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Mittwoch, 24. September 2008, 22:13

Review von TCW-Folge 1 und 2


Review von The Clone Wars-Folge 1 und 2
Mittwoch, den 24. September 2008 um 22:12 Uhr von Ronen Tal-Ravis

Die Webseite genreonline.net hat eine Kritik zu den ersten beiden Episoden der neuen Star Wars Serie veröffentlicht. Darin gibt es einiges Neues über den Inhalt der Folgen aber auch die Serie im Allgemeinen zu erfahren. Die Übersetzung der Review folgt hier:

Die neue Fernsehserie von Lucasfilm Animations, Star Wars: The Clone Wars, an der drei Jahre lang gewerkelt wurde, wird die Star Wars Fans mit den klassichen Helden der Prequeltrilogie wiedervereinen, als da wären Anakin Skywalker (gesprochen von Matt Lanter), Obi-Wan Kenobi (James Arnold Taylor), Yoda und ebenso mit den Schurken wie Count Dooku, auch bekannt als Darth Tyranus (Corey Burton), und seiner Schülerin Asajj Ventress (Nika Futterman), die in der vorherigen, ausgezeichneten, animierten Miniserie Star Wars: Clone Wars eingeführt wurde. Wir treffen auch auf neue Charaktere, wie Anakins Padawan Ahsoka Tano (Ashley Eckstein) und die Serie legt sich mächtig ins Zeug, um Figuren, die wie bisher nur flüchtig kennengelernt haben, menschlicher zu gestalten: Die Klonsoldaten, die alle von Dee Bradley Baker synchronisiert werden. Anthony Daniels ist wieder zurück, um wie üblich die Stimme von C3Po zu liefern und Matthew Wood nimmt erneut seine Rolle als General Grievous auf - allerdings werden weder Christopher Lee noch Samuel L. Jackson ihren animierten Spiegelbildern ihre Stimme leihen, anders als bei dem kürzlich angelaufenen Kinofilm. Glücklicherweise werden sie talentiert vertreten und bei der rasanten Geschwindigkeit der Serie, glaube ich kaum, dass es jemanden außer den treuesten Fans überhaupt auffallen wird.

Der Animationstil der Serie ist nicht anders als der des Films, aber die Serie ist ein wenig aufpoliert und die zusammenhängenden Handlungsstränge sind interessanter und unterhaltsamer als das, was wir im Film gesehen haben. Außerdem leistet die Serie etwas, wozu der Film nie die Chance hatte: Sie bringt Lucas' Herzblut in die Angelegenheit hinein. Der Grund warum Star Wars Generation für Generation bewegt, ist die Menschlichkeit der Figuren und ihre allgemeingültige Spiritualität, was sich durch beide Trilogien zieht. Zwar ist nicht jeder machtsensitiv genug, um ein Jedi Ritter zu werden, aber das hindert einen nicht daran an sich selbst zu arbeiten und so dienen die Jedis den Klonen in beiden Folgen auch als Quelle der Inspiration. Ganz ehrlich? Ich glaube die neue Fernsehserie kommt der alten Trilogie in Sachen Stimmung am nächsten. Und die Ereignisse von Revenge of the Sith werden um so ergreifender, weil uns die Jedis, die bisher nur im Hintergrund aufgetreten sind, vertrauter werden. Die größte Tragödie ist aber, dass die Klone durch die Order 66 all ihre Menschlichkeit verlieren.

Kurz: Die Serie ist meiner Meinung nach das beste Star Wars, das ich seit den Spielfilmen gesehen habe und sie ist viel besser als der TCW-Kinofilm. Glücklicherweise muss man mit der Saga nicht sehr vertraut sein, um an der Serie Spaß zu haben, die nebenbei auch etwas für Erwachsene ist. Was mir aber einfach nicht aus dem Kopf geht, ist der Vergleich mit Paul Verhoevens computeranimierten Fernsehserie Roughnecks: Starship Troopers Chronicles aus den 90ern. TCW bietet ein Potential für Geschichten, dass die Starship Troopers Serie nicht hatte, weil die Gegner ebenfalls irgendwie menschlich sind. Es ist leichter die gegnerische Sicht darzustellen, wenn man Figuren wie Asajj Ventress, Count Dooku, General Grievous oder selbst Kampfdroiden hat. Wenn es Folgen gibt, wo man die Vereidigung von Klonsoldaten sieht, warum dann nicht auch eine aus der Sicht eines Kampfdroiden? Bei Star Wars sind gerade die Droiden manchmal menschlicher als die Menschen. Also egal, ob eine Figur menschlich, außerirdisch oder mechanisch ist, es ist immer leichter sich in einen Schurken aus Star Wars hineinzuversetzen, als einen dieser Käfer aus Roughnecks.

