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Rubberman

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Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger

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31

Dienstag, 1. April 2008, 16:28

Zitat

Oder meinst du das Blau auf der Zeichnung ist nur eine Art "Platzhalter" und soll die farbigen Stellen hervorheben?

So schaut´s aus. Das hat der Künstler ja extra darauf geschrieben.

32

Freitag, 4. April 2008, 10:51

TCW: Y-Wing Prototyp


TCW: Y-Wing Prototyp
Freitag, den 04. April 2008 um 10:50 Uhr von Darth Duster

StarWars.com hat wieder ein, bzw. in diesem Fall zwei neue Konzeptzeichnungen für The Clone Wars gepostet.

In Star Wars: The Clone Wars werden Fans Elemente entdecken, die die gesamte Saga vereinen, wie z.B. diese frühe Version der Republik eines klassischen Y-Wing, der in der Serie auftauchen wird.

Eine frühe Version des Y-Wings Eine frühe Version des Y-Wings

George Lucas stellt The Clone Wars vorBei der Vorstellung des Programms von Cartoon Network für die neue Sesaon war übrigens George Lucas zu Gast, der die Serie mit einem neuen Video (das natürlich nicht online ist - beachtet aber das aufgepeppte Logo rechts) und einer kleinen Ansprache vorstellte.
Laut USA Today hatte Lucas folgendes über die Serie zu sagen:

Wir wollten vom Design her mehr etwas in die Richtung Anime machen, als das, was derzeit an Serien oder Filmen außerhalb Japans zu sehen ist," sagt Lucas. Aber "wir wollten der Serie das Aussehen und das Gefühl etwas Vergangenem geben" und fügt dann noch hinzu, daß Gerry Andersos britische Thunderbirds Serie aus den 60ern - mit sprechenden Marionetten - "eine Inspiration war. Wir wollten nicht, daß es wie Beowulf oder The Incredibles aussieht."

Luca sagt, daß die Serie, auch wenn sie Zuschauern im Alter von 8-80 Jahren ansprechen kann, primär für eine Altersgruppe von 12 Jahren ausgelegt ist. Daher hat er ein 11 Jahre altes Mädchen, Ahsoka, eine "Padawan-Schülerin" von Anakin Skywalker, eingebaut, da er und Obi-Wan ja nun "gleichberechtigte Partner" seien.

In den USA wird The Clone Wars künftig übrigens Freitag Abends ausgestrahlt werden.

Anakin und Ahsoka

"There must be some way out of here", said the Joker to the Thief
"There’s too much confusion, I can’t get no relief"

Delta 1138

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33

Freitag, 4. April 2008, 11:39

Na dann bin ich mal gespannt wie man die neuen "Y-Wing" in The Clone Wars einfügen will. Mir ist klar für die neue Serie benötigt man auch neues Kriegsgerät, aber ein Jäger mit den Eigenschaften des Y-Wing bräuchte man eigentlich nicht, immerhin hat man die ARC-170, welche für ähnliche konstruiert wurden. Aber schaun mer mal.


Zitat

Daher hat er ein 11 Jahre altes Mädchen, Ahsoka, eine "Padawan-Schülerin" von Anakin Skywalker, eingebaut, da er und Obi-Wan ja nun "gleichberechtigte Partner" seien.

Okay, er hat die Serie primär auf die Zielgruppe der 12 Jährigen ausgelegt, aber muss dann ein 11 Jahre altes Mädchen in einem Krieg kämpfen? Ich finde das untergräbt die Rolle der Jedi als Hüter des Friedens und Wächter über die Galaxis einmal mehr und zeigt deutlich den Verfall des Ordens.

EDIT: Aber trotzdem, eine 11 jährige ist für mich noch ein Kind, und Kinder schickt man nicht in den Krieg. Das müsste sogar dem letzten und schlechtesten Jedi klar sein.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Delta 1138« (4. April 2008, 12:01)


J4ynos

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34

Freitag, 4. April 2008, 11:53

Zitat

Original von Delta 1138
Ich finde das untergräbt die Rolle der Jedi als Hüter des Friedens und Wächter über die Galaxis einmal mehr und zeigt deutlich den Verfall des Ordens.

