leute, die ich traf, mit denen ich lebte, litt und Spaß hatte. Ich kannte nur Martina Navratilova aus New York. Alle anderen waren mir unbekannt. Später erfuhr ich, dass Esther Rantzen die britische Antwort auf Barbara Walters ist [Anmerkung: Beide sind Journalistinnen]. Oder dass Robert Kilroy-Silk früher ein Abgeordneter war und nun ein kontroverser Radio Talk Show Moderator ist. Ich fand ihn faszinierend und sehr witzig, genaus wie Esther, die wie ich Musicals liebt. Wir haben viel gesungen. Joe Swash wurde ein guter Freund von mir und vor kurzem haben sich die meisten Leute aus der Sendung wieder getroffen.

Warum entschieden Sie sich eine solche Reality-TV-Sendung zu machen? Es ist Ihre erste gewesen, richtig?

Es war die erste. Mein Lebensgefährte und Manager Brad Altman hat mich dazu überredet.

Moment einmal: Ist er mit Ihnen gegangen, oder wollte er Sie nur in den Urlaub schicken?

Er ist tatsächlich mit mir gekommen. Aber während ich im Regenwald war - und es regnet wirklich im Regenwald, kalt uns nass - war Brad in einem Luxushotel in einer Zweibett-Suite mit Esszimmer und Kristallkronleuchtern und genoss den Luxus. Er ass Kavier und trank Champagner!

Würden Sie gerne mehr Reality-Shows machen?

Also ich glaube mir reicht das [lacht].

Würen Sie gerne mal ein Musical machen oder bei einer Musical-Folge von TCW mitmachen?

Das würde mir gefallen! Schlagen Sie das nur weiter vor und ich übe derweil den Gesang. [Singend] Hello, good evening, how do you do? We have the pleasure to welcome you!

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ARC A-001

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15

Montag, 26. Januar 2009, 22:39

Ein sehr schönes und ausführliches Interview, ich finde es ja immer noch seltsam, irgend wie, das jemand aus Star Trek bei Star Wars mit macht, aber George Takei ist wenigstens ein gute, den fand ich in den Star Trek Filmen schon immer super, da er eine gewissen Witz hatte. Es gibt zwar nur wenig bei ST was mir gefällt, aber zumindest sein Charakter gehört zu den Positiven Teilen.

Am besten am Interview finde ich den Teil:

Zitat

Haben Sie bei den Conventions auch Fans getroffen, die Star Trek für echt halten?

Ja, tatsächlich! Diese Leute wissen wirklich alles über Star Trek. Und die fragen Sachen wie "Wenn Sie Alpha Ceti 4 mit Warp 3 verlassen haben, wieso brauchten Sie dann so lange nach Alpha Ceti 5?" In solchen Fällen erzähle ich dann den Leuten, dass ich mit Beratern reise, die überall im Publikum verteilt sind und dann sage ich, "Die Berater, die die Antwort kennen, heben bitte die Hände!" - es melden sich immer welche.


Einfach zum wegwerfen, was ich lachen musste, als ich das gelesen habe. :D
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Mad Blacklord

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16

Montag, 26. Januar 2009, 23:13

Ja ein sehr interessantes Interview allerdings war ja schon vieles aus dem letztem Interview vom Vergangenem Dienstag bekannt.

Aber er hat in vielen Dingen recht Star Wars ist wirklich mehr Science Fantasy als Science Fiction. Auch mit seinen "Philosophien" stimme ich größtenteils überein.

Möge dieses Jahr weiter voll mit Interviews sein wie bisher. :)
mfg M.Bl.
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JM-Talon

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17

Dienstag, 27. Januar 2009, 13:24

Zitat

Original von ARC A-001

Einfach zum wegwerfen, was ich lachen musste, als ich das gelesen habe. :D


Ja, wobei er den Fans von Star Trek demnächst dasselbe erzählen wird über Star Wars. Small Talk. So macht man das. Kunst der Konversation unter Nutzung von Stereotypen und Humor (allein die Frage von Lucasfilm lenkt ja schon die Antwort in eine bestimmte Richtung). Von der Sorte Fan gibt es bei "uns" (Star Wars) auch genug. Und je nachdem, wie man es rüber bringt und formuliert: schau Dich hier im Forum um, da gibt es genug Topics, wo sich Leute über ähnliche Themen den Kopf zerbrechen. Gerade auch zu Reisezeiten - siehe Episode III usw. usw. ;)

Obi Wan Knofi

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18

Dienstag, 27. Januar 2009, 17:19

Ich habe dieses Interview mit sehr großem Interesse gelesen. Scheint mit insgesamt ein sehr humorvoller Typ zu sein, wobei ich sehr interressiert die Passage über Dschungelcamp und Co gelesen. Verwunderlich, dass dieser Mann, der ja doch noch recht bekannt zu sein scheint sich in ein solches Camp aufmacht. Bei uns in der deutschen Ausgabe sind ja meistens die "Promis" zu finden, nach denen schon seit Jahren kein Hahn mehr kräht. :P
Auch bei seiner Einstellung, dass Star Trek eher Science Fiction und Star Wars eher Science Fiction mit Fantasy-Elementen ist muss ich ihm zustimmen, der Mann scheint von den Universen in denen er schauspielert auch eine gewisse Kentniss zu besitzen...

ARC A-001

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19

Dienstag, 27. Januar 2009, 20:46

Zitat

Original von JM-Talon

Zitat

Original von ARC A-001

Einfach zum wegwerfen, was ich lachen musste, als ich das gelesen habe. :D


Ja, wobei er den Fans von Star Trek demnächst dasselbe erzählen wird über Star Wars. Small Talk. So macht man das. Kunst der Konversation unter Nutzung von Stereotypen und Humor (allein die Frage von Lucasfilm lenkt ja schon die Antwort in eine bestimmte Richtung). Von der Sorte Fan gibt es bei "uns" (Star Wars) auch genug. Und je nachdem, wie man es rüber bringt und formuliert: schau Dich hier im Forum um, da gibt es genug Topics, wo sich Leute über ähnliche Themen den Kopf zerbrechen. Gerade auch zu Reisezeiten - siehe Episode III usw. usw. ;)


Das war von mir nicht negativ gemeint, ich musste nur darüber lachen, weil ich das eben auch auf Seiten von Star Wars kenne, über was man da nicht schon alles gesprochen hat und gerade beim Thema Klonkriege und Raumschiffe bin ich immer ganz vorne dabei: Ich erinnere nur an das Team: Schilde der Hangars? und Können Sternenzerstörer landen? und mir fallen noch viele mehr ein, aber das ist dann doch zu weit vom Tema entfernt.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ARC A-001« (27. Januar 2009, 20:46)