Die Folge Rising Malevolence handelt von [markieren:]einer schrecklichen Geheimwaffe der Separatisten, die die Flotte der Republik terrorisiert. Die Waffe ist eindeutig ein Vorgänger des Todessternlasers und vernichtet eine Reihe von Jedi-Kreuzern. Um sicher zu gehen, dass es keine Überlebenden gibt, schicken die Separatisten Jäger aus, die alle der hilflosen Fluchtkapseln vernichten sollen. Können Anakin und Ahsoka die Jedi Meister Plo Koon und seine Klone rechtzeitig erreichen?

In der Folge Ambush wird [markieren:]Yoda auf eine Geheimmission geschicht, um einen Vertrag mit dem König des strategisch wichtigen Systems Toydaria auszuhandeln, als sein Schiff von Count Dooku angegriffen wird. Yoda und drei Klone müssen sich seiner Attentäterin Ventress und ihrer gewaltigen Droidenarmee stellen, um dem König zu beweisen, dass die Jedi stark genug sind, um den ihn und sein Volk vor den Separatisten zu schützen.

Star Wars: The Clone Wars startet am 3. Oktober um 21:00 Uhr auf Cartoon Network.

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Mittwoch, 24. September 2008, 22:26

Also das ist ja mal eine gute Review, da freut man sich gleich noch mehr auf TCW. In jeden fall ist diese meiner Meinung nach Objektiv und zeigt mal Positive Eigenschaften von TCW und nicht nur die negativen, die bei den Film Kritiken sehr oft zu lesen waren. Es ist zwar schade, das viele Hauptcharakter in der Original Vertonung, nicht vom Original gesprochen werden, aber wenn sie eine möglichst ähnliche Original Stimmen erhalten, wird es auch nicht so schlimm sein.
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Mittwoch, 24. September 2008, 23:45

Bei uns ist das ja das Tolle, dass wir auf deutsch ja eigentlich alle bekannten Synchronsprecher aus den Filmen behalten haben (ist überhaupt irgendjemand nicht auf den Zug aufgesprungen?)

Auf jeden Fall super Review.
Gut zu lesen, dass die Serie enormes Potenzial hat und viele Charaktere menschlich wirken lässt, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann.
Scheint wirklich eine größenteils objektive Meinung zu sein (allerdings welche Meinung ist denn überhaupt objektiv?) und das macht natürlich Lust auf mehr.
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Donnerstag, 25. September 2008, 09:38

Das Review ist echt gut. Ich habe den Film zwar noch nicht gesehen, aber nach den Kritikpunkten die ich schon gelesen habe sollte er nicht das Gelbe vom Ei sein. Aus dem Review schließe ich daraus das die Serie den Film auf jedenfall um einiges Toppen sollte. Da kann man gespannt sein was auf uns so zu kommt. Ich werde mir auf jeden fall die DVD zulegen und gespannt den Countdown zu Serie abwarten.
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Donnerstag, 25. September 2008, 12:41

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Eine gute Review der ersten beiden Folgen. Man merkt/erfährt dass man sich intensiv mit den Geschehnissen während der Klonkriege und Order 66 auseinandergesetzt hat.

Zitat

Wenn es Folgen gibt, wo man die Vereidigung von Klonsoldaten sieht, warum dann nicht auch eine aus der Sicht eines Kampfdroiden?

Ich bin ja mal gespannt wie sie diese Folge gestalten werden, immerhin wurde es den Klonen von Geburt an beigebracht dass sie der Republik dienen sollen und notfalls auch für sie sterben müssen. Vermutlich wird diese Episode aber ein absolutes Highlight, endlich werden die Klone mehr als nur Fleichbüchsen.

Eine Vereidigung der Kampfdroiden sieht man allerdings nicht bzw. wird sie nie sehen weil die Droiden programmiert wurden. Möchte man die Vereidigung zeigen, müsste man eine Episode über die Herstellung und Programmierung eines Droiden machen. ;)
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Samstag, 27. September 2008, 01:29

Hey Leute!

Hab durch die Bundeswehr in letzter Zeit kaum was mitbekommen! Wann kommt die Serie in Deutschland und auf welchem Sender?
--:vader Die Macht ist mit dir junger Skywalker....aber noch bist du kein Jedi--

7

Samstag, 27. September 2008, 08:32

Zitat

Original von JediMeister
Hey Leute!