Aber genau das wird doch so oft thematisiert, dass die Jedi zu Zeiten der Klonkriege garnicht mehr genau wissen wo sie stehen durch das Chaos des Kriegs und mehr zu Kriegsgenerälen und Kämpfern werden als Hütern und Wächtern. Ich finde das zeigt mal wieder, wie schwer es auch die Jedi hatten die Republik und deren Große Armee zu unterstützen, man musste eben sogar schon sehr junge Padawans in den Kampf schicken.
"When you look at the dark side, careful you must be....for the dark side looks back."
— Master Yoda

35

Freitag, 4. April 2008, 16:41

Könnt ihr mir sagen ob das nochmal läuft??? Ich hab hier nämlich die Möglichkeit das zu gucken...finde nur leider nirgends Sendedaten von Cartoon Network!

Minsk und Boo

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36

Freitag, 4. April 2008, 16:44

Es wird KÜNFTIG (also in Zukunft) Freitags auf Cartoon Network laufen.
Die Serie selbst läuft erst nach dem Kinofilm in den USA an...

37

Freitag, 4. April 2008, 16:46

Ich kann lesen :P...was ich meinte war das Interview...

38

Freitag, 4. April 2008, 17:22

Das lief nicht im TV....
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39

Freitag, 4. April 2008, 17:24

Achsooo..okay schade!

Shtev-An Veyss

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40

Freitag, 4. April 2008, 17:27

Zitat

Aber "wir wollten der Serie das Aussehen und das Gefühl etwas Vergangenem geben" und fügt dann noch hinzu, daß Gerry Andersos britische Thunderbirds Serie aus den 60ern - mit sprechenden Marionetten - "eine Inspiration war."


Das ist ja mal verrückt... man guckt sich die Bilder und die Trailer an und kann den Stil nicht richtig einordnen.
Dann liest man das, erinnert sich an die Serie und *ding* es passt wirklich.

Wenn mal die Optik der Gesichter vergleicht, dann merkt man, was er meint.
Nicht wirklich echt, aber auch nicht vollständig comichaft. Subtil übertrieben und stilisiert. Ja, es haut hin.

Jetzt, wo ich das sehe, erinnern mich die Gesichter auch ein wenig an die Commandos aus Small Soldiers,
die hatten auch diesen Marionetten-Touch.
Sarkasmus- und Ironiedetektoren kaputt? Zwinkersmiley hilft! ;)

Aaron

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41

Samstag, 5. April 2008, 10:47

TCW: George Lucas über den Stil und die Entwicklung


TCW: George Lucas über den Stil und die Entwicklung
Samstag, den 05. April 2008 um 10:46 Uhr von Aaron

Die offizielle Seite hat ein Kurzinterview mit George Lucas über The Clone Wars veröffentlicht:

The Clone Wars Wieso ist jetzt der richtige Augenblick, um Krieg der Sterne ins Animationsmedium zu übertragen?
Wir arbeiten genaugenommen seit dem Abschluß unserer Arbeit an Die Rache der Sith an diesem Projekt. Davor habe ich unter anderem mit Steven [Spielberg] In einem Land vor unserer Zeit gemacht und mit John Korty [an Twice upon a Time] zusammengearbeitet. Ich liebe Trickfilme. Auf der Filmhochschule habe ich im Trickbereich angefangen, und ich fand, es war Zeit, zu diesem Medium zurückzukehren. Gleichzeitig wollte ich einen weiteren Teil von Krieg der Sterne entdecken. Dieses Universum ist viel größer als die Luke Skywalker/Anakin Skywalker-Geschichte. Hier werden wir uns mit den kleineren Ereignissen der Klonkriege beschäftigen.

Der visuelle Stil dieses Projekts ist einzigartig. Können Sie uns etwas über die Entwicklung dieses Stils und das visuelle Konzept von The Clone Wars erzählen?
Um The Clone Wars zu realisieren, mußte ich zunächst ein neues Studio von Grund auf neu aufbauen. Wir sind dadurch in die Lage versetzt worden, größere Ziele im Animationsmedium zu verfolgen. Was den Stil und die Atmosphäre von The Clone Wars angeht, so wollte ich dabei etwas tun, was gestaltungsmäßig zwar zum Anime-Bereich gehört, aber doch anders ist. Die Herausforderung war also, dies mit einer deutlichen Ausrichtung auf die Erzählung einer Geschichte umzusetzen. Genau wie bei Krieg der Sterne, das auf den Serien der 1930er basiert und Indiana Jones, wo es im Grunde genauso ist, neige ich dazu, neuen Projekten den Stil vergangener Zeitperioden zu geben. In der Animationsindustrie fanden es die Leute amüsant, daß wir stilistisch ausgerechnet Gerry Anderson und Thunderbirds nacheifern. Visuell ist diese Serie äußerst stilisiert. Ich wollte nicht in Richtung Beowulf oder Die Unglaublichengehen, was wir hätten tun können. Wenn man das Aussehen und die Gestik von Schauspielern mit tricktechnischen Mitteln kopiert und jeder weiß, wie sie aussehen, muß man diese Leute auf dynamische und interessante Weise karrikieren.

Viele Leute freuen sich auf die neuen Figuren, die Sie in die Handlung aufgenommen haben, großartige neue Helden und Schurken.
Wir haben eine neue Figur in die Geschichte aufgenommen. Wir mußten das Verhältnis zwischen Obi-Wan als Mentor und Anakin als Padawan verändern. So hatten wir sie zuletzt gesehen, so sind sie in die Klonkriege gezogen. Wir wollten diese Beziehung dynamischer machen, ein wenig wie zwischen Butch Cassidy und Sundance Kid. Sie sind einander jetzt ebenbürtig. Sie sind Partner. Sie arbeiten zusammen.
Aber wir wollten auch eine Padwan-Mentor-Beziehung, also haben demjenigen einen Padawan gegeben, von dem man das wohl nie vermutet hätte, und das ist Anakin, und sein Padawan ist ein Mädchen. Kratzbürstig, kontaktfreudig und eigensinnig und für Anakin damit eine echte Herausforderung, weil er irgendwie genauso ist. Er versucht, sich selbst zu verbessern, indem er ihr beibringt, ruhiger zu werden, nachzudenken und weniger aggressiv zu sein.

Sie spielt eine große Rolle.
Sie ist eine tolle Figur. Sie ist wirklich phantastisch geworden.

TCW: Anakin und Ahsoka


42

Samstag, 5. April 2008, 13:50

Naja bin mal gespannt ob wir auch erfahren warum Anakin's Padawan in EP III überhaupt nicht in Erscheinung tritt...
"Sind Sie für den nächsten Tanz schon vergeben?" "Oh nein, ich bin noch frei!" "Könnten Sie dann bitte mein Bierglas halten?..." :lol:

43

Samstag, 5. April 2008, 15:03

Also die Bilder zu The Clone Wars sehen ja immer besser aus^^

Aber Anakin hat eine Padawan-Schülerin... Wie bitte??
Und das wurde von GL abgesegnet?

Das haut mich grade son bisschen um... Das würde ja mal wieder bedeuten, dass die Handlungen aus "Die Feuertaufe" und "Labyrinth des Bösen" ignoriert werden.

Außerdem ist Anakin doch zur Zeit der Handlung erst zum Jedi-Ritter geworden, wie kann man ihm dann schon ein "kleines" Mädchen anvertrauen.

Wirkt auf mich im Moment etwas unglaubwürdig, ist aber trotzdem irgendwie interessant ;)

Tja, warum kommt sie nicht mehr vor?? Stirbt sie etwa? Dann würde es ja bedeuten, dass sie Anakin nicht unbedingt viel bedeutet hat, da in Ep3 kein Wort mehr darüber verloren wird.