Hab durch die Bundeswehr in letzter Zeit kaum was mitbekommen! Wann kommt die Serie in Deutschland und auf welchem Sender?


Sie erscheint im Frühling (genaues Datum noch unbekannt) auf Pro 7.

ARC A-001

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Samstag, 27. September 2008, 17:07

@JediMeister

Laut Pro 7 startet die Serie wenige Wochen, nach dem Start in den USA, also dürfte es vielleicht November oder Dezember sein, könnte mir den DVD start Termin vorstellen.
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Dienstag, 30. September 2008, 21:30


Weitere Review zur Serie "The Clone Wars"
Dienstag, den 30. September 2008 um 21:27 Uhr von Ronen Tal-Ravis

TheForce.Net berichtet, dass auf Variety.com eine weitere Review zur kommenden Serie "The Clone Wars" veröffentlicht wurde. Die Übersetzung folgt hier:

Zuerst die guten Nachrichten: "The Clone Wars", die animierte Star Wars Serie, die zwischen Episode II und III angesiedelt ist, schlägt sich um Längen besser als der vorangegangene Kinofilm. Das liegt hauptsächlich daran, dass die halbstündigen Episoden so sehr mit Action vollgestopft sind, dass die klobigen Dialoge gar nicht mehr auffallen und die nervigen Charaktere auch weniger Zeit für ihre Auftritte haben. Diese Punkte sollten reichen, um die Serie auch für Leute interessant zu machen, die den Film nicht mögen und Cartoon Network ein nette Summe in die Kassen zu spülen - wenn der Stil der Serie auch mehr den Prequelfilmen entspricht. Unter der Leitung von Regisseur Dave Filoni, ist "The Clone Wars" mit einer heiklen Mission konfrontiert - durch die Zeit zwischen den Episoden zu reisen und dabei bekannte Figuren zu verwenden (zusätlich zu einigen neuen), deren Schicksal bereits bekannt ist.

Glücklicherweise kommen in den Klonkriegen jede Menge Gemetzel und heldenhafte Jedi Ritter vor, die man einsetzen kann. Visuell ist die Serie ein voller Erfolg - sie nutzt reichhaltige Animationen, um uns gigantische Schlachtsequenzen zu präsentieren.

[Spoiler-Warnung] markieren:

So wie in einer der Episoden, die wir uns angesehen haben, in der Yoda trotz unglaubliche Widrigkeiten bestehen muss oder auch wie in einer anderen, in der ein weniger bekannter Jedi alles daran setzen muss zu überleben, während Anakin Skywalker eine Rettungsmission vorbereitet.

[Spoiler-Ende] (Anmerkung: Dieser News nach, dürfte es sich um die ersten beiden Folgen "Ambush" und "Rising Malevolence" handeln.)

Natürlich sind technische Kunststückchen noch nie ein Problem für den Kopf hinter der Serie, George Lucas, gewesen. Seine Probleme liegen mehr bei schlechten Dialogen und einem Humor, der an Kinder gerichtet ist und beinahe schon körperlich weh tut.

Diese Fehler tauchen auch weiterhin auf, unter anderem in Form von tolpatschigen Kampfdroiden und Skywalkers Teenager-Kumpanin Ahsoka Tano, die wohl nur deswegen eingebaut wurde, um junge Mädchen in den demografischen Traktorstrahl der Serie zu ziehen. Das das schon in Episode I nicht funktioniert hat, ist wohl schon wieder vergessen.

Es ergeben sich auch ein paar strukturelle Probleme dadurch, dass das Filmschwergewicht Count Dooku und seine cool aussehende Sith Schülerin Ventress ständig auftauchen. Das fördert nicht gerade die Spannung.

Wo wir gerade beim Marketing sind: Die Klonsoldaten sind bei den Kids auch sehr beliebt und beschäftigen sich in der Serie mit seltsam existentiellen Gedanken - ärgern sich z.B. darüber, dass sie Bürger zweiter Klasse und entbehrlich sind. Die Jedi muntern sie dann mit Reden über den Wert des Lebens auf, was ein wenig ironisch ist, wenn man das Schicksal des Jedi Ordens in "Revenge of the Sith" bedenkt.

Aber das geht schon wieder viel zu weit und ist wahrscheinlich zu viel interpretiert. Glücklicherweise muss man in "The Clone Wars" nie lange warten, bevor wieder etwas in die Luft fliegt.