Oder:
Möglicherweise ist sie keine "richtige" Padawan von Anakin, sondern er nimmt sie nur in seine Obhut, das wäre schon glaubwürdiger.

Hm, man wirds sehen..
" Wipe them out. All of them!"

( Darth Sidious)

44

Samstag, 5. April 2008, 15:28

@Darth Sunaryt: Du scheinst nicht oft hier zu sein, oder? Die Bilder sind alt. Die Infos über Ahsoka noch älter ;)
"There must be some way out of here", said the Joker to the Thief
"There’s too much confusion, I can’t get no relief"

45

Samstag, 5. April 2008, 16:17

@ Darth Duster:

War ne Zeit lang inaktiv, hab wohl dann doch viel verpasst ;)

PS: Ich Idiot, gibt sogar nen Thread dazu... Sry, da passt das wohl besser rein.
" Wipe them out. All of them!"

( Darth Sidious)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darth Sunaryt« (5. April 2008, 16:20)


46

Samstag, 5. April 2008, 16:32

Die frühe Version des Y-Wing gefällt mir gut, den hätte ich auch gern in ROTS gesehen. Ich freue mich jedenfalls, meinen Lieblingsjäger mal wieder zu sehen. :) Vielleicht schafft er auch noch den Sprung in die Realserie.
"I don't even read the offshoot books that come out based on Star Wars." (George Lucas - Film Night Interview)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Master Kenobi« (5. April 2008, 16:32)


ARC A-001

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47

Samstag, 5. April 2008, 19:38

Ich hoffe mal das der Y Vorgänger nur als Prototyp vorkommt, er passt meiner Meinung nach nicht zum Design der Klone, es fehlt auch das klassische Republik Rot, das bis zur Gründung des ersten Galaktischen Imperiums verwendet wurde. Ich sehe zwar ein das die Macher neue Fahrzeuge verwenden wollen, aber Jäger hat die Republik meiner Meinung nach schon genug, vielleicht wird er nur als Bomber verwendet, aber dann sollten sie noch einwenig am Design arbeiten. Und bevor sie neue Fahrzeuge machen, wäre es schön viel von den Fahrzeugen aus ROTS zu sehen, der UT-AT, AT-OT usw.

Aber mal abwarten wie es weiter geht.
Vizekönig Nute Gunray von der Handels Föderation:
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Minsk und Boo

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48

Montag, 7. April 2008, 16:04

Die Y-Wings der Rebellen haben doch auch gelbe Zeichnungen, obwohl alle anderen Schiffe (X-Wing, Snowspeeder, A-Wing) gemäß dem Wappenzeichen der Rebellen alle rote Zeichnungen aufweisen.

Ich finde es gut das man sich stylistisch nun an die OT annähert und hätte diesen Y-Wing auch gerne schon in EPIII in aktion gesehen...

Delta 1138

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49

Montag, 7. April 2008, 16:14

Zitat

Ich finde es gut das man sich stylistisch nun an die OT annähert und hätte diesen Y-Wing auch gerne schon in EPIII in aktion gesehen...

Das finde ich ehrlich gesagt nicht so toll. Man sollte für eine Serie die während der Klonkrieg spielt lieber das Design ud den Stil der Klon bzw. der Episoden 2 und 3 beibehalten, immerhin vergehen mehrere Jahrzehnte bis zum Galaktischen Bürgerkrieg.
Man sollte lieber das Design der Kanonenboote, Acclamator etc. weiterentwickeln/verwenden, als auf Jäger und Fahrzeuge der alten Triologie zurückzukommen.
Außerdem macht ein Bomber, wie es der Y-Wing ist, für die GAR keinen Sinn. Daher hoffe ich ihn ereillt das gleiche Schicksla wie die Prototypen des AT-AT.
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Minsk und Boo

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50

Montag, 7. April 2008, 16:54

Macht keinen Sinn?

Hm Ok...mal im Gedächtnis wühlen...

Jagdflugzeuge, Zweiter Weltkrieg

England:

Hawker Hurricane (Jagdflieger)
Supermarine Spitfire (Jagdflieger) (überflüssig denn es gibt ja schon ein Jagdflugzeug)
Hawker Typhoon (Jagdflieger/Jagdbomber) (auch überflüssig, wenn nicht gerade als Jagbomber aufgerüstet)
Hawker Tempest (Jagdflieger) (ebenso überflüssig)

Deutschland:

Focke-Wulf (Jagdflieger)
Focke-Wulf Ta 152 (Jagdflieger) (überflüssig)
Messerschmitt 109 (Jagdflieger) (überflüssig aus den bekannten Gründen)
Messerschmidt 262 (Jagdflieger) (ok kann man als weiterentwicklung betrachten)
Messerschmitt Me 210 (Jagdflieger/leichter Bomber) (überflüssig, aufgrund Kontruktionschwächen ist stimmt dies sogar)

Also nur weil es bereits einen Jäger oder Jagdbomber gibt muss das kein Grund dafür sein einen weiteren einzuführen. Finde ich sogar ein ziemlich schwachsinniges Argument. Da es ja wie auch bei den konstruktionen im WWII auch schwächen im Kontruktionsplan geben könnte die sich nicht ohne weiteres ausmerzen lassen. Aus diesem oder einen anderen möglichen Grund ist es sicher nicht von Nachteil auf ein anderes Konzept ausweichen zu können...
Denn ich nehme mal stark an das selbst im SW Universum ein Raumschiff nicht Vollkommen ist...

Delta 1138

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51

Montag, 7. April 2008, 17:06

Du musste schon den ganzen Satz lesen. ;) Dort steht nämlich:

Zitat

Außerdem macht ein Bomber, wie es der Y-Wing ist, für die GAR keinen Sinn.

Ich beziehe mich ausschließlich auf die Armee der Republik und nichts anderes. Was damal während des Zweiten Weltkriegs war ist mir da relativ egal, da man den damaligen Technikstand nicht oder nur kaum mit dem aus Star Wars vergleichen kann.

Die GAR hatte den V-Wing für den Kampf gegen feindliche Jäger und den ARC-170 als schweren Angriffsjäger und zur Aufklärung. Außerdem kann sicher ARC-170 genausogut gegen feindliche Jger behaupten. Da macht es für mich keinen Sinn noch extra einen Bomber bzw. ein Flugzeug zu entwickeln das einen Großteil der Aufgaben des ARC-170 übernehmen kann. Zumal sich der ARC-170 während der Klonkriege bewährt hat und ein sehr gutes Konzept ist, welches noch Jahrzehnte später zum (erfolgreich) zum Einsatz kommt, siehe die Schlacht um Yavin.

Außerdem, in der heutigen Zeit hat man meistens auch nur noch einen Flugzeugtyp der sowohl als Jäger als auch als Jagdbomber verwendet werden kann.
Mir fallen da die Tornados, die F-14 Tomcat und ganz aktuell die F-18 Hornet ein.
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Minsk und Boo

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Montag, 7. April 2008, 17:39

Ja, Raumjäger seitens der Republik, das habe ich schon verstanden...
Aber ok, jeder hat seine Meinung und da man noch gar nicht weis auf welche art und weise der Y-Wing eingeführt werden wird, kann man da ohnehin schlecht drüber Diskutieren.

Wegen der gelben Kennung nochmal.
Ich kenne mich mit dem Eu jetzt nicht so gut aus, und im anbetracht das es GL auch gar nicht so sehr zu interessieren scheint, könnte es doch sein das sich Naboo für die Konflikte der Klonkriege mit schwereren Kriegsgerät ausstattet und im Zeichen der "Design-Industralisierung" (ich nenne es mal so) auf ein eleganteres Äußeres verzichtet.

JM-Talon

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Samstag, 12. April 2008, 09:04

The Clone Wars - Konzeptzeichnung eines Battle Droid


The Clone Wars - Konzeptzeichnung eines Battle Droid
Samstag, den 12. April 2008 um 09:03 Uhr von JM-Talon

StarWars.com legt nach mit einer weiteren Konzeptzeichnung zu The Clone Wars. Langsam, aber sicher erinnert das Ganze ein wenig an Apple Inc.: made in Singapore, designed in California...