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Dienstag, 30. September 2008, 21:55

Wieder eine sehr schöne Rewiew, da freut man sich immer mehr und mehr auf die Serie. Gute Videos, Gute Nachrichten, was möchte man mehr? Freue mich schon auf weitere Rewiew Nachrichten. Danke an SWU für die super Berichterstattung, und in diesem Thread vor allem an Ronen Tal-Ravis.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ARC A-001« (30. September 2008, 21:57)


watto05

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Dienstag, 30. September 2008, 23:13

Zitat

Original von Ronen Tal-Ravis
Natürlich sind technische Kunststückchen noch nie ein Problem für den Kopf hinter der Serie, George Lucas, gewesen. Seine Probleme liegen mehr bei schlechten Dialogen und einem Humor, der an Kinder gerichtet ist und beinahe schon körperlich weh tut.


Wobei ich mich bei dieser Meinung schon ein wenig an den Kopf fasse.
Bei den bekannten Filmen fallen mir keine überaus schlechten Dialoge auf und ich kann mir nich vorstellen, dass das in der Serie so dramatisch ist dass man schon wieder froh ist wenn etwas in die Luft fliegt.

Allerdings ist Kritik natürlich erlaubt und ich hoffe, ich werde des Gegenteils überzeugt.
Boota da nolya! Hi chuba da nago?

12

Dienstag, 30. September 2008, 23:47

Zitat

Original von watto05
Wobei ich mich bei dieser Meinung schon ein wenig an den Kopf fasse. Bei den bekannten Filmen fallen mir keine überaus schlechten Dialoge auf und ich kann mir nich vorstellen, dass das in der Serie so dramatisch ist dass man schon wieder froh ist wenn etwas in die Luft fliegt.


Mmh... Es geht. Das Ding ist, dass Lucas manchmal die Natürlichkeit in der Sprache fehlt. In den Prequels gibt es nur sehr wenig Vertrautheit zwischen zwei Charakteren, sehr wenig unbeschwertes Reden. Lucas punktet immer dann, wenn er etwas in Bildern erzählen kann, oder aber die Distanziertheit Absicht oder kein Problem ist. Klar ist es fies, dass man ihm das immer wieder vorwirft... Zumal die erste Beschwerde schon damals von Harrison Ford kam, noch während ANH gedreht wurde. Aber hey. Selbst der Maker darf nicht unantastbar sein.

Naja, um nicht Off-Topic zu werden: Ich drücke ebenfalls die Daumen für die Serie. Inzwischen hat jedes Review bestätigt, dass TCW entweder im Episodenformat besser funktioniert oder aber die Pilotfolgen noch nicht das Level der übrigen hatten. Hab im Force-Cast zudem ein Interview mit dem Drehbuchautor der ersten Folge gehört (ein ähnliches gab es auch hier auf der Seite) und der gute Mann scheint zu wissen, was er macht. Erinnert ein wenig an Sean Stewarts Idee von Yoda.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (30. September 2008, 23:50)


Yoda 941

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13

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 09:10

Zitat

Original von watto05

Zitat

Original von Ronen Tal-Ravis
Natürlich sind technische Kunststückchen noch nie ein Problem für den Kopf hinter der Serie, George Lucas, gewesen. Seine Probleme liegen mehr bei schlechten Dialogen und einem Humor, der an Kinder gerichtet ist und beinahe schon körperlich weh tut.


Wobei ich mich bei dieser Meinung schon ein wenig an den Kopf fasse.
Bei den bekannten Filmen fallen mir keine überaus schlechten Dialoge auf und ich kann mir nich vorstellen, dass das in der Serie so dramatisch ist dass man schon wieder froh ist wenn etwas in die Luft fliegt.

Allerdings ist Kritik natürlich erlaubt und ich hoffe, ich werde des Gegenteils überzeugt.


"Ich mag Sand nicht..."?

Na ja, besonders Episode II und der Clone Wars - Film (den sie meiner Meinung nach besser nicht ins Kino gebracht hätten, sondern im Fernsehen als Pilotfilm hätten zeigen können) hatten teilweise doch ziemlich schwache Dialoge, vor allem der Clone Wars - Film. Von daher kann ich's verstehen, wenn der Autor meint, dass es in der Serie auch so wäre. Auch der "Humor" im Clone Wars - Film (insbesondere die Dialoge zwischen Anakin und Ahsoka) war größtenteils wirklich eher unpassend. Als Fan kann man darüber ganz gut hinwegsehen, aber gut... ich kann verstehen, wenn es jemanden stört. Auch wenn die Clone Wars - Dialoge ja dann doch schlechter waren als in Lucas' Filmen, was dann irgendwie doch wieder für ihn spricht.