Die Kampfdroiden der Separatisten überstehen ihre Transformation von Live-Action zu Animation mehr oder weniger intakt, dafür werden sie aber regelmäßig in Stücke gehackt.

Battle Droids

ARC A-001

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Sonntag, 13. April 2008, 00:26

Wundert mich nicht, das der B1 Kampfdroide immer noch gleich aussieht, was will man an einem Perfekten Design den noch ändern, der B1 sah bei Episode I super aus und in Episode III immer noch, nur in Clone Wars sah er nicht mehr so gut, aber das kann man nicht vergleichen.

Aber eins ist sicher, der B1 wird auch die Klone zerhacken! ;)

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Montag, 14. April 2008, 10:05

Also mir gefällt das Desgin von den B1-Kampfdroiden ebenfalls. Man hät nicht allzuviel geändert und man erkennt einen normalen Infanteriedroiden auf Anhieb ohne jetzt lange über dessen Sinn und Zweck rästeln zu müssen, anders als beim Y-Wing Prototyp.

Außerdem finde ich, dass die breiteren, schärfer gezeichneten Beine und Arme dem Droiden ein etwas bedrohlicheres Aussehen verpassen.

Zitat

Aber eins ist sicher, der B1 wird auch die Klone zerhacken! ;)

Schaun mer mal. ;)
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Dienstag, 8. Dezember 2009, 15:14

Effektvolle Inzenierung


Effektvolle Inzenierung
Dienstag, den 08. Dezember 2009 um 15:10 Uhr von Aaron

Bereits vor einigen Tagen berichtete die offizielle Seite über den früheren ILM-Mitarbeiter Joel Aron, der inzwischen zu Lucasfilm Animation gewechselt ist, wo er für die Effekte von The Clone Wars verantwortlich zeichnet:

Joel Aron Der vielleicht denkwürdigste unter den zahlreichen, faszinierenden Spezialeffekten der mit Brain Invaders inzwischenen abgeschlossenen Geonosis-Geschichte in The Clone Wars, waren wohl die Flammenwerfer, mit deren Hilfe die Geonosianer in Landing at Point Rain aufgerieben wurden. An der Spitze der dafür - und für Sandstürme, Lavaflüsse und aufgewirbelten Staub - verantwortlichen Effektabteilung von Lucasfilm Animation steht Joel Aron, der zuvor fast zwei Jahrzehnte lang bei Industrial Light and Magic an visuellen Effekten für Kinofilme gearbeitet hat.
Wir baten Aron zum Interview um ihn zu fragen, wie diese Effekte entstehen und was die Zuschauer in den kommenden Folgen von The Clone Wars erwarten können.

Wie hat es Sie in die The Clone Wars-Serie verschlagen?

Ich hatte erstmals mit Clone wars zu tun, nachdem wir bei ILM die 3D-Umwandlung von Nightmare before Christmas abgeschlossen hatten. Danach gab es nicht viel zu tun, und ILM wurde gebeten, jemanden mit Maya-Erfahrung nach Singapur zu schicken, um mit den dortigen Effektkünstlern zusammenzuarbeiten. Damals waren das nur drei Leute. Die Gelegenheit, mal eben für 8 Wochen nach Asien zu fliegen, wo ich noch nie zuvor gewesen war, konnte ich mir nicht entgehen lassen, und ich hatte dort Gelegenheit, das Qualitätsniveau der Effekte etwas zu steigern. Als meine Arbeit dort beendet war, kehrte ich zu ILM zurück, um an Indiana Jones IV zu arbeiten, aber The Clone Wars fehlte mir irgendwie. Also hat ILM mir erlaubt, für eine Weile an The Clone Wars zu arbeiten, um zu sehen, wie ich mich als Abteilungsleiter schlage. Ich bin auf die Big Rock Ranch [ein Teil der Skywalker-Ranch-Anlage, Anm. d. Übers.] gewechselt und habe dort angefangen, mir die Produktionsabläufe der Serie anzusehen und an den Effekten zu arbeiten. Meine erste Folge war Trespass aus der ersten Staffel, die auf dem Schneeplaneten Orto Plutonia spielte. Die Arbeit hat mir soviel Spaß gemacht, dass ich beschloss, dabei zu bleiben.

Wie unterscheidet sich Ihre Arbeit an The Clone Wars von den Filmen, an denen Sie bei ILM gearbeitet haben?

Wer bei ILM arbeitet, weiß, dass dies ein Ort der Perfektion ist. Bevor ich zu The Clone Wars gewechselt bin, habe ich bei ILM 17 Jahre lang an Kinofilmen gearbeitet. Ich war es daher gewöhnt, sehr lange an einer einzigen Einstellung zu arbeiten. So ist das bei ILM, man arbeitet vielleicht fünf Monate an ein und demselben Einstellung, während man bei The Clone Wars nur fünf Tage damit verbringt. Ich musste also lernen, anders zu denken. Im Sommer 2008 kam Dave Filoni immer zu mir, um zu sehen, was ich gerade machte, und er sagte immer wieder, "nein, zu fotorealistisch, viel zu zu fotorealistisch". Da wurde mir klar, dass ich nicht nur dafür Sorge tragen musste, die Effekte dem Stil der Serie anzupassen, sondern sie auch so zu entwickeln, dass man sie leicht an einer anderen Stelle wiederverwenden konnte. Die Effekte brauchen einen besonderen Look und mussten sehr nutzerfreundlich sein.

Sie haben sehr stilisierte Effekte für die Serie geschaffen, fallenden Schnee, Sandstürme, Feuerströme, etc... Können Sie uns verraten, wie Sie diese Effekte entwickelt haben?

Trespass war eine ganz entscheidende Folge für die Serie, weil die Umgebung darin eine entscheidende Rolle gespielt hat. Es war eine der ersten Folgen der Serie, in der die Umwelt praktisch eine eigene Figur war. Bei Trespass brauchten wir eine sehr schneereiche Umgebung. Schnee zu generieren, ist ziemlich einfach, man braucht nur etwas Wind, ein paar Turbulenzen, und dann klappt das schon. Aber anstatt die üblichen Partikel zu verwenden, habe ich auf eine Technik zurückgegriffen, die ich bei Deep Impact verwendet hatte. Um den Kometen und seinen Schweif zu erzeugen, hatte ich damals etwas getan, was etwas ungewöhnlich war - ich wollte mich nicht damit aufhalten, die einzelnen Partikel zu steuern, und ich wollte auch kein komplexes Modell erarbeiten, um den Leuten dann erklären zu müssen, wie sie diesen Kometen steuern können, also habe ich eine neue Technik eingesetzt. Ich zeichne gern, also habe ich mir gesagt, na schön, dann male ich den Kometen mal so, wie er aussehen sollte.