14

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 17:21

Clone Wars hat wenigstens viele lustige Einzeiler. Ist halt ein "zünftger Äkschnfuim".

15

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 19:06

Ich hab mir noch keinen Trailer angesehen. Wollte mir nicht zu viel spoilern, weil eine folge ja nicht so lang geht.
Hoffe allerdings das der Droidenhumor aus dem Film beibehalten wird :P
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Donnerstag, 2. Oktober 2008, 14:47

Zitat

Die Klonsoldaten sind bei den Kids auch sehr beliebt und beschäftigen sich in der Serie mit seltsam existentiellen Gedanken - ärgern sich z.B. darüber, dass sie Bürger zweiter Klasse und entbehrlich sind. Die Jedi muntern sie dann mit Reden über den Wert des Lebens auf, was ein wenig ironisch ist, wenn man das Schicksal des Jedi Ordens in "Revenge of the Sith" bedenkt.

Das ist für mich der beste Teil der News, endlich bircht man das Vorurteil von den Fleichsbüchsen.
Es hört sich fast so an als hätte jemand die Bücher von Karen Traviss gelesen und die Charakterbeschreibungen übernommen. Das wäre sehr gut und würde der Serie bzw. den Klonen viel mehr Tiefe verleihen und den Krieg ggf. auch mal aus Sicht des einfachen Trooper zeigen.
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Donnerstag, 2. Oktober 2008, 15:48


Es geht weiter mit den Reviews zu The Clone Wars
Donnerstag, den 02. Oktober 2008 um 15:47 Uhr von Ronen Tal-Ravis

Die Seite hollywoodreporter.com bringt eine weitere Review zur neuen "The Clone Wars"-Serie. Für die Interessierten hier die Übersetzung:

Einen guten Jedi wird man einfach nicht los, oder so scheint es zumindest in der neuesten "Star Wars"-Inkarnation, einer wöchentlichen, halbstündigen Serie. Wir bekommen Animationen geboten, die so nah an echtem 3D sind, wie es geht, ohne diese dämlichen Brillen tragen zu müssen.

Natürlich kann eine halbstündige TV-Serie kaum die visuelle Pracht und den anspruchsvollen Sound wie eine große Leinwand bieten. Aber die Serie hält sich überraschend gut an den Stil, die Stimmung, die Ideale und den Geist der sechs "Star Wars"-Filme. Die Helden sind so mutig wie immer - auf ihre mythologische Art - und die Schurken sind so ruchlos, wie es nur irgendwie geht.

Wie man schon am Namen hört, geht es in der Serie hauptsächlich um einen intergalaktischen Krieg zwischen den Guten, der Republik, und den Bösen, so ziemlich alle anderen. Die Aliens sehen wieder fantastisch aus und sind bestens geeignet, um als Action Figuren in einer nicht so weit entfernten Spielzeug Galaxis wieder aufzutauchen. Die Zuschauer können die bösen und guten Aliens über den Daumen gepeilt einfach dadurch unterscheiden, dass die Schurken mit tiefen, ernsten Stimmen sprechen. Die Serie wird wohl Horden von jungen Zuschauern anziehen, soll aber und wird wohl auch viele andere begeistern, zumal Cartoon Network die Serie um 21:00 Uhr zeigen wird.

[Spoiler-Warnung] markieren:

In der ersten Folge ignorieren der junge Anakin Skywalker und seine noch jüngere Schülerin, Ahsoka Tano, ihre Befehle, um trotz aller Risiken nach den Überlebenden eines Angriffs einer Geheimwaffe zu suchen.
In der zweiten Episode setzt Yoda Bewegungen ein, die wir seit "Tiger and Dragon" nicht mehr gesehen haben - er hat wohl zuviele Kampfsportfilme gesehen. Auf diese Weise besiegt er beinahe im Alleingang eine ganze Brigade von Angreifern.

[Spoiler-Ende]

Die Chancen stehen gut, dass man, wenn man "Star Wars" mag, auch Spaß an der TV-Serie haben wird. Wenn es darum geht das Franchise weiter auszudehnen und eine neue Generation von Fans heranzuziehen, ist die Macht definitiv mit George Lucas.

Offenbar eine weitere gute Review. Beruhigend klingt doch, dass die Serie sich an die Stimmung aller sechs Filme hält - d.h. auch für die Fans der alten Trilogie sollte sie interessant sein, für Prequelfans ohnehin.

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