Also habe ich gemalt, in Photoshop natürlich, und ich habe diese leicht verschmierten Linien und wunderbar zerbrechlich wirkende, ätherische Farbformationen eingebaut, die in etwa so aussahen, wie wenn man Milch in Wasser gießt. All das habe ich gemalt, und dann habe ich Teile dieses Bildes genommen und sie auf Bänder und Flicken gezogen. Dann habe ich den Kometen selbst mit diesen Bändern und Flicken ausgekleidet, um seine Korona zu simulieren. Etwas Trickserei mit Licht und Schatten dazu, und diese Textur sah aus, als ob sie sich bewegen würde, und das war der Komet.
Schnee
So hatte ich seit Jahren nicht gearbeitet, weil es gewissermaßen Betrug war, aber als ich dann mit diesem stilisierten Schnee für Trespass zu tun hatte, habe ich mich einfach hingesetzt und meine Texturen gemalt. Einen ganzen Haufen kleiner Texturen in meinem stilisierten Zeichenstil, damit das Ganze aussah wie ein Gemälde, nur gedeckter, klebriger, denn so ist ja die ganze Serie.
Flammenwerfer
Danach hatte ich mit den Wirbeln unter den Gleiterrädern zu tun, und dabei bin ich von der ILM-Vorgehensweise noch weiter abgewichen. Genau wie zuvor beim Schnee, habe ich auch hier wieder erst gezeichnet, was ich sehen wollte, und das war eine Art Säbelzahnmuster auf dem Boden unter dem Gleiterrad. Ich habe die einzelnen Zacken dieser Säbelzähne modelliert, schnell und ohne viele Details, nur als Test. Ich habe also etwa 10 Säbelzahnformen generiert und dann einige dicke Kugeln hinzugefügt, die Partikel absondern. Diese Partikel habe ich dann so progammiert, dass sie das Säbelzahnmuster verzerren. Am Anfang ist es also flach, aber schon sehr schnell wird es höher. Es sieht also aus, als ob ein Sägeblatt aus dem Boden aufsteigt. Mit zunehmender Entfernung, verliert es an Höhe und wird stattdessen immer länger. Das Ergebnis ist diese Schneeverwirbelung, die sehr anime-artig wirkt. Und interessanterweise ist die ursprüngliche Testversion in der fertigen Folge zu sehen.
Lava
Die gleiche Methode habe ich für die Flammenwerfer in Landing at Point Rain und die Lava in Children of the Force verwendet. Ich habe drei verschiedene Texturen auf Karten gezeichnet, und für die Lava am Ufer, wo sie am dunkelsten ist, habe ich die dunklere Karte eingesetzt, und für die Lava in der Flussmitte, die gelb-orange ist, habe ich die gelb-orangefarbene Karte verwendet. Die einzelnen Lava-Partikel lösen die Karten aus, und jedes Lavapartikel dreht jeweils eine dieser Karten, was insgesamt dann einen Fließeffekt für den Lavafluss erzeugt.

Mit welchen technischen Herausforderungen haben Sie zu Beginn der Arbeit an der dritten Staffel zu tun?

Had Abbadon Eine der größten Herausforderungen, mit der wir zu kämpfen hatten, wird am Ende der zweiten Staffel zu sehen sein: Feuer. Feuer ist nie einfach zu machen. Ich hätte das Ganze fotorealistisch machen können, aber das hätte niemandem gefallen. Also haben wir es als Stoff realisiert. Der Gedanke ist mir gekommen, weil es in einer der Folgen eine Szene an einem Schauplatz gibt, dem ein Ralph-McQuarrie-Konzept zugrundeliegt. Filoni wollte das unbedingt in einer Folge nutzen. Wenn man sich das Konzeptbild ansieht, sieht man, dass es da diese blauen Flämmchen gibt, die nur der Dekoration dienen. Mein Gedanke war, dass diese dekorativen blauen Flammen doch funktionieren könnten wie blaue Seidenschals unter Wasser. Damit hätten sie diesen ätherisch wirkenden, langsamen Touch. Also hat einer unserer Leute in Singapur, der normalerweise Stoffe generiert stattdessen Feuer daraus gemacht, und das Ergebnis kann man in der Folge sehen. Auf die gleiche Art können wir nun ein Lagerfeuer erzeugen oder ein Signalfeuer oder irgendein anderes Feuer, und das Schöne daran ist, dass wir dieses Element nun problemlos einsetzen können, ohne dass irgendwer eine Woche damit verschwenden muss, ein Lagerfeuer gut aussehen zu lassen. Er muss es einfach nur einbauen und es fertigrendern.

Das Feuer war eine echte Herausforderung, weil es mich schon immer beschäftigt hat und wir es nun endlich hinbekommen haben. Und das Tolle ist: Wir haben es geschafft, indem wir etwas Neues ausprobiert haben und nicht einfach nur die Standardprozedur befolgt haben. Skifahren macht eben am meisten Spaß, wenn man die Loipe verlässt.